So lang is her,aber immerhin^^!
Es tut mir wirklich leid, dass es so ewig dauert aber ich binleider immer noch im ABI Stress...ich glaub das hört auch erst auf, wenn ich das Zuegnis in der Hand habe-.-"
naja nichts desto trotz eght es jetzt weiter^^.
Viel Spaß biem Lesen ;)
Chapter Nine: Der Junge, der lebt – live und zum Anfassen!
Die nächsten Tage im Grimaulderplatz vergingen wie im Fluge – so kam es Neji vor. Dauernd gingen Mitglieder des Ordens ein und aus, sodass man ständig neue Gesichte zu sehen bekam. Die meiste Zeit 'putzten' sie zusammen mit den Weasleys und Hermine das Haus. Wobei „putzen" nicht ganz dem entsprach, was sie taten, wie Neji fand. 'Entgiften', 'Entrümpeln' oder 'Haushaltsauflösung' wären gewiss treffendere Worte gewesen. Es war kaum zu glauben, was sich in diesem Haus alles angesammelt hatte. Von Kreacher (?) mal ganz abgesehen. Riesige Spinnen in allen Ecken, Mäuse und tote Knuddelmuffs waren noch die harmloseren Varianten. Ihre Zimmer waren, wie sie feststellten auch noch nicht wirklich entrümpelt. Zwei Tage nach ihrer Ankunft fanden Kaya und Hinata im Schreibpult ihrer Zimmer einen Toten Guhl. Dass er nicht sehr groß und schon komplett mumifiziert war, änderte nichts daran, dass Hinata wie am Spieß schrie, als die beiden ihn fanden.
"Gott, was hat hier eigentlich alles gelebt?", fragte Kiba, als sie gerade Pause machten und ein paar von Mrs. Weasleys Sandwichs in der Küche aßen. "Alles, was sich in einem Zaubererhaushalt ansammeln kann", kam es von Sirius zurück, der sich gerade ein Sandwich in den Mund schob.
Sie unterhielten sich mit Sirius über die Vielzahl der magischen Geschöpfe, die sie so gefunden hatten. Es war interessant ihm zuzuhören, wie er über das Leben in der Zauberwelt sprach. Die ganze Truppe war schon mehr als gespannt auf ihren Einkauf in der Winkelgasse.
Mrs. Weasley kam herein und scheuchte alle wieder nach oben, um weiter zu putzen. "Los, los Kinder! Wir wollen dieses Haus doch irgendwann bewohnbar machen!" "Wenn es noch nicht bewohnbar ist, dann ist es doch eigentlich eine Zumutung, dass wir hier wohnen oder?", grummelte Ron. Er verstummte jedoch schnell wieder bei dem Blick, den er von Mrs. Wealsley bekam. Sie putzten noch den ganzen Tag an und in ihren Zimmern herum und entrümpelten dann auch noch die Zimmer der Weasleykinder. Am Abend saßen alle erschöpft in der Küche und warteten auf das Abendessen.
Mrs. Weasley kam in die Küche spaziert und wollte sich gerade ans Werk machen, als Lupin in die Küche gestürmt kam. "Hey Moony, immer mit der Ruhe", sprach Sirius im gelassenen Ton, "Das Essen ist noch nicht fertig. Du bekommst schon noch was ab!" Lupin setzte sich erschöpft auf einen Stuhl und schüttelte den Kopf. "Nein, es geht um Harry. Ich komme gerade von Dumbledore." "Was ist mit Harry? Ist alles in Ordnung mit ihm?" Lupin sah weiterhin die Tischplatte an. "Leider nein, er wurde von Dementoren angegriffen."
Mrs. Weasley stieß einen spitzen Schrei aus und legte ihre eine Hand dorthin, wo ihr Herz war. Sirius' Stimmung änderte sich ebenfalls schlagartig. Auf seiner Stirn erschienen einige Sorgenfalten. "Und wie geht es ihm?", fragte er im ernsten und besorgten Ton. Alle hielten den Atem an. Selbst die Zwillinge waren still. "Nun", fuhr Lupin fort, "es schein ihm gut zu gehen." Alle atmeten erleichtert auf. "Allerdings muss er sich einer Anhörung im Zaubereiministerium unterziehen." "Ohh", kam es von den Weasleykindern. "Und was kann da passieren?" Sirius lehnte sich in seinen Stuhl zurück. "Im schlimmsten Fall wird er von der Schule geschmissen." Hermine sah ihn entsetzt an. "Im ernst?", fragte sie nach. "Aber er hat doch noch gar keine vollendete Ausbildung???" "Das interessiert die Leute im Ministerium herzlich wenig", giftete Mrs. Weasley rum. "Oh, wenn Arthur davon erfährt." "Ich wette, er weiß es schon längst, Molly", sprach Lupin, "immerhin arbeitet er in der Irrenanstalt."
"Welche Irrenanstalt?", fragte Kaya und sah Lupin an. Der schmunzelte leicht und warf einen Blick zu Molly. "Nun, um alle Angelegenheiten der Zaubererwelt regeln zu können, gibt es hier in London ein Zaubereiministerium. Dies liegt tief unterhalb von London." "Es liegt unter der Erde?", fragte Sara nach. Lupin nickte. "Ja, allerdings. Das Ministerium hat mehrere Ebenen. Ich selber kenne auch nicht alle...Es gibt einzelne Abteilungen, die sich ihrer ganz eigenen Aufgabe widmen. Mr. Weasley zum Beispiel arbeitet in der Abteilung für 'Missbrauch von Muggelartefakten'".
"Muggelartefakte, was sind das denn?", fragte Kaya nach.
"Beißende Klobrillen, schrumpfende Schlüssel oder auch unsichtbar werdende Brillen", Mr. Weasley kam in die Küche. "Dad, ist mit Harry alles okay?", Ron war aufgesprungen. "Wird er wieder zur Schule kommen un..." "Ja genau, wird er zur Schule kommen oder muss er nun als Ausgestoßener hier versauern!", die Zwillinge kamen hinter ihren Vater in die Küche.
"Das ist nicht witzig!", rief Ginny ihnen hinterher. "Genau, nehmt die Lage gefälligst ernst", sprach Hermine mit einem schneidenden Ton und stemmte ihre Hände in die Hüften. Die zwei hörten jedoch erst auf zu Grinsen, als sie den Blick ihrer Mutter sahen, während sie das Abendessen auftrug. Alle gesellten sich nun um den Tisch herum, aber auch erst, als Mr. Weasly versicherte, dass Harry unversehrt war. Sie hatten sich gerade alle aufgefüllt, da kamen Tonks, Mad-Eye und Kingsley hinein. Tonks warf einen Stuhl um, was Mrs. Weasley und Mad-Eye mit hochgezogenen Augenbrauen verfolgten.
Das Essen von Mrs. Weasley schmeckte einfach göttlich. Neji fand das Essen zwar sehr schwer, aber er hoffte, dass, wenn sie in Hogwarts waren, ein bisschen trainieren konnten, um die angefutterten Pfunde wieder wett zu machen.
"Mrs. Weasly, Sie können ausgezeichnet kochen", bemerkte Sara und lächelte ihr entgegen. "Oh, nicht doch Schätzchen", wollte sie zwar bescheiden tun, war aber rosarot angelaufen. "Vielleicht können sie ja auch mal etwas kochen. Wir haben noch nie wirklich exotisch gegessen." Sara blieb der Bissen im Halse stecken. Sie kaute emsig und schluckte schließlich. "Nun, um ehrlich zu sein...Ich bin nicht die geborene Köchin. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann kann ich überhaupt nicht kochen." Sie wurde leicht rot, was sich furchtbar mit ihren roten Haaren biss.
"Aber Kindchen", sagte Mrs. Weasly entrüstet, „wovon leben sie denn?" "Oh, also früher hat mein Mann gekocht..". "Sie waren verheiratet, Sensei?" Kaya sah sie geschockt an. "Ja, ich habe früh geheiratet und bei uns hat mein Mann gekocht. Heute gibt's meisten Reis und Tiefkühlgemüse. Das kann nicht ganz so schnell anbrennen." Alle warfen ihr einen recht perplexen Blick zu. "Was? Wenn ihr unbedingt alle an einer Lebensmittelvergiftung zu Grunde gehen wollt, dann koche ich euch was!" Erst starrten sie alle weiter an bis Hinata auf ihren Platz leise anfing zu kichern. Mr. Weasley grinste in sein Weinglas und Tonks schüttelte sich vor lachen. Sara grinste, wenn auch leicht peinlich berührt.
Der Abend ging ruhig zu Ende. Sie gingen alle recht früh schlafen, da sie morgen bestimmt wieder 'putzen müssten'. Neji lag bereits auf seinem Bett und war in ein Buch vertieft, welches er sich von Hermine ausgeliehen hatte. "Was für einen Wälzer verschlingst du da eigentlich?", fragte ihn Kiba, der sich gerade seine Schlafsachen anzog, "Du kommst schon den ganzen Abend mit deiner Nase nicht mehr da heraus." Neji sah ihn über den Rand seines Buches hinweg an. „'Eine Geschichte von Hogwarts'. Es ist sehr interessant. Die Decke z.B. ist verzaubert, sodass sie immer so aussieht wie das Wetter von draußen." "Wenn du im normalen Leben doch auch mal mit solch einer Leidenschaft sprechen würdest, könnte man dich glatt für einen normalen Menschen halten." Kiba grinste ihn an und Neji schaute missbilligend zurück. Der eine grinste, der andere schmollte. Es endete damit, dass Kiba Neji so lange bequasseln würde, bis er ihm noch mehr von Hogwarts erzählte.
Beide begaben sich erst ins Bett, als Mrs. Weasly nochmal in ihr Zimmer kam und ihnen Beine machte.
Am nächsten Morgen hatten beide verschlafen und wurden unsanft von Sakura geweckt. Sie liefen die Treppe runter und rannten fast Ginny um, als sie ihnen mit einen Eimer voller Ratten entgegenkam.
Als sie den Salon erreichten, waren die anderen schon voll auf damit beschäftigt, die Regale zu entstauben. "Harry kommt heute Abend!", strahlte Hermine. "Ja, dann lernt ihr ihn endlich mal kennen", fügte Ron hinzu und warf eine keine Schatulle in einen Sack, die angefangen hatte, nach ihm zu schnappen.
Der Tag verlief wie die anderen auch. Entrümpeln, entstauben und aufpassen, dass man nicht irgendwelchen magischen „Was-auch-immer-Gegenständen" in die Hände fällt.
Kurz vor halb Acht kamen nochmal alle "Bodyguards" von Harry zum Grimaulderplatz, um sich nochmal kurzzuschließen. Dann appariertrn sie zu Harry nach Hause und für alle anderen begann die Zeit des Wartens.
Ron und Hermine rutschten unruhig auf ihren Stühlen umher und Sirius trommelte mit den Fingern auf den Tisch, bis Mrs. Weasley einen Wutanfall bekam und alle auf ihre Zimmer schickte, damit sie ihre Ruhe hatte.
Nun gingen alle außer Sirius nach oben.
Es versteht sich jawohl von selber, dass sie sich nicht alle in ihre Zimmer verzogen. Die. Weasleykinder, Hermine und die Shinobi versammelten sich alle in den Zimmer von Kiba und Neji. Da es der Treppe am nächsten lag, würden sie von dort am Ehesten etwas mitbekommen. Neji hatte sich mit Kiba auf sein Bett gepflanzt und hatte schon wieder "Eine Geschichte von Hogwarts" aufgeschlagen. Ron und die Zwillinge erklärten Naruto und Sakura gerade was Quidditch war, Hermine und Kaya unterhielten sich über ein Buch, was Hermine ihr geliehen hatte und Hinata half Ginny eines ihrer Bücher zu flicken.
"Meint ihr, es ist etwas passiert", fragte Ron nach einiger Zeit in die Runde. Alle starrten ihn an. Hermine biss auf ihrer Lippe umher. "Glaube ich nicht", sagte Ginny, „Harry ist ein guter Flieger. Ich denke nicht, dass sie ihn erwischt haben, sonst könnten wir Mum schon heulen hören." "GINNY!", giftete Ron in ihre Richtung. "Hör auf, so etwas zu sagen." Doch bevor der Streit richtig losgehen konnte, erhob Neji seine Stimme. "Seid still ihr beiden. Wir werden es schon merken, wenn etwas passiert ist und nun seid still und hört auf, euch zu kappeln", sprach er in ruhiger aber doch bestimmter Stimme und sah die beiden abwechselnd an. "Der Herr hat gesprochen, also hört auf ihn!" Kiba grinste wieder. Neji schlug das Buch zu und reichte es in Richtung Hermine. Sie nahm es verdutzt entgegen. "Ich bin durch. Danke, es war wirklich sehr interessant.", fügte er hinzu. Hermine lächelte und hüpfte aus ihrem Zimmer und holte Neji etwas Neues. "Hier, das wäre auch noch etwas was für dich." Sie reichte ihm gerade das nächste Buch, als die Tür aufging.
Ein Junge groß und leicht dürr kam in den Raum. Seine Haare waren zerstrubbelt und er hatte grüne leuchtende Augen. Auf der Stirn hatte er eine blitzförmige Narbe und er sah verdammt durchgefroren aus. "HARRY!!!", kam es ihm Chor von allen außer den Shinobi und sie stürmten auf ihn zu. Sie umarmten ihn und drückten ihn, sodass Harry aussah, als wenn er nicht so recht wusste, wie ihm geschah. Nachdem ihm seine Freunde losgelassen hatten, besah er sich erst einmal die anderen Gestalten im Raum.
Harry blickte die Shinobi an und die Shinobi blickten zurück. "Äh und ihr seid?", fragte er nun unsicher und sah ihnen in die Gesichter. Sein Blick blieb auf Hinata und Neji hängen. Zweifellos wegen ihren Augen.
"Neji Hyuga." er stand vom Bett auf und reichte ihm seine Hand. Für alle andere Shinobi eine unmissverständliche Geste, dass er seine Stellung als Truppenführer geltend mache, indem er sich als erster vorstellte.
Nacheinander stellten sie sich vor. Mrs. Weasley kam wieder hinein und rief alle zum Essen herunter.
Harry hatte einen gesegneten Appetit wie Neji fand. Er schlang sein Essen fast genauso schnell herunter wie Ron. Neji war nur froh, dass Mrs. Weasley heute jemand anderen hatte, den sie betüddeln konnte. Er hatte das unweigerliche Gefühl, dass an Harry irgendetwas nagte, noch sah er nicht unbedingt glücklich aus und Hermine und Ron waren genauso angespannt.
Nun, der Abend hätte ruhig enden können wie alle andere Abende auch, fand Neji, aber Harry war schwer der Meinung, dass er unbedingt wissen müsste, was genau denn hier im Orden so vor sich ging. Sara verdrehte die Augen, lehnte sich zurück und wandte sich ihrem Nachtisch zu. Mrs. Weasley machte wieder einen Aufstand, dass Harry dafür zu jung sei. Sirius hielt dagegen und meinte, dass Harry ein Recht darauf hätte zu erfahren, was vor sich ging. Alles müsse er nicht wissen, aber einiges.
Es endete damit, dass Mrs. Weasley Ginny nach oben verfrachtete und Harry Antwort auf einige seiner Fragen bekam. Einige waren auch sehr interessant für Sara und ihre Truppe und sie hörten aufmerksam zu, auch, wenn man das bei ihrer Körperhaltung nicht unbedingt annahm.
Gerade als Harry sich so richtig warm diskutiert hatte, setzte Mrs. Weasley dem Treiben ein Ende und schickte alle unmissverständlich ins Bett. Normalerweise hätten Neji & Co ihren Anweisungen nicht folgen müssen, aber ein Blick von Sara genügte und sie stapften den Weasleys hinterher.
Neji und Kiba machten sich gerade bettfertig, als Hinata und Kaya mit Tirana in ihr Zimmer kamen. "Und?", fing Kaya an, während sie sich auf Nejis Bett setzte. "Was halten ihr von unserem jungen Harry?" Hinata setzte sich neben sie. "Also aus medizinischer Sicht ist er viel zu dünn, genau wie du", fügte sie an Neji gewandt hinzu, der gerade seinen nackten Oberkörper zur Schau gab.
"Jaja, blabla. Das kenne ich schon. Erzähl mir mal etwas Neues, Cousinchen", grummelte er, schob die Mädels ein bisschen beiseite und pflanzte sich auf sein Bett.
"Ach, er wirkt doch ganz nett", sagte Kiba und kämmte Akamaru sein Fell. "Er scheint ein ruhiger Geselle zu sein", fügte Hinata noch hinzu. In just jenem Moment hörten sie aus dem Nachbarzimmer eine unverwechselbare Stimme. "ALSO WART IHR NICHT BEI DEN VERSAMMLUNGEN, NA UND! ABER IHR WART HIER, STIMMT'S? IHR WART ZUSAMMEN! UND ICH STECKE EINEN MONAT LANG BEI DEN DURSLEYS FEST!..."
"Was sagtest du noch gleich über seinen ruhigen Charakter, Hinata-chan?", fragte Kaya. "Ja, er scheint sehr ausbalanciert zu sein", fügte Neji hinzu und die anderen lachten auf. Naruto und Sakura gesellten sich noch zu ihnen, so dass es verdammt eng wurde in Kibas und Nejis Zimmer. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis der junge Harry sich wieder einbekommen hatte. Schließlich, als keine weiteren Wutausbrüche folgten, verschwanden alle wieder in ihre Zimmer.
"Und der soll uns Schwierigkeiten machen?", fragte Kiba im Halbschlaf. "Abwarten", sagte Neji trocken und drehte sich auf die andere Seite. "Hinata sieht auch zuckersüß aus, aber in die Quere will man ihr trotzdem nicht kommen oder?"
Ich hoffe es hat euch gefallen^^!
Bis bald (ich leg mich mal auf kein datum fest ^^")
