Okay Cleo ich zähl dein Feedback als zwei, aber nur Ausnahmsweise ;)

Der Streich mit der Flasche ist am Ende dieses Kapitels nochmals beschrieben.

BPOV

Als ich meine Augen wieder öffne ist es schon fast hell draußen. Ich schaue mich um und sehe, dass ich in Edwards Bett liege. Was mich aber noch mehr erstaunt ist, dass meine Jeans ordentlich gefaltet über einen Stuhl hängen. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern wie ich hier her kommen bin. Ich dreh mich auf die Seite, doch Edwards Hälfte vom Bett ist noch immer leer.

Ich entscheide mich aufzustehen. Ich nehme aus meiner Reisetasche ein paar frische Jeans und ein T-Shirt. Alice ist noch mit Rosalie unterwegs, also brauche ich mir heute über meine Kleidung keine Gedanken machen.

Im Bad finde ich alles was ich benötige. Ich lasse mir Zeit und genieße das warme Wasser auf meiner Haut. Ich erinnere mich noch das erste Mal als ich bei den Cullens war und mich gefragt habe ob sie überhaupt ein Bad mit funktionierter Toilette haben. Jetzt finde ich den Gedanken komisch, aber damals habe ich ziemlich darüber gegrübelt.

Nachdem ich sauber und frisch gekleidet bin, gehe ich nach unten. Wer immer auch im Moment zu Hause ist, weiß dass ich wach bin.

„Guten Morgen, Bella." Werde ich begrüßt.

„Guten Morgen Carlisle." Sage ich zu ihm.

„Kann ich dir beim Frühstück machen behilflich sein?" Fragt er mich. „Im Gegensatz zum Rest meiner Familie, schaue ich wenig Foodnetwork an." Sagt er.

„Ich habe keinen großen Hunger. Habt ihr irgendwas an Cornflakes da?" Frage ich.

Carlisle zuckt nur mit den Schultern. „Ich nehme es an." Sagt er und zusammen suchen wir die Schränke durch. Schnell hab ich gefunden was ich wollte. Ich nehme mir eine Schüssel und fülle sie mit ein paar Cornflakes und schneide mir zusätzlich ein paar Früchte hinein.

„Carlisle, kann ich dich fragen, wie ich gestern ins Bett gekommen bin, ich kann mich nicht mehr daran erinnern." Sage ich.

„Jasper hat uns gerufen als er in der Einfahrt stand. Ich hab dich dann ins Zimmer getragen und Esme hat dir dann die Schuhe und Hosen ausgezogen, sie meinte es wäre sicher unbequem darin zu schlafen. Ich hoffe, das war dir recht."

„Ich hab mich nur gewundert, ich dachte schon ich hab jetzt noch mit Schlafwandeln angefangen." Antworte ich ihm. Während ich warte dass das Wasser für meinen Cappuccino kocht.

„Nein hast du nicht." Versichert er mir. „Ich nehme an Esme hat dir gesagt dass ich eines der Flugticket nach Jacksonville auf deinen Namen habe schreiben lassen."

„Ja hat sie." Sage ich ihm. „Aber das wäre nicht nötig gewesen…"

„Wir alle merken wie sehr du doch deine Mutter vermisst, bevor ich die Gastvorträge angenommen habe, hat mir Alice versichert dass das Wetter auf unserer Seite sein wird. Es wird zwar auch mal die Sonne scheinen aber nicht durchgehend." Erklärt er mir.

„Wie lange wird die Reise dauern?" Frage ich.

„Zwei Wochen." Sagt er.

„Zwei Wochen, das erlaubt Charlie nie und die Schule, wie soll ich das jemals aufholen?"

„Ich werde mit Charlie persönlich reden, ich werde ihm und auch der Schule erklären, dass ich dich und Edward während dieser Zeit zu Hause unterrichte. Ich denke nicht dass die Schulleitung etwas einzuwenden hat, deine Noten sind sehr gut." Erklärt er mir.

„Zwei Wochen." Ich fasse es immer noch nicht. „Ich dachte, es wäre für eine Woche, jeweils Mittwoch bis Mittwoch. Esme meinte sie habe an diesen Wochenende schon etwas vor, deswegen könnte sie nicht mitkommen. Sie meinte, du würdest einen Gastvortrag auf einer Konferenz halten." Ich bin sprachlos, aus einen verlängerten Wochenende sind auf einmal zwei Wochen geworden.

„Ja ich halte einen Vortrag auf der Konferenz, aber die University hat mich eingeladen, fünf weitere Vorträge zu halten." Sagt er. „Keine Sorge Bella, ich bzw. Edward werden dich nebenbei unterrichten, du wirst keine Probleme in der Schule bekommen. Und Renée vermisst dich und du sie auch." Erklärt er mir. Und ich frage mich warum ich mich darauf eingelassen habe. „Esme und ich werden morgen mit Charlie reden, von Eltern zu Eltern und am Montag werde ich es mit der Schule abklären."

Zwei Wochen, Edward und ich zusammen in Florida. Das kann nicht sein. Ich glaube es einfach nicht.

„Ich hoffe die fünf haben sich bei dir entschuldigt." Fragt er mich. Ich brauche einen Moment um zu antworten, meine Gedanken wirbeln im Kreis.

„Ja, und sie sind auch mit den unmöglichsten Ideen gekommen, Alice wollte mit mir Shopping gehen, Rosalie wollte meinen Truck aufmotzen, Emmett wollte mich in eine Spielhalle begleiten. Edward hat einen Blumenstrauß gebracht, ebenso Jasper, der mich zusätzlich noch zum Essen eingeladen hat." Zähle ich auf.

„Ich muss ehrlich sein, ich hab mir was so etwas gedacht. Sie sind zwar vom Alter her keine Teenager mehr, aber das Benehmen haben sie noch von welchen." Sagt er mir. „Ich hoffe sie werden irgendwann mal erwachsen."

„Ich nehme an, ich trage im Moment nicht wirklich meinen Teil dazu bei, dass sie erwachsener werden." Sage ich.

„Wie meinst du das, Bella?" Fragt er mich.

„Charlie meinte dass ihr richtige Naturfreaks seid, aber er findet es schade dass keiner von euch zum Angeln geht. Allerdings hat Emmett gegenüber mir mal eine Bemerkung fallen gelassen, dass er in seiner Jugend schon einige große Fische gefangen hat. Das hab ich Charlie so erzählt und er fühlt sich jetzt herausgefordert. Und sie wollen morgen zum Angeln." Erklär ich ihm.

„Emmett beim Angeln." Carlisle schüttelt lachend den Kopf. „Ein sehr interessante Vorstellung. Ich nehme an dass ist auch der Grund warum Edward und Emmett noch nicht wieder zu Hause sind. Emmett hat heute Nacht angerufen und gemeint, er müsste noch etwas üben. Und bräuchte dazu Edward. Jetzt macht das ganze natürlich mehr Sinn."

„Wo ist eigentlich Esme und Jasper?" Frage ich.

„Esme wollte schnell noch ein paar Sachen erledigen. Und Jasper ist nach dem er dich heimgebracht hat, zum Jagen gegangen. Für ihn ist es immer noch am schwersten."

„Ich weiß, deswegen hat es mich gestern auch etwas überrascht. Aber es war schön." Sage ich.

„Das ist die Hauptsache."

Nachdem endlich mein Wasser heiß ist, mach ich mir einen Cappuccino und nehme meine Cornflakes mit zum Tisch. Carlisle setzt sich zu mir an den Tisch. Ich frage mich ob es eine gute Gelegenheit wäre ihn nach Emmetts Nummer zu fragen.

„Carlisle ich weiß, dass klingt jetzt nicht sehr erwachsen. Aber…" Ich unterbreche kurz und wäge meine Frage noch einmal ab und überlege es mir etwas anders.

„Was ist Bella?"

„Am Montag ist ja Sporttag, und das Rudel hat sich Sportbefreiungen geben lassen, weil sie Angst haben jemanden zu verletzten. Aber Embry kam auf die Idee, vielleicht gegen euch mal zu spielen. Ein Football-Spiel auf neutralen Grund. Ich wollte nur mit dir reden, bevor ich die anderen Frage." Sage ich noch schnell hinterher.

„Ein Football-Spiel Vampire gegen Werwölfe." Sagt er. „Das wäre mal eine Idee wert. Obwohl ich eher Baseball vorschlagen würde, weniger Körperkontakt."

„Wie schon gesagt, ich wollte erst mit dir reden."

„Ich denke heute Abend wenn alle zu Hause sind, sollten wir das noch einmal durchsprechen. Aber ich finde die Idee gut. Und Edward hat mich wegen einer Sportbefreiung für dich gefragt, nur ich weiß nicht so recht."

Tief einatmen und auf Alice hoffen. „Alice hat gesehen, dass ich mich am Knöchel verletzten werde, wenn ich spiele." Sage ich.

„Hat sie das?" Fragt er nach.

„Ja, gestern auf den Weg zu Schule. Ich hatte am Donnerstag Edward darauf angesprochen gehabt, weil wie du weißt ich nicht sehr koordiniert bin. Er meinte scherzhaft, dass er mit dir reden will. Ich hatte aber nicht erwartet dass er es macht. Aber ich verstehe es, wenn es nicht möglich ist." Sage ich.

„Auffällig, würde ich sagen. Eine Sportbefreiung für Alice, Jasper, Edward und dich." Erklärt er. „Und es muss glaubwürdig sein."

„Wäre Essen glaubwürdig?" Frage ich.

Er schaut mich fragend an.

„Ich war das Wochenende bei euch, und wir haben alle zusammen etwas Falsches gegessen?" Schlage ich ihm vor.

Ich sehe ihn an, wie er über meinen Vorschlag nachdenkt. „Ich lasse mir etwas einfallen." Sagt er schließlich.

„Mhh, Carlisle könntest du mir Emmetts Handynummer geben?" Frage ich ihn etwas verlegen und überlege mir am besten wie ich ihm von dem Streich erklären will.

Ohne eine weitere Frage nimmt er sich ein Notizzettel und schreibt mir Emmetts Nummer auf.

„Alles in Ordnung mit dir?" Fragt er mich.

„Ich hab auf die Frage gewartet, wozu ich sie brauche."

„Ich nehme mal an um sie Charlie zu geben, oder?"

„Nicht ganz." Sage ich ihm und erkläre den Streich den das Rudel und ich Rosalie und Emmett irgendwann spielen wollen. „Keine Einwände?" Frage ich.

„Es nimmt niemand dabei Schaden, das ist ein Streich, den ich ohne weiteres überlegen, absegnen kann." Sagt er zu mir. „Esme wird gleich heim kommen."

Ich nehme dies als Aufforderung nichts mehr über dieses Thema zu sagen.

„Danke, Carlisle."

„Kein Problem, Bella." Sagt er.

Ich nehme mein benutztes Geschirr und räume es in den Geschirrspüler. Ich finde es immer noch toll, dass die Cullens so etwas besitzen. Danach nehme ich einen feuchten Lappen und wische meine restlichen Spuren auf.

„Du brauchst nicht sauber zu machen." Sagt Esme plötzlich. Ich habe sie nicht zur Tür reinkommen hören.

„Ich habe nur meine Krümel zusammengewischt." Sage ich.

„Ich hoffe es ist dir nicht unangenehm, dass ich dich gestern ins Bett gebracht habe. Aber du hast so tief geschlafen, ich wollte dich nicht wecken. Und es sah nicht unbedingt sehr bequem aus in den Hosen zu schlafen" Sagt sie zu mir.

Ich nehme an dass Carlisle irgendwas zu ihr gesagt haben muss.

„Nein Esme, ich war heute früh nur überrascht." Sage ich.

„Auf was hast du Lust?" Fragt sie mich. „Ich weiß es ist nicht gerade aufregend mit den Eltern des Freundes den Vormittag zu verbringen."

„Esme du weißt genau, dass es mir nie langweilig hier wird."

„Außerdem vergisst du mich gerade." Sagt plötzlich Jasper hinter mir und schrecke zusammen.

„Sorry, Bella, ich dachte du hättest mich gehört." Sagt Jasper, und ich denke nur an meine Flasche, die hoffentlich noch nicht ausgelaufen ist.

„So auf was habt ihr Lust?" Fragt schließlich Carlisle. „Film, Spiel, Spaziergang."

„Ich bin für alles zu haben." Sage ich.

„Ich bin für Wii." Sagt Jasper.

„Dann lasst uns spielen." Sagt Esme.

„Wie teilen wir die Teams auf?" Fragt Jasper.

„Alter gegen Jugend." Schlägt Carlisle vor.

„Also Bella und ich, gegen euch beide." Sagt Esme. „Außerdem heißt es Alter gegen Schönheit."

„Jasper hat sie uns gerade als alt bezeichnet?" Fragt Carlisle ihn.

„Ja."

„Okay, dann werden wir es den beiden Damen zeigen." Schnell schieben Jasper und Carlisle das Sofa etwas weiter nach hinten, so dass wir mehr Platz zum spielen habe.

„Okay, Bella du hast die Auswahl, welche Sportart."

„Tennis."

Noch bis vor wenigen Stunden hätte ich mir nicht vorstellen können, wie viel Spaß es macht am Fernseher zu spielen, vor allem nachdem ich bemerke, dass ich Vorteile habe in diesen Spiel. Ja, der Mensch ist dabei die Vampire zu schlage. Meine Langsamkeit ist ein Vorteil, ich kann es irgendwie nicht glauben. Die Bewegungen von Esme, Carlisle und Jasper sind teilweise zu schnell und die Figuren auf dem Bildschirm kommen nicht hinterher. Und wenn sie versuchen die Bewegungen zu verlangsamen, sind sie teilweise fast wieder zu langsam und wenn sie es dann wieder mit Schnelligkeit ausgleichen wollen, sind sie zu schnell.

„Das macht Spaß." Sage ich.

„Ja das macht es, jetzt weiß ich endlich warum Emmett das so gern spielt." Sagt Esme.

„Ich hab lange nicht mehr so gelacht." Sagt Carlisle. „Auch wenn wir jetzt wieder eine neue Fernbedienung brauchen." Während des letzten Ballwechsels hat Carlisle bei dem Versuch den Ball noch zu erwischen, mir der Fernbedienung gegen Jaspers Arm geschlagen, was diese nicht überlebt hat.

„Zum Glück haben wir einige als Ersatz davon." Sagt Jasper und reicht Carlisle eine neue.

„Noch eine Runde?" Frage ich schließlich.

„Spielt ihr beiden alleine." Sagt Esme und sie setzt sich zusammen mit Carlisle auf das Sofa. „Wir schauen zu."

„Fertig?" Fragt Jasper mich.

Ich nicke. Und wir fangen wieder an zu spielen. Immer wieder höre ich Esme oder Carlisle hinter mir lachen, wenn unsere Figuren irgendwelche merkwürdigen Bewegungen machten.

Doch irgendwann musste es ja geschehen und ich verliere die Balance beim Versuch den Ball doch noch zu retten. Selbst ich muss lachen, als ich mich mitten im Wohnzimmer auf meinen Allerwertesten wieder finde.

„Alles in Ordnung?" Fragt mich Jasper.

„Es musste ja irgendwann geschehen." Sage ich ihm, er reicht mir seine Hand und hilft mir wieder auf die Beine.

„Weiter geht's." Sagt Jasper und er hat Aufschlag. Jasper wird besser und ich verliere schließlich den Satz.

„Entscheidungssatz." Sagt Carlisle.

„Zeige es ihm, Bella." Feuert mich Esme an.

„Dieses Mal gewinne ich." Sagt Jasper.

„Abwarten." Meine ich. „Und nicht schummeln."

„Schummeln? Ich doch nicht." Meint Jasper lachend.

„Aha, Breakpoint." Sage ich.

„Noch hast du nicht gewonnen."

„Mist, Einstand."

„Und noch ein Versuch." Wir spielen den Ball schon mehrmals hin und her. Als Jasper versucht meinen geschlagenen Ball noch zu erreichen, versuche ich ihm auszuweichen. Doch ich stolpere rückwärts über den Teppich und finde ich sekundenspäter auf Carlisle Schoß wieder. Doch meine Augen verlassen nicht den Fernseher.

„Gewonnen." Jubel ich, als ich sehe wie Jaspers Ball im Aus landet.

„Super gemacht, Bella." Gratuliert Esme mir.

„Will ich wissen, was ihr da macht?" Fragt plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund.

Erst jetzt bemerke ich, dass ich noch immer auf Carlisle Beinen sitze. Ich erhebe mich, ich merke wie meine Wangen warm werden.

„Ich hab gewonnen." Sage ich zu Edward.

„Edward ich gebe dir einen Tipp, spiele nie gegen Bella." Sagt Jasper zu ihm. „Selbst mit zweimal stolpern hat sich mich noch bezwungen."

„Ich bin stolz auf dich." Sagt Edward und gibt mir einen Kuss als Belohnung.

„Und wie stellt sich Emmett beim angeln an?" Frage ich ihn.

„Das willst du nicht wissen." Sagt er mir.

„Wer hat wo gewonnen?" Fragt Emmett.

„Du stinkst Emmett." Sagt Jasper. „Und Bella hat gegen mich im Tennis gewonnen."

„Jasper hat gegen Bella verloren, Jasper hat gegen Bella verloren." Wiederholt Emmett immer wieder als er die Treppen hinauf läuft um sich zu duschen, nehme ich an.

„Ich sollte mich auch lieber waschen gehen." Sagt Edward und schnüffelt an seiner Kleidung. „Wie erträgt Charlie nur diesen Geruch?" Fragt er.

„Ich rieche nichts." Bemerke ich nur.

„Sei froh." Sagt Esme.

„Willst du noch was spielen?" Fragt mich Jasper.

„Okay Emmett." Ruft Jasper.

Ich schaue Jasper nur fragend an. „Emmett will mitspielen."

„Dann würde ich aber ein anderes Spiel vorschlagen." Sagt Carlisle.

„Was ist ungefährlich?" Frage ich.

„Bowling oder Golf." Schlägt Jasper vor.

„Emmett will dich in Tennis herausfordern." Sagt Jasper.

„Dann würde ich vorschlagen, dass die beiden alleine spielen. Weil zu viert, könnte etwas gefährlich werden für Bella, wenn einer von euch etwas zu weit ausholt." Mahn Carlisle.

Ich nicke verstehend. „Emmett, ein Spiel, dann spielen wir Bowling." Sage ich in normaler Lautstärke und hoffe dass er mich gehört hat.

„Er würde dir auch die Möglichkeit einer Revanche geben." Wiederholt Jasper Emmetts Worte laut für mich.

„Dazu müsstest du aber erstmal gegen mich gewinnen." Sage ich.

„Ich werde gewinnen." Schreit es von oben so laut, dass selbst ich es hören kann. Und sekundenspäter kommt Emmett die Treppe heruntergestürmt.

„Hättest du aber nicht wenigstens dein Shirt richtig anziehen können?" Frage ich ihn als ich sehe dass die Nähte nach außen zeigen.

„Upps. Neuste Mode."

„Lass dies aber besser nicht Rosalie sehen." Sagt Jasper zu ihm.

„Oder Alice, obwohl Alice hat es bestimmt schon gesehen und wird es Rosalie sagen." Sage ich.

„Okay dann halt nicht." Sagt Emmett und zieht langsam sein Shirt aus. Ich weiß nicht wem er damit imponieren willst.

„So hübsch bist du nun auch wieder nicht." Sagt Edward als er noch ohne Shirt die Treppen runter kommt. Seine Haare sind noch vom Duschen nass.

„Soll ich jetzt mein Shirt auch noch ausziehen?" Fragt Jasper.

Carlisle und Esme schütteln beide vor lachen ihren Kopf.

„Emmett lass es sein." Knurrt Edward zu ihm.

„Was soll er sein lassen?" Fragt Esme nach.

„Er hat überlegt ob es ihn einen Vorteil bringt, wenn er ohne Shirt spielt, ob Bella davon abgelenkt werden könnte."

„Spielverderber." Beklagt sich Emmett.

„Keine Sorge du kannst gern ohne Shirt spielen. Allerdings du." ich deute mit meinen Finger auf Edward. „Du könntest dein Shirt anziehen. Das lenkt ab." Sage ich.

„Wie sie wünschen." Sagt Edward und zieht sich an.

„Jasper wo hast du gestern mein Wasser hin?" Frage ich ihn.

„Das ist noch in deiner Tasche." Antwortet er.

„Ich hole es, schlag du lieben diesen Möchtegern Muskelmann." Sagt Edward zu mir.

„Falls du endlich mal eine Entscheidung getroffen hast, was dein Shirt betrifft. Dann könnten wir anfangen." Sage ich.

Ohne sein Oberteil weiter anzuschauen wirft er es über die Lehne des Sofas und schnappt sich eine der Fernbedienungen.

„Also komm schon Bella, wenn wir schon spielen dann richtig, 3 Sätze von 5." Sagt er und ich wähle diese Einstellung aus.

Schnell merke ich, dass ich besser Carlisle Warnung beachten sollte, Emmett holt sehr weit aus beim Spielen der Bälle. Aber meist setzt er zuviel Kraft ein und die Bälle landen im Aus. Schnell gewinne ich die ersten beiden Sätze.

„Das kann nicht sein, das kann nicht sein." Höre ich Emmett immer wieder sagen.

„Schaut euch mal die Zuschauer am Rand an, die haben keine Arme." Sagt er plötzlich und ich bin für einen Moment abgelenkt und verpasse meinen Ball.

„Aha."

„Freu dich nicht zu früh." Antworte ich ihm.

Emmett hat wieder Aufschlag und wir spielen eine ganze Weile den Ball immer wieder hin und her.

„Schau, die Spieler können auch schwitzen." Sagt er und ich sehe, wie von meiner Spielfigur Wassertröpfchen spritzen. Aber ich lasse mich nicht ablenken.

„Breakpoint." Sage ich laut.

„Emmett, noch nicht einmal einen Satz gewonnen. Ich hab wenigstens einen Satz gegen Bella gewonnen." Sagt Jasper.

„Hör auf damit, Jasper." Sagt Emmett zu ihm.

„Ich mach doch gar nichts." Sagt dieser lachend.

„Emmett, ich warte, du hast Aufschlag." Sage ich, ja ich bin jetzt ungeduldig.

Emmett schlägt auf und ich schlage den Ball zurück und…

„Gewonnen." Jubel ich erneut.

„Du hast geschummelt." Wirft mir Emmett vor.

„Ich geschummelt? Wie denn?" Frage ich.

„Emmett sei kein schlechter Verlierer." Sagt Esme in einen erzieherischen Ton.

„Okay, du hast gewonnen. Aber ich vordere Revanche." Sagt Emmett.

„Du bekommst irgendwann deine Revanche, aber jetzt will ich Bowling spielen." Sage ich.

Ich sehe wie Emmetts Gesicht immer länger wird.

„Trotzkopf." Werfe ich ihn an den Kopf.

Als er auch noch anfängt so tut als ob er Tränen aus seinen Augen wegwischen würde und sich wie ein trotziges Kleinkind auf den Boden setzt, kann ich mein Lachen nicht mehr halten.

„Armer Emmett." Sage ich ihn und knie mich neben ihn auf den Boden. Ich streichele ihn bedauernd übern den Kopf.

„Wenn der kleine Emmett erwachsen geworden ist, bekommt er seine Revanche." Sage ich. „Aber er spielen wir eine Runde Bowling."

Ich stehe auf und lege meine Fernbedienung aus der Hand.

„Willst du was trinken?" Fragt mich Edward.

„Ja, auch wenn ihr das nicht glaubt, aber das ist anstrengender als es aussieht und mich würde es nicht wundern, wenn ich morgen Muskelkater habe in meinen Arm." Sage ich.

Für einen Moment ist alles Sprachlos, als Edward die Flasche öffnet und ihm das Wasser über die Hände läuft und dann auf die Füße tropf. Edward hat die manipulierte Flasche erwischt.

„Upps." Sage ich.

Edward schaut mich einfach nur ratlos an und ich muss mir das Lachen verkneifen.

„Jasper." Sagt er schließlich.

„Ich dachte, Bella …"

„Ich dachte wir dürften Bella keinen Streich spielen." Unterbricht Emmett.

„Die Flasche hatte ich gestern Bella an den Strand mitgegeben und ich hätte geschworen, dass sie Jacob damit erwischt hat." Sagt Jasper verblüfft.

„Bella?" Fragt mich Edward.

„Quil kannte den Trick mit der Flasche und hat sie nachdem Jacob sie geöffnet hatte neu gefüllt. Er hatte mir zusätzlich eine zweite Flasche gegeben zum bluffen." Versuche ich zu erklären.

„Du hast Jacob damit bekommen?" Fragt Emmett nach.

„Ja und Embry hat ihn den ganzen Abend damit aufgezogen und ihn gefragt, ob er Windeln holen sollte."

„Das ist gut. Das ist gut." Sagt Emmett freudig. „Du bist wirklich gut Bella."

„Es tut mir Leid, Edward."

„Ich glaub es einfach nicht." Sagt Edward.

„Edward, es tut mir Leid." Bettel ich fast, ich will nicht das Edward böse auf mich ist.

„Das braucht es nicht, Bella." Sagte Jasper. „Er ist nicht böse oder wütend. Er ist einfach nur überrascht. Weil ich denke dass ist das erste Mal dass ihn jemand einen Streich gespielt hat und funktioniert hat."

„Aber es war nicht so beabsichtigt." Sage ich.

„Sicher?" Fragt mich Jasper herausfordernd.

„Du?" Frage ich verwirrt nach.

Jasper zuckt nur mit den Schultern. „Das ist fast so gut wie ein Schuldeingeständnis." Sage ich.

„Ich denke ich sollte ein Tuch holen und aufwischen." Sagt Edward schließlich. Ich hatte erwartet dass er wütend ist. Aber er schien wirklich nur überrascht zu sein.

Als er wieder kommt hat er einen Rolle Küchenpapier in der Hand und eine frische Flasche zu trinken. Die er vorsichtig in meine Richtung wirft, allerdings ist Jasper schneller mit den auffangen.

Er öffnet sie und reicht sie mir dann. Ich trinke fast die halbe Flasche aus, bevor ich sie wieder schließe und sicher wegstelle. Edward hat in der Zwischenzeit das Wasser von Boden gewischt und sich auch ein paar trockene Schuhe und vermutlich auch Strümpfe angezogen.

„Wollten wir nicht spielen?" Fragt er.

„Spielt ihr, ich werde eine Runde aussetzen." Sage ich.

„Okay, ihr männlichen Wesen spielt. Wir schauen zu."

Carlisle steht vom Sofa aus und ich setzte mich an seiner Stelle hin.

Ich genieße diese „Familienzeit".

„Ist alles in Ordnung Bella?" Fragt mich Jasper. „Du wirkst traurig."

Alle Augen richten sich auf einmal auf mich.

„Ich hab nur nachgedacht." Sage ich und merkt schnell dass sich keiner mit meiner Antwort wirklich zu frieden gibt. „Ich hatte mir als Kind häufiger gewünscht dass wir mal etwas als Familie zusammen machen. Einfach mal zu Hause etwas zusammen spielen oder so was in der Art." Versuche ich zu erklären.

„Habt ihr nie zusammen etwas gemacht?" Fragt mich Esme verwundert.

„Ja und nein. Wenn ich mit meiner Mom alleine war, da haben wir schon hin und wieder was gemacht. Ein Kartenspiel, ein Brettspiel. Aber das waren nur immer Mom und ich. Sobald Renèe einen Freund hatte, durfte ich mich meist alleine beschäftigen, ja wir sind auch mal in den Zoo oder ins Kino gegangen. Aber es fühlte sich immer wie ein Pflichtprogramm an und es wurde nur selten gelacht. Es war halt nie wirklich zwanglos. Hier das ist anders, es macht einfach Spaß." Sage ich.

„Du bist praktisch Familie, Bella und wir wollen dass du dich wohl fühlst." Sagt Carlisle.

„Wer fängt an?" Fragt Jasper.

„Ich." Ruft Emmett und versucht sich als erster beim Bowling und trifft mit dem erster Bowlingkugel einen Kegel und schiebt die zweite Kugel an der Bande entlang.

Bald fängt mein Bauch an vor Lachen zu Schmerzen. Emmett versucht alles um von seinen letzten Platz wegzukommen und kommentiert dabei jede Runde. Doch am Ende siegt Carlisle vor Edward und Jasper. Emmett landet abgeschlagen auf den letzten Platz.

„Heute scheint nicht dein Tag zu sein." Sage ich zum.

„Wenigstens Bella versteht mich." Er setzt sich neben mir auf das Sofa und ich nehme ihn in den Arm.

„Die sind böse zu mir." Sagt er und deutet mit den Fingern auf Edward und Jasper. „Keiner hat mich lieb."

Auch wenn ich kaum das lachen halten kann, spiele ich das Spiel mit. „Armer Emmett." Ich streichele ihn mit meiner Hand über den Kopf. Er legt seinen Kopf gegen meine Schulter.

„Alle sind böse, nur Bella ist lieb." Sagt er.

„Wirklich? Ich dachte sie hat dich vorhin besiegt." Fragt Jasper.

„Stimmt." Und ohne Vorwarnung fängt er an mich durch zu kitzeln.

„Hilfe… Emmett… Stopp… Bitte… Bitte…" Als er endlich aufhört liege ich auf dem Sofa und halte mir meinen Bauch fest und schnappe nach Luft.

„Bekomme ich jetzt meine Revanche?" Fragt er mich und fängt erneut an mich zu kitzeln.

„Ja." Sage ich schließlich und ergebe mich. Ich atme mehrmals tief Luft um mich zu beruhigen und nehme dann wieder eine der Wii-Fernbedienungen.

„Bella, Bella, Bella." Höre ich abwechselnde Anfeuerungsrufe von Jasper und Edward.

„Und wer feuert mich an?" Fragte Emmett schließlich.

„Schlag lieber auf." Sage ich.

Das Tennisspiel verlief genauso schnell, wie das erste und Emmett hat wieder alle drei Sätze gegen mich verloren.

Nach dem er seiner Enttäuschung Luft gemacht hat. Kniet er vor mir nieder und hebt seine Arme hoch und betet vor mir auf und nieder. „Bella, die Königin des Tennisspiels." Sagt er immer wieder. Alle um mich herum lachen und auch ich kann nicht mehr vor lachen.

„So, Kinder. Ihr spielt weiter während ich für Bella Mittagessen koche." Sagt schließlich Esme und schaut dabei besonders auf Carlisle. Und eine neue Runde von Gelächter durchdringt das Haus.

„Ich helfe dir Esme." Sage ich.

„Nein, wirst du nicht. Ich brauche dich nur am Ende zum abschmecken." Sagt sie. „Es gibt Schellfisch und Spargel, ich hoffe das magst du."

„Klingt sehr gut." Antworte ich ihr, obwohl Spargel nicht so wirklich mein Geschmack ist.

„Wie wäre es mit einer Runde Baseball? Ich meine es ist schließlich die Amerikanische Freizeitbeschäftigung." Sagt Edward.

„Das kann man nur zu zwei spielen." Sagt Jasper und setzt sich hin.

„Dann lass uns mal sehen, wie du Edward besiegt." Sagt Emmett und lässt sich ebenfalls auf das Sofa nieder.

Ich merke schnell dass Baseball absolut nicht mein Spiel ist. Edward wirft einen Strike nach dem anderen, und wenn ich schon mal den Ball treffe landet er im aus. Nach zwei Wechseln steht es schon fünf zu null für Edward. Das ist frustrierend, aber was mich noch mehr stört ist, dass Edward nun anfängt absichtlich daneben zu zielen. Schließlich spüre ich Jaspers Arme um meinen Körper. So nah ist mir Jasper bisher nie an mich heran getreten. Ich merke wie sich Jasper und Edward einen Augenblick lang anschauen und miteinander kommunizieren. Jaspers Hände umschließen meine an der Fernbedienung.

„Entspann dich." Flüstert er mir leise zu.

Schließlich wirft Edwards Männchen den Ball. Jasper führt meinen Arm und ich treffe.

„Homerun." Sage ich. Jasper lässt meine Hände wieder los und tritt einen Schritt zurück.

„Das ist geschummelt." Sagt Emmett.

„Es ist ja nicht so, als ob ich noch eine Chance hätte aufzuholen." Sage ich. „Lass mir wenigstens einen Ehrenpunkt."

„Mal schauen, ob du noch einen Punkt schaffst." Sagt Edward.

Ich versuche mit den gleichen Schwung zu schlagen wie zuvor zusammen mit Emmett, was zum Resultat hat, dass ich mich einmal um meine eigene Achse drehe und das Gleichgewicht verliere und zum zweiten Mal am heutigen Tag auf Carlisle lande. Das ist peinlich. Ich brauch mich nicht im Spiegel anzuschauen um zu wissen, dass meine Gesichtsfarbe nun einer Tomate gleicht.

„Ich würde ja 10 Punkte als B-Note geben." Sagt Emmett.

„Nur leider sind wir nicht beim Eiskunstlaufen." Sagt Edward. „Und außerdem hätte sie mich dann besiegt."

„Sorry Carlisle." Stottere ich.

„Noch ist das Spiel nicht zu Ende." Sagt Carlisle. „Vielleicht schaffst du ja noch einen Punkt."

Ich stelle mich wieder hin, doch ich schaffe es nicht mehr mich zu konzentrieren und auch die nächsten virtuellen Bälle fliegen an mir vorbei.

„Baseball ist definitiv nicht mein Spiel." Beschließe ich. „Wer will?" Frage ich.

„Ich." Sagt Emmett und springt auf. Edward reicht seine Steuerung an Carlisle weiter.

Edward setzt sich auf das Sofa und ich nehme mir die Freiheit mich auf seine Beine zusetzen. Nachdem Emmett beinahe über meine Beine gestolpert wäre, entscheide ich mich dafür sie in Sicherheit zu bringen. Ich ziehe meine Schuhe aus und setzte mich quer mich schräg auf Edward um meine Füße auf das Sofa zu legen, dabei stoße ich allerdings an Jaspers Beine. Als ich sie wegziehen will hält er sie leicht fest und legt sie in seinen Schoß. Ich lehne mich entspannt an Edward an und genieße seine Nähe für einen Augenblick.

„Bequem." Fragt Edward, ich nicke nur gegen seine Schulter.

Ich beobachte Carlisle und Emmett wie sie spielen.

„An was denkst du?" Frage Edward mich.

„Ich habe Carlisle beobachtet und mich gefragt ob Charlie jemals Baseball am TV spielen würde. Aber meine Fantasie reicht dazu nicht aus."

„Wir können ja mal die Wii mit zu dir nehme und dann kannst du ja mit ihm spielen." Sagt Edward.

„Oder wir laden Charlie mal zu uns ein." Sagt Carlisle. „Emmett warum bringst du Charlie morgen nach deinem Angelausflug nicht mit her. Dann können Esme und ich auch noch mit ihm reden."

„Das klingt nach einer guten Idee." Sagt Edward.

„Ja und wir alle müssen, dann so tun als ob wir Essen würden." Sagt Emmett. „Rosalie wird es zu schätzen wissen."

„So schlimm wird es schon nicht werden." Sagt Jasper.

„Sagst du." Beschwert sich Emmett erneut.

„Du weißt doch genau, wie du es wieder gut machen kannst bei Rosalie." Sagt Jasper.

„Stimmt auch wieder." Antwortet Emmett und widmet seine Aufmerksamkeit wieder dem Spiel.

Ich lehne mich wieder gegen Edward und schließe meine Augen, Edward gibt mir immer wieder Küsschen auf den Kopf, während seine Hände über meinen Arm und Rücken in kreisenden Bewegungen reiben. Jasper massiert vorsichtig meine Füße die immer noch in seinen Schoß ruhen.

„Wenn Bella eine Katze wäre, würde sie bestimmt gleich anfangen zu schnurren." Sagt Jasper leise.

Ich schaffe es gerade so mein Verlangen ihm die Zunge rauszustrecken unter Kontrolle zu halten. Aber ein „Miau" kann ich mir nicht verkneifen. Ich höre wie Edward leise lacht.

„War das eine Wildkatze?" Lacht Emmett.

„Eher ein Schmusetiger." Meint Jasper.

„Ich unterbreche nur ungern." Sagt schließlich Esme. „Aber Bellas Essen ist fertig"

Nur zögernd nimmt Edward seine Arme von mir und lässt mich aufstehen. Ich gebe ihm noch einen schnellen Kuss und gehe zu Esme in die Küche. Und ein köstliches Aroma strömt mir entgegen.

„Das riecht gut." Sage ich.

„Probier es lieber erst." Warnt sie mich lachend..

Vorsichtig koste ich von allem etwas. „Noch etwas Salz an den Fisch." Nachdem dieser etwas nach gesalzen wurde, nehme ich den bereit gestellten Teller und fülle ihn.

„Ich weiß nicht, wie du das machst, aber es schmeckt sehr gut." Sage ich zu ihr und hole mir noch einen kleinen Nachschlag

„Danke." Sagt Esme. „Ich kann mich nur noch schwach eine meine Zeit als Mensch erinnern, aber ich kann mich daran erinnern, dass ich gern gekocht habe für meine Familie. Meine Mutter war ein sehr gute Köchin."

„Ich kann leider nicht behaupten, dass meine Mutter oder mein Vater gut in der Küche sind. Sie geben ihr bestes. Aber ich habe mir das meiste Kochen selber beigebracht." Sage ich zu ihr.

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Nicht vergessen: 2 Feedback = 1 neues Kapitel

Ich weiß nicht ob der Trick so wie ich ihn in der FanFiction beschrieben habe funktioniert, von der Theorie geht er wie folgt:

Man nimmt eine Plastikflasche mit Schraubverschluss, sticht mit einer Nadel ein paar Löcher (aber nicht zu viele, so 6 Stück sind günstig, jedenfalls in meinen Versuch gewesen) im unteren Bereich der Flasche. Dann füllt man sie mit Wasser und schraubt schnell den Deckel drauf. Günstiger ist es die Flasche unter Wasser zu füllen und sie auch unter Wasser zuzuschrauben. Dann dürfte kein Wasser auslaufen, der Deckel muss aber fest sitzen. Wenn man dann die Flasche jemanden gibt nach dem Motto: Ich krieg die Flasche nicht auf, …" er diese Person dann die Flasche aufschraubt, fließt das Wasser heraus und es gibt Nasse Füße.