Eine Frage zuviel...

Ron stand auf der Brücke zum Schloss. Er lehnte an der Mauer und sah aus einem der Rundbögen über den See und den Wald. Er fühlte sich gar nicht so Heldenhaft, wie er vermutet hatte. Er wusste jetzt warum alle sich so seltsam benommen hatten, und hatte sich irgendwie mit Hermione versöhnt. Morgen würde er noch Harry und Seamus den Hals umdrehen und seine Schwester ins Kloster schicken, und dann war die Welt wieder in Ordnung. Aber er fühlte sich mies. Ron hatte sogar ausgesprochen schlechte Laune.

Wenn ihre Mutter wüsste war Ginny so trieb… Ron war fast versucht, ihr zu schreiben, aber er war sich sicher, dass er nicht die richtigen Worte finden würde für… das…Außerdem gab es Dinge, die man seiner Mutter nicht schreibt. Und das gehörte dazu.

Ron war so in Gedanken vertieft, dass er nicht merkte, wie jemand an ihn heran trat und flüsterte: „Na Holmes, geschafft?"

Ron fuhr zusammen und drehte sich um. Nervös stellte er fest dass die blonde Frau von heute morgen sehr dicht vor ihm stand und ihn eingehend musterte. „Mrs Zabini", grüßte er hölzern. Die Frau machte eine wegwerfende Handbewegung und gurrte: „Nenn mich bitte Bernice! Mit dem Familiennamen möchte ich heute nicht mehr in Verbindung gebracht werden!"

Sie stellte sich neben Ron, legte die Hände auf die Mauer und betrachtete die Landschaft.

Ron schob seine Hände in die Hosentaschen um seine Finger daran zu hindern nervös rum zu zucken.

„Bernice", sagte er leise und sah dann betreten zu Boden, „Es tut mir leid, dass ich ihren Sohn verpetzt habe. Ich hoffe dass macht… Ihnen keinen Ärger?" Mrs Zabini legte den Kopf schief und sah belustigt aus: „Umstände? Wegen dem Bengel? Mach dir keine Sorgen mein Süßer. Ich spende zu viel als dass seine Ausbildung ernsthaft gefährdet wäre." Ron hatte kaum hingehört, sondern war ganz gebannt von seiner Gegenüber. Er merkte gar nicht wie er Bernice anstarrte. Ihre Augen waren halb geschlossen, und ihre Wimpern waren so dunkel und lang… Ohne sich dessen bewusst zu sein flüsterte er: „Sie sind so schön…" Er beugte sich nach vorne um sie noch besser betrachten zu können. Bernice Zabini amüsierte sich köstlich und überlegte schon was sie mit diesem Burschen alles anstellen konnte, während sich Ron innerlich noch seinen poetischen Ergüssen ergab…

Ihre Haut war dunkel als käme sie aus Indien, nur die Farbe ihrer Haare passte nicht dazu. Und ohne viel darüber nachzudenken, rutschte ihm heraus: „Färben Sie sich die Haare?"

„WIE KANNST DU ES-", es klatschte, und er hatte eine hängen, „WAGEN!" Jetzt war die linke Seite dran: „DU TAUGENICHTS, ALS OB", wieder die rechte Seite, „DAS DICH ETWAS ANGINGE!"

Und dann brauschte eine zutiefst in ihrem Stolz verletzte Mrs Zabini davon.

Ron sah ihr verdattert, sich die brennenden Wangen reibend hinterher. Was hatte er denn jetzt schon wieder falsch gemacht?? Verwirrt und wütend stampfte er den Weg zurück zum Schloss entlang. Immer diese Weiber! Immer musste sie einen verwirren, beleidigen, aushorchen und einem den Kopf verdrehen! Langsam konnten sie ihm alle gestohlen bleiben!

Vielleicht, dachte Ron, sollte doch besser ich ins Kloster gehen… das mit den Frauen ist wohl nichts für mich…

Die ganze Schule war den Tag über in Aufruhr. Systematisch durchsuchte Filch, der mit dieser Aufgabe betreut worden wahr, mit Hilfe der Vertrauensschüler alle von den Schülern benutzten Räume nach Flaschen ab. Und er wurde fündig, und die Lehrer immer verdutzter. Hatte sie nur mit einigen Butterbier Kisten gerechnet, so wurden diese Erwartungen erfüllt und um die zehn mal übertroffen. Als die zusammengetragenen Funde am Ende in der Eingangshalle aufgebahrt wurden, kam zutage, dass anhand der Menge und des durchschnittlichen Prozentsatzes der Getränke, an die Hälfte der Schüler alkoholabhängig waren. McGonagall verschlug es die Sprache, als sie um den bunten Berg von Spirituosen herum ging. Snape watete bis seine Kollegin ihm den Rücken zugekehrt hatte, und ließ dann eine vielversprechende Flasche Whiskey vom Stapel in seinem Umhang verschwinden.

Dumbeldore ließ sich nur kurz blicken, zuckte angesichts des Berges die Schultern, und veranlasste dass der Wirt des Eberkopfes sich einfinden und die Getränke abholen sollte. Als Spende unter alten Freunden.

Gott sei dank hatte sich Filch schon bei der Suche als fantasielos heraus gestellt. Er hatte sich strikt an die Formulierung „Den von Schülern aufgesuchten Räumen gehalten". Ihm war nicht in den Sinn gekommen, dass das Klo der maulenden Myrte dazu gehörte. So war es einigen findigen und energischen Mädchen um Ginny Weasley herum gelungen, mehr als 3 Kisten der von nun an als verbotene Substanz in der Hausordnung geführten Flüssigkeit dort zu verstecken.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Diese hier neigt sich dem Ende zu. Es wird dunkel draußen, und obwohl der Vorfall mit dem Drogen-Bier immer noch von der gesamten Schülerschaft diskutiert wird, kehrt langsam Ruhe in Hogwarts ein.

Immer noch schweigen sich gewisse Einzelpersonen verlegen an (Ron und Hermione), während andere sich trotz der Mahnung der Lehrer immer noch nicht von ihren Glücksstoffen trennen konnten (Ginny), weswegen es auch immer noch solche gibt, die anderen verfallen sind (wie Seamus und Harry, die man nur noch hechelnd an Ginnys Seite sieht)…

Wenige, die auch nur am Rande beteiligt waren, tun das Erlebte als Traum einsamer Winternächte ab und leugnen ihre Teilnahme an irgendwelchen Orgien (Cho).

Von ganz anderen wiederum ist nicht genau bekannt, was aus ihnen geworden ist (Blaise). (Gerüchte besagen, Snape hätte sich seiner angenommen, und er müsste ganz viele Strafstunden abarbeiten, abends, wenn´s dunkel ist, Snapes Kerker, wo ihn keiner schreien hört. Und immer stände eine unheimliche Flasche Whiskey auf seinem Pult…)

Nur zwei haben noch eine offene Rechnung. Die ersten „Opfer" dieses Durcheinanders. Zwei, die sich mal im Mondschein begegnen könnten

Es schien eine besonders dunkle Nacht zu werden. Am Himmel türmten sich graue und violette Wolken, und der Wind war irgendwie erhitzt. Die Atmosphäre knisterte geladen und hinter dem Wald gab es schon seit einer Weile die ersten Wetterleuchten.

Hermione war ganz froh, dass sie dieses Schauspiel von drinnen heraus beobachteten konnte. Draußen wäre es ja richtig ungemütlich geworden. Sie blieb an ihrem neuen Lieblingsplatz, dem Erker mit den Fenstern stehen und gönnte sich einen Augenblick Pause.

Als Hermione sich endlich dazu aufraffen konnte, weiter zu gehen, hatte sie zehn Minuten rumgestanden. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es knapp werden würde, wenn sie das Buch in ihrer Hand heute noch zurück in die Bibliothek zurück bringen wollte. Sie hatte total vergessen, dass sie dieses Buch überhaupt noch besaß- und ihr wollte irgendwie auch nicht einfallen, wann sie es sich ausgeliehen hatte. Das machte sie ganz schön fertig. Bücher waren etwas, mit dem sie keinen Spaß verstand. Aber… wann hatte sie „Das Feuer in der hohlen Hand" Elementarbändigung für Fortgeschrittene- benötigt?

Mit diesem Rätsel beschäftigt schaffte sie es rechtzeitig in die Bibliothek. Madam Pince war entsetzt, als sie Granger mit einem fast eineinhalb Monate überfälligen Buch begrüßte. Hermione wirkte verlegen, und die Bibliothekarin seufzte: „Erstes und letztes Mal, versprochen?" Hermione nickte schnell. „Leg es für mich zurück, und wir verlieren kein Wort mehr darüber!"

Zwischen den Regalen kannte Herm sich fast besser aus als in ihrer Kleiderkiste. Trotzdem brauchte sie eine Weile, bis sie den richtigen Gang gefunden hatte- und da fiel es ihr wieder ein.

Sie stand vor dem selben Tisch und der Bank und dem Regal wie letztes Jahr, am Anfang der Winterferien. Hier hatte Malfoy sie gefunden, und hier hatten sie… Ihr Blick blieb an dem Pult kleben. Die nächste Lampe war ein paar Schritte entfernt und von draußen fiel nur gelegentlich das unheimliche Wetterleuchten in den Raum. In diesem unruhigen Licht konnte Hermione sich selbst plötzlich hören und sehen, wie sie auf dem Tisch lag. Malfoy war über ihr, und sein Keuchen war wieder ganz nah an ihrem Ohr…

„Schon seltsam", ertönte es leise hinter ihr, „wen man gedenkt was seit dem alles passiert ist…"

Hermione kam nur langsam aus ihren Erinnerungen zurück, und als sie Malfoy neben sich sah war sie nicht sicher ob er wirklich da stand.

Draco nahm ihr das Buch vorsichtig aus den Händen, drehte sich zum Regal und legte es an seinen Platz. Vier Reihen über Hermiones Kopf. „Zumindest", bemerkte er sachlich, „bist du seit dem nicht gewachsen."

Hermione wusste nicht, was sie von ihm halten sollte. Sie verfolgte jede seiner Bewegungen, bis es sich breit auf die Bank fallen ließ und an den Tisch lehnte. In ihrem Kopf knüpften ein paar lose Fäden aneinander. Sie sah in sein müdes Gesicht. Die Wange war nicht mehr rot, aber man sah noch wo die Lippe aufgeplatzt war.

„Das war Zabini, nicht wahr?" Hermione machte einen Schritt auf ihn zu und legte ihre Hand unter sein Kinn. Sie hob seinen Kopf an, so dass er ihr in die Augen sehen musste. „Und es hat dir nicht gepasst", stellte sie schmunzelnd fest, als sie das böse Funkeln in seinen Augen bemerkte.

„Ich bin auch noch nicht mit dem Drecksack fertig", knurrte Malfoy. Doch er gab sich seiner Wut nicht hin, sondern musterte Granger aufmerksam. Ihre Augen waren gerötet. Er konnte nicht sagen ob sie geweint hatte oder müde war. Sie zog ihre Augenbrauen fragend zusammen und eine steile Falte entstand auf ihrer Stirn.

Er bekam Lust, sie zu ärgern.

Sie mit seinem Blich fixierend, griff er blitzschnell nach ihrer Hand unter seinem Kinn, riss sie herunter und presste sie auf seinen Schritt. „Du könntest mir da bei was helfen", raunte er ihr in Ohr, da ihr Kopf jetzt auf selber Höhe mit ihrem war.

Hermione versteifte sich kurz, dann übergab sie der Groll. „Oh, ich verstehe mich zwar nicht so gut auf Kastration", zischte sie und krallte ihre Finger durch den Stoff seiner Hose in sein Gemächt, „aber mal sehen was sich da machen lässt!"

Draco keuchte und sein Oberkörper krümmte sich nach vorne. Das Blut rauschte ihm in den Ohren. Das kann doch nicht wahr sein, dachte er verzweifelt, dass mich Granger jetzt genauso herumschubst wie Blaise! Doch all der geistige Widerstand half ihm nicht. Sein Herz pumpte wie verrückt und seine Haut brannte- er wusste sich nicht anders zu helfen als Hermiones Hand nur noch fester an sich zu pressen.

Ihre Schadenfreude erstarb. Was machte Malfoy da? Dass konnte ihm doch unmöglich gefallen- dass war doch gar nicht ihre Absicht gewesen! Aber sie hörte sein Keuchen, und sie spürte die Hitze die er ausstrahlte. Ihr wurde mulmig zumute. Was sollte sie jetzt tun? Unsicher sah sie sich um. Niemand war zu sehen. Und wenn sie einfach nach Hilfe rief…?

„Du bleibst hier", hörte sie Malfoy im Befehlston sagen, und wollte auch schon direkt widersprechen, als sie spürte wie etwas ihre Beine hoch wanderte. Sie biss sich auf die Lippen um nicht laut aufzuschreien. Seine Hand war heiß und zielstrebig schob er sie unter den Rock und zwischen ihre Beine. Seine Finger zitterten als er den Stoff ihres Slips entlang fuhr, und die Hitze die er damit erzeugte verbreitete sich schnell in ihrem ganzen Körper. Ihre Hand krallte sich noch fester in Dracos Schritt, wo sein Glied gegen den Druck anpulsierte.

Du Närrin, schimpfte Hermione sich selbst, was machst du ihr?? Gleich wird er merken… und dann ist eh alles vorbei! Reiß dich los verdammt!

Hermione sah mit einem noch nicht von Gefühlen überwältigten Teil ihres Verstands ein, dass sie wirklich verduften sollte. Der Rest… wollte nicht. Oh nein, zu spät!!… Nur um sich selbst nicht zu enttäuschen versuchte Hermione zaghaft ihre Hand aus Dracos Griff zu befreien. Synchron zu ihren zaghaften Anstrengungen spürte Draco, dass Hermione feucht wurde.

Ein triumphales Knurren entwich seiner Kehle, als er an ihrem Slip vorbei mit zwei Finger in sie eindrang.

Hermione sagte keuchend auf die Knie. „Bitte, Malfoy", flüsterte sie, den Kopf gesenkt, „nicht…"

Draco entließ ihre Hand und packte ihr Kinn. Er zwang sie energisch, ihm ins Gesicht zu sehen. Dann sagte er mit träger Stimme: „Du hast nicht- ich will nicht- gesagt…" Dann presste er seinen Mund ungestüm auf ihre Lippen.

Und da gab Hermione einfach auf. Sehr zufrieden mit dieser Entscheidung, die ja auch eine Entlastung bedeutete, schlag sie ihre Arme um Malfoys Hals und konzentrierte sich ganz darauf, seine Zunge zu begrüßen.

Draco fand sich schon wieder in der defensiven Position. Trotzig und erregt packte er Granger bei Gesäß und Oberschenkel und hob sie rittlings auf seinen Schoß. Hermione, die vor Schreck die Zähne zusammen biss, erwischte seine Lippe noch.

„Granger verdammt!", fluchte Malfoy und fuhr sich mit dem Handrücken über die schon wieder blutende Lippe. Ein kleines Rinnsal bedeckte sein Kinn. Sein Mund stand leicht offen, und erst jetzt, wo er innehielt und Granger vorwurfsvoll anfunkelte, spürte er ihr Gewicht auf seinem Schoß und den Druck der auf seinem besten Stück lastete. Hermione atmete flach und ließ ihn nicht aus den Augen. Langsam glitten ihre Hände zu seiner Hose und Öffneten sie.

Malfoy vergaß die blöde Lippe und schob den hinderlichen Rock hoch. Seine Hände wanderten um ihre Hüfte rum und leckten sich auf ihren warmen Hintern. Er würde gleich platzen, ganz bestimmt, dachte Draco, oder aufwachen. Granger hatte jetzt seine Hose auf und legte sein Glied frei. Hermiones Körper bebte, als sie sich halb erhob und ihn einführte.

Draco spürte nur die Hitze. Dann den Widerstand und endlich die Enge. Er verbiss sich in Hermiones Hals während er sich an das Gefühl gewöhnt in ihr zu sein. Er hob sie probeweise an, und keuchte zufrieden, als sie auf ihn hinuntersank. Grinsend drehte er Hermione seinen Kopf zu und suchte ihre Lippen. Sie aber legte ihm einen Finger über den Mund und flüsterte: „Bist du nun so weit?"

Da- schon wieder dieser Tonfall. Dracos Kiefer fingen an zu mahlen. Seine Augen verengten sich und musterte Granger abschätzig. War da nicht ein höhnischer Zug, versteckt in ihrem Lächeln? Er packte sie hart und hob sie hoch. „Hier", zischte er und ließ sie kurz in der Luft verharren, „gebe ich den Ton an!"

Hermione war zuerst verdutzt, doch bevor sie sich Gedanken zu diesem Gemütswechsel machen konnte, riss Malfoy sie wieder herunter. Ihr Mund klappte auf und ihre Augen fielen fast aus ihren Höhlen. Ein Stöhnen kroch ihre Kehle hoch, doch da wurde sie wieder hoch und herunter gehoben, und ihr blieb die Luft weg.

Malfoy stemmte sie verbissen immer wieder hoch. Die Anstrengung, der Druck und die Hitze ließen ihn keuchen und trieben ihn immer weiter. Bei der Geschwindigkeit würde er nicht mehr lange brauchen. Durch die Lust etwas versöhnlicher suchte er Grangers Blick. Sie stöhnte flach und schlang wieder ihre Arme um seinen Hals. Ihr Gesicht war gerötet und ihre Lippen geschwollen. Draco besann sich und schaltete einen Gang runter. Hermione lächelte ihn dankbar an, und Draco beugte sich nach vorne um sie zu küssen.

Die langsameren Bewegungen hatten etwas für sich- so konnte man die Tiefe voll auskosten. Hermiones Körper bebte jedes Mal, wenn er in sie stieß und presste sich ihm entgegen. Draco krallte seine Hände in ihren Körper und, mit ihrem Stöhnen im Ohr, kam er.

Eine Zeitlang hielten sie sich aneinander fest. Beide Herzen schlugen wie verrückt und wollten sich einfach nicht beruhigen. Doch irgendwann holte ihre Umgebung sie ein und jeder begann für sich seine Gedanken zu ordnen.

Hermione löste sich kraftlos, stand auf und machte einen Schritt zurück, wo sie sich gegen das Regal lehnte. Irgendwie zufrieden stellte Draco fest, dass ihre Beine zitterten. Er kam selbst hoch und ordnete seinen Schritt. Immer noch in Atemnot und ein wenig der Worte verlegen reichte er Hermione stumm sein graues Taschentuch. Sie sah zu ihm auf, mit einem undeutbaren Blick, und nahm es entgegen. Ungeniert und ohne ihn aus den Augen zu lassen griff sie sich damit zwischen die Beine und säuberte sich. Dann zerknüllte sie das Tusch, stopfte es Draco in die Hosentasche und sagte gedehnt: „Nächstes Mal bin ich dran."

Dann lächelte sie verstohlen, strich ihren Rock glatt und ließ ihn links liegen.

Draco starrte noch immer auf den Fleck, wo Granger gestanden hatte. Dieser Tonfall. Er versteifte sich. Dass konnte nicht wahr sein. Jetzt... gab Granger den Ton an.

Er schluckte. Vom Regen…