Das Stargate hatte sich aktiviert und mehrere Personen traten hindurch.
Kurz nach dem sie durch das Gate gekommen waren bekamen sie etwas zu sehen,was es sehr selten in der Pegasusgalaxie gab.
Das letzte mal hatte diese Galaxie so etwas gesehen, als die Antiker sich im Krieg mit den Wraith befanden, seit her hatte es keine Truppenversammlung dieses Ausmaßes mehr gegeben.
„Offizier an Deck!" rief jemand und alle Anwesenden unterbrachen ihre Tätigkeiten und standen Still.
Ein Mann kam auf die Neuankömmlinge zu."Colonel, Carter, es ist mir eine Ehre sie hier auf Seefra zu begrüßen." sprach der Mann.
„Danke ..."
„Oberstleutnant Schulz, Ma´am."
„Oberstleutnant Schulz, was geht hier vor sich? Ich wusste zwar das sie ein paar wenige Soldaten hier haben, aber das hier," sie zeigte auf die Versammelten Soldaten. „Das seht mir nach wenigstens einer Brigade aus." beendete sie ihren Satz.
„Ma´am, dazu kann ich ihnen nichts sagen, das muss der General machen. Wenn sie wollen kann ich sie gerne zu ihm bringen." antwortete Schulz.
„Das wäre gut, dann kann ich gleich mit ihm über das hier reden."
Schulz nickte kurz und Winkte dann einem anderem Soldaten zu, dieser kam auch sofort zu seinem Vorgesetzten.
„Wir benötigen zwei Wölfe. Der Colonel würde gerne mit dem General sprechen."
„Jawohl." sagte antwortete der Soldat und machte sich auf den Weg um zwei Fahrzeuge zu Organisieren, kurz darauf hielten auch schon zwei der Wölfe vor Schulz.
Besprechungsraum
Schulz hatte Colonel Carter bis in den Besprechungsraum begleitet wo er sich dann von ihr verabschiedete hatte,da er meinte er müsse noch Vorbereitungen treffen.
Während der Colonel auf den General wartete warf sie einen Blick aus dem Fenster und erschrak kurz.
In all ihren Jahren die sie für das SGC gearbeitet hatte, hatte sie schon viele verschiedene Raumschiff zu Gesicht bekommen, von Anubis Flaggschiff bis hin zu Schiffen der O´Neill Klasse der Asgard, das das Schiff was sich in diesem Moment aus den Wolken schäle verschlug ihr den Atem.
Von ihrem Standpunkt aus sah es riesig aus.
Es hatte einen zentralen Rumpf, von dem ungefähr in der Mitte auf jeder Seite eine Art Pylone parallel verliefen.
Erst jetzt wurde dem Colonel vollkommen bewusst, das sie Spectre nicht einfach etwas kurzlebiges waren, nein, alleine dieses Schiff und die Truppenansammlung zeigte das Gegenteil.
„Ein schöner Anblick. Ich kann mich nicht dran gewöhnen zu sehen wie die Normandy auf einem Planeten Landet. Die meisten Ingenieure der F-1100 meinten es wäre nicht möglich mit dieser Version der Normandy in die Atmosphäre eines Planeten einzutreten." erklang eine Stimme direkt neben dem Colonel.
Carter zuckte zum zweiten mal an diesem Tag zusammen, dieses mal aber, weil der Besitzer der Stimme die erschreckt hatte.
Sie sah nach rechts und erkannte den Besitzer der Stimme.
„General Dudmars."
„Colonel Carter, schön sie hier zu sehen, auch wenn der Zeitpunkt ein wenig unpassend ist. Wie sie sehen bereiten wir gerade OPERATION OVERLORD vor."
Carter sah in nur Fragend an.
„Operation Overlord. Wir haben dem IOA doch Bescheid gegeben, das wir … Sie haben ihnen nichts gesagt oder?"
Carter schüttelte den Kopf.
„Ich bringe ihn um!" knurrte der General wütend.
„Also gut. Operation Overlord sieht es vor eine Wraith Anlage zu zerstören. Bei dieser Anlage handelt es sich um eine der wenigen Klonfabriken, sowie sie sie kennen. Nur hat diese Klonanlage noch eine riesige Orbitale Flottenwerft und mehrere Forschungseinrichtung. Unser Plant sieht vor, das die Normandy zusammen mit der Nebulon die sich im Orbit befindlichen Schiffe ablenkt, während Pelikans Soldaten und Material nach unten auf den Planeten bringen. Sind die ersten Soldaten unten kommt der Rest durch das Gate. Während die Bodentruppen alles auf der Planetenoberfläche angreift und die Schiffe im Orbit beschäftigt sind infiltriert ein kleines Team unter meiner Führung die Werft, verschafft sich Zugang zum Hauptcomputer und zum Reaktorraum. Wenn wir die Daten heruntergeladen haben jagen wir die Werft mit einer mit Naquada verstärkten Atombombe in die Luft."
„Wenn ich fragen darf, wo haben sie diese Information her?" fragte Carter, da wenn es so eine Einrichtung geben würde Atlantis mit großer Wahrscheinlichkeit von ihr wissen würde.
„Natürlich dürfen sie Fragen. ST-3 hat vor sechs Wochen einen Dart abgeschossen. Wir haben vereinzelte Daten aus einem Datenspeicher herunterladen können. Mit der Hilfe von Mira ist es uns vor drei Wochen gelungen, noch mehr Daten herunterzuladen und zu Entschlüsseln. Darunter die Koordinaten unseres Zieles. Wir haben die Daten sofort unserem Kontrollrat vorgelegt und er hat beschlossen, das die Anlage zerstört werden muss. Das werden wir jetzt auch tun."
„Wann startet die Operation? Atlantis kann sie unterstützen." kam es von Carter.
„Danke Colonel für ihre Unterstützung, aber meine Soldaten haben sich die vergangen drei Tage auf die Mission vorbereitet, jetzt nicht unterwiesene Personen dazu zu holen würde das Risiko eines Misserfolges nur noch vergrößern. Aber wir könnten noch ein paar Ärzte gebrauchen, wenn wir fertig sind."
„Unsere Krankenstation seht ihnen zur Verfügung. Ich werde dann wieder nach Atlantis gehen und alles vorbereiten lassen. Viel Glück."
T – 90 Minuten, Weltall
Die Normandy war seit wenigen Minuten in ihrem Ziel System, auf der Brücke saß Colonel Lane im Stuhl des Kommandanten und Blickte auf die kleine digitale Anzeige auf der die Minuten herunter gezählt wurden, die den Start der Operation angaben.
Im Gegensatz zur Brücke wo es relativ ruhig war war es in den beiden Haupthangern der Normandy das genaue Gegenteil.
Alle Jäger die man an Bord hatte wurden vor die fünfzehn Katapulte pro Hangar geschoben und Start klar gemacht. Die Piloten saßen zu Meist schon in den Cockpits und bereitete sich Mental auf eine der größten Raumschlachten seit der Vernichtung von Anubis Flotte im Erdorbit vor.
Zwischen all den Jägern standen vereinzelt immer wieder kleine Gruppen von Soldaten zusammen, die darauf warteten in die Pelikans verladen zu werden um beim Angriff auf die Bodenziele zu helfen.
Obwohl es vorgesehen war, das man das gesamte schwere Gerät durch das Tor bringen wollte, hatte der General eine Gruppe von zehn Leopard 2 Panzer auf die Normandy bringen lassen.
Er hatte dies damit begründet, das nicht alle Wraith anlagen auf dem Boden nahe am Tor lagen, man diese aber unbedingt vernichten müsse.
So hatte man die Panzer an Bord genommen und befestigte sie im Moment so an den Pelikans, das sie einen schnellen eintritt in die Atmosphäre des Planeten überstehen konnten.
An einem der wartenden Pelikans wurden noch weitere Modifikationen ausgeführt, so hatte er zum Beispiel eine Art Rammbock an der Nasenspitze verpasst bekommen. Das sollte dazu dienen sich notfalls mit Gewalt Zutritt zur Raumstation zu verschaffen.
Des weiteren hatte man am Eingang zur Frachtluke eine Lafette für eine Minigun angebracht.
T – 78 Minuten, Brücke
„Sir, so eben hat sich ein Hyperraumfenster geöffnet!" meldete Warrent Officer Castle seinem Vorgesetzten.
„Warum haben unsere Sensoren nicht erfasst, das sich uns etwas im Hyperraum nähert?" wollte Colonel Lane wissen.
„Sir, wir sind im Tarnmodus, wir haben die Aktiven Sensoren abgeschaltet, da man uns sonst durch den Energieausstoß entdecken könnte." erklärte Korvettenkapitän Bauer.
Lane seufzte, er war jetzt schon seit Monaten der Erste Offizier auf diesem Schiff uns wusste immer noch nicht alles über es.
'Das Schiff ist einfach zu groß um alles zu wissen.' dachte Lane und wandte sich dann an Castle.
„Wissen wir um was für ein Wraith Schiff es sich handelt?" fragte er.
„Schwer zu sagen, es hat die Größe eines Kreuzers, aber es könnte sonst etwas sein, unsere passiven Sensoren tun sich scher damit das Schiff zu identifizieren."
„Ok, behalten sie es im Auge."
T – 64 Minuten
„Atomexplosion!" rief Castle ohne Vorwarnung schrill auf.
„Atomexplosion in der nähe Unseres Zieles. Übereinstimmung gefunden. Das war eine Mark 8!"
Alle anwesenden wussten, was das zu bedeuten hatte,ein anderes Erdschiff war zugegen.
„Alarmstufe Rot, bringen sie alle Waffen online. Holen sie den General auf die Brücke!" befahl Lane.
Die Normandy, die bis jetzt im Tarnmodus im Sensorenschatten das Mondes hinter dem sie sich versteckt hatte, ruhig lag erwachte zum Leben.
Ihre außen Beleuchtung schaltete sich ein und die drei Fusionsreaktoren liefen nun mit einhundert Prozent.
„Kurs auf die Quelle der Explosion setzten, Schilde hoch und Jäger bemannen."
Die Antriebe der Normandy leuchteten kurz grell gelb auf und beschleunigten die Masse des Schiffes.
Für ihre Verhältnisse schoss die Normandy regelrecht hinter dem Mond hervor, direkt auf in den Kampf zu.
Was sich vor ihnen abspielte, war ein Trauerspiel.
Ein einzelnes Schiff der Erde, ein leichter Kreuzer der Prometheus-Klasse kämpfte gegen ein halbes Dutzend Kreuzer, ein Basisschiff und sechs unbekannte Schiffe der Wraith.
Das neue Schiff hatte eine ungefähre Form eines Schwertes.
Von der Spitze her verbreiterte es sich immer weiter, bis es etwas nach drei Vierteln der gesamt Länge seine Breiteste Stelle hatte.
Nach dieser Stele verengte es sich sofort wieder und lief spitz zusammen, wie bei einem Basisschiff hatte dieses neue Schiff einen Hohlraum am Bug, der die Hälfte des Schiffes durch zog.
Der leichte Kreuzer der Erde musste einiges einstecken, denn die Wraithflotte war ihm Eins zu Sieben unterlegen.
Salve um Salve schlug auf den Schild des Erdenschiffes ein und schwächte ihn mit jedem Aufschlag mehr.
Auf der Brücke der Normandy konnte man regelrecht dieses Gewitter von Plasmaschüssen hören.
„Kommandant auf der Brücke!" reif die Schottwache.
Der General rannte zu Lane und blieb neben ihm stehen.
„Was gibt es Colonel?" fragte er.
„Ein anderes Erden Schiff ist hier im Orbit aufgetaucht und wird von den Wraith angegriffen. Wir sind zur Unterstützung unterwegs."
„IOA?" fragte der General Wissend.
„IOA." antwortete Lane und nickte dabei.
„Hyperfunknachrticht nach Seefra. Operation Overlord startet umgehend."
All
Für die Wraith war diese Schlacht schon fast gewonnen und der erste Sieg gegen ein Menschenschiff für ihre neuen Zerstörer.
Die Königen des Oklat-Clans hatte, nach dem sie vor vier Jahren erfahren hatte, das Atlantis wieder Aufgetaucht war, befohlen die alte Anlage in betrieb zu nehmen und mit dem Bau von Schiffen zu beginnen.
Die ersten Schiffe die ihr Clan gebaut hatte waren vor weniger als einen halben Jahr vom Stapel gelaufen, doch sie hatten nicht lange gelebt, da sie von einem unbekannten Schiff vernichtet worden waren.
Nach diesem Misserfolg hatten ihre Berater ihr geraten neue Schiffe zu bauen, woraus die neuen Zerstörer hervor gingen.
Gerade wegen dieser Schiffe ging die momentane Schlacht mit hoher Wahrscheinlichkeit für ihren Clan gut aus.
Sie stand auf dem Kommandodeck ihres Basisschiffes und beobachtete wie das Menschenschiff mehr und mehr geschwächt wurde, bis ein halbes dutzend ihrer Jäger in Feuerbällen von den Sensoren verschwanden.
„Was ist hier los? Was ist mit meinen Jäger geschehen?" fauchte die ihre untergebenen an.
„Meine Königen, irgend wer greift unsere Flotte an, doch unsere Sensoren empfangen nichts." antwortete einer ihrer Commander.
„Wie ist das möglich, wir besitzen die besten Sensoren der Lantianer und der Wraith. Uns kann nicht unbemerkt angreifen." fauchte sie wie eine Furie herum.
Keiner ihrer Untergebenen wollte auch nur ein Wort sagen, doch das mussten sie auch nicht, denn die Königen durchsuchte ihre Gedanken.
„Das ist unmöglich, die Menschen besitzen solche Technologie nicht." reif sie.
All, in der nähe der Schlacht
Eine riesige Flotte, die aus allen Pelikans und SuperTomcat der Normandy bestand flog durch das All in Richtung des Planeten, dicht gefolgt von der Normandy selber.
Je näher sie der Schlacht kamen um so unangenehmer wurde es den Piloten.
Über des KamNet verfolgten die Piloten ihre Befehle, die bis jetzt noch besagten, das sie ihre Flugrute beibehalten sollten.
Doch dann erschien ein Flashspruch auf ihren HUD: Gold und Rote-Staffel; beschützt den Kreuzer, Grün und Gelb; Jäger angreifen, Rest Kurs auf zugewiesene LZ.
Sofort lösten sich die angesprochenen Staffel und gingen ihren Befehlen nach, während der Rest ihren Kurs änderte und auf den Planeten zuflog.
Die Gold Staffel wurde von Oberst Maria Bayer, dem CAG der Normandy angeführt.
Sie steuerte ihre SuperTomcat direkte auf die Wolke aus Wraithjägern zu, die das Erdschiff umkreisten, dabei achtete sie genau drauf wie sich sowohl das Erdschiff wie auch die Darts verhielten als sie mit ihren Kameraden auftauchte.
„Gold 1 an Erdschiff. Wir sind Freunde, wir sind vom Spectre-Schiff Normandy unter dem Kommando von Brigadegeneral Dudmars. Wir sind zu Unterstützung hier."
„Hier spricht Lieutanant Colonel Luther Nelson, XO der HMS Ark Royal. Danke für ihre Hilfe Gold 1."
Die Wraithjäger stürzten sich sofort auf die Gold und Rote-Staffel, wie als währen sie auf der suche nach Nahrung, nach dem sie Wochen lang nichts zu Essen hatten.
„Feuer frei!" reif Bayer in ihr Mikrofon und ebnete somit den Start für das Überleben der Ark Royal.
Schnell mischten sich die Grüne und Gelbe Staffel mit in den Kampf ein.
Wie als wären sie aus Pappe explodierten die Darts einer nach dem anderen.
Schnell wurde es klar, das die Darts den Jägern der Specter unterlegen waren, nur ihre Masse machte es schwierig einen Schnellen Sieg zu erlangen.
Angeschlagen machte sich die Ark Royal auf den Weg aus der Schlachtzone und wurde dabei auch von der Normandy unterstützte, die mit ihren schweren Geschützen die Kreuzer beschäftigte.
„Ark Royal hier Colonel Lane, fliegen sie zu folgen den Koordinaten. Melden sie sich bei Stabsfeldwebel Maierhofer."
„Verstanden."
Während die Schlacht im All tobte, war es auf dem Planeten noch ruhig, doch dies würde sich nun schnell ändern.
Fünfzig bis oben hin besetzte Pelikans flogen von drei Rotten der F-140 begleiten auf das Tor zu.
Als sie in Noch Rund drei Kilometern Höhe über dem Tor waren, beschleunigte eine Rotte auf maximal Geschwindigkeit, es waren die Jäger mit extra Luft-Boden-Waffen.
Die Jäger entsicherten ihren Waffen und schossen mit ihrem Bordwaffen auf die Am Tor befindlichen Wraith-Drohnen.
Die Piloten beobachteten wie ihre fünfzig Millimeter Bordkanonen bei jeden Einschlag auf den Boden Fontänen von Erde in die Luft schleuderten.
Sie drehten ab und flogen eine enge Kurve um die Wraith dieses mal mit ihren AGM-65 Maverick II Luft-Boden-Raketen.
Die AGM-65 Maverick II war eine weiter Entwicklung der Maverick Rakete, die die Bundeswehr noch in ihren Restbeständen hatte und wurde für den Abschuss von der F-140 und de Pelikan entwickelt.
Die erste Rakete schlug in eine Gruppe von zwanzig Drohnen ein, von denen nach der Explosion nichts übrig geblieben war.
„Landezone Gesichert. Viel Glück Bravo 22." meldete der Rotentführer den Pelikans.
„Roger That." bekam er als Antwort, als auch schon die ersten Pelikans knapp über dem Boden schwebten und ihre Fracht entluden.
Die Pelikans mit den Panzern hatten diese abgesetzt, als auch schon deren Motoren zum leben erwachten und sich das Gate aktivierte.
Frachtraum 12, Normandy
Der Frachtraum lag zwei Decks unter der Brücke, war aber genau so laut wie diese.
Auf den Befehl von General Dudmars hatte man in dem dreißig mal fünfzig Meter großen Raum eine Art Befehlsstand eingerichtet.
Überall hingen riesige Bildschirme an den Wänden und in der Mitte stand sogar ein riesiger Tisch, in den ein Touchscreen eingelassen war.
Auf diesem sah man eine Karte des Planeten, um genauer zu sein den Bereich um das Stargate, wo jede menge blaue Punkte sich versammelt hatten.
„Colonel Becker hier spricht Feldwebel Stahl. Von sechs Uhr näheren sich Feinde. In Bataillons stärke." sprach der Feldwebel in sein Headset, das ihn direkt mit dem Kommandant der Bodentruppen Lieutenant Colonel Samuel Becker verband.
Der Feldwebel hatte das Kommando über den gesamten Planungstisch und war dafür zuständig seine Kameraden am Bode zu führen und zu warnen.
„Verstanden." kam sofort die Antwort.
Am Bildschirm konnte Stahl beobachten, wie sich die immer mehr werdenden blauen Punkte so ausrichteten, das sie auf die näher rückenden orangenen Punkte zeigten.
All
Zweihundert Kilometer von der Wraithraumstation entfernt kämpften sich zwei vereinzelte Pelikans durch das Schlacht Getümmel zu ihrem Ziel, das an der Hülle der Raumstation lag.
Am Steuer des einen Pelikans saß General Dudmars persönlich, während Oberstleutnant Spinofa als Copilot fungierte.
„Sir, noch einhundertfünfzig Kilometer bis Dockpunkt." meldete sie ihm.
Während die beiden sich darauf konzentrierten sicher und unentdeckt zu Raumstation zu kommen machte sich im Fracht- und Passagierbereich de Hälfte des 1. Zuges bereit die Station zu entern.
„Miller, Jenkins, sie bleiben beim Sprengkopf. Sie beiden folgen uns, so bald die Passage zum Reaktor gesichert ist."
„Sir, Ja, Sir!" antworteten die beiden Angesprochenen und stellten sich noch näher zur Atombombe.
Der General flog einen wilden Stiel zwischen den kämpfenden Jägern hindurch auf die Raumstation zu, als er die Meldung bekam, das die Boden Offensive gestartet war.
„ETA, Dreißig Sekunden bereitmachen!" reif er über die Schulter nach hinten und bremste die Maschine etwas ab.
Noch immer schnell flog der Pelikan auf die kleine Öffnung vor ihm zu.
Nach den Plänen die sie aus dem Datenträger hatten sollte dieser Schacht groß genug für die Pelikans sein und sie bis in die nähe des Reaktors bringen.
„Sensoren melden eine Sackgasse in 2,6 Kilometern." meldete Spinofa.
„wie erwartet." meinte der General nur und bremste noch weiter ab.
Wie die Sensoren schon gemeldet hatten kamen sie bis zu einer wand, vor der der General den Pelikan landet.
„Los!" reif er nach hinten und öffnete die Heckluke.
Schulz sprang mit seinen Soldaten aus dem Pelikan auf den Boden.
„Umgebung sichern. Verteidigung Stellungen aufbauen."
