Es wurde wie Snape es Prophezeit hatte – an jeder Ecke munkelte man über diejenige die es wohl mit diesem Ekelpaket getrieben habe und wer es wohl sein könnte – natürlich nur eine Slytherin, etwas anderes kam nicht in Frage. Allerdings was - zumindest bei den weiblichen Slytherin's etwas anders. Zwar stellte man auch hier Spekulationen über den Namen der Person an, jedoch stand hier die Eifersucht im Vordergrund. Hermine war froh dass niemend ahnte wer wirklich gemeint war, gleichzeitig fühlte sie einen immensen Drang den – zumindest in diesem Punkt – eindeutig unschuldigen Zaubertrankmeister zu verteidigen. „Wisst ihr," sagte sie als sie auf der Tribüne stand und zum ersten Mal gelangweilt von einem Quidditch-Spiel war; zu einer Gruppe Schüler die sich erneut eifrigst mit dem Thema beschäftigten „Vielleicht hat Harry nur wieder mal einen Haß auf Prof. Snape – wir alle wissen doch genau wie sehr er ihn hasst. Ich bin mir sicher er hat sich da was ausgedacht, und ich glaube nicht das Prof. Snape jemals einer Schülerin zu nahe treten würde – und Ihr auch nicht wenn ihr ehrlich seid!" Mit einem letzten Blick auf das Spielfeld, Harry als Sucher wie immer umjubelt, drehte sie sich mit um und machte sich auf den Weg zurück zur Schule – sie hatte noch immer ihren Eltern nicht geschrieben, die Trauung sollte morgen sein und – ob sie wollte oder nicht – sie musste heute noch zu ihnen. Ganz still hoffte sie das ihre Eltern ihr ohne Frage beistehen würden, doch eine Stimme in ihrem Kopf sagte Das wird übel...

Für lange Vorreden blieb nicht viel Zeit, sie sollte in einer Stunde apparieren, Dumbeldore wollte ihre Nachricht vorausschicken bevor sie das Gelände verlies, um Mr. und Mrs. Granger zumindest auf den Besuch ihrer Tochter „Hinzuweisen", wie er es ausdrückte. Also fasste sich Hermine so kurz wie möglich.:

Liebe Mum, lieber Dad,

ich bin in einer Stunde bei Euch, freue mich sehr Euch zu sehen.

Hermine

P.S: Bringe einen Freund mit.

So, dachte sie, das muss reichen. Sie lief von Dumbledore´s Büro hinunter in Richtung der Kerker und stieß auf halbem Weg mit Harry zusammen. Entsetzen spiegelte sich auf ihren beiden Gesichtern wieder, und nach einigen Minuten des Schweigens begann Harry..: H..H..Hermin-ne, es..es tut mir leid, ich weiß ich hab überreagiert...Bitte...sprich wieder mit mir."

Hermine schluckte schwer, sie fühlte sich als ob ein fetter Kloß aus irgendetwas sehr zähem in ihrer Kehle stecken würde und sich verzweifelt dagegen wehrte, geschluckt zu werden. „Was Du getan hast, Harry, war grausam, unfair und ich weiß nicht ob ich Dir jemals verzeihen kann. Wie konntest Du das nur tun? Ist Dir denn nicht klar das wenn Severus etwas passiert, ich diesen Monstern ausgeliefert bin?" Harry´s Blick senkte sich langsam auf seine Füße. In all seinem Haß, in all seinem Missgunst und dem Neid den in sich geschürt hatte, hatte er allmählich seine Gefühle für seine Freundin begraben. Er hatte ihre Rolle in diesem Spiel einfach vergessen – vergessen das es nur um ihretwillen geschehen würde, und sich in seinem Racheplan gesuhlt. Als er sie so vor sich sah, mit eingefallenen Wangen, Schatten unter ihren Augen und einem Blick, der feste Entschlossenheit wiederspiegelte, rührte sich etwas in ihm. Ein Gefühl das immer da gewesen war, das er nur ignoriert hatte.

„Harry ich brauche nicht noch einen Feind – ich bitte Dich, Deinen Haß auf ihn nicht auf mich zu übertragen – und ihn zu begraben, denn ich brauche Dich als Freund." Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte sie sich um und lief weiter hinunter zu den Kerkern.

Dort angekommen, zog sie sich ein paar frische Sachen an und brachte ihr äußeres in Ordnung. Ein letzter Blick in den Spiegel und sie war zufrieden: Sie trug Slipper mit leichtem Absatz, dunkle Strumpfhose, einen kurzen schwarzen Rock und leichte rote Bluse, ihre Sweaterjacke lag auf ihrem Arm. Ihr Zauberstab steckte in einer Rockfalte – schließlich war sie nicht mehr minderjährig und durfte ihn – wenn nötig - offiziell benutzen. So gerüstet trat sie vor der großen Halle auf das Gelände, ihr Herz klopfte so laut dass sie meinte man müsste es hören können. Schließlich erreichte sie den Platz von wo aus sie apparieren sollte – Snape wartete bereits. „Sind Sie soweit?" seine Stimme klang leicht gelangweilt, mit einer Spur Gereiztheit. „Ja, Professor." Ihre Stimme war leise, die Angst und Unruhe in ihr entgingen ihm keineswegs. Da muss sie jetzt durch, ich werde ihr nicht alles abnehmen. Ihre Hand auf seinem Arm verschwanden sie aus der Sicht. Aber Du würdest es gerne piepste wieder diese Stimme in seinem Kopf – warum verdammt klang sie so extrem nach Dumbledore?

„Hast Du den Tisch gedeckt? Sie wird jeden Augenblick hier sein!" nervös schaute Helen Granger aus dem Küchenfenster hinaus auf den Gehweg, der ohne die Anwesenheit von Hermine eine alltäglichen Anblick bot. „Das hast Du mich doch schon 3 Mal gefragt – ja, habe ich. Es wird schon nichts schlimmes sein, jetzt setz´ Dich bitte hin." George Granger brummte hinter seiner Zeitung hervor. Auch er war wegen des Schreibens seiner Tochter beunruhigt, doch er wollte es seiner Frau nicht zeigen – das hätte alles nur schlimmer gemacht. Hermine war noch nie mitten im Schuljahr wieder nach Hause gekommen, da musste etwas dahinter stecken. Helen strich ein letztes Mal das weiße Tischtuch glatt, das sie in aller Eile noch gebügelt hatte, legte Kaffeelöffel und Kuchengabeln gerader und setzte sich – endlich – neben ihren Mann auf das Sofa. In diesem Augenblick klingelte es an der Tür. George stand auf, wurde dabei aber fast von seiner Frau umgerissen die zur Tür stürmte und sie Aufriss. Verwirrt starrte sie auf den großen, in schwarz gekleideten Mann neben ihrer kleinen Tochter..

Hermines Hand krallte sich in den Arm ihres Begleiters als sie ihn im Apparierwirbel zu verlieren glaubte. Dann, genau so plötzlich wie es begann, war es vorbei und Hermine strauchelte. Blitzschnell legte sich ein Arm um ihre Taille und bewarte sie so vor einem Sturz. Snape zog seinen Arm wieder zurück und fauchte nach wenigen Sekunden ein leises „passen Sie besser auf!". Hermine aber war sich sicher, in seinem Blick zuerst so etwas wie Besorgnis gesehen zu haben.

„Natürlich, Professor. .. Danke." Hermine strich sich über die Kleidung und schritt den Gehweg hoch zur Haustür ihrer Eltern, drehte sich dann noch einmal um und sah ihrem zukünftigen Ehemann ins Gesicht. „Professor, ich weiß welches Opfer sie für mich bringen – oder auch wegen mir. Ich bin Ihnen unendlich dankbar dafür, und werde niemals willentlich etwas tun was Sie in Misskredit bringen könnte. Um ein letzes muß ich Sie jedoch noch bitten." „Und was wäre das?" seine Stimme war etwas rauh, er bemühte sich um einen scharfen Ton doch es gelang ihm nicht all zu gut – er hatte angenommen das sie den Handel und alles was damit verbunden war für selbstverständlich angenommen hatte. Ihre Worte berührten ihn tief. „Morgen werden wir verheiratet sein. Es wird auffallen wenn wir uns nicht beim Vornamen nennen und weiter Formell ansprechen." Sie holte tief Luft und legte ihre Hand zitternd auf seine Brust. „Bitte nenn mich Hermine." Seine Hand hob er langsam bis er ihre Hand auf seinem Brustkorb erreicht hatte, umschloß sie und zog sie ohne Hast von sich weg. Seine Antwort war ein Nicken – und etwas in seinem Blick verriet ihr das sie etwas falsch gemacht hatte – oder doch genau richtig? ;)

Entschlossen drehte sich Hermine um und betätigte den Klingelknopf. Sie konnte hören wie jemand zur Tür rannte, und eine Sekunde später schaute sie in das zuerst freudig strahlende, dann sehr verwirrt blickende Gesicht ihrer Mutter, ihr Vater stand direkt hinter ihr. Beider Augen waren auf den finster blickenden Mann gerichtet, der direkt hinter Hermine stand.

So standen sie für einen Moment, bis George als erster seine Stimme wieder fand. „Bitte, kommt herein, wir wollen doch nicht dass Ihr hier festwachst, nicht wahr?" mit einem verlegenen Lachen bat er die beiden ins Haus.

„Oh, Mum, wie gut, ich kann den Kaffee schon riechen, bekommen wir eine Tasse?" Hermine stürmte an ihrer Mutter vorbei, warf ihre Jacke über einen Stuhl und setzte sich aufs Sofa. Severus, nicht aufgefordert ihrem Beispiel zu folgen, blieb stehen und ergriff die ihm von George Granger dargebotene Hand. „George Granger, Dds, und das ist meine Frau Helen. – Sie sind also ein Freund meiner Tochter? - Hermine, wo bleiben deine Manieren, warum stellst du uns Deinen Begleiter nicht vor?" Verlegen erhob sich Hermine – natürlich, sie musste ihn vorstellen, das war nur höflich; und doch hatte sie im ersten Moment ein Drang zur Flucht übermannt.

„Mum, Dad – dies ist Prof. Snape." „Professor?"Helen zog ihre Augenbrauen hoch. „Sie unterrichten? Wo?" „Ich unterrichte Zaubertränke.." „Oh Schatz das hast du doch auch, das ist sowas wie Chemie nicht wahr? Wie heisst Dein Lehrer in Hogwarts nochmal?" Helen hatte sich fragend an Hermine gewendet. „Prof. Snape ist mein Lehrer. Könnten wir uns jetzt bitte setzen? Ich rieche Deinen wunderbaren Kaffee."

Hermine setzte sich erneut auf das Sofa, Snape neben ihr, ihre Eltern setzten sich gegenüber auf zwei bequeme Sessel. Der Kaffee wurde ausgeschenkt, Snape lehnte das Angebot dankend ab; Hermine aber genoß jeden einzelnen Schluck. Mehr noch, sie suchte hinter ihrer Tasse Schutz. Doch es half nichts, sie mussten es sagen. Ok, besser vorsichtig beginnen..: „Also, warum wir hier sind, Ihr wisst doch noch dass ich Euch erzählt habe, wie ich in der dritten Klasse einen Zeitumkehrer nutzen durfte um alle meine Fächer zu schaffen. In der magischen Welt, bedingt durch das zusätzliche halbe Jahr das dadurch entstanden ist, bin ich jetzt volljährig."

George ergänzte was ihm dazu einfiel: „Das bedeutet Du kannst jetzt uneingeschränkt Magie verwenden in Eurer Welt, aber wozu der Besuch? Ich meine, das hättest Du uns doch auch schreiben können." Hermine atmete tief ein: „Das ich jetzt Erwachsen bin bedeutet auch das ich gewisse Entscheidungen ohne Erlaubnis treffen kann." „Hermine was soll das heißen?" Helen´s Augen weiteten sich in böser Vorahnung. „Mum, Dad, ich werde heiraten!..."

Helen sprang entsetzt auf, George blieb, plötzlich sehr blass, auf seinem Platz sitzen.„Was soll das heißen? Willst Du etwa...diesen Kerl? Er ist so alt wie Dein Vater, um Gottes Willen! Und Sie!" Helen richtete ihren Zorn jetzt gegen Snape „wie lange geht das schon so? Das ist Kindesmissbrauch, sie Pädophiler …!" „MUM! hör auf, bitte, laß uns doch in Ruhe reden!" Hermine war ebenfalls aufgesprungen, Snape stand neben ihr und legte eine Hand auf ihren Arm. „Setzt! euch hin, Alle!" George, noch immer Leichenblaß, hatte leise, aber in scharfem Ton gesprochen. Helen, erschrocken durch die ungewohnte Arte wie er sprach, folgte widerwillig. Auch Hermine, und mit ihr Snape, setzten sich wieder. „Was", fuhr er fort, „soll das bitte heissen, Du heiratest? Wie kommst Du auf diese Idee?" „Es...schien mir vernünftig zu sein." Hermine fand endlich zu ihrem gewohnt-logischem Denken zurück. „Aber Du hast uns geschrieben das er ein fürchterlicher Mensch wäre, und wie sehr Du und Deine Freunde ihn fürchten!" Helen´s Stimme klang klagend, fast flehend; Severus hob auf die Worte nur leicht eine Augenbraue an. Er war sich nicht sicher, ob ihm dies wirklich missfiel. „Das war in der ersten Klasse, Mum, ich bin erwachsen geworden, und habe gelernt ihn aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen.." Ach ja? „Und was ich sah gefiel mir." ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Charmante kleine Lügnerin... Hermine blickte Snape in seine dunklen Augen und wandte den Blick nicht von ihm ab solange sie sprach. „Er ist Meister der Zaubertränke, niemand ist auf diesem Gebiet besser als er. Er hat mir, Harry und Ron mehr als einmal das Leben gerettet seit wir an der Schule waren, aber, das war es nicht was ich sah. Er hat einen wunderbaren Sinn für Humor. Wir können uns über so vieles unterhalten, und er ist nicht genervt wenn ich in meiner Freizeit ein Buch lesen will das keine Bilder hat – das haben meine Freunde nie ihm fand ich Verständnis. Viele haben Angst vor ihm, ich empfinde nur tiefen Respekt. Ich gehöre an seine Seite...ich weiß es einfach. Und durch das neue Gesetz -" „Welches Gesetz?" fiel hier George ein, der bisher ruhig und aufmerksam zugehört hatte, ganz im Gegenteil zu Helen, die unaufhörlich vor sich her murmelte „Sie ruiniert sich ihr Leben, sie wird schwanger werden und zuhause verkümmern!"

„Ein neu erlassenes Gesetz das Muggelgeborene Hexen im heiratsfähigen zwingt, sich an einen reinblütigen Zauberer zu binden – eine Zwangsheirat wenn Sie so wollen. Das Gesetz sieht vor das jede davon betroffene Hexe 5 Angebote von heiratsfähigen Hexern bekommt, aus denen sie innerhalb einer Woche einen Ehemann erwählen muss. Die Bindung muss innerhalb einer weiteren Woche nach der Auswahl stattfinden, andernfalls wird vom Ministerium ein anderer Partner für die Hexe gewählt." Snape sprach, als würde er seiner Klasse einen Trank beschreiben – seine Stimme hatte wieder etwas hypnotisches, und sogar Helen spürte eine plötzliche Gänsehaut aufkommen. George hörte ihm aufmerksam zu, er fand den großen Mann neben seiner Tochter sogar ein wenig sympatisch. „Erklären Sie mir, Professor, was soll dieses grausame Gesetz bezwecken?" „Das Ministerium rechtfertigt das so: die Qualität des magischen Blutes in Reinblütigen Familien hat rapide abgenommen, das bedeutet dass immer weniger Magiefähige Kinder geboren werden. Das beruht auf der Tatsache das Reinblütige Familien immer nur unter einander Partner suchten, und da s wiederum führte über die Jahrhunderte zu der Situation wie sie heute ist. Diese Zwangsehen sollen bewirken das frisches Blut in die Linien kommt, und wieder magische Nachkommen gezeugt werden." George nickte langsam, er begann allmählich das Ausmaß dieses Wahnsinns zu begreifen. „Hast Du deine Angebote bereits bekommen, Hermine?" fragte er leise, Trauer schwang in seiner Stimme mit. Hermine nickte. „Severus hat umgehend um mich geworben, und ich habe zugestimmt. Unsere Bindung wird morgen sein, und ich hoffe das Ihr beide dort sein werdet."

„Dann tun Sie das um meine Tochter zu schützen?" George sah Snape in die Augen, dieser erwiderte seinen Blick. „Ja." „Wird Hermine ihre Schule beenden und studieren können?" „Ich werde ihr helfen ihre Ziele zu erreichen." Einen Moment sah er seinen zukünftigen Schwiegersohn nachdenklich an, dann wandte er sich zu seiner Frau. „Helen, unsere Tochter heiratet. Und wir werden Sie unterstützen." Ein weiterer Schwall von Tränen schoß aus Helen´s Augen, sie vergrub ihr Gesicht in George´s Hemd.

Snape sah Hermine an, sich fragend warum sie all das über ihn gesagt hatte – hatte sie es ehrlich gemeint? Niemand hatte je so von ihm gesprochen. War es eine Geschichte die sie ihren Eltern erzählt hatte nur um ihre Entscheidung zu erklären?

„Wir müssen aufbrechen, Hermine" sprach er und ergriff im Aufstehen ihre Hand. „Dr´s. Granger, es war mir eine Ehre Sie kennen zu lernen. Ich werde Ihren Transport nach Hogwarts morgen vorbereiten." Zum Abschied reichte er beiden förmlich die Hand. „Müsst ihr wirklich schon gehen?" schniefte Helen unter ihrem Taschentuch hervor. „Ich fürchte wir haben keine Zeit mehr, bitte haben Sie hierfür Verständnis, wir haben heute noch einiges zu erledigen." Hermine sah zu Snape hoch, der sie um eineinhalb Köpfe überragte „Wieder apparieren? Mir ist noch ganz schwummerig deswegen." „Ich habe den Hauskamin an das Flohnetzwerk anschliessen lassen für unsere Rückkehr, das sollte angenehmer für Dich sein." während er sprach, griff er in seinen Umhang und holte eine kleine Schachtel hervor. Er öffnete sie und nahm eine Hand voll Flohpulver heraus, das im Kamin sofort für grüne Flammen sorgte. Mit einem letzten Gruß an die Grangers, legte er Hermine eine Hand um die Taille und zog sie mit sich in die Flammen.

Hermine schaute sich um. Es war nicht sehr hell, dafür aber sehr voll und laut. „Was machen wir denn im tropfenden Kessel? Ich dachte wir kehren ins Schloß zurück?" „Einkaufen" sagte er, seufzte und schob sie auf den Hinterhof hinaus.