Neues Chapter und mir geht es endlich gesundheitlich besser^^ Auch das Ergebnis für den Englischtest habe ich bekommen: Ich darf dieses Semester in den Kurs „English for Academic and Professional Contexts" :D Aber jetzt zur FF:
Ich muss gestehen, dass ich nicht komplett zufrieden bin, weil ich das Gefühl habe es wirkt so sprunghaft und spontan – dabei ist es genau das was ich wollte (wenn man sich nicht entscheiden kann _ ) Wundert euch also nicht, wenn Aktionen plötzlich und ziellos wirken ^_^
Content: Fingering, nasser Werwolf (Haha), Nacktheit, Lewdness (wie ist noch mal der deutsche Begriff? Wollust, Verlangen oder so? :'D)
Draco verkrampfte sich als der Werwolf, der ihn gerade auf dem Arm trug, an seinem Schlafgemach vorbeischritt. Stattdessen kam er ein paar Türen weiter zum Stillstand. Das Badezimmer? Nun, alles war besser als nackt im Flur zu stehen! Greyback hatte sich nicht die Mühe gemacht den jungen Malfoy wieder anzuziehen… oder sich selbst. Und während Dracos fror ging von dem Greifer eine unglaubliche Körperwärme aus. Ob es an der Körperbehaarung lag? Durch die Akzeptanz des Werwolfdaseins hatte Fenrir nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich einigen Menschlichkeiten abgeschworen.
Die Tür wurde aufgestoßen und gab den Blick auf weiße Marmorwände und –Fliesen frei. Magisch entfachten die schwarzen Kerzen in den silbernen Kerzenständern und dem schwarzen Kronleuchter welche den Raum in warmes Licht tauchten. Im Zentrum des Bodens befand sich ein großer schwarzer Teppich mit silberner Stickerei, daneben eine Chaiselongue. Fenrir legte ihn auf dem schwarzen Möbelstück aus Wildleder ab bevor er sich umdrehte und zwei Stufen gegenüber emporstieg wo die Wanne in den Boden eingelassen war.
Es war das erste Mal, dass der Blonde einen Blick auf den Körper des Werwolfs erhaschen konnte nachdem dieser sich so oft am Leib des Reinbluts ergötzt hatte. Zwischen den grauen Haaren auf dem breiten Rücken des Mannes schienen unzählige Narben hindurch. Auch die Muskeln waren deutlich zu erkennen und klar definiert. Ohne diese animalische Körperbehaarung, die scharfen Zähne und Fingernägel und diese Augen wäre Greyback wohl ein recht ansehnlicher Mann – wäre er… menschlicher. Dracos Blick war auf den Mann fixiert als dieser sich hinhockte und das Wasser aufdrehte. Jede Bewegung wurde sorgsam beobachtet; zum einen aus Angst was passieren würde und zum anderen aus einer gewissen Faszination heraus. Und auch wenn der Blonde in solchen Dingen unerfahren war wusste er, dass seine Erektion die Gedankengänge beeinflusste. Sonst würde er mit Sicherheit nicht so interessiert sein. Was scherte es ihn ob Fenrir Greyback Narben alter Kämpfe hatte? Oder das er körperlich so fit war wie es bereits jeder vermutete? Er schüttelte den Kopf um die Gedanken zu verbannen bevor er sich vorsichtig in eine sitzende Position begab. Die nackten Füße glitten über den weichen Teppich und immer wieder versuchte er Druck auszuüben. Leider schien es nicht so als könnten seine Füße ihn tragen und sein Hintern schmerzte bei jeder Bewegung.
Plötzlich sah er ein weiteres Fußpaar auf dem Teppich stehen. Sein Blick glitt vorsichtig nach oben und bereits auf der Höhe der Knie dachte er daran den Unterleib auszublenden. Anders als geplant blieb sein Blick genau dort hängen. So groß… dachte er und bei dem Gedanken DAS in seinem Körper gehabt zu haben… Beschämt schaute er zur Seite. Diese Situation war mehr als unangenehm! Der Werwolf beugte sich zu ihm und die kräftigen Arme wurden um den schmalen Leib gelegt. Reflexartig hielt sich Draco an den Schultern Fenrirs fest als dieser ihn hochhob und zur Wanne trug um ihn darin abzusetzen. Allerdings hatte das Grauhaar nicht damit gerechnet, dass Draco ihn nicht loslassen würde. Denn er hatte auch im Wasser nicht die Möglichkeit sich auf den Beinen zu halten und Fenrir, der bereits eine sehr unsichere Position am Wannenrand hatte, wurde in das warme Wasser hinterhergezogen.
Der Werwolf schreckte aus dem Wasser hoch – Wie er dieses Zeug hasste! Die Haare an seinem Körper klebten unangenehm an der Haut und der junge Malfoy hatte sich eng an seinen Hals geklammert und hustete das Wasser aus seiner Lunge. „Du!" entkam es dem Werwolf laut als er den Jungen von sich hielt wie einen nassen Sack. „Irgendwie muss ich mich vor dem Ertrinken bewahren" antwortete Draco immer noch erschöpft sodass seine Worte jegliche Gehässigkeit verloren. „Du bist kein Kind. Selbst im sitzen ragt dein Kopf aus dem Wasser" Den Blonden interessierten die Worte nicht, er traute seinem Körper nicht einmal mehr zu aufrecht sitzen zu können weswegen er sich nur weiter an Greyback festhielt.
Na wunderbar, da hatte er sich ein sehr aufmerksamkeitsbedürftiges Häschen zugelegt. Der Mann setzte sich ins Wasser, nun wo er bereits nass war machte es auch keinen Unterschied mehr, und zog den Jüngeren auf seinen Schoß. Dieser war sichtlich überrascht und protestierte mit einem „Was tust du da? Hör auf!"
Ein bedrohliches „Sei still" ließ ihn zum Glück schnell wieder verstummen.
„Wenn du nicht einmal selbstständig sitzen kannst solltest du froh sein, dass ich dich nicht wirklich hier drin ertränke."
„Sonst machst du dir auch nicht die Mühe mich ins Badezimmer zu bringen"
„Du stinkst eben."
Wie bitte?! Draco fuhr um und sein Blick spiegelte jeden seiner Gedanken gleichzeitig wieder: War das sein ernst? Wer stank denn sonst immer nach Blut, Dreck und Schweiß? Dieses Tier wollte ihm, einem Reinblut…
„Mach den Mund zu, ansonsten stopfe ich ihn dir"
Der Blonde war sich gar nicht bewusst gewesen, dass sein Mund vor Fassungslosigkeit offenstand. Schnell hatte er diesen geschlossen und der Blick wurde auf die gegenüberliegende Wand gerichtet. Unverschämtheit, dachte Draco immer noch der wie ein trotziges Kind auf Fenrirs Schoß hockte – den Rücken gegen den Werwolf gelehnt, als hätte er eine andere Wahl. Wenigstens sorgte das warme Wasser für Entspannung und seine Schmerzen waren nun kaum spürbar.
„Nimm die Finger da weg!" Draco hatte die Minuten, die sie zuvor schweigend im warmen Wasser gesessen hatten, herumgezappelt und Greyback taten die Malfoys Leid, wenn er daran dachte wie der Blonde erst als kleines Kind gewesen sein musste. Und dennoch konnte er die Finger nicht von ihm lassen und bevor er sich versah hatte er dem Jüngeren in sein Gesäß gekniffen. Natürlich war dem Zauberer diese Berührung nicht entgangen. „Musst du immer so laut sein?" Das war ja nicht auszuhalten!
Als der Slytherinschüler sich nach vorne stoßen wollte, legte der Ältere von hinten einen Arm um den Oberkörper des Anderen und zog ihn zurück zu sich. „Wohin so eilig hm?" Die tiefe Stimme war kaum mehr als ein Hauchen und die Härchen im Nacken Dracos reagierten sofort darauf. „Weg" murmelte er, unwohl bei dieser ganzen Situation. Inzwischen fand die Hand des Werwolfs erneut zum Hintern des Reinbluts und der Versuch die prankenähnliche Hand von sich zu schieben blieb erfolglos. „Eine handvoll, genau richtig"
„Verdammt" fluchte Draco leise nachdem ein weiterer Fluchtversuch nicht funktioniert hatte. Er war einfach zu schwach! Und das Schlimmste war: Er wusste nicht welche Seite an Greyback er schlimmer fand. Natürlich machte es einem Angst, wenn der Mann wütend war, doch diese Situation war genauso schlimm! Er fühlte sich wie ein Spielzeug. Ein Spielzeug das… „Ahhh!" Der Rücken wurde durchgebogen als sich etwas in seinen Körper schob. „Wir wollen doch, dass du sauber wirst oder?" Der Mittelfinger strich bei jeder Bewegung über die Prostata und Fenrir übte mit Absicht etwas mehr Druck aus. „Aber doch…nicht...ah…" Schwer atmend warf Draco den Kopf von links nach rechts und wieder zurück. Diese Situation war so falsch! Er saß mit Fenrir Greyback in der Wanne, der sein Inneres malträtierte und Dracos Verstand dazu brachte keinen klaren Gedanken mehr fassen zu können. Und das Schlimmste: Der Schüler fühlte sich als würde er von dieser Art der Berührung seinen Höhepunkt erreichen.
Fenrir hingegen fand Gefallen an dieser Situation. Er hatte einen wunderbaren Blick auf Dracos Rücken wenn dieser ihn durchbog. Und kurz danach viel der Jüngere gegen seinen Oberkörper, schwer atmend und die Augen bereits halb geschlossen. Er war unglaublich empfindlich was vielleicht an der Enthaltsamkeit bis zu diesem Tag lag. Die Hand, welche zuvor die Hüfte gegriffen hatte, wanderte nun nach vorne und strich über die Brandwunde. Eine Geste die nicht ohne Reaktion Dracos blieb. Die Hand wanderte weiter nach oben wo sie den Blonden am Hals griff und nach hinten zum Werwolf zog. „Willst du mehr?" flüsterte er begleitet von einer kurzen Leckgeste hinter dem Ohr. „Ngh!" Der Malfoy Sprössling hatte bereits mit einer Hand nach hinten gegriffen wo er voller Verzweiflung nach dem erst besten gegriffen hatte: Greybacks Haare. Die andere Hand hatte den Arm an seinem Hals gegriffen, denn trotz der Frage hörte die Bewegung nicht auf.
Hör auf, das ist peinlich!
Hör nicht auf, es fühlt sich gut an!
Dracos Gedanken waren durcheinander. Zu groß war das Verlangen nach Erlösung und dennoch schrie ein Teil von ihm dass es falsch war und was seine Eltern wohl denken würden. Doch jedes Mal wenn der Gedanke aufkam fühlte er erneut dieses Gefühl, diese Reibung, welche dafür sorgte, dass die Sinne benebelt wurden. In diesen Momenten wünschte er sich mehr Berührung, mehr Reibung und mehr Druck.
„M…Me….Mehr…" keuchte er leise nach einer gefühlten Ewigkeit des Selbstkampfes. Er wusste er würde diese Entscheidung später bereuen, doch im Hier und Jetzt wollte er endlich seinen Höhepunkt erreichen. Als sein Muskel weiter gedehnt wurde glaubte er Greyback würde sein Glied erneut in ihn einführen, doch stattdessen war es ein zweiter Finger und beide begannen sich in Scherenart zu trennen und seinen Muskel so noch weiter zu dehnen.
Sein Körper begann sich vor und zurück zu bewegen als würde er ihm nicht mehr gehorchen wollen. Denn bei jeder Bewegung gelang Wasser in seinen Körper und stimulierte die bereits empfindlichen Nerven. Als Fenrir den Penis des Jüngeren umfasste und begann diesen im Rhythmus mit den eigenen Bewegungen zu massieren wurde aus dem keuchen ein lautes Aufstöhnen als das Reinblut endlich die langersehnte Erlösung fand und erschöpft gegen den Werwolf fiel.
Der Schüler hatte die Augen vor Erschöpfung geschlossen und bekam nur noch dumpf die Geräusche in seiner Umgebung mit. Er fühlte wie er bewegt wurde, nahm den Geruch von Lavendel war. Scheinbar wusch Fenrir ihn im Glauben er sei bewusstlos.
In der Tat hatte der Werwolf damit begonnen den Blonden den Körper zu waschen und ihn aus der Wanne zu heben. „Wenigstens wiegt der Junge nichts" meinte er entspannt zu sich selbst. Er sollte sein Glück wohl nicht allzu sehr herausfordern. Zwar hatte der Dunkle Lord ihm freie Hand gelassen nur krank brachte er niemandem etwas und Fenrir hatte keine Lust vor der versammelten Todessergemeinschaft erklären zu müssen was vorgefallen war.
Stattdessen trocknete man den Blonden und sich selbst ab bevor man ihn in sein Gemach brachte.
Kaum aus dem Badezimmer raus war dieser bereits eingeschlafen, kein Wunder es war kurz vor fünf. Spätestens in seinem warmen Bett mit den drei Decken und unzähligen Kissen wäre dies der Fall gewesen. Was er allerdings nicht mitbekam war das Fenrir etwas zögerlich am Bett stehen blieb als er sich bereits in die Kissen kuschelte.
„Sieht ja ziemlich bequem aus…" zumindest bequemer als diese durchgelegene Matratze die man ihm zum Schlafen überlassen hatte. Natürlich war auch das besser als harter Waldboden, doch wie schlief es sich wohl in so einem Bett? Als wäre es selbstverständlich schritt der Mann um das Bett herum und legte sich auf die andere Seite des Bettes in welches ohne Probleme noch eine dritte Person gepasst hätte.
Der ganze Stoff, unter dem sein Körper nun lag, fühlte sich ungewohnt an. Die Matratze war weich und durch sein Gewicht sackte er etwas darin ein. Aber bequem war es! Und genau richtig nach einer Vollmondnacht voller mehrfach gebrochener Knochen. Wie Draco reagieren würde war ihm dabei egal, als er es dem Jüngeren gleichtat.
Wie nett von Fenrir Draco zu baden – was wohl dahintersteckt? Und für Draco ändert sich einiges: Als einziges Kind der Malfoys war er immer behütet und solche Dinge waren tabu. Wie geht er nun also mit dem Gefühl von Lust und Verlangen um? Und wie wird Draco reagieren, wenn er den Werwolf neben sich entdeckt? Die Antworten auf diese Fragen werden wohl bis nächsten Sonntag warten müssen ^_^
