Bleibt wie gehabt, Meister Oda bleibt Erfinder unserer Heldenbande und ich spinne hier nur ein bisschen rum.
Nicht lesen, wer noch nicht alt genug ist! ;) Denn hier wird im Moment noch keine Liebe gemacht!
Chapter 9
Sanji spürte wie die Hand an seinen Juwelen wanderte. Einzelne Finger strichen langsam an seiner Spalte vorbei, kreisten dann einige Male um seine Wunden und bogen schließlich ab Richtung Penis. Die Finger ummantelten sein Glied und massierten ihn gleichmäßig auf und ab. Er wehrte sich nicht mehr. Es würde trotzdem dazu führen, dachte er und so fügte er sich dem unvermeidbarem. Die warme Hand zeigte bereits Wirkung bei ihm. Das Blut aus seinem Gehirn schwand in tiefere Regionen und so schwand auch das Denken, während sein Schwanz eine stattliche Größe angenommen hatte.
Obwohl Zoro gut funktionierte, fiel ihm die beachtliche Größe von Sanji´s Glied auf. Wahnsinnig lang und er ließ sich untenherum keinerlei Haar stehen. Zoro nahm seinen linken Arm von der Hüfte und versetzte sich selbst wieder in Standposition. Er rückte näher an ihn heran und knabberte an seinem Nacken. Sanji atmete erotisch ein uns aus, dabei windete er seinen Kopf hin und her. Zoro nahm seinen linken Zeigefinger und Mittelfinger in den Mund und befeuchtete sie mit seinem Speichel. Der linke kleine Finger und der Ringfinger reisten dann an Sanji´s Schulter abwärts zu seinem Po, gingen an der Spalte einmal auf und ab, als er letztendlich die befeuchteten Finger an seiner Öffnung platzierte. Er steckte seine Finger nicht sofort herein, sondern massierte neben dem Penis nun auch seine Öffnung lustvoll zu seinen Küssen am Schulterbereich. Der Koch würde bald an dem Höhepunkt sein. Seine rechte Hand konnte es spüren, doch vorher musste er ihn noch an eins, zwei Finger gewöhnen. Zoro holte sich noch etwas Speichel nach bevor er tatsächlich den Mittelfinger in kleinen Schritten einführte.
Als Zoro´s Fingerkuppe in ihm Kreise kreiste, legte Sanji den Kopf in den Nacken und stieß einen erschrockenen Laut von sich. Der Mittelfinger von Zoro schob sich immer tiefer in die Öffnung und er merkte wie Sanji automatisch zusammendrückte. Der Finger drehte seine Runden in ihm, um Platz für den zweiten Finger zu machen. Die Feuchtigkeit reichte aus um den Zeigefinger ebenfalls einzuführen. Der Schwertkämpfer ließ die Finger im gleichen Takt ein und aus tanzen, wie er den Schwanz des Koch´s massierte.
Sanji gab sich den merkwürdigen Gefühlen hin. Seine Atmung wurde immer lauter und unkontrollierter und als er schließlich in den noch massierendrn Händen kam, hörte man ihn leise aufstöhnen. Er schnappte nach Luft und seine Gesicht war gerötet. Die Hand verschwand von seinem Penis und ergänzte die Finger, die in ihm rein und raus gingen. Sein Ejakulat wurde auf seine Öffnung verteilt. Doch dann verließ der Körper hinter ihm ihn und auf einmal spürte er wie die Ketten an seine Handgelenken ein Stück nachgaben, sodass er sich nun in gebückter Haltung an den Ketten abstützen musste. Er schluckte und wusste, dass es gleich passieren würde. Die Angst kam wieder durch.
Zoro ging zurück zu ihm. Das Sperma hatte er nicht vollständig an Sanji verteilt. Er nahm das meiste davon um sein erigiertes Glied gleitfähig zu machen. Seine Rechte massierte seinen eigenen Penis, bis er ihn schön flutschig hatte, bis weilen seine linke Hand zärtlich über den Rücken strich. Dann platzierte er sein Genital an Sanji´s Eingang und drang sorgsam in ihn ein.
„NNNNNnnnnnnnnn...!."
Man hörte die Ketten klackern und Sanji ging mit dem linken Fuß ein Stück vor. Der Schmerz zog sich durch ihn durch. Das Ding was ihn ihn eindrang war so dick, dass er erst das Gefühl hatte man würde ihn innerlich aufreißen. Die Hände links und rechts an seinen Hüften hielten ihn dennoch in der Position, doch der Schwanz dran vorerst nicht tiefer in ihn ein. Er atmete tief durch.
Er war bisher nur halb eingedrungen und der Koch war automatisch zusammengeengt. Zoro drückte deshalb den Körper des Koch´s an sich und begann ihn nebenher sanft zu liebkosen mit Lippen, Zunge und Händen, sodass der Koch sich dann auch wieder einigermaßen entspannte. So schob er seinen Penis immer tiefer in ihn, bis er leicht begann, sich in ihm in einem langsamen Tempo zu bewegen. Er achtete darauf, dass er seine Pobacken nur ganz leicht berührte, da ständige Reibung sicherlich schmerzlich für Sanji wäre. Für Zoro es fühlte sich zu gut an. Er müsste gut auf seine Atmung aufpassen, sodass er sich nicht in Lust verrät. Seine Augen schlossen sich für einen kurzen Moment und er überlegte, wie er sich selbst hierfür noch hassen wird. Die Augen öffneten sich wieder und er legte seine linke Hand abermals auf den Bauch des Smutje´s. Während seine Bewegungen schneller wurden, lehnte er seinen Körper zu dem Koch und biss ihn leicht, streichelte mit seiner Zunge, kreiste auf seinem Rücken umher und war in völliger Ekstase an den Löffelschwinger ausgeliefert, der sich auf die Lippe zu beißen schien. Er konnte es nicht einordnen ob Sanji Schmerzen hatte oder ihn das Gefühl irritierte. Zoro war das nicht egal, dass er eventuell Schmerzen hatte, doch er konnte auch nichts tun. Er würde gleich kommen. Es war wunderbar eng und angenehm warm in dem Koch, die Berührungen mit seiner glatten, seidigen Haut, diese Kombination ließ den Schwertkämpfer im völligen Rausch auf dem Koch zusammenbrechen. Sein Kopf lag nach links gedreht auf dem Rücken von Sanji. Seine Arme umarmten den Körper und er drückte ihn an sich. Er atmete laut ein und aus. Der Penis steckte noch in dem Koch. Als der Körper plötzlich zuckte und sich ein Stück entfernte, wachte er auf ,aus seiner Trance. Er zog sofort sein Glied raus, schlug die Hände vor das Gesicht und entfernte sich. Der Hass auf sich selbst...der war schon da.
Sanji war so im Schock, er schaffte es kaum sich zu sammeln. Er fühlte sich wie eine leere Hülle. Es war Zoro, dieser Bastard hatte ihn tatsächlich gefickt, dachte er. Den Ohrring hatte er gerade ganz deutlich auf seinem Rücken spüren können. Niemand sonst trug hier ein solchen Ohrring. In Gedanken nahm er gar nicht die Männer von der Crew wahr, die ihn von seinen Fesseln lösten. Auf einmal stand er da. Ihm war schlecht. Er konnte weder Heulen, noch Schreien.
„Konnte das wirklich wahr sein?" „Habe ich mir das nicht eingebildet?" „Wie konnte er...?" „Warum...?"
All diese Fragen spuckten in seinem Kopf herum. Doch es war so, er wurde gerade von Zoro missbraucht.
Ein befriedigt grinsender Master Plan holte ihn aus seinen Gedanken und als er sich umschaute, sah er, dass Zoro angezogen an dem Platz saß, von dem sie vorhin abgeholt wurden.
