Summary: ‚Charmed' ist nur eine Serie – oder? Als Julie eines Tages mitten in der magischen Welt aufwacht beginnt das Abenteuer ihres Lebens…

Disclaimer: Und falls hier jemand unter Wahnvorstellungen leidet: Schön wär's, aber nein, ‚Charmed' gehört nicht mir.

Note: So, ich melde mich wieder zurück:-)

Phania: Zu den süßen Typen... ich hätte mir wohl einen krallen können... würde ich auf Greise stehen. -.-‚ Das Publikum dort war... naja, älter ;-) Aber der Strand war schon toll!

Misato: Danke für das Feedback! Und da du ja jetzt weißt wie's geht würde ich mich auch freuen, öfter von dir zu hören!

Note 1: to sleeporb – wie schlafwandeln nur eben georbt... das ist keine meiner Ideen muss ich zugeben. Es kam mir neulich in einer Crossovergeschichte mit Harry Potter unter... der Name der Story fällt mir allerdings nicht mehr ein.

Ansonsten... hm, bleibt eigentlich erst mal nichts weiter zu klären... glaube ich...

Viel Spaß!

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Zwischen den Welten

Kapitel 10

Letztes Mal:

Sie wollte mit ihm zusammensein, mit ihm reden...

Entschlossen, erst mal nicht weiter darüber nachzudenken schloss sie die Augen...

und schlief ein...

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Als sie diese Nacht erwachte, war es anders als sonst. Es war nicht das Ende des Traums, das sie weckte, sondern die wage Wahrnehmung eines Kribbelns und die unbewusste Erkenntnis, dass sie nicht länger allein war. Das Kribbeln verebbte und verwirrt öffnete sie die Augen – gerade rechtzeitig, um die letzten Orblichter verschwinden zu sehen.

Seltsamerweise war es nicht ihr erster Reflex zurückzuschrecken. Sie lächelte stattdessen und sanft fuhr ihre Hand über die Wange des schlafenden Engels an ihrer Seite.

Eine kleine Stimme in ihrem Kopf schalt sie ob dieses vertraulichen Verhaltens. Doch sie hörte nicht darauf. Nachdem sie frustriert eingeschlafen war, war das Gefühl, dass sie jetzt verspürte umso schöner.

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Paige war erschöpft gewesen; mehr als erschöpft: Ausgelaugt. Was sie in den letzten Tagen an Dämonen vernichtet hatten reichte in ihrer eigenen Zeit für Monate. Deshalb war sie froh gewesen, mal wieder in ihren Schlafsack kriechen und eine Mütze voll Schlaf nehmen zu können.

Was passierte also, als ihr Whitelightersinn anschlug und ihr mitteilte, dass sie, ihre Schwestern undJulie nicht länger die einzigen im Raum waren, dass sich jemand zu ihnen georbt hatte? - Sie setzte sich verärgert auf, sah sich um – und ihre Augenbrauen stiegen in die Höhe. Ihre Lippen verformten sich zu einem überraschten „Oh!". Dann, als sie das Bild, das sich ihr bot einen Moment lang betrachtet hatte, legte sie den Kopf schief. „Eigentlich ja ganz süß", sagte sie zu niemand Bestimmten...

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Beim Klang von Paiges Stimme drehte Julie sich um und schaute sie an. Sie sah, wie Piper sich neben der jüngsten Charmed One regte. Ein paar Worte wurden gewechselt. Pipers Kopf schoss herum und sie starrte sie an. Julie konnte ihren grimmigen Gesichtsausdruck sehen... Wie konnte die Frau nur so wütend durch ihr Leben laufen? Es war fast die einzige Emotion, die sie bei Piper jemals beobachtet hatte. Das mochte übertrieben klingen – aber zumindest in ihrem Umgang mit Chris stimmte es.

Während sie so zu Piper hinüberschaute, wurde ihr wieder schummrig. Sie atmete tief ein und schloss kurz die Augen. Als sie sie wieder öffnete und sah, wie Piper aufstand und sich anschickte zu ihnen zu kommen, wandte sie sich um. „Chris. Chris!", sagte sie eindringlich. „Wach auf!"

Der junge Mann neben ihr kuschelte sich unwillkürlich enger an sie heran. – Julie errötete. „Noch 5 Minuten", murmelte er verschlafen.

„Nein, jetzt! Ich" Sie kam nicht dazu, mehr zu sagen. Pipers eiskalte Stimme unterbrach sie: „Chris Perry! Steh sofort auf!"

Als er sie hörte, flogen seien Augen auf. Geschockt sah er sich um, sah dann erst bewusst Julie und seine geweiteten Augen wurden noch ein Stück größer. Hastig wickelte er sich aus dem Schlafsack und stand auf. Doch statt Piper anzusehen, wandte er sich an Julie: „Es tut mir leid, ich..."

„Kein Problem", sagte Julie und winkte ab. „Ich bin früher selbst geschlafwandelt. Bei Wächtern des Lichts sieht das wohl einfach etwas anders aus." Mit keinem Wort kommentierte sie den Fakt, dass er sich zu ihr gesleeporbt hatte... Chris war ihr dankbar dafür.

„Schlafwandeln? – Was ist das bitte für eine lahme Ausrede? Das – Nein, Paige, lass mich ausreden! Julie, du musst ihn nicht in Schutz nehmen, was er getan hat ist einfach widerlich! – Nach allem was du uns schon vorgelogen hast, hätte ich dennoch nie geglaubt, dass zu einer Schutzbefohlenen in den Schlafsack steigen würdest um... sonst was zu tun! Du bist das Allerletzte!"

Während Chris und Julie sie fassungslos anstarrten – Das kann sie doch nicht wirklich denken! – räusperte sich Paige hinter ihr und meinte leise: „Ähm, Piper... so sah es eigentlich gar nicht aus. Ich denke, es war" – „Stop, Paige. Ist schon gut", sagte Chris ruhig. Eine Spur zu ruhig und gelassen, wie Julie fand. „Ich kann nicht ändern, was sie von mir denkt." Egal wie gern ich es täte. – Aber du könntest es, antwortete ihm jemand in Gedankensprache. Chris drehte sich langsam zu Julie um. Sie war erstarrt. Hörst du mich etwa?

Er nickte.

Piper und Paige blickten verwirrt zwischen den beiden hin und her. Piper jedoch schüttelte wie immer schnell die Verwirrung ab und ging zum Angriff über: „Was geht hier vor?"

„Nichts, was dich etwas angeht", sagte Julie. Wirklich, sie hatte etwas gegen diesen anklagenden Tonfall. „Und überhaupt! Wie kommst du dazu, Chris zu beschuldigen, er wäre... ihn zu verdächtigen?" – Sie konnte es nicht mal aussprechen. „Er war nie etwas anderes als freundlich zu mir! Und wenn du es zulassen würdest, dass du ihn besser kennenlernst, würdest du das Gleiche denken! Aber nein, selbst nach Monaten, die er bei euch war, ist das zuviel verlangt von der großen Piper Halliwell!" In Pipers Mine tat sich nichts bei Julies Worten. „Gott, jetzt steht nicht so rum und gafft mich an! Ja, ich habe eine eigene Meinung und ich habe keine Problem damit sie zu äußern! Habt ihr eins?" Sie schaute die beiden Schwestern herausfordernd an.

Paige legte beruhigend die Hände auf Pipers Schultern. „Atmen, Schwesterherz, atmen.! – Nein, Julie, damit haben wir natürlich kein Problem!"

Julie verschränkte die Arme vor der Brust und sah zu, wie Paige ihre Schwester wieder in den rückwärtigen Teild es Raumes führte.

„Siehst du, Chris? Mit ein bisschen eindringlicher Kommunikation…" Sie wartete, dass er etwas sagte.. „Chris?" Er war nirgends zu sehen. „Chris! - Verdammt!" Sie rannte raus und stieß fast mit Phoebe zusammen. „Hast du Chris gesehen?"

Phoebe fragte erst gar nicht. „Da entlang!"

„Danke." Sie ging in die angegebene Richtung...

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... und fand ihn schließlich, wo sie sich schon einmal begegnet waren; am Ende eines tristen Korridors, am Boden sitzen.

Als er ihr Schritte hörte, sah er auf. Sie blieb stehen, sah ihn fragend an. Er klopfte rechts neben sich auf den Boden und starrte dann wieder die gegenüberliegende Wand an.

„Es war ... nett von dir, dass du mich verteidigt hast", meinte er leise.

„Nicht, dass es etwas gebracht hätte." Sie hörte sich nicht nur wütend an, als sie das sagte. Auch enttäuscht... und besorgt.

Wie von selbst nahm seine Hand die ihre. Sie sah ihn überrascht an, sah, dass er sie auch anschaute. Und trotz der Tränen, die in seinen Augen glänzten, lächelte er. „Das ist egal."

„Sollte es aber nicht sein!... Du musst dir das nicht antun, Chris!"

„Doch. – Ich weiß, worauf du hinauswillst. Aber ich werde es ihr nicht sagen. Verstehst du? Ich bin immer noch ich – würde es genauso sein, wenn sie wüsste, wer ich bin. Wenn sie mich aber nur lieben kann, wenn ich ihr Sohn bin – was ist ihre Liebe als Mutter dann wert?" Bei den letzten verzweifelten Worten ließ er ihre Hand wieder los.

Hilflos stieß sie hervor: „Chris... Chris, so darfst du nicht denken!" Sie überlegte angestrengt, was sie noch sagen konnte: „Deine Mutter wird immer deine Mutter bleiben. Egal, was wird. Und ich bin sicher, dass sie stolz auf dich ist. Nicht aus blinder Mutterliebe, sondern weil sie sich kennt. – Piper dagegen... Piper ist diese Frau noch nicht."

Er lehnte den Kopf an die Wand und blickte zur Decke. „Ich weiß. Nur dadurch tut es nicht weniger weh."

Darauf gab es nichts zu sagen.

Schließlich aber stand Julie auf, setzte sich auf der gegenüberliegenden Seite nieder, so dass Chris sie ansehen musste. Bei dieser Aktion trug er einen Gesichtsausdruck à la Was hat sie jetzt wieder vor? zur Schau.

Und tatsächlich: Nachdem sie die Füße auf den Boden gestellt und die Hände auf die erhobenen Knie gelegt hatte, sagte sie in beschwörendem Tonfall: „Ich weiß, was ich gleich sagen werde, klingt verrückt. Aber bitte lass mich ausreden, bevor du die Idee in der Luft zerreißt. In Ordnung?"

Er hob die Hände in einer ‚Nur zu!'-Geste.

„Also... ich denke, du brauchst Urlaub."

„Bitte was?" Damit hätte er am Allerwenigsten gerechnet.

„Du hast mich schon gehört. Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass Krieg ist und du zusätzlich zu deiner Mission Wyatt zu retten auch noch uns am Hals hast."

„Genau", warf er dazwischen. „Was ist das ‚aber'?"

„Das ‚aber' besteht darin, dass du zwar eine wichtige Position bekleidest, jedoch keineswegs der Anführer bist. Cole hat in den letzten Monaten bewiesen, dass er auch mal ohne dich auskommt. Das ‚aber' besteht 2. aus der Tatsache, dass noch 2 bis 3 Tage vergehen werden, bevor es keine von meinen Leuten mehr auf der Straße gibt und wir uns eine Rettungsaktion für die von Wyatt gefangengenommenen überlegen müssen. Das allergrößte ‚aber' besteht allerdings aus... nunja, dir!"

„Mir?"

Sie nickte. „Jetzt hast du die einmalige Gelegenheit, mal eine Auszeit zu nehmen. Und die brauchst du. Fernab von allem, was mit deiner Familie zu tun hat. – Mal ehrlich, wie viele Anschuldigungen und vernichtende Blicke von Piper hältst du noch aus? Wie viele? Du bist ein zu wichtiger Aktivposten dieser Bewegung, als dass du es dir erlauben dürftest jetzt einfach auszubrennen. Und in ein paar Tagen, wenn es darum geht, Wyatt anzugreifen und die Stimme wieder lauter werden, dass dies doch die Gelegenheit ist, endlich ‚Schluss zu machen'... wirst du alle deine Kraft brauchen. – Wo soll die momentan bitte herkommen?" Sie hatte ihn während des Vortrages nicht aus den Augen gelassen –Und was für tolle Augen er hat! – Sch! Nicht jetzt! – Ich weiß! – „Was sagst du?"

Zu ihrer Überraschung nickte er und sagte bedächtig: „Dass das... überzeugend klingt." Er nickte noch einmal zur Bekräftigung. „Es kommt mir nur so verantwortungslos vor..."

„Ist es nicht, nicht wirklich. Es mag sein, dass einige es ausnutzen würden. ‚Seht nur, Halliwell macht Urlaub, wie kann er nur! Ich hab doch schon immer gewusst, dass er ungeeignet für seinen Job ist!'" Sie zuckte mit den Schultern. „Aber was solls? Die wichtigen Leute – dein Onkel, Pelagia, Vicky... die werden es verstehen. Was kümmern dich die anderen?"

Chris' Gesicht verzog sich zu einer ironischen Grimasse: „Ja, was kümmern die mich? Ich lebe ja nur mit ihnen und brauche ihre Unterstützung, wenn sie oder mein Bruder am Ende nicht draufgehen sollen..."

Sie dachte schon, dass es das war und er ablehnte, da sagte er: „Andererseits... hast du Recht, völlig. Ich brauche eine Auszeit."

Zufrieden, ihr Ziel erreicht zu haben, lächelte Julie. Wirklich, da hatte sie mal wieder eine gute Idee gehabt! Und die Argumentation war ihr aus dem Stegreif eingefallen! Es war wirklich prima gelaufen! Ja, ja... So mit ihrer Selbstbeweihräucherung beschäftigt, bemerkte sie Chris' nächste Worte fast nicht. Sie musste blinzeln und nachfragen: „Was hast du gesagt?"

„Ob du mitkommst, wollte ich wissen", erwiderte er – sichtlich amüsiert über ihre vorrübergehende geistige Abwesenheit.

Sie sah ihn seltsam an. „Bist du dir sicher?"

Jetzt war es an ihm zu zögern. Seine Frage hatte mehr impliziert, als er gemerkt hatte. Hatte er das aussagen wollen?... Hm...

Ja, lautete die Antwort.

Er nickte abermals und freut sich, als das Lächeln auf ihr Gesicht zurückkehrte.

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Als Vicky am Morgen zu den Charmed Ones ging, war sie überrascht, diese schon wach vorzufinden. Sie saßen beieinander und redeten.

„Guten Morgen! Ihr seid ja schon so früh auf!"

Die Schwestern drehten sich zu ihr um und begrüßten sie herzlich. Vicky musste man einfach mögen.

„Ach wir konnten dann einfach nicht mehr einschlafen", äußerte Paige sich unbestimmt.

„Nachdem ‚was' geschehen war? Und wieso ist Julie schon weg?"

Wieder war es Paige, die antwortete. Piper trug einen verschlossenen Gesichtsausdruck. Phoebe war seltsamerweise rot im Gesicht. Die jüngste Schwester legte den anderen die Arme um die Schultern. „Nun, Piper hier hatte eine kleine Auseinandersetzung mit unserem whitelighter und Julie ist Chris hinterher, als der abzischte. Phoebe hat interssanterweise gar nicht hier geschlafen!"

„Es ist nicht passiert", presste Phoebe, die offensichtlich schon gelöchert worden war, zwischen den Zähnen hervor.

Victoria konnte sich dieses Gespräch lebhaft vorstellen und kicherte. „Ja, das sagen sie alle." Dann wurde sie ungewöhnlich ernst. „Was war das für ein Vorfall mit Chris?"

Zahaft erzählten sie es und beobachteten wie Victoria immer ruhiger wurde.

Die Hexe war hin- und hergerissen. Einerseits hatte sie in den letzten Tagen soviel Zeit mit Piper, Paige und Phoebe verbracht, dass sie wusste, was für wunderbare Menschen sie waren. Andererseits lagen sie so falsch, was Chris betraf. Gut, der Schlaumeier war selbst Schuld. Er hatte sich in ein Netz aus Lügen und Halbwahrheiten verstrickt und musste jetzt damit leben. – Aber er war auch ein Freund.

Schließlich seufzte sie. Es hatte keinen Zweck ihnen jetzt eine Predigt zu halten, denn auch sie würde ihnen nicht den einzigen Grund verraten können, durch den sie Chris' Taten in einem anderen Licht sehen würden. Das war nicht ihre Aufgabe.

„Nun... was soll ich dazu noch sagen? – Trefft mich einfach in 10 Minuten am Tor! – Und denkt mal darüber nach, dass sich hinter jemandem, der gut erscheint, aber etwas geheim hält, nicht unbedingt jemand stecken muss, der böse ist. Vielleicht ahte er einfach gute Gründe, nicht ganz ehrlich zu sein."

Nach diesem letzten Ratschlag zwang sich Vicky zu gehen.

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„Wie hat sie das jetzt gemeint?" Phoebe wandte sich von der offenen Tür ab. Vicky war schon vor einer Weile gegangen. Irgendwas in ihren Worten hatte die Schwestern davon abgehalten, sofort aus ‚normal' umzuschalten.

Paige zuckte auf Phoebes Worte mit den Schultern. Die beiden gingen, um sich auf die heutige Jagd vorzubereiten.

Piper blieb zurück. – Konnte das sein? Victorias Worte waren für sie eindeutig gewesen. Chris war der gute Wächter des Lichts und ja, er hielt etwas verborgen... aber seine Gründe waren gut.

Oder hatte Vicky sich täuschen lassen? Bisher hatte Piper immer angenommen, dass Chris' Position im Widerstand einzig seiner Verbindung zu Cole – wie auch immer die aussehen mochte – zuzuschreiben war. Und obwohl Cole ja nun augenscheinlich auf der richtigen Seite stand, traute Piper ihm nach wie vor nicht weiter, als sie ihn werden konnte.

Doch wenn Vicky – jemand, den sie inzwischen gut genug kannte um von ihrem Charakter überzeugt zu sein, Chris traute... ihr Verhalten war deutlich das einer Freundin gewesen. Sie war verärgert und enttäuscht von Piper gewesen.

Wenn sie also Recht hatte, hatte Piper ihm Unrecht getan, hatte die Gefühle eines jungen Mannes verletzt, der nur das Beste für seine Leute wollte – und deshalb zurückgekommen war, um Wyatt zu schützen.

Warum dann aber die Lügen? Warum Leos Verschleppung nach Walhalla? Warum die Zerstörung ihrer Ehe?

Konnte er Wyatt schützen wollen und gleichzeitig dessen Eltern so sehr verabscheuen, dass er ihnen das antat?

Piper war die ganze Zeit über so wütend gewesen. Dass er sie wegen Wyatt belogen hatte, dass monatelang jemand bei ihnen gewesen war, der ihren Sohn hasste wegen Dingen, die ihr unschuldiges Kind irgendwann in der Zukunft tun würde... Dass sie eine so schreckliche Mutter war, dass das zweifach gesegnete Kind einer Charmed One und eines Wächter des Lichts zum bösen Herrscher der Welt heranwuchs!

... Moment mal! Hieß das jetzt, dass sie Chris für gut hielt? Hatte sich gerade ihre Meinung geändert?

Überrascht schaute sie auf ihre Hände und mit der Erkenntnis, dass es tatsächlich so war, kamen die Schuldgefühle...

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Note 2: So, es musste sich jetzt einfach mal was ändern bei Piper... sie hat sich schon lange unmöglich aufgeführt!

Und dabei habe ich eigentlich gar nichts gegen die Frau, ehrlich!

Im nächsten Kapitel bekommen wir aber von ihr erst mal nicht so viel zu sehen... es gibt ja für Chris und Julie eine „Auszeit" 'g'

Da könnt ihr dann auch ein wenig Urlaub machen... oder so...

Bis zum nächsten Kapitel!

June22