Ich hab es. Ich bin der Beste. Die Beste. Mary-Möger aufgepasst, wenn es nach mir geht kommt sie zum Zuge. Und glücklicherweise geht es nach mir. *grins* Aber zunächst wird's leider etwas traurig.

Und, ähm, sorry dass es so lange gedauert hat. Ich hab Physik geschreiben, aber jetzt hb ich Gott sei Dank freien und wieder mehr Zeit. Kommt schon Leute, so viele Klicks und keinem ist das ein Review wert?

Disclaimer: Harry und seine Familie (ja, für mich ist das alles Familie) gehören natürlich Mrs Rowling und ich verdiene auch kein Geld hiermit. Leider.

Warnings: Slash, offensichtlich sad-end

Kometenschauer

– Kapitel 10: Von unerwarteter Seite –

Die Vermisstenanzeige, klein in einer Ecke, sprang ihn förmlich an. Regulus Black, aus der Schule verschwunden. Von einem Hogsmeadewochenende, wobei man nicht einmal sicher war, ob er das Dorf nicht vielleicht verlassen hatte.

Sirius sah ihn vor sich. Regulus, mit Maske, in irgendwelche Kämpfe verwickelt, unter den Gefallenen.

Kleiner Bruder.

wird vermutet, dass Black nicht mehr am Leben ist.

Alles in Sirius schrie. Sein kleiner Bruder, der Gehirnwäsche seiner Eltern ausgesetzt, Todesser, tot.

Es war seine Schuld, er hätte auf ihn aufpassen müssen, er hätte – er konnte doch nicht – und dann spürte er die heißen Tränen seine Wange herunter laufen.

Reg…

Leise Schritte hinter ihm. Sirius blinzelte und biss sich auf die Lippen. Stark sein, für sich selbst, für Regulus, für Remus.

„Tatze? Hey, was ist – oh."

Von hinten drückte sich ein Gesicht gegen seine Schulter, so Trost spendend, so warm, dass es schon fast wehtat.

In einer fließenden Bewegung stand Sirius auf und drehte sich um. Er schlang die Arme fest um den Kleineren und weinte einfach weiter, in seine Haare.

Langsam rutschte sein Kopf an Remus Wange herunter und kam auf seiner Schulter zu liegen.

Remus schien nicht zu wissen, was er sagen sollte. Das war ok. Sirius hätte es auch nicht gewusst. Für einen solchen Schmerz gab es keine tröstenden Worte, aber die Berührung des Anderen sagte noch so viel mehr. Ich bin hier, ich bin noch da, es gibt noch Gründe weiter zu machen. Sie brachte all das zurück, was Einen Trauer vergessen ließ.

„Wag es dich und pass nicht auf dich auf", nuschelte Sirius. „Das überleb ich nicht."

Er hauchte ihm einen Kuss auf den Hals und lächelte schief.

Na ja, er versuchte es. Remus Miene nach zu urteilen misslang es kläglich.

„Du musst nicht hingehen", sagte er ernst.

„Ich will aber."

Bevor das Treffen überhaupt begonnen hatte, fragte er in die Runde. Er würde sich sonst nicht trauen.

„Wer von euch war dabei, als mein Bruder umkam?"

„Dein Bruder ist tot?", rief Gideon, was ihm einen mächtigen Schlag von seinem Bruder einbrachte.

„Vollidiot."

„Du glaubst, dass er tot ist?", fragte Andromeda.

„Du nicht?"

Andromeda vergrub das Gesicht in den Händen. „Wie alt war er? Siebzehn?"

„Meda…Meda, ich weiß."

„Es gab keine Kämpfe am fragwürdigen Tag", warf Moody ein. „Aber viele Leute, die seine ursprünglichen Thesen unterstützt haben, ziehen sich zurück. Vielleicht – wahrscheinlich – wollte dein Bruder einfach nicht mehr."

„Du meinst, er kam zur Vernunft?", fraget Sirius hoffnungsvoll.

„Er ist mit dir verwandt. Irgendwo in ihm muss sie sein."

Viele der Frauen hatten bei ‚Siebzehn?' angefangen zu schluchzen.

„Hey", sagte James leise. „Jeder Ort ist besser, als dieser Krieg."

„Ja?", fauchte Sirius. „Dann lass dich doch auch abmurksen, wenn das so viel besser ist."

James schien eine Antwort zu schlucken und legte ihm stattdessen einen Arm um die Schultern.

„Soll ich wirklich?"

„Nein, bitte nicht", wisperte Sirius und ließ sich in eine weitere Umarmung ziehen.

Da war noch ein Bruder für ihn.


Es hatte wehgetan, zu sehen, wie die Sirius unter dem Verlust seines Bruders litt, des Bruders, den James immer zu ersetzen versucht hatte, doch offenbar war es ihm nie gelungen.

Sein Leiden war frisch und es bereitete James mehr Sorgen als die kürzlich gemachte Prophezeiung über sein Kind.

Kurze Zeit später gab es ein wichtiges Treffen, das die Chancen des Ordens drastisch ändern sollte. Sirius ging es besser, aber noch nicht wieder wirklich gut. Wenigstens hatte er wieder angefangen herumzuzappeln. Er kippelte.

Dumbledore machte ein ernstes Gesicht und warum fühlte James sich bei dem Blick in ihre Richtung an seine Schulzeit erinnert?

„Ich hab gar nichts gemacht", murmelte er reflexartig, was die übrigen Rumtreiber zum Lachen brachte.

Der Blick intensivierte sich und sie hörten schnell wieder auf. Aber wenigstens hatte Sirius gelacht.

„Ich habe erfreuliche Nachrichten, aber ich möchte euch bitten, mir komplett zuzuhören. Es ist mir gelungen einen Spion für uns anzuheuern. Oder ich bin vielmehr über ihn gestolpert."

Sofort erhoben sich Stimmen. Wer war es? Wieso gestolpert? Konnte man ihm trauen? Und wer war es?

„RUHE", blaffte Minerva.

„Soviel zu meinen Wünschen", murmelte Dumbledore. Dann hob er die Stimme wieder. „Ausreden lassen." Er holte tief Luft. „Es ist Severus Snape."

„WAS?" James sprang auf. Dieser – das – was?

Was?" Sirius kippte seinen Stuhl mit einem Knall auf vier Beine zurück. Sein Bruder schien auf einmal vertrieben.

Im allgemeinen Getümmel war es überraschenderweise Mary, die die Arme hob und aufstand. Nach und nach verstummten die ungläubigen Ausrufe und alle Augen waren auf sie gerichtet.

Sie sah Dumbledore an, als ob das alles ein schlechter Scherz wäre. Was es hoffentlich auch war.

„Was?", fasste sie kurzerhand zusammen.

James unterdrückte ein Lachen.

Mary schoss ihm einen Todesblick zu.

„Würdet ihr mich bitte ausreden lassen?", fragte Dumbledore und ja, offenbar war auch der größte Zauberer der Gegenwart (der größte Zauberer aller Zeiten war Merlin) mal genervt.

„Ausreden? Wie kannst du nur?", fragte Lily.

„Ich erwarte zugegeben eine gute Erklärung", warf auch Remus, zunehmend misstrauisch ein.

„Die kriegt ihr. Und ich hoffe, dass ihr vor allem meinem Urteil in dieser Sache vertraut. Denn es war eben der Vorfall, an den ihr nun alle denkt, der mich dazu bewegte, sein Angebot anzunehmen. Denn er kam zu mir und wollte sich uns anschließen. Er sagte, er hatte schon länger Zweifel an Voldemorts Methoden – oh, bitte! – aber seine Bereitschaft, ein Neugeborenes zu töten, hätte den Ausschlag gegeben. Denn aus uns unbekannten Gründen ist er offenbar überzeugt, dass euer Sohn, Lily, dass Kind ist."

„Ich habe noch gar keinen Sohn", flüsterte Lily, weiß wie die Wand. James umarmte sie und flüsterte: „Alles wird gut."

„Vorausgesetzt natürlich, dass es ein Junge wird", gestand Dumbledore ein. „Aber es scheint, Severus konnte mit der Verantwortung nicht umgehen und hat eingesehen, was richtig ist."

Schweigen, dann:

„Das meinst du nicht ernst", sagte Minerva. „Bitte sag mir, dass du noch andere Gründe hast, die du aus irgendwelchen Gründen nicht nennen kannst."

Dumbledore nickte. „Exakt. Aber ich versichere euch, er hat mein vollstes Vertrauen. Und wenn ihr ihm schon nicht traut – ich hoffe ihr traut mir. Er wird beim nächsten Treffen dabei sein."

James konnte es nicht glauben. Aber, um ehrlich zu sein, ja, er vertraute Dumbledore und – hatte er überhaupt eine Wahl?


Zurück in Lilys zu Hause, schlug James mit einer Hand gegen einen Schrank.

„Das kann er nicht machen!"

„Schön, dass wir einer Meinung sind", sagte Mary trocken.

Lily saß auf dem Sofa und hatte eine Hand auf ihrem Bauch.

„Alles in Ordnung, Ly?"

Sofort war James an ihrer Seite. Mary musste ein Lachen unterdrücken.

„Wir sind schon ein leicht bekloppter Haufen", stellte Peter nüchtern fest.

Mary legte ihm einen Arm um die Schultern und grinste.

„Jap."

Und Snowy strich ihr um die Beine.

Aber richtig schlimm wurde es, als das ‚nächste Treffen' tatsächlich anstand.

Mary, obwohl sie wirklich nichts dagegen gehabt hätte, wenn irgendjemand Snape so richtig in den Hintern treten würde, nahm sich ‚ihre' zwei Chaoten beiseite.

„Wir wissen, was du jetzt sagen willst", stellte James klar.

„Das wird mich nicht davon abhalten es zu sagen", sagte sie und befand es für gut, einen bedrohlichen Tonfall anzuschlagen. „Hört zu, ihr wisst, ich mag ihn auch nicht. ABER ihr seid keine Schüler mehr, geschweige denn Kinder und es gibt Leute – unter Anderen ich – die erwarten, dass ihr euch auch so benehmt."

„Wie langweilig", murmelte Sirius, ganz sicher nur um Mary auf die Palme zu bringen.

„Ich schwöre ich werde euch umbringen – euch Beide – nein, euch alle vier – wenn ihr nicht wenigstens wartet, bis es vorbei ist!"

„Ja Ma'am!" James salutierte vorbildlich und Mary gab es auf.

Eine letzte Maßnahme ergriff sie noch.

„Rück."

Sirius sah sie verdutzt an.

„Rück, ich will zwischen euch sitzen. Nur zur Vorsicht."

Sirius lachte – aber er rückte.

Halb angespannt, halb gespannt wartete sie.

Er kam mit Dumbledore. Er ging hinter ihm her und er machte ein so ausdrucksloses Gesicht, dass Mary fast sicher war, dass er etwas zu verbergen hatte.

Andererseits war er schon immer ein komischer Typ.

„Er wäscht sich immer noch nicht die Haare", wisperte James, deutlich vernehmbar.

Ein paar genervte Blicke streiften ihn, ein paar Lacher wurden krampfhaft unterdrückt. Mary boxte ihn auf den Arm.

„Was? Ihr erwartet nicht ernsthaft, dass ich nett zu jemandem bin, der Voldemort losschickt, mein Kind zu töten."

„Du dachtest nicht ernsthaft, das wäre eine gewaltige Racheaktion?", fragte Snape mit – falschem? – Amüsement. „Wie du vielleicht gehört hast, ist die Tatsache, dass er ein Kind umbringen will, der Grund, dass ich hier bin – selbst, wenn es nur dein Kind ist, Potter."

„Hast also ein Gehirn aufgebaut?", fragte Sirius. „Und sogar etwas Mut?"

„Sirius, ich weiß, dass du deine Ego-Pusher brauchst, aber bitte!", sagte Mary.

„Was kümmert es dich noch?", flüsterte Sirius ihr zu.

„Pflichtgefühl."

Sie warf einen Blick auf Snapes Miene, der jetzt ihnen Gegenübersaß. Er hatte eine Augenbraue gehoben und interpretierte mit Sicherheit einiges in die Vertrautheit zwischen ihnen. So ein Außenseiter, dass er von Marys damaligen Schwärmereien nichts gewusst hätte, konnte man gar nicht sein.

Ihr Blick fiel danach auf Sirius Schoß, wo sich seine Hände um eine von Remus schlangen und sie musste grinsen. Dieses Grinsen warf sie Snape direkt ins Gesicht.

„Aber mal ganz ehrlich", knurrte Moody bedrohlich. „Wie sollen wir wissen, dass du tatsächlich vertrauenswürdig bist? Was erzählst du Ihr-wisst-schon-wem?"

„Das hatten wir doch schon, Alastor", sagte Dumbledore bestimmt.

„Das zweite nicht", sagte Kingsley. „Das würde mich nämlich auch interessieren."

„Die einfachste Version", sagte Snape. „Er denkt, ich spioniere für ihn."

„Eine Tatsache, die dadurch unterstützt wird, dass Severus ab nächstem Jahr den Lehrerposten für Zaubertränke übernehmen wird", sagte Dumbledore.

„Aber Professor Slughorn ist doch noch fit", sagte Lily. Ja, das war wohl wahr.

„Horace Slughorn ist bereits so lange auf dieser Schule, wie ich. Er denkt seit geraumer Zeit über den Ruhestand nach. Jetzt haben wir einen fähigen Nachfolger für ihn. Ich sehe mich daher nicht mehr genötigt, ihm den Ruhestand zu verweigern."

„Wirst du jemals in den Ruhestand gehen?", fragte McGonagoll lächelnd.

Dumbledore schüttelte nur den Kopf.

Da meldete sich James noch mal. „Hab ich das richtig verstanden? Du willst ihn unterrichten lassen? Kleine Kinder?"

„Das schafft er niemals", sagte Sirius grinsend. „Eine Klasse mit Gryfindor-Slytherin Siebtklässlern ist mit Sicherheit noch schlimmer als wir."

Mary fiel nebenbei auf, dass McGonagoll aussah, als würde sie das bezweifeln.

James lachte. „Ja, vor allem gibt's noch Jahrgänge, die ihn vor drei Jahren gesehen haben, wie er splitternackt, kopfüber in der Luft schwebte…"

„Die werden ihn niemals ernst nehmen", lachte Sirius.

Mary hob die Arme – und schlug Beiden auf den Hinterkopf. Fest.

„Au!"

„May!"

Mary verdrehte die Augen und grinste Lily zu, die die Daumen in die Höhe reckte.

Snape beugte sich vor. „Das muss unglaublich befriedigend sein."

Mary entschied sich, ihm eine Chance zu geben. Sie war sich zwar sicher, dass sie den komischen Typen mit den fettigen Haaren nie mögen würde – aber vielleicht könnten sie sich arrangieren. Als Mitläufer, war er auch ihr gegenüber böse gewesen, aber er schien eine Wende zu machen.

Sie nickte und lächelte ihn an.

„Mary, wenn du dich jetzt mit dem Feind verbündest…", drohte James.

„Voldemort ist der Feind, Schatz, und Severus benimmt sich gerade um einiges freundlicher, als du."

James schmollte den Rest des Treffens.

„Ihr, Lily, Mary, Remus und Co…würdet ihr euch gleich mit den Leuten aus der Schweiz treffen, in der Winkelgasse?"

Die Leute aus der Schweiz? Die hatte Mary ganz vergessen. Es war einfach zu viel passiert, in letzter Zeit. Die ausländische Unterstützung war sehr wichtig für sie. Also für den Orden. Nicht für Mary.

Jetzt saßen sie also da. Im Tropfenden Kessel an der Bar. Einen – nur einen, wirklich – Feuerwhisky vor sich und warteten.

Als James und Sirius ihre zwei Standpauken ausgesessen hatten und Lily sich beklagt hatte, wie fett sie doch sei („Schatz, du bist schwanger") kam er.

Es waren natürlich mehr als er. Es waren fünf und es waren die Schweizer.

Aber eigentlich war es nur er.

Er war groß, größer als sie. So groß wie Sirius. Er hatte relativ kurze Haare. Schwarz. Ja, ich weiß. Aber seine Augen waren blau, hell und klar blau. Er lächelte und hob die Hand in ihre Richtung.

„Wer – ist – das?", brachte Mary heraus.

Lily beäugte sie misstrauisch. „Ich kenne diesen Blick", sagte sie. „Der neue Sirius Black naht heran."

„Wie ihr verlasst mich alle?", frage Sirius panisch.

„Um wen geht's denn?", fragte Remus.

„Um den Winker", hauchte Mary, während die Fünf näherkamen.

Remus runzelte die Stirn. „Nein", sagte er schlicht.

Sirius öffnete den Mund. Und schloss ihn wieder,

„Na, soll ich gucken, ob er ok ist?", fragte Remus.

„Was?", machte Peter. „Wie-?"

Remus streckte den Fünfen die Hand entgegen.

„Remus Lupin", sagte er. „Werwolf."

James verschluckte sich, Lily und Mary schnappten nach Luft. In letzter Zeit übertrieb er es etwas. Sirius und Peter aber warfen ihm die Arme um die Schultern.

Zur allgemeinen Überraschung ergriff einer von den Schweizern Remus Hand. Er war blond.

„Florian Müller, deutsche Vorfahren, überzeugter Kommunist", sagte er.

Eine braunhaarige Frau mit dunklem Teint lachte. „Behauptest du. Aber mehr besitzen als wir anderen zusammen."

Mary fiel auf, dass sie alle akzentfrei sprachen.

Der Name der Frau war Nadia. Dann waren da noch Zwillinge namens Tobi (wahrscheinlich Tobias, dass sollte sie nie herausfinden) und Andreas.

Er hieß Christoph Meisner, ein Name, der sich für sie nicht wirklich schweizerisch anhörte, aber was wusste sie schon davon.

Sie schüttelten sich gerade ein Bisschen zu lange die Hände, aber Mary wusste, dass Lily es mitbekommen hatte.

Als sie den Anderen mit dem Gepäck geholfen hatten, wollten sie eigentlich gehen.

Aber Christoph hielt sie zurück.

„Mary, ich weiß, ich klinge furchtbar aufdringlich, aber wärst du bereit, dich mit mir zu treffen, so Eis essen oder so?"

Mary war sich peinlich bewusst, dass Lily und Nadia genau zuhörten und auch die Männer waren ziemlich nah.

Dennoch lächelte sie. „In der Winkelgasse gibt es eine Eisdiele. Fortescues. Da könnten wir uns treffen."

Christoph strahlte.

Nachdem sie sich von Sirius, James und Peter, die sich wie ihre großen Brüder benahmen, hatte anhören müssen, dass sie ihn gar nicht kannte, schaffte sie es endlich zu sagen: „Ich will ja auch nicht morgen in sein Bett, ich will ihn nur kennenlernen."

„Sei Vorsichtig, May", sagte Lily. „Du weißt, wie schnell dein Herz sich verflüchtigt. Und wie schwer du es zurückbekommst."

Sirius hatte wenigstens den Anstand betreten auszusehen.

„Wie war ich denn jetzt?", fragte Remus.

„Ziemlich bescheuert", schnaubte Sirius, bevor er ihn küsste.

Süß, oder? Ja, süß. *Grinst*

Und, ja, es macht Mary, weil sie Lily die Arbeit abnehmen will und so, und natürlich will Lily sich da ganz raushalten, also was bleibt ihr übrig – nur falls das nicht rausgekommen ist.