KAPITEL 10: Ablenkung

Mick stand gerade in der Küche und goss sich ein frisches Glas Blut ein, als er das Geräusch des Fahrstuhls wahrnahm. Gemächlichen Schrittes ging er in Richtung Tür und erkannte, dass es Beth war, die vor seiner Wohnungstür stand. Noch bevor ihre Hand die Tür berührte, hatte er sie bereits geöffnet und stand ihr, das Glas noch in seiner Hand, gegenüber.

Musternd blickte er an ihr herunter.

Ihre Haare waren vom Wind zerzaust, ihre Wangen vor Kälte gerötet und den dünnen Mantel hatte sie sich um den Körper geschlungen. Sie fror, Mick konnte es sowohl an ihrem Zittern, als auch an ihrer Körpertemperatur ausmachen.

"Du bist kalt, komm rein."

Er drehte sich um und auf dem Weg in die Küche drehte er die Heizung höher. Die Wärme würde ihm zwar nicht sonderlich gut tun, aber Beth musste sich aufwärmen. In der Küchenzeile angekommen, stellte er Wasser auf.

Beth stand derweil unschlüssig in seinem Wohnzimmer, unsicher was sie tun sollte. Nachdem sie bei Josh im Park gewesen war, war sie ziellos durch die Stadt gelaufen, bis ihre Beine sie schließlich wie von selbst zu Micks Wohnung geführt hatten.

"Gib mir deinen Mantel." Mick nahm das Kleidungsstück entgegen, aus dem sie sich pellte. "Auf der Couch liegt eine Decke!", rief er ihr zu, während er ihren Mantel aufhing.

Beth schaute sich um und fand schließlich eine alte, abgenutzte Baumwolldecke und kuschelte sich darin ein, bevor sie sich auf das Sofa niederließ.

"Kaffee oder Tee?"

Die Frage ließ sie schmunzeln, wusste sie doch, dass Vampire weder das eine noch das andere benötigten und Mick es wahrscheinlich nur für sie im Haus hatte.

"Tee."

Allein bei dem Gedanken an ein heißes Getränk wurde ihr wärmer. Während der Vampir in der Küche herum wirtschaftete, zog sie die Decke fester um ihren Körper und schloss die Augen.

"Beth?", fragte Mick einige Minuten später.

"Oh", sie öffnete die Augen, "Tut mir Leid, ich war wohl gerade..."

"Schon klar. Kein Problem." Er setzte sich ihr gegenüber, platzierte eine Tasse Tee auf dem Tisch vor ihr. "Also, warum rennst du quer durch die ganze Stadt?"

Verwundert schaute Beth auf. "Woher weißt du,...?"

"Du bist total durchgefrohren und ich habe kein Auto gehört."

"Ich habe heute mit Josh gesprochen.", begann sie zögerlich.

Mick horrchte auf.

"Es ist vorbei.", sagte sie, den Blick gesenkt.

Mick fühlte die Euphorie in sich aufsteigen, schluckte sie angesichts ihres traurigen Tonfalls jedoch herunter. Beth schien mehr als nur etwas betrübt darüber zu sein. Natürlich verstand Mick, dass es nicht einfach für sie war, doch da war noch etwas anderes.

"Er weiß von uns."

Beth schluckte.

"Er wurde wütend und hat angefangen zu schreien - mir vorgeworfen, mit dir geschlafen zu haben,..." sie brach ab, als ihre Stimme versagte und eine einzelne Träne den Weg über ihre Wange fand.

Mick konnte nicht anders, als sich über den Tisch zu beugen und die Träne mit seinem Daumen aufzuhalten, bevor sie an ihrem Kinn herunter tropfte.

"Hier", er hielt ihr den Tee entgegen.

Dankbar nahm sie die Tasse entgegen. Das heiße Getränk war eine Wohltat für ihren Hals, wärmte sie so, wie die kurze Berührung des Vampirs es innerlich getan hatte.

Ihr Zittern wurde allmählich weniger und sie begann sich etwas aus ihrer Decke zu pellen, die ihren Körper umschloss. Nachdem sie die Tasse geleert hatte, stellte sie sie zurück auf den Tisch, lehnte sich gegen die Lehne der Couch und schloss die Augen.

Die Erinnerung an das Gespräch mit Josh kroch in ihr hoch. Er war wütend. Sie hatte ihn verletzt. Hatte das getan, was sie bei anderen Menschen immer verurteilt hatte.

Dennoch bereute sie nicht, was in jener Nacht geschehen war. Ihre Gefühle für den Vampir waren stärker als das, was sie für Josh empfand. Es wäre ihm gegenüber nicht fair gewesen, weiterzumachen wie bisher. Sich von Josh zu trennen war die richtige Entscheidung gewesen. Sicher, sie würden beide einige Zeit brauchen, zu verarbeiten, was passiert war. Doch früher oder später würden sie beide die Trennung hinter sich lassen können.

Und genau danach fühlte sie sich heute Abend. Sie wollte nicht alleine in ihrer Wohnung sitzen und Trübsaal blasen, sie wollte nicht über ihre gescheiterte Beziehung nachdenken.

Heute Abend brauchte sie Ablenkung.

Beth öffnete ihre Augen und sah Mick fordernd entgegen.

Mick konnte die aufkommende Hitze in ihr spüren und der Blick der ihn traf brachte auch seine Empfindungen zum Brodeln. Beth sah nicht länger aus wie jemand, der Trost oder Hilfe brauchte.

Sie pellte sich aus ihrer Decke und schmiss sie achtlos auf das Polster neben sich. Ihre Wangen glühten nun vor Hitze und in ihren Augen flammte Begierde.

Mick spürte, wie die Lust begann sich in ihm zu regen und erstarrte. Der Vampir in ihm wollte sich einfach nur auf sie stürzen, sie besitzen. Doch der Mensch in Mick wustte, dass - wenn er ihrem und seinem Verlangen jetzt nachgab - die Ernüchterung am nächsten Morgen groß sein würde. Beth hatte sich gerade erst von Josh getrennt. Also beschränkte sich darauf, ihr einen langen Blick zuzuwerfen, der hoffentlich deutlich machte, wie er empfand. Er konnte und durfte Beth nicht drängen.

Als Beth sah, wie Mick sie ansah, so voller Hunger und Lust, breitete sich die Hitze nun endgültig in ihr aus. Sie konnte nicht mehr ausmachen, ob es die Wirkung des heißen Tees oder die Anwesenheit eines gewissen Vampirs war, der sie so empfinden ließ. Die Hitze in ihr drohte sie zu verbrennen.

"Mick, bitte,...", entfuhr es ihr und sie wusste nicht einmal worum sie da bat. Sollte er sie halten? Sie küssen? Oder sie beißen? Bei dem Gedanken an Micks Fangzähne an ihrem Hals fuhr ihr ein Schauer über den Rücken. Sie wollte ihn - Mick. Aber nicht nur Mick St. John - den Menschen, sondern auch Mick - den Vampir.

So ellegant wie möglich stand sie auf und umrundete den flachen Tisch zwischen ihnen. Ihre Augen trafen seine. Sie atmete noch einmal tief ein und nahm dann allen Mut zusammen. Gekonnt ließ sie ihre Finger über Micks Wange gleiten und saß dann seitwärts auf seinem Schoss.

Mick zog den nicht benötigten Atem scharf ein.

"Was hast du vor, Beth?"

"Kannst du dir das nicht denken?", ihre Stimme klang rau.

"Warum sagst du es mir nicht?", konterte Mick, unsicher wohin Beths Verhalten sie führen würde. So sehr er sie auch wollte, sie konnte doch unmöglich heute Abend, nachdem sie mit Josh Schluss gemacht hatte,...

"Also gut", ihre linke Hand fuhr durch die feinen Locken an seinem Nacken, während die rechte sich um sein Kinn schloss. "Ich werde es dir zeigen." Ihr Gesicht näherte sich dem seinen und ihr hungriger Blick traf Mick.

Als ihre Lippen sich berührten, spürte Mick, wie die Kraft des Vampirs in ihm ihn zu überwältigen drohte. Das Gefühl ihrer seidigen Lippen, die Zunge, die aus ihrem Mund hervorschnellte und an seiner Unterlippe entlang fuhr, machte ihn rasend vor Verlangen. Seine Hände vergruben sich in ihren langen Haaren und zogen sie näher zu sich. Beth öffnete ihren Mund und gewährte Micks forschender Zunge Einlass. Genüsslich erkundete er ihren Mund, bevor sich ihre Zungen wild duellierten.

Mick wusste nicht, wann sie vom einfachen Küssen dazu übergegangen waren, ihre Hände über den Körper des Anderen gleiten zu lassen, doch als Beth versuchte ihn weiter auf die Couch zu drücken und sich auf ihn zu legen, erkannte er, was er tat.

"Beth!"

Entschieden drückte er sie zurück. So erregt er auch war, so gut es sich auch anfühlte. Er konnte das nicht. Zum einen war da die Trennung von Josh, Beth sollte sich nicht in etwas stürzen, dass sie später bereute. Und zum anderen war da immernoch die Angst, sie zu verletzten. Er wusste nicht, wie lange er sich noch kontrollieren konnte. Die Gefühle in ihm drohten an die Oberfläche zu dringen und den Vampir in ihm zu erwecken. Er konnte Beth dem nicht aussetzen.

"Beth, stopp. Wir dürfen das nicht."

Fragend sah Beth ihn an und er konnte die Enttäuschung in ihrem Gesicht nicht übersehen.

"Warum nicht?"

"Das weißt du."

"Nein!"

"Beth, bitte! Das kann nicht funktionieren! Du bist ein Mensch und ich,..."

"Fang nicht schon wieder mit dem 'Monster'kram an, Mick!"

Mick wurde ernst: "Aber das ist es, was ich bin."

"Nein, das ist nicht wahr!", beharrte sie auf ihrer Meinung.

"Doch, Beth. Sieh es bitte ein! Ich bin ein Monster!"

"Nicht für mich.", ihre Stimme wurde leiser, sie senkte den Blick.

Mick versteifte sich, als er ihre Hand erneut auf seiner Brust spürte, Beth beruhigend über den Stoff seines T-shirts fuhr.

"Ja, du bist ein Vampir. Ja, du kannst mich mit deiner Kraft verletzen, oder töten. Aber ich weiß, dass du es nicht tust."

Als sie erneut versuchte, ihn zu küssen, sprang Mick auf.

"Nein!" Er sah ihr entgegen. "Wie kannst du sicher sein, dass ich dir nichts antue?"

Seine Stimme war voller Ärger, die Erregung die er nicht ausleben konnte stachelte seine Wut an. "Wie kannst du mir vertrauen?!"

Niedergeschlagen drehte er sich von ihr weg und stellte sich an das große Fenster, sah in die dunkle Nacht hinaus. Seine Stimme war jetzt weitaus leiser und klang beinahe depressiv.

"Wie kannst du mir vertrauen, wenn ich mir nicht einmal selbst trauen kann?"

Beth schwieg.

Sie musste erst einmal verarbeiten, wie sich die Situation von einer Sekunde auf die nächste verändert hatte. In dem einen Moment hatte sie noch Micks erregten Körper unter sich gespürt, dann hatte er sie angeschrieen und nun stand er schweigend am Fenster. Ihr war klar, dass sie Mick davon überzeugen musste, dass er keine Gefahr für sie darstellte. Dass sie sogar von dem Gedanken an seine Vampirgestalt weiter erregt wurde.

"Mick."

Keine Antwort.

"Mick, bitte sieh mich an. Du würdest mir nie etwas tun. Du hast mich damals gerettet, anstatt zuzulassen, dass sie mich verwandeld. Du hast mich beschützt und du wirst es immer tun."

Immernoch mit dem Rücken zu ihr, antwortete Mick: "Und wenn es nun an der Zeit ist, dich vor mir selbst zu beschützen?" Er klang verbittert.

"Nein, das brauchst du nicht." Beth erkannte, dass sie so keinen Erfolg haben würde, also ging sie aufs Ganze: "Was ist, wenn ich genau das, was du bist, will???"

Beth hatte mit einer heftigen Reaktion von ihm gerechnet, aber an das, was sie dann folgte überraschte sie.

Mick drehte sich zu ihr. Er hatte sich verwandelt, entblöste seine Fänge und stieß ein lautes Grollen aus, seine Augen leuchteten gefährlich. "Das? Das willst du?!"

Beth nickte zögerlich.

"Das hier?!" Er bewegte sich mit einem unheimlichen Tempo auf sie zu und innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte er Beth gegen die gegenüberliegende Wand gepresst. Seine Hände hielten ihre über ihrem Kopf gefangen, sein Körper war dicht an ihren gepresst.

Angst überrollte Beth und sie musste sich dazu zwingen die Augen zu schließen, um sich selbst zu beruhigen.

Es war Mick. Es würde nichts passieren. Als sie die Augen wieder öffnete sah sie direkt in Micks verschleierten Blick, der soviel Hunger ausstrahlte, wie sie es bei ihm noch nie gesehen hatte. Die Vampirgestalt so nah an sich zu haben, brachte ihr Herz zum Klopfen. Sie war immernoch aufs Äußerste erregt und es beruhigte sie, dass sie spüren konnte, wie seine Erregung gegen ihren Bauch drückte. Ihn ließ die Situation also auch nicht kalt. Sie zwang sich ruhig zu atmen.

Mick, der noch immer auf eine Antwort wartete, wurde langsam ungeduldig. Er wusste nicht, wie er Beths Blick deuten sollte und hakte erneut nach, seine Fänge gefährlich nahe an ihrem Gesicht.

"Willst du das wirklich?!"

Beth spürte erneut, wie ein Schauer der Erregung durch ihren Körper fuhr. Der Hunger in seinen Augen war nun nicht länger das, was sie von ihm kannte. Seine Augen funkelten gefährlich, entblösten eine andere Seite an ihm: Seinen Hunger nach Blut, nach ihr - der Hunger eines Vampirs.

Entgegen aller Logik bereitete ihr das keine Angst, sondern beruhigte sie vielmehr. Er konnte sich endlich hingeben, er selbst sein.

"Ja.", hauchte sie.

Micks Augen wurden größer, er löste sich etwas von ihr, gab ihren Händen soviel Raum, dass sie sich problemlos hätte befreien können, wenn sie es wollte. Immernoch konnte er seine menschlichen Zweifel in sich spüren, doch in diesem Moment fühlte er sich so lebendig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Er war vollkommen Vampir.

"Ja, das ist es, was ich will - dich."

Dieses leise in sein Ohr geflüsterte Geständnis dröhnte durch seinen gesamten Körper, verstärkten den Hunger nach ihr und erlaubte es ihm endlich, er selbst zu sein. Das Verlangen sich endlich seinen vampiristischen Trieben hinzugeben wurde in seinen silbrigen Augen deutlich und er konnte den Impuls sich auf sie zu werfen nur schwer unterdrücken. Der Drang, Beths verletzlichen, menschlichen Körper zu besitzen und sie zu seinem zu machen - jeglichen Gedanken an ihren menschlichen Exfreund aus ihrem verletzlichen Körper zu vertreiben wurde überwältigend.

Obwohl ihn diese Gedanken beängstigen, nahm er an, was Beth ihm so offen darbot. Mit einem tiefen Grollen beugte er sich schließlich über sie, seine Augen dunkel vor Verlangen. Als er ihren Atem auf seinen Lippen spüren konnte, den raschen Herzschlag in ihrer Brust, fühlte, wie das Blut in ihr pulsierte, gab es für Mick kein Halten mehr.

***

Beth schloss genüsslich die Augen, als sie Micks talentierte Zunge an ihrer steifen Brustwarze fühlte. Als seine Hände dann immer tiefer an ihem Körper entlang wanderten, stieg ihre Erregung ins Unermässliche. Wie lange sie dieser Folter noch standhalten konnte, wusste sie nicht. Fest stand, dass es ihren Körper ganz schön forderte, von einem Vampir geliebt zu werden.

Nachdem Mick sich im Wohnzimmer bereits auf die eine Art in ihr vergraben hatte, wollte er es nun im Schlafzimmer auf die andere Weise tun. Beth war nicht dazu gekommen, sich über das King-sized Bett in der oberen Etage zu wundern, zu sehr wurden ihre Gedanken von den Nachwirkungen des Bisses gefangen genommen. Anfangs hatte sie Angst verspürt, als sich Micks Fänge in ihre Haut am Hals bohrten. Doch nach und nach hatte sie die sexuelle Energie gespürt, die von seinem Biss ausging und sich - genau wie in der Nacht mit Mick und Josef - ihren Empfindungen hingegeben.

Micks Blutrausch war überwältigend gewesen und aus Angst, zu viel von Beth zu trinken, sie zu sehr zu schwächen, hatte er noch einige Schlucke von seinem normalen Blutvorrat aus der Küche genommen. Nun war er über die auf seinem seit Jahren unbenutzten Bett ausgestreckte Beth gebeugt und konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Bedürfnisse. Noch immer war er verwandelt und wechselte zwischen Händen, Zunge, Mund und Fängen, als er sich an ihrer Haut entlang nach Süden vorarbeitete.

"Mick,...", entfuhr es Beth.

Anscheinend konnte sie seine Folter nicht länger ertragen. Entschlossen legte er sich auf sie, drückte seine Männlichkeit gegen ihren Schoss. Erneut stöhnte sie genüsslich auf und rieb sich schamlos gegen seinen harten Körper. Ihre weiche Haut unter sich zu spüren, den Körper, der sich geschmeidig seinem anpasste bereitete Mick große Anstrengung, sein Verlangen unter Kontrolle zu halten.

Sie küssten sich lange und innig. Die anfängliche Zurückhaltung wich einer Leidenschaft, die Mick übermannte.

"Ghhrrr....", der Laut, der ihm entwich, bevor er seine Zähne erneut in ihr Fleisch rammte, ähnelte dem eines knurrenden Hundes.

Micks Schnelligkeit ermöglichte es ihm, sie zu überraschen. Amüsiert lächelte Beth über den Schmerz hinweg, den sie an ihrem Oberschenkel spürte. Sie konnte fühlen, wie das Blut langsam aus ihr wich. Spürte die verlangenden Saugbewegungen des Vampirs an ihrem Bein.

"Mick, bitte.", ihre Hände krallten sich in seine Haare. "Ich,..."

Mick verstand und war mit einer schnellen Bewegung wieder auf Augenhöhe mit der Frau, die drohte ihn wahnsinnig zu machen. Dank seiner Schnelligkeit als Vampir waren die störenden Kleidungsstücke bald von ihren Körpern entfernt und zierten bald den gesamten Raum.

Mick hielt inne, nachdem er seinen nackten Körper vorsichtig auf Beths positioniert hatte. Zu Beths Erstaunen wandelte er sich zu seiner menschlichen Gestalt zurück und schaute ihr eindringlich entgegen.

"Bist du sicher, dass du das willst, Beth?"

Sie nickte und lächelte. "Ja. Ich will dich, Mick."