Aurorar Parvati Snape.
Danke für deinen Kommi. Es freut mich das dir meine Geschichte gefällt. Ich finde selbst manchmal harrypotter-fans beknackt, aber was soll man machen. Meine Kommis werden dort auch oft gelöscht. Ja es ist eine Bücherei und die ist leider sehr, sehr klein. Freu mich schon auf dich nächsten kommis. glg
Kapitel 10 (Eine Bücherei nach Hermines Geschmack)
Eine Bücherei. Eine gewaltige Bücherei, di e mindestens doppelt so groß war wie die von Hogwarts. Im Raum gab es kleine Tische, um die jeweils vier Sessel, Couchen und kleinere Nischen gruppiert waren, in die man sich setzen oder legen konnte, um zu lesen.
„Ich hab alle Bücher mit einem Zauber belegt, der verhindert, dass Flecken auf die Bücher kommen. Das ist wahrscheinlich die einzige Bücherei, in der man essen und trinken darf, weil eh alle Bücher mit diesem Zauber belegt sind," erklärte er Hermine, mit sich selbst höchst zufrieden und konnte sich, sobald die Worte heraus waren, kaum mehr retten. Ein brauner Haarschopf raubte ihm die Sicht und küsste ihn stürmisch.
„Das ist das schönste, das du je für mich gemacht hast, und dafür werde ich dich heute Nacht belohnen," die letzten Worte flüsterte Hermine ihm ins Ohr, woraufhin er rot wurde.
Cole zeigte ihnen, in welche Themen die Bücher eingeteilt waren.
„Die Bücher sind nach Zwecken geordnet. Die dunklen Künste sind in einem Teil, Zauberkunst in einem anderen und so geht es immer weiter. Jeder Zweig hat seinen eigenen Bereich."
Harry ging sofort in die Abteilung mir den Büchern über Verteidigung gegen die dunklen Dünste und kam mit einem großen Stapel Bücher zurück.
Ginny nahm sich eines der Bücher, die Harry mitgebracht hatte und gemeinsam setzten sie sich eng umschlungen in eine der Nischen.
Hermine war sofort Feuer und Flamme und sammelte in Rekordzeit einige Bücher über Zauberkunst zusammen. Als sie zurückkam, setzte sie sich mit Cole auf eine Couch und kuschelte sich beim Lesen an ihn. Gemeinsam lasen sie in den Büchern, die Hermine ausgesucht hatte.
Ron nahm sich ein Buch über Quidditsch und setzte sich zusammen mit Madlen, die sich ein Buch über Zaubertränke ausgesucht hatte, in eine Nische.
Neville und Luna gingen sich einige Bücher über magische Tiere holen und ließen sich auch in eine Couch fallen.
Niemand von ihnen hatte Lust, sich in einen der Sessel fallen zu lassen. Nach einer Weile schliefen sie aus Erschöpfung einer nach dem anderen in der Bibliothek ein. Am nächsten Morgen wurden sie dann von den Aphetenlehrern unsanft geweckt.
„Auf auf, sonst bringen wir euch nichts mehr bei," feuerte Ivan sie an.
Mit diesen Worten schmissen die Apheten sie aus der Bibliothek und scheuchten sie ohne viel Federlesen in den Übungsraum. Während die Apheten die Lektionen vom Vortag wieder aufzunehmen und ihnen durch Gedankenübertragung Psynergien beizubringen, wurden die jungen Leute endlich wach und begannen mit Coles Plan. In diesem Moment sprangen sie gleichzeitig auf, stürmten auf die Apheten zu und fingen an, ihnen ihr gesamtes Wissen abzusaugen. Innerhalb kürzester Zeit hatten sie sich auf diese Weise das Wissen von Level 50 angeeignet.
„Tja, das ist schneller gegangen als ich gedacht hätte," kam es von Cole, der gerade in den Raum trat und für alle eine Tasse Kaffee mitgebracht hatte.
„Waren wir nicht ein wenig zu stürmisch?", fragte Harry müde.
„Nein, die haben es verdient. Hast du gesehen, sie haben es uns extra schwer gemacht, um unsere Entwicklung ein wenig zu bremsen," kam es erstaunlicher Weise von Ginny, die sich eine Haarsträhne hinters Ohr schob. Alle sahen sie erstaunt an. „Was denn? Ich hab es halt in seinen Gedanken gesehen," erwiderte sie unbeeindruckt.
„Du hast sein Wissen abgesaugt und gleichzeitig in seinen Gedanken gelesen?", entrüstete sich Cole.
„Ja, aber was soll's, da ist doch nichts dabei", meinte Ginny und wirkte eher noch zufrieden mit sich.
„Nichts dabei! Du hast ihm das Gehirn zerstört mit deinem Wissensdurst!", presste Cole durch die Zähne hindurch. Alle wurden bleich, als sie erfuhren, was Ginny dem Mann angetan hatte.
„Was hab ich getan!?", schluchzte Ginny und rannte aufgebracht im Raum auf und ab. Harry wollte sie beruhigen, doch Ginny wollte sich nicht beruhigen lassen.
„Ruhe!", brüllte Cole, woraufhin Ginny erschrocken aufhörte, im Kreis zu laufen. „Wahrscheinlich können wir sein Gehirn wieder herstellen, aber das ist schwer, sehr schwer. Es gab bisher noch niemanden, der einen Menschen von so was vollkommen heilen konnte. Aber wir sind zum Glück ja keine gewöhnlichen Menschen. Ich hab einmal von einem Trank gehört, der Nervenstränge wieder verbinden kann, aber der wurde über die Jahre leider vergessen. Er wurde vor langer Zeit gebraut, um Rheuma zu behandeln, aber dafür war er nicht wirklich geeignet. Ich glaube, wenn wir den Zaubertrank ein wenig verändern, könnten wir ihn retten, vorausgesetzt, wir kommen irgendwie an die Formel."
„Wo ist denn da das Problem. Hast du nicht gesagt, das alle Bücher, die es je gegeben hat, in deiner Bücherei zu finden sind?", fragte Hermine hoffnungsvoll.
„Nicht alle Bücher, leider. Die Aufzeichnungen über diesen Trank wurden in der Bücherei von Alexandria verbrannt. Dort sind damals auch noch viele andere gute Zaubertränke und Heilpraktiken vernichtet worden. Der einzige Weg an diese Formel, und an all die anderen, zu kommen, wäre eine Zeitreise", erläuterte Cole ernst und sah Hermine verliebt an.
„Sind Zeitreisen nicht sehr kraftaufwändig? Ich hab gehört, je weiter man zurück will, umso schwerer wird es", fragte Hermine ihn und blickte ebenso verliebt.
„Du hast Recht, Schatz. Eine solche Reise übersteigt die Macht jedes normalen Zauberers", erwähnte er so nebenbei, doch seine Augen leuchteten wie Feuer.
Hermine frohlockte: „Auf nach Alexandria! Eine Sekunde vor Ausbruch des Feuers!" Als sie dies verkündete, öffnete Cole auch schon ein Zeitfenster, in das sie alle augenblicklich gesaugt wurden.
Alexandria eine Sekunde vor Ausbruch des Brandes:
Zu genau dieser Zeit sprangen Harry, Ron, Hermine, Ginny, Neville, Luna, Madlen und Cole aus dem Zeitfenster. Cole murmelte einen Zauberspruch, der die Zeit anhielt, was ihnen genügend Zeit verschaffte, alle benötigten Schriftrollen und anderen Aufzeichnungen einzusammeln und mitzunehmen. Schnell brachten sie alles zum Zeitfenster. Bevor Cole jedoch durch das Fenster trat, sah er sich noch schnell um und packte einen der Gelehrten, der in seine Lektüre versunken an einem Tisch saß und zog ihn mit sich.
Als sie sich schließlich bereit machten, durch das Zeitfenster zu treten und in ihre eigene Zeit zurück zu kehren, wollte Hermine die kleinen Brände, die schon begannen sich auszubreiten, löschen, doch Cole hielt sie zurück.
„Wenn du das tust, bemerken sie sofort, dass wir sie bestohlen haben und dass ein Gelehrter fehlt. Er hatte Kinder und eine Frau, und die werden für diesen Verlust büßen müssen, wenn du das tust."
„Okay, du hast ja recht", kam es kleinlaut von Hermine. Sie ließ den Zauberstab sinken und trat durch das Fenster.
Zurück in der Höhle:
„Wow, das war hammermäßig! So was müssen wir öfters machen," witzelte Ron.
„Ja, das nächste Mal aber bitte eine Minute nach Toms Geburt, dann wäre es nämlich ein leichtes, ihn töten," hoffte Harry und sah zu Cole, der seinem Blicken auswich.
„Wir dürfen nicht so in die Vergangenheit eingreifen. Wir haben nur das getan, was eh gewesen wäre. Die Bücher wären normalerweise verbrannt, also wären sie unwiederbringlich verschollen gewesen. Sie hätten für den Verlauf der Vergangenheit also keine Bedeutung gehabt. Aber Tom töten und die Geschichte damit dramatisch verändern, dass dürfen wir nicht tun," erklärte ihnen Cole. Er fing Harrys Blick auf und sprach weiter: „Ich weiß, was du denkst Harry. Wenn Tom nie geboren worden wäre, dann wären deine Eltern nicht tot, aber du wirst sie schon bald wieder sehen. Das verspreche ich dir hoch und heilig."
Nachdem Harry genickt hatte, was Cole als Zustimmung deutete, erklärte Cole weiter:
„Ich muss euch bitten, euch gegenseitig das Wissen, das ihr den Apheten abgesaugt habt, zu lehren. Ihr könnt es auf die gleiche Art machen, wie ihr es von ihnen bekommen habt, aber bitte entspannt euch vorher, denn sonst haltet ihr das nicht aus. Hermine, du bringst es dann bitte mir bei."
Da alle damit einverstanden waren, ging Cole in ein anderes Zimmer und ließ die Aufzeichnungen, den Gelehrten und Garet, den Ginny so unwissentlich verletzt hatte, hinter sich herschweben. Nachdem Cole gegangen war, begannen die anderen mit dem Wissensaustausch. Nach einer halben Stunde hatte jeder von ihnen das Wissen der acht Apheten in sich vereint. So begannen sie also sofort mit dem Psynergien-Training. Alle sieben setzten nun Psynergien gegeneinander ein und kämpften so hart sie konnten. Jeder einzelne von ihnen setzte aber am liebsten sein eigenes Element ein, wobei Ginny jedoch ein wenig unterlegen war, da sie mit ihrem Element alleine dastand. Eine ganze Stunde lang kämpften sie ohne Pause und es machte ihnen großen Spaß. Keiner von ihnen trug Verletzungen davon, was ohnehin nicht möglich war, weil sie sich im Fall des Falles sofort selbst heilen konnten, durch ihre Wasserpsynergien. Erst als Cole zurückkam, hörten sie mit den Kämpfen auf und gingen essen.
„Cole, kannst du Garet helfen?", fragte Ginny kleinlaut.
„Bis jetzt konnte ich die Schriftrolle noch nicht finden, die das Wissen enthält, wie man den Trank zubereitet. Der Gelehrte ist mir auch keine wirkliche Hilfe, weil ich in ja nicht verstehe. Hermine, gibst du mir bitte das Wissen weiter, dass ihr den Apheten abgenommen habt?", bat er Hermine zart, die schon mit der Übertragung begonnen hatte.
Hermine legte ihm nicht die Hand auf die Stirn, sondern küsste ihn einfach leidenschaftlich.
„Cool, jetzt probiere ich gleich mal was aus." Er machte eine komische Bewegung mir der Hand und schon stand ein Schwein vor ihm, das quietschend versuchte davon zu laufen.
„Wie hast du das denn gemacht?", fragten alle Anwesenden ihn.
„Ach, ich hab nur die Zellstruktur der Luft verändert und damit ein Schwein hergestellt. Das ist die eigentliche Verwendung der Alchemie. Für etwas anderes ist sie zwar auch nützlich, aber doch am ehesten, um Essen, Bäume und andere Dinge herzustellen."
„Was? Wir können auch ohne Zauberstab ein Schwein herstellen?", fragte Hermine mit funkelten Augen. Ihr Wissensdurst musste gestillt werden.
„Ja, aber das könnt ihr immer. Denk nur an stablose Magie. Man kann jeden Zauber auch ohne Zauberstab vollführen, was aber ein wenig schwerer ist. So, nach dem Essen gehen wir Entschleiern üben und Verschleiern lernen."
Mit diesen Worten nahm er Hermine an der Hand und zog sie aus dem Zimmer.
„Was die jetzt wohl tun werden," fragte Luna lächelnd.
„Hoffentlich nichts Unanständiges, denn sonst könnte es noch Stunden dauern, bis sie wieder kommen," murrte Madlen.
Wegen dieser Aussage kassierte sie schon wieder einen wütenden Blick der anderen. Madlen hatte immer schon das seltene Talent, sich mit allen anzulegen, was ihrer Beliebtheit immer wieder schadete. Doch sie störte das nicht weiter.
„Nein die werden sicher nichts Unanständiges tun, denn die wollen doch beide heute noch trainieren und ich bin mir sicher, sie werden es erst danach machen. Wie ich Hermine kenne, wird sie einen Teufel tun, ihn nicht davon abzuhalten, uns zu unterrichten," konterte Ginny und zog dabei die Brauen hoch.
Nach dem kleineren Streit gingen sie wieder in das Übungszimmer neben Coles und Hermines Zimmer. Als sie die Türe öffneten, traf sie fast der Schlag. Im Raum war wieder alles dunkel, doch am Ende gab es diesmal eine Lichtquelle. Sie wollten schon darauf zugehen, als sie Coles Stimme hörten.
„Geht ja nicht weiter ohne Entschleiern!"
Da sie wussten, dass er sie nie in die Irre führen würden, taten sie, was er ihnen sagte, und da bemerkten sie es. Der Raum war voll gestopft mit Fallen, in die sie arglos getappt wären, wären sie gleich drauflos gegangen.
„Eure Aufgabe ist es, den Weg an den Fallen vorbei zu finden. Am Ende findet ihr eine Tür, durch die ihr gehen müsst, um dort Verschleiern zu lernen. Habt ihr dies gemeistert, werden wir noch die Fähigkeit Tarnkappe lernen und anschließend folgt noch Kampftraining auf der höchsten Stufe. Die Stufe heißt nicht nur die höchste Stufe, sondern sie ist die höchste Stufe, in der man kämpfen und zaubern kann."
Die Fallen waren für sie nicht sehr schwer zu entschleiern, aber der Weg zwischen ihnen hindurch, war schwer zu finden. Da sie zu sechst waren, konnten sie sich jedoch gegenseitig helfen. Nachdem sie letztendlich auf der anderen Seite durch die Tür getreten waren, hörten sie wieder Cole:
„Entschleiern habt ihr nun schon sehr gut gemeistert, doch nun müsst ihr lernen, euch selbst und Gegenstände zu tarnen. Tarnkappe ist eine Art der Psynergien, aber Verschleiern kann man nicht zuordnen. Das ist der Fall, weil diese Fähigkeit von aller Magie gespeist wird. Tarnkappe kann ein Aphet sehen, doch Verschleiern kann man nicht sehen. Verschleiern wird daher um einiges schwerer als die Tarnkappe Fähigkeit. Deshalb bringe ich euch zuerst Tarnkappe bei. Dafür müsst ihr euren Kopf leeren und euch einreden, ihr seid ein Nichts. Danach lasst euch von eurer Psynergien durchströmen und werdet eins mit eurer Umgebung. Habt ihr das geschafft, seid ihr schon fertig."
Während Cole sprach, taten sie, was er gesagt hatte und schon waren nur noch ihre Umrisse zu sehen.
„Warum können wir unsere Umrisse sehen? Sollte nicht eigentlich gar nichts mehr von uns zu sehen sein?", fragte Harry erstaunt.
„Ihr seid Apheten, deshalb könnt ihr die Psynergien sehen," hörten sie Coles Stimme sagen.
„So, weiter geht es mit dem Verschleiern. Diese Fähigkeit werdet ihr nicht so leicht erlangen. Nur wenn ihr genügend innere Stärke besitzt und euch sehr gut konzentrieren könnt, könnte es schon beim ersten Mal klappen. Hermine hat es schon geschafft, beim ersten Mal, aber das spielt jetzt keine Rolle. Zuerst versucht, einen Gegenstand den ich jetzt vor euch zaubere, zu verschleiern."
Als er das sagte, stand auch schon ein Quadrat vor jedem von ihnen, das sie erstaunt anstarrten.
„So, ihr müsst das Aussehen des Dingen, das ihr verschleiern wollt, jetzt in euch speichert und es mit einem dunklen Schleier in eurem Innern verbergen. Während ihr dies tut, müsst ihr es aber ununterbrochen ansehen. Seine Form, seine Linien und alle anderen Einzelheiten des Objektes, das ihr verschleiern wollt müssen in euch sein. Wenn das getan wurde, müsste es verschwunden sein."
Harry und Ginny brauchten zwei Versuche um es zustande zu bringen, doch die anderen brauchten noch mehrere weitere Versuche. Als sie es geschafft hatten, sprach Coles Stimme weiter:
„Das war noch die einfache Version, nun kommt die schwere Version des Verschleierns, denn jetzt müsst ihr das gleiche an euch selber durchführen."
Für diese Übung brauchte jeder von ihnen zehn Versuche um es richtig zu machen, doch als sie es endlich geschafft hatten, wussten sie nicht mehr, wie sie es abstellen sollen.
„Nun, wenn ihr aus dem Raum geht, werde ich die Verschleierung von euch nehmen. Das ist für mich ganz einfach, wenn ich nicht gerade gegen Hermine kämpfen müsste. Hermine ist schon ziemlich gut und nimmt mich richtig in die Mangel," hörten sie seine Stimme belustigt plaudern. „Hermine, tu das nicht noch mal, sonst hab ich keinen Kopf mehr!", hörten sie Cole kichern.
„Hey, ich wollte nur dein T-Shirt zerreisen!", rief Hermines Stimme erschöpft zurück „Und außerdem hast du mir gerade den BH verbrannt."
„Du hast ein Loch in meine Unterhose gebrannt!"
„Na toll, die ziehen sich mit Flüchen aus. Ein Traum wird war," stöhnte Madlen sarkastisch auf und erntete giftige Blicke.
Gemeinsam gingen sie anschließend durch die Tür die zu einen weiteren Übungsraum führte und es bot sich ihnen ein witziger Anblick. Cole war nackt und Hermine hatte nur noch ihr Höschen an, das Cole ihr gerade wegfluchte. Beide sahen sich an, nickten sich zu und verschwanden.
„Die sind sicher auf ihr Zimmer gegangen", meinte Harry lachend.
„Ja, die sind sicher beschäftigt mit sich selbst," lachte nun auch Ginny.
Aus Mangel an anderer Beschäftigung begannen sie mit ihren neu erlernten Fähigkeiten zu üben und sie auch einzusetzen. Zuerst trainierten sie ihre neuen Kräfte und fingen an, sie langsam mit den Flüchen und Gegenflüchen, die sie gelernt hatten, zu kombinieren. Zwei Stunden trainierten sie, bis Cole und Hermine zurückkamen. Hermine hatte diesmal eine enge Jeans und ein rosa T-Shirt an. Ihre Hand ruhte in Coles Hosentasche und seine in ihrer. Sie sahen aus wie ein frisch verheiratetes Ehepaar. Ihre Augen funkelten wie Feuer und beide grinsten über das ganze Gesicht.
„Was habt ihr denn so schönes getan, um jetzt dermaßen breit zu grinsen?", fragte Ginny kichernd.
„Das geht euch gar nichts an, aber ich kann nur sagen, dass es mir gefallen hat," sagte Hermine mit einem verhaltenen Kichern und wurde rot. Cole küsste sie zärtlich, wodurch Hermine immer mehr zu Strahlen anfing.
„So, jetzt wollen wir aber mal richtig trainieren. Hermine und ich haben es schon getan, aber wir haben ein paar wirklich witzige Sprüche dafür genommen. Ich werde nie mehr den Hormonzauber einsetzen," lenkte Cole sie ab.
„Was ist passiert als du ihn eingesetzt hast," hackte Ginny feixend nach.
„Nun, ihr habt ja gesehen, das wir dann in unser Zimmer gegangen sind," leierte Cole.
„So, jetzt gehen die Paare zusammen und zeigen sich was sie können. Derjenige von ihnen, der besser ist, bekommt von mir eine Belohnung. Da es bei einigen nicht lange dauern wird, bis sich der Bessere herausstellt," er sah Ron und Madlen leicht abschätzend an: „werde ich euch, während ich weiter gegen Hermine kämpfe, die wenn sie so weiter macht, bald besser ist als ich, mit Flüchen angreifen."
Nach dieser Anrede begannen sie zu kämpfen. Flüche, Zaubersprüche und Gegenflüche schossen durch den Raum. Auch Feuerbälle wurden geschleudert und andere Fähigkeiten, für die man keinen Zauberstab brauchte, wurden eingesetzt. Nach einer Stunde waren die Sieger gekürt. Zu Coles Überraschung knockten sich Neville und Luna gegenseitig aus, wodurch beide gewannen, doch wie er schon erwartet hatte, besiegte Madlen Ron, was Cole jedoch nicht so recht gefiel. Bei Harry und Ginny war es ein bombastischer Kampf, in dem niemand wusste, wer gerade welchen Zauber einsetzte. Cole verlor gegen Hermine, weil diese ihm einen Kotzfluch an den Hals jagte. Nachdem Cole fertig gekotzt hatte, gab er die Gewinner bekannt und gab ihnen die versprochene Belohnung. Diese bestand in einem Kessel, den er jedem überreichte.
„Cole, warum schenkst du uns Kessel? Willst du, dass wir dir damit eins über die Rübe geben?", fragte Hermine erzürnt.
„Nein, das sind spezielle Kessel, mit ihnen können nicht nur Zaubertränke hergestellt, sondern auch noch hoch ätzende Flüssigkeiten befördert werden."
„Was für ätzende Sachen meinst du?", fuhr ihn Hermine an.
„Zum Beispiel hochprozentige Natronlauge oder Schwefelsäure," erklärte Cole leicht eingeschüchtert. Hermine schaffte es immer besser, ihn richtig klein zu kriegen.
„Was sollen wir mit Natronlauge tun?", schrie ihn Madlen an.
„Nun, mit ihr kann man einen Menschen übergießen und er wird innerhalb weniger Sekunden zersetzt. Ist echt praktisch. Wenn du einen nicht leiden kannst, kannst du es ihm in die Augen sprühen und er wird blind. Natronlauge zersetzt Eiweiß und weil die Augen aus Eiweiß bestehen…" Doch weiter kam er nicht, denn nun schrie Hermine ihn an.
„Cole Griffin, warum musst du immer so ein Idiot sein? Du baust ständig nur Blödsinn. Wenn es so weiter geht, dann weiß ich nicht mehr was ich tue!", giftete ihn Hermine an, wodurch er immer kleiner wurde.
Diese Frau bringt mich noch ins Grab, mit ihrer Schreierei, dachte Cole kopfschüttelnd.
„Denk das ja nicht noch einmal, dann ist es aus!", schrie sie weiter und las immer noch in seinen Gedanken.
„Beruhige dich, ich werde versuchen, keinen Blödsinn mehr anzustellen," gab Cole geknickt nach.
Ich würde eh alles tun, um sie glücklich zu machen.
„Fang nicht schon wieder so an. Ich möchte, dass du deine eigene Meinung hast, aber so ein Unsinn! Du hast noch immer nur töten und mich lieben im Kopf, sonst nichts. Es ist nicht normal, wenn ein 17-jähriger Junge immer nur ans Töten von Dämonen und anderer Wesen denkt. Ich weiß was du miterleben musstest und daher kann ich es auch irgendwie verstehen, aber das gibt dir noch lange nicht das Recht alles und jeden zu töten!", funkelte ihn Hermine weiter wütend an. Sie liebte ihn, doch sie musste ihn zu ihrem Leidwesen zu Recht weisen.
„Hermine, ich werde immer so sein, wie ich bin, da kannst du nichts dran ändern. Es liegt in meiner Natur zu töten und zu hassen," versuchte er ihr zu erklären, doch es half nichts. Hermine lief mit Tränen in den Augen aus dem Zimmer.
Cole wollte ihr schon nachsetzen, doch Harry hielt ihn fest.
„Nicht, sie will alleine sein," sagte Harry behutsam. Er wusste, wenn er was Falsches sagte, ihn das seinen Kopf kosten könnte. Cole war in Harrys Augen zu unkontrolliert, zu unberechenbar ohne Hermine. Harry spürte, dass Cole Hermine über alles liebte und für sie alles tun würde. Sich jedoch grundlegend ändern, das schaffte nicht mal er. Er wusste, dass Cole erst Ruhe hätte, wenn alle Planeten, die zur neutralen Ebene zählten, frei wären.
Ginny, geh bitte zu Hermine und beruhige sie. Sag ihr bitte, dass sich Cole nicht ändern kann, aber er zu kämpfen aufhören könnte, wenn das Böse endlich besiegt ist, übertrug Harry Ginny und sah sie dabei verliebt an.
Mach ich, aber warum muss er denn kämpfen?, fragte Ginny ihn über Telekinese.
„Er hat Angst um uns und Hermine. Er will nicht, dass wir mit ihm in den alles entscheidenden Krieg um Leben und Tod, Liebe und Hass ziehen. Er will lieber, dass wir uns, wenn er in den Krieg ziehen sollte, mit ein paar Milliarden Wesen, hier auf der Erde um alles kümmern. Er hat auch schon einen Plan, wie er es schaffen kann uns in der Zeit los zu werden, in der er im Krieg ist.
Das kann er doch Hermine nicht antun, übertrug Ginny Harry erzürnt.
Verstehst du nicht? Er liebt sie so sehr, dass er sein Leben für sie geben würde, erklärte er ihr geduldig.
Er will für sie sterben? Ist er von allen guten Geistern verlassen?, dachte Ginny geschockt.
Ja, er hat nichts anderes im Sinn als sie durch diese Tat zu retten und nebenbei rettet er auch noch alle Wesen der Erde.
Wenn er das tut, dann tötet er Hermine gleich mit, denn ich kann fühlen, dass sie es nicht ertragen könnte, ohne ihn zu sein.
Okay, du gehst zu Hermine und sagst ihr, was er denkt und tun will, und ich halte Cole davon ab, eine Dummheit zu tun. Wenn alles klappt, dann haben wir es geschafft, die beiden wieder zusammen zu bringen. Ich glaube, das er es nicht schaffen könnte, ohne Hermines Liebe.
Was? Er würde es ohne die Liebe zu Hermine nicht schaffen, den Feind zu besiegen?
Nein, seine Liebe zu ihr macht ihn noch mächtiger als er vorher schon war und je ohne sie werden könnte. Ohne sie könnte er kein Golden Dragon werden, übertrug Harry Ginny weiter.
Mit einem Kuss verabschiedete sich Ginny von Harry und ging Hermine nach. Ginny fand sie in ihrem und Coles Zimmer, wo sie sich die Seele aus dem Leib heulte. Ginny nahm Hermine in den Arm und ließ sie sich an ihrer Schulter ausweinen.
„Hermine, ist ja schon gut, Cole liebt dich doch," versuchte sie Hermine zu trösten, doch Hermine begann noch heftiger zu schluchzen.
„Das ist es doch, warum ich weine. Er liebt mich zu sehr und will sich deshalb opfern. Er will mich mit seinem kostbaren Leben beschützen. Ohne ihn kann ich mir aber kein weiteres Leben vorstellen. Wenn er stirbt, werde ich auch keinen Sinn mehr im Leben sehen. Er hat sich schon einmal für mich geopfert und noch mal will ich das nicht ertragen müssen," heulte Hermine mit verquollenen Augen.
„Harry wird versuchen, ihn wieder zu Vernunft zu bringen, aber ich verstehe nicht, warum Cole das tun muss. Warum muss er sich so aufführen wie Harry?", gab Ginny kund.
„Harry liebt dich und will nicht, dass dir was passiert. Er will nicht, dass sich noch ein Mensch, den er mag sich zwischen ihn und Tom stellt," würgte Hermine unter Tränen hervor.
„Ja, so ist Harry, aber Cole ist auch so. Er will nicht, dass sich ein Mensch den er liebt sich zwischen ihn und den Feind stellt. Was wäre, wenn dich jemand töten möchte und sich Cole dazwischen werfen würde?", fragte Ginny bestimmend.
„Das hat er ja schon mal!", schluchzte Hermine und schnäuzte sich die Nase.
„Wann denn?", Ginny wurde langsam neugierig und sah Hermine durchdringend an. Das durchdringende Schauen lernte man automatisch als Aphet.
„Er hat sich zwischen die Altvorderen und mich geworfen und hat versucht, mich zu retten. Hat aber nicht geklappt, weil ich zusammen gebrochen bin über seiner Leiche und dann von einem Energieball getötet worden bin," heulte Hermine weiter, ohne auf die Abmachung, die sie mit Cole hatte, zu achten.
„Was? Er hat sich zwischen die Altvorderen und dich geworfen? Ist er noch ganz dicht?", fragte Ginny spöttisch.
„Nein, ich hab ja gesagt, dass er für mein Leben alles tun würde," schluchzte Hermine herzzerreißend weiter.
„Harry hat gesagt, dass er in Cole gesehen hat, dass er uns auf der Erde zurück lassen und alleine gegen die Feinde in den Krieg ziehen will. Harry meint, dass Cole geplant hat, sich selbst für uns zu opfern. Du bist die Einzige, die ihn davon abbringen kann," erklärte Ginny ihr und versuchte weiterhin sie zu beruhigen. Hermine hörte langsam auf zu schluchzen und beruhigte sich endlich.
„So Ginny, lass uns jetzt Cole und Harry die Leviten lesen!", rief Hermine und deutete Ginny ihr zu folgen. Zusammen gingen sie wieder in den Übungsraum. Hermine ließ aber vorher ihre rot geweinten Augen verschwinden, um Cole keine Angriffsfläche für seine Entschuldigungen zu bieten.
„Hermine, kannst du mir verzeihen?", bettelte Cole kleinlaut, als er die Mädchen hereinkommen sah.
„Nein, das kann ich nicht. Zuerst musst du mir versprechen, nicht alleine in den Krieg zu ziehen, der auf uns alle zukommen wird. Es ist nicht alleine deine Aufgabe, sie zu besiegen, es ist unsere gemeinsame Aufgabe und deshalb stehen wir sie auch gemeinsam durch," wies sie ihn in seine Schranken.
„Okay, ich nehme euch mit, aber ihr müsst versprechen, dass ihr alles tun werdet, was ich euch sage und keine Fragen stellt. Wenn ich sage flieht, dann tut ihr es. Wenn ich sage tötet mich und vernichtet nachher die, die euch über den Weg laufen, dann tut ihr es," ließ er sie schwören.
Hermine wollt darauf etwas entgegnen, doch er sah sie bestimmend an. Als alle schließlich den Schwur geleistet hatten, wurde er wieder ein wenig lockerer.
„Cole, ich glaube, ich hab da etwas gefunden, was uns weiter helfen kann," sagte Hermine, nahm ihn an der Hand und führte ihn aus dem Raum hinaus, in ihr und sein Zimmer. „Cole, ich brauch ein wenig von deinem Blut," befahl sie ihm dort.
Er tat es ohne zu überlegen. Er beschwor sein Schwert und schnitt sich damit die Pulsader auf. Das Blut schoss in Strömen aus der Wunde und begann, den ganzen Fußboden zu benetzen. Hermine legte schnell das Buch der acht Siegel unter die Wunde und schnitt auch sich die Ader auf. Das Blut der beiden vermischte sich über dem Buch und es begann zu leuchten. Daraufhin heilte Hermine ihre und Coles Wunden mit einem einfachen Zauber und öffnete dann das Buch. Auf der ersten Seite war jetzt mit Blut etwas geschrieben:
„Dies ist die Anleitung zur Verwandlung in einen goldenen Drachen. Man muss nicht nur körperlich und geistig mit seinem Partner verschmelzen, sondern auch magisch und im Verstand. Bricht man den Vorgang ab, so kann es zu eine Explosion kommen, die sehr tragisch Enden kann. Beim Höhepunkt der Verschmelzung ergießt sich der Mann im Körper der Frau, was zu einer Verschmelzung der DNA führt. Wenn es soweit ist, dann wird alles weitere von alleine gehen."
„Sollen wir es wagen?", fragte Cole Hermine zärtlich.
„Ja, machen wir es," beschloss Hermine zaghaft und begann Cole zu küssen. Immer leidenschaftlicher wurden die Beiden und nun begannen sie mit der Vereinigung der Gedanken. Sie spürten die Magie, die sie umgab und immer stärker wurde. Jetzt begann ihre Magie eine goldene Kuppel um sie zu bilden, was ihnen zeigte, dass nun der nächste Schritt getan werden musste. Ihre Kleidung verbrannte und sie gaben sich ihrer körperlichen Liebe hin. Am Höhepunkt spürten sie die Magie, die sie umgab, als sich Cole in Hermine ergoss und somit die Verschmelzung vollendete. Sie spürten, dass ihre Körper nun an den Hüften verbunden waren. Die goldene Kuppel ihrer Magie begann zu schrumpfen und ließ ihrer beider Haut aufleuchten. Als die Kuppel ihre Haut berührte, tat sich ein Riss auf ihrer Brust auf. Daraufhin schwebten ihre Herzen heraus und tauschten die Plätze. Dann schloss sich der Riss wieder und ihnen wuchsen Drachen-Schwänze. Immer mehr verwandelten sie sich in Drachen, bis zwei ausgewachsene goldene Drachen im Zimmer saßen und sich ansahen. Sie wussten nun alles, was ein Drache wissen musste. Wie man seinen Schwanz bewegt, oder wie man Feuer speit. Aus versehen schleuderte Hermine ihren Schwanz gegen die Wand. Durch den Krach wurden die Anderen aufgeschreckt und kamen sofort angerannt.
„Wow, das nenn ich schnell lernen. Könnt ihr uns das beibringen?", fragte Harry erstaunt und bekam von Ginny ein zustimmendes Nicken.
Ja, wir können es euch beibringen, aber dafür müsst ihr in eure Zimmer gehen und unsere Anweisungen befolgen. Dieser Raum wäre nicht geeignet, eine solche Verwandlung ist ein wenig intim. Aber nur das erste Mal, erzählte Hermine ihnen mit ihren telepatischen Fähigkeiten.
„Woher wisst ihr, dass es nur das erste Mal intim sein muss?"
Da man beim ersten Mal verschmelzen muss, deutete Cole an und allen dämmerte es.
„Harry, du verschmilzt nicht mit meiner Schwester!", donnerte Ron seinen Freund an und wurde sofort wütend.
„Wir haben uns schon einmal unserer Liebe hingegeben, und außerdem geht es dich gar nichts an, was wir tun. Ich bin doch kein kleines Kind mehr, auf das man aufpassen muss!", schrie Ginny zurück und Ron versank im Boden.
Alle taten also was Cole und Hermine ihnen sagten und verwandelten sich ebenfalls. Während die anderen miteinander verschmolzen, gingen Cole und Hermine in die Eingangshalle, wo Cole eine große Tür erscheinen ließ.
Wo führt diese Tüte eigentlich hin?, fragte Hermine ihn.
Die Tür führt nach draußen, wo wir heute unsere ersten Flugstunden haben werden, übertrug er gelassen.
Ich hab Höhenangst!
Cole konnte ihr ansehen, dass sie tatsächlich Angst hatte und so übertrug er ihr:
Keine Angst mein Schatz, ich werde aufpassen, dass euch nichts geschieht. So, wenn die anderen kommen, dann können wir los fliegen.
Als alle endlich da waren, führte er sie nach draußen, wo sich ihnen ein imposantes Schauspiel bot. Sie standen mitten im Gebirge, um sie herum war nichts als Berge, doch ihrer war der Höchste.
Wo sind wir denn hier?, fragten sie ihn.
Nun, wir sind am Großglockner, den höchsten Berg Österreichs.
Warum Österreich? Hättest du uns nicht auch in England alles beibringen können?
Nein, dort sind wir nicht so sicher wie hier. Tom und seine Todesser machen einen weiten Bogen um Österreich und der Schweiz. Sie fürchten diese Gebiete, denn in Österreich und der Schweiz leben noch immer Nachfahren der Antiker. Auch Halbdämonen kann man hier finden. Die Zauberer hier sind außerdem keine normalen Zauberer, sondern besitzen unbewusst Aphetenkräfte, die sie aus dem Boden bekommen. In diesen beiden Ländern gibt es auch in den Gebirgen Steinböcke, die übernatürliche Fähigkeiten haben und so zusätzlich die Länder verteidigen. Im südöstlichen Teil von Österreich wird außerdem ein sehr mächtiges Öl gewonnen, das nur dort angebaut werden kann, weil nur dort der Boden dafür geeignet ist.
Was für ein Öl ist so mächtig?
Kernöl. Die Menschen dort machen es an ihren Salat und werden dadurch so widerstandsfähig, dass sogar ein Muggel einen Todesser mit der Schaufel erschlagen könnte. Der Vulkanboden gibt ihnen zusätzlich einige ihrer Kräfte.
Du hast doch immer Kernöl in unserer Essen getan. Sind wir jetzt auch so mächtig?
Ja, aber durch die Verwandlung seid ihr noch mächtiger geworden und jetzt lasst uns fliegen.
Cole breitete seine Flügel aus und ging dann zum Abgrund, wo er sich über die Klippe fallen ließ. Seine Flügel jedoch trugen ihn nicht und…
