Kapitel 10

Was hatte er nur sich dabei gedacht, seinen Sohn zu schlagen?

Dieser Gedanke verfolgte ihn schon die ganze Zeit über und er wollte Breda auch nicht aus dem Kopf gehen. Es war dumm von ihm gewesen, auch nur Alfred schlagen zu wollen, solange er keinen Beweis für irgendetwas hatte. Und nun war sein Sohn zusammen mit Alfred in den Schneesturm heraus gegangen, ohne Mäntel. Zu allem Überfluss gab es in näherer Umgebung kaum einen Unterschlupf für sie und die Sonne würde bald aufgehen. Breda überlegte, ob er die Beiden jetzt suchen gehen sollte und die Beiden wieder Heim zubringen. Er streifte sich tatsächlich seinen dicken Mantel über, doch Sarah hielt ihn zurück.

„Breda, geh nicht raus, nicht bei diesem Wetter und so kurz vor Sonnenaufgang. Das wäre dein Tod, und das weißt du ebenso gut wie ich." Sie blickte ihn an und legte eine Hand auf seinem Arm, damit er hier blieb.

„Das weiß ich, aber ich muss sie suchen gehen. Wenn ich es erst morgen mache, dann hat der Wind und der Schnee ihre Spuren verwischt und ich finde sie nie mehr. Außerdem, wo sollen sie denn den Tag verbringen? Es gibt in der Umgebung wenig, was ihnen Schutz bietet, und die Meisten Gebäude oder sonstige Schlupfwinkel, kennt Herbert nicht. Er brauchte bis heute auch gar nicht zu wissen, wo sie sind." Breda schien sehr deprimiert zu sein, wartete aber eine Antwort von Sarah ab.

„Breda, bleib doch bitte hier. Ich bin mir sicher, Herbert hat für Alfred und sich irgendetwas gefunden, ihnen geht's bestimmt gut. Wir gehen morgen nach ihnen suchen, ich verspreche es."

Einen Moment lang schaute Breda sie nachdenklich an. Dann nickte er fast unmerklich mit dem Kopf.

„Na schön…"

Beinnahe hätte es Breda nicht über das Herz gebracht, hier untätig abzuwarten. Doch wenn er nun selbst rausgehen würde, würde ihm mit Gewissheit der Tod durch die Sonne ereilen, und so konnte er wenigstens darauf hoffen, dass sein Sohn etwas gefunden hatte und gesund wieder nach Hause zurückkommen würde.

„Komm Breda, lass uns schlafen gehen. Und mach dir nicht zu große Sorgen, den Beiden geht es bestimmt gut, Herbert ist doch kein junger Vampir mehr." redete Sarah auf ihren Liebsten beruhigend ein.

„Ja… Ja, ich weiß, er ist immerhin kaum jünger als ich… Wenn den Beiden etwas passiert, dann könnte ich es mir nie verzeihen. Ich habe schon damals meine Frau verloren, jetzt ihn auch noch, das würde ich nicht überleben…"

Es war das erste Mal, dass Breda so offen über seine Gefühle sprach und das überrumpelte Sarah ein wenig. Dann jedoch sprach er weiter, ehe sie etwas erwidern konnte.

„Du hast Recht, wir sollten jetzt in die Gruft gehen. Morgen Nacht gehe ich dann los, und suche die Beiden."

Sarah schaute Breda erst ein wenig verdutzt an, dann fing sie sich jedoch.

„Nur du gehst los? Was ist mit mir? Ich wollte doch auch mitkommen, ich mache mir mindestens so große Sorgen wie du, schließlich sind sie meine Freunde!"

„Sarah, bleib bitte morgen hier, während ich sie suchen gehe. Du erwartest schließlich ein Kind und du solltest dich nicht überanstrengen. Weiß Teufel, was alles passieren kann. Es gab bisher nur wenige Vampire, die schwanger wurden. Ich möchte nicht riskieren, dass dir etwas passieren könnte."

Sarah schwieg. Sie hatte nicht vor hier zu Hause in diesem düsteren und leeren Schloss zu bleiben, während ihr Liebster nach Herbert und Alfred suchte. Aber für heute wollte sie ihn nicht weiter aufregen.

„Na schön, wenn du es unbedingt willst, bleibe ich morgen halt hier… Aber lass uns jetzt schlafen gehen, die Sonne geht schon auf…"

Breda nickte zustimmend und gemeinsam machten sie sich recht schnell auf den Weg zu ihrer Gruft. Er grübelte aber noch die ganze Zeit über nach, wie es wohl seinem Sohn ging und wo sie sich hoffentlich hatten verstecken können.

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Herbert erwachte kurz nachdem die Sonne untergegangen war. Er schlug die Augen auf. Wo war er?

Er schaute sich in dem Gebäude um, welches sich als Ruine enttarnte. Jetzt kamen ihm alle Erinnerungen wieder.

Der Abend gestern… Sein Vater schlug ihn, doch der Schlag galt Alfred... Alfred, wie sie zusammen weggelaufen waren und dann hier in der Ruine Unterschlupf gesucht hatten. Alfred, wie er sich im Schlaf an ihn gekuschelt hatte und immer noch genauso da lag, wie Herbert ihn zuletzt angesehen hatte. Er würde sicher auch bald aufwachen, Alfred schlief nie sehr viel länger als Herbert. Er beschloss still liegen zu bleiben und die Nähe von Alfred zu genießen. Das würde er sicher in der Zukunft nicht mehr oft können, vielleicht sogar nicht mehr. Alfred wollte schließlich nichts von ihm. Herbert traf das unendlich, schließlich liebte er ihn, und er würde alles für Alfred tun. Aber er hatte sich offensichtlich gegen ihn entscheiden. Moment- was hieß da offensichtlich? Alfred hielt ihn in seinem Armen- war DAS denn nicht offensichtlich?

Alfred bewegte sich nun allmählich, er würde wohl gleich aufwachen.

Ein letztes Mal genoss er das Gefühl, Alfred in seinen Armen zu halten, dann wachte dieser auf. Es dauerte einen Moment, bis er bemerkte, wo er lag und an wen er sich da angekuschelte hatte. Sofort ließ er von Herbert los und rutschte ein Stückchen von ihm weg.

„Herbert…. Es tut mir leid…Ich wollte nicht-„

„Ist doch nicht so schlimm, mir hat es nichts ausgemacht, Alfred…."

Das war Alfred schon fast klar gewesen. Wann würde Herbert je seine Nähe als unangenehm betrachten? Wohlmöglich nie. Aber hatte Herbert sich vielleicht mal gefragt, ob es ihm selbst was ausgemacht hatte? Das war zwar nicht der Fall, aber es ging ihm hier um das Prinzip…

„Alfred? Ich hab mir gestern, kurz bevor ich eingeschlafen bin, überlegt, dass wir wieder zurück zum Schloss gehen sollten. Es ist hier zu kalt und-" Herbert stockte mitten im Satz. War da nicht ein Geräusch gewesen, oder hatte er sich geirrt? Nein, das hatte er bestimmt nicht, er war schließlich schon seit über 300 Jahren ein Vampir und seine Sinne spielten ihm nur noch sehr selten Streiche.

„Was ist los Herbert?" Alfred wirkte verwirrt. Anscheinend hatte er nichts gehört.

„Alfi, sei bitte still, ich glaube da ist etwas…." Herbert stand auf und sah sich um. Seine Augen konnten nichts Verdächtiges erkennen, aber gerade, als er wirklich anfing sich einzureden, dass er sich getäuscht hatte, hörte er das Geräusch erneut. Es klang, als ob irgendwo ein Zweig knackte.

Herbert wusste nun, aus welcher Richtung es kam und wandte sich hastig zu Alfred um.

„Schnell Alfi, wir müssen hier verschwinden. Dort ist etwas und ich glaub-"

Plötzlich sprang ihn etwas von hinten an. Herbert hörte noch ein lautes fluchen von seiner rechten Seite, dann brach die reinste Hölle aus.

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Die Sonne war noch nicht einmal ganz untergegangen, als Breda schon fertig angezogen und gekämmt vor dem Schlosstor stand und endlich nach seinem Sohn suchen wollte. Er hatte sich seinen schweren Wintermantel um die Schultern gelegt und wurde nun von Minute zu Minute immer ungeduldiger. Wenigstens hatte es aufgehört zu schneien, was aber nur ein leichter Vorteil war. Der Schnee war mittlerweile kniehoch und er würde nur schwer vorankommen, seinen Übernatürlichen Sinnen zu trotz. Und zu allem Überfluss hatte es den ganzen Tag über geschneit und von den Spuren der Beiden Vampire war rein gar nichts mehr zu erkennen.

Er drehte sich um, als er hinter sich ein Geräusch war nahm. Es war Sarah, auch schon fertig gekleidet, um mit ihm mit zugehen. Hatte er sie gestern nicht ausdrücklich gebeten, hier zu bleiben?

„Sarah, warum willst du mitgehen? Du weißt, dass ich das nicht gern habe, bleib doch bitte hier."

„Breda, ich werde mitkommen, da kannst du machen, was du willst. Ich will doch auch wissen, wie es den Beiden geht, ich habe mir doch auch den ganzen Tag über Sorgen um sie gemacht."

„Sarah, ich habe gesagt du bleibst hier im Schoss, und das wirst du auch, hast du verstanden? Ich will nicht auch noch meine zweite Frau verlieren, weil sie unachtsam oder weiß der Teufel was war. Ich habe ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken, dass du mitkommen willst. Ich kann es nicht erklären, aber ich glaube es ist irgendetwas geschehen, woran du nicht teilhaben sollst." Breda schaute sie bittend an. Sarah hatte ihn noch nie so gesehen und war so sprachlos, dass sie im ersten Moment nur nicken konnte.

„Na schön, ich werde hier bleiben…" Das hatte sie keineswegs vor, und sie wusste, dass man Breda nur schwer zweimal hintereinander belügen konnte, aber er schien es zu glauben.

„Danke, Sternkind. Die Sonne ist untergegangen, ich werde dann losziehen und sie suchen." Er gab seiner Liebsten noch einen Abschiedskuss auf die Lippen und dann schritt er zur Schlosstür heraus. Er blieb stehen und hatte plötzlich das unerklärliche Gefühl, sie nie wieder zu sehen. Wo kam es nur auf einmal her?

Sarah wartete noch einen Augenblick, bis sie sich ebenfalls den Weg durchs Schlosstor bahnte. Es war eisig kalt, aber zum Glück spürt das ihre Vampirhaut nicht all zu stark. Sie sah ganz deutlich die Spuren von Breda im Schnee, allerdings versuchte der Wind sie schon wieder zu verwischen, als ob er damit sagen wollte, dass sie ihren Mann nie wieder sehen würde. Woher kam nur plötzlich dieses Gefühl der Angst, ihn nie wieder zu sehen? Breda hatte sie auch einen Moment lang angeschaut, als ob er das gleiche gespürt hatte, als er in die Kälte des transsilvanischen Winters gegangen war.

Sarah ging ein wenig schneller, da die Spuren von Breda immer undeutlicher wurden. Wenn nur dieser Verdammte Wind nicht wäre…

Sie blieb einen Momentlang unschlüssig stehen. Die Spuren von ihrem Mann waren vollständig verweht worden.

Wohin sollte sie nun gehen?

Plötzlich vernahm sie ein Geräusch von links. Schnell drehte sie sich um. Dort standen mindestens fünfzehn Menschen, alle ausgerüstet mit irgendwelchen Waffen. Die Meisten von ihnen hatten Schürfwunden an den Armen und Beinen und ihre Kleider waren zerfetzt. Sie waren ihr offensichtlich nicht freundlich gestimmt.

Was wollten sie von ihr? Die Frage war eigentlich dumm, denn es war eindeutig. Sie war ein Vampir und diese Menschen waren Jäger. Vampirjäger.

Allerdings wurde dies ihr viel zu spät klar, denn schon hatten sich die Menschen auf sie gestürzt und zu Boden gerissen. Sarah wehrte sich aus Leibeskräften, könnte jedoch nichts mehr gegen sie ausrichten. Erschöpft sank sie schließlich zu Boden.

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Breda hatte Kampfeslärm gehört, nahe bei der alten Ruine, inder Herbert immer als Kind gespielt hatte. Sie kamen von dem Inneren des Gebäudes. Breda schlich sich näher heran und ihm durchfuhr ein Schock, als er sah, was sich dort abspielte. Sein Sohn Herbert stand zusammen mit Alfred in einer Ecke des zerfallenden Gebäudes und wurde von Menschen attackiert. Er würde es nicht mehr lange ohne Hilfe aushalten. Breda schätze innerhalb von Sekunden seine Chancen ab. Wenn er ihnen zu Hilfe eilte, würde er es nie alleine schaffen, die Jäger zu besiegen. Unterstützung konnte er von den Beiden Vampiren auch nicht großartig erwarten, sie waren bereits am Ende ihrer Kräfte. Es half also nur noch die brutale Variante. Wozu hatte er denn seine Übermenschlichenkräfte?

Herbert war kurz davor, vor Erschöpfung zusammen zu brechen. Alfred hatte schon viel eher seine Grenze erreicht. Was sollten sie nur tun? Die Vampirjäger waren ganz überraschend hier aufgetaucht und er hatte noch nicht einmal Alfred in Sicherheit bringen können. Aber warum brachten ihn diese Menschen nicht einfach um, indem sie ihn einen Holzpflock durch Herz stießen? Zeit genug hatten sie dazu gehabt, aber sie ‚spielten' die ganze Zeit über nur mit ihnen. Und warum hatten die Jäger sie nicht schon am Tag überfallen, dann als sie total ohne Schutz waren? Hatten sie gedacht, dass sie erfroren waren? Herbert wusste schließlich aus eigener Erfahrung, dass er sich nur sehr selten im Schlaf bewegte, und Alfred hatte sich auch kein Stück gerührt.

Gerade als Herbert dachte, sein Ende sei gekommen, knackte es verräterisch über ihnen. Für einen kurzen Augenblick waren alle abgelenkt und einige riskierten sogar einen Blick nach oben zur Decke.

Herbert hatte allerdings schon längst realisiert, was gleich geschehen würde. Die Decke würde gleich auf die stürzen und sie alle mit ins Grab nehmen. Alfred hatte dies auch bemerkt und nutze den Moment zur Flucht. Herbert hatte das gleiche Vorgehabt und stieß nun, als er sich den Weg nach draußen bahnte, sämtliche Menschen um. Sie waren zu abgelenkt gewesen, in Befürchtung ihr eigenes Leben zu verlieren, um sich noch auf ihre ‚Opfer'

konzentrieren. Das war ihre letzte Rettung.

Herbert kam kurz nach Alfred aus der Ruine gestolpert, kaum als das Gebäude auch schon in sich zusammen brach. Er hatte wahnsinniges Glück gehabt. Erschöpft ließ er sich auf den Boden fallen. Er konnte keinen Schritt mehr gehen, sich überhaupt nicht mehr rühren. Wenn jetzt noch Menschen den Zusammenbruch des Gebäudes überlebt hatten, dann wäre Herbert ihnen schutzlos ausgeliefert. Auch Alfred ließ sich zu Boden sinken.

Breda hatte den Zusammensturz mit Vergnügen betrachtet. Er hatte gewusst, dass die Beiden es noch aus der Ruine schaffen würden. Die Menschen allerdings hatten kaum eine Chance gehabt zu fliehen. Nun schritt er schnell zu seinem Sohn und zu Alfred hinüber. Er würde sie beschützen, wenn Menschen noch den Zusammenfall des Hauses überlebt haben sollten und sie angreifen würden. Doch dies war nicht der Fall gewesen.

Breda beugte sich über seinen Sohn, um sich ein Bild zu machen, wie es ihm ging.

Herbert hatte die Augen geschlossen gehabt, riss sie nun allerdings auf, als er seinen Vater neben sich bemerkte. Er erkannte ihn nicht sofort, entspannte sich jedoch, als dann doch das Erkennen in seinen Augen zu lesen war.

„Vater… Es tut mir Leid, ich wollte nicht weglaufen, ich…"

„Schon gut Herbert, ich bin dir nicht böse, ich wüsste auch gar nicht warum. Viel wichtiger ist, dass du mir verzeihst, du hast nichts getan, auf das ich wütend wäre…"

„Paps, es war dumm, von zu Hause weg zu laufen, auch wenn du mich geschlagen hast. Nimmst du mich und Alfred wieder mit nach Hause?" Herbert war total erschöpft. Er wollte eigentlich kein langes Gespräch mit seinem Vater führen, aber es war notwenig und er sah es auch ein. Er wollte nur noch nach Hause.

„Natürlich dürft ihr Beide wieder zurück auf das Schloss, ich bin euch ja suchen gegangen! Ich bin so froh, dass euch nichts passiert ist…."

Breda hatte auch Alfred schon untersucht und festgestellt, dass auch ihm nichts Ernsthaftes fehlte, allerdings hatte er eine ziemlich große Wunde am rechten Oberschenkel, die sehr schmerzhaft aussah. Sie würde zwar recht schnell heilen, aber Alfred würde einige Probleme auf dem Weg nach Hause haben.

„Nun denn…. Wir sollten zurück zum Schloss gehen. Herbert? Kannst du alleine gehen? Alfred braucht bestimmt meine Hilfe, er ist verletzt." Plötzlich ertappte sich Breda dabei, wie er es bedauerte, Sarah nicht mitgenommen zu haben. Allerdings war es auch besser so, dass sie im Schloss geblieben war, denn ein Gemetzel mit Vampirjägern würde sie bestimmt nicht gerade erquickend finden. Breda hatte auf einmal wieder dieses Gefühl, dass er sie nie wieder sehen würde, dass seine Geliebte tot war. Woher kam es nur? Er konnte es sich nicht erklären, so etwas hatte er nur einmal zuvor gespürt und kurz darauf war seine erste Frau in seinem Armen gestorben. Wurde er langsam verrückt, wenn er glaubte, dass seine Geliebte ein ähnliches Schicksal heute Nacht ereilen würde?

Unsinn, Sie war auf dem Schloss und somit wohlbehütet. Einige Vampire waren schließlich noch von ihrer Hochzeit auf dem Schloss geblieben und passten aufeinander auf, dass keinem etwas passierte. Sollten diese Jäger in sein Schloss erneut eindringen, wie schon damals auf dem Ball, dann würden seine Ahnen kurzen Prozess mit ihnen machen. In dieser Hinsicht, waren sie noch nie zimperlich gewesen.

„Ja, ich glaube, ich kann gehen… Ich versuch es einfach…" beantwortete Herbert seine Frage.

Herbert richtete sich auf und versuchte ein paar Schritte zu gehen. Er hatte sich leicht den Knöchel verstaucht, dass war allerdings nicht weiter schlimm, der Heilungsprozess hatte schon begonnen und in spätestens einer halben Stunde würde er keine Schmerzen mehr haben.

Breda lud sich kurzer Hand Alfred über die Schulter (dieser protestierte aufs Heftigste, aber Breda kannte kein Erbahmen und Alfred schien dies auch irgendwann einzusehen und hörte auf sich zu wehren).

Gemeinsam gingen sie zurück zum Schloss, dass ein Glück nicht allzu weit entfernt lag.

Hallihallo!

Gewöhnt euch bloß nicht an die Länge des Kapitels, das wird nicht immer so bleiben, sorry '

Ich hab jetzt übrigens beschlossen die Story mit 17 Kapiteln enden zu lassen, kann aber sein, dass da noch ein Kapitel mehr kommt (steht noch nicht ganz fest). Ich hoffe, der Teil hat euch gefallen