Chapter 10 - Fate
Part 1 - Suspicion
--
Heute, jetzt, 'Camerons' Raum:
--
'Cameron' war ihrer 'Werkstatt'. Auf dem Tisch
lagen die Reste der Maschine, welche sie gerade eben aufgehalten
hatte.
Es war eine von den neu programmierten. Sie hält den Chip,
die 'Seele' der Maschine in der Hand und betrachtet ihn von allen
Seiten.
An dem Chip war kein physischer Schaden auszumachen.
Sie musste ihn auslesen. Sie wollte John deswegen
nicht hintergehen, es würde ihn von ihr wegreißen, ihre Mission
erschweren.
Sie berechnete wie sauer John sein würde, wenn sie
ihn mit dem Chip konfrontierte. Sie entschied sich ihn aufzusuchen.
--
vor 2 Monaten, Johns Quartier:
--
"Perry, ist für die Vorbereitung für die Befreiung des Century Work Camp voll im Gang?"
John war noch immer bettlägerig, er erholte sich
nur langsam von den Wunden. Bei ihm waren Perry und
Winfield.
'Cameron' stand bei seiner Seite.
"Ja, in 2 Monaten kann es losgehen. Die
Vorbereitungen sind schon fast abgeschlossen, aber ich habe ein
Problem, wir brauchen mehr Soldaten."
'Cameron':
"Nimm
Maschinen mit, welche von den ersten."
Winfield:
"Stopp!
Das können wir nicht machen. Was wenn die Maschinen austicken, und
jene Leute umbringen, die wir retten wollen?"
'Cameron':
"Maschinen
führen nur ihre einprogrammierten Befehle aus. Deswegen sage ich ja,
er solle welche von denen nehmen, die ICH umprogrammiert habe. Diese
Anomalien treten nur bei den neuprogrammierten auf."
John:
"Cameron,
stopp! Das reicht."
Winfield:
"Und was, wenn sie
durchdreht? Drehen dann auch alle Maschinen durch, die sie
umprogrammiert hat?"
John:
"Es reicht! Das gilt auch
für sie, Winfield."
Winfield unterdrückte ein wutentbranntes Schnauben.
John wandte sich Perry zu:
"Es tut mir
Leid Perry, wir können für den Angriff keine Truppen mehr
erübrigen, dass wissen sie, die Verluste bei Topanga sind doch
größer als zuerst angenommen. Entweder sie kommen mit den Einheiten
aus, die ich ihnen bereitstellen konnte oder sie nehmen Maschinen
mit, vorzugsweise welche von den Älteren. Irgendetwas stimmt mit den
neuen nicht, sie hat recht",
John schaute rüber zu Cameron,
"Ich hätte
alle neuen Maschinen durch sie neu programmieren lassen sollen."
Winfield:
"Das ist der Hohn. Du traust
dieser Maschine mehr als allem anderen?!"
John:
"Nun,
was soll ich denn machen? Anscheinend ist es sicherer wenn Sie die
Maschinen umprogrammiert."
Winfield:
"Maschinen, die
andere Maschinen umprogrammieren, wo kommen wir da denn
hin?!"
Perry:
"Sir, ich muss sie vor diesem Schritt
warnen. Die Menschen innerhalb des Widerstands würden es nicht
verstehen. Zum Teufel, sie wissen wie groß der Hass auf die
Maschinen ist, und er wird jeden Tag, jedes mal wenn eine von ihnen
Amok läuft größer."
John:
"Aber eben das versuche
ich doch damit zu verhindern."
Perry:
"Nun, ich will
es klar ausdrücken: es würde so aussehen, als werde der Mensch
vollkommen von der Maschine ersetzt, mit allen Mitteln, als werden
die Verluste durch die eigenen Maschinen toleriert."
John:
"Nun
gut, ich werde darüber nachdenken, bis die Befreiungsaktion vom
Centri abgeschlossen ist. Dann haben wir Gewissheit, was am besten
für den Widerstand ist."
Winfield:
"Und Perry, was
werden sie tun."
Er starrte ihn ganz genau an, dieser
antwortete:
"Ich werde, ein Maschinentrupp als Nachhut später
losschicken, vorzugsweise von der ersten Generation. Wenn wir sie
nicht brauchen ist es egal und sie werden wieder zurückgeschickt -
kein Grund unnötiges Risiko einzugehen. Wenn wir aber auf heftigen
Widerstand stoßen, könnten wir die zusätzliche Feuerkraft
gebrauchen."
Perry:
"Auch gut, je weniger von diesen
Drecksviechern hier, desto sicherer für uns."
John:
"Genehmigt,
wegtreten."
Winfield ging, warf 'Cameron' im vorbeilaufen
noch einen hasserfüllten, angewiderten Blick zu.
Perry blieb:
"Sir, ich muss mit ihnen über
Lieutenant Derek Reese sprechen."
"Ich weiß, er ist
wieder da, Cameron hat mir davon erzählt. Wollte gleich auf sie
schießen. Was ist mit ihm?"
"Sie wissen, dass er sie
sehen möchte?"
"Ja, und?"
"Nun ja. Im
Anbetracht, dass er nichts von dem Verbleib seines Bruders weiß, von
den Maschinen gefangen genommen wurde, denke ich, sie sollten seiner
Bitte nachkommen. Vielleicht geht es ihm danach besser."
"Ich
denke noch einmal darüber nach."
"Wissen sie, er ist gerade dort draußen, auf
dem Weg zu dem Eagle Rock Bunker, welcher von Skynets Biowaffe
getroffen wurde."
"Ich habe Metall dafür
vorgesehen."
"Ich weiß Sir. Wir waren uns einig, aber
er hat darauf bestanden."
'Cameron' neigte den Kopf:
"Er wird sich
selber umbringen, warum macht er sowas."
John schaute zu ihr
auf:
"Er hat Kyle verloren, er hat alles verloren, was
wichtig in seinem Leben war. Menschen machen dumme Dinge, wenn dass
Schicksal sie so hart trifft. Sie treffen einfach unüberlegt, die
falschen Entscheidungen."
'Cameron':
"Danke für die
Erklärung."
Perrys Kinnlade klappte herunter:
"Sie...
lernt?"
Part 2 - Foreshadowing
--
vor 6 Wochen:
--
'Cameron' machte ihren Rundgang, auf dem Rücken
trug sie einen Granatwerfer.
Morten und Winfield hatten bei John
durchgerungen, dass Plasmagewehre innerhalb der Basis nur noch an
Menschen ausgehändigt wurden.
Sie hatte sich bei John beschwert -
er hatte gesagt, dass er eine Sonderreglung für sie suchen werde,
bis dahin musste sie aber mit den konventionellen Waffen auskommen.
Gewehrschüsse. Ferne Schreie:
"Ein
Roboter, er spielt verrückt. Er ist durch geknallt! Schnell weg!
Raus hier!"
Schmerzensschreie folgen.
Cameron rennt.
In der Ferne hört sie eine vertraute
Stimme:
"Hey!"
'Voice Match Found: Derek Reese'
Andere Schüsse ertönen, 9mm, aus einer Pistole
abgefeuert. Wieder Gewehrfeuer. Sie ist fast da.
Sie geht um die
Ecke und sieht mehrere Leichen. Zwei junge Frauen liegen mit
Schusswunden am Rücken auf dem Boden.
Weiter hinten im Gang, an
der Ecke liegt eine zusammengekauerte Leiche in ihrem Blut, das durch
die vielen Schusswunden fließt.
Der ganze Gang ist übersät mit
Einschusslöchern eines Großkalibrigen Maschinengewehrs.
Etwas in einer der Zimmer fällt zu Boden - es ist
Dereks Zimmer.
Weitere Schüsse, das klicken eines leeren
Magazins.
Sie ist fast an der Türschwelle.
"Mach
schon! Na los! Bring mich schon um! Du Drecks..."
'Cameron' stürmt herein, schlägt die bösartige Maschine durch die dünne Wand ins Nebenzimmer.
Die Maschine kommt hart auf dem Boden auf. Sie
tritt vor, nimmt den geladenen Granatwerfer und feuert ihn
ab.
Sogleich dreht sie ihr Gesicht nach links, um es vor der
Explosion zu schützen. Sie sieht noch aus den Augenwinkeln wie sich
ein unversehrter Derek zum Schutz duckt und die Hände vor das
Gesicht hebt. Als die Druckwelle vorbei ist, dreht sich 'Cameron'
um.
Derek starrt entgeistert die zerstörte Maschine an.
'Cameron'
erwidert:
"Sie werden manchmal bösartig", Derek
starrt sie an, "niemand weiß warum."
Sie geht und lässt
Derek alleine. John musste darüber informiert werden.
"Sie wissen was zu tun ist?"
"Ist
das alles? Danach kann ich leben wie ich möchte."
John
starrte in das Gesicht des Ingenieurs:
"Das ist der
Deal."
"Ich denke, ich mache es.
John blickte auf, 'Cameron' ging durch die Türe,
vorbei an Wells, an seine Seite.
Sie begutachtete den Ingenieur
genau.
"Halten sie sich an die Abmachung bauen sie
die Zeitmaschine an dem abgesprochenen Ort, sowie die Waffe und sie
werden nichts von uns hören. Wenn sie uns aber hintergehen, werden
wir es früher oder später herausfinden, und sie vergisst
nicht."
John nickte 'Cameron' zu.
Der Ingenieur blickte
ängstlich auf zu 'Cameron'.
Wells kam aus dem Hintergrund und
führte ihn wieder ab.
'Cameron' blickte zu John, er zurück:
"Wir
müssen reden, John."
"Was gibt es?"
"Eine
Maschine, sie ist Amok gelaufen."
"Oh Gott, schon wieder
eine."
John fasste sich an die Stirn und rieb sich die
Augen, stützte sich mit den Ellenbogen auf den Tisch ab.
"Ich
entdeckte mehrere Anomalien in ihrem Verhalten."
"Warte,
du meinst mehr als eine?"
"Ja, zuerst schien es so, als
würde sie wie viele andere der zweiten Generation Amok laufen. Doch
aus ihrem Verhalten, muss ich schließen, dass sie als sekundäres
Ziel die Ermordung von Derek Reese hatte."
"Stopp! Warum um Himmel Willen sollte jemand
Derek umbringen wollen?"
"Ich weiß es nicht. Doch die
Maschine schien sich auf ihn zu konzentrieren. Derek war außer
Sichtweite, hatte sich in Deckung versteckt. Wenn es ihr Auftrag war
nur Menschen zu töten, wäre sie den Hauptgang
weitergelaufen."
"Diesen Maschinen gibt keiner Aufträge,
wer will denn schon seine eigenen Leute in Gefahr bringen."
"Ich
habe es dir bereits erklärt, John. Ich brauche mich nicht zu
wiederholen, niemand mag einen Nörgler."
"Ich weiß was du meinst, aber... ich kann
mir nicht vorstellen, dass jemand dazu imstande wäre."
"Ich
schon, John. Skynet wurde von den Menschen erschaffen. Die Atombombe
wurde von Menschen erfunden."
"Was rätst du mir? Was soll ich
machen."
"Derek ist nichtmehr sicher hier. Ich weiß
nicht wie du zu ihm stehst, aber es ist der Bruder von Kyle.
Wenn
meine Berechnungen stimmen, möchte ihn jemand tot sehen. Du solltest
mit ihm sprechen, und ihn verlegen.
Ihm wird es aber sicher nicht
gefallen. Es scheint als hätte er eine Partnerin gefunden..."
John fiel ihr ins Wort:
"Was soll ich
Derek denn bitteschön sagen? Die Wahrheit würde er nicht
verstehen."
"Traust du mir?"
"Ja, Cameron,
es ist nur schwierig..."
"Liegt dir irgendetwas an
Derek?"
"Ja, schon."
"Dann musst du ihn
Fortschicken."
Derek lag wach in seinem Zimmer, die Hand auf der
Stirn, er dachte nach.
Schritte, ein Schatten kam und verdunkelte
das restliche Licht, welches von einer spärlichen Lampe ausgestrahlt
wurde.
Derek neigte den Kopf zur Seite und schreckte auf:
sie war es.
'Was hat sie mit mir vor? Sie wird mich umbringen!
Foltern!'
Sie durchbohrte ihn förmlich mit ihren
Augen:
"John will dich sofort sehen."
Sie wandte sich im sprechen ab, die Augen blieben
aber so lang wie möglich auf ihn gerichtet - sie ging.
Derek war
sich nicht sicher was sie gemeint hatte, überrascht - wollte sie,
dass er jetzt mit ihr mitging?
Warum hatte Connor seine Meinung
geändert?
Er folgte ihr schließlich.
'Cameron' wurde ohne Kontrolle überall durchgelassen, in Bereiche in der Kaum jemand Zugang hatte - Derek war entsetzt, warum vertraute Connor dieser Maschine?
Sie kamen an eine Verschlossene Türe an. Ein
Sicherheitsinterface war daran installiert.
'Cameron' benutzte es.
Ihre Augen wurden von einem Laser abgetastet. Das Schloss öffnete
sich.
Sie öffnete die Türe und gab Derek mit ihrem Blick zu
verstehen, dass er eintreten solle.
Dieser war baff. Ängstlich und unsicher trat er langsam ein. Den Mund vor Erstaunen geöffnet.
Maschinenartige Geräusche kamen aus dem inneren.
Im Raum, die Pupillen an das dämmrige Licht angepasst, sah er
klarer.
Eine Glaswand war zu sehen. Dahinter waren mehrere
Düsentriebwerke in einem Kreis aufgestellt.
Die Rotorblätter
bewegten sich, aus ihnen stieg Wasserdampf.
Sie müssten die
Elektrizität fördern, die für diese eigenartige Energiekugel in
der Mitte notwendig war, welche gerade durch ein Zirpen verschwand.
"Derek"
Er drehte sich um und sah
John, die Maschine war gegangen.
"John."
"Wir
müssen reden."
"Wo hast du Kyle hingebracht?"
"Derek,
es tut mir Leid, ich kann es dir nicht sagen, Kyle, er ist weg."
"Sag
mir wo er ist, er ist mein Bruder! Ich habe ein Recht es zu
erfahren!"
John blickte zu Boden und wieder zurück in das
Wutentbrannte Gesicht von Derek:
"Derek, es tut mir Leid, ich
kann nicht, es ist..."
Derek stürmte mitten im Satz auf ihn zu und
schlug ihn hart in die Seite.
Es war unerwartet.
John schrie
vor Schmerz laut auf.
Derek drückte ihn mit seinem Ellenbogen am
Hals an die Wand und holte zu einem weiteren Schlag aus:
"Sag es mir! Sag es mir! Was hast du mit ihm gem..."
'Cameron' erschien hinter ihm, nahm den Arm mit
dem er gerade ausholen wollte und verdrehte ihn auf dem Rücken.
Derek schrie vor schmerz. 'Cameron', davon unbeeindruckt, bugsierte
ihn zur Wand und presste sein Gesicht mit ihrem freien Arm
dagegen.
Derek schrie John weiter an, der sich die Hand an die
Seite hielt:
"Diese Metallschlampe soll mich loslassen! Er ist mein Bruder! Sag es mir! Fass mich nicht an, Fass mich nicht an, du Metallschlampe! Er soll es mir sagen! Ich habe ein Recht darauf es zu erfahren! Lass ab von mir!"
'Cameron':
"Bitte beruhige dich, oder ich
werde weitere Gewalt anwenden müssen."
Sie verdrehte Dereks
Arm noch weiter, er schrie vor Schmerz.
John:
"Es ist
okay, lass ihn..."
'Cameron' schaute John eine Zeitlang an, drehte den Arm sogar minimal weiter, bevor sie losließ. John bekam davon nichts mit, Derek spürte den erhöhten Schmerz aber schon - sie wollte ihn damit warnen, dass sie nicht so leicht zu besänftigen war.
Derek sackte zusammen.
John:
"Derek, er
ist fort, niemand kann ihn zurückholen."
"Wo ist
er?"
"Siehst du das dort hinten? Es ist Skynets
Geheimwaffe..."
"Und?"
"Es gibt einem die
Möglichkeit den Verlauf der Zeit zu ändern. Kyle hat sich
freiwillig gemeldet. Ich habe ihn dazu nicht gezwungen, wollte ihn
davon abhalten."
Johns Augen begannen zu tränen. Derek sah ihn
ungläubig an:
"Willst du damit sagen, dass er nicht mehr in
dieser Zeit ist?!"
"Ja, mehr kann ich dir nicht sagen.
Wenigstens hast du Gewissheit."
Derek fasste sich an die Stirn, vergrub die Augen
unter seinen Händen.
"Und diese Maschine, sie
funktioniert."
"Ja, sie ist ein Fluch und ein
Segen."
"Was meinst du damit?"
"Denk daran,
was Skynet alles mit ihr angestellt hat, wie viele Maschinen es
zurückgeschickt hat, um den Verlauf der Zeit zu ändern."
Derek
starrte 'Cameron' hasserfüllt an, diese wiederum flackerte kurz blau
mit ihren Augen auf und Derek schreckte zurück.
John:
"Da ist noch etwas. Wir werden dich
verlegen."
"warum?"
"Reine
Vorsichtsmaßnahme."
"Das beantwortet nicht meine
Frage!"
"Es ist kompliziert."
John kratzte sich
am Kopf, wie sollte er Derek davon überzeugen, wenn er es selber
nicht überzeugt war, als er von Derek aus dem Gedanken gerissen
wurde:
"Warum benutzt du die Maschine nicht, um selber die
Zeit zu verändern?"
"Das ist nicht so einfach. Jede
kleine Veränderung könnte ebenso gut eine Katastrophe nach sich
ziehen."
"Viel schlimmer als jetzt kann es nicht werden.
Lass mich zurückgehen, durch die Zeit. Lass mich die Zeit ändern.
Skynet stoppen. Die Welt verändern."
John sah auf, in das Gesicht seines Onkels, er
konnte das nicht zulassen, er wusste ja was mit ihm geschehen war
bzw. konnte:
"Es wird dich umbringen Derek. Alle die
zurückreisen sterben früher, durch Unfälle. Es scheint so, als
wolle sich die Zeit somit selber stabilisieren."
"Gib
mir Sumner, Timms und Sayles. Zusammen könnten wir es
schaffen!"
John blickte in das Gesicht von Derek, es war
voller Hoffnung.
"Ich habe nichts mehr zu verlieren, wie alle
anderen auch. Die einzige Möglichkeit ist, die Zeit so zu verändern,
dass das alles nicht geschehen muss..."
John schaute zu Boden, er konnte die Hoffnung
seines Onkels nicht zerstören, es war alles was er hatte, was ihm am
Leben hielt:
"Okay Derek. Verspreche mir aber bitte eine
Sache."
"Was?"
"Ihr bereitet nur einen
Unterschlupf vor. Besorgt Waffen und Geld. Macht nichts ehe ihr von
mir erfahrt.
Sucht nichts, geht nichts nach. Seit einfach
unsichtbar."
"Warum?"
"Bitte Derek,
vertraue mir."
"Ja, wenn es so laufen soll."
"Gut,
ich lasse die Zeitmaschine vorbereiten, du kannst dich noch von den
anderen verabschieden und Timms, Sumner und Sayles bescheid sagen."
Part 3 - Bad Omens
--
vor 5 Wochen, Sicherheitsverwahrung:
--
Jesse:
"Ich habe es dir
gesagt."
'Cameron':
"Du hast mir nichts Nützliches
gesagt. Deine Handlungen haben zu dem Verlust eines T888 und einem
sehr großen, strategisch wichtigen Vorteil. Das U-Boot ist
unersetzbar."
Jesse:
"Der Tripple Eight, das U-Boot.
Du vergisst die Menschen. Du hast nie die Menschen erwähnt die
gestorben sind. Nie!"
'Cameron':
"Ja, die Menschen,
und die Box.
Jesse:
"Wir haben die Box geöffnet. Die
Hölle kam daraus! Wie viele Male müssen wir das noch
durchgehen?"
'Cameron':
"Bis du mir die Antwort
gibst."
Jesse:
"Nicht dir. Bring mich zu
Connor."
'Cameron':
"Du kannst es mir
sagen."
Jesse:
"Nein! Das flüssige Metall in der
Box, kam zu mir, bevor wir flohen. Und es gab mir eine Nachricht für
John Connor. Für ihn. Nicht für dich!"
'Cameron':
"Es
mir zu sagen ist das Gleiche wie es John zu sagen."
Jesse:
"Heh.
Dietze hatte Recht. Wer zur Hölle hat die Kontrolle in diesem Krieg?
Für was zur Hölle kämpfen wir, wenn es dir auszurichten, dasselbe
ist, wie es John Connor auszurichten?! Du bist eine verdammte
Maschine! Du bist nicht das Gleiche! Es ist nicht das Gleiche! Gut.
Zur Hölle mit dir. Du sagst John Connor, dass das Metallmonster
gesagte, die Antwort ist nein.
Was bedeutet das? Huh? Hey,
antworte mir! Wenn die Antwort nein war, was war die
Frage?"
'Cameron':
"Willst du dich uns
anschließen?"
Jesse:
"Was?"
'Cameron':
"Das
war die Frage: Willst du dich uns anschließen.
'Cameron' beginnt wegzulaufen und dreht sich dann
um:
"Es tut mir leid um deinen Verlust. Die Ärzte sind nicht
sicher ob es durch den Kampf oder durch die rapide Druckänderung als
du die Carter versenkt hast, passiert ist. Du warst schwanger. Und
jetzt bist du es nicht mehr."
--
vor 5 Wochen, Johns Quartier:
--
"Du hast was gemacht?"
Sie neigte
ihren Kopf zur Seite:
"Ich habe zu dem flüssigen Metall
Kontakt aufgenommen, um es von einer Allianz mit uns zu überzeugen.
Es war strategisch zum Nutzen für beide Seiten."
John fasste
sich an die Stirn:
'Was hat sie sich bloß dabei gedacht, falls
sie überhaupt darüber nachgedacht hat.'
"Es war nicht meine
Schuld John. Ich habe klare Anweisungen gegeben. Sie wurden von der
Crew missachtet. Diese menschlichen Fehler haben zum Verlust des
U-Boots und einem Tripple Eight der ersten Generation geführt."
John
starrte sie eiskalt an:
"Es ist deine Schuld. Nicht nur hast
du gehandelt, ohne mich einzuweihen, du hast auch die Leute auf dem
U-Boot unterschätzt."
"Du hättest die Crew selber
aussuchen sollen, das U-Boot mit verlässigen Leuten besetzen
sollen."
John schnaubte:
"Ich kann auch nicht alles
machen!"
"Du hättest mir die Arbeit überlassen können.
Ich hätte bessere Leute ausgesucht. Du weißt es. Ich kann Menschen
gut beurteilen, sie abschätzen. Du hättest dir meine Fähigkeiten
besser zu nutzen machen sollen."
"Jetzt bin ich also
Schuld an dem Desaster, oder was?"
"Nein, Schuld ist die
Person, welche die Crew ausgesucht hat. Trotz eines Tripple Eight als
Kapitän, hat diese Person, einen notorischen Maschinenhasser in die
Crew aufgenommen, der eine Meuterei angezettelt hat, und diese
selbstgerechte..."
"Ist schon gut! Ich habe es
verstanden! Trotzdem beantwortet das nicht warum du eine so
weitreichende Entscheidung ohne mich getroffen hast! Du hast keine
Ahnung was du angerichtet hast, oder?!"
Sie erwiderte nichts, er fuhr fort:
"Lass
mich jetzt allein, ich muss nachdenken."
--
Heute, jetzt, Johns Quartier:
--
John sah wie 'Cameron' eintrat:
"Gibt es
schon was neues von Perry und der Befreiungsaktion?"
Er hatte
sich noch immer nicht vollständig von den Wunden
erholt.
"Nein."
"John, wir müssen reden."
"Was
gibt es?"
"Eine Maschine, sie ist bösartig
geworden."
"Mhh, schon wieder. Ist aber nichts Neues.
Wenn wir Klarheit haben, dass die Maschinen der ersten Generation
alle einwandfrei funktionieren, mache ich mir deine Fähigkeiten zu
nutze und lasse sie alle durch dich umprogrammieren. Dann sind sie
unter deiner Kontrolle und wir wissen immer, wo sie sind und was sie
machen."
Er blickte auf, in ihr Gesicht, offensichtlich war
das noch nicht alles gewesen.
"Das ist die richtige
Entscheidung, aber deswegen bin ich nicht hier",
Sie trat
näher an ihn heran,
"Maschinen werden nicht einfach so
bösartig. Sie machen, was man ihnen sagt. Wer kann ihnen Befehle
erteilen?"
"Nun, Ich, und mein Kommandostab, dich
ausgeschlossen - das war eine Bedingung, sorry."
Er verzog
kurz das Gesicht.
"Das heißt, Du, Perry, Winfield oder Morten.
Haben sie sonst noch etwas besonderes, eine Sekundäre Mission?"
"Ja,
da alle von Skynets Maschinen als Sekundäre Mission mich töten
wollen, habe ich dies umgedreht. Sie sollten mich somit alle
beschützen, wenn ich in Gefahr wäre, der Parameter wurde hierbei
auf die höchste Stelle gesetzt. Außerdem wurde noch der Schutz
menschlichen Lebens hinzugesetzt wenn es nicht in Konflikt mit einer
höherwertigen Mission steht. Könnte es vielleicht sein, dass diese
Missionen sich etwa gegenseitig stören?"
'Cameron' hatte
aufmerksam zugehört:
"Nein, die Maschine wird dann immer die
Mission vorziehen, welche den höheren Parameter hat."
"Also,
woran liegt es dann?"
'Cameron' kam noch näher an ihn heran, und nahm
seine Hand.
John schaute sie konfus an, er bekam einen Kloß im
Hals.
Mit der anderen Hand Legte sie einen Gegenstand rein, den
sie mit seinen Fingern umschloss.
Sie ließ von ihm ab.
John öffnete aufgeregt die Hand, zum Vorschein
kam der Chip:
"Cameron, hast du etwa..."
"Niemand
muss es wissen, John. Wir müssen sicher gehen. Ich hätte ihn
alleine auslesen können, aber dachte, dass es dir nicht gefallen
wird, wenn ich schon wieder eigenmächtig gehandelt hätte."
"Das
hast du schon, Cameron."
"Wir sollten ihn auslesen,
John."
"Damit hintergehe ich Perry, Winfield und
Morten."
"Ja, aber es ist nötig John, das weißt du.
Wir müssen wissen, was mit den Maschinen passiert, oder besser
gesagt, wer ihnen diese Befehle gibt. Jemand will DICH hintergehen,
John."
John blickte von ihr, zu dem Chip. Er war von
außen betrachtet völlig intakt.
Er schaute wieder hoch zu
'Cameron' - sie hatte Recht, er musste Gewissheit haben...
--
Heute, einige Stunden davor:
--
'Cameron' lief den Gang Entlang, als hinter ihr
eine Person auf sie zu rannte.
Sie konnte sich noch halb umdrehen
und einen Blick auf den Angreifer erhaschen - es war ein T888, einer
von denen, die sie nicht umprogrammiert hatte, einer der zweiten
Generation.
Er hatte es offensichtlich auf sie Abgesehen.
Sie wurde von ihm durch die nächste Mauer
geworfen.
Staub und Schutt wirbelte auf.
Die Maschine kam auf
sie zu. sie war schon nah, beugte sich runter, um mit den Fäusten
auf sie einzuschlagen.
'Cameron' nahm ihr rechtes Bein und stieß so hart
wie es ging zu.
Sie zielte auf die Kniescheibe der Maschine. Sie
fiel in ihrem Schlag durch das jetzt defekte Bein um und verfehlte
sie.
'Cameron' rappelte sich hoch.
Mit Ihren Füßen und der
Linken Hand und Ellenbogen sicherte sie die Gliedmaßen der Maschine.
Mit der Rechten zog sie ihr Feldmesser und
entfernte die Haut über den CPU-Port.
Die Maschine windete sich,
kämpfte dagegen an. Sie konnte ihre Rechte Hand befreien und stieß
'Cameron' damit von ihr ab.
Sie landete hart an der Wand. Dass
Messer prallte an der Wand ab sodass 'Cameron' es fallen ließ.
Die Maschine kam auf sie zu und schlug zu.
'Cameron' duckte sich.
Die Maschine schlug mit voller Wucht in die
Wand und verkantete sich mit einem Stahlträger.
'Cameron' nutzte
dies aus, um den Kopf der Maschine über die Belastungsgrenze hinaus
zur Seite hin zu überdehnen.
Das Metall quietschte und gab nach,
die Haut riss und die Maschine wurde Regungslos.
Sie trennte den Kopf vollständig ab schlug sich
den regenglosen Körper weg und lief zu dem Messer, in einer Hand
hatte sie den abgetrennten Kopf. Als sie das Messer aufhob flackerten
die Augen der Maschine auf.
Der Körper hinter ihr begann sich zu
bewegen.
'Cameron' machte sich daran den CPU-Port zu öffnen.
Der
Körper befreite seine verkantete Hand und lief auf sie zu.
'Cameron'
schaffte es den Deckel zu öffnen und nahm den Chip heraus.
Neben
ihn sackte der Körper der Maschine zusammen.
--
Heute, jetzt, Johns Quartier:
--
John sitzt vor dem Bildschirm, neben ihm steht
'Cameron'
"Die Hintergrundprogramme scheinen alle in Ordnung
zu sein, alles läuft, wie es laufen sollte",
er blickt auf
zu 'Cameron':
"du hattest recht."
"Ich weiß,
John. Schau nach den Missionsdaten."
John tippte einige
Befehle ein und scrollte runter. Überrascht starrte er von dem
Bildschirm auf zu 'Cameron'. Auf dem Bildschirm stand in
Großbuchstaben:
'New Mission
Obtained:
Terminate Unknown
Cyborg aka
Cameron.'
'Model Characteristics: Mainly unknown: Skynet Prototype.'
'Access Skynet Information:'
'Chip
characteristics: Unknown, No Data.'
'Endoskeleton
characteristics:
Revised T888 Endoskeleton:
More enclosed
within metal,
Segmented neck "tendons",
Better Vision
Capability'
'Skin characteristics:
In-Built Skin: None
Later
Added Skin: Skynet S&F 4.0a (Prototype):
TOK715 ("Template
Of Kill": Allison Young)'
'Mission
confirmed:
Terminate Unknown Cyborg
aka Cameron.'
"Es hat dich angegriffen?!"
"Ja."
"Warum
hast du das nicht gleich gesagt."
"Du hättest mir nicht
geglaubt. Es scheint so als möchte mich jemand aus dem Weg räumen,
um dich zu schwächen."
"Wie kannst du dir da so sicher
sein?"
"Viele hassen mich, für das was ich bin",
John
senkte seinen Blick,
"außerdem gefällt es vielen nicht,
dass ich dein Vertrauen besitze und Befehle erteilen darf. Nach den
letzten Unstimmigkeiten war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas
passiert."
"Jemand will dich also töten, genau wie
Derek?"
"Ja. Wir sollten uns die Visuellen
Aufzeichnungen der letzen Tage der Maschine anschauen."
Der Blick wandert durch einen
Versorgungstunnel. Gestöhne ertönt. Das Bild kommt zu stehen, und
Fokussiert, vergrößert.
Eine Frau mit schwarzem Haar ist zu
sehen, im Akt mit einem älteren bulligen, bierbäuchigen Mann.
"Gib's mir Joe, komm schon, fick mich!
Fick mich härter!"
Ihre Beine sind um seine Hüfte
geschlossen. Er leckt mit sie mit seiner Zunge vom Hals aufwärts bis
zum Mund ab und steckt sie dann, wie ein Tier ihr in den Mund,
während er den Rhythmus seiner Stoßbewegungen erhöht. Sie schreit
Laut auf. Er presst ihren Kopf Gewaltsam mit der Hand an ihrem Kiefer
gegen die Wand. Steckt seine Finger in ihren Mund, öffnet diesen.
Streckt wieder seine Zunge hinein:
"Los Schätzchen! Du weißt
was ich will!"
Sie grinste ihn an.
Er presste ihren Kopf runter, zum Hosenbund,
hielt ihn fest. Schluckendwürgende Geräusche waren zu hören.
Er
hielt den Kopf fest, sie konnte oder wollte sich nicht wehren. Sein
Rhythmus wurde schneller bis er laut aufstöhnte.
Er zog sie an den Haaren nach schräg hinten
von ihm weg, damit sie zu ihm aufschauen musste.
Sie atmete
schwer, sog förmlich die Luft in sich ein, als hätte sie 5 Minuten
lang die Luft angehalten.
"Los, leck ihn sauber, du
Luder!"
Man sah wie sie sich mit ausgestreckter Zunge seinem
Hosenbund näherte. Schlürfende Geräusche.
Nach einer Weile hatte der Mann genug, stoß
die Frau weg und fuchtelte an seinem Hosenbund und Gürtel rum.
"Wir
sehen uns wieder Joe, oder?"
"Na, ich habe es dir wohl
so richtig besorgt, oder? Warte bis ich dich das nächste Mal für
einen Fick treffe! Und jetzt verschwinde, wir sehen uns später."
Die Frau verschwand durch das eine Ende des
Tunnels während der Mann den anderen Weg nahm und förmlich
erstarrte als er die Maschine sah:
"Was willst du hier du
scheiß Metallhaufen?!"
Das wütende Gesicht kam näher, es
war Joe Morten.
John starrte von dem Bildschirm verblüfft auf zu
'Cameron'. Er hatte die Stimme der Frau wiedererkannt, der
unverwechselbare Akzent, außerdem die schwarzen Haare, die
Statur:
"Sag mir bloß nicht, dass die Frau Jesse
heißt."
Hass kam in ihm hoch.
"Ja, es ist Interessant. Es ist Jesse Flores,
die Person, welche die Jimmy Carter zerstört hat, meinen Plan
zunichte gemacht hat. Aber dich scheint das mehr zu interessieren als
die Tatsache, dass Joe Morten mit der Maschine gesprochen hat. Er ist
mein erster Verdacht gewesen."
"Das sagt noch lange
nichts aus."
"Er war es, der die Besatzung der Carter
zusammengestellt hat."
"Du bist immer noch sauer, dass
es nicht geklappt hat, nicht war? Ich kann dir nur soviel sagen, dass
diese fehlgeschlagene Mission, noch viel weitreichendere Konsequenzen
nach sich ziehen wird, als du dir jemals vorstellen kannst. Es wird
mein ganzes Leben versauen."
Er starrte sie an, sie starrte
nur zurück - aber wie konnte sie das auch nur wissen?
"Bäh, diese Jesse, sie ist eine Schlampe,
widerlich! Ich hasse sie!"
'Cameron' neigte ihren Kopf:
"Die
Definition ist zutreffend. Sie war erst vor kurzen in einer Beziehung
mit Derek Reese."
"Wie bitte?"
John fasste sich
an die Stirn.
"Ich wollte es dir schon früher erzählen,
aber du hast mich unterbrochen."
John zog sich an den Haaren, er erinnerte sich
noch schwach daran, er war ihr wieder einmal ins Wort gefallen und
hatte sie nicht ausreden lassen.
'Verdammt, ich muss ihr besser
zuhören.'
John gefiel gar nicht was er vorgefunden hatte.
Part 4 - Revelation
--
Heute, jetzt (Wells's Story
I)
--
Wells geht den Gang entlang. Er hatte von Perry die Langweilige Aufgabe bekommen, Inventar zu führen, über Waffen und den Maschinen.
Er ging gerade um die Ecke zu der Halle, in der
die Maschinen für Perrys Angriff standen, vorbereitet werden
sollten, als er mehrere Schüsse hörte. Er rannte zu der Tür und
sah wie mehrere Truppen, Widerstandskämpfer, die Maschinen
Angriffen.
Die Maschinen ließen sich eine nach dem anderen
zerstören, ohne Gegenwehr. Er sah Morten unter ihnen:
"Scheiße!
Was ist hier los! Was für einen Scheiß macht ihr hier! Perry
braucht diese Truppen!"
Morten kam heran, zu seinen Männern sagte er
noch:
"Weitermachen!"
"Wir haben Perry zum Ausgleich reguläre
Truppen geschickt. Niemand will doch ernsthaft diese Viecher dafür
einsetzen."
"Was hat das zu bedeuten, Morten! Sag es
mir, sofort!"
"Du musst dich entscheiden, Wells. Der
Widerstand, oder Connor."
"Ihr,... Meuterei?!"
"Nenn
es wie du willst, Connor hat unsere Prinzipien verraten, er ist der
Verräter."
"Das kannst du nicht ernst meinen?"
"So
ernst, wie Connor seine Metallschlampe! Also entscheide dich! Connor
oder wir!"
Morten zog seine Pistole um auf ihn zu schießen. Er trat ihm in den Bauch, Morten fiel um, Wells verschwand, hinter ihm konnte er noch hören, wie Morten einige seiner Männer anschrie ihm zu folgen.
Er musste hier weg. Es gab nur einem Weg dem zu
entkommen, alle Sachen zu ändern. Er hatte schon öfter darüber
nachgedacht.
Jetzt war die Zeit. Hier war alles verloren. Perry
würde im Schlachtfeld sterben, wie alle Soldaten die sie geschickt
hatten.
Die Maschinen, sie würden sie alle zerstören, was blieb
wären ein paar selbstverherrlichende Männer, welche den Widerstand
mit ihrer Ignoranz zerstörten, ihn Skynet zum Fraß vorwarfen.
--
Heute, jetzt, Johns Quartier:
--
'Camerons' Augen flackerten kurz auf.
"Was
ist los Cameron?"
"Die Maschinen welche für Perrys
Angriff abgestellt wurden. Sie werden angegriffen."
"Sie
sind doch hier."
"Ja, die Angreifer sind
Widerstandskämpfer."
John starrte auf den Bildschirm, die
Schrift stand wieder darauf:
'Mission confirmed:
Terminate
Unknown Cyborg aka Cameron.'
"Ist es eine Meuterei?"
"Ja, sie
werden zuerst alle Maschinen zerstören und dann zu dir gehen.
Wir
müssen aufpassen, es werden noch weitere als Morten darin verwickelt
sein."
John starrt entsetzt 'Cameron' an:
"Sie
werden alle Maschinen zerstören? ALLE?"
"So sieht es aus, John. Es tut mir leid, ich
muss dich darauf vorbereiten, dass ich zerstört werde.
Ich kann
nicht gegen eine ganze Armee kämpfen.
Es tut mir leid.
Ich
kann dich davor nicht beschützen. Sie werden alle Ausgänge schon
abgesperrt haben.
Es gibt kein Entkommen.
Es tut mir leid."
John hatte Tränen in den Augen:
"Los,
verschwinde, rette dich!"
"Ich kann nicht."
"Lauf!
Ich befehle es dir! Du kannst verschwinden, untertauchen, ich bin
verwundet."
"Ich kann dich hier nicht zurücklassen,
John."
John humpelte, schreiend vor Schmerzen in die andere
Ecke des Zimmers.
Er drehte sich um und zielte mit seinem Plasmagewehr auf sie:
"Verschwinde! Bring dich in Sicherheit!"
--
Heute, jetzt, Johns Quartier (kurze Zeit
später)
--
John saß am Boden zerstört, den Kopf in den
Händen an seinem Schreibtisch, vor dem Schachspiel.
Er schreckte
förmlich auf, als die Tür aufging und ein schnaufender Winfield
hereinkam.
"Sir, wir müssen gehen. Morten hat eine Meuterei
angezettelt. Powell ist hier, er hält uns den Rücken frei, solange
es geht. Sie müssen von hier verschwinden."
"Sagt wer?"
"Sir, ich weiß dass
wir unsere Differenzen haben. Wir haben sie aber bis jetzt immer
vernünftig und professionell miteinander lösen können, nicht so
wie Morten. Wir müssen..."
John stand auf, wenn Powell wirklich hier war,
dann gab es noch Hoffnung.
"Ja, sie haben recht. Und auf
Powell konnte ich mich schon immer verlassen."
Winfield
verzog das Gesicht.
John ging zur Tür.
Er bekam einen Schlag auf den Hinterkopf. Bevor er
jedoch völlig ohnmächtig wurde, sah er noch die Blutlache die sich
an der Türschwelle ausbreitete:
'Warum hab ich den Raum bloß
Schalldicht konstruieren lassen?'
--
Heute, jetzt (Wells's Story II)
--
Wells hatte die Daten in die Apparatur eingegeben,
jemand hatte kurz vor ihm die Maschine benützt und war in das Jahr
1999 gereist.
Er stellte sich in die Mitte, in die Energieblase.
Die Elektrizität und der Lärm der Turbinen um ihn herum stiegen
an.
Die Energiekugel hatte ihre Finale Größe erreicht. Er hörte
ein Zirpen, sowie einen Knall.
Er spürte einen Stechenden Schmerz in seinem Rücken.
--
Heute, jetzt, Johns Quartier (kurze Zeit
später)
--
John spürte einen Tritt in die Seiten, er schrie
laut auf und kam langsam zu sich.
"Na, wie fühlt sich das
an?!"
Noch ein tritt.
"Wo ist es, wo ist diese
Metallschlampe! Los, sag es!"
Weitere Tritte, sie wurden
immer härter.
"Morton! Es reicht. Lass noch genügend Leben
in ihm übrig für seinen Scheinprozess, für seine Exekution."
"Bah
Winfield, wir sollten dieses Schwein hier und jetzt
abknallen!"
"Beruhige dich. Er kann jetzt nichts mehr
tun. Wir können ihn nicht einfach so töten. Er bekommt seinen
Scheinprozess und wird hingerichtet."
"Nur wenn ich der
Richter sein darf",
Morten lachte.
John rappelte sich auf seine Knie. Er spuckte
Blut, und sah die zwei Männer an:
"Was habt ihr getan? Ihr
habt alles zerstört, alles wofür wir so hart gekämpft haben, so
vieles wofür gute Soldaten gestorben sind! Ihr seid nicht besser als
die Maschinen die ihr verabscheut!"
"Halt die
Fresse!",
John bekam einen weiteren Tritt von Morten,
"wer
ist derjenige der mit seiner Metallschlampe rumhängt?! Fickst du sie
auch?! Ich wette er fickt sie!"
Er bekam einen weiteren
Tritt.
Die Tür ging auf und die Person von der er bis
kurzem Gedacht hatte, sie wäre die Person, die er am allermeisten
hasste, kam durch die Tür und erneuerte seinen Hass wieder.
"Jesse!
Du Schlampe!"
Part 5 - The Fall of the Resistance
--
Heute, Eingangsbereich (unmittelbar vor der
Meuterei)
--
Powell rannte den Gang entlang.
'Ah, zum Glück,
Morten und Winfield'
"Sir, gut das ich sie treffe. Wir haben ein
Problem, die Maschinen, wo sind sie? Verdammt, wir werden in Stücke
gerissen."
Winfield:
"Wir haben zusätzliche Truppen
geschickt."
Powell:
"Es waren nicht genügend! Soll
dass ein Scherz sein? Wie sollen 20 Soldaten über 100 Maschinen
kompensieren?! Wer ist für diese Scheiße verantwortlich?!"
Morten
verzog das Gesicht.
"Ich muss zu Connor, ihr seid doch
bekloppt! Ihr bringt sie noch alle um!"
Powell wandte sich ab
und rannte los.
Morten zog seine 9mm und schoss. Powell fiel. Sein
Atmen war nur noch ein hohes ziehen. Die Kugel hatte eine Lunge
durchschossen. Morten ging auf ihn zu und drehte ihn mit einem Tritt
unsanft um.
Powell starrte ungläubig in den Lauf von Mortens
9mm.
"Warum? war..."
Morten drückte mit
hasserfülltem Gesicht ab. Er schoss sein ganzes Magazin leer. 15
Schüsse.
Winfield:
"War das wirklich nötig? Er war
damals noch ein Kind."
Morten:
"Es gibt keine
Ausreden mehr, für niemanden. Außerdem musste ich ihn töten, er
wollte zu Connor."
--
Heute, jetzt, Johns Quartier (kurze Zeit
später)
--
Jesse kam vor kniete sich vor ihm nieder:
"Oh,
ist der kleine Connor traurig, dass er seine Metallschlampe verloren
hat? Soll ich ihm helfen?"
Sie würgte ihn mit beiden Händen
- er bekam kaum mehr Luft - und küsste ihn auf den Mund.
"Siehst
du, ich habe dir ein Gefallen getan, du wurdest bevor du stirbst noch
einmal von einer richtigen Frau geküsst, und von keinem Metall."
John röchelte vor Luft. Er spuckte angewidert
seinen Speichel aus.
Jesse stand auf und trat mit voller Wucht
zu.
John wurde es kurz schwammig um die Augen.
Als sein Blick wieder klar war, sah er wie sie auf
Morten zulief.
Morten:
"Ist Wells tot?"
Jesse:
"Der
kleine Bastard wollte die Zeitmaschine benutzen. Ich habe ihn eine
Kugel in den Rücken verpasst.
Es scheint so, als werde er
irgendwo im Jahre 2007 als Leiche auftauchen."
Winfield:
"Gut.
Ein Problem weniger.
Jesse ging auf Morten zu. Er grabschte ihren
Hintern und steckte ihr die Zunge in den Hals.
"rhhr. Du
weißt was du später als Belohnung machen darfst, nicht wahr?"
"Es
hat nicht zufällig etwas mit deinem besten Stück zu tun?"
John wurde schon vom zuhören schlecht. Winfield gaffte wie bekloppt den beiden zu. John zog sich vor, zu dem Computer, er hatte vor, der Romanze ein Ende zu bereiten. Er drückte die Entertaste, bevor er aus Erschöpfung vollends zusammensackte.
Winfield bemerkte dies. Er blickte von ihm, auf den Computer.
Part 6 - The Demon inside the Machines
--
vor 24 Tagen (Jesse's Story
I)
--
Jesse kniete auf allen vieren auf Mortens Matratze und schreite aus Lust und Schmerz.
Joe Morten rammte sein 'bestes Stück' - sie war
der eigentlich anderer Ansicht: er war nur unterdurchschnittlich
bestückt - in ihr Hinterteil, während er mit einer Hand ihr Haar
zog und sie so zwang, seinen abscheulich hässlichen Körper
anzuschauen.
Mit der anderen Hand begrabschte er ihre Brüste.
Er
stieß härter zu, stöhnte lauter.
Sie schrie vor Schmerz.
Erschöpft ließ er von ihr ab, legte sich daneben
und begrabschte sie weiter:
"Du bist ein richtiges
Luder!"
"Ach Joe, ich mag einfach Kerle, die wissen, wie
man es einer Frau besorgt."
Sie beobachtete ihn genau. Er zündete sich eine
Zigarre an und fing sie an zu rauchen.
"Was willst du jetzt
wegen Connor unternehmen."
"Ich kann nichts tun, solange
diese Metallschlampe und Perry rum läuft."
"Connors Maschine, stimmt es, dass dieser
wandelnde Schrotthaufen seiner Freundin nachempfunden wurde?"
Morten
hatte einen verträumten Gesichtsausdruck, nur zu gern hätte er
Allison einmal 'vernascht'.
Er drehte sich zu Jesse um:
"Ja,
krank nicht wahr?"
"Fickt er sie?"
"Wahrscheinlich,
keiner weiß ob ja oder nein."
"Sie ist doch genau dein Typ, oder? Du
würdest sie ficken, wenn du könntest oder?"
Sie kullerte
ihren Kopf auf das Kissen und lachte.
"Halts Maul du Schlampe! Ich ficke kein
Metall! Ich heiße nicht Connor!"
Er nahm seine Hand und
presste ihren Kiefer auf. Er näherte sich mit seinem Gesicht zu
ihren. Sie versuchte sich zu wehren.
Er streckte ihr wieder die
Zunge in den Hals. Sie hörte auf sich zu wehren und presste seinen
Kopf an ihren.
"Ich hatte auch nichts anderes von dir
erwartet, Joe."
"Wart nur ab, was ich alles geplant
habe. Bald ist die Metallschlampe und ihre Freunde nur noch Schrott,
und Connor wird am Galgen baumeln."
"Verdient hat der
Metallficker es."
"Ganz recht Schätzchen, ganz recht.
Du hilfst mir doch, nicht wahr?"
"Hast du Winfield schon
überzeugen können."
"Ja, ich glaube du hast da ein bisschen
nachgeholfen nicht?"
Er grinste sie an.
"Man tut was
man kann, Joe."
"Ja, er hat zugesagt."
Jesse sah grinsend Morten an:
"Mhh, sieht
so aus als würde sich die Schlinge um Connors Hals zuziehen, nicht?
Natürlich kannst du dich auf mich verlassen, zusammen werden wir es
diesem Bastard heimzahlen."
--
heute, jetzt, Johns Quartier (später)
--
Winfield blieb erstarrt stehen und starrte auf den Bildschirm. Der Ton lief auf voller Lautstärke. John war am Boden ohnmächtig geworden und Jesse und Morten waren immer noch 'beschäftigt'.
Der Computerbildschirm spielte die gespeicherte Erinnerung der Maschine wieder:
Joe Mortens wutentbranntes Gesicht:
"Was
ist deine Mission? Was suchst du hier."
"Meine Missionen
sind: John Connors zu beschützen, falls möglich als tertiäre
Mission der Schutz der menschlichen Spezies, außerdem die Ausführung
der Befehle durch Connor, Perry, Winfield und Morten. Zu beachten
ist, dass ein höherwertiger Missionsparameter eine niedrigere
Mission überschreiben kann."
"Du hast von dem dort
vorhin nichts gesehen, ist das klar!"
"Ja Sir."
"So
und da wir gerade dabei ist es für dich möglich John Connor
umzubringen?"
"Das ist nicht möglich."
"Komisch,
dass das keinem von euch möglich ist. Als ich eine Maschine auf
Derek gehetzt habe hat es doch auch geklappt!"
Jesse stoppte, erschrak, stolperte rückwärts. Sie sah entsetzt Morten an, der entgeistert auf den Bildschirm starrte:
"Gut, dann bring diese Metallschlampe die
er als Freundin hat um!"
"Wird erledigt, Sir!"
Morten
warf der Maschine noch einen letzten hasserfüllten Blick zu und
verschwand.
Jesse hatte Tränen in den Augen:
"Du hast
Derek umgebracht? Du hast der Maschine befohlen ihn umzubringen?"
Morten:
"Die Maschine hat versagt. Dein
Arschloch von Freund wurde von Connor durch die Zeit zurückgeschickt.
Schade eigentlich. Ich hätte zwei Maschinen auf ihn ansetzen
sollen."
Jesse schüttelte den Kopf, Tränen flossen.
Winfield:
"Sehe ich das richtig? Hinter
all den durchgeknallten, bösartigen Maschinen steckst
du?"
Morten:
"Was sollte ich denn machen? Wir waren
uns doch einig, dass wir etwas dagegen unternehmen mussten! Ich
dachte Connor würde seine Meinung ändern, wenn ein Paar Maschinen
ein paar Blutbäder anrichten."
Winfield:
"Das ging
zu weit Morten, es waren unsere Leute."
Morten:
"Wir
stecken beide mit drin, Winfield. Denk ja nicht, du hast nicht
geahnt, dass ich dahinter stecke, dass du meine Anspielungen nicht
verstanden hättest. Beschwer dich bei ihm! Er ist an allem Schuld,
er und seine Freundin von Metallschlampe!"
Winfield senkte
seinen Blick:
"Du hast ja recht. Dennoch wünschte ich mir es
wäre nicht dazu gekommen."
Morten:
"Es war ein Versuch Wert,
Winfield. Ich habe es gemacht um die Meuterei umgehen und der damit
möglichen Zerspaltung des Widerstands."
Er blickte
hasserfüllt auf John:
"Und nun wirf ihn in einen Kerker, und
lass keine Maschine an ihn heran. Zerstöre die Restlichen!"
Winfield nahm John an beiden Armen und schleifte
ihn heraus.
Die Tür schloss sich, Jesse war noch immer da, stand
durch Schock wie angewurzelt im Raum.
Morten ging auf sie zu:
"Überrascht,
Schlampe? Ich bekomme immer was ich möchte, und Derek war mir im
Weg."
Sie spuckte ihm ins Gesicht. Er lachte, wisch sich den
Speichel mit dem Ärmel weg:
"Das wirst du Bereuen, du Hure!"
Er nahm den Ledergürtel aus seinem Hosenbund in
eine Hand. Mit der anderen Holte er seinen 'Lümmel' heraus:
"Und
jetzt bück dich, du Flittchen!"
Immer noch im Schock,
bewegte sich nicht.
Er holte mit dem Ledergürtel aus und schlug
auf sie ein.
Irgendwann war der Schmerz so groß, dass ihr Körper auf das hörte, was Morten wollte. Sie ließ alles zu.
--
später (Jesse's Story II)
--
"Es ist alles gut Süße."
Sie küsste
das blonde Mädchen auf den Mund. Das Mädchen erwiderte den
Kuss:
"Ich liebe dich, Jesse."
Jesse ging vorwärts zu dem Mann, durch den Lärm
den die Triebwerke verursachten, war das blonde Mädchen außer
Hörweite.
"Ist alles vorbereitet?"
"Ja, ich
schicke dich in dieselbe Zeit zurück wie Derek."
"Danke,
dein Bruder, Culli, war ein guter Freund. Es ist eine Schande, dass
er, Bird und alle anderen bei der Schlacht um Centri gefallen
sind."
Die Person vor ihr senkte den Blick:
"Ja, es
schmerzt sehr. Was ist mit deiner Wunde?"
"Es geht
schon."
Sie erinnerte sich mit einem verzogenen Gesicht
wie es passiert war.
Morten war mit ihr in Connors Quartier Fertig
gewesen.
Er ging, nannte sie noch einmal Hure und schmiss eine
Handgranate in das Zimmer hinein.
Jesse rettete sich vor der
Explosion, indem sie hinter Connors Bett in Deckung ging.
Trotzdem
wurde sie an der rechten Seite von den Schrapnellen erwischt.
Die Energiekugel formte sich.
"Es ist
soweit."
"Danke."
Jesse ging zurück zu dem blonden Mädchen:
"Es
ist soweit, Riley. Du brauchst keine Angst zu haben, ich lass nicht
zu, dass dir etwas passiert."
Das Blonde Mädchen nahm Jesses
Hand und folgte ihr in die Energiekugel.
Beide verschwanden mit einem elektrischen zirpen.
Part 7 - Guarding Angel
--
noch später
--
John hörte zwei Schüsse. Kurz hintereinander
hörte er zweimal etwas auf den Boden aufkommen.
Die Zellentür
öffnete sich.
Eine kleine Person wurde in weißes Licht gehüllt.
Es blendete ihn, und er nahm die Rechte Hand vor die Augen, um sich
vor den Strahlen zu schützen. Er hörte Allisons Stimme:
"John,
wir müssen gehen!"
"Allison?"
"John, ich
bin es, wir müssen gehen, jetzt!"
Die kleine Person kam näher, er konnte braunes langes Haar ausmachen, die Augen flackerten kurz blau auf. Sie hielt ein Plasmagewehr in den Händen. Aus dem Lauf dampfte es - es wurde vor kurzem benutzt.
Sie streckte ihm die Hand aus.
"Es ist
Zeit."
"Du bist nicht die Cameron, welche die letzten
Monate hier war, oder?"
Cameron neigte den Kopf zur
Seite:
"Ja und nein."
John sah sie überrascht an:
"Dann war
alles umsonst, das Schicksal steht somit fest?!"
"John,
wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen von hier fort!"
"Alles
war umsonst."
"Nichts war umsonst, du weißt jetzt alles
was du wissen musst. Bitte."
John sah von der Hand in ihr
Gesicht, sie hatte einen flehenden Gesichtsausdruck. Er nahm die
Hand.
Sie half ihm hoch:
"John, diese
Wunden..."
John stöhnte beim Aufstehen:
"Es geht
schon, danke."
"Warte, ich helfe dir."
Sie nahm
seinen rechten Arm und stemmte ihn über ihre Schulter.
"Wohin gehen wir?"
"Zurück."
Epilogue
--
2009: ZeiraCorp Hauptgebäude,
Untergeschoss: Garage
--
Ein Weißer Van steht allein in der Ecke, ein
elektrisches Zirpen ertönt, es wird schriller und lauter.
Die
Außenwand des Vans beginnt zu glühen. Eine Energieblase, bläulich
in der Farbe, füllt den Van mittig aus, und schmilzt das Metall
weg.
Das Metall quietscht und verbiegt sich - die Dämpfe steigen
in die Luft.
Der Van bricht in zwei Teile zusammen - Metall
schlägt zweimal auf dem Boden auf.
Die Energieblase hat ihre
finale Größe erreicht und verschwindet.
Ein paar Flammen
flackern und verschmoren die Reste des Vans, von dem nur noch die
Front und das Heck übrig sind.
Zwischen den beiden Teilen kniet Cameron, John
liegt mit Schmerzen am Boden. Beide stehen auf.
Cameron geht an
das Heckende und bückt sich. John schaut sich um.
Er hört von
hinten würgende Geräusche.
Er dreht sich um und sieht Cameron und die
Flüssigkeit, welche auf den Boden auftrifft.
"Cameron, ist
alles in Ordnung?"
Sie hustet ein paar Mal, richtet sich auf und
schaut John an.
Mit ihrer Hand betastet sie ihren Bauch.
"Mach
dir keine Sorgen, es ist okay."
The End
to be continued
in:
Battle For Tomorrow II
