Ein Verlust und Befreiung der Macht.
Hy Leute. Mega Sorry. Ich bin wie gesagt in den Prüfungen und bekomme langsam echt die Krise. Nicht nur das ich jede Woche 2 habe sondern auch noch praktisch mündlich und schriftlich. Eine habe ich verhauen wenn ich noch 2 verhaue, dann scheiße kann ich nur sagen. Deshalb, musste ich lernen wie ne Wilde und konnte noch nicht schreiben, jetzt hatte ich mal 2 Stunden zeit und konnte mal abspanne. Ich hoffe das Chap gefällt euch. Also viel Spaß.
James starrte Lilly einfach nur an. Das konnte doch nicht wahr sein. Er würde gleich aufwachen, in den Armen von Regulus liegen und sich darüber kaputt lachen. Auch Tom musste aufpassen nicht auszurasten, schließlich hatte dieses Schlammblut sie verraten. Was dachte sich Seth dabei. Sirius schien verwirrt, aber vertraute Seth und Remus schüttelte nur den Kopf. Was kam denn noch alles auf sie zu. Die Kinder verstanden gar nicht was auf einmal los war und sahen verwirrt zu der Frau, die sich Lilly Potter nannte.
„Wie", sagte James nur und sah Seth geschockt an. Es passierte ja nicht alle Tag, dass seine Ex Frau vor ihm stand, die ihn verraten hatte. Ein Kind ausgetauscht hatte und eigentlich Tot war.
Seth seufze und sah zu Lilly, die sich zu amüsieren schien.
„Lach du nur Lilly, die wollen dich Tot sehen und du lachst dich hier kaputt", schmollte Seth und fuchtelte mit den Händen in der Luft. Shuya lachte leise in sich hinein, was würde passieren, wenn er sich enttarnen würde. Ein kollektiver Ohnmachtsanfall alle. Wäre mal was anders.
„Seth, ich will eine Antwort. Was macht diese Schlamm…..", sagte Tom doch wurde durch Lilly Potter unterbrochen, die ihm ein Schwert an die Kehle hielt. Alle wichen geschockt zurück. Shuya lachte und Seth vergrub sein Gesicht in den Händen.
/Ich bin tot, dachte er nur/
„Wage es niemals mehr, diese Wort in Gegenwart, der Kinder und mir in den Mund zu nehmen Lord Voldilein, denn ich bin keines. Meine Eltern waren Reinblüter nur zu deiner Info, Ich komme aus der Zukunft. Ja du hast recht gehört. Ich bin eine Reinkarnation von Lilly Potter. Ich bin sogesagt wiedergeboren, habe aber mein Gedächniss wieder um meine Tatet wieder gut zu machen. Ich wurde von Avicus gezwungen und musste mein Kind retten. Was mittlerweile 25 Jahre als ist und ein guter Zauber in Deutschland", zischte Lilly und nahm das Schwert runter. Tom sah sie einfach nur bleich an, da bedrohte die doch wirklich einen Slytherin Prinzen. Shuya lachte lauter und Tränen liefen.
„Meine Fresse, das ist ja geil. Das ich das noch erleben darf. Tom Riddle, sprachlos und geschockt, von einer Frau mit einem Schwert bedroht", lachte Shuya und Seth sah ihn warnend an. Shuya lächelte nur und Seth fluchte leise.
Lilly sah zu James und verneige sich, was alle stutzen lies.
„Ich weiß, ich habe in meiner Vergangenheit viel Mist gebaut James. Ich habe dir schreckliches angetan und das ist nicht zu Verzeihen. Auch dir Regulus. Es tut mir Leid, doch Avicus ließ mir keine andere Wahl. So wie ihr eine Maske getragen habt, so trug ich die Meine. Ich weiß, es steht viel Zwischen uns, dass können wir nach diesem Kampf gerne bereinigen, doch jetzt ist was anderes wichtiger"; sagte Lilly und sah James an.
James sah zu Regulus, der seine Hand nahm und ihm zu nickte.
„Sagen wir, dass wir vorerst eine Art Waffenstillstand habe. Ich kann dir noch nicht vertrauen Rika…äh Lilly", sagte James leise.
„sag Rika zu mir, dass bin ich jetzt nun mal. Ich danke euch beiden für diese Chance", sagte sie zu James.
Tom seufzte. Sein Jüngerer Bruder brachte ihn noch ins Grab. Severus umarmte Tom und flüsterte ihm was ins Ohr. Tom nickte darauf hin und wandte sich an Rika.
„Es tut mir Leid, dass ich dich beleidigen wollte. Ich kenne deine Geschichte nicht, doch Seth vertraut dir. Obwohl er dich hassen muss, nahm er dich in seinen Freundeskreis auf und vertraut dir. Also werde ich es auch tun. Solltest du jedoch auf die Idee kommen uns zu hintergehen, werde ich dich ohne zu zögern töten"; sagte Tom ernst und seine roten Augen kamen zum Vorschein.
Rika verneigte sich und nickte ihm zu. Seth sah in den Himmel, wo die Sonne beinahe untergegangen ist. So langsam wurde es Zeit. Seth seufzte und reckte sich.
„Ihr entschuldigt mich bitte für ein Paar Stunden ja"; sagte Seth und ging zu Draco und küsste ihn. Draco sah ihn verwirrt an. Er freute sich das Seth ihn mal wieder Küsste. Seth strich Lillian, Liv und Lucas über den Kopf und ging ins Haus. Tom sah ihn verwirrt nach.
„Wo will er denn hin", fragte Ric und umarmte Sal, der immer noch unter dem Streit mit seinem Sohn litt. Man sah Sal es richtig an, wie sehr er litt. Seine Augen waren glasig und seine Haltung schwach. Shuya sah zu Rika, die ihre Illusion wieder angenommen hatte und Mit Albus und Minerva sprach.
„Seth hat ein Treffen", sagte Shuya nur und gähnte,
„Treffen mit wem", fragte Serena und lehnen sich an Azrael, dem das ganze hier überhaupt nicht behagte.
„Mit sich selber so zu sagen", lachte Shuya und reckte sich erneut.
„Kann es sein das du müde bist"; sagte Rika und trat neben Shuya.
„Der Kampf mit Seth, hat mich mehr mitgenommen als ich gedacht habe. Doch es war komisch, so vertraut. Als ob ich gegen unseren Seth antreten würde"; sagte Shuya nur.
Rika sah ihn verwirrt an. Doch es stimmt. Seths Bewegungen glich seinem Zukünftigen ich bis auf Haar,
„Wäre das denn möglich", sagte Rika an Shuya gewandt.
„Ihm traue ich alles zu. Natheniel und die anderen, sind in der Zukunft bestimmt nicht untätig"; sagte Shuya und gähnte wieder,
„Ich schlage vor wir gehen rein", sagte Tom nur und schmunzelte als er Shuya dankbaren Blick sah. Im Salon setzten sie sich alle hin und Ric bat die Haushelfen, Tee zu bringen. Anna und Lucas kuschelten auf dem Sofa. Währen Lillian in Natheniels Schoß lag uns las. Liv spielte mit Ron Schach und Hermine las mit Lillian. Sirius, James, Regulus, James, Rika, Remus und Severus spielten Karten. Tom sahs an seinem Schreibtisch und machte Papierkram, schließlich, war er noch der Dunkle Lord und hatte Verpflichtungen, bei denen Sal ihm half. Ric, Lucius und Azrael unterhielten sich über die neue Politik und die anderen Kinder machten ihre Hausaufgaben.
Seth ist an den See gegangen, er legte einen Wärmezauber über sich und schloss die Augen. Shuya, der auf dem Balkon stand, beobachtet Seth genau. Sal trat neben ihm.
„Was macht Seth da"; flüsterte Sal und sah Shuya an, dessen Blick ernst auf Seth gerichtet war.
„Ein Treffen auf Seelischer Ebene. Mit seinen 3 Persönlichkeiten, dass machen sich alle 2 Wochen um auf dem neuesten Stand zu sein. Es ist anstrengend und Seth hat danach fast keine Kraft mehr. Deshalb ist es gefährlich", sagte Shuya ernst und hatte ein mieses Gefühl. Er wusste nicht warum, doch er ahnte, dass heute noch etwas passieren würde. Sal nickte nur und sah dann zu Seth.
Bei Seth
Als Seth die Augen öffnete, befand er sich in einem eingerichtet Zimmer wieder, wo 2 Personen sahsen und ihn angrinsten.
„Wer hat sich diesem Seelenraum denn ausgesucht", lachte Seth und setzte sich auf einen Freien Sessel. Harry grinste vor sich hin und Seth wusste nun, wer der Schuldige war.
„Sieht aus wie ein Mix aus allen Häusern, jedenfalls von den Farben her", sagte Seth(Zukunft).
„Da gebe ich dir Recht", sagte Seth und faltete die Hände zusammen. Seth(Zukunft) sah ihn besorgt an.
„Du scheinst Müde zu sein. Hat dich der Kampf mit Sirius so sehr geschwächt", sagte Seth (Zukunft).
„Du hast gegen Schnuffel gekämpft", sagte Harry geschockt und sah Seth verwirrt an. Seth winkte ab und sah Harry an.
„Keine Angst, wir hatten eine Kleine Meinungsverschiedenheit"; sagte Seth aber Harry sah ihn Stirnrunzelnd an, was Seth(Zukunft) zum lachen brachte.
„Du Erinnerst mich so voll an Sev", sagte Seth(Zukunft). Harry sah ihn entsetzt an und schmollte. Die beiden lachten.
„Es ist komisch, zu hören, dass alles. Ich bin Avicus zwar schon begegnet aber noch nicht gegen ihn gekämpft. Ich bin das ich vor dem ersten Kampf, der noch keine Ahnung hat. Müsste es nicht ein Ich geben, vor dem 2.Kampf", fragte Harry und sah seine beiden Ichs fragend an.
Seth lehnte sich zurück und sah sein Ich aus der Zukunft an, darauf hatte er selber keine Antwort.
„JA dieses Ich gibt es, doch da wir nach dem ersten Kampf ja als Tot gelten und als Cloud und Zeki lebten, dürfen wir uns ins den Zeitstrahl nicht einmischen", sagte Seth(Zukunft).
„Das ist zu kompliziert", sagte Harry und lehnte sich zurück.
„Was machen Natheniel und die anderen", sagte Seth und sah sein Zukünftiges Ich an. Dessen Blick wurde traurig und er sah zu Boden.
„Seth",
fragte Harry und sah ihn besorgt an.
„Natheniel ist Tot", flüsterte Seth(Zukunft) leise und versuchte die Tränen zurück zu Halten. Seth und Harry sahen ihn geschockt an. Seth liefen Tränen über die Wangen und zog Sein Zukünftiges Ich in seine Arme. Harry kletterte zu den beiden und umarmte ihn auch.
„Wie", fragte Seth nur und löste sich von ihm.
„Die Verletzungen von ihm waren schon immer schlimm Seth. Ich war nicht zimperlich. Ein Fluch, den ich ihm aufgehalst habe. Erst Blind, dann behindert und dann der Tot", flüsterte Seth(Zukunft).
Harry zitterte leicht und Seth umarmte ihn.
„Wir werden das verhindern", sagte er entschlossen und sein Zukünftiges Ich lächelte ihn an.
„Ja das werden wir"; sagte er leise und wischte sich die Tränen weg,
„Harry, wie weit bist du mit dem Training", fragte Seth und sah auf sein Kleines Ich in seinem Arm.
„Es läuft ganz gut. Ich bin bei der schwarzen Magie fast durch und beginne mit den Elementen", sagte Harry tapfer und grinste.
„Sehr gut, du wirst Avicus besiegen Harry, da mach dir keine Sorgen. Außerdem kann ich dich immer noch übernehmen, falls was schief laufen sollte"; sagte Seth(Zukunft).
„Und bei dir", fragte Harry Seth, der seufzte und lehnte sich zurück.
„Ich komme ganz gut voran, aber es ist anstrengen ich bin gerade mal bei 2 Elementen"; sagte er. Seth(Zukunft) legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Du brauchst nicht alle zu können das weiß du, unsere Macht wir sich bündeln. Wir werden eins. Jeden von uns beherrscht ein Element oder 2 oder sogar 3. Wir können auf die Kraft und auf das Wissen des anderen zurückgreifen. Mach dir also keine Sorgen. Konzentriere dich", sagte Seth(Zukunft).
„Wie war eigentlich die Sache mit Rika", kicherte Harry und Seth(Zukunft) sah Seth ebenfalls interessiert an und Seth erzählte ihnen von Lilly Potters Auftritt. Seth(Zukunft) lachte sich Tot und nickte und Harry lächelte.
„Was passiert eigentlich wenn jemand der stirbt, der aus der Zukunft ist", fragte Harry besorgt.
„Er verschwindet", sagte Seth(Zukunft).
Harry nickte und gähnte.
„Ich schlage vor, dass wir gehen"; sagte Seth und erhob sich. Sein Ich nickte und die drei trennten sich.
Ende Seth
Als Seth die Augen aufschlug, fühlte er sich unglaublich müde. Seine Knochen, waren schwer und er hatte Mühe die Augen auf zu halten. Seth stand wackelig auf und reckte sich. Er hasste diesen Zustand, denn nach so einem Treffen war er fast magielos und das war ein Zustand den er hasste. Seth gähnte und ging langsam zum Haus zurück. Doch plötzlich merkte er etwas. Seth spürte das die Temperatur höher stieg. Die Luft wurde heiß und die Blumen verwelkten. Seth sah sich um, der Himmel war Blut rot.
„Ein Feuerdämon", flüsterte Seth geschockt und sah zum Haus. Verdammt, dass durfte doch nicht war sein. Jetzt wo er magielos war. Ein Feuerdämon war stark. Zu stark. Seth merkte, wie er anfing zu schwitzen. Sal und die anderen kamen raus gerannt.
„REIN INS HAUS UND VERRIEGELT DIE TÜREN", schrie Seth und keuchte. Shuya war neben ihn und sah ihn verwirrt an.
„Was ist los"; fragte er besorgt und sah zum Himmel, der sich immer dunkler färbte.
„Ein Feuerdämon", keuchte Seth und musste aufpassen nicht umzukippen. Shuya riss die Augen auf und sah Seth an. Ein Feuerdämon war stark, zu stark um ihn besiegen zu können, wenn man nicht gerade Seth hieß. Doch Seth war zu geschwächt um es mit einem Feuerdämon aufzunehmen und von den anderen Ichs könnten sie keine Hilfe erwarten. Denn denen ging es genau so. Shuya schloss die Augen und dachte nach. Es blieb ihm nichts anders übrig, so sehr er auch überlegte. Shuya sah Seth an und grinste. Seth sah ihn verwirrt an.
„Was"; fragte Seth, als Shuya ihn umarmte und an sich drückte. Die Erwachsenen und Freunde sahen Shuya fragend an. Shuya ging an Seths Ohr.
„Ich bin stolz auf dich…ich bin froh, das du in mein Leben gekommen bist. Ich bin froh, dass ich dich kennenlernen durfte….du warst der Beste Patensohn den man sich wünschen kann. Du hast so viel getan, jetzt bin ich dran", flüsterte Shuya und stieß Seth weg. Seth der immer noch schwach auf den Beinen war, sackte in Toms Arme und sah Shuya mit bleichem Gesicht an. Die Augen voller Tränen.
„Nein….Shuya….das schaffst du nicht", schrie Seth, doch Shuya grinste und machte einen Wink mit der Hand. Die Freunde verschwanden und tauchten auf dem Balkon wieder auf. Seth wollte hin doch, eine Baierre schütze das Schloss. Seth sah zu Rika, die ihn mit Tränen in den Augen ansah.
„Du unterschreibst sein Todesurteil", flüsterte Seth mit Tränen in den Augen.
„Er will es so Seth. Er weiß, wenn du stirbst ist alles aus", flüsterte Rika und sah ihn mit Tränen in den Augen an. Seth sah zu Shuya. Shuya glühte und seine Macht kam zum Vorschein. Tom, Sal und Ric keuchten auf und sahen zu Seth, der die Augen geschlossen hatte.
„Sohn", fragte Sal leise.
Shuya sah den Feuerdämon auf sich zu kommen, dessen Blick war starr auf Seth gerichtet. Shuya nickte nur. Avicus wollte Seth. Das war klar und er fuhr harte Geschützt auf. Shuya grinste. Er hatte nur eine Chance dieses Vieh loszuwerden, ihn einzufrieren und dann zu zerschlagen. Shuya rannte auf den Dämon zu. Rika vergrub sich in den Armen von Seth, der sie festhielt und auf das Schauspiel vor sich sah. Der Dämon entdeckte Shuya und jagte eine Feuerwand auf ihn zu. Shuya sprang in die Luft, machte einen Salto und kam genau vor dem Dämon aus. Er streckte die Hände aus und eine Eiswand zog sich um den Dämon. Shuya keuchte auf.
/Verdammt……..dieser Dämon blockt meine Fähigkeiten…./
Shuya schloss die Augen und drehte seine volle Macht auf. Die Bäume und der Boden froren ein. Der Dämon schrie auf. Doch plötzlich erschien hinter Shuya eine Feuersäule und stach ihn in den Rücken. Shuya schrie auf und spuckte Blut. Seths Hände krallten sich in das Geländer vor sich. Die Kinder sahen bleich auf Shuya, der trotz seiner durchbohrten Brust aufrecht stand und die Eissäule hielt. Blut tropfte zu Boden. Rika sah zu Seth, dessen Augen rot waren. Shuya und sein Blick begegneten sich.
/Verzeih mir…...ich konnte euch nicht schützen/
Der Dämon schlug Shuya gegen einen Baum, der zerbrach, weil er ja aus Eis war. Die Splitter bohrten sich in Shuyas Haut. Der sah noch mal zu Seth, bevor er seine Augen schloss.
„NEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!", schrie Seth aus voller Kehle und das Armband von Draco glühte auf.
„Was zum", keuchte Draco und sah zu Seth, dessen Schwingen erschienen. Die Baierre zerbrachen und Seth sprang ab.
„SEELENSCHWERER"; schrie Seth und alle 4 vier Steine verschwanden aus Dracos Armband. Rika keuchte auf und sah starr zu Seth um den 4 Schwerter kreisten. Seth stand vor Shuya. Das Feuer prallte an Seth ab und der Dämon schrie auf. Seth vereinigte sein Wasser und Wind Schwert und fror den Dämon ein. Als er ganz eingefroren war, sprang Seth hoch und zerschlug das Eis mit einem hieb. Die Schwerter verschwanden und Seth rannte zu Shuya und zog ihn sanft in seine Arme. Shuya öffnete die Augen und grinste Seth an. Seth strich Shuya über die Wange und Tränen liefen.
„…Du…hast es geschafft", flüsterte Shuya und spuckte Blut. Seth schüttelte den Kopf.
„Warum hast du Narr das getan", schrie Seth voller Verzweiflung.
Die anderen kamen angerannt und blieben starr stehen. Remus klammerte sich an Sirius und sah starr auf Shuya. Shuya sah zu Remus und ein Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht.
„Weil…..ich nicht noch…..einmal…..zu sehen wollte….wie der Mensch…...den ich Liebe…...stirbt…..Seth", sagte Shuya stockend und Seth weinte. Remus riss die Augen auf und kniete sich neben Shuya und nahm seine Hand. Die Freunde, außer Seth sahen ihn fragend an. Remus strich Shuya über die Wange und küsste ihn. Sirius starrte bleich auf seinen Ehemann, auch Lilly sah ihren Vater entsetzt an. Shuya liefen Tränen über die Wangen.
„…...Danke…Mein Engel….danke das ich euch alle noch mal sehen durfte", sagte Shuya und schloss seine Augen für immer. Remus weinte bitter und drückte Shuyas Hand. Seth schloss Shuya die Augen und stand auf. Eine Hand legte sich auf seine Schulter und er sah sein Zukünftiges Ich neben sich stehen. Auch ihm liefen die Tränen über die Wangen und er sah auf Shuya, der seine normale Gestalt wieder annahm. Sirius sah entsetzt auf sich selber und da verstand er warum Seth und Remus sich nahe zu Shuya gefühlt hatte. Es war Er. Sirius schluckte und die anderen sahen Fassungslos auf den Toten Sirius der verschwand. Seth wanke und wurde von seinen Ich gestützte. Der setzte ihn auf den Boden und sah ihn traurig an.
„Du hättest nicht tun können", flüsterte Seth(Zukunft) traurig. Auch ihm ging es nah. Sirius hatte in der Zukunft, den Platz ausgefüllt der eigentlich seine Aufgabe gewesen war. Seine Familie zu beschützen.
„ich hätte nicht in die Ebene gehen sollen", sagte Seth nur und stand auf, die Augen geschlossen die Hände zu Fäusten geballt.
„Egal, wie sehr wir versuchen immer das richtige zu Tun, wir sind keine Götter, Mein Freund", sagte Seth(Zukunft) ernst.
Seth lächelte ihn an und die Neue macht pochte in seinen Adern. Sie fühlte sich gut an. Seth (Zukunft) schüttelte den Kopf.
„Wir sehen uns mein Freund", flüsterte er und verschwand. Seth sah zu Remus, der in Sirius Armen lag und weinte.
„Er hat dich geliebt. Er hat mich geliebt obwohl ich dich ihm genommen habe. Ich habe dich in der Zukunft getötet und er hielt zu mir. Sirius, hat das getan was meine Aufgabe gewesen wäre. Ich lasse seinen Tot nicht ungebüßt", sagte Seth ernst und verschwand in einer Feuersäule.
„Was", sagte Sal mit zitternder Stimme, das musste er erst mal verdauen. Sirius war Shuya und starb in der Vergangenheit. Was, hatte Seth nur alles getan. Wo führte diese Krieg nur hin. Albus sah traurig auf die Stelle wo Sirius gestorben war. Wie viel Leid müssten diese Jungen Menschen noch ertragen, bis sie endlich in Frieden leben könnten.
Seth stand auf den Kippen von Tokio und sah den Sonnenuntergang an. Die Haare wehten im Wind. Die Augen schwarz. Die Tränen wurden von Wind weggeweht. Die Fäuste geballt.
„Sirius", schluchzte Seth und sank auf die Knie. Bittere Tränen und ein Schrie voller Schmerz erhallten die Klippen Tokios und wurden vom Wind weggetragen. Bilder zogen an Seth vorbei. Sirius Leben, seine Kräfte. Seth hatte alles übernommen. Mit dem Letzten Händedruck hatte Sirius, seinem Patenkind seine Macht übertragen, Sein Letztes Geschenk an ihn. Er würde diese Gabe nutzen. Er würde diese Zukunft nicht passieren lassen. Seth spürte Sirius hinter sich, der sich neben ihn setzte. Lange schwiegen beide. Bis Sirius Seth in Seine Arme zog. Seth zuerst überrascht, ließ es aber zu. Die beiden hatten lange Zeit, nicht mehr zeit miteinander verbracht. Sirius drückte seinen Fast Sohn an sich und strich ihm über den Kopf. Remus, der die beiden beobachtete, grinste leicht und sah zu Tom der am Baum lehnte und den Sonnenuntergang entgegen sah. Er schwor sich, dass Avicus bösen würde. Auch Remus schwor sich stärker zu werden, damit er sich selber verteidigen konnte. So ging die Sonne unter und bald würde ein neuer Tag anbrechen, dass es für Tom ein Böses erwachen geben würde, ahnte noch keiner.
Tja Leute das war es mal wieder. Ich hoffe es hat euch gefallen. Was Tom passiert, werdet ihr erfahren. Seth kann seine Kräfte besser beherrschen denn je. Was die Zukunft natürlich schon abändert. Denn durch Sirius Kräfte hat Seth mehr macht bekommen. Noch einige Dinge werden sich ändern. Gute wie Schlechte. Also bis dann, eure
Blaire Naomi Lee Riddle
