Disclaimer: Alles immer noch der Besitz von J. K. Rowling und ´amuly´
Warnungen: Blowjobs, Spiele mit Essen, PG diesmal eher 17
Endlich, ein neues Kapitel!
Es tut mir Leid, dass es diesmal verhältnismäßig lange gedauert hat, bis ich wieder was reingestellt habe, aber ich war die komplette letzte Woche krank und mit einem dicken Schädel lässt es sich schwer nachdenken, geschweige denn übersetzen ;)
Dennoch hoffe ich, dass mir das Kapitel einigermaßen gelungen ist, da ich es nur noch einmal zur Korrektur durchgelesen habe, und dass ihr wieder ganz viel Spaß dran habt
Eure Coja
Ach ja, für all diejenigen, die nicht wissen, was s´mores und Graham-Cracker sind (ich wusste es zuerst nämlich nicht ;) ), einfach googeln, da findet ihr lecker aussehende Beispiele :)
10. Kapitel
In dieser Nacht wand Remus sich vor Erwartung. Sie hatten gerade ihre letzten Tagesaktivitäten beendet und die Betreuer riefen dazu auf, die Lichter zu löschen, während sie dies auch gleich mit einem Streifgang durch die Hütten beaufsichtigten.
Remus und Sirius saßen an ihren Tischen und lasen in der Bibel, als ein Betreuer herein kam. Er kontrollierte nicht, was sie lasen, sondern wünschte ihnen nur eine gute Nacht und zog die Tür wieder hinter sich zu. Remus lächelte, als er die lüsterne Notiz, die Sirius ihm Sekunden zuvor zugeschoben hatte, bei Seite schob.
„Überraschungszeit?"
Sirius´ Grinsen war alles, was Remus als Antwort benötigte. Er nahm Remus am Arm, manövrierte ihn zu seinem Bett und
bedeutete ihm, sich darauf nieder zu lassen und die Augen zu schließen. Remus gehorchte und lächelte in den Kuss, den Sirius ihm gab, bevor er verschwand. Laute Geräusche in der Hütte waren das Einzige, an dem Remus erkennen konnte, dass Sirius noch da war.
Mehrere Minuten lang hielt er die Augen geschlossen, hörte das Rascheln der Tüte, in der gewühlt wurde und wie sie von etwas heruntergerissen wurde. Er hörte, wie Sirius´ Feuerzeug einmal klickte und dann glaubte er eine sanfte Hitze zu spüren, die von der Mitte des Raumes kam. Etwas knisterte, es klang wie das Knistern von Schokoladenpapier – auch wenn Remus sich nicht sicher sein konnte. Weiteres Geraschel von andern Behältern.
Endlich spürte Remus Sirius´ leichte Berührung am Arm.
„Okay, öffne die Augen."
Seine Augen blickten sofort in die Mitte des Raumes zu einem sanften, flackernden Licht. Sirius hatte einen kleinen, transportierbaren Campingkocher aufgestellt, komplett mit leicht einzubindenden Feuer und Grill. Es wirkte wie etwas, dass Gartenzwerge verwenden würden.
Das Reißen, das er zuvor wahrgenommen hatte, war auf die Tüte zurück zu führen, die Sirius zerrissen und vor das Fenster gehängt hatte. Sirius bemerke Remus Blick und zwinkerte.
„Auf diese Weise wird hier kein neugieriger Betreuer reinplatzen, weil er glaubt, hier drin wäre ein Feuer."
Doch der absolut beste, beste Teil des Ganzen war das, was vorsichtig neben dem Campingkocher als kleine Haufen drapiert worden war.
„S´mores?", keuchte Remus. Er setzte sich auf den Boden. Sirius ließ sich mit einem erwartungsvollen Grinsen neben ihm nieder.
„Und es ist deine Lieblingsschokolade." Als Beweis zeigte Sirius das Schokoladenpapier vor.
Remus konnte nicht mehr tun, als das Papier an seine Brust zu pressen, vollkommen überwältigt von dieser Geste. Als sich die Stille in die Länge zog, streckte Sirius eine zögerliche Hand nach ihm aus.
„Ist das … ist das in Ordnung? Ich dachte …"
„Sirius", hauchte Remus. Aus Mangel an möglichen Dankesworten, fasste er nach Sirius´ dargebotener Hand und zog den anderen Jungen näher zu sich. Ein leises, zufriedenes Geräusch entfuhr Sirius, als sie sich küssten.
„Also ist es gut?", fragte Sirius atemlos. Remus lachte und nickte als Antwort. „Na dann, willst du süß und klebrig werden, Remus?"
Abermals lachte Remus und küsste Sirius – einfach, weil er es konnte. Etwas widerstrebend lösten sie sich voneinander und Remus blickte herunter auf den fein säuberlich aufgebauten Stapel Marshmallows , Graham-Cracker und Schokolade.
„Ich glaube, dass es das erste Mal, dass ich Schwierigkeiten habe, mich zwischen Schokolade und etwas Anderem zu entscheiden."
Sirius wackelte anzüglich mit den Augenbrauen, rutschte weg von Remus und griff nach einem Stock und einem Marshmallow.
„Tja, dieses Mal kannst du Beides haben. Und da ich in einer Stunde noch hier sein werde, aber dieses Feuer nicht, denke ich, nehme ich zuerst die Schokolade."
Mit einem schüchternen Lächeln nahm Remus eine – der vielen – Schokoladentafeln. „Könnten wir beides probieren?"
Sirius hatte sich den Mund bereits mit halbgebackenen Marshmallow vollgestopft, ein klebriges Lächeln bekam er trotzdem noch zu Stande. „Mmf!"
Letztendlich entschied Remus, dass die s´mores Idee eine exzellente war und dass er zumindest Einen normalen s´more essen sollte, bevor Sirius und er kreativ wurden. Innerhalb von der Zeit, in der Remus sorgfältig einen einzigen s´more kreierte, verputzte Sirius drei Stück, obwohl Remus das eher Sirius´ Ungeduld zuschrieb, wenn es zum Rösten von Marshmallows kam. Er hielt sie bloß zehn Sekunden ins Feuer, bevor er sie heraus nahm und zwischen zwei Crackern zerquetschte.
Nachdem er einen weiteren s´more verschlungen und sich die Finger abgeleckt hatte (was deutlich mehr zum Starren und Augen machen und schweren Atmen anstachelte, als Remus zuvor geglaubt hatte) öffnete Remus eine der Schokoladentafeln. Behutsam hielt er sie in die kleinen Flammen, penibel darauf achtend, nur ein Ende schmelzen zu lassen und nicht Beide. Als eine Hälfte der Tafel zufriedenstellend geschmolzen war, winkte er Sirius mit dem Finger zu sich. „Komm her."
Bevor er sich überhaupt ein zweites Mal überlegen konnte, war Sirius bereits in seinem Schoß, den Blick begierig auf die Schokolade in Remus´ Händen gerichtet. Unsicher, was er genau tun sollte – es war schließlich nicht so, als hätte er es so etwas schon mal gemacht – hob Remus einen Schokoladenüberzogenen Finger und schmierte ihn über Sirius´ Lippen.
Sirius – erfahrener und mehr als willig, die Führung zu übernehmen – lehnte sich vor und küsste Remus, ließ ihn die Schokolade auflecken und über ihre verschlungenen Zungen gleiten. Remus stöhnte glücklich über die doppelte Empfindung.
Oh ja. Dies war eine exzellente Idee. Jetzt musste er nur noch heraus finden, wo er die Süßigkeit noch überall auf Sirius schmecken wollte.
„Was … wo soll ich …?"
Offenbar nahm Sirius dies als Einladung, den ersten Teil ihres Dates zu beenden und mit dem Zweiten anzufangen, als er schnell das Feuer löschte und die Essensreste weg packte. Dann entledigte er sich seiner Klamotten und streckte sich splitterfasernackt auf Remus´ Bett aus, bevor dieser überhaupt reagieren konnte.
Nun, bevor die meisten Teile seines Körpers reagieren konnten. Ein Teil reagierte ziemlich schnell auf den Anblick vor ihm.
„Ung …"
Sirius nickte auf seine eigene Brust herunter. „Du musst nichts tun, was du nicht möchtest. Aber ich dachte, du könntest die Schokolade verteilen? Brust, Nippel, Bauch, Bauchnabel …"
Remus´ gesamter Körper errötete, als Sirius alles aufzählte. Seine Augen folgten dem Pfad, den Sirius´ Worte ihm vorgaben und er war sich völlig im Klaren, wohin er führte.
Einen tiefen, zittrigen Atemzug später, kletterte Remus auf das schmale Campbett auf Sirius hinauf. Er nahm sich eine Sekunde, um die geschmolzene Schokolade auf Sirius´ Brust zu legen und sich die Klamotten abzustreifen. Sirius grinste ihn an, Hüften strichen selbstständig aneinander, als die Jungen sich bewegten.
Endlich saß Remus gemütlich auf Sirius. Er nahm die Schokolade wieder auf und begann, die Stellen zu betupfen, die Sirius ihm genannt hatte: Seine Nippel, seinen Nabel. Remus nahm sich die Zeit, einen kleinen Weg zwischen den drei Punkten zu tupfen. Zögernd äugte er schüchtern auf Sirius´ Erektion hinunter. Die Schokolade kühlte schnell ab, so war es schließlich die Dringlichkeit, die ihn führte: Schnell zog er eine Linie auf der Unterseite seines Schwanzes, bevor er leicht auf die Spitze tippte. Sirius schauderte und zuckte unter ihm bei der Berührung, dennoch hielt Remus seine Augen von ihm abgewandt. Noch immer war er etwas peinlich berührt, trotz ihres Zustands gegenseitiger Nacktheit und Erregung.
Die Süßigkeit wurde über die Kante des Bettes geworfen und Remus leckte abwesend die Schokolade von seinen Fingern, als er den nackten, mit Schokolade überzogenen Jungen unter ihm betrachtete. Sirius gab ein klagendes, weinerliches Geräusch von sich und nickte zu seinen Fingern.
„Lass mich dir damit helfen", murmelte er.
Remus´ Augen weiteten sich bei Sirius „Verführerstimme" und bot sie Sirius ohne zu Fragen dessen Mund an. Er ließ zuerst seine Zunge hervor schnellen, strich leicht über sie, bevor er sie mit seiner Zunge umschlang und sie in seinen Mund saugte. Remus´ Mund klappte auf und ein Stöhnen entschlüpfte ihm, als Sirius´ Wangen sich einzogen und seine roten Lippen sich um seine Finger schlossen. Seine Zunge leckte über seine Finger und ließ keinen Millimeter Fleisch unbeachtet. Remus´ Kopf verschwamm bei dieser Zuwendung.
Sirius gab Remus´ Finger sanft frei, leckte und küsste sie selbst, als er ihnen erlaubte, aus seinem Mund zu fallen. Remus brauchte ein paar Sekunden, um sich zu erinnern, wo er war und was er hatte tun wollen, doch dann küsste er Sirius, schmeckte die Schokolade auf seiner Zunge.
Er nahm seinen Mund von Sirius´ und konzentrierte sich lieber darauf, sich einen Weg von dessen Kinn, über den Nacken zu seiner Brust zu küssen. Als er den ersten Schokoladen-Nippel erreichte, überlegte er nur einen Moment bis er seinen Kopf senkte und die kleine Knospe in seinen Mund saugte. Sirius brummelte glücklich, seine Hand vergrub sich in Remus´ kurzem braunen Haar.
Zufrieden, dass die Schokolade vom ersten Nippel verschwunden war, wandte Remus seine Aufmerksamkeit dem Anderem zu, saugte und leckte, bis auch er sauber war. Instinktiv biss er sanft in die erhärtete Knospe. Er wurde mit einem kleinen Schrei von Sirius und einem festeren Griff in seinem Haar belohnt.
„´s gut, Remus."
Dem von ihm selbst gelegten Pfad folgend, versenkte er seine Zunge in Sirius´ Bauchnabel. Sirius´ Bauch zog sich zusammen und erzitterte unter ihm. Fasziniert von der Resonanz zog Remus die Lippen zurück und beobachtete die Bewegung. Sirius winselte und zog spielerisch an seinen Haaren.
„Irgendwo, wo du mich haben willst?"
Sirius warf Remus einen lustvollen Blick zu und zog nochmal an seinen Haaren. „Wenn du nicht … willst …" Sirius´ Brust hob sich, als er versuchte, Remus zu beruhigen.
Obwohl sein Magen bei dem Gedanken daran, dass er dasselbe mit Sirius tun würde, was dieser schon viele Male bei ihm gemacht hatte, hüpfte und sich drehte, festigte Remus sich und beugte sich herunter. Er platzierte seinen zitternden Hände auf Sirius´ Oberschenkel, um das Gleichgewicht halten zu können.
Seine Zunge schoss heraus, einmal, zweimal, bis er beim dritten Versuch endlich über Sirius´ Schaft strich. Über ihm stöhnte Sirius. Remus nahm es als Ermutigung, weiter zu machen und leckte den Streifen Schokolade nach, den er auf der Unterseite von Sirius´ Erektion gemalt hatte.
Er konnte Sirius´ Haut unter dem dunklen, bitteren Geschmack der Schokolade schmecken. Seine Leistengegend schmeckte nach Moschus und Remus speicherte sorgfältig die verschiedenen Wahrnehmungen in seinem Kopf ab.
Er wurde selbstsicherer – was zum großen Teil Sirius´ Keuchen über ihm zuzuschreiben war – und nahm eine Hand von Sirius´ Oberschenkeln, um die Basis seiner Erektion zu umfassen. Sirius hatte dies oft genug für ihn getan, dass Remus´ die Grundlagen, von dem, was zu tun war, verstand.
Mit vorsichtiger Genauigkeit, legte Remus seinen Mund um den Kopf und bewegte sich nach unten.
„Remus", zischte Sirius und zerrte an seinem Haar. Stirnrunzelnd sah er auf. „Bedeck deine Zähne. So." Sirius demonstrierte es, die Lippen bedeckten die Zähne wie bei einem alten Mann.
Remus setzte sich auf und wurde rot. „Tschuldige. Es … tut mir Leid. Ich habe das noch nie davor gemacht …"
Sirius´ Hand war kalt an seiner warmen Wange, als er über die geröteten Wangenknochen strich. „Es ist in Ordnung. Ich weiß. Ehrlich." Sirius stützte sich auf seine Ellenbogen, um Remus ansehen zu können. „Ich mag es, dass du viele der Sachen noch nicht gemacht hast, weil ich dir dann alle deine ersten Male geben kann."
Remus konnte schwören, dass sein Gesicht noch roter geworden war und er senkte den Blick, nur um mit den Anblick von Sirius´ pochenden, adrigen Penis konfrontiert zu werden. Okay, also nicht der richtige Platz zum Hingucken. Er legte seinen Blick auf die Laken, auf denen sie lagen.
„Ist … war etwas davon in der Tüte. Ähm …", er sah Sirius an, bevor er wieder wegsah. „Gleitgel?", schaffte er schließlich zu flüstern.
Sirius lachte und zog an Remus´ Schulter, um ihn auf seinen Körper hinab zu bringen. Remus folgte ihm willig, lächelte, als ihre Körper so einfach zusammen passten. Er hatte begonnen, seine biologischen Argumente gegen Homosexualität zu überdenken: seiner und Sirius´ Körper glitten immer so perfekt ineinander, es gab keine Möglichkeit, dass die Natur nie wollte, dass dies passierte. Sie hatte sich zumindest nicht besonders viel Mühe gegeben, um es zu verhindern.
„Kein Gleitgel. Ich denke, dass du das jetzt noch nicht willst." Er strich mit dem Daumen neckend über seine Schulter. „Aber wenn du willst, kann ich jetzt sofort zu James laufen: Ich renne den ganzen Weg dort hin und wieder zurück."
Remus schüttelte lachend den Kopf. Sirius wusste immer, wie er es schaffte, ihn aufzumuntern und ihn weniger unbehaglich fühlen zu lassen.
„Nein. Ich bin … naja, nervös." Stirnrunzelnd fuhr er unbewusst über Sirius´ Oberschenkel. „Ich hab gehört, dass es weh tut. Sehr. Und es gäbe Tränen und Blut. Aber ich weiß nicht, was wahr ist und was … Camp Betreuer eben."
Mit ernstem Ausdruck nickte der andere Junge. „Es kann passieren. Wenn du zu unvorsichtig bist oder dir der andere Kerl egal ist. Und wenn du kein Gleitgel benutzt." Sirius neigte sich vor und platzierte kleine Küsse auf Remus´ Schultern und Schlüsselbeinen. „Ich würde dir niemals weh tun. Beim ersten Mal werden wir es schön und langsam machen. So lange, bis du genug gedehnt bist und dich entspannen kannst und ich werde eine Menge Gleitgel nehmen."
Sirius drückte seine Nase an Remus´ Brust und leckte spielerisch über die weiche Haut. „Und ich werde sicher gehen, dass du jede Minute genießt."
Sie küssten sich und Remus´ Anspannung löste sich, er vergaß seine Unwissenheit über Blowjobs und seine Nervosität vor Penetration. Er lachte, als er Sirius´ klebrigen Penis an Seinem spürte und sah hinunter, um zu sehen, wie die Schokolade über ihre Oberschenkel und Leiste schmierte.
Sirius folgte seinem Blick und kräuselte die Nase bei dem, was er sah. „Warte ein paar Monate und du bist von den Anblick genauso wenig angeekelt, wie ich."
Er versuchte zu verstehen, was Sirius meinte, als dieser ein T-Shirt nahm und begann, sie sauber zu machen. Die verschmierte Schokolade hatte große Ähnlichkeit mit … und er oder Sirius würde seine Penis dort hoch schieben …
„Iih! Das passiert?"
Schulterzuckend warf Sirius das dreckige T-Shirt über seine Schulter. „Manchmal, ein bisschen. Wenn du vorsichtig bist …" Er brach ab, als er Remus´ entsetzten Blick bemerkte. „Können wir über die Genauigkeiten des Ganzen sprechen, wenn wir so weit sind, es wirklich zu tun?"
Remus nickte, während er innerlich seine biologischen Argumente erneuerte.
Natur: 1 ; Er und Sirius: 1.
Diese Schlampe.
Sirius´ Mund, der an seinem Schlüsselbein saugte, riss Remus erfolgreich aus seinen Gedanken und bald bewegten sich ihre Hüften sanft gegeneinander, diesmal eher klebrig von ihren Lusttropfen, als von der Schokolade.
Sacht an Remus´ Kinn stupsend, blickte Sirius ihn mit großen Augen an. „Kannst du dich auf die Seite drehen?"
Remus fragte nicht mal nach. Er vertraute Sirius.
Auf der Seite liegend, hörte Remus, wie Sirius seinen Penis in seine Handfläche legte und wie Sirius´ Faust gegen sein Bein stieß, als er ihn streichelte. Dann stupste Sirius sanft den Kopf seiner Erektion gegen Remus´ Oberschenkel, bat um Einlass. Nach einem Moment der Unbeholfenheit, fand Remus heraus, wie er sie spreizen musste, damit Sirius hinein schlüpfen konnte, dann presste er sie sanft wieder zusammen, sodass Sirius die hervorgerufene Reibung noch genießen konnte.
„Dies ist die griechische Methode", murmelte Sirius gegen Remus´ Nacken. Er presste ihm zwischen den Sätzen sanfte Küsse auf den Nacken. „Auf diese Weise ist es fast so, als würden wir es wirklich tun, aber wir können es ohne Gleitgel machen und dir wird nicht weh getan."
Remus tat grunzend seine Zufriedenheit kund, als Sirius über seine Hüfte fasste und begann, seinen Schwanz im gleichen Tempo wie seine Stöße zu streicheln. Sirius´ Erektion zwischen seinen Beinen zu spüren war erregend – ebenso wie aufregend. Sirius war so nah dran, Sex mit ihm zu haben, ohne den finalen Schritt zu tun. Remus wimmerte, als er in Sirius´ feste Faust stieß. Es fühlte sich gut an. Wirklich gut.
Sirius´ Stöße wurden härter und schneller, seine Hand bewegte sich in einem unregelmäßigeren Rhythmus. Bei jeder Bewegung zuckte Remus´ Körper und er schauderte. Er konnte sich vorstellen, dass es möglicherweise so war, Sex zu haben, echten Sex, mit Sirius: stoßend und keuchend, erbebende Körper, die näher und näher kamen …
Hinter ihm gab Sirius ein gepresstes, leises, keuchendes Geräusch von sich, bevor Remus spürte, wie er sich versteifte und warm zwischen seinen Oberschenkeln kam. Nur einen Moment später nahm Sirius etwas von der klebrigen Flüssigkeit mit der Hand auf, strich sie über Remus´ Schwanz und befriedigte ihn weiter mit der Hand. Remus kam nur ein paar Sekunden später, Sterne explodierten vor seinen Augen, als er sich um Sirius´ Arm krümmte.
Langsam beruhigte er sich wieder. Er wälzte sich herum, bis er Sirius´ Brust fest umarmte. Er fühlte sich schläfrig und zufrieden und wollte nichts mehr, als in Sirius´ Armen einzuschlafen. Sie brachten sich in eine bequemere Position und Remus spürte, wie er gegen eine nasse Stelle auf dem Laken gepresst wurde.
„Iih." Remus drehte sich herum und sah naserümpfend darauf hinab. „Nasser Fleck."
Sirius war noch erschöpfter als er, lange Arme und Beine waren um ihn geschlungen. „Nnf."
„Sirius, komm schon, ich will nicht auf dem nassen Fleck schlafen."
„D´gh."
Remus blinzelte, bis er verstand, dass Sirius „Dann geh" meinte. Letztendlich konnte er nur raten. „Nein, Sirius, komm schon; Das Bett ist zu klein. Und das ist widerlich. Ich will nicht darauf schlafen."
Remus war sich ziemlich sicher, dass das nächste Geräusch, das Sirius´ Mund verließ, ein Schnarchen war.
„Oh, verdammt …"
Mit einem Seufzen zog er Sirius in seinen Schoß, glitt vorsichtig vom Bett und trug ihn den einen Schritt, den er brauchte, um das Zimmer zu Sirius´ (einigermaßen) frischen Bett zu durchqueren. In seinen Armen machte Sirius ein Geräusch, das verdächtig nach einem Gackern klang. Remus warf ihm einen Blick zu, bevor er ihn auf das Bett beförderte. Sirius hielt die Augen stur geschlossen und bewegte sich nur, um sich gegen Remus zu kuscheln, als dieser neben ihm ins Bett krabbelte. Trocken und zufrieden hatte Remus gerade noch Zeit, sich zuzudecken, bevor er einschlief, den Kopf an Sirius´ Schulter vergraben.
