9. Kapitel

Drei Tage später stand Astoria wieder vor dem kleinen Cottage der Malfoys. Sie klopfte und Narcissa öffnete ihr. Höflich, aber kalt bat sie sie herein. Narcissa hatte den letzten Besuch nicht vergessen.

Draco trat aus der Küche und führte sie in das Wohnzimmer. Das Wohnzimmer war eindeutig formeller als die Küche.

Sie setzte sich auf den Rand des Sofas. Draco nahm ihr gegenüber in einem Sessel Platz.

„Mr. Malfoy, ich dachte, es wäre besser, wir würden unsere Treffen nicht im Ministerium abhalten. Ich möchte keine Wiederholung der letzten Ereignisse."

Diese Eröffnung schien ihn nicht zu beeindrucken. Er musterte sie kalt. „Und warum sind sie so sicher, dass ich in meinem Heim eine Wiederholung der letzten Ereignisse akzeptabel finde?"

Astoria schoss das Blut in die Wangen. „Ich dachte, ihnen wäre es lieber, nicht noch einmal verprügelt zu werden. Ich verspreche Ihnen, dass ich mich ihrer Mutter gegenüber benehmen werde."

Er schnaubte verächtlich. „Ich gehe großzügig davon aus, dass sie sich zu benehmen wissen. Wie ich die Sachlage einschätze, habe ich kein Veto?" Sie sah ihn angestrengt an.

„Sie können nicht wie ein normaler Mensch reden, oder?"

Er hob eine Augenbraue. „Ich weiß nicht, welche Vorteile es haben sollte, mich weniger gewählt auszudrücken."

Geschlagen nickte sie. Er machte es mit Absicht. Sie wollte den Besuch, wie alle Begegnungen mit ihm zuvor, einfach nur schnell hinter sich bringen.

„Lassen Sie uns weiter machen." Sie hatte bereits ein Pergament hervor geholt. „Wir haben ihre finanzielle Situation soweit geklärt." Sie sah ihn kurz an und erwartete einen Kommentar, aber er sah sie nur mit dem gleichen kalten Gesichtsausdruck wie zuvor an.

„Der nächste Schritt ist, Ihnen wieder einen Zauberstab zu besorgen. Ich würde vorschlagen, dass wir uns gleich auf den Weg zu Olivander machen." Astoria sah wieder von dem Pergament zu Draco.

Erstaunt stellte sie fest, dass sein Gesichtsausdruck sich stark verändert hatte. Blankes Entsetzen war zu sehen. Er war blass wie die Wand und schien Probleme mit dem Atmen zu haben.

„Ist etwas nicht in Ordnung?" Draco schüttelte den Kopf. „Das ... ich ..." Dann schien er sich zu fangen. „Ich kann nicht zu Olivander gehen!" Es war deutlich, dass er sich nicht umstimmen lassen würde.

Als er sich nicht weiter erklärte, hakte sie nach. „Weil...?" Draco sah sie ungläubig an. „Sagen Sie, Miss Greengrass, haben Sie sich meine Akte überhaupt angesehen?" Astoria sah ihn wütend an. „Natürlich!"

Hochmütig sah er sie von oben herab an. „Natürlich! Dann ist Ihnen sicher auch nicht entgangen, dass einer der Zeugen gegen mich Olivander persönlich war." Seine Stimme tropfte vor Hohn.

Astoria fühlte, wie sie rot wurde. Das war unangenehm. „Ich habe die Akte nur überflogen." Gab sie kleinlaut zu. Sie starrte auf das Pergament in ihren Händen. Sie hörte, wie er ergeben seufzte.

„Schön! Sie wollen so wenig wie möglich mit mir zu tun haben. Es tut mir leid, dass sich das eine oder andere aber nicht vermeiden lässt. Ich möchte nämlich auch, dass man meinen Fall so gut wie möglich bearbeitet."

Beschämt nickte sie. „Ich weiß." Sie schaute zu ihm auf. „Es tut mir leid. Ich mache hier keine gute Arbeit. Ich werde mich in Zukunft mehr bemühen!"

Er sah jetzt weniger kalt aus. Und er sah sie auch nicht hämisch an. Er räusperte sich. „Woher bekomme ich nun einen Zauberstab?"

Sie überlegte kurz. „Es gibt noch einen Meister in Edinburgh. Wir könnten auch dorthin gehen." Draco lächelte sie an. „Gut, dann gehen wir also shoppen! Ich hole mir schnell meine Jacke."

ooo

Draco nahm immer zwei Stufen auf einmal, um in seinem Zimmer seine Jacke und sein Geld zu holen. Er freute sich auf Edinburgh. Er war bisher erst einmal dort gewesen. Die Zauberergemeinde lebte hinter einer Barriere am Fuß der Burg. Das Viertel war sehr alt und hatte einen sehr eigenen Charme. Aber vor allem hoffte er, dort würde ihn niemand erkennen.

Keine zwanzig Minuten später liefen sie über das Kopfsteinpflaster des Glenfiddich Strips. Die Sonne schien und scheinbar waren noch mehr Leute auf die Idee gekommen einkaufen zu gehen. Draco genoss die Wärme auf seinem Gesicht, auch wenn die Menschen ihn etwas verunsicherten.

Suchend blickte Astoria sich um. „Das Geschäft müsste weiter unten in der Straße sein ..." Sie klang alles andere als sicher. Astoria war offensichtlich noch nie in Edinburgh gewesen. „Ich glaube der Laden ist neben der Apotheke mit der grünen Fassade." Draco zeigte in die entgegengesetzte Richtung.

„Waren Sie schon einmal hier?" Draco sah sie lächelnd an. „Als ich sechs war, hatte meine Mutter hier eine Schneiderin gefunden, die 'wunderbare Roben' schneiderte. Die Worte meiner Mutter, nicht meine! Damals hat sie mich einmal mitgenommen. Im Jahr darauf war etwas anderes modern und wir kamen nicht mehr hier her."

ooo

Astoria musterte den Mann an ihrer Seite. Sie überlegte, wie ein solches Leben wohl wäre, wenn Geld keine Rolle spielte. Ihre Familie war nicht arm, aber ihre Mutter hatte sich nie etwas maßschneidern lassen. Und sie waren auch nur selten in anderen Städten einkaufen gewesen als in London. Dort gab es alles, warum weiter suchen?

Neugierig sah sie sich um. Die Häuserfassaden waren bunter als in London. Die Auslagen sahen interessanter aus. Sie musste sich daran erinnern, dass sie nicht zum Vergnügen hier war. Viel zu schnell konnte sie das Schild des Zauberstabsmachers sehen. Tatsächlich neben der Apotheke mit der grünen Fassade.

ooo

Draco betrat nervös den Laden. Er war so aufgeregt wie damals, als er seinen ersten Zauberstab erhalten hatte.

„Guten Tag!" Gedämpft drang eine Stimme aus dem hinteren Teil des Ladens. Draco sah sich um. Mehrere Apothekerschränke mit unzähligen Schubladen standen herum. Alle Schränke waren kunterbunt gestrichen. Astoria ging einige Schritte in den hinteren Teil des Ladens. Hinter weiteren Schubladenschränken fanden sie einen Bereich, der wohl die Werkstatt war.

„Einen Moment, bitte. Ich helfe Ihnen gleich!" Ein junger Mann mit schwarzen Haaren saß mit einem Schnitzwerkzeug über einen Ast gebeugt. Nach einigen Minuten, in denen er an dem Holz schnitzte, legte er alles zur Seite und stand auf.

„Entschuldigen Sie, aber man darf nicht mitten im Schnitzen aufhören, sonst entstehen Risse im Gefüge." Er lächelte sie an. „Ich bin James McLaughlin, der Stabmeister. Was kann ich für Sie tun?"

Als Astoria keine Anstalten machte etwas zu sagen, schaute Draco zu ihr. Er sah ihren verklärten Blick und schaute sich den Zauberstabmeister genauer an. Das war also ihr Typ? Als sie keine Anstalten machte etwas zu sagen, wandte er sich an den Mann.

„Ich würde einen neuen Zauberstab benötigen." Der Mann nickte. „Welche Art hatten sie denn bisher?" Draco schluckte. „Weißdornholz mit Einhornhaar, 10 Zoll" Der Mann sah ihn mit Interesse an. „Einhornhaar? Hmmm." er hockte sich auf den Rand seiner Arbeitsplatte. „Warum möchten Sie einen neuen Stab? Funktioniert der Alte nicht mehr wie zuvor?"

Draco sah nervös Astoria an, die aber immer noch an den Lippen des Kerls hing. Sollte sie ihm hier nicht helfen? „Ähm, nein, ich ..." Der Mann kniff die Augen zusammen. Dann musterte er Astoria. Er stellte sich wieder hin und sagte ernst. „Hören Sie, normalerweise kommen hier Eltern mit ihren Kindern her, Erwachsenen, deren Stäbe nicht mehr so funktionieren oder kaputt gegangen sind." Er musterte Draco noch einmal von oben bis unten. „Oder welche, die aus dem Gefängnis kommen."

Draco schluckte schwer. „Ich war in Azkaban." Der Mann nickte. „Ich benötige eine Bescheinigung des Ministeriums für Zauberei, dass sie wieder berechtigt sind, einen Zauberstab bei sich zu tragen."

Draco sah auffordernd zu Astoria. Die begann, mit roten Wangen in ihrer Tasche zu wühlen. Dann hatte sie die Bescheinigung gefunden und hielt sie dem Handwerker hin. Dieser nahm das Pergament entgegen. Sorgfältig las er es durch. Dann griff er nach seinem eigenen Zauberstab und ließ ihn mehrmals über das Blatt gleiten.

Danach sah er Draco auffordernd an. „Dann wollen wir mal. Wie lange waren sie im Gefängnis?" Draco musterte den Mann, der ihm langsam wirklich auf den Nerv ging. „Ich wüsste nicht, was das Sie anginge!"

Der Schwarzhaarige hob abwehrend die Hände. „Hoho, immer langsam. Wenn sie mehrere Jahre ohne Zauberstab waren, dann kann es gut sein, dass sie einen ganz anderen Zauberstab benötigen als bisher. Kommen Sie!"

Er lief an Draco vorbei zu einem grünen Schrank. „Weißdornholz ... ah, hier ... zehn Zoll." Er hielt Draco einen Zauberstab entgegen. „Ich glaube nicht, dass Einhornhaar ein guter Kern für sie wäre. Das funktioniert häufig gut bei Kindern, aber je älter man wird ...Der hier hat Haare von westandinischen Luma-Lamas. Versuchen Sie einen einfachen Zauber."

Draco griff nach dem Stab. Er merkte, wie feucht seine Handfläche war. Seit mehr als fünf Jahren hatte er nicht mehr gezaubert. Astoria war neben ihn getreten und sah nun neugierig zu.

Auf dem Schrank lag ein bunter Prospekt, der Werbung für Zauberstabholster machte. „Vingardium Liviosa!" Das Prospekt schwebte nicht sanft, sondern schoss wie ein Feuerwerk durch den Laden.

„Nein, das war es wohl nicht. Versuchen Sie diesen."

Draco testete mindestens zwanzig verschiedene Zauberstäbe und endete mit einem Stab aus Weißdornholz, mit dem Schwanzhaar des tasmanischen Teufels, 9 Zoll. Sobald er den Stab in der Hand hatte, hatte er gewusst, dass es der richtige war. Der Stab schien irgendwie im Einklang mit seiner Magie zu stehen.

Draco zahlte und kaufte sich gleich auch ein Holster dazu. Es war sicher praktischer den Stab am Arm zu haben, als in der Hosentasche. Mit dem Zauberstab in der Hand trat er glücklich auf die Straße.

Er hatte nicht mehr auf Astoria geachtet, seit er den richtigen Stab in der Hand hatte. Sie verabschiedete sich ausführlich von McLaughlin. Dann stand sie neben ihm auf der Straße.

Strahlend sah Draco Astoria an. Die schaute noch einmal durch das Schaufenster zu dem gut aussehenden Schotten. Das dämpfte Dracos gute Laune etwas. „Sie können ja zurückkommen." Astoria sah ihn schuldbewusst an. Dann seufzte sie. „Nein, das lohnt sich sicher nicht."

„Das verstehe ich nicht." Draco sah wieder glücklich auf seinen Zauberstab.

„Jemand wie er wird sich nie für mich interessieren. Dazu bin ich viel zu unscheinbar." Erstaunt sah Draco zu Astoria hin. Zum einen erstaunte ihn die Aussage an sich. Sie war eine attraktive Frau, wie kam sie darauf, dass sie unscheinbar war? Zum anderen erstaunte es ihn, dass sie ihm so etwas Persönliches sagte.

„Sie sind nicht unscheinbar! Wie kommen sie denn darauf?" Ihre Wangen wurden rot. „Ich lebe schon ein paar Jahre mit meinem Aussehen und die Schlange an Verehrern war immer recht übersichtlich."

Draco schüttelte den Kopf. Er hatte keine Ahnung, was er dazu sagen sollte. Sie hatte es ganz offensichtlich nicht gesagt, um kokett zu wirken. Er blickte die Straße entlang.

ooo

„Müssen wir sofort wieder zurück? Oder können wir noch ein wenig bummeln?" Astoria war froh über den Themenwechsel. „Da Sie mein einziger Klient zurzeit sind, habe ich sowieso nur den Bericht über den heutigen Tag zu schreiben."

Draco grinste sie an. „Prima!" und schon begann er begeistert die Straße hinab zu laufen. Astoria lächelte seinen Rücken an.

Wer hätte gedacht, dass er so leicht zu begeistern war. Langsam schlenderten sie nebeneinander die Straße entlang. „Oh, schauen Sie!" Draco lief näher an ein Schaufenster heran. Astoria sah ihn erstaunt an, als sie die bunte Auslage erkannte. Süßigkeiten?

„Wissen Sie, wann ich das letzte Mal einen Schokofrosch gegessen habe? Oder Lakritz-Zauberstäbe oder Bertie Botts Bohnen?" Seine Augen strahlten, wie bei einem kleinen Jungen. Astoria merkte, wie ihr Herz begann, sich für ihn zu öffnen. Die kleine Stimme, die ihr Vorwürfe machte, dass sie weich wurde, nur weil er Süßigkeiten mochte, verbannte sie in die hinterste Ecke.

„Wollen wir rein gehen?" Draco sah sie mit großen Augen an. Lachend antwortete Astoria: „Natürlich! Wir können rein gehen!" Und schon war er durch die Tür in den Laden verschwunden. Kopfschüttelnd folgte Astoria ihm.

Im Laden fand sie Draco mit einem verzweifelten Gesichtsausdruck. „Draco? Alles in Ordnung?" er sah erstaunt zu ihr hin. „Sie haben mich bei meinem Vornamen genannt?" Aber anstelle der kalten, ironischen Stimme, die sie erwartet hätte, klang er warm und erfreut.

Verlegen zuckte sie mit der Schulter und schaute sich die Holzdielen des Ladens an. Wie unangenehm ihr das war. „Entschuldigen Sie!"

Sie hörte seine Kleidung rascheln, dann seine Stimme: „Nein, bitte, ich ... könnten wir beim Du bleiben? Es klang nett ..."

Er klang so verloren. Der normalerweise so wortgewandt Draco, klang wie ein kleiner Junge.

„Schön!" Sie klang optimistischer als sie sich fühlte. Wollte sie ihn duzen? Wollte sie diese Nähe zu ihm haben? Aber jetzt war es zu spät.

Sie erinnerte sich daran, dass er fast verzweifelt aussah, als sie den Laden betreten hatte. „Was war los?" Er hatte wieder den komisch verzweifelten Ausdruck. „Ich weiß nicht, was ich nehmen soll ..."

Wie kam es das dieser arrogante Mann in einer anderen Stadt plötzlich zum Kind wurde? Und er war so viel liebenswerter. Sie spürte, wie das erste ehrliche Lächeln seit sie seinen Fall übernommen hatte, sich auf ihrem Gesicht ausbreitete.

„Was mochtest du denn früher?" Er zog die Stirn in Falten. „Schokofrösche, Lakritzzauberstäbe, Berti Botts." Sie zog ihn am Arm zu einem Stapel mit kleinen Weidenkörben und nahm einen in die Hand. „Dann fangen wir damit an und arbeiten uns dann weiter."

Zwanzig Minuten später trat Draco mit einer großen Papiertüte auf die Straße. Er sah aus, als würde er vor Glück gleich platzen. Strahlend schob er sich eine glibberige Sonnenqualle in den Mund.

Astoria sah ihn lächelnd von der Seite an. „Eis?" Draco sah sie begeistert an. „Auf jeden Fall!" Astoria sah sich suchend um. „Ich dachte, ich hätte ein Schild gesehen." Draco sah über die Köpfe der meisten Leute hinweg und fand fünfzig Meter weiter einen Eissalon.

Sie setzten sich an einen kleinen Tisch am Straßenrand. Astoria beobachtete die Passanten, während Draco die Karte musterte. Dann sah er auf. „Ich befürchte, ich werde heute noch bereuen all das Zeug in mich hineingestopft zu haben!"

Astoria sah ihn grinsend an. „Noch hast du nicht alles in dich hineingestopft." Er seufzte theatralisch. „Aber ich werde es auf jeden Fall noch tun!" Astoria nahm ihm die Karte ab. „Sie, Mister Malfoy haben keine Selbstbeherrschung!"

Dracos Augen wurden dunkler. Astorias Herz begann, schneller zu schlagen. Sie hatte vergessen, wen sie vor sich hatte. Sie hatte schon mehr als einmal bei ihren Klienten erlebt, wie sie von einem Moment zum anderen aggressiv wurden.

Draco schüttelte seinen Kopf, als wollte er einen Gedanken aus seinem Kopf los werden. Dann lachte er laut. „Nein, zum ersten Mal in meinem Leben muss ich auch keine haben!"

Innerlich revidierte Astoria ihre Aussage. Er hatte eine sehr starke Selbstbeherrschung. Sie hatte gesehen, wie wütend er geworden war. Aber er hatte sich beherrscht und es einfach abgeschüttelt.

„Wir gehen nachher zur Apotheke und holen was für den Magen." Er schnappte sich die Karte wieder. „Ich bin wirklich froh, dass du meinen Fall übernommen hast. Deine Ratschläge sind einfach unermesslich!"

Sie fühlte, wie Wut in ihr hochkroch, aber dann sah sie seine vergnügt blitzenden Augen und die Wut verschwand wieder. „Gelernt ist nun einmal gelernt!"


Anmerkung:

Bis jetzt konnten alle deutschen FF-Autoren immer nur neidisch die englischen Awards betrachten, aber das lässt sich nun ändern - hier der Link zum ersten deutschen Harry Potter Fanfiction Award:

hpffa. bplaced. net

Und das soll keine Aufforderung sein, mich zu nominieren (soll aber auch keinen abhalten ;-) )

Bis nächsten Freitag! P.