Oda-Sensei = Inhaber, Besitzer und Gott von One Piece / Ich = nix ^^

Mhm, ich habe es geschaft für heute. Viel Spaß beim Lesen!

Chapter 8

Er stand ein Weile und schaute zu Boden. Er müsste konzentriert sein, um das hier hinter sich zu bringen. Es ist eine ganze Weile her, dass er das letzte mal Sex hatte. Es war eher die schnelle und nicht gerade zärtliche Nummer und vor allem war es irgendeine unbekannte Frau. Doch dort drüben stand der verdammte Koch, ein Mann und er selbst hatte noch nie mit einem Kerl geschlanfen. Sanji, der immer von Frauen nur so schwärmte. Der Löffelschwinger würde definitiv nie wieder der selbe sein, dachte Zoro erneut.

Sein Kopf hob sich und er wendete seinen Blick zu Sanji. Sie hatten ihn aufrecht gestellt und ihn diesmal an den Armgelenken angekettet. An jedem Handgelenk einzeln, hing er an einer Kette, die wiederum hinab von der Kuppel verlief. Seine Fußgelenke waren ebenfalls in Ketten, jedoch nicht direkt aneinande, sodass er sich bewegen konnte. Sanji stand halb gebeugt, sein Oberkörper leicht nach vorne. Er stütze sich an seinen gefesselten Handgelenken ab, die oberhalb seines Kopfes waren. Man konnte ihn leicht wimmern hören. Zoro lief auf ihn zu bis er zwei Meter hinter ihm stand. Obwohl Sanji durch die Augenbinde nichts sah wusste er, dass jemand hinter ihm stand. Sein Körper schauderte und leise tropfen salzige Tränen von Sanji´s Wangen.

Zoro musterte Sanji einen Augenblick lang. Ihm entging nicht das er zitterte. Er durfte da nicht ohne Plan herangehen. Zunächst musste er versuchen ihn etwas zu beruhigen. Sanji´s Wunde blutete glücklicherweise nicht, doch hatte hässliche Striemen in allen Farben hinterlassen. Die ihn sicherlich sehr schmerzten. Wobei die Wunde des Koch´s nicht sein Hauptproblem war. Master Plan offerierte ihm soviel Zeit, wie er brauchte. Diese würde er sich nehmen. Denn die Angst war in der Tat Sanji´s größtes Problem. Wer der Angst aufläuft, spürt den Schmerz intensiv und der Pein war dem Koch Herr geworden. Die Herausforderung würde es sein ihm nicht mehr Leid anzutun, als schon vorhanden war, überlegte er.

Von ihm als Mann war kaum noch etwas übrig, dachte Sanji. Er hatte einen Penis gelutscht, nicht nur irgend einen sondern auch noch Zoro´s. Dieser elende Bastard genoss es auch noch. Während sein schlimmster Alptraum bald wahr wurde, saß er bestimmt unversehrt in seinem Stuhl. Vielleicht wäre der Abgrund doch besser für ihn gewesen. Dies ging ihm immer wieder durch den Kopf. Nie hat er sich so schwach, klein und wertlos gefühlt in seinem Leben. Er könnte nie wieder einer Frau in die Augen sehen, niemals...

Der Schwertkämpfer legte seinen linken Arm um Sanji´s Hüfte und bettete seine Hand oberhalb des Bauches. Sofort spürte er den Widerstand von Sanji. Zoro bewegte seine Handfläche nicht, bis Sanji wieder einigermaßen ruhig stand. Seine Atmung war sehr hastig und er hörte ihn tief einatmen, als ob er die Luft anhalten müsste. Langsam begann er mit dem Daumen die Stelle zu streicheln, gleichzeitig küsste er leicht seinen Rücken. Die Haut des Koch´s war unerwartet zart, fast wie aus Seide. Mit seiner linken Hand kraulte er ein wenig die Stelle, bis er langsam höher ging und seinen Brustkorb berührte. Er umkreiste seine Brustwarzen, während er mit seinen Lippen im Nackenbereich ankam.

Der Smutje zitterte beklommen unter den Liebkosungen, in ständiger Erwartung vor dem bevorstehenden Akt.

Doch Zoro ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Er folgte seinem Plan, dies ihm so angenehm, wie möglich zu machen. Dabei legte er nun beide Hände auf die Schultern und verteilte seine Küsse abwärts der Wirbelsäule. Seine Handflächen folgten den feuchten Hinterlassenschaften, inzwischen begab er sich auf seine Knie, bis er schließlich kurz vor seinem Po stoppte. Die Hände umklammerten nun rechts und links seine Hüfte und die Lippen streichelten das verletzte Sitzfleisch. Jeder einzelne Striemen bekam seine eigene behutsame Behandlung. Die einfühlsamen Berührungen an seinem Hintern ließen den hängenden Kopf von Sanji mit einem Mal nach oben schnellen. Er atmete laut.

Sanji selbst konnte die plötzlichen Zärtlichkeiten nicht einordnen. Möglicherweise eine Art seines schäbigen Spiels. Master Plan würde ihn ganz bestimmt genauso brutal vergewaltigen, wie er ihn zuvor behandelt hatte, dachte er. Vielleicht ist er aber auch aktuell Spielball für die gesamte Crew.

Aber die weichen Lippen die seine Wunden küssten und streichelten, ließen die verletzten Bahnen angenehm kribbeln. Seine Gedanken rissen nach und nach ab. Er zuckte bei den wohltuenden Gefühlen, konnte aber dem starken Griff an seinen Hüften nicht entkommen. Es tat gut.

Die linke Hand von Zoro verließ ihren festen Griff an seiner Hüfte und umlegte nun die Hüfte gefährlich nah an Sanji´s Genitalbereich. Derweil berührte Zoro´s rechte Hand die Hoden in wellenden Bewegungen.

„Ahhhh...!", stöhnte Sanji. Er wollte sich heraus winden doch der rechte Arm fixierte ihn an der Stelle.

Zoro´s Zunge leckte nebenher die unverletzten Stellen auf seinem Gesäß, was das Kribbelgefühl, durch das zusätzliche Eier kraulen, erheblich verstärkte. Sanji fühlte es wurde bizarr. Seine Gedanken waren verschwommen, etwas anderes machte sich in ihm breit und er versuchte sich zu widersetzen. Aber die Hände waren so angenehm warm und geschmeidig auf seiner Haut. Die Berührung der Lippen waren wunderbar zärtlich und weich, dass Sanji glaubte er wurde die Kontrolle über sich verlieren. Dadurch, dass er nichts sah, nahm er alle Berührungen an seinem geschundenen Körper so viel stärker wahr. Man konnte nicht sagen, dass er sich gut fühlte, nein er fühlte sich unbeschreiblich merkwürdig...

Zoro merkte, dass Sanji schon lange aufgehört hatte zu beben. Sein Körper fing an unter seinen Bemühungen zu gehorchen. Er fühlte keine Zeit, keine Augen und er dachte auch nicht, er funktionierte, denn das einzige worauf er sich konzentrierte war Sanji und er könnte nun den nächsten Schritt wagen, dachte er.