Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.
Die Originalstory ist von Lady Cornamenta.
Der Welt gehen die Genies aus. Einstein ist tot, Beethoven wurde taub und ich habe Kopfschmerzen!
Bewölkt!
Bis zu dem Moment hat er das offensichtliche nicht gesehen. Bella war...Bella war...er fand keine Worte um es zu beschreiben. Diese Mischung aus schlechter Laune und fehlender Prädisposition für ihr Date, machten sie zur perfekten Eroberung. Aber dieser Kuss? Das war einfach unglaublich gewesen. Edward war schon immer schlau und beharrlich gewesen und er hatte schnell gemerkt, das Bellas Schwachstelle ihr Stolz war. Selbstverständlich griff er ihren Stolz an wenn er etwas erreichen wollte. Seit ihrer Wette wusste er, das er Bella nur herausfordern musste um etwas zu erreichen. Und natürlich war es heute Abend keine Ausnahme gewesen.
Zum Glück war es so!
Er lag mit seinem schiefen Lächeln der ganzen Länge nach auf dem Sofa, auf dem Bella ihn zurückgelassen hatte. Seine Lippen schmerzten immer noch ein bisschen und er war sich sicher, das er das mit dem ziehen an den Haaren mal mit Tanya oder Lauren...oder vielleicht mit Rachel, ausprobieren würde. Gleichzeitig war er aber davon überzeugt, das es mit ihnen nicht den gleichen Effekt haben würde. Obwohl Edward leichte Kopfschmerzen hatte, war er sehr zufrieden. Und der Kuss...Gott, was für ein Kuss. Wer hätte gedacht das die heilige Bella Swan so küssen konnte? Er versprach sich selber das er, wie auch immer, diese Lippen wieder küssen würde.
Edward dachte gerade darüber nach, wie Bella wohl in anderen Situationen reagieren würde, als es an der Tür schellte. Er zog die Stirn kraus und ging zur Tür. Als er sie öffnete stand eine äußerst frustrierte Bella davor.
Er grinste schief.
„Was ist? Möchtest du mehr?" Fragte er eingebildet.
„Cullen, ich will das du mir die Haustür aufmachst und zwar JETZT!" Fauchte Bella ihn an.
Edward musste sein Lachen unterdrücken, daran hatte er gar nicht mehr gedacht. Arme Bella, sie hatte keine andere Möglichkeit gehabt als zurückzukommen.
„Hey, beruhige dich Nanny, wir können auch noch etwas hier bleiben." Sagte Edward beiläufig und unterdrückte sein Grinsen.
„Ich will jetzt nach Hause und nicht hier bleiben!" Versicherte ihm Bella und sah ihn herausfordernd an.
Edward zuckte mit den Schultern, er hatte eh nicht vor seine Energie in etwas zu verschwenden, von dem er wusste das er es Heute nicht mehr erreichen würde. Er hatte schon einen verdammt großen Fortschritt gemacht und außerdem hatte er immer noch diese nervenden Kopfschmerzen. Es währe besser sich jetzt etwas auszuruhen.
Die Beiden stiegen in den Aufzug, jeder an eine andere Wand gelehnt. Unten angekommen schloss Edward die Tür auf, Bella stolzierte an ihm vorbei zum Volvo. Er, wie immer ganz Gentleman, machte ihr die Tür auf. Edward ließ sich auf den Fahrersitz fallen und fuhr durch die dunklen Straßen der Stadt. Bella sah konzentriert aus dem Fenster. Während der Fahrt merkte Edward, wie ihm schwindelig und er leicht schläfrig wurde. Als er vor einer roten Ampel anhalten musste, stützte er sich den Kopf mit den Händen ab, das konnte nur die Müdigkeit sein, ganz sicher.
In wenigen Minuten kamen sie bei Bella an. Als der Wagen zum stehen kam, sah Bella Edward verwirrt an, er hatte während der ganzen Fahrt kein Wort gesagt. Edward hielt sich wieder den Kopf und atmete schwer.
„Edward! Geht's dir gut?" Fragte Bella leise.
„Ja ja, mir ist nur etwas schwindelig. Kopfschmerzen, mehr nicht." Antwortete er und lehnte den Kopf mit geschlossenen Augen zurück.
„So solltest du aber kein Auto fahren." Sagte Bella missbilligend.
„Ich warte ein paar Minuten, dann wird es schon gehen." Versicherte Edward.
„Komm mit hoch und ich gebe dir etwas gegen die Kopfschmerzen." Bot Bella fast schon resigniert an.
Edward drehte den Kopf und schenkte ihr ein müdes Lächeln.
„Hast du keine bessere Ausrede gefunden um mich in dein Apartment zu bekommen?" Fragte er.
„Lass es mich nicht bereuen Edward!" Bat sie,verdrehte die Augen und stieg aus.
Edward folgte ihr, während Bella in ihrer Tasche nach ihrem Schlüssel suchte. Im Aufzug lehnte Edward seine Stirn gegen das kalte Metall, sein Kopf wurde immer schwerer. Im Spiegel konnte er den verwirrten Blick Bellas sehen. Er schenkte ihr sein bestes Lächeln, aber das schien nicht sehr überzeugend zu sein, Bella sah ihn besorgt an.
Bellas Apartment war ordentlich und sauber. Leicht schwankend ging Edward zum Sofa und ließ sich darauf fallen. Er merkte das sich alles drehte und legte mit geschlossenen Augen den Kopf zurück
„Du siehst schlecht aus Edward." Bemerkte Bella. Edward machte die Augen auf und sah Bella näher als er erwartete hatte. Die weiche Hand Bellas legte sich auf seine Stirn, aber sei zog sie sofort wieder weg. „Gott bist du heiß!"
„So direkt hat mir das noch Keiner gesagt." Scherzte Edward mit heiserer Stimme und schloss wieder die Augen.
Obwohl er sie nicht sehen konnte, wusste er das sie die Augen verdrehte.
„Ehrlich gesagt ist mir kalt." Gab Edward ehrlich zu." Sehr."
„Ich hohle dir eine Decke und eine Tablette." Sagte Bella. „Bleib hier."
Edward gehorchte., selbst wenn er gewollt hätte,hätte er sich nicht bewegen können. Kurze Zeit später war Bella wieder da, sie legte eine Decke über ihn und gab ihm einen heißen Tee. Als er den getrunken hatte, zwang Bella ihn dazu, sich auf das Sofa zu legen. Dann legte sie ihm einen kalten Lappen auf die Stirn, das provozierte das Edward anfing zu zittern. Er bewegte sich unruhig auf seinem improvisiertem Lager, bis jetzt war ihm gar nicht so bewusst geworden, wie schlecht es ihm doch ging. Bella schob ihm etwas zwischen die Lippen, er streckte unbewusst die Zunge heraus und schluckte die kleine Tablette.
„Das sollte dir zumindest bei deinen Kopfschmerzen helfen." Sagte Bella besorgt.
„Danke." Murmelte Edward und grub seinen Kopf tiefer in das Sofa, der Lappen rutschte runter und Bella legte ihn sofort wieder auf seine Stirn.
Edward dämmerte vor sich hin und hörte leise Geräusche in der Wohnung, die Dusche, den ein oder anderen Seufzer und ab und zu mal die Frage wie es ihm ginge. Nachdem er einige Minuten gedöst hatte, schreckte er hoch und setzte sich auf. Ihm gegenüber, auf einem Stuhl, saß Bella ihr Kopf hing nach vorne und ihre Augen waren geschlossen. Edward lächelte schief, doch diesmal war es ein ehrliches Lächeln.
Mit unsicheren Schritten ging Edward ins Bad und schüttete sich reichlich kaltes Wasser ins Gesicht, um wieder etwas klarer zu werden. Als er merkte das der Boden unter seinen Füßen nicht mehr wankte, ging er wieder zurück zu Bella. Er hob sie vorsichtig auf seine Arme und trug sie mit schwankendem Gang zu ihrem Bett. Er legte sie drauf und währe dabei fast umgefallen, dann ließ er sich auf das kleine Sofa fallen das in einer Ecke des Zimmers stand. Er legte den Kopf zurück und döste vor sich hin, bis er Bellas Stimme hörte.
„Nein Angela, du spinnst..." Bellas Stimme war rau und leise. Er konnte sehen das sie noch schlief.
Bella redete im Schlaf?
„Wer hier Sex braucht bist du, lass mich..." Murmelte Bella.
Edward musste sich bei Bellas Worten ein Lachen verkneifen.
„Edward..." Hörte er jetzt und hob seinen Kopf etwas mehr. „Lass mich in Ruhe!"
Der junge Cullen schmunzelte und ließ seinen Kopf wieder auf die Lehne fallen.
„Lass es jetzt Angela. Du sollst mich in Ruhe lassen." Murmelte Bella und drehte sich im Bett. Edward beobachtete jede ihrer Bewegungen. „Ist mir egal das er scharf ist..."
Jetzt konnte Edward sich ein Kichern nicht verkneifen.
„Hum..." Kam es von Bella und sie drehte sich auf den Bauch.
Edward lehnte sich wieder zurück, immer noch ein Lächeln im Gesicht. Er hatte keine Ahnung wie lange er jetzt schon da saß, aber sein Kopf war schwer und trotz Decke war ihm kalt. Stöhnend drehte er sich etwas, Da sah er das Bella verwirrt in ihrem Bett saß. Sie krabbelte an den Rand des Bettes und setzte sich dann vor ihn auf den Boden.
„Hey, geht es dir besser?" Fragte sie sanft.
„Etwas." Murmelte er. Aber es ging ihm überhaupt nicht gut.
Bella seufzte und legte ihm eine Hand aufs Knie.
„Du solltest eigentlich nicht mit mir zusammen sein." Fing sie an. „Ich glaube das beste was wir machen können, ist warten bis es Tag wird und dann Emmett oder Jasper anrufen und dich zu einem von ihnen bringen. Ich will nicht das deine Eltern sich Sorgen machen."
Edward nickte.
„Das ist ein guter Plan." Murmelte er, sich nicht wirklich sicher was sie gesagt hatte.
Bella verfiel in ein tiefes und nervöses Schweigen. Als die glänzenden grünen Augen Edwards sie beobachteten, wich sie seinem Blick aus und sah zur Wand. Das tat sie leider viel zu oft, dachte Edward.
„Gut, es ist jetzt viertel nach fünf, wir warten bis sieben und rufen dann einen deiner Freunde an." Erklärte Bella.
„Ich empfehle dir Jasper anzurufen." Murmelte Edward und legte den Kopf wieder mit geschlossenen Augen zurück. „Emmett ist nicht...sagen wir mal, sehr nett wenn man ihn früh weckt."
„Gut, dann Jasper." Bestätigte Bella und stand auf." Möchtest du noch einen Tee?" Fragte sie sanft.
„Das währe gut, Danke."
Die Zeit verging schnell und Bella bat Edward um Jaspers Nummer, damit sie ihn anrufen konnte. Der junge Cullen hörte wie sie, nachdem sie sich ein paar mal dafür entschuldigt hatte das sie ihn so früh angerufen hat, Jasper die Situation erklärte. Wie es sich anhörte, war das für Jasper kein Problem, da Bella sich jetzt einige male bei ihm bedankte.
Bella half Edward aufzustehen und sie zwang ihn seinen Arm um ihre Schulter zu legen, damit sie ihn stützen konnte. Edward war etwas weggetreten und merkte erst wieder wo er war, als Bella ihn auf den Beifahrersitz seines geliebten Volvos setzte.
„Du willst fahren?" Fragte Edward mit schwacher Stimme.
„Ja, oder glaubst du das du fahren könntest?" Antwortete Bella. „Hast du den Schlüssel?"
Edward wühlte in seiner Tasche und gab ihr dann, widerwillig, die Schlüssel.
„Sei vorsichtig mit meinem Auto." Murmelte er und setzte sich tiefer in seinen Sitz.
„Du fährst mit doppelter Geschwindigkeit als erlaubt ist und sagst mir ich soll vorsichtig sein? Is klar!"
Edward, der einfach keine Kraft hatte um mit ihr zu diskutieren, versuchte zu grinsen, was ihm aber auch nicht wirklich döste wieder vor sich hin und hörte Bellas aufgeregtes Atmen. Mit wagen Anweisungen Edwards, schaffte es Bella Jaspers Haus zu finden. Bella war etwas gehemmt als sie vor dem beeindruckendem Haus der Whitlocks stand. Edward stützte sich auf sie, während er die Nummer seines Freundes wählte. Der erschien kurze Zeit später in der Tür.
„Er hat sehr hohe Temperatur." Hörte Edward Bella sagen. Er hatte die Augen geschlossen, damit das Sonnenlicht seine Kopfschmerzen nicht verstärkte. „Am besten machst du ihm einige kalte Kompressen und legst ihn ins Bett."
„Ok Bella, mach dir keine Sorgen." Antwortete Jasper sanft und Edward fühlte eine Hand auf seinen Rippen. „Ich kümmere mich um ihn. Danke das du ihn gebracht hast."
„Nein, ich danke dir." Murmelte Bella.
Da fühlte Edward, er hatte die Augen immer noch geschlossen, warme Lippen auf seiner Stirn. Er machte schnell die Augen auf, was ihm einen Stich in die Schläfe bescherte. Bellas verlegenes Gesicht erschien vor seinen Augen.
„Gute Besserung." Murmelte Bella bevor sie sich umdrehte.
„Wie kommst du nach Hause Bella?" Fragte Jasper besorgt.
„Ich nehme den Bus." Antwortete Bella. „Ich lasse den Volvo hier und...also wenn du kannst, solltest du Edward nach Hause bringen." Sagte Bella schüchtern.
Jasper nickte.
„Kein Problem."
Edward konnte sehen wie Bella zur Bushaltestelle ging, dann brachte sein Freund ihn ins Haus.
„Du siehst schlecht aus Bruder." Sagte Jasper als sie die Treppe hoch gingen. „Sogar noch schlechte wie auf dem Flug nach Washington..."
Der junge Cullen funkelte ihn böse an, ohne wirklich furchterregend zu wirken. Er wollte nicht an diesen Zwischenfall erinnert werden.
„Danke für das Kompliment." Sagte Edward leise. „Hat man dir schon gesagt, was für ein guter Beobachter du bist?"
„Oh ja, das hat mir schon des öfteren gesagt." Antwortete Jasper leise lachend.
Endlich hatte Edward die Möglichkeit sich in Jaspers Bett etwas auszuruhen, ohne das er sich um andere Sachen Gedanken machen musste. Er wusste nicht wie lange er dort gelegen hatte, aber als Jasper ihn weckte, kam es ihm nur wie Minuten vor. Er machte die Augen auf und brauchte etwas um sich zu orientieren. Die Kopfschmerzen waren etwas zurückgegangen, aber immer noch deutlich zu spüren.
„Ed, wir müssen zu dir nach Hause." Sagte Jasper sanft. „Ich habe deiner Mutter Bescheid gesagt das du hier bist und das wir gegen Mittag bei ihr sein werden."
„Mittag?" Fragte Edward mit belegter Stimme. „Wie spät ist es den?"
„Viertel nach elf Ed." Erklärte Jasper. „Ich glaube du hast etwas geschlafen." Fügte er ironisch hinzu.
Edward streckte ihm die Zunge raus und hielt sich sofort den Kopf.
„Ich fühle mich als ob eine Herde Elefanten über mich drüber getrampelt währe." Murmelte Edward müde.
„Ich schwöre das Emmett nicht hier gewesen ist." Versicherter Jasper scherzhaft und half Edward aufzustehen. „Komm wir fahren zu dir."
Diesmal war Jasper dran den Volvo zu fahre. Glücklicherweise fuhr er im Stil Cullen, so das sie nicht lange bis zum Cullen Haus brauchten. Jasper half Edward wieder und sie gingen durch den Vorgarten. Sie warteten bis Esme die Tür aufmachte, die stürzte sich sofort auf Edward. Der hörte ihre Worte nur halb und antwortete ab und zu mit einem nicken. Edward war ausgesprochen glücklich, als er in seinem Zimmer war und sich auf sein Bett fallen ließ.
„Ich muss zur Arbeit Edward." Erklärte Esme besorgt. „Ich konnte keinen weiteren freien Tag bekommen. Ich werde Bella anrufen, damit sie so schnell wie möglich kommt. Sie wird hier sein für alles was du brauchst."
In einer anderen Situation, hätte Edward das, für alles was du brauchst, wörtlich genommen. Aber unter den gegebenen Umständen wollte er einfach nur das Bella bei ihm war und nichts mehr. Ihre Pflege war sehr angenehm gewesen die letzte Nacht. Er war sich sicher, das sich noch nie ein Mädchen so um ihn gesorgt hatte.
„Ist Ok Mama." Murmelte er mit dem Gesicht im Kissen vergraben. „Mach dir keine Sorgen."
„Wenn ich mir keine Sorgen machen würde, währe ich nicht deine Mutter." Antwortete Esme und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Sag Bella, das sie mich ab und zu anrufen soll und mir sagt wie es dir geht."
Edward nickte, vergrub seinen Kopf noch tiefer in sein Kissen und zog sich sein Oberbett bis zu den Ohren. Er fiel sofort in einen tiefen Schlaf. Er bekam nicht mit was um ihn herum passierte, bis er ein Gewicht auf seinem Bett spürte. Ein bekannter Geruch nach Erdbeeren stieg ihm in die Nase und er wusste wer das saß, ohne das er die Augen aufmachen musste.
„Edward, geht's dir gut?" Fragte Bella leise.
„Ja." Murmelte er. „Obwohl es wohl davon abhängt, was du unter gut verstehst."
Bellas kühle Hand strich ihm durch die Haare, um dann auf seiner Stirn liegen zu bleiben. Sie streichelte ihm sanft über die Wange, um mit dieser Geste sein Fieber zu prüfen. Bei Bellas sanfter Geste bildete sich ein Knoten in Edwards Hals und er blieb unbeweglich liegen. Als Bella das Zimmer verließ, drehte er sich vorsichtig auf den Rücken, starrte zur Decke und fragte sich, was da gerade passiert war.
Warum musste Bella so gut zu ihm sein und sich so um ihn sorgen, wo er sich ihr gegenüber doch wie ein Idiot benommen hatte?
Er seufzte.
Noch nie hatte ein Mädchen so etwas für ihn getan. Er würde es nie zugeben, aber es gefiel ihm und zwar sehr.
Bei diesem Gedanken drehte er sich im Bett und eine Grimasse erschien auf seinem Gesicht. Sobald er sich bewegte,spürte er viele kleine Nadelstiche in seinem Kopf.
Diese Kopfschmerzen würden ihn noch umbringen.
Er musste einfach aufhören so einen Blödsinn zu denken!
