Oliver hatte ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. Doch wenn er weiter kommen wollte musste er es tun. Er musste mit Connor über die Vorfälle reden. Er war hier in seiner Stadt! Er kannte die Leute! Er wusste Dinge die Felicity nicht übers Internet herausfinden konnte. Er hatte sich selbst geschworen Connor nicht mehr in irgendwelche Arrow-Ermittlungen zu involvieren. Besonders nachdem was vor ein paar Wochen in diesem Zeppelin passiert war! Doch Connor war nicht nur eingeweiht sondern auch schon voll bei der Sache. So hockten Sie nun zu fünft um den Couchtisch herum und besprachen alles während sie auch das taten was Sandra von ihnen wollte: Monopoly spielen!

"...sechs... sieben... acht..." sagte Roy, der am Zug war und landete auf einem Ereignisfeld. "Gehe in das Gefängnis! Begib dich direkt dorthin... Au Mann... Gehe nicht über Los! Ziehe nicht 200 Dollar ein! Mann warum immer ich!"

Unzufrieden platzierte Roy seine Spielfigur im Gefängnis.

"Okay, ich bin dran!" sagte Oliver und würfelte eine Fünf. "Sag mal Connor, wer war eigentlich Jimmy Foster? Und warum haben alle angst vor seinem Geist?"

Oliver erinnerte sich daran das alles unheil anfing nachdem die Waldhütte abgerannt war. Die Hütte eines Mannes der seit 40 Jahren Tot war...

"Oh... Das war so ein ganz Lieber der dann ganz Böse wurde!" erzählte Connor.

"Wie denn?" fragte Felicity.

"Vor vielen Jahren... Als unsere Großeltern noch ganz klein Waren... Floh Jimmy Foster aus einem Kinderheim weil die Erwachsenen da ihn immer geschlagen haben. Er war 16 als er hierherkam. Er half beim Bau der Hütte weil der Staat einen Förster im Wald haben wollte. Dann viel der Förster vom Baum und war tot. Die Hütte war nun unbewohnt und Jimmy Foster zog da ein. Dann gab es ein Gerücht das er den Förster getötet hat um in der Hütte bleiben zu können. Er sagte er wäre unschuldig. Doch er wurde verhaftet und im Gefängnis haben sie ihn sehr, sehr böse verprügelt und ihm schlimme Dinge angetan. Nach einem Jahr kam heraus das der Zeuge gelogen hatte und er kehrte zurück in die Hütte. Doch da war er anders als vorher!" erzählte Connor.

"Nach so einer Kindheit und Jugend wundert mich das nicht!" sagte Diggle.

"Er war grimmig und böse. Er wollte Rache für das was die Stadt ihm angetan hatte. Also lockte er von jeder Familie die älteste Tochter in den Wald und dort schnitt er ihnen den Hals auf..."

"Oh, Gott!" sagte Felicity. Das ein kleiner Junge solche Geschichten kannte war schrecklich.

"Als er das 5. Mädchen getötet hatte ging er in seine Hütte zurück und lockte den Zeugen an. Den hat er dann gefesselt und ganz langsam zu Tode gequält... Sie nannten ihn den Schlächter des Central Countys."

"Connor, wer hat dir diese schreckliche Geschichte erzählt?" fragte Oliver schockiert.

"Hat mir heute einer in der Schule erzählt weil ja alle glauben das Jimmy Foster zurückgekehrt ist. Jedenfalls ging er dann in unser Rathaus und gestand alle Morde bevor er sich mit einem Revolver selbst in den Kopf schoss um sich umzubringen damit er nicht mehr ins Gefängnis muss. Und in seiner Hütte hat man dann alle Toten gefunden und einen Brief in dem er schrieb das er wiederkommen wird und alle bestrafen wird die es wagen seine Ruhe oder seinen Frieden zu stören."

"Und kam da was? Ich meine wurde irgendjemand... bestraft?" fragte Diggle.

"Die Väter von zwei der toten Mädchen versuchten ein Jahr später sein Grab zu schänden. Was bedeutet das eigentlich? Ein Grab zu schänden?"

"Das willst du gar nicht wissen!" sagte Oliver. "Also wie gings weiter?"

"Also die beiden Väter waren am nächsten Tag Tot. Einer fiel im Sägewerk in die Säge und wurde zerteilt..." erzählte Connor was die anderen zusammenzucken lies. "... und der andere arbeite im Staudamm in Sutterton drüben. Ihn hat es in die Turbine gerissen und dort wurde er zerquetscht. Er wurde nie wieder gesehen..."

"Connor, wer erzählt so grauenvolle Geschichten? Das klingt ja wie aus einem Horrorfilm." sagte Oliver.

"Davon reden alle. In den 70ern hatten drei Jungs aus Central City einen Klassenkameraden demütigen wollen und wollten ihn in der Hütte einsperren und zu Tode erschrecken. Doch nachdem sie ihn fast Totgeprügelt und eingesperrt hatten hat der Geist von Jimmy Foster deren Auto einen Abhang herunter gejagt. Einer war Tod und die beiden anderen so schwer verletzt das einer nie wieder laufen konnte. Die saßen auch später sehr lange im Gefängnis weil sie den anderen entführt hatten. Doch beide sind sich sicher das der Geist den anderen gerächt hatte und sie ins verderben schickte. Seither sagen alle das jeder der die Hütte betritt, dem Tode oder dem Verderben verdammt ist."

"Hat... den mal jemand die Hütte später betreten und starb daran?" fragte Felicity etwas ängstlich.

"Naja... Ein Mann der die Hütte mal betrat starb einen Monat später. Fiel einfach Tod um." erzählte Connor. "Und eine Frau starb einen Tag nach der Hütte in Central City als dieses Teil dort Explodiert ist."

"Oh, las uns vielleicht über etwas anderes reden." sagte Oliver und zeigte auf das Spielbrett. "Das Wasserwerk gehört Roy, richtig? Dann brauch ich ja keine Miete zahlen wenn er im Knast sitzt! Felicity du bist dran!"

Felicity würfelte und machte ihren Zug. "Hmm, Gemeinschaftsfeld..." Felicity zog eine Karte. "Rücke vor bis auf Los! Okay! Connor du bist dran!"

Connor machte seinen Zug. "Wird Misses Freeman wieder gesund?"

"Oh, ganz bestimmt!" sagte Oliver, doch er wusste es selbst nicht. Nachdem was Sandra herausgefunden hatte lag sie in Central City im Universitätsklinikum und wurde immer noch operiert. "Sag mal, Misses Freeman hat wohl an Geister geglaubt. Weißt du wieso? Ich meine du belauscht doch jedes Privatgespräch, was sich eigentlich nicht gehört!"

"Sie hat Mom mal erzählt das sie in Central City einen Mann gesehen hat der sich in eine grüne Wolke verwandelt hat!"

Diese Aussage war für die Anderen sehr verwirrend.

"Ein Mann, der sich in eine grüne Wolke verwandelt hat?" fragte Oliver verwirrt. "Weißt du ob diese Misses Freeman gerne etwas trinkt?"

"Oh, sie ist sich ganz sicher den Mann gesehen zu haben. Und es gibt Leute die auch Personen mit anderen Superkräften gesehen haben." sagte Connor lächelnd. "Hier gibt es also Comic-Helden und Schurken in der nähe. Ist das nicht cool?"

"Ehem... Das ist nicht cool, Connor!" sagte Oliver. "Und so was wie Mutanten gibt es auch nicht! Glaub nicht alles was dir jemand erzählt. Ich spreche aus Erfahrung!"

"Und wen verdächtigt ihr?"

"Was?" fragten alle gleichzeitig.

"Wen verdächtigt ihr das Auto von Misses Freeman geschrotet zu haben? Oder die Gasflasche in die Luft gesprengt zu haben?" fragte Connor.

"Wir... Wir verdächtigen niemanden!" sagte Felicity.

"Das waren wohl einfach Unfälle!" log Oliver. Er wollte Connor unbedingt da heraushalten. Besonders falls wirklich ein Mirakuru-Soldat beteiligt war.

Oliver dachte darüber nach wie es möglich wäre. Vielleicht war es ja doch einer den sie übersehen hatten und der danach abgehauen war und hier Unterschlupf fand, nur ganz zufällig in der Nähe von Connor. Vielleicht wusste Slade aber doch von Connor und hatte den Mann geschickt um ihn und Sandra auszuschalten hatte den Befehl aber nie erhalten weil sie Slade vorher aufhalten konnten. Oliver verfiel so in Gedanken das er erschrak als ein lautes Poltern zu hören war.

"Was war den das?" fragten sich alle bevor ein zweites noch lauteres Poltern so stark war das sogar die Bilder an den Wänden zitterten.

Oliver sprang von der Couch auf und ging zur Terrassentür um nachzusehen. Die Sonne war noch nicht ganz untergegangen so das es noch relativ hell war.

"Ihr wartet kurz! Ich sehe nach!" sagte Oliver und schob die Tür auf um nach draußen zu treten.

Es war ein angenehmer und milder Abend. Das Poltern kam wahrscheinlich vom Grundstück des leerstehenden Hauses. Oliver nahm sich einen der Plastikstühle von der Terrasse und nutzte diesen um über den Zaun auf das Nachbargrundstück zu sehen. Es war nichts zu sehen. Außer der zerschmetterten Tür die Oliver damals eingetreten hatte und die nun im Hof lag und dort anfing zu verrotten.

"Oliver?" ertönte Roys Stimme und Oliver drehte sich um Roy in der halboffenen Tür stehen zu sehen. "Alles okay?"

"Ich weiß nicht!" sagte Oliver und sah erneut auf das Nachbargrundstück. "Hmm... Ich glaube ich werde einfach nur paranoi..."

Oliver konnte nicht aussprechen da ertönte wieder ein lautes Poltern. Diesmal konnte Oliver deutlich hören das es aus dem Haus kam.

"Roy, ihr drei passt auf Connor auf und sorgt dafür das er euch nicht entwischt. Ich gehe nachsehen." sagte Oliver und machte einen Satz über den Zaun um im Garten auf den Füßen zu landen und zum Haus zu schleichen.

Roy währenddessen schloss die Terrassentür ab während Connor ganz klar sehen konnte das sein Vater sich über den Zaun in den Nachbarsgarten geschwungen hatte.

"Was will Daddy den im Haus dort?"

"Ehm... Er will nur... kurz etwas nachsehen." sagte Roy und setzte sich wieder hin. "Komm lass uns weiterspielen!"

"Ich will auch mit!" sagte Connor und erhob sich.

"Ehm, nein. Dein Daddy kommt gleich wieder." sagte Felicity und setzte Connor wieder auf die Couch bevor sie, Diggle und Roy die Köpfe zusammensteckten. "Wir müssen aufpassen, sonst haut er wieder ab."

Als sie alle wieder aufsahen mussten sie geschockt feststellen das Connor verschwunden war.

"Oh... Der kleine hat wirklich Talent!" sagte Diggle.

"Connor!" rief Felicity. "Wir müssen ihn finden!"

Oliver währenddessen kroch durch die verwilderten Büsche im Nachbarsgarten. Er suchte nach einem Fenster durch das er eindringen konnte. Oder zumindest hineinsehen konnte. Doch alle waren mit Zeitungen zugeklebt. Dann sah er das eines der Fenster nicht verriegelt war. Behutsam schob er das Fenster auf und blickte hinein. Er sah einen dunklen Flur entlang. Er war leer. Das einzige Möbelstück das noch da war, war wackliger Beistelltisch auf dem sich das Altpapier stapelte. Oliver kletterte vorsichtig durch das Fenster, was von Connor aus dessen Versteck beobachtet wurde...

"Connor!" rief Felicity durch das Haus. "Connor, wo bist du? Das ist nicht witzig."

"Oben ist er nicht!" rief Diggle während er die Treppe herunter lief und sich alle drei nun im Flur vor der Haustür trafen. "Er wird doch nicht..."

Geschockt sahen alle nach draußen.

Connor währenddessen kletterte nun ebenfalls durch das Fenster. Im Haus schlich Oliver Vorsichtig durch die leer geräumte Küche. Dafür das das Haus seit einigen Monaten leer stand, sah es überraschend sauber aus. Zumindest der Esstisch und ein Teil der Küche waren frisch gewischt. Leere Dosen stapelten sich in einem Müllsack. Die Essenreste waren nicht mal schimmelig, was bedeutete das sie erst kürzlich geöffnet wurden. Er schlich weiter um die Ecke. Hinter der nächsten Ecke legte sich Connor auf die lauer. Ohne es zu wissen lagen nun Vater und Sohn sich gegenseitig auf der lauer. Jeder der beiden spürte das jemand hinter der Ecke auf der lauer lag. Oliver war bereit zu kämpfen... und Connor war es auch... was Oliver bald zu seinem Leidwesen erfahren musste.

Blitzschnell schoss Oliver um die Ecke, den Arm in Kampfhaltung erwartete er einen Erwachsenen anzutreffen, doch seine Hand schlug stattdessen in den Putz in der Wand in dem eine Dicke Kerbe entstand. Connor der gleichzeitig ebenfalls aufgesprungen war traf mit seiner Hand ebenfalls... und zwar direkt in Olivers 'beste Stücke'.

"Aghhhh..." stöhnte Oliver und sank auf die Knie wobei er mit Connor auf Augenhöhe kam. Die Rechte Hand, mit der er ein Loch in die Wand geschlagen hatte, pochte vor Schmerz. Und seine Kronjuwelen schmerzten auch so sehr das seine Stimme einige Oktaven höher war als normal. "Was machst du den hier?"

"Ich wollte dir helfen. Das tut mir leid! Tut's sehr weh?" fragte Connor wehmütig.

"Ob es wehtut? ICH HÄTTE DICH UMBRINGEN KÖNNEN!" schrie Oliver wütend. "Und das nennt man 'Unter der Gürtellinie'! Das gehört sich nicht..."

Ein lautes Scheppern unterbrach ihn. Blitzschnell richtete sich Oliver auf stellte sich schützend vor Connor den er anzischte ruhig zu bleiben. Connor hielt die Luft an um noch stiller zu werden. Zusammen schlichen sie durch die Dunkelheit zu einer halboffenen Schiebetür die zum Wohnzimmer führte. Vorsichtig lugte Oliver hinein und sah das das große Fenster zerbrochen war. Wer immer hier drin war, er war durch das Fenster geflohen und schon über alle Berge. Frustriert blickte Oliver durch das kaputte Fenster nach draußen während unter ihm Connor an seinem Hemd zog.

"Daddy... schlagen die Mommy jetzt wieder auf den Kopf?" fragte er besorgt.

"Was? Wieso?" fragte Oliver und sah hinunter zu Connor, der mit dem Finger auf eine Wand zeigte.

Oliver blickte auf und war schockiert: An der Seitenwand war in krakeliger Schrift eine Nachricht hingeschmiert, in Blutrot!

'DER SOHN ARROWS LEBT IN DIESER STADT! DAS IST EUER TODESURTEIL! BEDANKT EUCH BEI OLIVER QUEEN!"

Oliver rutschte fast das Herz in die Hose. Stumm schickte er Connor nach draußen, zog sein Handy aus der Tasche und machte ein paar Fotos von der Nachricht bevor er sie sich genauer ansah. Die Farbe oder was auch immer es war, war noch feucht und teilweise verlaufen. Oliver wusste das niemand diese Nachricht sehen dürfte... also ging er nach draußen zu den anderen Mitgliedern seines Teams, damit sie ihm Helfen die Tapeten und nötigenfalls die ganze Wand abzureißen...

Etwa eine halbe Stunde später warf Diggle die letzten Tapetenreste mit der Nachricht in den kleinen Kamin, der in Sandras Wohnzimmer stand um sie zu verbrennen. Roy stand in der Küche und passte auf das Sandra nicht ins Haus kommt. Diese stand im Vorgarten und unterhielt sich mit den Digbys. Felicity machte Oliver ein Pflaster auf seine verletze Hand während dieser Connor eine Standpauke hielt...

"...Ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt!"

Connor nickte wehmütig.

"Okay! Dann geh jetzt auf dein Zimmer und denk darüber nach was du getan hast!" sagte Oliver und wies auf die Treppe. Betrübt stand Connor auf und ging zur Treppe bevor Oliver ihn noch einmal anhielt. "Hey,... du weißt schon das ich nur will das du dich nicht in Gefahr bringst. Okay! Und jetzt ab marsch nach oben mit dir!"

Als Connor oben war und in seinem Zimmer verschwand konnte Roy es nicht mehr halten und musste loslachen.

"Ha ha ha ha... Von einem Kind in die Weichteile verpasst? Ich lach mich schlapp!"

"Konntet ihr nicht besser auf ihn aufpassen?" fragte Oliver wütend.

"Wir können nichts dafür! Der Junge ist ein Naturtalent wenn es darum geht lautlos zu verschwinden!" erwiderte Felicity. "Das hat er wohl von dir geerbt!"

"Und Kraft hat er!" sagte Oliver und rieb sich die Beine. "Als mir mit 17 eine Klassenkameradin in die Eier getreten hatte, weil ich sie versucht hatte zu küssen, was sie aber nicht wollte, hat es nicht halb so wehgetan wie heute. Woher hat das Kind nur diese Kraft? Roy, was macht Sandra?"

"Sie unterhält sich noch! Oh, ich glaube jetzt hat sie den Rauch im Schornstein bemerkt..."

Draußen war Sandra wirklich aufgefallen das aus ihrem Schornstein Rauch aufstieg, was bedeutete das in dem Kamin, den Sie so gut wie niemals benutzte, ein Feuer brennen musste.

"Oh, mann was treiben die da drin! Ich sollte nachsehen." sagte sie und drehte sich wieder zu ihren Nachbarn. "Also und das klappt wirklich mit morgen?"

"Ach, ja... Das ist kein Problem!" sagte Ralph Digby lächelnd. "Mit der Nummer wollten wir schon lange vor Publikum auftreten."

"Oh, toll. Ihr rettet mir das leben! Vielen Dank euch beiden! Also dann bis morgen!" sagte Sandra lächelnd und ging zu ihrer Haustür.

Sie hatte echt ein riesen Glück das sie die Digbys getroffen hatte. Diese hatten angeboten mit einer Art Akrobatik-Nummer aufzutreten. So hatte sie zumindest etwas. Was genau das für eine Nummer war wusste sie nicht, doch das war ihr jetzt egal... Sie waren Bereit! Bereit ihr Bestes zu geben um Geld für ihre gebeutelte Stadt aufzutreiben. Ihre gute Laune war dahin als sie ihr Wohnzimmer betrat und Olivers besorgtes Gesicht sah.

"Sandra... Wir haben ein riesiges Problem!"

Bitte um Review!