10. Oh Merlin."

Wenn sie geglaubt hatte es war hart der Flasche zu widerstehen, hatte sie nicht mit dem Drang zu ihm ins Bad zu spähen gerechnet. Und dass sie keine passenden Gläser finden wollte, machte es nicht einfacher.

Schließlich wurde sie nur Dank des Accio-Zaubers fündig und sie meinte viel zu lange hier im Wohnzimmer auf ihn warten zu müssen. Das Wasser rauschte immer noch, als sie sich bereits das zweite Glas nachschenkte.

Augenrollend fragte sie sich einen Moment, was er darin trieb. Bis ihr so eine Ahnung kam und sie mit leicht geröteten Wangen zurück ins Sofa fiel.

Natürlich hatte sie so eine Ahnung, was Männer kurz vor potentiellem Sex gerne zu tun pflegten. Vor allem um ihrer eigenen Ausdauer und Standfestigkeit unter die Arme zu greifen. Und es brachte sie zum erhitzen Schmunzeln, als der Gedanke sie traf, dass er genau dies jetzt tun könnte.

Um sich im Grunde auf sie vorzubereiten…

Sollte sie das nicht irgendwie beruhigen und ihr ungemeines Selbstbewusstsein geben?

Warum tat es das nicht?

Sie schluckte und ihr Herz begann ganz extrem zu rasen, als das Wasser stoppte. Ein Teil von ihr rechnete damit, dass Malfoy jeden Moment nackt und klatschnass im Flur erscheinen würde.

Was wusste sie schon, was in seinen Augen für diese Situation angemessen war?

„Oh Merlin", japste sie und nahm einen weiteren, großen Schluck.

Und noch bevor sie ihn ihre Kehle herunterspülen konnte, erschien der Blonde am Fuße der Treppe. Sie war irritiert, denn sie hatte ihn im Bad hier unten verschwinden sehen.

„Magische Türen", erklärte Malfoy, so als hätte er ihre Gedanken gelesen, „eine befindet sich hier unten und die andere in meinem Schlafzimmer."

Sie nickte und hielt sich davon ab zu räuspern. Ihre Kehle war plötzlich entsetzlich trocken. Er trug nur einen schlichten dunkelgrauen Morgenmantel. Denselben, den auch die Hure namens Cara vor einigen Tagen – oder auch Wochen – getragen hatte, als sie das erste Mal in dieser Wohnung gewesen war.

Es hätte ihr sofort klar sein müssen, dass es der seine gewesen war.

Mione versuchte das Bild von der zierlichen Isländerin aus ihrem Kopf zu verdrängend, während sie ihn ansah.

Er schmunzelte und blieb vor dem Podestaufgang stehen.

Das verstand er also unter etwas Angemessenem?

Sie schluckte hart. Sie hatte mit einer viel zu teuren Jeans oder wahrscheinlich sogar eher mit einem deplazierten Anzug gerechnet, aber nicht mit dem, was sich ihr gerade bot.

Wieder schien er ihre Gedanken zu lesen. „Ich musste einen Moment überlegen, was hierzu wohl passen würde. Biss mir bewusst wurde, das weniger in diesem Fall wohl mehr sein würde."

Mione lachte. Natürlich hatte er recht, so absurd und beängstigend es auch sein mochte.

„Du bist also nackt? Da drunter?", entwischte es ihr und sie machte sich nicht einmal Gedanken da drüber, dass es gerade ihr liebste Feind war, mit dem sie sprach.

Er lachte und musterte sie ausgiebig. „Das bist du doch auch."

Wieder rieben ihre Nippel fast schon schmerzhaft gegen den rauen Mantelstoff und sie konnte sich einfach nicht mehr davon abhalten zu räuspern.

„Ja", es war nicht mehr als ein verdammtes Flüstern.

Ein Nicken und sie beide schwiegen.

Mione nahm einen weiteren Schluck Wein.

„Ich habe uns etwas eingegossen. Für den Mut", erklärte sie kleinlaut. Ihre Stimme hörte sich verdammt fremd an.

Wieder nickte er. „Scotch wäre wohl besser gewesen."

Sie sah ihn überrascht an. Sie hatte nicht soviel ehrliche Schwäche erwartet. Obwohl er weder besonders schwach noch besorgt aussah.

„Danke", flüsterte sie also. „Ich weiß-"

„Granger", schnappte er alles andere als hilflos und schwach. Wie sollte es auch anders sein.

Sie zog die Stirn kraus.

„Schnapp dir deinen Wein und dann komm", sagte er und verschwand wieder hinter der Wand auf der Treppe.

„W-was?", stammelte sie und klammerte sich hilflos an ihrem Glas fest.

Er lachte, aber dem Klang nach, war er bereits oben. Wo immer das ganz genau war.

„Malfoy", japste sie und richtete sich langsam auf. „Das ist alles andere, als witzig."

„Granger, jetzt komm endlich. Du warst es immerhin, die es kaum erwarten konnte", tönte es on oben.

„Ich habe keine andere Wahl", flüsterte sie benommen und stieg mit klappernden Absätzen und schmerzenden Füßen vom Podest und schließlich die Stufen hinauf.

Oben war wahrhaftig genau das: Weit oben über der Stadt und vor allem oberhalb von alle dem, was sie sich jemals hätte leisten können und bisher gesehen hatte.

Das war so typisch Malfoy… Ebenso wie das große Bett, was fast den ganzen Raum füllte, der sie erwartete. Alles in allem war das Apartment fast schon erschreckend klein – aber auch irgendwie sehr wohnlich und gemütlich…

Wer verlief sich schon gerne in seinen eigenen vier Wänden?

Nun, von Malfoy hatte sie es erwartet…und er hatte sie und ihre Erwartungen bitter enttäuscht…

Und jetzt stand er hier mit hochgezogener Augenbraue, einem viel zu selbstsicheren Grinsen und nahm ihr ihre Flasche und ihr Glas ab.

„Deins ist unten", erklärte sie heiser.

„Ich brauche es nicht", gab er zurück und sie sah ihn entsetzt an. Und beinahe etwas enttäuscht.

Wie konnte er es wagen nüchtern bleiben zu können, während sie sich am Liebsten in der Flasche ertränkt hätte.

„Also", fragte er augenscheinlich amüsiert.

Sie fragte sich, ob das nur Fassade war. Mehr noch, sie hoffte es.

„Also?", fragte sie leicht zittrig zurück.

Er lachte und stellte Flasche und Glas auf der Kommode ab.

Mione sah ihn gekränkt an.

„Dein Spiel, deine Regeln? Schon vergessen, Granger? Also, was tun wir jetzt?"

Oh ja…

Sie nickte benommen…

Ganz genau. Das war ihr Spiel. Ihre Regeln… Ihr Plan…

Doch wo war er plötzlich geblieben?

Sie hustete verlegen und starrte aus dem Fenster über die Stadt, die sich ihnen präsentierte. Er folgte ihrem Blick.

„Sollten wir nicht die Vorhänge schließen?"

„Wozu?" Er klang nach wie vor amüsiert.

Mione versuchte abwertend zu lachen. „Damit uns niemand beobachten kann vielleicht."

„Das ist nicht möglich. Von außen sind die Fenster magisch verspiegelt", gab er schmunzelnd zurück. Das konnte sie hören.

Dann schien er sich etwas zu bewegen. „Also, das ist dein Plan?"

Sie schnaubte und wandte sich langsam um. „Wir könnten uns küssen."

Seine Mundwinkel zuckten und der Drang ihn zu schlagen stieg in ihr hoch. Doch sie kämpfte dagegen an, denn dann hätte sie ihn berühren müssen.

„Du kommst halbnackt hierher, fest entschlossen es hinter dich zu bringen und dann willst du mich küssen?" Ein nach wie vor amüsiertes Flüstern.

Mione wich zurück. Es wirkte plötzlich surrealer den je, dass sie hier war. Halbnackt und entschlossen, wie er es gerade eben gesagt hatte.

Doch es gab kein zurück. Sie wollte nicht. Nicht, wo sie so weit gegangen und gekommen war.

„Ja?", hauchte sie brüchig und sie fluchte innerlich, dass es nicht fester und bestimmter klang. Oder dass sie nicht einfach nach seinem Gesicht fassen konnte, so wie es ein Teil von ihr gerade wollte.

Wieder lachte er, doch dann drehte er sich seufzend weg. „So wird das nichts Granger."

Sie holte tief Luft. „Was schlägst du also vor?"

Was war so falsch daran, sich zu Küssen und es einfach passieren zu lassen?

Gut, wenn sie an gestern zurück dachte, würde vielleicht nicht viel mehr als das passieren, davon, dass sie sich den Mund wund küsste mal abgesehen. Und dazu war sie ja nicht hier.

Er sah sie an und nickte. „Ich schlage vor, wir ziehen uns aus. Das wäre ein Anfang."

Mione lachte aufgebracht und ein Kribbeln durchfuhr sie, welches sie alles andere als ignorieren konnte.

Malfoy schmunzelte. „Was ist so lustig?"

„Nichts."

Er biss sich auf die Lippe und starrte zu Boden; oder auch auf ihre schmerzenden und viel zu hohen Treter. Da war sie sich nicht ganz sicher.

„Okay, ich mache den Anfang", seufzte er dann und griff zu dem Gürtel, der den dunkelgrauen Stoff um seinen wahrscheinlich nackten Körper zusammen hielt.

„Nein", quietschte sie und wich noch einen weiteren Schritt zurück.

„Granger, was zur Hölle willst du. Ja oder nein? Du kannst nicht hier rein kommen, mir deine Nacktheit auf die Brust binden und dann einen Rückzieher machen." In seinen Augen war etwas Erhitztes.

Und es verwirrte und berauschte sie zugleich.

Sie schluckte. „Und ob ich das kann. Ich habe es aber nicht vor."

Er rollte sichtlich genervt mit den Augen. Aber, wenigstens ließ er wieder von dem Gürtel ab und verschonte sie so mit seiner milchigen Nacktheit.

Oh Merlin, egal ob er drei Beine hatte oder nicht, sie würde das hier nicht überstehen.

„Ich brauche mehr Wein", sagte sie und griff an ihm vorbei zur Kommode; und zur Flasche, die dort unverändert stand.

Malfoy drehte sich vor ihr leicht und ihre Seite presste sich leicht gegen ihn, als sie nach dem rettenden Saft angelte. Ein paar Schlücke und sie würde sich sehr, sehr viel besser fühlen.

Jedoch hielt sie es für keine gute Idee, ihm genau das zu sagen. Das klang irgendwie ziemlich verrückt und krank.

„Und ich finde, du solltest auch etwas trinken. Aus Solidarität zu mir."

Er drehte sich ihr wieder zu und hob eine Augenbraue. „Ich habe mich mit alle dem einverstanden erklärt. Ist das nicht solidarisch genug?"

Mione lachte bitter, nahm schulterzuckend einen Schluck aus der Flasche und steuerte auf das Bett zu. Mit einem erleichterten Seufzen ließ sie sich auf der äußersten Kante nieder und sah ihn an.

Die Idee heute hierher zu kommen erschien ihr schlechter, als sie ich gerade eben noch vorgekommen war. Irgendwie sah sie ihn an, wie er da so scheinbar makellos – und nur in diesem viel zu dünnen und feinen Mäntelchen gegenüberstand und sie skeptisch ansah.

Mione warf ihre sorgfältig hergemachten Locken in den Nacken und setzte die Flasche erneut an.

„Willst du auch noch eine Falsche Scotch für die andere Hand, Granger?", fragte er spöttisch grinsend. Er hatte sich in den letzten Minuten nicht einen Millimeter vom Fleck gerührt.

Sie schüttelte den Kopf, nachdem sie die Flasche wieder abgesetzt hatte um Luft zu holen. „Ich vertrage das schon nicht."

Oh ja… Sie und Wein waren im Grunde eine schlechte Mischung. Daher trank sie ihn Normalerweise nur sehr bedacht und in strengen Maßen.

„Sehr gut zu wissen", spottete er weiter und machte sich plötzlich, zu ihrem absoluten Entsetzten, wieder an seinem Gürtel zu schaffen.

„Malfoy", warnte sie ihn, doch der Knoten löste sich unter seinem Grinsen viel zu schnell.

„Nimm noch einen Schluck und halte die Klappe", flüsterte er, ließ den Stoff über seine nackten und viel zu wohlgeformten Schultern fallen und sah sie dann immer noch mit hochgezogener Augenbraue an.

Und Mione nahm einen weiteren, großen Schluck. Mehr noch, sie trank so schnell, dass sie sich fast verschluckte und ihr schwindelig war, als sie die nunmehr weniger als halbvolle Flasche wieder abgesetzt hatte.

Hatte sie das allein in den letzten Minuten gelehrt? Oder auch Stunden? Wie lange war sie eigentlich schon hier?

Sie starrte auf die Flasche, blickte dann auf Malfoys nackte Form, die sie jäh und fast schon grausam zurück in die Wirklichkeit und ins Hier und Jetzt holte.

Mione zwang sich in sein ebenmäßiges Gesicht zu blicken.

„Also?", fragte er mit zuckendem Mundwinkel.

„Wie kannst du nur so selbstverliebt sein?", gab sie mit loser Zunge zurück. „Du bist splitternackt und…", ein Quietschen, das aus ihrer Kehle rollte, und sie hob die Flasche schützend vor ihre Augen. „…hart", fügte sie kaum hörbar hinzu.

Malfoy lachte. „Weil ich weiß, dass du gleich auch nackt sein wirst."

Seine Worte schienen sie erst zu erreichen, als er plötzlich direkt vor ihr war und sie wieder auf die wackeligen Beine zog. Die Welt drehte sich etwas um ihren vernebelten Kopf und sie schwankte leicht.

Doch natürlich war Fallen und Taumeln keine Möglichkeit. Denn er war nackt… Nackt…

Sie hob die Hände… Nicht abwehrend, sondern um nicht ausversehen seine blanke und milchige Haut zu berühren. Obwohl sie sich fragte, wie er sich wohl anfühlte.

Sein Geruch stieß ihr wieder entgegen. Milch… Honig… Etwas Herbes…

Mione inhalierte tief und ließ die Flasche los, als er leicht daran zerrte. Erst als es schon zu spät war und ihr Mantel ihr über ihre nackten Schultern rutschte und sie barbusig, und nur wenige Millimeter von seinem nackten und erregtem Körper zurück ließ, wurde ihr bewusst, dass er ihren Mantel geöffnet hatte.

„Hm", entwischte es ihr und obwohl ihr Gesicht sich unter seinen Blicken leicht erhitzte, zuckte sich nicht einmal mit der Wimper.

Sie sah ihn einfach nur mit verhangenen Augen an und er erwiderte ihren Blick fest. Irgendwie schien es doch leichter ihm nackt gegenüber zu stehen, als sie gedacht hatte.

Mehr noch, es war irgendwie erhitzend. Seine Blicke brannten auf ihrer Haut und ihre Nippel schienen in den wenigen Sekunden, die sie nun ungeschützt der Luft ausgeliefert waren, noch etwas härter geworden zu sein. Ihre Brustwarzen hatten sich zu winzig kleinen, geschwollenen Knospen zusammengezogen und als sein Atem sie heiß streifte, durchfuhr sie ein Kribbeln, das ihren Körper mit einer scheinbar Zentimeter dicken Gänsehaut überzog.

Malfoys Blick wanderte eindeutig hektisch zwischen ihrem Gesicht und ihren nackten Brüsten hin und her und er leckte sich einige Male nervös über die Lippen. Es stand ihm ins Gesicht geschrieben und seine Hände, die sich ganz langsam neben ihrem Körper erhoben – sie aber nicht berührten – bewiesen es: Er wollte sie berühren.

Ihr Magen zitterte, ihr Herz schien in ihrem Hals und in ihrem Bauch gleichzeitig zu schlagen und als sie erneut ins Taumeln geriet, musste sie sich einfach an seinen Schultern festhalten.

Seine Augen waren fast schwarz, als er sie erneut ansah und schließlich – anscheinend aufgrund ihrer Berührung – aus der bisher gehaltenen Starre erwachte und seine Hände um ihre Hüften legte. Mit einem groben Ruck zog er sie an sich, sie verlor komplett den Halt auf ihren entsetzlichen Tretern und kippte voll und ganz gegen ihn.

Ihre harten Brustwarzen rieben über seine feste und doch weiche Brust und seine Härte presste sich an ihren nackten Oberschenkel.

Sie sahen sich an…

Entsetzt…

Ihr Körper schrie vor Reizüberflutung und drängte sie dazu über ihn herzufallen oder hier und jetzt den Rückzug anzutreten. Und weil sie nicht in der Lage war zu handeln, schien ihr Magen der Meinung zu sein dies übernehmen zu müssen.

Er machte einen kleinen Schwenker nach links, dann nach rechts und dann in einem nervösen Looping zurück…

Noch während sie ihm, wie in einer Falle aus milchweißem und heißem Fleisch gefangen, in die eisgrauen Augen starrte, schoss ihr der Wein heiß und ekelerregend scharf den Rachen hoch.

Mit dem letzten Rest Verstand und auch mit dem letzten Bisschen Kraft, stieß sie ihn von sich und taumelte so schnell sie konnte zu der Tür, die sie ihren groben Schätzungen nach zu seinem Bad führen müsste.

Und während sie die Tür vor seiner verwirrten Miene zuschlug, drehte ihr Magen sich zurück in die Ausgangsposition. Keuchend verharrte sie direkt an der erleichternd kühl wirkenden Tür und atmete ein paar Mal tief ein und aus.

Doch der Schwindel brauchte seine Zeit, um sie halbwegs klar zurück zu lassen. Entgeistert starrte sie sich selber in dem großem Spiegel an, der gegenüber der Tür über dem luxuriösen Waschtisch hing. Er war noch minimal vernebelt…

„Oh Merlin", krächzte sie ungläubig und fragte sich ernsthaft, was sie hier dachte zu tun.

Ihre nackten Brüste schienen alles binnen Sekunden aufzuklären und sie zeitgleich zu verspotten.

„Granger?", fragte Malfoy durch die Tür hindurch und sie zuckte beim Klang seiner Stimme entsetzlich zusammen.

„Ich muss gehen", brüllte sie regelrecht, öffnete die andere Tür und stürmte hinaus auf den Flur in die untere Etage.

Beinahe gehetzt lag ihr vernebelter Blick auf der Treppe, die nach oben führte. Zu ihm.. Und zu seinem splitternackten, harten und verlockenden Körper.

„Merlin", flüsterte sie erneut, griff nach einem Mantel an der Garderobe und stürmte hinaus…


Hallo ihr Lieben…. Erst einmal Danke fürs Lesen, danke für die lieben Reviews und Danke für eure Geduld. Dieses Mal hat es etwas länger gedauert, als sonst. Aber, das ließ sich aus verschiedenen, persönlichen Gründen leider nicht vermeiden. ;)

Kleine Info an die Dark-Leser: Das nächste Kapitel ist fertig, ich warte allerdings noch auf Ashe, die das Ganze für mich betaliest. Da sie auch im Stress ist, dauert es leider noch etwas. Ich hoffe, ich kann das Chapter spätestens Donnerstag posten… :)

Reviewtime:

LW: Sehe ich ganz genauso… Go for it Herm… ;)

HexenLady: Ja, das haben wir sicher alle schon einmal am eigenen Leib spüren müssen… Und ja… Da du mich kennst, muss ich mich dazu wohl nicht groß äußern… ;)

Anna: Wie du siehst nix, außer Chaos… ;) *lach* Ich weiß, ich bin verdammt gemein…

Die-na: Naja, ich denke, deine Fragen dürften sich beantwortet haben. Wenn auch nicht auf lange Sicht… ;)

Windspiel: Naja, es hätte ja auch gut gehen können. Nur dann wäre die Story ja fast vorbei… ;) *hehe*