Kapitel 10

Dean spürte einen kalten Lufthauch auf seiner Haut und öffnete verschlafen die Augen. Sanft strich Caitlins Atem über seine Brust. Dean sah zu ihr hinunter und lächelte. Er erinnerte sich lebhaft an jede einzelne Minute des gemeinsamen Nachmittags, und er verspürte ein angenehmes Kribbeln in seinem Bauch. Eine Weile betrachtete er sie liebevoll. Dann beugte er sich zu ihr herunter und küsste sie sanft auf den Mund. Caitlin lächelte und schlug schließlich langsam die Augen auf.

„Hey", sagte sie leise, als sie ihn mit einem glücklichen Lächeln ansah.

„Hey", erwiderte Dean zärtlich. „Hast du gut geschlafen?"

„Ja, ich habe sogar hervorragend geschlafen", antwortete Caitlin. „Und du?"

„Auch", meinte Dean lächelnd. „Was meinst du: Wollen wir langsam los? Die Nacht bricht schon herein."

Caitlin sah sich um.

„Ja, du hast Recht. Lass uns fahren", meinte sie. „Es ist doch recht kühl geworden."

Dean nickte, befreite sich aus der Decke und stand auf. Dann half er Caitlin aufzustehen. Er schaute sich suchend um und fand schließlich ihre Kleidung, die sie achtlos auf den Boden geworfen hatten. Er reichte Caitlin ihre Kleidungsstücke und zog sich dann selbst an. Er beobachtete sie mit einem verstohlenen Lächeln, während sie ihren Rock, ihr Top und die Schuhe anzog.

Gemeinsam packten sie schließlich die nicht angerührten Erdbeeren und die Schokolade in den Picknickkorb, ebenso die angefangene Flasche Sekt sowie die Gläser und gingen Hand in Hand zum Wagen zurück. Dean hielt Caitlin die Tür auf und schloss diese wieder, als Caitlin drin saß. Dann ging er zur Fahrerseite und stellte den Korb auf den Rücksitz, die Decken legte er darüber. Schließlich stieg auch er ein und fuhr los.

Während der Fahrt sah Dean öfters zu Caitlin hinüber. Seine Gedanken gingen wieder zurück zu dem Nachmittag, und er verspürte wieder ein Kribbeln im Bauch. Seine Hände wurden feucht, als er sich an jede einzelne Minute erinnerte, und er hatte plötzlich Mühe, das Lenkrad festzuhalten. Unauffällig wischte er erst die eine Handfläche und dann die andere an seiner Hose ab und sah wieder zu Caitlin.

Diese erwiderte den Blick mit einem Lächeln. Dean wurde ganz warm ums Herz. Dieses Lächeln war einfach nur bezaubernd.

Er versuchte, sich wieder auf die Straße zu konzentrieren, was ihm aber ziemlich schwer fiel. Caitlin brachte ihn aus der Fassung.

Dean seufzte innerlich. Er konnte sich durchaus eine Beziehung mit Caitlin vorstellen, aber es gab einige Dinge, die dagegen sprachen. Zum einen war da sein Job als Jäger, der es einfach unmöglich machte, eine länger dauernde – und vielleicht auch ernsthafte - Beziehung zu führen. Es war einfach zu gefährlich, und Dean wollte diesen Job auch nicht aufgeben. Doch er konnte unmöglich von Caitlin verlangen, ihn zu begleiten oder gar auf ihn zu warten. Er wusste ja teilweise selbst nicht, ob er einen Job überleben würde.

Er seufzte wieder. Er dachte an Sam. Dieser war der andere Grund, der gegen eine Beziehung mit Caitlin sprach. Sam liebte Caitlin ebenfalls, das wusste Dean. Sam hatte zwar nichts gesagt, aber Dean kannte seinen kleinen Bruder. Er hatte zudem gesehen, wie Sam Caitlin angesehen hatte. Und er hatte auch die Reaktion seines kleinen Bruders bemerkt, als er, Dean, ihm gesagt hatte, dass er ein Date mit Caitlin haben würde. Sam war enttäuscht, verletzt und auch ein wenig eifersüchtig gewesen. Jedenfalls hatte er auf Dean diesen Eindruck gemacht. Dean wollte Sam nicht weh tun, indem er eine Beziehung mit einer Frau anfing, für die sein kleiner Bruder offensichtlich auch Gefühle hegte. Dafür liebte er Sam viel zu sehr, als dass er ihm das hätte antun können. Gleichzeitig fragte er sich auch, wer die geheimnisvolle Frau gewesen war, mit der Sam ein Date gehabt hatte.

Dean schaute noch einige Male verstohlen zu Caitlin herüber, doch sie sah aus dem Fenster. Eigentlich war Dean ganz froh darüber. So konnte er sich wenigstens auf das Fahren konzentrieren. Gleichzeitig widerstand Dean aber der Versuchung, seine Hand auf Caitlins Oberschenkel zu legen. Er hätte es zwar liebend gerne getan, doch dann wäre er nicht mehr in der Lage gewesen zu fahren.

Dean konzentrierte sich wieder für einen Moment auf die Straße, doch er musste immer wieder zu Caitlin hinschauen. Sie sah noch immer gedankenverloren aus dem Fenster, und Dean fragte sich, woran sie wohl dachte: an die schönen gemeinsamen Stunden am See oder etwas ganz anderes. Er hoffte inständig, dass sie nicht bereits an irgendjemand anderen dachte, wie zum Beispiel an Sam. Dean seufzte innerlich.

Caitlin ahnte nichts von Deans Gedanken und seinem Gefühlsaufruhr. Sie war zu sehr in ihren eigenen Gedanken versunken. Sie hatte nun je ein Date mit ihren Verehrern gehabt, und sie wusste, sie musste sich früher oder später für einen der beiden entscheiden. Sie versuchte nun herauszufinden, mit wem von den beiden sie sich verbundener fühlte, mit Dean oder mit Sam. Aber es war so schwer, das abzuwägen. Beide Männer hatten ihre Vorzüge und auch ihre Nachteile. Aber die Vorzüge, die beide – getrennt voneinander – hatten, waren genau diejenigen, die Caitlin schätzte. Sam zum Beispiel war ruhig und besonnen, allerdings auch ein wenig schwer einzuschätzen. Doch gerade das reizte Caitlin so an ihm. Dean hingegen war sehr viel offener und unbekümmerter. Er verbreitete immer gute Laune und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Caitlin seufzte innerlich. Es würde ihr sehr schwer fallen, sich für einen von ihnen zu entscheiden.

Den Rest der Fahrt verbrachten Dean und Caitlin schweigend, jeder in den eigenen Gedanken versunken. Erst als Dean in die Straße einbog, in der Caitlin wohnte, brach diese das Schweigen.

„Möchtest du noch mit auf einen Kaffee reinkommen?", fragte sie leise.

Dean war hin- und hergerissen. Auf der einen Seite hätte er gerne noch mehr Zeit mit ihr verbracht, aber auf der anderen Seite war da Sam. Er wollte seinen kleinen Bruder nicht noch zusätzlich verletzen, indem er über Nacht bei der Frau blieb, für die Sam ebenfalls Gefühle hatte.

„So gern ich noch mitkommen würde, muss ich doch leider ablehnen", antwortete Dean mit einem reuevollen Blick.

Caitlin sah ihn enttäuscht an.

„Es hat nichts mit dir zu tun, Cait", sagte Dean schnell, denn er hatte ihren Blick sehr wohl bemerkt. „Im Gegenteil. Ich habe jeden Augenblick genossen, und die vergangenen Stunden waren die schönsten in meinem Leben."

„Und warum willst du dann nicht mit reinkommen?", fragte Caitlin irritiert.

Dean seufzte innerlich. Wie gern hätte er ihr jetzt den wahren Grund gesagt, doch das konnte er nicht. Aber er könnte nahe an der Wahrheit bleiben, ohne zu viel zu verraten.

„Ich mache mir Sorgen um Sam", antwortete er schließlich. Irgendetwas war mit ihm, als ich gegangen bin. Und ich möchte herausfinden, was."

Caitlin seufzte. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass das nicht der wahre Grund für Deans Ablehnung war. Aber sie würde Dean nicht darauf ansprechen.

„Na gut", sagte sie schließlich.

Dean lächelte erleichtert und konzentrierte sich auf die letzten Meter bis zu Caitlins Haus. Er bog in die Einfahrt ein und stellte den Motor ab.

„Bis zur Haustür begleite ich dich aber noch", meinte er und stieg dann aus.

Er ging um den Impala herum und öffnete die Beifahrertür. Dann hielt er Caitlin seine Hand hin und half ihr beim Aussteigen.

„Danke", sagte sie lächelnd.

„Eine schöne Frau verdient diese Aufmerksamkeit", meinte Dean grinsend und schloss die Beifahrertür.

Er legte den Arm um Caitlin, und gemeinsam schlenderten sie zur Haustür.

Drake hatte von Claire Caitlins Nachricht erhalten. Er war noch immer wütend über Caitlins abweisendes Verhalten ihm gegenüber, und er war zudem misstrauisch. Deshalb fuhr er in seinem schwarzen Sportwagen zu ihrer Adresse. Schon von weitem sah er, dass es im ganzen Haus dunkel war. Deswegen beschloss er, vor dem Haus in seinem Wagen zu warten, bis Caitlin, die anscheinend nicht da war, zurückkehrte. Er holte sein Handy hervor und tätigte einen Anruf. Das Ergebnis dieses Anrufs bestätigte sein Misstrauen Caitlin gegenüber nur und machte ihn zudem noch wütender.

Eine halbe Stunde später beobachtete Drake, wie sich ein Wagen dem Haus näherte. Drake versteckte sich so, dass er nicht gesehen werden, aber selbst noch alles beobachten konnte. Schließlich bog der Wagen in die Einfahrt von Caitlins Haus. Die Lichter erloschen, und ein junger Mann stieg aus. Dieser ging zur Beifahrertür und wenig später erschien Caitlin auf der Bildfläche.

Drake wurde eifersüchtig, als er sah, wie der Mann den Arm um seine Caitlin legte und so mit ihr zum Hauseingang ging.

Dean und Caitlin ahnten nicht, dass sie beobachtet wurden. Sie standen vor der Haustür und hatten nur Augen füreinander.

„Ich würde dich gern wiedersehen, Cait", sagte Dean leise.

„Ich dich auch", erwiderte sie.

Doch dann wurde sie traurig. Dean sah sie besorgt an.

„Hey, was hast du?", fragte er und strich ihr zärtlich über die Wange.

„Mein Job", antwortete sie. „Ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal frei habe."

„Du hast doch vormittags und nachmittags frei, oder? Wir können uns doch sehen, bevor du zur Arbeit musst", schlug Dean vor.

Seine Worte zauberten ein Lächeln auf ihre Lippen.

„Gerne", sagte sie.

Dean konnte nicht anders, und er küsste sie erst sacht, dann etwas fordernder. Caitlin war erst ein wenig überrascht, doch dann erwiderte sie den Kuss.

Lange standen sie so vor der Haustür, bis Dean sich von Caitlin löste.

„Melde dich einfach bei mir, wenn du dich einsam fühlst und meine Gesellschaft möchtest. Ich komme dann sofort zu dir", sagte er leise.

„Mach ich", versprach Caitlin.

Dean musste sich regelrecht dazu zwingen, sie nicht noch einmal zu küssen, denn dann wäre er verloren gewesen.

„Ich fahr dann mal wieder", sagte er. „Ich wünsche dir eine gute Nacht mit wunderschönen Träumen."

„Ich dir auch", erwiderte Caitlin mit einem Lächeln.

Dean grinste und ging dann zurück zum Impala. Er winkte ihr noch einmal zu, bevor er einstieg und den Wagen startete. Er setzte den Wagen langsam rückwärts fahrend aus der Einfahrt heraus und fuhr dann davon.

Caitlin sah ihm lange nach, als er davon fuhr. Erst als sie ihn nicht mehr sehen konnte, holte sie ihren Schlüssel hervor und öffnete die Haustür.

Drake war rasend vor Eifersucht und Wut. Sie hatte ihn angelogen, das wusste er jetzt. Zwar hatte ihm sein Anruf dieses Ergebnis bereits bescheinigt, aber mit eigenen Augen mit ansehen zu müssen, dass Caitlin ihn belogen und betrogen hatte, war zu viel für ihn.

Als der Kerl in seinem Wagen wegfuhr, stieg Drake aus und ging zur Haustür, die gerade im Begriff war, sich zu schließen.

„Caitlin", rief er und zwang sich zu einem besorgten Ton.

Caitlin hörte ihn und öffnete irritiert die Tür.

„Drake?", fragte sie verwundert.

„Ja, ich bin hier, weil ich mir Sorgen gemacht habe, als Claire mir deine Nachricht überbracht hat", sagte er. „Darf ich reinkommen?"

Caitlin nickte nur. Eigentlich wollte sie nicht, dass er in ihr Haus kam, aber die Nachbarn mussten ja nicht alles mitbekommen. Sie würden so oder so reden.

Drake ging an ihr vorbei ins Haus, und Caitlin schloss die Tür hinter ihm. Dann führte sie ihn in Wohnzimmer.

„Wie geht es deiner Schwester?", fragte Drake gespielt besorgt.

„Nicht gut", antwortete Caitlin. „Sie ist wieder ohne Bewusstsein, und das Fieber ist wieder gestiegen."

Sie hoffte inständig, dass Drake ihr die Lüge abnahm.

Doch er tat es nicht.

„Hör auf zu lügen, Caitlin!", befahl er wütend. „Ich weiß, dass es deiner Schwester gar nicht schlechter geht. Im Gegenteil. Ihr geht es sogar noch ein kleinwenig besser!"

Caitlin bekam nun ein wenig Angst und wich einen Schritt zurück.

„Woher…?"

„Woher ich das weiß?", fragte Drake kalt. „Was glaubst du denn? Seit du bei mir arbeitest, halte ich mich über den Gesundheitszustand deiner Schwester auf dem Laufenden! Ich weiß über alles Bescheid, was sie betrifft!"

Er trat einen Schritt auf sie zu und packte ihre Arme.

„Wer war dieser Kerl vorhin?", fragte er bedrohlich.

Caitlin schwieg.

„Wer?", fragte er und verstärkte den Griff.

„Ein Freund", log Caitlin.

„Red keinen Unsinn, Caitlin! Er hat dich geküsst!"

„Na und? Was geht dich das überhaupt an?", erwiderte Caitlin trotzig.

Drake glaubte, sich verhört zu haben. Er ließ einen ihrer Arme los und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige.

Caitlin hielt sich die schmerzende Wange und starrte Drake entsetzt an.

„Anscheinend hast du mich nicht richtig verstanden, Caitlin. Oder aber du kannst nicht lesen! In deinem Job kannst du dir keine verdammten Stecher leisten! Glaubst du, meine Kunden wollen sehen, wie irgendein dahergelaufener Mistkerl dir seine Zunge in den Hals steckt?", brüllte er sie an und schüttelte sie grob.

„Dean ist wirklich nur ein Freund, mehr nicht", erwiderte sie und versuchte, sich loszureißen.

„Nur ein Freund, das soll ich dir glauben?", fragte Drake misstrauisch. „Küsst du jeden deiner Freunde so leidenschaftlich?"

„Ja, tue ich", log Caitlin.

Doch Drake durchschaute sie und schlug plötzlich ohne Vorwarnung auf sie ein.

„Lüg mich nicht an, Caitlin! Lüg mich niemals wieder an!", brüllte er, während er sie schlug.

Caitlin wusste nicht, wie ihr geschah. Sie versuchte, sich vor seinen Schlägen zu schützen, doch sie schaffte es nicht.

Drake schlug immer weiter auf sie ein, bis sie schließlich am Boden lag und vor Schmerzen wimmerte.

„Lass dir das eine Lehre sein, Caitlin! Lüge mich niemals wieder an! Morgen wirst du wieder arbeiten kommen, und sei versichert, dass ich dich persönlich abholen werde, solltest du nicht erscheinen! Du gehörst mir! Und nur mir!", drohte er und ließ die verletzte Caitlin weinend allein.

Er ging zu seinem Wagen, stieg ein und startete den Motor. Mit einem zufriedenen Grinsen fuhr er davon.

Caitlin lag zusammengekrümmt und weinend auf dem Fußboden ihres Wohnzimmers. Sie wusste nicht, was sie tun sollte.

Mühsam und unter Schmerzen richtete sie sich auf und robbte zu ihrer Tasche. Sie holte ihr Handy hervor und starrte es eine Weile an.

Sie überlegte, ob sie die Polizei anrufen sollte oder irgendjemand anderen, dem sie vertraute. Sie entschied sich gegen den Anruf.

Am Rande der Bewusstlosigkeit tippte Caitlin schließlich eine SMS und sendete diese ab.

Dean war währenddessen ins Hotel zurückgekehrt und betrat nun mit einem breiten Grinsen das Zimmer.

Sam saß auf dem Bett und sah nur kurz auf.

„Scheint ja gut gelaufen zu sein, wenn du so grinst", sagte er.

„Vergiss es, Sammy. Ich werde nichts erzählen", erwiderte Dean immer noch grinsend.

„So toll kann es ja dann doch nicht gewesen sein, wenn du nichts erzählen willst", höhnte Sam. „Wollte sie dich nicht ranlassen?"

„Du irrst dich, Sammy", entgegnete Dean und sah seinen Bruder leicht genervt an. „In allem. Das Date war der Hammer, und sie hat mich rangelassen, und nicht nur einmal."

Sam war wütend auf sich selbst. Er hätte sich eigentlich denken können, dass Caitlin Deans Charme nicht würde widerstehen können. Keine Frau konnte das. Sam seufzte. Es bestätigte nur mal wieder seinen Standpunkt, dass er gegen Dean keine Chance hatte. Geknickt versuchte er sich wieder auf das Buch zu konzentrieren, was er gelesen hatte.

Dean seufzte. Genau diese Reaktion hatte er befürchtet.

„Sam, ich …", begann er, doch dann wurde er durch das Klingeln seines Handys unterbrochen.

Nur wenige Augenblicke später klingelte auch Sams Handy.

Die beiden sahen sich verwundert an, bevor sie ihre Mobiltelefone hervorholten. Dean hatte seines als erstes in der Hand und sah verwundert auf das Display, das „Neue Nachricht von Caitlin" anzeigte. Er öffnete die Nachricht und las sie. Er war geschockt.

Auch Sam sah kurz verwundert aufs Display und öffnete dann die Textnachricht.

„Verdammt, nein!", fluchte er laut.

Dean sah ihn irritiert an.

„Was ist los?", fragte er.

„Ich habe eine Nachricht bekommen: Brauche Hilfe, wurde überfallen. Komm bitte schnell", antwortete Sam.

Dean starrte Sam mit offenem Mund an.

„Genau die gleiche Nachricht hab ich auch erhalten", meinte er schließlich.

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