Hallo an alle!
Am Anfang möchte ich mich gleich entschuldigen, dass das neue Kapitel so lange gedauert hat!
Ich weiß nicht, wieviee von euch das wissen, aber ich bin eine deutsche Austauschschülerin in Amerika und ich werde nur noch einen Monat und ein paar Tage hier sein und die möchte ich wenn möglich mit meiner Gastfamilie und mit meinen Freunden verbringen.
Zudem hatte ich gestern Abschlussball und die Vorbereitungen dafür haben auch viel Zeit in Anspruch genommen.
Aber ich kam heute morgen um halb eins in der Früh nach Hause, war um zwei Uhr im Bett, und stand um sieben Uhr in der Früh wieder auf.
Die Zeit, die ich zum Übersetzen benutzt habe, war eigentlich zum schlafen gedacht...aber ich dachte mir, dass ich nett zu euch sein sollte, ich bekomme immerhin so tolle Reviews von euch.
Ich bin auf der Suche nach jemanden, der mein Beta sein möchte/könnte...? Interesse?
Ich übersetze nur Selene11´s Geschichte und Twilight gehört mir leider auch nicht...
Landung
Ich wachte auf, als ich Emmett und Jasper lachen hörte.
„Sie wacht auf. Ich habe euch doch gesagt, dass ihr nicht so laut sein sollt" sagte eine Stimme, die sehr nach Edward klang.
„Es ist Emmett´s Schuld. Er lachte einfach weiter, obwohl es gar nicht wirklich lustig war", fügte Jasper´s Stimme hinzu.
„Was ist hier los?", fragte ich.
„Ich hätte nie gedacht, dass du so unterhaltsam sein kannst", sagte Emmett.
Ich schaute zu Edward und er sagte mir, dass er nichts damit zu tun hat.
„Ich habe dich nur angeschaut, wieso verteidigst du dich?", fragte ich ihn.
„Edward fand es auch sehr amüsant Fotos von dir zu machen. Es tut uns Leid, falls wir dich aufgeweckt haben, wir haben nur dein neues Handy ausprobiert", antwortete Jasper für ihn.
„Mein Handy?"
„Ja, hier, das ist deins. Es ist das neueste Modell. Ich werde es dir, Frau Wunderschön, als Geschenk geben", sagte Jasper, als er mir das Handy gab. Es sah sehr elegant und teuer aus.
„Wirklich?"
„Ja, das ist jetzt dein Handy", sagte Jasper. „Vielleicht könnte ich eine Umarmung oder so etwas bekommen...", fügte er hinzu.
„Hey, es ist noch so früh und du machst dich schon an meine Verlobte heran", sagte Edward.
„Woah, Jasper, ich glaube du hast ins Schwarze getroffen. Edward ist jetzt eifersüchtig", kommentierte Emmett.
Als ich das hörte, schaute ich zu Edward. Zuerst hatte er einen verblüfften Gesichtsausdruck, aber gleich darauf wurde sein Gesicht wieder normal.
„Ich bin nicht eifersüchtig", erwiderte er.
„Ja, richtig. Da du gesagt hast, dass du nicht eifersüchtig bist, vielleicht wäre es dann okay, dass Bella Jasper und mir eine Gute-Morgen-Umarmung gibt?", fragte Emmett.
„Kein Problem. Mach ruhig. Aber nur, falls sie das auch wirklich will."
„Um das hier zu beenden, ja, ich werde euch eine Gute-Morgen-Umarmung geben."
Ich umarmte Jasper zuerst und bedankte mich für das Handy. Dann umarmte ich Emmett, aber er hebte mich hoch und überraschte mich damit, sodass ich kurz aufschrie und er zu lachen anfing.
„Du bist sehr unterhaltsam", sagte Emmett, als er mich wieder auf den Boden stellte. Er sagte, dass ich auch Edward eine Umarmung geben sollte, aber Edward sagte, dass er keine braucht. Ich stand auf und sagte, dass ich auf die Toilette gehen musste. Ich ging an Edward vobei, aber dann ging ich wieder zurück und umarmte ihn. Er war schockiert, aber er bewegte seine Arme langsam und klopfte mir leicht auf den Rücken.
„Ja, ich habe es!", sagte Emmett.
„Perfektes Foto. Ihr seht aus wie ein echtes Paar", sagte Jasper als er auf Emmett´s Handy starrte.
„Es ist zu früh für eure Neckereien. Gebt uns eine Pause", sagte ich zu ihnen als ich zum Badezimmer ging.
Wir aßen Frühstück und nach einigen Stunden kündigte eine Flugbegleiterin an, dass wir in Kürze landen würden. Edward bekam einen Anruf von seinem Manager. Er sagte, dass er, sofort nach der Landung, seinen Manager treffen muss um über einige Sachen wegen dem Film zu diskutieren. Er sagte zu Emmett und Jasper, dass sie sich um das Hotel und solche Sachen kümmern sollten.
„Geht direkt zum Hotel und schlaft ein bisschen", sagte Edward.
„Okay, wir werden uns um alles kümmern", versicherte Jasper ihm.
Viele Leute von der Presse warteten auf uns. Edward hatte einen Arm um meine Hüfte geschlungen als wir gingen. Vor dem Flughafen wartete ein Auto auf uns und Edward half mir beim einsteigen.
„Geh mit Jasper und Emmett. Unser Gepäck wird direkt zu unserem Hotelzimmer gebracht. Ruf mich an, wenn du ein Problem hast. Ich werde wieder zu dir kommen nachdem ich mit meinem Manager geredet habe."
Ich nickte und er schloss die Tür. Emmett fuhr und Jasper saß auf dem Beifahrersitz. Wir kamen am Hotel an und die beiden sprachen mit den Leuten von der Rezeption. Als sie wieder zurückkamen, gaben sie mir einen Schlüssel und sagten, dass das der Schlüssel für mein Zimmer ist. Sie gaben mir auch den Schlüssel für Edward´s Zimmer.
„Lass uns zu unseren Zimmern gehen und uns ein bisschen ausruhen. Wir werden später zu deinem Zimmer kommen, damit wir gemeinsam Mittagessen können", informierte mich Jasper.
Sie begleiteten mich zu meinem Zimmer und versicherten sich, dass mein und Edward´s Gepäck da war. Danach gingen sie zu ihren eigenen Zimmern. Ich rief meine Eltern an und erzählte ihnen von der Reise. Dann hielt ich einen Mittagsschlaf.
Nach ein oder zwei Stunden weckten Emmett und Jasper mich auf. Emmett fing sogar an mich zu kitzeln, weshalb ich auch gleich aufstand. Sie sagten, dass wir etwas essen würden. Ich fragte sie, ob Edward wieder zurück war und sie antworteten, dass er in seinem Zimmer schläft. Sie sagten auch, dass sie jetzt Edward nerven gehen und dann würden sie wieder zurückkommen um mich abzuholen und dann würden wir alle zusammen essen gehen. Ich duschte mich kurz und wechselte meine Klamotten. Ich machte ein Foto von den Sachen, die ich trug. Ich bekam eine SMS von Hugo, in der stand, dass sein Freund mich morgen treffen würden um mein Haar und Make-up zu machen. Kurz nachdem ich auf seine SMS antwortete, hörte ich ein Klopfen an der Tür. Das würden Jasper und Emmett sein. Ich ging zu der Tür und war überrascht, als ich Edward´s verärgerte Gesicht sah. Er sah mich an und sagte, dass wir nach unten gehen sollen um etwas zu essen.
„Ja, Emmett und Jasper haben schon mit mir darüber geredet. Sie sagten, dass sich kommen und mich abholen würden, deshalb war ich so überrascht, als ich dich in der Tür sah."
„Sie sagten, dass sie so hungrig sind und deshalb hole ich dich ab. Ich bin wirklich sauer, weil ich habe tief und fest geschlafen, als die beiden plötzlich in mein Zimmer kamen und mich zu Tode genervt haben."
Ich kicherte und er hebte eine Augenbraue.
„Es tut mir Leid, das haben die beiden auch gemacht, als sie in mein Zimmer kamen. Sie benehmen sich wirklich wie kleine Kinder."
„Genau. Nimm meinen Arm."
„Wie bitte?"
„Nimm meinen Arm. Denk daran, wie müssen wie ein normales Pärchen aussehen."
„Oh, ja, tut mir Leid, hab ich ganz vergessen."
Ich hackte mich bei seinem Arm unter und er berührte meine Hand ganz leicht. Wir gingen nach unten und fingen an nach Emmett und Jasper Ausschau zu halten. Leute starrten auf und fingen an zu flüstern, als wir an ihnen vorbeigingen. Es war echt ein komisches Gefühl. Es war gut, dass wir Emmett und Jasper sehr schnell fanden; sie aßen bereits ihre Nachspeisen.
„Ihr zwei seid wirklich freundlich, ihr habt wirklich auf uns gewartet. Ich fühle mich so gerührt", sagte Edward als er mir beim hinsetzen half.
„Wir waren am Verhungern, Edward, also haben wir uns entschieden schon einmal anzufangen, aber, schau, wir haben für euch gewartet; wir haben immer mehr und mehr bestellt, damit wir zusammen essen können", erklärte Emmett.
„Ja, genau."
Nach dem Essen fragte Jasper Edward über seinen Stundenplan für die Aufnahmen. Er sagte, dass er morgen frei hat, aber die restliche Zeit ist nur Arbeit.
„Bella, morgen gehen wir die Sehenswürdigkeiten ansehen. Das ist der einzige Tag, an dem ich frei hab und dich begleiten kann", sagte Edward.
„Das wäre cool. Ich werde so viele Fotos machen", sagte ich total aufgeregt.
„Es wird viel Spaß machen und Emmett und Jasper werden auch mit uns mitkommen", sagte Edward als er zu seinen Freunden blickte.
„Ja, natürlich! Ich kann euch versichern, dass Jasper und ich..."
„Oh, nein, es tut mir Leid, wir können leider nicht gehen", sagte Jasper zu mir.
„Ihr könnt nicht gehen?", fragte ich ihn.
„Wir können nicht gehen?", fragte Emmett verdutzt.
„Emmett, wir müssen etwas machen...", sagte Jasper als er zu Emmett schaute.
„Wir müssen?"
„Ja, wir haben das schon geplant gehabt. Hör auf dich dumm zu stellen. Wir können wirklich nicht gehen. Also, lass Edward und Bella in Ruhe, damit sie London genießen können", sagte Jasper.
„Ahhh...jetzt erinnere ich mich wieder. Tut mir Leid, Bella, wir können nicht gehen. Edward wird dich einfach begleiten."
„Es wäre sicher viel Spaß, wenn wir alle gehen würden, aber da ihr ja schon was geplant habt, werden bloß Edward und ich gehen", sagte ich zu ihnen.
Edward sah argwöhnisch aus, aber er ließ es einfach dabei und sagte nichts. Jasper und Emmett entschieden sich noch verschiedene Discos und Clubs in London anzuschauen, aber Edward und ich entschieden uns einfach ins Bett zu gehen.
„Boah, ihr seid echt langweilig. Kein Wunder, dass ihr so gut miteinander ausseht", fing Emmett an uns zu necken.
„Was auch immer du sagst, Emmett. Bella und ich sind müde, wir wollen nur noch schafen.
„Tut nur nichts, während wir nicht hier sind", sagte Jasper und er und Emmett fingen an lauthals zu lachen.
Ich bin mir nicht sicher, aber es sah so aus, als ob Edward´s Wangen roter waren als sonst. Er ignorierte die beiden und nahm meine Hand.
„Es scheint so, als ob es morgen bloß uns zwei gibt", sagte er.
„Ja, Emmett un Jasper haben etwas zu tun."
„Sei pünktlich, damit wir viele verschiedene Pätze anschauen können."
„Werde ich machen. Ich bin so aufgeregt. Ich kann gar nicht mehr bis morgen warten."
Edward begleitete mich bis zu meinem Zimmer und wünschte mir dann eine gute Nacht. Ich freue mich wirklich schon auf morgen. Ich meine ich freue mich schon auf die Sehenswürdigkeiten in London und nicht, dass Edward mich begleitet. Es ist auch gut, dass ich Zeit mit ihm verbringen kann und ihn so besser kennen lernen kann. Ich betete und fing an in mein Tagebuch zu schreiben.
„Ich bin wirklich müde heute, aber ich freue mich schon total auf morgen. Ich hoffe, dass alles gut wird."
Na? Wie hat es euch gefallen?
Reviews! :)
-Cananas-
