Kapitel 10

Anmerkungen:

Hui-Buh: Freut mich, dass dir das Kapitel sprachlich gefallen hat und ich werde ab sofort keine Rücksicht mehr nehmen auf „dumme Leser" ab jetzt bin ich gnadenlos und man muss genau aufpassen, so wie du es willst ;)

Warum er sich nicht stellt? Nun ja… er will eben nicht in Askaban landen und dort langsam aber sicher von Dementoren zu Tode gequält werden, kann man ja verstehen. Außerdem wär die Story ja dann zu Ende :P

Und wegen Azura. Ich mag einfach keine platten stereotypen Nullachtfuffzehn Charaktere…natürlich ist es schwer, dass man allen Nebencharas ein gewisses Profil verleiht aber ich bin froh, dass du findest, dass mir das bei Questine (als kleine Anmerkung: ausgesprochen: Questin) gelungen ist. Ich will auch nicht, dass meine eigenen Charas durchweg positiv erscheinen aber da hab ich wohl bei Verres z.B. kein Problem mit… so jetzt aber genug geredet

Thea: Ja kann schon sein, dass Lupin sich unrealistisch verhält…aber wie sollte er sich denn deiner Meinung nach verhalten? Man will die Story ja auch vorantreiben, stimmts? ;)

Josephine: Nur keine Aufregung, es geht ja schon weiter! Ich bin froh, dass du mein Ende mochtest und nicht wie ich es erwartet hatte, langsam wütend wirst, weil ich immer an den uuuunmöglichsten Stellen unterbreche gg

all: Ich würd mich freuen, wenn sich auch die zu Wort melden, die schon lange oder noch nie was gereviewed haben. Nicht schwarzlesen, gell ;) Schön brav sein gg Sonst schick ich Azura und die bringt euch nach Askaban höhö

Warnings: Rape(?), Lemon

Remus wich zurück. Dieser Ausdruck in Severus' Augen kam ihm bekannt vor…erschreckend bekannt.

„Severus, hörst du mich?", startete er einen verzweifelten Versuch. Doch erfolglos.

Severus hatte seine schwarzen Opale fest auf Remus gerichtet. Lautlos und in einer einzigen Bewegung erhob er sich und trat auf den Werwolf zu. Dieser spürte, wie sein Herz zu rasen begann und in einem immer unregelmäßigeren Rhythmus gegen seine Rippen schlug. Schockierend real traten die Bilder der vergangenen Nacht vor sein inneres Auge. Instinktiv ahnte er, dass sich hier bald schon etwas vollziehen würde, dass den Vorkommnissen des letzten Abends nicht unähnlich war…

Auch seine eigene stumme Hingabe drängte sich penetrant in sein Bewusstsein. Erneut fand er keine Erklärung…doch erneut wusste er ohne lange nachzudenken, dass sein Körper ihn auch heute betrügen würde…dass er wieder nicht die Kraft finden würde, sich der Gier des schwarzhaarigen Zaubertrankmeisters zu entziehen.

Paralysiert von der erdrückenden Last dieser Erkenntnis gaben Remus' Knie nach und er sank zu Boden. Zitternd blickte er an dem schwarzen Umhang seines Gegenübers hinauf und seine Blicke trafen auf Augen, die das gesamte Universum in ihrer Schwärze zu übertreffen schienen. Schwach hob er eine Hand vors Gesicht, fast so, als glaubte er, er würde dadurch unsichtbar werden und die übliche Arroganz und Überheblichkeit würden in Severus' Blick zurückkehren.

Doch ein stahlharter Griff an sein Handgelenk belehrte ihn eines Besseren.

Brutal wurde er hochgezogen und hielt sich nur durch den Zug des Zaubertrankmeisters, nicht aber durch eigene Muskelkraft, auf den Beinen.

Nah, ganz nah, war ihm das Gesicht seines einstigen Schulkameraden. So nah, dass er dessen Atem als kühlen Luftzug an seiner Wange spürte. Er schloss keuchend die Augen und lehnte den Kopf in den Nacken, getrieben von einer Angst, die… Angst? Hätte er es wirklich so bezeichnet? War es nicht viel eher eine Art prickelnde Nervosität, die ihm jeglichen Widerstand nahm? Eine Nervosität, die schon bald, genau wie am gestrigen Abend in einer interessierten Hinnahme enden würde?

Doch Remus blieb es verwehrt, sich länger Gedanken, um seinen eigenen konträren Gefühlszustand zu machen, denn Severus ließ seinen Verstand durch einen präzisen Griff an die Kehle des Werwolfs verschwinden. Unsanft drehte er dessen Kopf zur Seite und legte den Biss frei, den er ihm zugefügt hatte und der nun von einer neuen rosafarbenen Hautschicht überzogen war. Er ließ Remus' Handgelenk los, sodass er nunmehr nur durch die Hand an seinem Hals in aufrechter Position gehalten wurde und nutze seine nun freien Finger, um mit einer Sanftheit, die in groteskem Widerspruch zum Rest seiner Handlungen stand, darüber zu streichen.

Remus hielt die Luft an. Ob durch den unangenehmen Druck an seiner Kehle oder die vielen winzigen Blitzen, die die berührte Stelle in seinen Leib aussandte, hätte er selbst nicht zu entscheiden gewusst…

Severus schwarze Opale ruhten auf der frischen neuen Haut und eine winzigen Moment lang erschien es, als verschleierte sich die instinktgesteuerte Gier seines Blickes, ehe sie ungetrübter denn je wieder zum Vorschein kam…

Die plötzliche Sanftheit wich ebenso schnell und überraschend, wie sie gekommen war.

Erneut fühlte sich Remus wie ein außenstehender Beobachter, nicht aber als geschehe dies hier mit ihm selbst, als Severus' Hand in einer ungehaltenen Bewegung seinen Mantel zerriss, der in einer ähnlich uneleganten Bewegung wie sein Vorgänger am Tag zuvor auf den Boden sank.

Dieselbe Hand schob sich Sekunden später unter sein Hemd und hinterließ mit ihren scharfen Nägeln blutige Striemen auf der Haut des Werwolfs, die nicht länger zitterte, sondern nur hin und wieder von einem etwas zu flatternden Atemholen erschüttert wurde.

Remus' Hirn schien seine Aktivität wiederum auf ein Mindestmaß reduziert und seine Schmerzempfindlichkeit gänzlich ausgeblendet zu haben, denn er registrierte zwar, dass seine Haut verletzt wurde, ebenso, wie er bemerkte, dass sein Hemd seinem Mantel Gesellschaft leistete und er mit entblößtem Oberkörper gegen eine nackte Steinwand gedrückt wurde, doch keine Regung seines Gesichts oder gar ein Wort seiner leicht geöffneten Lippen zeugten

davon, dass Severus ihm wehtat.

‚Die Wand ist kalt.', war alles, was seine umnebelten Sinne ihm verrieten.

Severus nahm in einer ruckartigen Bewegung die Hand von seiner Kehle und Remus sank an der Wand zu Boden.

Ehe er jedoch unten ankam, riss der Zaubertrankmeister ihn erneut nach oben und drängte ihn gewaltsam zu seinem Bett. Remus ließ widerstandslos zu, dass er rücklings darauf geworfen wurde und er sich sogleich in festem Griff des über ihm liegenden Severus befand. Der Stoff von dessen Umhang streifte seine nackte Brust und hinterließ eine Gänsehaut.

Remus öffnete seine Augen einen Spalt breit und beobachtete in einer Art teilnahmslosen Interesses, wie der Schwarzhaarige ihm ungeduldig mit einer übermenschlichen Kraft seine Hosen hinunterriss. Ohne Zeit zu verschwenden entledigte er sich auch seiner eigenen Klamotten. Dazu musste er von seinem Opfer ablassen, doch Remus machte nicht einmal den Versuch, diese Chance zu seinem Vorteil zu benutzen. Nein, er blieb regungslos liegen, als sich Severus von ihm entfernte und auch, als er zurückkehrte und die Handgelenke des Werwolfs durch den schraubstockartigen Griff Severus' rechter Hand fest auf das Bett gepresst wurden.

Die linke Hand fuhr erneut Remus' Brustbein hinab, glitt dann über seinen Bauch und zwischen seine Beine.

Ein kaum merklicher Schatten huschte über Severus' Gesicht, doch es mag auch nur eine

Reflektion des Kaminfeuers gewesen sein…

Ohne zu zögern drangen zwei lange Finger in den entspannten Körper des Werwolfs ein und verursachten leicht blutende Verletzungen durch scharfe, unvorsichtige Nägel.

Diese blutbenetzten Finger stießen erbarmungslos zu, immer und immer wieder, bis Severus' verstandsloser Hülle augenscheinlich die Geduld ausging und er sie mit einem Ruck entzog. Seine Krankheit forderte gewaltsam ihren Tribut…

Während Remus' Augen sich wie in Zeitlupe wieder schlossen, herrschte für einen Moment eine unheimliche Stille…

Dann drang Severus in ihn ein. Einen winzigen Moment lang sah es aus, als sei der Verstand in Remus' Körper zurückgekehrt, denn ein Zittern erfasste seine Züge.

Doch nicht einen Wimpernschlag später erschlaffte sein Leib erneut und wurde nur durch Severus' schnelle, präzise Stöße bewegt.

Hätten die beiden in diesem Moment einen Zuschauer gehabt, hätte dieser sich wohl nicht entscheiden können, was ihm eine markerschütterndere Angst eingejagt hätte: Severus' erbarmungsloser Trieb, der von dem gierigen Funkeln seiner Augen bedrohlich angekündigt wurde… oder Remus' völlige Teilnahmslosigkeit, die jedem halbwegs vernünftigen Menschen eine Ganzkörpergänsehaut bereitet hätte…

Minuten verstrichen in diesem furchteinflößenden Akt, der zu Ritualität anmaßte…dann fuhr ein Beben durch Severus' Körper und er schaffte es gerade noch, von Remus' Leib hinabzugleiten, ehe eine allumfassende Dunkelheit seine letzten verbliebenen Sinne verhüllte und er in tiefer Bewusstlosigkeit neben dem Werwolf aufs Bett sank.

Remus lag auf dem Rücken, spürte das warme Laken unter sich und lauschte seinen eigenen ruhigen Atemzügen.

War das hier die Wirklichkeit?

Träumte er?

Befand er sich gar in einer Zwischenwelt, die nur ihm allein vorbehalten war?

So sehr er sich auch anstrengte, seine Gedanken wehren sich strikt dagegen, ihm diese Frage zu beantworten. Er wandte seinen Kopf nach rechts und sein Blick fiel auf den bewusstlosen Severus, dem schwarze Haarsträhnen in die Augen fielen.

Langsam hob er eine Hand vom Bett und führte sie an die Wange des Schwarzhaarigen. Mit dem Handrücken strich er über die blasse Haut und ließ seine Finger dann wieder sinken.

„Severus…", formte sein Hirn einen ersten klaren Gedanken.

Wenig später drang ein Klopfen an seine Ohren und er fragte sich in seinem Schwebezustand, ob es gar sein eigenes Herz war…

Doch als er mit aller Kraft sein Hirn zwang, sich darauf zu konzentrieren, hörte er außerdem noch gedämpfte Rufe, die mit dem Klopfen einhergingen…

„Professor Snape? Professor Snape, bitte machen sie die Tür auf, ich habe da noch einige Fragen an Sie, bezüglich des Mordfalles! Professor? Sind Sie nicht da?"

Questine hämmerte nun schon zum wiederholen Male gegen die Kerkertür. Sie war sich eigentlich sicher, dass sich der düstere Zaubertrankmeister in seinen Räumen befand, doch von drinnen drang kein Laut zu ihr durch. Ob er wohl schlief?

‚Nein, denk doch einmal nach!', schalt sie sich selbst. ‚Dieser Mr. Lupin wollte ihm doch einen Besuch abstatten, also wird er wohl kaum ein Nickerchen machen.'

Also versuchte sie erneut erfolglos ihr Glück, doch auch dieses Mal erhielt sie keine Antwort.

Ob die beiden alten Schulfreunde wohl spazieren gegangen waren? Sie warf einen Blick auf ihre Uhr. Hm, es war noch früh, das Ausgehverbot Dumbledores galt noch nicht… aber das Wetter ließ deutlich zu wünschen übrig und es hatte zu regnen begonnen.

‚Allerdings…IHM würde ich gar zutrauen, dass er ein regnerisches Wetter bevorzugt.'

Ein belustigtes Grinsen erfasste ihre Züge. ‚Vielleicht sollte ich zur Sicherheit noch einmal draußen nachsehen und später wiederkommen…'

Remus saß kerzengerade und splitternackt auf Severus' Bett und starrte die Tür an. Wer konnte das sein? Und was bitte schön sollte er jetzt tun?

Die ungebetene Störung hatte seinen Verstand mit einer unerträglichen Klarheit zurückgebracht.

Er verhielt sich ruhig. Vielleicht dachte der Besucher ja dann, dass niemand da sei.

Als das Klopfen endlich verhallte, stieg er aus dem Bett und sackte sogleich wieder in die Knie. Ein jäher Schwindel ergriff Besitz von ihm und er musste sich an der Bettkante abstützen. Scharfer Schmerz jagte durch seinen Unterleib und brachte ihn zum Zittern.

Er presste seinen Kopf gegen die Kante, als ihm in aller Deutlichkeit zu Bewusstsein kam, was eben geschehen war.

Nun erschien es ihm unerklärlich, dass er das alles so hingenommen hatte.

Im Nachhinein konnte er sich an jede Minute erinnern…nein nicht jede Minute, jede einzelne gottverdammte Sekunde! Jede Handbewegung Snapes, ja jeder dieser unglaublich harten Stöße hatte sich tief in seine Erinnerung eingebrannt. Seltsamerweise aber erinnerte er sich nicht daran, was er gefühlt hatte… ja, es erschien ihm, als wisse er mehr über Severus als über sich selbst!

Er wusste, was Severus' Beweggründe gewesen waren…diese mysteriöse Krankheit, von der er nicht mehr wusste, als dass sie existierte…

Doch was war mit ihm? Was wusste er über seine eigenen Gefühle, den Grund für sein Handeln? Nichts, absolut gar nichts!

Dies war schlimmer, als wenn er zum Werwolf wurde…da wurde ihm wenigstens die Gnade zuteil, dass er sich hinterher nicht daran erinnerte, was geschehen war…doch jetzt?

Jetzt ließ ihn sein Verstand auch schon bei vollem Bewusstsein im Stich, jetzt betrogen ihn Körper und Geist!

Ging es ihm denn anders als Severus, der offenbar nicht Herr über sich selbst war?

Hatte er, Remus, den auch nur einen Funken mehr Selbstbeherrschung?

Als der Schwindel ein wenig nachgelassen hatte, hob er den Kopf, streifte den bewusstlosen Zaubertrankmeister mit seinem Blick und ein höhnisches Lachen entkam seiner Kehle.

Er schaffte es nicht einmal böse auf ihn zu sein! Er handelte ja nicht anders als er selbst es tat…ganz gleich ob als Werwolf oder widerstandsloses Opfer…

War Severus' Krankheit vermutlich gar ansteckend gewesen? Verhielt er sich deshalb wie eine hirnloses und kraftlose Hülle, sobald der Zaubertrankmeister ihn auch nur anfasste?

Er verspürte plötzlich den unüberwindbaren Drang, mehr über diese Krankheit zu erfahren. Wie einfach und schön wäre es doch, wenn er sich sein abstruses Verhalten durch eine Krankheit würde erklären können. Er würde sich nicht mehr den Kopf zerbrechen müssen, sondern konnte einfach geschehen lassen, was geschehen wollte…ja…

Ein irres Lachen entrann seiner Kehle, dass nach wenigen Augenblicken in ein hilfloses Schluchzen überging und ihm die Luft abschnürte.

‚Warum bloß ich?' schluchzte die wiedererwachte Verzweiflung in seinem Hirn. ‚Warum musste ausgerechnet ich sein Opfer werden…und das gleich zweimal… wieso passiert das nicht den ganzen tausend andern Menschen, mit denen Severus täglich Kontakt hat?

Eine Weile rannen die Tränen sein Gesicht hinab, ehe das Schluchzen abebbte und schließlich ganz versiegte. Mit tränennassen Augen und hämmernden Kopfschmerzen sah er auf und wischte sich dann mit dem Arm über die Lider. Zitternd rutschte er auf allen vieren zu seinem zerfetzten Mantel und zog in einer ungelenken Bewegung seinen Zauberstab hervor.

Dann stellte er seine Kleider wieder her und zog sie an.

Erneut glitt sein Blick auf den nackten Severus.

Mit einem Wink seines Zauberstabes glitt eine Decke über den entblößten Körper.

Er wusste nicht wieso, doch irgendwie erschein es ihm unpassend, ihn dort so unbekleidet liegen zu lassen.

Er stellte sich nahe vor das Bett und eine letzte Träne fiel in den schwarzen Haarschopf des Schwarzhaarigen.

Remus wandte sich um und wollte apparieren, doch etwas hielt ihn ab.

Er ließ den Zauberstab sinken und ging zum Bett zurück. Dann setzte er sich auf die Kante und starrte ins Leere.

Nein, diesmal würde keiner von ihnen beiden davonlaufen…

Severus erwachte nur wenige Minuten später durch ein unerträgliches Pochen seiner Schläfen. Er öffnete die Augen und erkannte die Umrisse Lupins, der auf seiner Bettkante saß und das Kaminfeuer anstarrte.

Er erinnerte sich an nichts…gar nichts. Das letzte, was er wusste, war, dass er ihm eine Hand auf die Schulter gelegt hatte und dann…dann waren diese Schmerzen zurückgekehrt…

War er bewusstlos geworden…oder hatte er gar!

Als habe ihn der Schlag getroffen, erkannte er, dass er in seinem Bett lag und mit nichts bekleidet war außer einem tonnenschweren Mantel der Schuld…

Oje… naaaa was sagt ihr? Ich weiß nicht, irgendwie gefällt mir das Kapitel ausgesprochen gut. Mag sein, dass ihr das anders seht, aber das tut meiner Freude darüber keinen Abbruch

Jaja wahrscheinlich bin ich ein bisschen sadistisch…

Armer Remus…

Armer Snape…

Jaja aber was solls?

Ich hab eigentlich vorgehabt, noch eine Episode über Questine hinten an das Kapitel dranzuhängen aber dann hab ich das doch weggelassen….ich fand, das würde die ganze seltsame Atmosphäre zerstören…

Deshalb ist das Kapitel auch nicht grad lange…dafür geht's fast ausnahmslos um unsere Lieblinge ist doch auch was.

Hoffentlich denkt ihr nicht, dass Lupin ins Irrenhaus gehört Teilweise hätte ich selbst bald die Männer in den weißen Westen angerufen gg

Aber es macht so viel Spaß, ihn so zu beschreiben…

Ach, warum laber ich eigentlich soviel, so mach ich ja selbst die Stimmung kaputt -.-

Deshalb….Ciao, bis denne…

Katze