„Und was macht die Schule?"", fragte Barba, während er die gekochten Spaghetti mit Bolognesesoße übergoss.
„Ist das dein Ernst?", antwortete Victoria. Sie nahm ihren Teller mit Abendessen dankbar entgegen.
„Hast du einen Freund?", fragte ihr Vater. Den Blick den er zu sehen bekam ließ ihn einen Seufzer ausstoßen. „Ich habe dich zehn Jahre lang nicht gesehen, da kann ich doch wohl fragen."
„Ich fasse die letzten zehn Jahre meines Lebens für dich zusammen, Dad", sagte Victoria. Sie legte ihr Besteck ab und richtete ihren Blick streng auf den Staatsanwalt neben sich. „Kaum warst du weg, hat Mum mir die Schuld für all das Unglück in ihrem Leben gegeben. Ich ging täglich zur Schule, durfte mich aber danach mit keinen Freunden treffen. Auf Kindergeburtstage durfte ich auch nie. Mein eigener Geburtstag wurde nie gefeiert." Sie nahm einen Schluck ihres Wassers. „Zwei Jahre später kam Patrick in unser Leben. Zunächst schien er nett, hat mich respektiert und mit mir mehrmals was unternommen, wie du früher auch. Ich war sogar froh darüber, dass Mum ihn heiratete, da sich ihr Verhalten gegenüber mir auch auch verbesserte, aber schon nach einem halben Jahr fing das mit den Vergewaltigungen an. Mit acht war ich noch zu klein, um zu verstehen was mir eigentlich angetan wurde." Sie räusperte sich, als ihre Stimme zu brechen begann. „Vier Jahre", fuhr sie fort. „Vier gesamte Jahre hat es gedauert, bis Mum bemerkt hat, was los war. Anstatt dem ein Ende zu bereiten hat sie mich körperlich misshandelt, da ihr neuer Ehemann mich im Bett bevorzugte." Victoria lehnte sich zurück und sah in die Augen ihres Vaters, die im Schein der Lampe glänzten. „Mit zwölf wusste ich dann, was Sache war, doch konnte ich es keinem sagen. In der neuen Schule hatte ich keine Freunde und den Lehrern vertraute ich nicht. Außerdem wurde ich von Mum und Patrick kontrolliert. Zur Schule gefahren und wieder abgeholt. Außer privatem Klavierunterricht kam es zu keinem Kontakt zu anderen Menschen außer ihnen." Sie nahm ihre Gabel wieder in die Hand. „Ich habe weder Freunde, noch einen Freund. In der Schule habe ich die besten Noten. Zuhause in L.A. habe ich mittlerweile achtzehntausend Dollar angesammelt, seitdem Patrick mich vergewaltigt. Ich habe die neuesten Techniksachen, die teilweise aber alle eine Zugriffsverweigerung haben. Mein Kleiderschrank besteht nur aus den teuersten Klamotten, die mehrere Tausend Dollar wert sind. Alles Sachen, über das sich jede Jugendliche freuen würde, wenn der Fakt wodurch ich sie bekommen habe, nicht wäre." Sie senkte ihren Blick wieder auf ihr Essen und konzentrierte sich darauf. Im selben Moment legte Barba seine Gabel hin und hörte auf zu essen. Der Appetit war ihm vergangen.
„Es tut mir leid", sagte er leise, ohne seine Tochter anzusehen. Er gab sich die Schuld an ihrem Leid und er wollte es alles wieder gut machen, doch nicht mit Gütern, sondern mit Zuneigung, was ihm jedoch sehr schwer fiel.
Er erhob sich und und brachte seinen vollen Teller in die Küche. „Bleib nicht zu lange wach. Morgen früh ist die Verhandlung." Er nahm ein Glas aus dem Schrank über sich. „Ich schlafe heute im Gästezimmer. Du kannst mein Schlafzimmer nutzen." Ohne weitere Worte ging er an ihr vorbei, in sein Arbeitszimmer, anstatt in das besagte Gästezimmer. Sein Glas klirrte, als er es auf seinem Schreibtisch aus massiven Holz abstellte. Der Staatsanwalt setzte sich auf seinen gepolsterten Stuhl. Aus der Schublade unter dem Tisch nahm er eine Akte heraus. Es waren die wiedererlangten Beweise für den morgigen Prozess. Aus der kleinen Kommode links neben dem Tisch, fischte er eine ungeöffnete Flasche Whiskey heraus, die er aufdrehte und sich einen Doppelten davon in sein Glas einschenkte. Er blätterte durch seine Akte. Ab und zu nahm er einen Schluck Whiskey. Wenn sein Glas leer war, füllte er es erneut mit Alkohol. Ungefähr eine Stunde lang sah er sich die Unterlagen an, bis er die Akte zuschlug und aufstand. Die Schuldgefühle die ihn beklagten und der hohe Alkoholwert in seinem Blut ließen sein Herz schneller schlagen. Seine innere Körpertemperatur stieg, jedenfalls kam es ihm so vor. Er krempelte die Ärmel seines Hemds hoch. Mit dem Glas Whiskey in der Hand lief er vor seinem Fenster auf und ab und trank die alkoholisierte Flüssigkeit. Er wusste nicht, wie viel weitere Zeit verging, doch er leerte die Flasche vollständig aus. Die ausgeleerte Glasflasche nahm er in seine freie Hand und wollte damit aus dem Zimmer gehen, als die kleine Box in einem seiner vielen Bücherregale auffiel, die er seit seinem Einzug in diese Wohnung nicht geöffnet hatte. Er legte seine Hand darauf, als würde er sie öffnen wollen, tat es aber nicht. Stattdessen hob er sie hoch und ging damit aus dem Raum, durch das Wohnzimmer, in die Küche. Dort entsorgte Barba die leere Whiskeyflasche und stellte sein Glas in die Spüle, wobei ihm auffiel, dass Victoria den Abwasch gemacht hatte. Er schüttelte den Kopf und ging erneut ins Wohnzimmer. Er schaltete den Fernseher aus und deckte seine Tochter zu, die auf der Couch eingeschlafen war. Die Box ließ er absichtlich neben ihr stehen und begab sich daraufhin ins Gästezimmer um sich schlafen zu legen.
Am nächsten Morgen quälte Barba sich um halb sieben aus dem Bett, als der voreingestellte Wecker seines Smartphones klingelte. Er seufzte und setzte sich auf dem Einzelbett auf. Im Zimmer war es genauso dunkel wie draußen. Gewöhnlich für diese Zeit des Jahres. Sie hatten die erste Dezemberwoche. Weihnachten stand vor der Tür und zum ersten Mal seit zehn Jahren würde er das Fest wieder einmal feiern - mit Victoria.
Rafael stand auf und trottete zum Fenster, aus dem er einen Blick warf. Schneeflocken tanzten vor der Scheibe, es schien fast friedlich. Dann hörte er Hupen, aufgebrachte Rufe und die Sirenen eines Krankenwagens - Alltag.
Leise trat er aus dem Gästezimmer, das bisher keiner außer ihm genutzt hatte und schlich in das gegenüberliegende Schlafzimmer. Vor seinem Kleiderschrank blieb er stehen. Im schwachen Licht seines Handydisplays nahm er einen Kleiderhaken heraus, auf dem bereits ein gesamtes Outfit vorbereitet war. Vorbereitet waren diese immer. Dafür war er Kristin, der Frau aus der Wäscherei sehr dankbar. Die Kosten waren nicht gerade gering, aber er konnte es sich das bei seinem Einkommen leisten. Monatlich blieb ihm sogar noch Geld übrig, welches er zurücklegte, für welche Zwecke war ihm bisher unbekannt gewesen. Seine einzigen Ausgaben waren die für die Miete, das Büro am Hogan Place, das Essen, die Wäscherei und seine Handyrechnung, die ohnehin immer sehr niedrig ausfiel. Das würde sich alles jetzt ändern, da Victoria bei ihm bleiben würde. Am Geld würde es nicht scheitern.
Barba nahm seine Kleidung und schlich ins viel zu große Badezimmer. Die gesamte Wohnung war viel zu groß für ihn und auch für zwei Personen noch eine Unmenge an Platz da sein, aber das sollte zu keinem Problem werden. Er hängte den Haken an die Türklinke des Bads. Dann zog er das Hemd und die Hose vom gestrigen Tage - in denen er auch geschlafen hatte - aus und warf alles in den Wäschekorb, der links von ihm in der Ecke stand. Schnell stellte er sich unter die Dusche und ließ kaltes Wasser über seinen Körper laufen. Angenehm war es keineswegs, half ihm aber richtig wach zu werden. Nachdem er sein Gesicht mit dem eiskaltem Wasser gewaschen hatte, drehte er das Wasser ab und trocknete sich eilig ab, bevor ihm noch kälter werden konnte, als er nur in Boxershorts auf dem Teppich stand, der nur als unnötige Deko diente. Er griff nach dem Kleiderhaken. Das dunkelblaue Jackett legte er vorerst auf den Schrank neben sich. Dann nahm er das weiß-blau karierte Hemd herunter und zog es an. Ordentlich knöpfte er es bis zum letzten Knopf zu. Den Kragen ließ er erst aufgestellt. Hieran zog er die dunkelblaue Anzughose an, in welche er sein Hemd stopfte. Ein dünner, schwarzer Gürtel sorgte für zusätzlichen Halt. Der Staatsanwalt schlüpfte in die schwarzen, glänzenden Schuhe vom Vortag, nachdem er seine schwarzen Socken übergestreift hatte, und schnürte sie geübt zu. Um sein linkes Handgelenk befestigte er seine Uhr, die ihn vor drei Jahren vierhundert Dollar gekostet hatte. Darauf folgend nahm er seine braune Krawatte mit braunen und blauen Punkten in die Hand und legte sie sich um den Hals. Das schmale Ende zog er hinunter bis zum zweiten Hemdenknopf und schlang das breite Ende zwei Mal mit der Vorderseite darum. Im Nachhinein legte er das breitere Ende über das Schmale und zog es von hinten durch die entstandene Schlaufe um es daraufhin vorne durch den Knoten zu ziehen. Mit Daumen und Zeigefinger formte er den Doppelknoten und zog anschließend leicht am breiten Ende.
Rafael blickte in den Spiegel, der an der Wand hing. Die Länge der Krawatte stimmte. Sie stimmte jeden Morgen. Er krempelte den Kragen sorgfältig um und fasste abschließend sein Jackett. Es war maßgeschneidert und passend zur Hose, die er trug. Barba warf es über und knöpfte den oberen der zwei Knöpfe zu. Er korrigierte nochmals den Kragen und strich über den glatten Anzug aus Polyester. Keine einzige Falte war zu sehen.
Zufrieden verließ er das Bad und ging erneut in die Küche, um sich einen Kaffee zu kochen. Dabei bemerkte er nicht, dass Victoria bereits fertig angezogen auf der Couch saß und ihn beobachtete.
„Ich dachte, wir gehen zum Gerichtshof und nicht zu einer Hochzeit."
Der Staatsanwalt fuhr herum, ließ dabei fast eine Tasse fallen.
„Nicht genug Schlaf bekommen?", fragte Victoria. Sie trank einen Schluck aus ihrem Becher, die sie mit beiden Händen festhielt.
„Falls es dir bisher nicht aufgefallen ist...", Barba setzte sich auf den Stuhl neben der 16-Jährigen, „habe ich die letzten zwei Tage auch schon einen Anzug getragen. Ist für Anwälte so üblich."
„Das ist mir bewusst." Sie stellte ihren Kaffee ab. „Doch das waren keine maßgeschneiderten Anzüge von Armani."
Ihr Vater blickte sie halb verwirrt, halb verwundert an. Er fragte nicht, woher sie es wusste. „Hast du was gegessen?", fragte er, anstatt auf ihre Aussage zu reagieren.
Sie nickte und schob den Teller mit dem belegten Brötchen näher zu ihm. „Das ist für dich", sagte sie und lehnte sich gegen das Kissen hinter ihrem Rücken. „Ich hab' deine Tasche gepackt, als du im Bad warst. Beweise sind alle in der Akte."
„Du weißt, dass du das alles nicht tun musst, Victoria." Rafael sah seine Tochter zum ersten Mal seit sie hier war, sanft an. „Ich kann das auch allein."
„Ich wollte dir nur behilflich sein. Wenigstens ein Bisschen, bei all den Problemen die ich dir bereite im Moment."
„Ich weiß." Er schenkte ihr ein Lächeln, doch tief im Innern bereitete ihm ihr Verhalten noch mehr Sorgen. Er konnte diese Kleinigkeiten wie Frühstück und Tasche packen selbst erledigen. Bei ihr schien es ein Muss zu sein, als ob sie in L.A. dafür bestraft wurde, wenn sie es nicht getan hat. Er konnte es zwar nicht beweisen, aber er hatte es oft genug bei anderen Opfern gesehen. Und auf seinen Instinkt hatte er bis jetzt immer zählen können, ohne es im Nachhinein zu bereuen.
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Vier Stunden später:
Barba öffnete sein eng anliegendes Jackett und setzte sich dann an den Holztisch, der ihm genügend Platz für sein Dokumente bot. Er legte sein rechtes Bein auf das linke und lehnte sich dabei etwas nach hinten. Sein Blick fiel zu Victoria, die im Zeugenstand saß. Er hatte ihr alle wichtigen Fragen gestellt. Bisher hatte angegangen war, als üblich für ihn. Die Jury schien trotzdem dem Glauben zu schenken, was seine Tochter ausgesagt hat. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, doch würde Patricks Anwalt Victoria nun ins Kreuzverhör nehmen und dabei würde er kein Erbarmen zeigen.
Jack Fisct erhob sich von seinem Stuhl. Er ging um den Tisch herum und blieb vor Victoria stehen.
„Victoria, in welcher Beziehung stehen Sie zu meinem Mandanten, Patrick Anderson?" Sein Blick war starr auf sie gerichtet.
„Er ist der Ehemann meiner Mutter." Victoria sah den Verteidiger des Mannes der sie vergewaltigt hat, nicht an. Sie schaute nach vorne in die Menge an Menschen, die den Prozess mitverfolgten. Unter ihnen erkannte sie Sergeant Benson. Nicht weit von ihr bemerkte sie Monica, ihre Mutter. Eine Reihe vor ihr, Amaro. Die Präsenz ihrer eigenen Mutter verunsicherte sie plötzlich. Ihr Blick wanderte weiter zu ihrem Vater, der zwischen ihr und Fisct hin und her schaute.
„Mein Stiefvater."
„In welch' einer Beziehung stehen Sie zum Staatsanwalt, Counselor Barba, Victoria?", fragte Fisct die junge Anklägerin.
„Einspruch, Euer Ehren. Irrelevant", warf Barba ein, bevor Victoria antworten konnte.
„Stattgegeben", entschied der grauhaarige Richter. „Mr. Fisct, beziehen Sie sich auf den Fall."
„Natürlich, Euer Ehren", entgegnete Patricks Anwalt. „Ich formuliere meine Frage anders." Er öffnete sein Jackett, entfernte sich mehrere Schritte von Victoria, kam der Jury dabei näher. „Ist es wahr, dass Counselor Barba Ihr leiblicher Vater ist?"
„Einspruch! Zusammenhangslos!", rief Barba in den Gerichtssaal, doch der Richter reagierte nicht.
„Miss Barba?", wiederholte Fisct. Zum ersten Mal nannte er sie beim Nachnamen.
„Euer Ehren!" Barba sprang auf. Der Richter hob die Hand, was den Staatsanwalt verstummen ließ.
„Ja", antwortete Victoria schließlich.
Patricks Verteidiger und der Richter wechselten einen Blick. Barba entging das keineswegs. Er trat einen Schritt vor. „Euer Ehren, ich bitte um eine kurze Pause."
Der Richter hielt kurz inne, nickte letztendlich aber. „Fünfzehn Minuten, Mr. Barba. Mehr nicht."
„Danke, Euer Ehren." Der Staatsanwalt blieb formell und höflich, obwohl die Wut in ihm kochte. Angefressen packte er seine Dokumente zusammen und verließ gemeinsam mit Victoria, die kein Wort sagte, den Saal. Die SVU-Beamten folgten ihnen in einen anderen Gang, etwas abseits.
„Barba, was läuft da schief?", wollte Olivia wissen, sobald sie außer Sichtweise der Andersons waren.
„Ich habe keine Ahnung, aber da ist etwas nicht richtig", antwortete Rafael. „Sie haben das geplant und es wird nicht gut für uns ausgehen. Der Richter hält zu Fisct."
„Können wir irgendwie helfen?", fragte Amaro.
Barba schüttelte den Kopf. „Ich vermute der Richter hat sich kaufen lassen, aber ohne Beweis bringt uns das nichts."
„Die Jury entscheidet doch über das Urteil", entgegnete Olivia. „Kann uns der Richter nicht egal sein?"
Barba schüttelte erneut den Kopf. „Er wird jede Frage und jeden Einspruch von Fisct zulassen. Die Fragen können Victoria mehr unter Druck setzten. Sie hat es ohnehin schon schwer im Kreuzverhör."
Seine Tochter hätte ihm liebend gerne widersprochen, doch hatte er Barba Recht. Es nahm sie durchaus mit, auch wenn sie es so gewollt hatte, dass es zum Prozess gegen Patrick kam. Die gestellten Fragen verunsicherten sie jedoch total und sie hatte Angst die falschen Antworten zu geben.
„War Richter McAdams nicht für die Gerichtsverhandlung eingeteilt?", wunderte sich Amaro.
„Das ist es ja", begann Barba, wobei er eine energische Geste mit der Hand machte.
„Counselor, ich störe wirklich ungern." EIn Officer, der im selben Saal die Stellung gehalten hatte, unterbrach den Staatsanwalt. „Ich soll Ihnen das hier geben." Er übergab Rafael einen blauen Brief und verschwand wieder so schnell wie er gekommen war.
Barba öffnete den Brief und las sich die Zeilen durch. Seine Hand ballte sich zur Faust, als er den Inhalt verstand. Das Papier riss ein.
„Was ist los, Barba?" Olivia versuchte einen Blick auf das offizielle Dokument zu bekommen. Die blaue Farbe und ein Siegel in der Ecke verrieten ihr und Amaro, dass es vom Supreme Court stammte.
„Das war alles geplant", knurrte der erfahrene Jurist. „Das Gericht vertagt sich auf morgen selbe Uhrzeit und die Verteidigung von Victoria übernimmt Strauss, da ich als Familienmitglied nicht in Frage komme."
„Es gibt viele Väter die ihre Kinder verteidigen, Counselor", sagte Amaro.
„Beeinträchtigung des Urteilsvermögens wird hier als Grund aufgelistet." Barba zerknüllte das Papier vollständig, als dann auch noch Patrick breit-grinsend auf sie zukam.
„Manchmal gibt man lieber einfach auf." Er war - wie immer - zufrieden mit sich selbst. Sein Blick fiel auf Victoria. „Du hättest lieber deine Klappe gehalten."
„Hey!" Amaro stellte sich ihm in den Weg, aber Patrick ließ sich nicht abschrecken.
„Pass' auf. Ich weiß wo du dich aufhältst und ich werde dich noch überraschen", zischte er ihr mit einem bösen Lächeln auf den Lippen zu. „Und dann wird dich auch der liebe Detective Amaro nicht mehr retten können." Er wurde von Amaro weggestoßen.
„Sie drohen ihr vor einem Staatsanwalt und zwei SVU Beamten?", fragte Amaro laut genug, dass Fisct aufmerksam wurde. „Passen lieber Sie auf, Anderson. Sonst sind Sie es, dem keiner zur Hilfe kommt wenn sie es am Meisten brauchen."
Zum Abschluss des Jahres gibt es von
mir nochmals ein fettes Kapitel,
das glaube ich 3x so lang ist wie meine üblichen Kapitel!
Wow ich bin stolz auf mich :D
Ich freue mich über all die Views und tollen Reviews.
Próspero Ano Nuevo! wünsche ich euch und wir sehen uns in 2015
mit dem nächsten Kapitel!
LG, ChiltonsVictim
