Na, Yama-chan, die Review müsste dich ja schon erreicht haben und wie
versprochen kommt ein weiterer Teil, die nächsten werden folgen, also spaß
beim lesen, ich hänge am ende übrigens die songtexte mit ran OK?
Part 10 Love can mend nearly everything
by Yamachi
Es war ein seltsames Gefühl aber angenehm, in diesem Lied steckte so viel.
Unbewusst hatte ich mich umgedreht und blickte nun in die wunderschönen ozeanblauen Augen meines Koibitos.
In ihnen konnte man so viel lesen, Liebe, Hoffnung und Besorgnis. Er setzte seine Gitarre ab und kam zu mir.
Vorsichtshalber drehte ich mich von ihm weg, ich wusste nicht genau, was das werden sollte, aber ich hatte ein bisschen Angst.
War er nicht böse? Weil ich nicht mit ihm geredet hatte?
Eine Hand legte sich sanft auf meine Schulter.
„Taichi-chan, willst du nicht vielleicht doch mit mir reden? Ich weiß ich kann dich nicht dazu zwingen, aber wenn du alles in dich hinein frisst ist es auch nicht gut, glaub mir das kann aus Erfahrung sicher sagen. Bitte Engel, rede doch mit mir", wieder sanfte Streicheleinheiten.
Ganz langsam drehte ich mich zu ihm. Tränen liefen ihm über das Gesicht, er war wirklich besorgt.
Mit meinen Händen nahm ich sein Gesicht.
„Yama-chan, nicht weinen, nicht wegen mir, ich bin das nicht wert", flüsterte ich ihm ins Ohr.
Starke Arme schlangen sich um mich.
„Du bist alles Wert Taichi, du bist für mich das wertvollste auf der Welt, warum warst du so böse auf die Anderen?", seine Augen durchbohrten mich förmlich, hielten aber gleichzeitig in sich, was ich benötigte um den Mut zu fassen mit ihm darüber zu sprechen.
„Ich weiß nicht, ich glaube ich war sauer auf mich, darauf, das sie es noch nicht aufgegeben haben, wo es doch nicht klappt. Einfach sauer darauf, das es nicht klappt. Jedesmal wenn ich sie so fröhlich herum tollen sehe, dann werde ich eifersüchtig, ich weiß es ist nicht richtig und nicht fair, aber ich kann nichts dafür.
Ich frage mich dann immer, warum ihr euch noch mit mir abgebt, warum ihr so gut zu mir seid und mich nicht einfach alleine lasst, warum du mich noch liebst, warum konnte es nicht alles bleiben wie es war?", wieder weiche, starke Arme, sei waren tröstend so wohltuend.
„Wenn du ganz tief in dir suchst, dann findest du die Antworten auf alle deine Fragen, Engel, aber ich würde dir liebend gerne beim Suchen helfen, denn ich liebe dich über alles und Taichi, es ist nicht dein Körper in den ich mich verliebt habe,
obwohl ich zugeben muss, das ist eine nette Zugabe, ich habe mich in deine Seele verliebt. Sie ist wunderschön, jeder der das Glück hat, dich zu kennen, wird mir zustimmen.
Wir alle gehen durch Krisen in unserem Leben, aber zusammen können wir sie bewältigen."
Ich war zu ihm durchgedrungen, so wie es Gabumon vor langer Zeit einmal bei mir geschafft hatte.
Ich konnte ihn so gut verstehen, auch wenn ich mir bestimmt nicht alle seine Gefühle vorstellen konnte. Ich kannte diese Angst, nicht alleine sein zu wollen und ich würde meinen Engel nicht alleine lassen.
Niemals.
Langsam kreisten meine Hände auf seiner Haut, um ihn zu beruhigen, ihm zu zeigen, dass ich da war, das er mir vertrauen konnte.
„Mhhhm, Yama", das waren die Laute ich hören wollte, die Genehmigung weiter zu machen.
Unser Ritual vollzog sich ein weiteres Mal. Meine Hände wanderten, an denkbar jede Stelle seines Körpers, die er spüren konnte, bis ich etwas bemerkte.
Es war einen kräftigen Jubelschrei wert, Taichi schien es überhaupt nicht registriert zu haben, aber das konnte man ändern, und ich erst recht.
Meine Hände wanderten tiefer und Taichis stöhnen wurde lauter, feine Schweißperlen bildeten sich auf seiner Haut.
„Yama, was tust du da, nicht aufhören, mach ...weiter" Meine Finger berührten nun seine Eichel, eine Welle der Ekstase zitterte durch Taichi, er dauerte nicht lange, bis sein Körper dem inneren Druck nicht mehr standhielt und er kam.
Ich spürte leicht klebrige Flüssigkeit auf meiner Haut und war der glücklichste Mensch im Universum.
Diese Welle des Glücks, die durch mich schoss, ich hätte sie nie erwartet, war das möglich?
„Yama", meine Stimme war etwas heiser, mein Körper überzogen mit einer hauchdünnen Schweißschicht.
Erst jetzt wurde mir bewusst, was mir gerade widerfahren war.
„Yama, ich kann dich fühlen, deine Hand", jetzt klang ich wirklich wie ein aufgeregtes Kind.
„Shh, Engel, ich hab doch gesagt, das es nur Zeit braucht. Wie weit hast du Gefühl in deinen Beinen? Warte, das können wir ja ganz leicht heraus bekommen", Yamas Hände glitten über meine Beine, bis zu den Knien konnte ich ihn fühlen, danach wurde es wieder taub.
„Das ist ein großer Anfang, ich meine Taichi, das ist über die Hälfte der Nerven, von denen die Ärzte sagten, du würdest sie wahrscheinlich nie wieder spüren können, ganz zu schweigen von deinen Genitalien", ich kuschelte mich wieder an Yama.
„Ich freue mich so für dich Engel. Weißt du was? Ich glaube, es hat die ganze Zeit nicht geklappt, weil du dich so bedrängt fühltest, vielleicht hat dein Unterbewusstsein daraus eine Blockade gemacht? Und...", ich stellte meinen süßen Koi mit meinen Lippen ruhig.
„Du redest zu viel Yama-chan, lass uns schlafen, ich glaube daran, das es nur noch besser werden kann", und in nicht mal 5 Minuten war ich eingeschlafen.
Ich lag noch eine Weile wach, neben Taichi.
Er hatte so einen friedlichen Gesichtsausdruck.
Er hatte es nur selbst machen müssen, in seinem eigenen Tempo. Und ich würde sichergehen, das jenes auch so blieb.
Allerdings war ich sicher, ich würde den Anderen nichts sagen, bevor es Taichi für richtig hielt.
Leidenschaftlich küsste ich den schlafenden Engel neben mir, bevor auch ich in das Land der Träume reiste um ihn dort wieder zu treffen.
Irgend etwas kitzelte, an meinen Oberschenkeln.
Moment mal, ich fuhr hoch, erstaunlicher Weise war es nicht so schwer wie sonst, sich auf zu setzten.
„Was soll das Yama-chan?", er sah mich an, als könnte er keiner Fliege etwas zu leide tun.
„Ich dachte nur ich wecke dich mal um zu sehen, ob es auch kein wunderschöner Traum war, den ich gestern Nacht hatte", er klang sehr ernst und ich muss sagen,
ich hatte nicht die Spur einer Peilung.
„Was für ein Traum, Yama-chan? Hab ich was verpasst, ich kann mich nur daran erinnern, das wir endlich mal wieder so etwas wie Sex hatten und das ich danach der glücklichste Mensch auf der Welt war...", die Erinnerung schoss hervor.
„Oh, das hast du gemeint, es kribbelt ein wenig , etwas komisch, aber ansonsten...", schon waren wir auf dem Weg in die Küche.
„Tut es weh? Ich will dich wirklich nicht damit belästigen, aber wenn sich etwas verändert, dann musst du es mir sagen, wenn es anfängt weh zu tun, dann gehen wir sofort zum Arzt."
„Yama, ganz ruhig, du bist ja mehr aufgeregt, als ich und ja ich sag dir, wenn sich was verändert und nein es tut nicht weh, es kribbelt nur", er schien erleichtert.
„Du bekommst doch jetzt keine Angst, Daisuke?", Ken versetzte mir einen Rippenstoß.
„Mach schon, klingle endlich."
„OK, aber auf deine Verantwortung, Yamato wird nämlich zum Monster, wenn er so aus seinem Schlaf gerissen wird", Daisuke drückte Mutig auf die Klingel.
Stille.
„Ich komme!!", dann ging die Tür auf.
„Oh, ihr seid das", mehr viel Yamato wohl nicht ein.
„Lässt du uns nicht rein? Wir wollten uns nach Taichi erkundigen", Hikari pochte darauf ihren Bruder zu sehen.
Yamato trat in den Gang und zog die Tür hinter sich zu.
„Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, wenn ihr rein kommt. Er braucht mal eine Pause, die ganzen gescheiterten Versuche haben ihn so depressiv werden lassen, ich glaub es ist das beste, wenn wir ihn damit erst mal in Ruhe lassen, gebt ihm ein wenig Ruhe", ich sah Yamato an.
„Ich nehme an, ihr habt alles geklärt? OK, Ken, wir gehen, wir melden uns dann bei euch Yamato, Tschau!", damit gingen wir.
„Was sollte das Daisuke, du wolltest Taichi doch unbedingt sehen?", Ken sah mich prüfend an.
„Ich habe Yamatos Gesicht gesehen, das hat gereicht, er sah so fröhlich aus, wie schon lange nicht mehr und er hat Recht, wir waren in der letzten Woche täglich bei Taichi, er hat etwas Ruhe verdient."
„Was hast du da draußen gemacht?", wollte mein Engel sofort wissen, als ich den Raum wieder betrat.
„Ich habe dir so eben die Ruhe verschafft, die du brauchst, ich habe unsere Freunde abgewimmelt. Und Jetzt wird gefrühstückt", so aßen wir beide in Ruhe.
„Sag mal Yama, was war das für ein Song gestern, ich kannte es gar nicht", ich hatte es schon fast wieder vergessen.
„Ich habe ihn neulich erst geschrieben, er passte zu meiner Gefühlswelt der letzten Woche, wir spielen ihn bestimmt auf einem unserer nächsten Konzerte, ich wollte ihn dir eigentlich heute vorspielen, um etwas zu Feiern."
„Feiern, aber was, es tut mir leid, was immer es war, ich habe es total vergessen", Taichi sah zu Boden.
„Hey, nicht doch heute ist unser einmonatiges Jubiläum, seit einem Monat habe ich dich wieder mein Engel", ich holte die Gitarre aus der Ecke und fing wieder an zu spielen.
Desperation is the feeling
that I see permanently in your eyes.
Do you know what that does to me?
Do you know what I wish for the most?
Angel please don't cry
there is nothing to cry for.
Can't it simply be enough that I'm here?
I said together we stand against everything
and every word was meant true.
Alone nobody can survive.
As a couple we can mend nearly everything.
Can it be that you afraid?
I know the others want too much,
but how can I stop them
if I myself hope for the miracle
they want to happen?
But I get to see something different from them.
I see the fright deep within your soul.
I can see the desperate tears that treaten to spill at everytime now.
Angel please don't cry
.........
Every day I try to encourage you,
not like the others do,
they push you to something,
you're not ready for.
I'm not blind.
My way is the indirect, all the small things,
I let you do by yourself.
I don't know if you realize what I'm doing,
but please try to understand.
Angel please don't cry
...........
I'm there for you and help you on your way
every step we take together.
And you will see
it does not take a miracle to work,
but your will.
A will so strong
I've never seen before.
Your courage will lead the way
that will dry all tears away.
Angel please don't cry
......
tbc
Ok mal wieder was nettes, nicht immer dieser depressive Kram, aber ich hoffe es gefällt euch, bald ist es nämlich vorbei.
Part 10 Love can mend nearly everything
by Yamachi
Es war ein seltsames Gefühl aber angenehm, in diesem Lied steckte so viel.
Unbewusst hatte ich mich umgedreht und blickte nun in die wunderschönen ozeanblauen Augen meines Koibitos.
In ihnen konnte man so viel lesen, Liebe, Hoffnung und Besorgnis. Er setzte seine Gitarre ab und kam zu mir.
Vorsichtshalber drehte ich mich von ihm weg, ich wusste nicht genau, was das werden sollte, aber ich hatte ein bisschen Angst.
War er nicht böse? Weil ich nicht mit ihm geredet hatte?
Eine Hand legte sich sanft auf meine Schulter.
„Taichi-chan, willst du nicht vielleicht doch mit mir reden? Ich weiß ich kann dich nicht dazu zwingen, aber wenn du alles in dich hinein frisst ist es auch nicht gut, glaub mir das kann aus Erfahrung sicher sagen. Bitte Engel, rede doch mit mir", wieder sanfte Streicheleinheiten.
Ganz langsam drehte ich mich zu ihm. Tränen liefen ihm über das Gesicht, er war wirklich besorgt.
Mit meinen Händen nahm ich sein Gesicht.
„Yama-chan, nicht weinen, nicht wegen mir, ich bin das nicht wert", flüsterte ich ihm ins Ohr.
Starke Arme schlangen sich um mich.
„Du bist alles Wert Taichi, du bist für mich das wertvollste auf der Welt, warum warst du so böse auf die Anderen?", seine Augen durchbohrten mich förmlich, hielten aber gleichzeitig in sich, was ich benötigte um den Mut zu fassen mit ihm darüber zu sprechen.
„Ich weiß nicht, ich glaube ich war sauer auf mich, darauf, das sie es noch nicht aufgegeben haben, wo es doch nicht klappt. Einfach sauer darauf, das es nicht klappt. Jedesmal wenn ich sie so fröhlich herum tollen sehe, dann werde ich eifersüchtig, ich weiß es ist nicht richtig und nicht fair, aber ich kann nichts dafür.
Ich frage mich dann immer, warum ihr euch noch mit mir abgebt, warum ihr so gut zu mir seid und mich nicht einfach alleine lasst, warum du mich noch liebst, warum konnte es nicht alles bleiben wie es war?", wieder weiche, starke Arme, sei waren tröstend so wohltuend.
„Wenn du ganz tief in dir suchst, dann findest du die Antworten auf alle deine Fragen, Engel, aber ich würde dir liebend gerne beim Suchen helfen, denn ich liebe dich über alles und Taichi, es ist nicht dein Körper in den ich mich verliebt habe,
obwohl ich zugeben muss, das ist eine nette Zugabe, ich habe mich in deine Seele verliebt. Sie ist wunderschön, jeder der das Glück hat, dich zu kennen, wird mir zustimmen.
Wir alle gehen durch Krisen in unserem Leben, aber zusammen können wir sie bewältigen."
Ich war zu ihm durchgedrungen, so wie es Gabumon vor langer Zeit einmal bei mir geschafft hatte.
Ich konnte ihn so gut verstehen, auch wenn ich mir bestimmt nicht alle seine Gefühle vorstellen konnte. Ich kannte diese Angst, nicht alleine sein zu wollen und ich würde meinen Engel nicht alleine lassen.
Niemals.
Langsam kreisten meine Hände auf seiner Haut, um ihn zu beruhigen, ihm zu zeigen, dass ich da war, das er mir vertrauen konnte.
„Mhhhm, Yama", das waren die Laute ich hören wollte, die Genehmigung weiter zu machen.
Unser Ritual vollzog sich ein weiteres Mal. Meine Hände wanderten, an denkbar jede Stelle seines Körpers, die er spüren konnte, bis ich etwas bemerkte.
Es war einen kräftigen Jubelschrei wert, Taichi schien es überhaupt nicht registriert zu haben, aber das konnte man ändern, und ich erst recht.
Meine Hände wanderten tiefer und Taichis stöhnen wurde lauter, feine Schweißperlen bildeten sich auf seiner Haut.
„Yama, was tust du da, nicht aufhören, mach ...weiter" Meine Finger berührten nun seine Eichel, eine Welle der Ekstase zitterte durch Taichi, er dauerte nicht lange, bis sein Körper dem inneren Druck nicht mehr standhielt und er kam.
Ich spürte leicht klebrige Flüssigkeit auf meiner Haut und war der glücklichste Mensch im Universum.
Diese Welle des Glücks, die durch mich schoss, ich hätte sie nie erwartet, war das möglich?
„Yama", meine Stimme war etwas heiser, mein Körper überzogen mit einer hauchdünnen Schweißschicht.
Erst jetzt wurde mir bewusst, was mir gerade widerfahren war.
„Yama, ich kann dich fühlen, deine Hand", jetzt klang ich wirklich wie ein aufgeregtes Kind.
„Shh, Engel, ich hab doch gesagt, das es nur Zeit braucht. Wie weit hast du Gefühl in deinen Beinen? Warte, das können wir ja ganz leicht heraus bekommen", Yamas Hände glitten über meine Beine, bis zu den Knien konnte ich ihn fühlen, danach wurde es wieder taub.
„Das ist ein großer Anfang, ich meine Taichi, das ist über die Hälfte der Nerven, von denen die Ärzte sagten, du würdest sie wahrscheinlich nie wieder spüren können, ganz zu schweigen von deinen Genitalien", ich kuschelte mich wieder an Yama.
„Ich freue mich so für dich Engel. Weißt du was? Ich glaube, es hat die ganze Zeit nicht geklappt, weil du dich so bedrängt fühltest, vielleicht hat dein Unterbewusstsein daraus eine Blockade gemacht? Und...", ich stellte meinen süßen Koi mit meinen Lippen ruhig.
„Du redest zu viel Yama-chan, lass uns schlafen, ich glaube daran, das es nur noch besser werden kann", und in nicht mal 5 Minuten war ich eingeschlafen.
Ich lag noch eine Weile wach, neben Taichi.
Er hatte so einen friedlichen Gesichtsausdruck.
Er hatte es nur selbst machen müssen, in seinem eigenen Tempo. Und ich würde sichergehen, das jenes auch so blieb.
Allerdings war ich sicher, ich würde den Anderen nichts sagen, bevor es Taichi für richtig hielt.
Leidenschaftlich küsste ich den schlafenden Engel neben mir, bevor auch ich in das Land der Träume reiste um ihn dort wieder zu treffen.
Irgend etwas kitzelte, an meinen Oberschenkeln.
Moment mal, ich fuhr hoch, erstaunlicher Weise war es nicht so schwer wie sonst, sich auf zu setzten.
„Was soll das Yama-chan?", er sah mich an, als könnte er keiner Fliege etwas zu leide tun.
„Ich dachte nur ich wecke dich mal um zu sehen, ob es auch kein wunderschöner Traum war, den ich gestern Nacht hatte", er klang sehr ernst und ich muss sagen,
ich hatte nicht die Spur einer Peilung.
„Was für ein Traum, Yama-chan? Hab ich was verpasst, ich kann mich nur daran erinnern, das wir endlich mal wieder so etwas wie Sex hatten und das ich danach der glücklichste Mensch auf der Welt war...", die Erinnerung schoss hervor.
„Oh, das hast du gemeint, es kribbelt ein wenig , etwas komisch, aber ansonsten...", schon waren wir auf dem Weg in die Küche.
„Tut es weh? Ich will dich wirklich nicht damit belästigen, aber wenn sich etwas verändert, dann musst du es mir sagen, wenn es anfängt weh zu tun, dann gehen wir sofort zum Arzt."
„Yama, ganz ruhig, du bist ja mehr aufgeregt, als ich und ja ich sag dir, wenn sich was verändert und nein es tut nicht weh, es kribbelt nur", er schien erleichtert.
„Du bekommst doch jetzt keine Angst, Daisuke?", Ken versetzte mir einen Rippenstoß.
„Mach schon, klingle endlich."
„OK, aber auf deine Verantwortung, Yamato wird nämlich zum Monster, wenn er so aus seinem Schlaf gerissen wird", Daisuke drückte Mutig auf die Klingel.
Stille.
„Ich komme!!", dann ging die Tür auf.
„Oh, ihr seid das", mehr viel Yamato wohl nicht ein.
„Lässt du uns nicht rein? Wir wollten uns nach Taichi erkundigen", Hikari pochte darauf ihren Bruder zu sehen.
Yamato trat in den Gang und zog die Tür hinter sich zu.
„Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, wenn ihr rein kommt. Er braucht mal eine Pause, die ganzen gescheiterten Versuche haben ihn so depressiv werden lassen, ich glaub es ist das beste, wenn wir ihn damit erst mal in Ruhe lassen, gebt ihm ein wenig Ruhe", ich sah Yamato an.
„Ich nehme an, ihr habt alles geklärt? OK, Ken, wir gehen, wir melden uns dann bei euch Yamato, Tschau!", damit gingen wir.
„Was sollte das Daisuke, du wolltest Taichi doch unbedingt sehen?", Ken sah mich prüfend an.
„Ich habe Yamatos Gesicht gesehen, das hat gereicht, er sah so fröhlich aus, wie schon lange nicht mehr und er hat Recht, wir waren in der letzten Woche täglich bei Taichi, er hat etwas Ruhe verdient."
„Was hast du da draußen gemacht?", wollte mein Engel sofort wissen, als ich den Raum wieder betrat.
„Ich habe dir so eben die Ruhe verschafft, die du brauchst, ich habe unsere Freunde abgewimmelt. Und Jetzt wird gefrühstückt", so aßen wir beide in Ruhe.
„Sag mal Yama, was war das für ein Song gestern, ich kannte es gar nicht", ich hatte es schon fast wieder vergessen.
„Ich habe ihn neulich erst geschrieben, er passte zu meiner Gefühlswelt der letzten Woche, wir spielen ihn bestimmt auf einem unserer nächsten Konzerte, ich wollte ihn dir eigentlich heute vorspielen, um etwas zu Feiern."
„Feiern, aber was, es tut mir leid, was immer es war, ich habe es total vergessen", Taichi sah zu Boden.
„Hey, nicht doch heute ist unser einmonatiges Jubiläum, seit einem Monat habe ich dich wieder mein Engel", ich holte die Gitarre aus der Ecke und fing wieder an zu spielen.
Desperation is the feeling
that I see permanently in your eyes.
Do you know what that does to me?
Do you know what I wish for the most?
Angel please don't cry
there is nothing to cry for.
Can't it simply be enough that I'm here?
I said together we stand against everything
and every word was meant true.
Alone nobody can survive.
As a couple we can mend nearly everything.
Can it be that you afraid?
I know the others want too much,
but how can I stop them
if I myself hope for the miracle
they want to happen?
But I get to see something different from them.
I see the fright deep within your soul.
I can see the desperate tears that treaten to spill at everytime now.
Angel please don't cry
.........
Every day I try to encourage you,
not like the others do,
they push you to something,
you're not ready for.
I'm not blind.
My way is the indirect, all the small things,
I let you do by yourself.
I don't know if you realize what I'm doing,
but please try to understand.
Angel please don't cry
...........
I'm there for you and help you on your way
every step we take together.
And you will see
it does not take a miracle to work,
but your will.
A will so strong
I've never seen before.
Your courage will lead the way
that will dry all tears away.
Angel please don't cry
......
tbc
Ok mal wieder was nettes, nicht immer dieser depressive Kram, aber ich hoffe es gefällt euch, bald ist es nämlich vorbei.
