10. Kapitel
"Sag
Gute Nacht Sam."
"Gute
Nacht Phil."
Man hörte
wie 2 Schüsse die Dunkelheit durchfuhren.
Einen Augenblick später
fiel Phil Sidle zur Seite.
Wie in Zeitlupe sah Sam zur
Seite.
"Sara.." brachte sie mit geschwächter Stimme
hervor.
Sie sah Sara ein paar Meter von ihr weg, immer noch mit
gezogener Waffe, stehen. Leichter Rauch stieg aus Sara's Waffe.
Es
dauerte einen Moment bis Sara wieder zu klaren Gedanken kam.
"Sam"
man konnte in Sara's Stimme die Besorgnis hören.
Im Laufschritt
machte sie sich auf zu Sam. Ihre Waffe hatte sie wieder ins Halfter
gesteckt.
"Sar.." Sam war gerade dabei zur Seite zu
fallen, doch Sara konnte sie gerade noch auffangen und hielt sie in
ihren Armen.
Erst jetzt konnte Sara erkennen was Phil ihrer
Schwester angetan hat.
"Oh Gott Sam, was hat er nur mit dir
gemacht?"Tränen liefen Sara über ihr Gesicht.
Sam schien
bewusstlos zu sein, denn ihre Augen waren geschlossen.
Sara zog
den Ärmel ihres Longsleeveshirt über ihren Handrücken und
versuchte Sam das Blut vom Mund ab zu wischen.
Sie hörte Sam
leicht aufstöhnen.
"Sara... Ich dachte ich seh dich nie
wieder."
Ein Lächeln bildete sich auf Sam's Gesicht. Als
sie weiter sprechen wollte, machte ein Hustenanfall ihr zu
schaffen.
Sara konnte erkennen unter welchen Schmerzen Sam
litt.
"Schschsch.. Sam ganz ruhig. Ich bin jetzt bei dir. Und
so schnell wirst du mich nicht wieder los." Beide grinsten sich
an als Sam sich wieder beruhigt hatte.
Sara strich ihrer Schwester
sanft übers Gesicht.
"Es tut mir so Leid was er dir angetan
hat, Sam."
Sam schüttelte leicht ihren Kopf.
"Nein
Sara... Mir tut es Leid... Die letzten 2 Jahre.." weiter kam sie
nicht.
Krampfartig zog sich Sam vor Schmerz zusammen. Und wieder
musste sie Husten. Sie versuchte es zu unterdrücken, da jeder Huster
ihr unsagbare Schmerzen zuführte.
Sara versuchte ihre Schwester
mit sanften streicheln über ihren Oberarm zu beruhigen.
Sie
merkte wie sich Sam's Verkrampfung löste. Sam's röcheln wurde immer
lauter und ihre Augen wurden auch immer schwerer.
"Hey...
Schön wach bleiben Kleine."
Sam musste bei den Worten
lachen. Wer hier wohl die Kleine von uns Beiden ist, dachte sie.
Denn was die Größe an ging rang Sam genau 1 Zentimeter über
ihrer "großen" Schwester hinaus.
Sara spürte etwas
Feuchtes an ihrer Brust. Als sie hinunter sah entdeckte sie jede
Menge Blut auf ihrem Shirt. Angst überkam sie Sam würde in ihrem
Armen innerlich verbluten.
"Sara"
Hinter den
beiden tauchten Grissom und Brass auf. Sie sahen wie Sara ihre
Schwester in den Armen hielt und Phil Sidle nur 1 Meter daneben lag.
Grissom lief auf Sara zu und Brass blieb bei Phil.
"Gil sie
braucht einen Krankenwagen."
Sie sah ihn mit Tränen
gefüllten Augen an. Er kniete sich zu den Beiden nieder und nahm
Saras Oberarm.
"Ein Krankenwagen ist schon unterwegs. Bei dir
alles OK?" Sara nickte und sah wieder runter zu Sam die gerade
dabei war ihre Augen zu schließen.
"Sam? Komm schon. Bleib
bei mir." Doch Sam's Augen blieben geschlossen.
Sara wusste
nicht wie ihr geschieht. Sie konnte ihre Schwester nicht wieder
verlieren.
"Sam.. Bitte." Grissom sah wie Sara anfing
panisch zu werden.
Sein Blick wanderte zu Sam. Sie sah wirklich
nicht gut aus. Und ihre Atmung wurde immer unruhiger, aber ihr
Brustkorb hob und senkte sich noch immer.
"Sara.."
Grissom nahm ihr Gesicht.
"Sie atmet Sara. Das ist ein gutes
Zeichen. Siehst du wie sie kämpft?"
Er wusste selber nicht
ob es Sam überhaupt lebend ins Krankenhaus schafft, aber es würde
Sam nicht helfen wenn Sara in Panik ausbricht.
Sie nickte ihm
leicht entgegen.
"Sie darf nicht sterben Griss."
"Und
das wird sie auch nicht." Er war selber überrascht wie
überzeugt er klang.
Er drehte sich zu Brass um der immer noch
neben Phil stand.
"Der ist Tod." sagte Brass ein wenig
freudig.
Er hatte zwar nicht alles mitbekommen was die letzten
Stunden passierte, aber dass Phil Sidle den Tod verdiente war außer
Frage.
Grissom sah hinter Brass schon seine andere Kollegen
kommen. Sie alle hatten die Schüsse gehört.
Mit ihnen kamen auch
die Sanitäter.
Sie wollten gerade bei Brass stoppen, der ihnen
allerdings mit einem Kopfschütteln den Weg zu Sara und ihrer
Schwester deutete.
Sara bemerkte die Sanitäter nicht. Überhaupt
hatte sie alles um sich herum nicht mehr wahr genommen.
"Ma'am
würden bitte Platz machen?" fragte einer der Sanitäter.
Doch
Sara machte keine Anstalten von Sam abzulassen.
"Ich lasse
sie nicht alleine."
Grissom sah sie verzweifeln an.
"Sara
sie wollen und müssen ihr helfen. Du willst doch auch, dass sie
überlebt. Lass die beiden Sanitäter ihren Job machen. Du kannst ja
bei ihr bleiben."
Sara ließ Sam vorsichtig zu Boden.
Grissom
deutete den beiden Sanitätern, dass sie nun beginnen können. Sanft
zog er Sara von Sam weg und zu sich hoch.
Er zwang sie in seine
Augen zu schauen.
"Sie wird es schaffen Sara. Sie hat es bis
hier her geschafft. Den Rest schafft sie auch noch. Und das schafft
sie nur wenn du nicht aufgibst."
Sara nickt Ihm unter Tränen
zu.
Die Sanitäter hatten Sam unterdessen Transportbereit
gemacht. Nick und Warrick halfen den Sanis Sam zum Krankenwagen zu
tragen. Es war ein kleiner Fußmarsch zu den Wagen .
Sara hielt
dabei die ganze Zeit Sam's Hand und spürte wie kalt sie war.
"Bitte
Sam halte durch." brachte Sara mit tränenerstickter Stimme
hervor.
Nick, der vor ihr ging, drehte sich zu ihr um und nahm
ihre freie Hand und drückt sie sanft.
Er brauchte nichts sagen,
denn Sara verstand was er ihr damit deuten wollte.
Nach 10 Minuten
Fußmarsch waren sie endlich angekommen. Sam wurde gleich in den
Krankenwagen geschoben.
"Ich komme mit."
"Ma'am.."
"Sie
ist meine Schwester, verdammt." schrie Sara den Sanitäter
an.
"Meinen sie nicht das Miss Sidle noch in den Krankenwagen
kann. Ihre Schwester braucht sie jetzt." Grissom versuchte die
Lage etwas zu beruhigen.
"OK, aber verhalten sie sich
ruhig."
Sara umarmte Grissom flüchtig und dankte ihm.
Sie
stieg mit dem Sanitäter in den Krankenwagen
Sara's Blick suchte
nochmal Grissom.
"Griss.."
"Ja."
"Sagst
du bitte Greg bescheid. Ich habe es ihm versprochen."
"Mach
ich. So nun aber los mit euch. Wir treffen uns im Krankenhaus."
Sara
konnte ihm nicht mehr antworten denn die Türen hatten sich
geschlossen.
Sie konnte nur noch sehen wie sich Grissom und das
Team weiter von ihr
entfernten.
Sara
saß in der Notaufnahme, mit den Ellbogen auf ihren Knien und den
Kopf in ihre Hände stützend.
Sie hatte noch gar nicht richtig
realisiert was in den letzten 24 Stunden passiert ist. Ihr rannen
immer wieder Tränen über ihr blasses Gesicht. Dabei bemerkte sie
nicht wie Grissom sich neben ihr setzte. Er legte seinen Arm um
sie.
Sara erschrak bei seiner Berührung, doch sie beruhigte sich
schnell wieder als sie sah wessen Arm sie da gerade spürte.
Sie
schlang sich ohne zu zögern um ihn.
Er merkte wie sich Sara in
seinen Armen fallen ließ. Und es machte ihn fertig Sara so
zerbrechlich zu sehen.
Sanft streifte er durch ihr Haar um sie zu
beruhigen.
Sara genoss es so in seinen Armen zu verharren und ließ
nicht von ihm ab. Sie fühlte sich geborgen und beschützt
Plötzlich
löste er sich von Sara und sah ihr in ihre verweinten Augen.
"Haben
sie dir schon was über ihren Zustand gesagt?"
Sie schüttelte
den Kopf.
"Nichts Griss. Ich warte nun schon seit über einer
Stunde und sie sagen mir nichts."
"Schsch..." Er
sah wie ihre Panik wieder hoch kam.
"Beruhige dich Sara. Das
kann auch was Gutes heißen. Wäre sie nicht mehr am Leben hätten
sie dir es sicher schon gesagt."
So richtig wusste er selber
nicht was er da gerade sagte, aber es schien zu helfen, denn ihr
Gesicht entspannte sich wieder etwas.
"Du siehst müde aus."
Grissom sah Sara besorgt an.
"Was hältst du davon wenn du
dich hier ein wenig hin legst und sobald sich was tut wecke ich
dich."
Grissom setzte sein bestes Lächeln auf, denn er
wusste sie würde protestieren.
"Ich kann jetzt nicht
schlafen, Griss:" entgegnete sie ihm mit müder Stimme.
"Bitte
Sara. Du kannst dich doch kaum noch wach halten."
Sara
wusste sie hat jetzt keine Chance gegen ihn. Zumal er recht hat. Sie
war zum umfallen müde.
Sie rückte einen Sitz weiter und legte
sich hin. Grissom Schoß benutzte sie als Kopfkissen.
Er war froh,
dass sie sich nicht weiter dagegen wehrte. Das zeigte ihm auch wie
fertig sie war.
Mit seiner Hand streichelte er ihr immer wieder
übers Haar. Ihre Augen hatten sich schon geschlossen.
Und an der
immer gleich werdenden rhythmischen Atmung erkannte er, dass sie
eingeschlafen war.
Er küsste sie noch auf ihr Haar, bevor er
selbst seinen Kopf gegen die Wand legte und seinerseits die Augen
schloss.
"Miss Sidle?"
Doch Sara und auch Grissom
schienen fest eingeschlafen zu sein.
Sara spürte ein leichtes
ruckeln an ihrer Schulter.
"Was?" sie öffnete müde
ihre Auge. Doch als sie sah wer da vor ihr stand war sie hell
wach.
Grissom wurde durch Sara's hochschrecken wach.
Er sah
einen Mann in weißen Kittel vor Ihnen stehen.
"Wie geht es
Sam?" wollte Sara sofort wissen.
"Miss Sidle mein Name
ist Dr. Summers.." Sara ließ ihn erst gar nicht weiter
sprechen.
"Was ist mit ihr."
Grissom versuchte sie
wiedermal mit sanften streicheln zu beruhigen, aber diesmal schien es
nicht zu helfen.
Sara stand auf um den Arzt ansehen zu
können.
"Beruhigen sie sich erstmal Miss Sidle. Sonst liegen
sie bald mit einem Herzinfarkt in meinem OP."
Griss zog Sara
wieder zu sich runter und zwang sie sich zu setzten.
"Wir
haben ihre Schwester operiert. Ich kann ihnen schon mal sagen, dass
ihre Schwester eine Kämpfernatur ist."
Ganz die Schwester,
dachte Grissom.
"Normalerweise stirbt man an solchen
Verletzungen binnen Minuten."
Sara stockte der Atem.
"Ist
sie??"
"Nein..Sie lebt." Sara schossen
Freudentränen in die Augen.
Das war doch das einzige was ich
hören wollte, sprach sie innerlich zu sich selbst.
"Es geht
ihr den Umständen entsprechend gut. Sie hat eine schwere
Gehirnerschütterung die sie von einem Schlag auf dem Kopf erlitten
haben muss.
Die Wunde musste mit 10 Stichen genäht werden. Zudem
hat sie ein gebrochenes Handgelenk, 5 gebrochene und 3 angebrochene
Rippen. Diese Verletzungen wären so nicht Lebensgefährlich, aber
eine der gebrochenen Rippen hat sich in ihre Lunge gebohrt. Wir sind
erstaunt darüber wie sie das überleben konnte. Die innere Blutung
war schon extrem weit fortgeschritten. Ich denke 5 Minuten später
und sie hätte es nicht überlebt."
Sara war schockiert. Sie
wusste wie knapp es war, aber nicht so knapp.
"Wir konnten
sie stabilisieren. Und soweit man es sagen kann wird sie physisch
keine bleibenden Schäden behalten.
Aber nachdem ich gehört habe
was man ihr angetan hat kann ich nicht garantieren wie sie es
psychisch verkraftet.
Was sie jetzt braucht ist Ruhe."
Man
konnte Sara erleichtert ausatmen hören. Sie hatte mit dem
schlimmsten gerechnet.
"Kann ich sie sehen?" Sara sah
den Arzt flehend an.
Er hatte schon von den Sanitätern gehört
wie hartnäckig diese Miss Sidle ist und wollte es ihr auch nicht
noch schlimmer machen.
"Aber nur kurz. Wie schon gesagt. Sie
braucht jetzt Ruhe. Sie wird die nächsten 24 Stunden schlafen, da
wir ihr jede Menge Schmerzmittel gegeben haben, damit sich ihr Körper
erholen kann."
Sara stand auf und wollte dem Arzt folgen,
drehte sich aber noch einmal zu Grissom um. Er ging zu ihr und nahm
ihre Hand.
"Geh. Ich warte hier auf dich."
"Danke
Gil. Für Alles."
Grissom lächelte Sara an und ließ von
ihrer Hand.
Nachdem sie mit Dr. Summers den Raum verlassen hatte
schlug Grissom die Hände über den Kopf zusammen und schüttelte
ungläubig den Kopf.
Auch er hatte 24 harte Stunden hinter sich
gebracht. In der Zeit hat er so viele neue Sachen von Sara
erfahren.
Sie hat tatsächlich eine Schwester. Und sie war der
Grund warum Sara so bedrückt war. Und nicht irgendein Lover.
Er
hätte sich für den Gedanken Ohrfeigen können.
Sara
stand vor Samantha's Krankenzimmer. Sie musste sich ein grünes
Hemdchen überziehen, da Sam auf der Intensivstation lag. Von draußen
konnte Sara schon durchs Fenster zu ihrer Schwester schauen.
"Ich
kann ihnen leider nur 15 Minuten geben, Miss Sidle."
Sie
reagierte gar nicht weiter auf die Aussage des Arztes und ging ins
Zimmer.
Dort lag ihre Schwester nun. Umgeben von piependen Geräten
die Sara ein wenig Angst machten.
Und die Schläuche die zu ihrer
Schwester führten machten die Sache nicht einfacher.
Eine
Sauerstoffmaske unterstützte Sam beim atmen.
Sara setzte sich in
den Besucherstuhl und nahm Sam's Hand.
Sie beobachtete Sam's
Brustkorb, wie er sich hob und wieder senkte.
Es schien ihr
wirklich besser zu gehen, dachte Sara. Das röcheln was sie zum
Schluss von ihrer Schwester vernahm war nicht mehr zu hören.
Mit
ihrer freien Hand strich Sara ihrer Schwester behutsam über die
Wange.
So friedlich hat sie Sam noch nie schlafen sehen.
Und
wieder kullerten Tränen über Sara's Wangen. Doch diesmal waren es
Freuden Tränen.
Sam wird es schaffen.
"Du bist in
Sicherheit Sam. Ich habe dafür gesorgt, dass Phil dich nie wieder
anfassen wird."
Ein bisschen Stolz konnte man in ihrer
Stimme erkennen.
"Du wirst wieder gesund, hörst du?"
Sara
erwartete darauf keine Antwort.
Die nächsten Minuten sah Sara
ihrer Schwester einfach nur ins Gesicht. Sie war so friedlich.
Die
Tür ging auf und Dr. Summers kam herein.
"Entschuldigen sie
Miss, aber wir sollten ihrer Schwester jetzt Ruhe gönnen."
Sara
sah ihn etwas irritiert an. Sie schläft doch schon die ganze Zeit.
Und ich mache nichts anderes als ihre Hand halten und sie
anzuschauen. Aber protestieren bringt jetzt wohl nichts, dachte sich
Sara.
"Kommen sie morgen um 9 Uhr wieder und dann wird sie
sicher bald aufwachen." Dr. Summers versuchte dabei sehr
einfühlsam zu klingen. Er wollte Sara nicht noch mehr
strapazieren.
Sara beugte sich nochmal zu ihrer Schwester und gab
ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Bis morgen Sam."
Sara
verließ mit Dr. Summers Sam's
Zimmer.
____________________________________________________________________________________________________
Es
war mittlerweile 3 Uhr morgens. Und das einzige was man im
Krankenhaus hören konnte war das Gekicher aus dem Schwesternzimmer
und die piependen Geräte aus den Zimmern der Patienten.
Ein
junger Mann mit dunkelblondem Haar ging ins Zimmer von Samantha
Sidle.
Er trat an ihr Bett und nahm ihre Hand.
"Es tut mir
Leid das ich dir nicht helfen konnte, Sam."
Beim Anblick von
Sam musste er sich zusammen reißen nicht zu weinen.
"Hätte
deine Schwester dieses Schwein nicht erledigt, wäre ich nun ein
Mörder. Aber das wäre es allemal wert gewesen."
Er strich
ihr durchs Haar. Seine Tränen konnte er nun nicht mehr
unterdrücken.
Plötzlich kam eine Schwester ins Zimmer.
"Was
machen sie hier?"
Bevor er sich zur Schwester drehte wischte
er sich schnell seine Tränen aus dem Gesicht und versuchte seine
Gedanken zu ordnen.
"Entschuldigen sie, dass ich mich nicht
angemeldet habe. Ich bin vom CSI und wollte die Sachen von Miss Sidle
abholen. Wir benötigen sie als Beweismittel."
Er holte
seinen Ausweis raus um ihr zu zeigen, dass er wirklich vom CSI
ist.
"Und dann tauchen sie mitten in der Nacht auf?"
"Ich
bin von der Nachschicht."
"Es tut mir Leid Mr. Sanders,
aber ihr Kollege Grissom hat die Sachen schon mitgenommen."
TBC
