10. Schöne fremde Welt

Natürlich hatte Rooney recht. Eigentlich sollte sie den Trank vernichten. In erster Linie sich selbst zuliebe. Egal ob sie gerade eine bisher unbewiesene These bewiesen hatte oder nicht – auf kurz oder lang würde es ganz sicher bleibende Schäden hinterlassen. Im besten Fall nur bei ihr. Im schlechtesten Fall aber bei vielen weiteren Menschen, die in dieser Sache involviert waren. Dennoch konnte sie es nicht. Sie konnte jetzt nicht zurück. Nicht, wo sie eventuell eines der größten Geheimnisse in den Händen hielt, die die Zauberwelt noch zu bieten hatte. Der letzte Fall von angeblichen Weltensprüngen hatte sich vor mehr als 400 Jahren ereignet. Oder eher: Der letzte verzeichnete Fall. Sie konnte nicht viel in Erfahrung bringen, jedoch schien hier kein Trank involviert gewesen zu sein. Obwohl es schwer zu sagen war. Hier hatte der betroffene Magier nämlich stets behauptet, aus einer anderen Welt zu stammen.

Konnte es also wirklich so einfach sein? Konnte eine so unscheinbare Substanz wie Perlengras, das zum Beispiel auch in Suppen Verwendung fand, tatsächlich ein Tor in eine andere Welt öffnen? Eigentlich war dies absolut unmöglich. Es musste also noch einen weiteren Grund geben. Davon ausgegangen, dass sie nicht einfach vollkommen verrückt wurde. Ein heiseres Lachen entwischte ihr, während sie sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht strich. Sie sollte es lassen. Sie sollte es verdammt noch einmal lassen, sagte sie sich immer wieder selbst. Das hier war kein Spiel. Außer mit ihrer Psyche. Egal ob Rooneys These nun stimmte oder nicht. Das hier war eine Nummer zu groß. Selbst für jemanden wie sie. Man sagte Merlin wäre in der Lage gewesen, durch die Welten und Zeiten zu springen. Es war eine Legende, wie die von Jesus, der übers Wasser gegangen war. Man sagte, er wäre überall und nirgendwo zu Hause gewesen. Hätte sein enormes Wissen aus allen Welten und Zeiten genommen und so die Magierwelt nicht nur geprägt, sondern zum Teil auch geschaffen. Aber, sie war verdammt noch einmal ebenso wenig Jesus, wie sie Merlin war ...

"Was soll ich tun?", flüsterte sie und starrte das kleine, grüne Fläschchen an. "Rooney ist ein alter Narr und das ist alles absoluter Schwachsinn", sagte sie sich selbst. "Lass dich von diesen albernen Geschichten nicht in die Irre führen und um den Verstand bringen", fuhr sie fort und ihre Hände verkrampften sich um das Fläschchen, das sie eigentlich ins Klo schütten sollte. Eigentlich … doch wie von selbst öffnete sie es und ließ sich einen Tropen auf die Zunge fallen. Einen verdammt großen Tropfen, wie ihr durch den bitteren Geschmack bewusst wurde, während sie mit fahrigen Händen die Ampulle verschloss und zeitgleich fort driftete.

Auf einer Wippe sitzend, kam sie wieder zu sich. Der kühle Herbstwind spielte mit ihren langen Haaren und ein Buch, das sie offensichtlich gerade gelesen hatte, lag zu ihren Füßen. Mione hielt eine Sekunde die Luft an. Starrte auf ihre Beine und das Buch hinab, das sie schließlich vorsichtig aufhob. Sie wendete es und versuchte sich den Titel, der ihr vollkommen unbekannt war, zu merken. Es würde sich zeigen, ob es besagtes Buch auch noch gab, wenn sie wieder wach war – wenn man es so nennen konnte. Ein paar Kinder tollten um sie und um die Wippe herum, auf deren Mittelpunkt sie saß. Sie lachten und schienen Fangen zu spielen – und einen Augenblick beobachtete der Lockenschopf, der wieder einmal glatte Haare hatte, sie einfach nur. Dann richtete sie sich langsam auf, packte das Buch in die Tasche, die an ihrem Unterarm baumelte, und setzte sich langsam in Bewegung. Verließ den Spielplatz inmitten der Innenstadt, in der sie sich befand.

London... so viel erkannte sie. Jedoch handelte es sich um Muggellondon und nicht die etwas versteckteren Magierbereiche der Stadt. Sie blickte sich um, erkannte tatsächlich ein paar Geschäfte – jedoch erinnerte sie sich beim besten Willen nicht daran, dass hier ein kleiner Spielplatz sein sollte. "Okay", sagte sie und versuchte sich das Bild so gut einzuprägen wie nur irgendwie möglich. Anschließend wandte sie sich wieder um, um sich ein paar Schritte in Bewegung zu setzen – und dann wieder stehen zu bleiben. Es war lächerlich, endlich war sie allein. Kein Wunder, hatte sie sich dank eines freien Tages mitten am Tag aufs sprichwörtliche Ohr gehauen. Allerdings wünschte sie sich gerade den vermaledeiten Blonden her – immerhin konnte und wollte sie heute ausnahmsweise einmal mit ihm reden. Rooney hatte recht, sie sollte nicht zu viele Leute in diese Sache einweihen. Auch hier nicht. Denn sollte er recht behalten und sollte sie tatsächlich nicht nur den Verstand verlieren, würde sie ihrem anderen Ich damit massiven Schaden zufügen.

Malfoy, dieser hier jedenfalls, war aber bereits eingeweiht. Das Kind war also schon teilweise in den Brunnen gefallen. Und sie brauchte einen Verbündeten, wenn sie dieser Sache auf den Grund gehen wollte. Wenigstens noch so lange, bis ihre Neugierde gestillt war und sie diese Sache auf sich beruhen lassen konnte. Sie würde vorsichtig sein! Und vielleicht konnte sie das Rätsel sogar lösen – und dann würde sie die Tür verschließen. Auf ewig und für jeden Magier, der ihr womöglich folgen konnte. Dazu benötigte sie jedoch Hilfe. Und demnach musste sie ihn finden, um entscheiden zu können, wie es weitergehen könnte oder sollte. "Verdammt", fluchte sie und stellte ihre Tasche auf einer kleinen Mauer ab. Öffnete sie und durchsuchte den Inhalt nach einem Hinweis darauf, wo zur Hölle sie und der Blonde lebten. Und glücklicherweise fand sie ihn.

Eine halbe Stunde und eine sündhaft teure Taxifahrt später, kam sie an dem beeindruckenden Wohnkomplex an, der offensichtlich zur Wohnung aus ihrem … Traum, dachte sie. Doch dieses Mal tat sie es auf ungewohnt widerwillige Art und Weise. Wahrscheinlich, weil das hier alles tatsächlich viel zu realistisch wirkte, als dass es ein Traum sein konnte. Ihr war entsetzlich kalt und sie musste ziemlich dingend pinkeln. Spätestens wenn sie oben angekommen war, würde sich zeigen, ob sie träumte oder nicht. Immerhin konnte man sich im Traum nicht erleichtern. Oder doch?

Sie durchschritt die Lobby und ein Pförtner begrüßte sie freundlich. "Guten Tag, Miss Granger", rief er ihr entgegen und sie machte einen Strich bei "sehr realistisch" auf ihrer mentalen Traum-oder-nicht-Traum-Liste. Bisher, jetzt wo sie alles etwas nüchterner und aufmerksamer betrachtete, wirkte nicht viel so, als wäre es einem äußerst schrägen Traum entsprungen. Mione trat bis zum Aufzug und blieb dann vor diesem stehen. Sie hatte nicht den geringsten Schimmer, um welches Apartment es sich handelte. Ein paar Sekunden überlegte sie also. Starrte auf die Anzeige des Fahrstuhls und ihren Schlüssel. Sollte sie den Pförtner fragen oder nicht? Dann entschied sie sich dagegen und stieg in den Aufzug. Es gab ein Penthouse – und Irgendetwas sagte ihr, dass das wahrscheinlich die Traumwohnung mit der Traumaussicht war, die sie bereits aus ihren 'Träumen' kannte. Fast entwischte ihr ein gehässiges Lachen, als sie durch die elende Tür in diesen scheiß Alptraum von Traum schritt, diese hinter sich schloss und einen Augenblick in die Stille hineinhorchte. Nichts … sie schien allein zu sein.

Doch was hatte sie erwartet? Es war mitten am Tag. Wahrscheinlich ging so ein Großkotz wie er auch in dieser Welt einem geregelten Job nach. Wobei es sie doch etwas wunderte. Immerhin handelte es sich hier scheinbar um eine Weltenversion, in der es den Krieg niemals gegeben hatte. Müssten die Malfoys da nicht noch hoch angesehen und stinkreich sein? Egal bei welchem er nun aufgewachsen sein mochte?

Wobei … hier war Malfoy mit einem 'Schlammblut' leiert, was dafür sprach, dass nichts war wie es schien. Mione legte ihre Jacke, ihre Schuhe und die Tasche an der Garderobe ab und sah sich erneut in der Wohnung um. Ließ sich Zeit, um wirklich jede Schublade und jeden Schrank zu öffnen und jeden Brief, jedes Foto und sogar jede Rechnung zu studieren, die sie fand. Und bis auf die absurde Tatsache, dass manchen Brief ihre beiden Namen zierte und ein Dutzend Fotos ihr gemeinsames Leben aufzuzeigen schienen, wirkte alles erschreckend real. Die Uhr ging vollkommen normal, es tat weh, wenn sie sich kniff und sie hatte problemlos pinkeln können – wobei sich noch zeigen musste, ob sie nicht auch 'dort drüben' ins Bett gemacht hatte. Es wirkte real. Viel zu real: Und eine Welle unbeschreiblicher Emotionen überkam sie, gemeinsam mit einem ziemlich irre klingendem Lachen. "Ich bin Merlin, verdammt", flüsterte sie grinsend und musste eine Sekunde über ihren eigenen Größenwahn lachen. Jedoch nur so lange, bis sie einen Schlüssel im Schlüsselloch hörte. Sie wandte sich herum, flüsterte "es geht los" und ihr Herz begann mit jedem Geräusch schneller zu schlagen, das aus dem Flur zu ihr durchdrang. Sie hörte, wie er sich bewegte. Viel leiser als erwartet, aber laut genug, sodass sie ihm dabei zuhören konnte, wie er die Tür schloss, einen Mantel oder auch eine Jacke auszog, seine Schuhe abstreifte und schließlich über das edle Parkett hinweg auf das Wohnzimmer und somit auf sie zuzukommen. Er taumelte durch die Tür, schrie leise auf und taumelte wieder zurück. Es wäre urkomisch gewesen. Unter anderen Umständen.

"Was zur Hölle-", entwischte es ihm atemlos. Er fasste sich an die Brust und holte ein paar Mal tief Luft. "Was machst du schon hier? Und was soll das? Warum redest du nicht mit mir, stehst da stattdessen und glotzt wie ein Zombie?"

Mione nickte entschuldigend und sagte dann "Hallo." Was sicherlich nicht das beste oder auch passendste Wort in dieser Situation war.

"Hallo?", fragte er und sah sie mit großen Augen an.

"Ja", sagte sie, "es passiert schon wieder."

Er runzelte die Stirn, brauchte offensichtlich einen Moment, bis es ihm dämmerte. Dann wurde seine Miene allerdings wieder matt. Auf eine sehr reale Art und Weise matt. "Wunderbar", flüsterte er so leise, dass sie ihn kaum verstand.

"A-aber ich, ich glaube ich weiß warum", platze es aus ihr heraus und sie trat einen Schritt auf ihn zu. Einen weiteren zu tun behagte ihr dann aber doch nicht. Immerhin war das hier nach wie vor Malfoy.

"Aha." Seine Miene sagte ihr auch ohne Worte, dass sie nicht viel mehr als das bekommen würde.

Also fuhr sie fort:"D-das hier ist kein Traum. Das hier ist sehr real", sagte sie und sah sich um. Flüsterte "leider", was plötzlich nur noch zum Teil stimmte. Natürlich nicht, weil sie unbedingt mit Malfoy zusammen sein wollte. Ihr war jedoch bereits in den vergangenen Tagen bewusst geworden, was es bedeutete, wenn Rooneys These zutraf. In den zahlreichen Tagen, in denen sie sich zurückgehalten und davon abgebracht hatte, dem Drang der Sache weiterhin nachzugehen nachzugeben. Wenn Rooney recht hatte, dann war sie nämlich ein Weltenspringer. Und genau das sprach sie laut aus.

Er sah sie matt an, antwortet leise mit einem "na dann: Herzlichen Glückwunsch", als ihm bewusst zu werden schien, dass sie eine Antwort erwartete.

"Nein, du verstehst nicht: Wie Merlin es war", hauchte sie ehrfürchtig. Dass es da sehr wahrscheinlich noch andere gab, die ebenso wahrscheinlich verrückt geworden waren, hatte sie bisher recht erfolgreich verdrängt. "Ich springe durch die Welten", sagte sie, um ihren Worten erklärenden Ausdruck zu verleihen. Jedoch wurde ihr bereits bevor sie seinen Gesichtsausdruck sah bewusst, wie absolut und ungeschönt irre das klang. "I-ich meine", sie holte tief Luft und hob beschwichtigend die Hände. Schloss verzweifelt stöhnend die Augen. "Das klang jetzt total verrückt", sie hörte ihn schon hinter ihren Schläfen gehässig lachen. Doch zu ihrer Überraschung lachte er nicht. Stattdessen sah er sie mit emotionsloser und fast schon verlorener Miene an. "Darf ich noch einmal anfangen?", fragte sie vorsichtig und versuchte dabei so ruhig und mental voll auf der Höhe zu klingen wie möglich. Er seufzte, tief aus der Brust heraus, schluckte und deutete ihr an, zu tun, was immer sie nicht lassen konnte. Ganz ohne Worte. "Okay", wisperte sie erleichtert und deutete auf das Sofa, das sich neben ihr befand. "Sollen wir uns setzen?" Er zuckte mit den Schultern, setzte sich aber wortlos in Bewegung. Ließ sich auf das Sofa fallen und sie tat es ihm, mit geringem Abstand, gleich.

Erneut tief Luft holend, begann sie von Neuem. "Hast du schon einmal von der Lehre der Weltenwege gehört?" Er sah nicht so aus, als hätte er das. Nicht im Detail jedenfalls. Also versuchte sie, ihm diese mit möglichst verständlichen Worten näher zu bringen. Nannte ihm den Titel des Buches und auch Rooneys Namen, beides schien aber nicht darauf hinauszulaufen, dass es bei ihm Klick machte. Jedoch schien er sich etwas zu entspannen, während sie sprach. Was eventuell daran liegen konnte, dass sie mittlerweile sehr viel ruhiger sprach, ihn nicht mehr beschimpfte und schlug oder sich wie eine Irre oder Furie aufführte. Allerdings sah es nicht wirklich so aus, als würde er wirklich verstehen, worauf sie hinauswollte. Oder eher: Er schenkte ihren Worten scheinbar nicht den notwendigen Glauben. Sah sie zunehmend mitleidig an, wenn sie seinen Blick richtig deutete. Zudem schien er immer wieder ihn Gedanken wegzudriften, während sie sprach. "Du hörst mir gar nicht wirklich zu", sagte sie, "du bist mit deinen Gedanken ganz woanders."

Er lachte bitter. "Ja, woher kommt das nur."

"I-ich versuche, diese Sache hier aufzulösen. Und wem könnte ich mich hier anvertrauen, wenn nicht-"

"Es ist nicht einmal bewiesen, dass es Merlin wirklich gab", fiel er ihr eindringlich ins Wort. "Es gibt unzählige Hinweise, dass Merlin nicht einer, sondern-"

"Mehrere Zauberer waren. Ich weiß", unterbrach sie ihn hitzig, "doch das eine hat mit dem anderen im Grunde nichts zu tun. Ich bin nicht sie. Das muss doch offensichtlich sein", spie sie hervor.

"Du bist nicht sie?", schnappte er.

"Die Frau, mit der du schläfst. Ich meine, ich bin sie. Aber auch nicht." Er sah sie schweigend an. Ein merkwürdiges Lächeln zierte sein Gesicht, während er das tat. Er sah aber keinesfalls amüsiert aus. Er sah eher so aus, als überlegte er gerade, ob er nicht doch besser das St. Mungos rufen sollte. Wenn sie ganz ehrlich war, sah er sogar sehr verdächtig danach aus. "Gut", sagte sie. "Du glaubst mir nicht. Verstehst mich nicht. Oder willst mich nicht verstehen", zischte sie und fügte leise, "was von dir ja auch nicht anders zu erwarten war", hinzu.

Er schnaubte leise auf. "Ich höre dir zu. Aber, ich höre dir nicht nur zu: Ich höre dich auch reden, verdammt nochmal. Und so leid es mir tut, was du da sagst klingt-"

"Irre", schnappte sie. Er schwieg erneut und sah sie wieder matt an. Himmel, er würde nicht verstehen. Egal, ob er nicht verstehen wollte oder tatsächlich nicht verstand. Es machte keinen Unterschied, denn er war nun einmal – nicht sie … Hermine stockte in jeder Bewegung und sah ihn mit großen Augen an. "Hast du etwas zum Schreiben?" Wieder verzog seine Miene sich, doch er richtete sich langsam und sichtlich widerwillig auf. Er war nicht sie. Sie war die Einzige, die sie verstehe würde. Auch ganz ohne Worte, wenn es sein musste. Nunja, auf jeden Fall hoffte sie darauf. Wenn sie Glück hatte, gab es sie in dieser absurden Traumwelt tatsächlich ein zweites Mal. Sie brauchte keinen Verbündeten. Höchstens einen Mittelsmann. Malfoy kam mit einem kleinen Zettel und einem Stift zurück.

Mione rümpfte die Nase. "Was soll ich bitte damit? Hast du nicht einen Block oder so etwas?" Er rollte mit den Augen und zog erneut los.


Vorschau:

Mione ließ sich auf das Sofa fallen und nahm sich eine Tasse Tee aus der Kanne, die sie sich vor ihrer kleinen Reise aufgekocht hatte. Der größte Teil war schon leer. Zudem war der Rest, den sie sich soeben eingeschenkt hatte, kalt. Es scherte sie allerdings nicht. Malfoy blieb nur wenige Meter hinter dem Türrahmen stehen und sah sie skeptisch an. Er sah nicht mehr so irritiert aus wie zuvor. Leider. Offensichtlich hatte er sich wieder gefasst. "Was willst du hier?", fragte sie also.

"Ich wollte nur sichergehen, dass du dich mit meinem Trank nicht um die Ecke gebracht hast", sagte er schneidend, "immerhin hat dich scheinbar der Erdboden verschluckt. Für volle fünf Tage."


Huhu, da ich gerade Zeit, Lust und Muße habe, geht es heute schon weiter. Und mal schauen, so wie es gerade aussieht, geht es am Wochenende direkt noch einmal weiter. Mit hat eindeutig die Dramione-Muse geküsst. Oder eher, sie hat mich überfahren. Lach Außerdem muss es hier ja auch langsam mal losgehen. Mit der tatsächlichen Story, nicht? ;) Und das bedeutet, das Spieler 2 langsam aber sicher ein festerer Bestandteil des Spiels werden muss. Auf beiden Seiten des Tunnels, versteht sich. Na, von wem rede ich wohl? Ich danke allen Lesern, vor allem denen, die eine Review, einen Favo oder eine Empfehlung dagelassen haben. Ihr rockt. :)