Ich knuddle mal alle die mir ein Review dagelassen haben, ich hab mich wirklich riesig gefreut! (Butterbier und Kuchen hinstell), ein wenig Bestechung muß ja sein, nich...

Allerdings muß ich gestehen, das dieses Kapitel nicht das beste ist. Ich bitte dann schon mal um Verzeihung... und bitte nicht mit Eiern und Tomaten werfen, zumindest nicht, bevor ich in Deckung gegangen bin...

Trotzdem, viel Spaß...

Samhain

Das sind deine Räume? Wo steht der Sarg?"

Heiße Röte schoss in ihr Gesicht.

Snape zeigte mit ernstem Blick nach oben. Unter der Kellerdecke verlief ein breiter Stützbalken.

Ich schlafe dort. Du weißt doch, ich bin eine Fledermaus!"

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Mit einem Schlag wurde Hermine blass.

Während Snape laut anfing zu lachen.

„Du solltest dein Gesicht sehen!"

Mühsam versuchte er das Lachen zu unterdrücken. Was aber nur mäßig gelang.

„Los, geh dich frisch machen. Dann essen wir und du gehst heute abend, ausnahmsweise, mal zeitig ins Bett!"

Nach einem leichten Essen und zwei Glas Wein, schickte Snape Hermine ins Bett.

„Du arbeitest schon viel zu lange, viel zu hart. Ruhe dich aus!"

Ohne Wiederspruch (erstaunlicherweise) folgte Hermine seiner Anweisung.

Tatsächlich lag sie zeitig und allein im Bett.

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Samstag abend

Etwas verstört stand Hermine im Gästezimmer.

„Zieh dich um," hatte er gesagt.

‚Aber, was soll ich anziehen?'

Als ob Snape ihren Gedanken gehört hatte, flog mit einem kleinen Knall die Tür auf. Wortlos, mit entschuldigendem Blick, reichte er Hermine ein Kleid.

Er hatte dieses Kleid mit Bedacht ausgewählt. Aber als Hermine in sein Wohnzimmer trat, da blieb ihm (schlicht und einfach) der Mund offen stehen.

Ihr Haar war kunstvoll im Nacken verknotet. Einige kleine Locken hatten sich nicht bändigen lassen und umspielten vorwitzig ihr liebliches Gesicht.

Das Kleid, ein Traum aus dunkelgrüner Seide, lag an wie eine zweite Haut. Ihr wundervoller Busen, wurde auf sanfte Art betont.

Snapes Blick glitt weiter, über die schmale Taille, über die reizvollen Hüften. Er endete schließlich bei Hermines schlanken Fesseln, die zart von dem dunkel grün umspielt wurden.

Schließe die Tür ab und lass sie nie wieder aus deinem Bett!' flüsterte die kleine Stimme in seinem Kopf hartnäckig.

Mühsam kämpfte Snape seine Erregung nieder und reichte Hermine höflich seinen Arm.

Vor der großen Halle blieb Hermine mit zitternden Knien stehen. Sie war so etwas von aufgeregt.

Dann strafte sie die Schultern, hob den Kopf und drückte Snapes Arm.

Da gingen die großen Flügeltüren zur großen Halle auch schon auf.

Hermine hörte das Raunen, das durch den Raum ging. Sie spürte die fragenden Blicke. Sie fühlte Snapes Arm an ihrer Hand. Als ihre Augen sich trafen, sah sie Stolz in ihnen.

Sie konnte es selbst fühlen, Stolz an der Seite dieses Mannes hier zu sein.

Schon war die unwirkliche Situation vorbei und Hermine saß zwischen McGonegall und Snape an einem Tisch.

Schnell entstand zwischen ihr und Minerva ein Gespräch, das sich während des Essens fortsetzte. Doch als Dumbledore sie zum ersten Tanz holte. Da wurde Hermines Blick kalt. Steif folgte sie der Musik und jedes Wort wurde schon durch ihren Gesichtsausdruck vereitelt.

Einige Stunden später, war der größte Teil der Schüler verschwunden. Snape legte endlich die ich-bin-so-böse-Maske ab und grinste Hermine frech an.

„Jetzt bin ich dran," flüsterte er. Mit schnellen Schritt zog er Hermine auf die Tanzfläche.

Snape hielt sie fest in seinen Armen. Willig schmiegte sie sich an ihn und versank bald darauf in langsamen Tönen und schwarzen Augen.

Beide waren so weit weg von dieser Welt, das sie McGonegalls sorgenvollen Blick und Dumbledores Grinsen, nicht mal erahnten.

Als die Zwei, Arm in Arm auf den Weg in die Kerker verschwanden, seufzte Minerva ergeben auf. ‚Wenn es den so ist... .'

Der Weg zu Snapes Räumen war lang, sehr lang!

Alle paar Meter mussten Snape und Hermine stehen bleiben. Sie knutschten in jeder dunklen Ecke, als ob ihr Leben davon abhing.

Bei jedem Halt, arbeitete sich Hermine ein Stück weiter zu seiner nackten Haut vor. Ihre Küsse waren drängend und ihr Streicheln eindeutig.

Die Tür zu Snapes Räumen fiel laut ins Schloss. Kaum war diese zu, drängte er Hermine, gegen die Tür. Seine Zunge plünderte gnadenlos ihren Mund. Während sie mit den Knöpfen seiner Hose rang. Er stöhnte laut auf als seine Erregung den Weg zu Hermines Händen fand.

Snape hatte derweil den langen Rock gehoben. Mit einem schnellen Ruck, zerriss den dünnen Slip. Vorsichtig aber zielsicher suchte seine Hand, den Weg zu ihrer Scham.

„Sooo feucht," murmelte er.

Plötzlich waren ihre Beine um seine Hüfte geschlungen. Snapes Härte fand von allein den Weg. Laut atmend hielten beide still.

„Bist du sicher?"

„Göttin! Severus!" stöhnte Hermine laut.

Darauf hatte er gewartet.

Mit kräftigen, regelmäßigen Stößen nahm er Hermine in Besitz. Auch wenn die wenig Raum hatte, kam sie Snape jedes Mal entgegen. Mit einer nicht gekannten Heftigkeit überrollte der Orgasmus Hermine. Snape folgte einen Augenblick später, nur durch ihren Schrei.

„Severus!"

Nachdem Snape zu Atem gekommen war, trug er Hermine die wenigen Schritte vor den Kamin. Dort sank er nieder, Hermine noch immer auf ihm. Halb angezogen schmiegten sie sich aneinander. Bis sie den Zauberstab zückte und beide mit einem Schnipsen auszog.

Hermine lächelte ihn an, als er begann ihre Brüste zärtlich zu streicheln. Sie beugte ihren Kopf zu ihm hinunter und knabberte an seinen Lippen, seinen Ohren und saugte genussvoll an seiner Halsbeuge. (Knutschfleckalarm!)

Seufzend präsentierte sie Snape ihren vollen Busen. Schnell fing sein Mund die dunklen Warzen ein. Abwechselnd saugte er an den Nippeln, die sich verhärteten.

Grinsend spürte Hermine, wie sich seine Erregung in ihr wieder versteifte. Einige leichte, wiegende Bewegungen und Snape keuchte begehrend unter ihr.

„Hermine, Bitte!"

Schwer atmend, mit verschleierten Augen, intensivierte sie ihre Bewegung. Snapes Hände lagen an ihrer Hüfte, um sie beim auf und ab unterstützten.

Ihre Hände flogen über seine Brust, krallten sich in Snapes Schultern.

Unkontrolliert, völlig verloren, ergoss er sich noch einmal in sie.

Hermine, kurz vor dem Gipfel merkte nichts von seiner Anstrengung, sich nicht in seiner Befriedigung zu verlieren.

Sie spürte nur seine Hände, die ihr halfen über die Klippe zu gehen... .

Völlig durch den Wind waren beide vor dem Kamin zusammen gesunken. Bis Snape später seinen Zauberstab rief.

Leise verzauberte er den Teppich in eine weiche Unterlage und rief eine Decke herbei.

Zärtlich deckte er Hermine zu, die friedlich an seiner Brust schlief.