Tatze81 - Oh, so lange brauchen sie nicht mehr °gg° Zumindest begreift einer von den Beiden,d ass etwas im Busch ist ;-)
lufa - mit etwas Verspätung, dank spinnigem Internet - aber hier 'mehr ' °gg°
Tiziana-91 - Ich mag Terpentina auch und warum sollen sich Hauselfen nicht auch verlieben dürfen? °gg°
-Lord of Slytherin- Freut mich, dass du das Knistern bemerkt hast - es geht jetzt stetig voran
Mrs. Skinner - Ich arbeite daran, aber Snape ist arg stur - wenn der sich etwas in den Kopf gesetzt hat... ;-)
Mortianna's Morgana- Es hat so stark reagiert, weil es noch nicht fertig war (und außerdem brauchte ich das explodierende Ding, damit sie mal 'zusammenrücken' °gg°)
Schanin - Freu mich, dass du wieder Zeit gefunden hast! Das nervige RL kenne ich ja auch zur Genüge!
Teil 10
Der nächste Versuch war erfolgreich gewesen und Hermine hatte mit Snapes Hilfe und eines wirkungsvollen Duplikationszaubers einige der kleinen Detektoren hergestellt.
Noch in der Nacht wollten sie gemeinsam in Hogwarts nach dem verbliebenen Horkrux suchen. Die Schüler hatten strenge Ausgangssperren bekommen und die Durchgänge zu den Gemeinschaftsräumen wurden nach Sonnenuntergang mit Zaubern belegt, damit sich niemand durch die Gänge schleichen konnte. Auch einer der seltsamen Maßnahmen, die Voldemort Snape aufgetragen hatte.
Aber so hatten sie wenigstens die Möglichkeit unerkannt nach dem Seelenteil zu suchen.
„Was ist mit den Gemälden, die überall hängen? Einige könnten mich erkennen?" Vorsichtshalber ging Hermine alle Optionen durch, die ihre Unternehmung gefährden könnten.
„Die Bilder sind alle mit einem Fluch belegt."
Zum ersten Mal seit längerem kam ihr wieder in den Sinn, dass dies sich alles um einen bösen Trick handeln konnte. Wenn er sagte 'alle', schloss das Dumbledores Portrait dann mit ein?
Aber warum sollte er sich dann die Mühe machen und mit ihr nach dem Horkrux suchen?
Energisch schob sie ihre Zweifel in eine entfernte Ecke ihres Gehirns.
„Was ist mit den Lehrern und Filch?"
„Die würden es nicht wagen die Anweisungen zu missachten und wenn, habe ich immer noch das hier." Er zog seinen Zauberstab aus dem Gürtel und hielt ihn Hermine vor die Nase.
Im Gegensatz zu seinem sonstigen Auftreten, hatte er sich wohl entschlossen etwas bequemeres zu tragen als den üblichen Gehrock. Stattdessen trug er eine kurze Jacke um die ein Gürtel geschnallt war, in dem griffbereit sein Zauberstab steckte.
Sie wich ein wenig zurück, als sie sich daran erinnerte, dass dieser Stab geschützt war. Noch einmal einen Schlag wollte sie nicht riskieren. Es brachte sie nicht um, aber tat verdammt weh.
„Ich habe den Schutz aufgehoben – für den Notfall."
Was für ein Notfall? Hermine runzelte die Stirn. Sie wollten nur nach einem Horkrux suchen und nicht in den Krieg ziehen, aber trotzdem vernichtete er mit diesem Hinweis weitere Zweifel an ihm.
„Können wir nicht den Kamin nehmen?" Hoffnungsvoll sah sie zu der Feuerstelle, aber Snape schüttelte seinen Kopf.
„Das Flohnetzwerk wird überwacht. Apparieren ist sicherer."
„Ich hasse es", murrte sie leise, aber sie sah ein, dass es nicht anders ging.
Er gab ihr keine Zeit sich vorzubereiten, sondern griff nach ihrem Arm und Bruchteile von Sekunden später fühlte sie auch schon den fürchterlichen Sog.
„Sollte das hier eines Tages vorbei sein, werde ich nie wieder Apparieren", stöhnte sie leise, als der Schwindel sich legte und sie erkannte, dass sie im großen Saal von Hogwarts waren. „Wo fangen wir an?"
„Hier. Wir sollten die Detektoren nutzen. Angefangen von den Wappen, den Urkunden bis hin zu den Gemälden", bestimmte er leise.
Es war totenstill in der Halle und Hermine zog fröstelnd ihre Schultern zusammen. Es war noch nicht so lange her, dass sie hier alle gegessen und gelernt hatten und doch kam es ihr vor, wie eine ferne Erinnerung an bessere Tage. Ohne das Treiben der Schüler wirkte der Saal noch größer und vor allem düster und leer.
„Bleib in meiner Nähe", hörte sie seinen kurzen Befehl und sie zog eine Grimasse. Wo sollte sie denn schon hin? Apparieren konnte sie nicht, da der Apparierschutz für sie nicht aufgehoben war und draußen erwarteten sie höchstens die Dementoren. Ohne Zauberstab sicher keine gute Wahl.
Gut, sie kannte den ein oder anderen Geheimgang der hinaus führte, aber wollte sie überhaupt weg? War es nicht viel wichtiger diesen Horkrux zu finden? Außerdem würde sie mit einer unüberlegten Flucht nur Snape in Gefahr bringen.
Sie erschrak beinahe über ihre eigenen Gedanken. Wann hatte sie angefangen sich um ihn zu sorgen? In Gedanken lief sie ihm einfach hinterher und achtete kaum darauf, was er tat. Sie bemerkte zwar, das er den kleinen Detektor an alles hielt, was ihm unter die Augen kam, aber sie registrierte es nur am Rande.
Irgendetwas hatte sich geändert. Sie hatte endlich Vertrauen gefasst, aber das war es nicht allein, was sie irritierte.
Hier in Hogwarts wurden die Erinnerungen an ihre Schulzeit wieder wach. Wer hätte gedacht, dass sie eines Tages mit dem meist gefürchteten Lehrer durch die Hallen streifen und nach einem Horkrux suchen würde?
Nachdenklich sah sie zu, wie er mit einem einfachen Wingardium Leviosa den Detektor an die Hallendecke schweben ließ, wo er die Wappen Hogwarts untersuchte.
Wie sehr hatte sie ihn damals gefürchtet.
Tat sie dass nicht mehr? Aufmerksam lauschte sie in dich hinein. Ein wenig schon, aber auf eine völlig andere Weise. Noch immer fühlte sie sich befangen, wenn er sie auf diese irritierende und durchdringende Weise ansah, aber nicht weil sie eine Strafe fürchten musste.
„Ich hatte gedacht, dass du mitarbeiten wolltest, statt herumzustehen und zu träumen? Was ist denn los?"
Da war er wieder, dieser leicht vorwurfsvolle Blick und in ihrem Bauch wurde eine Lawine losgetreten.
Er hatte recht. Sie stand nur herum und kam ins Grübeln, das war doch sonst nicht ihre Art?
„Entschuldige. Es sind nur die ganzen Erinnerungen, die wieder hochkommen, wenn ich hier bin."
„Soll ich dich wieder zurückbringen?" Seine Stimme hatte diesen ungeduldigen Unterton und erneut fragte sie sich, wann sie angefangen hatte seine winzigen Signale zu deuten.
Jemand Unbeteiligtes hätte es vermutlich nicht einmal bemerkt, dass er ungehalten war.
„Nein, schon gut."
Sie hatten die ganze Nacht gesucht. Einmal hatten sie einen Gegenstand, einen Pokal der Slytherins gefunden, auf den einer der Detektoren reagierte. Aber es hatte sich schnell herausgestellt, dass dies nicht der gesuchte Horkrux war. Vermutlich hatte der Zauberer bei der Herstellung auf dunkle Magie zurückgegriffen. Gegen Morgengrauen waren sie dann wieder zurückgekehrt und hatten beschlossen, in der nächsten Nacht weiter zu suchen.
°°ooOOoo°°
Es war einer dieser seltsamen Träume, in dem man nur stiller Beobachter war. In denen man eigentlich wusste, dass dies nicht die Realität sein konnte.
Hermine sah sich selbst, gekrümmt am Boden liegend und geschwächt von irgendeinem Fluch, oder einer Verletzung. Sie hatte vermutlich Schmerzen, aber nicht körperlich, nur dass Bewusstsein, dass es so sein musste.
Um sie herum stand eine Ansammlung fremder und bekannter Personen. Todesser mit ihren Masken, Zauberer vom Orden, einige ehemalige Mitschüler. Alle starrten auf sie mit dieser Mischung von Verachtung und Hass auf sie herunter.
„Schlammblut."
„Verräterin."
Sie hörte die Stimmen von irgendwo, vielleicht waren sie auch nur in ihrem Kopf, aber sie erkannte nun, dass die Qualen in ihrem Inneren nicht von Schmerzen herrührten.
Unter ihr schien der Boden langsam aufzuweichen. Sie strampelte, aber sie konnte der zähen Masse nicht entkommen, die sie unaufhaltsam tiefer und tiefer zog.
„Tod dem widerlichen Schlammblut." Es war Voldemorts Stimme. Sie sah ihn nicht, aber sie konnte ihn hören und auch fühlen. Ihr Blick schweifte weg von dem dunklen Magiern hin zu denen, denen sie vertraute. Warum half ihr niemand?
„Tod der Verräterin", hörte sie nun Rons Stimme. Und auch wenn sie ihn nicht sah, erkannte sie den Hass in seiner Stimme.
„Das bin ich nicht!", schrie sie aus Leibeskräften, aber keiner schien sie zu hören.
„Ich hab niemanden verraten." Kein Laut drang aus ihrem geöffneten Mund, doch sie hörte sich selbst die Worte schreien.
„Das ist auch völlig egal, mein liebes Kind." Woher kam Dumbledore denn plötzlich? Wie aus dem Nichts war der weißhaarige Zauberer vor ihr erschienen, aber auch er machte keine Anstalten ihr zu helfen.
„Professor, helfen sie mir. Sagen Sie ihnen, dass ich keine Verräterin bin."
Ihre Beine waren schon zur Unbeweglichkeit verdammt, lediglich ihr Oberkörper ragte noch aus der zähflüssigen, schwarzen Masse hervor.
„Sie werden mir nicht glauben, denn ich bin tot. Bist du denn so sicher, keine Verräterin zu sein? Warum gestehst du dir nicht einfach die Wahrheit ein? Es ist zu spät, meine Liebe. Niemand kann dich da noch herausholen."
Hermine versuchte panisch mit ihren Armen nach ihm zu greifen, aber sie steckte schon bis zum Hals fest und Dumbledore war wieder verschwunden.
Sie war keine Verräterin und sie wollte nicht sterben. Die dickflüssige Masse füllte ihren Mund und verkleisterte ihre Nasenlöcher. Die Luft wurde knapp und ihr Sehfeld schränkte sich ein.
Die Welle Panik überrollte sie wie eine Lawine und etwas zerrte an ihr, riss sie tiefer in diesen Strudel, aus dem es kein entrinnen mehr gab.
Bis jemand nach ihren Händen griff und sie festhielt.
„Hermine!"
Jemand rüttelte an ihren Schultern, doch sie hatte Angst zu amten. Angst, dass die zähe Masse sie dann endgültig ersticken würde.
„Hermine, wach auf."
Es war ja nur ein Traum. Ein böser, schrecklicher Traum. Sie musste atmen. Sie musste einfach nur Luft holen und würde spüren, dass es nicht real war. Sie riss ihre bleischweren Arme nach oben, klammerte sich an etwas fest und zog hektisch den notwendig gewordenen Sauerstoff in ihre malträtierten Lungen.
Jemand hielt sie, brachte sie langsam aber sicher zurück in die Wirklichkeit, heraus aus dem furchtbaren Alptraum in dem sie gefangen gewesen war. Noch immer hielt sie sich daran fest und versuchte die letzten Fäden daran abzuschütteln. Bis sie erkannte, dass es Snape war, der sie fest an seine Brust gedrückt hielt und an den sie sich immer noch wie eine Ertrinkende klammerte.
Er ließ sie auch nicht los, als sich ihr Griff lockerte und sie war dankbar für die Sicherheit, die er ihr dadurch gab. Nur langsam ebbte die Angst in ihr ab und machte der Realität platz in der sie sich befand.
„Es ist vorbei", hörte sie ihn flüstern.
Warum fühlte es sich dann nicht an, als wäre es das? Etwas sagte ihr, dass die Schwere, die sie in ihrem Inneren fühlte nicht allein von dem Alptraum stammen konnte.
Beruhigend strich er ihr über den Rücken und sie kam nicht umhin zuzugeben, dass es seine Wirkung nicht verfehlte. Es tat gut nach all den Monaten einfach gehalten zu werden. Schwäche zu zeigen war ihr in den letzten Monaten verwehrt geblieben. Immer die Starke zu sein, forderte auf Dauer seinen Tribut.
Noch immer machte er keine Anstalten sie loszulassen und sie hörte ihn erneut beruhigende Worte flüstern, wie zu einem Kind, das man tröstete.
Nur erwischte sie sich plötzlich, dass sie dieser Gedanke ärgerte. Das Fazit daraus würde bedeuten, dass...
Errötend schob sie sich von ihm weg und erlaubte sich nicht diese Idee zu Ende zu bringen. Sie hatte schlecht geträumt und die widrigen Umstände hatten sie für einen Moment schwach werden lassen. Egal wie gut es sich angefühlt hatte in seinem Arm zu liegen, dies war die einzige vernünftige Erklärung für ihre wirren Gedankenspiele.
„Es war nur so ein schrecklicher Traum. Es kommt nicht wieder vor." Ihre Entschuldigung klang nicht echt und das wusste sie.
„Nun, ich glaube kaum, dass du in der Lage bist deine Träume zu beeinflussen." Dass er nun auch noch lächelte, brachte Hermine völlig aus dem Konzept.
Stockend erzählte sie ihm von dem schrecklichen Traum, den verwirrenden Eindrücken und diesem Gefühl, dass ihr niemand glaubte. Es tat gut darüber zu reden und Snape machte auch keine Anstalten sie zu unterbrechen.
„Willkommen in meiner Welt", meinte er nur, als sie ihre Geschichte beendet hatte.
War es wirklich so? Eine Welle von Mitgefühl überflutete sie. Wie konnte man nur so leben? Von allen gehasst und das alles für – was? Mit niemanden reden zu dürfen und selbst wenn, wer würde ihm schon glauben? Außer ihr. Und selbst sie hegte ab und an noch Zweifel über seine Loyalität. Nun fühlte sie sich erstrecht schlecht.
„Warum tust du das alles?"
Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt das zu fragen. Immer wieder war er ihr ausgewichen, wenn sie das Thema anschnitt und auch diesmal schien er sich erneut vor ihr zu verschließen.
„Ich muss eine alte Schuld begleichen", meinte er leise und wich ihrem Blick aus, als wollte er nicht, dass sie irgendetwas darin sehen konnte.
Ihre Hand wanderte automatisch auf seine und ihr war so, als zuckte er kurz über diese Berührung zusammen, aber er entzog sich ihr nicht.
„Wem schuldest du etwas, Severus?"
Es war das erste Mal, dass sie ihn beim Vornamen nannte und es fiel ihr nicht einmal schwer.
„Ich schulde es mir. Durch mich sind schreckliche Dinge geschehen. Unschuldige gestorben."
„Jemand, der dir Nahe stand?" Es war eine Intuition, aber seine Reaktion zeigte ihr, dass sie auf der richtigen Fährte war, denn er stand abrupt auf und ging ohne ein weiteres Wort.
Sie sah ihm noch lange hinterher, obwohl er längst den Raum verlassen hatte. Gab es da jemanden, für den Snape mehr empfunden hatte, als sie für möglich hielt? Die Worte Liebe und Zuneigung in Verbindung mit ihrem Ex-Lehrer waren mehr als unvorstellbar. Aber wenn es so war, konnte sie sich wenigstens erklären warum er diese schreckliche Aufgabe erfüllte.
Nur warum schmerzte sie diese Vorstellung? Einfaches Mitgefühl fühlte sich anders an.
Der Gedanke, dass es Dinge gab, die sie sich nicht logisch erklären konnte, erschreckt sie und noch erschreckender war, dass sie sich wünschte, er käme wieder zurück und würde sie einfach nur halten.
Ihre Hand tastete zu ihrer Stirn. Wurde sie etwa krank?
Nein, es musste noch etwas anderes sein, nur mochte sie nicht darüber nachdenken. Sie warf sich zurück auf ihr Bett, zog die Decke bis an den Hals und schloss die Augen. Ein wenig Schlaf ohne Alpträume war vermutlich die beste Medizin für alles...
°°ooOOoo°°
Sie war wie ein Virus. Schlich sich einfach in seine Eingeweide und brachte den gesamten Organismus durcheinander - bis man sich am Ende elend und krank fühlte.
Er war in Sorge gewesen, als er die dumpfen Laute aus ihrem Zimmer vernommen hatte. Wild um sich schlagend hatte sie in ihrem Bett gelegen, die Beine in der Decke verfangen. Er hatte sofort erkannt, dass es sich um einen Alptraum handeln musste und nur versucht sie zu beruhigen, doch was ihn erwartete war alles andere als der pure Wunsch sie aus dem Traum zu befreien.
Schon als sie sich im Halbschlaf an ihn geklammert hatte, hatte sich sich ein völlig anderes, längst verdrängtes Gefühl selbstständig gemacht, von dem er angenommen hatte, dass es zusammen mit den anderen lästigen Emotionen einfach verschwunden war.
Ohne es zu wollen hatte er sie daraufhin an sich gezogen und – es genossen.
Merlin, sie war noch ein Kind!
Zumindest im Vergleich zu ihm.
Allerdings fühlte sie sich nicht so an.
Bei allen unheiligen Magiern, wann war diese kleine Besserwisserin eigentlich erwachsen geworden? Und seit wann reagierte sein Körper wie der eines pubertären Teenagers?
Zuzugeben, dass er für eine Weile beinahe die Kontrolle verloren hätte, fiel ihm unsagbar schwer.
Dieses Mädchen wurde für ihn zu einem schleichenden Gift. Der Gewöhnungseffekt war bereits eingetreten und er durfte nicht zulassen, dass sie ihn weiterhin aus dem Konzept brachte.
Vermutlich waren seine Reaktionen nur allzu normal, wenn man gewohnt war allein zu operieren und sich selbst die niedrigsten aller Bedürfnisse zu versagen.
Natürlich hatte es Hexen wie Celine gegeben, die nur allzu bereitwillig ihren Körper für gewisse Dienste hergaben. Doch am Ende hatte er sich nur beschmutzt und angeekelt gefühlt und er hatte gelernt, selbst dieses elementare Verlangen zu unterdrücken. Bis jetzt...
„Terpentina." Augenblicklich erschien die Elfe und verbeugte sie fast bis auf den Boden.
„Hör endlich auf damit, du weiß, dass ich das nicht mag", knurrte Snape unzufrieden und die Elfe lächelte verständnisvoll.
„Terpentina ist es so gewohnt und kann es nicht abstellen."
„Ja, ich weiß", antwortete er ärgerlich und winkte das kleine Wesen an sich heran.
„Ich habe einen kleinen Auftrag für dich..."
