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The Promised Land
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Aerith x Sephiroth
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Der Titel bedeutet: Die Gnade eines Engels
Und ich verspreche, dass es sehr emotional wird. Für manche vielleicht etwas zu schnulzig, aber ich rate euch dennoch, es zu lesen. Ich habe es in einer sternenklaren Nacht geschrieben, draußen auf meinem Balkon. Deswegen auch die Erwähnung der Sternschnuppe.
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Kapitel 8: An Angel's Grace
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"Es gibt da einen Ort, den ich dir gerne zeigen würde." erklärte Sephiroth ihr, als sie einen Abend später gemeinsam auf der Veranda saßen. Der kühle Frühling wich allmählich den leichten Sommerbriesen, weshalb es nun auch nachts nicht mehr ganz so kalt war.
Aerith, die bisher die langsam untergehende Sonne bewundert hatte, welche einen roten Schein auf die Berge warf, drehte sich zu ihm und sag ihn fragend an.
"Was für ein Ort?"
"Das wirst du sehen. Komm mit." Der Schwertkämpfer stand auf und streckte die Hand nach ihr aus.
"Aber es ist doch schon abend. In einer Stunde wird es dunkel sein." Aerith war verwirrt. Warum wollte er gerade des nachts einen Ausflug unternehmen.
"Heute Nacht wird Vollmond sein und da der Himmel wolkenlos ist, wäre nun die beste Zeit dafür." Er zog sie hoch und umarmte sie dann zärtlich. "Doch vergiss nicht ein Handtuch zum Abtrocknen mitzunehmen."
Etwas verwirrt und neugierig folgte sie seiner Anweisung.
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Als Aerith hinter den Büschen hervorkam, war Sephiroth bereits im Wasser. Ein Handtuch lag auf dem Stein neben ihm, während er selbst gegen einen Felsen lehnte, den Körper bis zum Hals im Wasser.
Als er ihre Schritte vernahm, öffnete er seine Augen. Das Mako darin leuchtete fast so hell wie der volle Mond über ihnen, welcher sich im Wasser spiegelte.
Sephiroth musterte die junge Frau eingehend. Allem Anschein nach hatte sie mitgedacht und einen Bikini eingepackt. Das behinderte allerdings seinen eigentlichen Plan.
Dennoch genoss er den Anblick ihres weiblichen Körpers und machte keinen Hehl daraus, das ihm gefiel, was er sah.
Aerith bekam leichte Gänsehaut und beschloss, sich so schnell wie möglich mit Hilfe des Wassers vor seinen Blicken zu verbergen.
Aber auch mit diesem Sichtschutz schienen seine Augen ihren Körper noch immer zu durchbohren.
Sephiroth hatte genau jeden ihrer Schritte verfolgt. Und er war froh, dass das Wasser seine Körpermitte verdeckte. Der rosane Bikini war mit kleinen Blumen und Schleifchen verziert, die auch zum Öffnen des Stoffstückes diente. Vorhin hatte er gerade so das Zucken unterdrücken können, das gewiss zum Enthüllen ihres Körper geführt hätte. Ein kurzes Ziehen an den Bänden würde ausreichen um sie vor ihm zu entblößen.
Und er begann den Stoff bereits jetzt schon zu verachten, da er ihm die Sicht versperrte.
Um nicht weiter daran zu denken, legte er den Kopf in den Nacken und genoss die Stille des Waldes um ihn herum. Nur das leise Plätschern der Bäche war zu hören, der Gesang der nachtaktiven Vögel und das Rauschen des Windes in den Nadelwäldern um ihm herum.
Es beruhigte Sephiroth so weit, dass er wieder fähig war, die Augen zu öffnen. Und gleich darauf bereute er diese Tat.
Aerith saß schüchtern im Wasser, die Hände um ihren Oberkörper geschlungen. Ihre Nervösität erregte ihn erneut und diese Unschuld in ihrem Blick weckte dunkle Gelüste in ihm.
Doch er würde sich zurückhalten.
Das Blumenmädchen versuchte ihren Blick auf die Sterne zu richten, nur um nicht doch etwas davon zu erhaschen, das unter der Wasseroberfläche verborgen lag. Für einige Momente war sie in der Lage, an etwas anderes zu denken. Sie hatte den Himmel nie gesehen, als sie noch in Midgar gelebt hatte. Und auch auf ihren Reisen durch Gaia hatten die Sterne nie so hell geleuchtet. Es war fast so, als würde kein noch so kleiner Partikel ihre Sicht trüben, als könnte sie nun einfach die Hand ausstrecken und nach den glitzernden Punkten greifen.
Interessiert versuchte Aerith Sternenbilder zu erkennen. Hatte das Verheißene Land den gleichen Himmel wie Gaia? Wohl eher nicht, denn dieser Himmel war in jeder seiner wundervollen Einzelheiten nicht mit ihrem vertrauten Sternenvorhang zu vergleichen.
Eine Sternschnuppe huschte vorbei und sie dachte über einen Wunsch nach, den sie hatte.
Gab es überhaupt noch etwas, das sie sich wünschen konnte? Wenn sie ehrlich war, dann hatte sie nun ihr Glück gefunden, für sich selbst konnte sie sich nichts mehr wünschen, doch für andere...
Kurz betrachtete sie den Schwertkämpfer, welche ebenso angestrengt nachdachte. Hatte er die Sternschnuppe auch gesehen? Was würde er sich wohl wünschen? Der Schmerz in seinen Augen, zeigte ihr deutlich, dass es etwas aus seiner Vergangenheit war, das er sich hinfortwünschen wollte.
Und das Blumenmädchen hoffte, dass der Wunsch für ihn in Erfüllung gehen würde.
Traurig betrachtete sie sein sehnsüchtes Gesicht. Er glich wahrhaftig einem Engel. Seine Züge waren fein, fast aristokratisch geschnitten und zu schön um einfach nur attraktiv zu sein. Die silbernen Strähnen, die ihm ins Gesicht fielen, wirkten wie ein Band aus Sternen. Seine Augen waren geschlossen, die langen Wimpern fest aufeinandergepresst. Seine helle Haut war makellos.
Und sein Mund zeigte ihr, dass er die Zähne fest zusammendrückte, als würde er gegen einen Schmerz ankämpfen.
Dann öffnete er langsam die Augen. Seine Brauen zog er dabei nach oben, voller Bedauern und Verzweiflung.
"Bereust du es?" fragte sie mit leiser Stimme, wobei sie sich nicht sicher war, ob sie die Worte laut ausgesprochen hatte. Doch als er den Blick auf sie richtete, war ihr klar, dass er sie gehört hatte – und verstand.
"Ich weiß es nicht." gab er ehrlich zu. "Damals schien alles so richtig zu sein. Notwendig. Doch nun..." Die Qual, die aus seinen Augen sprach, raubte Aerith den Atem. Er bereute, oh, und wie er bereute.
"Vergangenes kann man wohl wirklich nicht ändern." Sie setzte sich anders hin und ließ die Arme ins Wasser sinken. "Aber du kannst die Zukunft so gestalten, wie du es nun für richtig hälst. Du hast die Wahl."
"Aerith, meine Sünde ist zu groß um auch nur etwas davon zu gut machen. Selbst, wenn ich es versuchen würde. Ich werde auf ewig ein Gefangener meiner eigenen, grausamen Taten sein, die so viel Blut gefordert haben, dass das Leid unaussprechlich ist. Was für eine Zukunft habe ich da schon?"
Aerith wusste nicht, was sie antworten sollte. Denn all das entsprach der Wahrheit.
Doch wieso war er dann hier im Verheißenen Land? Diese Frage hatten sie sich schon einmal gestellt.
"Ich glaube, ich weiß jetzt die Antwort."
Sephiroth sah sie an, und in seinen Augen spiegelte sich ein unendlicher Schmerz wieder, eine unermessliche Traurigkeit, die von einer kaum tragbaren Bürde kam. Er schluckte und atmete tief ein.
"Du hast es verdient, bei all dem Leid auch etwas schönes zu erfahren. General, du bist eine Seele, die vom guten Weg abgekommen ist, gewollt oder ungewollt. Du hast eine so große Last in all deinen Taten."
Aerith stand auf und ging auf ihn zu.
Für Sephiroth schien es so, als würde ein Engel aus reinem Licht sich auf ihn zubewegen. Die sanften Wellen des Wassers kitzelten seine Haut und je näher sie kam, desto größer wurde auch das Begehren nach ihr, welches hier gewiss unangebracht war, doch...
"Du bist hier, weil ich auch da bin. Weil sich unsere Wünsche nur gemeinsam erfüllen lassen."
Ihre Stimme entfachte ein Feuer in ihm, das ihn zu verbrennen drohte. Ihr hoffnungsvolles Lächeln bohrte sich in sein vereistes Herz, hinterließ eine klaffende Wunde, die gleich darauf geheilt wurde. Heißes Begehren schoss durch seine Adern und versengte seine Lenden.
"Ich kann dir nicht all deine Sünden vergeben, aber vielleicht eine deiner größten." Ihre Stimme war klar und reinigend. Bilder von Cetrapriesterinnen erschienen vor seinem geistigen Auge. Aerith war in diesem Moment wie eine von ihnen. Bereit zu vergeben, zu heilen, das Leben zu schenken, an das er selbst nicht mehr geglaubt hatte.
Und da war noch so viel mehr. Sie war wie eine Königin, der er mit ganzem Herzen dienen wollte.
In diesem Moment war sie nicht mehr das schüchterne Mädchen, sondern eine reife Frau im Vollbesitz ihrer göttlichen Kraft.
Und Sephiroth drohte in ihrer unendlichen Macht zu versinken.
"Ich vergebe dir." flüsterte sie mit ihrer sanften Stimme. "Du musst daran glauben. Du musst dafür kämpfen. Ich kann dir nur diesen Hoffnungschimmer schicken. Doch nach dem Anker greifen, musst du selbst. Halte ihn fest." Ihre Hand strich über seine Wange, befahl ihm aufzublicken. Und er würde diesen Befehl seiner Königin gewiss nicht ausschlagen.
Ihre Augen... uralt und gnädig. Sie war alles, was er sein wollte, jedoch nicht konnte. Sie war sein perfektes Spiegelbild. Seine Königin. Sein Licht in der Dunkelheit. Seine Hoffnung im Augenblick der puren Verzweiflung.
"Ich vergebe dir, mein gefallener Engel."
Ihre Worte waren wie Balsam für seine geschundene, zerstörte Seele. Der Wunden reinigte und heilte. Das Verlangen ihr wie verstoßenes Kind in die Arme zu fallen, kam in ihm hoch. Und er war nicht mehr fähig, es zu unterdrücken.
Fast panisch schlang er seine Arme um sie, drückte ihren zarten Körper an sich, bis er fürchtete, sie zu zerbrechen.
Dabei strich sie ihm zärtlich über das Haar und flüsterte besänftigende Worte. Alles würde gut werden, solange sie bei ihm war. Sie würde die Albträume vertreiben, welche seine Seele zerfraßen und die Saat der Verzweiflung sprießen ließ. Aerith würde diesen wuchernden Garten nun zähmen – würde ihn zähmen. Bis er sich selbst wieder als das akzeptieren konnte, was er war. Bis er zu dem wurde, was er sein wollte.
Sephiroth hatte nicht bemerkt, wie seine Tränen angefangen hatten zu fließen, bis das Schluchzen ihm den Atem nahm.
Aerith beugte sich zu ihm herab, wiegte ihn hin und her. Alles würde gut werden. Dieses Versprechen gab sie ihm nun – und er müsste fest daran glauben. Von ganzem Herzen an sie glauben, an sie beide.
Der gefallene Engel hob den Kopf und sah ihr tief in die Augen, welche ihm nun den Halt gaben, den er benötigte, auch wenn er sie durch den Tränenschleier kaum erkennen konnte.
Ohne sich selbst dessen bewusst zu sein, presste er seine Lippen auf die ihrigen. Und es war wundervoll diese Wärme zu spüren, die von ihr ausging. Sie war sein Anker, seine Königin. Sein Engel.
"Ich liebe dich." hauchte er und es klang wie ein Versprechen, das er aus tiefster Seele gab.
"Nichts will ich mehr als dich. Ich brauche dich."
Aerith musste nicht zu antworten. Sie stand auf und entfernte sich einen Schritt von ihm. Dann griffen ihre zarten Finger nach den Schleifen, zogen daran bis das Oberteil ins Wasser fiel und ihre Brüste entblößte. Sephiroth konnte den Blick nicht abwenden, als sie auch noch die Bänder des letzten Restes an Stoff löste, der ihren wunderschönen Körper vor ihm verbarg.
Und als sie nun nackt vor ihm stand, in all ihrer weiblichen, überirdischen Schönheit, die Wassertropfen wie winzige Kristalle auf ihrer makellosen Haut, konnte er sich beinahe nicht davon abhalten auf die Knie zu sinken. Sie war ein Engel, so rein, so unschuldig. Und sein Körper lechzte nach dem Gefühl, das sie ihm geben konnte.
Wenn er selbst die Dunkelheit war, dann war sie das Licht in seiner reinsten Form, eine Verkörperung purer Unschuld und Lieblichkeit.
Sephiroth leckte sich über die Lippen und ging einen Schritt auf sich zu. Das Wasser bewegte sich und schlug als Wellen gegen ihre Oberschenkel.
Sie war bereit, doch die Furcht vor ihm als Mann kam in ihr auf.
Sephiroth bemerkte diese plötzlich Angst und schüttelte leicht den Kopf.
"Fürchte mich nicht, mein Engel. Nun mach dein Versprechen wahr."
Aerith hob die Arme und schlang sie um ihm. Sephroth vergrub sein Gesicht in ihren Haaren und sog ihren lieblichen Blumenduft ein, der das Feuer in ihm erneut entfachte. Oh, er würde sie lieben. Sephiroth würde ihr nun all das geben, was er war. Er würde ihr dienen.
Dann presste er erneut seine Lippen auf die ihrigen, küsste sie mit ungezügelter Leidenschaft, bis das Brennen in seinem Inneren auch auf sie überging. Voller Verzweiflung machte er sie auf diese Weise eins mit sich. Er benutzte die Macht seines Körpers um ihr zu zeigen, wie sehr er sie begehrte, sie mit jeder Faser seines Selbst wollte.
Als Aerith den Kuss schließlich beendete und nach Luft schnappte, machte Sephiroth an ihrem Hals weiter, leckte mit der Zunge über ihren rasenden Puls, biss zärtlich in ihre helle Haut und entlockte ihr damit ein Stöhnen. Dieses Geräusch gefiel ihm so sehr, dass er es wieder hören wollte.
Ihre linke Brust bedeckte er mit seiner großen Hand, massierte das weiche Fleisch, spielte mit der Spitze bis diese hart wurde.
"Sephiroth!" keuchte sie auf, als er seinen freien Arm um ihre Taille legte und sie fest an sich zog. Da war wieder das angenehme Kribbeln, das sie verspürte, wenn sein Glied gegen ihren Bauch drückte. Es war so groß und pulsierte regelrecht. Ein Schaudern durchlief ihren Körper, als er seine Hüfte bewegte und seine Männlichkeit zwischen ihre Schenkel rutschte.
Er war riesig.
"Bitte, nicht so schnell!" bettelte Aerith atemlos, als sie den fremden Druck an ihrem Eingang wahrnahm.
Der Schwertkämpfer indessen konnte kaum noch seine Gier zurückhalten und machte sein Glied bereit. Jetzt müsste er nur noch eines ihrer Beine hochheben und zustoßen. Es machte ihn beinahe wahnsinnig, wie ihre Feuchtigkeit seine gereizte Haut benetzte.
Er nahm genau wahr, wie heiß sie bereits war und das steigerte sein Verlangen nur noch weiter.
Doch kurz bevor er die Kontrolle verlor, vertrieben Aeriths Worte seine zu lüsternen Gedanken. Er würde warten, er würde behutsam mit ihr umgehen, er würde sie verwöhnen – bis sie ihn anflehte es zu tun.
Und so löste er sich von ihrem Körper und bettete sie auf einem der flacheren Steine, die sich nur Zentimeter unter der Wasseroberfläche befanden. Dann sah er ihr tief in die vor Angst geweiteten Augen. Sein eigener Blick war von Reue gezeichnet.
"Es tut mir leid. Ich habe für einen Moment die Kontrolle verloren." Sephiroth lächelte sie reumütig an. "Du bist einfach zu atemberaubend," fügte er dann hinzu, als sie noch immer keine Regung zeigte.
"Schon in Ordnung. Du hast mich nur etwas erschreckt... damit..." Aerith deutete mit der Hand in Richtung seines Unterleibes, wobei die Sicht jedoch zum Teil von seinen langen silberen Haaren verdeckt wurde. Worüber sie insgeheim froh war.
"Das kommt später dran." erklärte er ihr mit verruchter Stimme und küsste dann einfach nur ihre Stirn. "Zuerst lassen wir es langsam angehen." Sephiroth kuschelte sich an ihren Nacken und hob nach einiger Zeit wieder den Kopf. "Darf ich weitermachen?" fragte der Schwertkämpfer schließlich und grinste bei ihrem schüchternen Nicken. "Ich bin vorsichtig. Keine Sorge. Wenn dir etwas nicht gefällt oder es dir zu viel wird, sagst du mir es einfach." /Wobei ich jedoch nicht glaube, dass es bei meinen Künsten allzu viel Kritik geben sollte.../ fügte er in Gedanken hinzu.
Dennoch, Aerith war so unschuldig und unwissend. Er würde ihren unerfahrenen Körper erst nach und nach daran gewöhnen müssen. Heute Nacht würde es noch nicht zu einer Vereinigung kommen. Das nahm er sich nun vor. Und Sephiroth hoffte, dass er sich auch an sein sich selbst gegebenes Versprechen halten konnte.
Aerith beobachtete, wie er mit seiner Hand über ihre Schultern fuhr. Und als er an ihren Brüsten angekommen war, schloss sie die Augen um es noch mehr genießen zu können.
Das Blumenmädchen schenkte ihm nun ihr vollstes Vertrauen.
Sie seufzte leise, während seine Hand über ihren Bauch fuhr und er mit seinen Lippen ihre Brüste liebkoste.
Als Sephiroth sFinger diesmal zwischen ihre Schenkel fuhren, zuckte sie nicht zusammen.
Er war vorsichtig, streichelte die Innenseite ihrer Beine und arbeitete sich gemächlich bis zu ihrem süßen Geheimnis vor. Seine Fingerkuppen strichen immer wieder kurz über das erhitzte Fleisch bis er sich sicher war, dass er den nächsten Schritt gehen konnte.
Sein Glied sollte das erste sein, das sie in ihrem Körper spüren würde.
Und so machte er Gebrauch von seinem feinfühligsten Werkzeug.
"Sephiroth!" stöhnte die junge Frau erschrocken, als auf einmal etwas feuchtes, warmes über ihren Eingang strich. Sie wolllte sich aufsetzen, doch er ließ sie nicht und hielt ihre Hüfte mit beiden Händen fest.
Für den Schwertkämpfer war es ein Hochgenuss endlich ihren weiblichen Duft einatmen zu können, endlich von der zarten Blume zu kosten. Ein Schleier der Lust legte sich über sein Blickfeld und er nahm ihren femininen Körper nur noch intensiver wahr.
Er knurrte und vergrub seine Zähne in die seidige Haut ihrer Schenkel um den tiefen Laut der Verzückung zu dämpfen.
"Fürchte mich nicht. Du hast mir dein vollstes Vertrauen versprochen. Jetzt darfst du diesen Eid nicht brechen."
Sephiroth küsste sie erneut an ihrer intimsten Stelle und erntete ein lautes Stöhnen.
Oh ja, jetzt hatte er sie so weit.
Der gefallene Engel begann ihren Körper nun zu reizen. Er wollte sehen, wie lange es dauern würde, bis sie nach Erlösung schrie.
Sephiroth genoss jedes Aufstöhnen, jeden Ausruf seines Namens. Ja... sein Name klang wunderbar von ihrem Lippen.
Und so bearbeitete er sie mit seiner Zunge, wechselte immer wieder die Art der Stimulation, wenn sie der Erfüllung nah war. Ihr erster Höhepunkt sollte etwas ganz besonderes werden. Sie sollte ihn so intensiv erleben, dass sie nach dem Gefühl lechzte, das er ihr geben konnte.
Der Mond bewegte sich über den Nachthimmel, während er ihren Körper dazu brachte immer hemmungsloser zu stöhnen. Als ihre Stimme bereits heiser und erschöpft war, gewährte er ihr schließlich, wonach sie sich sehnte. Er schenkte ihr die Erfülung, wieder und wieder, bis nicht nicht einmal mehr in der Lage dazu war, seinen Namen zu schreien, der so wundervoll von ihren Lippen erklang.
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Ich würde mich wie immer über Reviews freuen. Ihr wisst ja, dass ich immer darauf antworte ^^
In drei Stunden fahre ich in den Skiurlaub mit einer wundervollen 3cm lange und 1 cm tiefen Platzwunde direkt über dem linken Auge " Mir ist noch nie irgendetwas passiert. Gut, ich bin manchmal schusslig... aber so doof habe ich mich beim Hinfallen noch nie angestellt.
Hoffentlich gibt es keine ganz so schlimme Narbe.
Zitat Callie aus Greys Anatomy:
"Narben, ich liebe Narben ... Narben sind sexy ... es gibt sogar Gedichte über Narben." XD
