"Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau"
„Und was glaubst du, was du hier machst, Punk! HÄ! Essen von einer Dame zu stehlen ist eins der Dinge die ich am meisten auf dieser Welt verabscheue!" Natürlich gab es auch ernstere Dinge auf seiner Liste der Abscheulichsten als das.
Zorro war aber höchst unbeeindruckt von Sanji wie er ihm da fast ins Gesicht spuckte und ihm mit seinem Raucheratem versuchte den Sauerstoff zu verdrängen. Nein, Sanjis Einlage gerade eben hatte 99% von allem Respekt den er für ihn hätte entwickeln können, gekillt. Kein superstarker Kick und keine übermenschlichen Reaktionen konnten diese … Erniedrigung die er sich selbst antat entschuldigen. Merkte er nicht, dass er von dieser Hexe ausgenutzt wird oder war er einfach nur ein Masochist der gerne seine Eier aufgab?
Zorro starrte ihn mit einem seiner eiskalten Blicke an, doch bei Sanji schien dieses keine große Wirkung zu haben: „Wenn schon genug Essen auf'm Tisch liegt, kann ich mich auch bedienen. Ist ja nicht so als ob das Weib das alles essen würde." Sagte er. Seine Hand löste er dabei von Sanjis Griff, was etwas an Kraft gekostet hat, nicht viel für Zorro aber genug, dass Sanji sah, dass er es hier mit jemandem zu tun hatte der stark und kein Schlappschwanz war.
Diese Erkenntnis hinderte ihn natürlich nicht daran ihn immer noch wie ein Stück Dreck zu behandeln: „Es ist vollkommen egal ob es vor dir lag oder nicht! Diese Speisen hab ich allein für Nami-Schatz gemacht und solange sie dir keine Erlaubnis gibt, kannst du auch nichts davon in dein bescheuert verhülltes Gesicht stopfen!"
‚Das ist es nicht wert' dachte sich Zorro, mit diesem Koch über das Essen von diesem Weib zu streiten.
Aber Sanji war noch nicht fertig: „Was macht so ein Grobian wie du eigentlich in der Nähe von einer wunderschönen Prinzessin wie Nami-Schatz!" Diesmal musste sogar Lysop kurz kichern als er Prinzessin gehört hat aber auch Zorro fragte sich warum er sich ausgerechnet neben Nami gesetzt hatte. Er hatte immer nur Unglück mit Frauen. „Und auch wenn ich das nur ungern sage, solltest du wieder zurück zu deiner eigenen Frau gehen, die es bestimmt bereut sich mit jemandem wie dir abzugeben!"
Jetzt staunten alle an ihrem Tisch nicht schlecht, wie kam Sanji den auf so etwas?
„Von was laberst du, Koch!?" Erzürnte Zorros Stimme, ein wenig. Nur ein kleines bisschen.
„Ich seh' dich hier schon seit einigen Tagen und meine Instinkte sagen mir, dass du eine Frau hinter dir hast die alles für dich macht, sonst hättest du den Weg hier schon lange rausgefunden, aber nein, du steckst hier fest wie ein verlorenes Kind, dass darauf wartet, dass ihn seine Mutter findet!" Während Johnny und Yosaku (und vor Angst auch Lysop) die Kinnlade runterhing, wegen der Art wie Sanji Zorro niedermachte, hatte der Oberkoch noch den Nerv ihn mit einem etwas hochnäsigen Grinsen anzuschauen. Wie wenn er gewonnen hätte. Was auch immer man hier gewinnen kann.
Eine von Zorros Venen fing dann aber an zu pochen, oh, wie er nicht an sie erinnert werden wollte. Er brauchte niemanden um sich zurechtzufinden! „Dein Hirn ist wahrscheinlich genauso verdreht wie deine Augenbraue, Koch, wenn du auf solch einen Schwachsinn kommst." Er versuchte sich allerdings noch zu beherrschen. Es gab keinen Grund es hier ausarten zu lassen.
Sanji war aber immer noch nicht fertig: „Oh, wirklich?" Sagte er gelassen und hätte sich jetzt eine Zigarette angezündet und geraucht, wenn Nami-swan nicht in der Näher gewesen wäre. Und das Essen natürlich! Keiner raucht wenn Essen in der Umgebung ist, vor allem nicht beim Kochen, vor allem er nicht beim Kochen! „Weißt du, dein Outfit ist recht einfach und schlicht, genau wie man es von einem hirnlosen Muskelprotz erwartet. Fashionsense hast du auch keinen, das sieht man an den Farben deiner Mäntel die du wild umher gemischt hast und wie du sie erst trägst zeugt von einem stilistischen Loch aus dem man unmöglich raus kommen kann."
‚Farben? Stilistisch?,' dachte sich Zorro verwundert: „… bist du schwul?" Auf die Frage hin fing Johnny an zu kichern. Sanji redete etwas verärgert weiter:
„Jemand der auch nur ein kleines bisschen was von Style versteht, fällt natürlich sofort auf, dass zu deinem grauenhaften Auftreten deine Schuhe wohl gar nicht passen." Jetzt hatte Sanji wieder sein Grinsen zurück und viele versuchten zu sehen was für Schuhe Zorro anhatte.
„Wie bitte!?" Zorro verstand das Beispiel (die Beleidigung?) des Koches nicht. Er schob es auf sein mangelndes Verständnis für das was andere als Mode bezeichneten. Wer braucht denn schon so etwas? Dennoch versuchte er herauszufinden was an seinen Schuhen denn anders war. Erstens waren sie mal Stiefel, die ihm bis unter die Knie gingen. Sie waren auch aus Leder und damit tatsächlich etwas auf der teuren Seite, teurer als sein grüner Mantel mit der Kapuze die er immer noch über seinem Kopf trug (was wahrscheinlich der Grund war warum der Koch ihn noch nicht wegen seiner Haarfarbe aufgezogen hat), aber nicht so teuer wie sein schwarzer Mantel, den er allerdings nur um seine Hüfte trug.
Da gab es aber nicht mehr an diesen Stiefeln … außer vielleicht den silbernen Riemen die kreuz und quer angebracht waren … und ein paar Reißverschlüssen deren Nutzen Zorro noch nicht rausfinden konnte. Verschiedene Motive waren auch noch in das Leder gedruckt und mit silberner Farbe angemalt worden… vielleicht passte dieses Schuhwerk durchaus nicht mit seinem restlichen Outfit zusammen, aber Zorro kümmerten nur die guten, dicken Sohlen von den Dingern, nicht mehr.
Und wenn der Koch dachte er hätte ihn damit erwischt, lag er haushoch daneben: „Vielleicht, Kringelbraue, hab ich einfach nur einen Schuhfetisch?" Hatte er nicht, aber was soll's. Musste der Koch ja nicht wissen.
„Ahja, wirklich?" Sanji machte eine Gestik mit der Hand die stark an einen Zigarettengriff erinnerte, bevor es ihm auffiel und er die Arme einfach überkreuzte: „Für jemanden mit einem Schuhfetisch sind diese aber ungewöhnlich dreckig, nicht?"
Zorro überlegte kurz und kam zu dem Schluss, dass er definitiv nicht nachschauen würde um zu sehen ob seine Stiefel wirklich dreckig waren oder nicht. Dann überlegte er noch kurz wie er kontern konnte und während die Sekunden so vorbeiliefen wurde er immer frustrierter weil ihm nichts einfiel und das verdammte Grinsen vom Koch wurde auch immer breiter und-
…diese Stiefel hatte er wirklich von Miss Bloody Sunday!
‚Verflucht sei dieses Weib!' Fluchte er innerlich rum (äußerlich merkte man ihm natürlich nichts an, außer, dass seine Mimik immer finsterer wurde und bei ihm soll das was heißen). Zu viele Sekunden gingen vorbei und er kam immer noch nicht mit einer (beleidigenden) Antwort, sodass Sanji es als seinen Sieg bewertete.
„Mein Herz bricht förmlich auseinander wenn ich mir vorstellen muss wie eine arme Frau es an der Seite von so jemandem wie dir aushalten muss. Wegen was auch immer."
Koch 1 : Punk 0
„Sie würde jemandem wie dir das Herz rausreißen, während sie noch höflich dabei lacht." Zorro hatte verloren, das gab er zu, aber solche verbalen Auseinandersetzungen waren nie seine Stärke gewesen, weshalb er es nicht zu tragisch nahm.
Okay, der wahre Grund warum er noch immer ruhig auf seinem Stuhl saß, war das er den Koch jederzeit in tausend kleine Stücke zerlegen konnte. Der würde noch nicht einmal eine halbe Herausforderung sein. Es wäre ein absolut langweiliger Kampf.
Er hatte plötzlich Lust auf Geflügel. Mit Mihawk-Geschmack.
„Also jetzt nach dieser jämmerlichen Vorstellung, stell ich mal etwas klar." Fing Sanji wieder mit einer toternsten Stimme an und adressierte alle am Tisch, mit Nami als die einzige Ausnahme: „Keiner, und ich wiederhole, KEINER isst auch nur eins von diesen Gerichten ohne das Nami-Schatz ihr Einverständnis gegeben hat! KLAR!"
Ein paar Ja's und Jawohl's gingen durch die Runde, natürlich nicht von Zorro, und Nami ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und sagte: „Sanjilein, ich will dich nicht von der Arbeit abhalten und ich glaube auch nicht, dass du Ruffy so lange alleine lassen solltest." Kaum waren diese Worte ausgesprochen, schien es sofort als ob der Koch wieder all seine Knochen in seiner Hüfte und seinen Beinen verloren hätte, so wie er da wie ein Wirbelsturm hin und her fegte. Nach viel, viel Liebgesang war er dann auf und davon, zurück in seiner Küche um Ruffy zu foltern.
Namis teuflische Seite konnte dann wieder zum Vorschein kommen: „Also Leute, ihr habt's gehört. Wenn ihr was von diesen hier-" sie kreiselte mit dem Finger über all die gut riechenden Köstlichkeiten die Sanji zubereitet hatte: „-haben wollt, dann bezahlt ihr mich. Verstanden?" Eine gierige Hexe war sie, genauso wie Zorro es sich gedacht hatte. Er hätte das Restaurant noch für das Essen bezahlt, aber sie ganz sicher nicht. Er kann die Reisbällchen von denen er sich eins greifen wollte, ein anderes Mal probieren. Und das Geflügel auch.
Nach dem sich die Atmosphäre am Tisch mit Sanjis Verschwinden wieder beruhigt hatte, saßen sie alle still rum und manche von denen fingen sogar mit dem Essen an. Zorro wollte wissen was Johnny und Yosaku vorhatten, hatte aber keine Lust jetzt danach zu fragen. Er würde lieber ein Nickerchen halten, das Nickerchen welches er wegen dem Strohhutjungen aufgeben musste. Keine Sekunde später und er war wieder in seinem halbschlafenden Zustand wo er sich ausruhen konnte aber immer noch seine Umgebung im Auge hatte. Alle Gespräche an seinem Tisch ignorierte er gekonnt, solange sie nicht an ihn gerichtet waren.
Irgendwann kam der Strohhutjunge wieder vorbei und bla bla war er wieder weg. Die Leute an seinem Tisch hatten auch noch irgendwann einen Streit von dem er ebenfalls nicht viel mitbekam.
Was er mit seinen Sinnen eher aufnahm war der Koch, der gerade einen seiner Gäste zusammenschlug und wenn ihn sein Ohr nicht betrog, wegen einer verschütteten Suppe. Der Gast war auch noch ein Marinekapitän. Witzig. Der wusste auch nur wie man Streit mit männlichen Gästen anfing.
Später kam dann noch ein Pirat (nach dem er einen Marineoffizier erschossen hatte) und auch der wurde fertig gemacht, diesmal von einem anderen Koch, nicht aber weil er ein Pirat war, sondern weil er kein Geld zum Bezahlen hatte. Der Mann brach danach zusammen und flehte für etwas zu Essen.
Er wurde rausgeworfen.
Aber so gut wie keiner merkte wie der Oberkoch ihm doch einen Teller mit Essen brachte. Blondie hatte also doch mehr Rückgrat als er angenommen hatte. Zorro hatte nie behauptet, dass er mit all seinen Vermutungen immer richtig lag. Viel Respekt vor ihm hatte er aber immer noch nicht.
In den nächsten Stunden erfuhr Zorro dann was noch so einiges passiert war, seit dem er den East Blue verlassen hatte und wie Johnny und Yosaku die ‚Strohhutbande' kennen gelernt hatten. Er hatte in seinem Leben schon viele verrückte Typen getroffen, die die wahnsinnigsten Träume und Ziele hatten und versuchten diese mit nichts zu verfolgen. Diese Leute glaubten natürlich dass sie was hatten, was aber nur reine Illusionen waren. Zorro hatte keinerlei Abneigungen gegen solche Menschen, er war schließlich auch mal einer von denen, glaubte mit dem was er hatte den stärksten Schwertkämpfer der Welt besiegen zu können ohne zu merken, dass er mit solch einer Mentalität sich nur selbst daran hinderte sich weiter zu entwickeln.
So wie seine Kumpel Ruffy aber beschrieben, könnte der Junge aber tatsächlich eine größere Zukunft haben.
Johnny und Yosaku verkniffen es sich gerad noch so nach Zorros Freundin zu fragen. Nach dem sie dann erfuhren, dass Zorro nach Louge Town wollte (und kein eigenes Schiff hatte), boten sie ihm an ihn dahin zu bringen. (Die legendäre Orientierungslosigkeit ihres Anikis war ihnen noch sehr gut in Erinnerung). Ruffy, der sich mal wieder vor seiner Arbeit drückte (er war aus Gummi, viele von Sanji Attacken machten ihm nicht viel aus), merkte in seiner subtilen Art und Weise an, dass auch er nach Louge Town wollte.
Mit drei Personen in seiner Mannschaft. Von der die eine ständig meinte, dass sich ihre Wege bald trennen würden weil sie nur in einer ‚Zweckgemeinschaft' waren und der andere ein Angsthase war.
Ruffy protestierte natürlich: „Ich hab nicht nur zwei Leute in meiner Mannschaft! Sanji wird mein Koch!" Obwohl die meisten an ihrem Tisch einen gesunden Respekt (Ehrfurcht, mit besonderer Betonung auf Furcht) vor dem Oberkoch hatten, fingen fast alle an zu lachen wegen der schieren Unmöglichkeit dieser Behauptung. „Ihr werdet schon sehen. Und außerdem ist Kensei mein fünfter Mann." Er verschränkte die Arme vor der Brust, wie wenn er das letzte Wort in dieser Sache hätte, was alle anderen aber als ziemlich kindisch ansahen.
„Nein." War Zorros kurze, knappe und absolute Antwort. Wie zu erwarten, war es auch Sanjis.
Ruffy reagierte auf diese Absagen mit reiner Sturheit und einem ‚und sie werden doch in meine Mannschaft kommen'. Lysop sagte darauf etwas was vor Wahrheit nur so strotzte: „Die werden sich gegenseitig umbringen, wenn du sie nicht im Zaun halten kannst!"
Du wirst niemanden in deiner Mannschaft halten können, der keinen Respekt vor dir hat. War das was alle daraufhin dachten.
Da Ruffy noch nicht sofort die Fliege vom Restaurantschiff machen wollte, vor Angst wahrscheinlich, blieben Nami und Lysop noch ein paar Tage auf dem Schiff (sehr zum Wohlwesen von Sanji). Johnny und Yosaku fragten Zorro ob es ihm etwas ausmachen würde, wenn sie auch noch paar Tage bleiben könnten und Zorro antworte mit einem ‚ist mir egal'.
In dieser Zeit dachte sich Nami ein paar Mal, ob nicht dieser Kensei stark genug wäre um Arlong besiegen zu können. Er kam schließlich aus der Grand Line, nicht wahr? Er könnte es schaffen wenn sie ihn nur richtig dafür bezahlen würde.
Mit dunklen Augen und gesenktem Blick versuchte sie schnell wieder diese Gedanken zu vertreiben. Arlong kam auch aus der Grand Line und kein Kopfgeldjäger den sie angeheuert hatte, hatte es je geschafft auch nur in die Nähe von ihm zu kommen, wenn sie nicht schon vorher kalte Füße gekriegt hatten. Außerdem hatte sie doch fast das ganze Geld. Nicht mehr viel und sie war frei und das alles hatte sie alleine geschafft, ohne die Hilfe von irgendjemandem. Das musste sich auf dem Endspurt nicht ändern.
Nur von Ruffy und Lysop musste sie noch … wegkommen.
Die letzten paar Tage vergingen aber friedlich. Zorro nutzte die Gelegenheit sich den Schlaf den er verpasst hatte und in Zukunft verpassen würde, wieder zurückzuholen. Bis dieser Pirat wiederzurückkam. Diesmal mit seinem Kapitän.
Der Rest ist Geschichte aber so viel sei gesagt, wie man es von blutrünstigen Piraten erwarten würde, griffen sie das Restaurant an. In all dem Chaos stahl Nami auch noch das Schiff von Ruffy und verschwand.
In den fünf Tagen die Zorro mit Johnny und Yosaku und Ruffys Bande verbracht hatte, hatte sich bei ihm so etwas wie Kameradschaft zu den anderen entwickelt, hauptsächlich wegen seiner Freundschaft zu dem Piratenjägerduo aber. Er war deshalb vollkommen einverstanden, dass seine Fahrt nach Louge Town etwas nach hinten verschoben wurde, als Ruffy fragte ob sie Nami verfolgen könnten. Ruffys Sturheit - nein – Entschlossenheit sie in ihrer Mannschaft zu haben, war auch bemerkenswert.
Das war dann auch der Moment als das halbzerstörte Schiff der Don Creek Piraten durch eine unbekannte Macht in Stücke gerissen wurde. Das Trauma das die Piratenbande auf der Grand Line durchleben mussten, kam dann wieder zurück als dieser Mann plötzlich wieder vor ihnen stand.
Eigentlich saß er aber, in seinem mit grünbrennenden Kerzen umhüllten Sarg.
Ein dämonisches Grinsen überzog Zorros Gesicht und sein Herz fing an zu klopfen wie er es nur ein paar Mal in seinem Leben erlebt hatte. Seine Hände ballten sich zusammen und er bereute es, dass er nicht alles in diesem Kampf geben konnte, aber dennoch hatte ihn das Adrenalin gepackt.
Als Mihawk gerade an ein paar Piraten vorbei segelte, dachte einer von denen er könnte den Mann ihrer Albträume mit einer einfachen Pistole niederstrecken. (Wie wenn das auf der Grand Line geholfen hätte) Er schoss auf ihren Erzfeind doch seine Kugeln trafen nicht. Sie wunderten sich alle wie das sein konnte, doch einer hatte die Antwort drauf:
„So erwischst du ihn nie. Er hat mit Spitze seines Schwertes die Flugrichtung der Kugeln geändert." Man, er fühlte sich so gesprächig wie schon lange nicht mehr. Er würde aber bald nicht mehr die Möglichkeit haben viel zu reden.
„Das ist unmöglich! Hey, wer bist du?!" Wurde er gefragt und er hatte keine Antwort darauf.
Seine Kapuze überm Kopf und sein einer Mantel immer noch um seine Hüfte gewickelt, trat er vor Mihawk und zog zwei seiner Schwerter aus den Scheiden heraus.
Falkenauge sah ihn an und auch ihn überkam ein Grinsen wie sie nur teuflische Menschen die die Grand Line beherrschten auflegen konnten. „Es ist unglaublich wie sehr mich der East Blue doch immer wieder überrascht," sagte er und stand auf. Mit einem Mal war er auf der riesigen hölzernen Plattform auf der auch Zorro stand und alle Piraten in der Umgebung flüchteten sich sofort ins Wasser.
Alle Augen waren auf diese Beiden gerichtet: die Piraten, die Köche, Ruffy, Don Creek, Jeff, Sanji, Lysop, Gin, Johnny, Yosaku. Keiner rührte sich mehr und vielen stockte der Atem als Mihawk Dulacre Falkenauge sein Black Sword in seine Hand nahm.
„Das Leben wäre ja ziemlich langweilig ohne ein paar Überraschungen hier und da, findest du nicht!" Sein Appetit für Geflügel wurde endlich gestillt.
AN: Zuerst einmal ein großes Danke an Nebelkatz (von fanfiction net) dafür dass sie meine große Lücke beim Streit zwischen Sanji und Zorro gefüllt hat. Unglaublich wie ich mir die Stelle angucken konnte ohne dass sich ein Satz in meinem Kopf formulierte. Aber jetzt ist es endlich draußen :D
Das nächste Kapitel wird also Mihawk versus Zorro! Aber bevor ich das schreibe werd ich noch an meinen anderen Stories weiterschreiben und die Uni fängt bald wieder an, weshalb es also noch länger dauern könnte ):
Ich glaub das war's schon und ich wäre dankbar für ein paar Reviews und hat sich jemand Attack on Titan angeschaut seit meinem letzten Kapitel? Wenn Ja, wie fandet ihr es? Wäre vielleicht jemand interessiert mit mir ein Fanfic darüber zu schreiben? Ich hab eine Idee aber bin zu faul es alleine zu machen. Das würde sonst Jahre dauern.
Ohja und noch eins: Kettenraucher Sanji, dich werde ich nicht vergessen.
NinjaLadyJae
