Vielen Dank Reditus Mortis und Morrigan334 :-D !
Tja, das mit den Reviews ist ja immer so ne Sache *gg*....aber ich freue mich über euer positives Feedback :-D
Und Lucius Malfoy bin ich nun mal verfallen ;-)))
Drum gehts auch weiter...
GLG, Maia!
10.
Mit wutblitzenden Augen stand Lucius Malfoy vor ihr, es fiel ihm ganz offensichtlich schwer, ruhig zu bleiben... obwohl er doch so vieleJahre - fast sein ganzes Leben lang - ständig eine Maske getragen hatte... sein zweites Ich... Nein.
Sein ERSTES Ich.
Aber diese kleine Schülerin... sie verstand es, ihn zu reizen... und das in vielerlei Hinsicht.
Er ging langsam ein paar Schritte auf sie zu.
"Was glaubst du eigentlich, wer du bist?" fragte er leise, mit gefährlicher und mühsam beherrschter Stimme.
Sie sah ihn, äußerlich kühl, innerlich in einer Weise erregt, die neu und erschreckend war, an.
Sie wußte ja, daß es mehr als dumm war, diesen Mann zu provozieren... und doch... sie konnte nicht damit aufhören.
Sie hatte Geschmack daran gefunden.
Es war einfach zu reizvoll.. die Vorstellung, ihn dazu zu bringen, die Beherrschung zu verlieren, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen...
"Sagen Sie es mir, Mr: Malfoy.
Sagen Sie mir, für wen Sie mich halten", erwiderte Meliane sanft.
Seine stechenden Augen funkelten, er flüsterte:
"Ich halte dich für eine kleine Lolita, der es gehörig an Respekt mangelt.
Du solltest dich über den Tisch beugen..", er kam näher, "... und deinen Rock hochziehen, damit ich dir dein Höschen herunterziehen.. und dich versohlen kann.
Nichts anderes hättest du verdient... du freches Gör."
Sie begann, leicht zu lächeln, und seine Augen sahen für den Bruchteil eines Momentes überrascht aus, als sie nicht vor ihm zurückwich, was er beabsichtigt hatte.... sondern einen Schritt auf ihn zumachte.
Sie mußte jetzt ihren Kopf in den Nacken legen, um in seine Augen zu sehen.
Sie hauchte zart:
"Ja... das würde Ihnen gefallen, nicht wahr?"
Seine Augen wanderten über ihr Gesicht, ihren Hals, ihr Dekolleté...ihre Brüste.
Dann blickte er ihr wieder in die Augen.
"Allerdings", erwiderte er rauh.
"Du gehörst eindeutig zu den kleinen Mädchen, die unbedingt eine feste...Hand brauchen.
Du brauchst jemanden, der dich führt... und dich..", seine Augen blitzten auf, "... bestraft... wenn du es verdienst."
Sein Atem kitzelte leicht auf ihrer Haut, und sie flüsterte:
"Und Sie... wären wohl gerne dieser... Jemand?"
Er schwieg, aber seine Augen, wütend und erregt flackernd, sprachen Bände.
Sie näherte sich sehr langsam seinen Lippen... sie waren leicht geöffnet, er atmete schnell.
Er rührte sich nicht, aber sie spürte eine Hitze von ihm ausgehen, die ihr klar verriet, daß er kurz davor war, sie zu packen und ihr die Kleider vom Leib zu reißen.
Fast berührten ihre Lippen seine, und sie fühlte es... er wollte es auch.
Sie hauchte:
"Versuchen Sie es doch... Sir."
Mit einer schnellen, lautlosen Bewegung wich sie zurück, sah ihn an, und langsam, Schritt für Schritt, ging sie rückwärts, bis sie am Tisch angelangt war.
Sie legte ihre Handflächen auf die Tischplatte und zog sich mit einem Ruck hoch, sodaß sie auf dem Tisch saß.
Sanft sprach sie:
"Was glauben Sie eigentlich, was mit Ihnen passiert, wenn irgendjemand erfahren würde, daß Sie es gewagt haben, mich anzurühren...Sir?
Ich meine...", sie lächelte,"...eine minderjährige Schülerin!
Das wäre ein Skandal!
Und ihre Frau... ihr Ruf..."
Er ging einen Schritt auf sie zu.
"So etwas... wirst du niemals beweisen können, Kleine!" sagte er, leise drohend, mit glitzernden Augen.
"Oh...", sagte sie,"... das muß ich auch nicht. Es reicht schon aus, wenn ich einfach... überzeugend bin..."
Sie verstummte.
Dann veränderte sich plötzlich ihr Gesichtsausdruck, und mit wachsendem Unglauben sah Lucius Malfoy, wie sie die Augen schloß, begann, leicht zu zittern, aufzuschluchzen.... und schließlich in Tränen ausbrach.
Sie öffnete die Augen wieder, groß und unschuldig, Tränen quollen daraus, und tiefer Schmerz und Verzweiflung lagen darin... für jeden sichtbar.
Sie begann, stockend, bibbernd und unter Tränen zu flüstern, mit brüchiger, zarter Stimme:
"... es ging... alles so schnell...e-er hat gesagt, es... würde mir nicht... wehtun... a-aber...aber...", sie schluchzte plötzlich unterdrückt auf...", ...das war.. gelogen...
Es war... so schrecklich... erniedrigend...... und er.. hat mir... so wehgetan..."
Ihr Zittern wurde heftiger, ihr Weinen wurde krampfartig, sie wurde geradezu davon geschüttelt... ein Häufchen Elend... wie eine zerbrochene Porzellanpuppe.
"Und dann... dann hat er Dinge von mir verlnagt... so widerliche Dinge, die ich für ihn tun mußte... und die er mit mir gemacht hat... und... u-und ich hab ihn angefleht...gebettelt... daß er endlich aufhört... aber... er hat nicht aufgehört...und... es hat so wehgetan...als er....", sie stockte, schluckte, ihre Brust hob und senkte sich, bis sie, fast lautlos, fortfuhr:
"...als er ... in mir war... und...e-es tut immer noch weh..."
Ihr sanftes, unterdrücktes Schluchzen war herzzerreißend.
Lucius Malfoy starrte sie regungs- und fassungslos an... ihre kleine Privatvorstellung war, wie er zugeben mußte, beeindruckend.
Unter Tränen, aus geröteten Augen, sah sie ihn an, flüsterte zittrig, kaum hörbar:
"Er... er nahm ein Messer... er sagte... wenn ich nicht tue, was er verlangt...", sie stockte abermals, ihre Aughen scheinbar angstgeweitet; dann, plötzlich, griff sie mit ihrer Hand nach hinten; in ihrer Hand blitzte ein Messer auf... eines, das man im Allgemeinen zum Schneiden von Wurzeln und Kräutern benutzte... eines ihrer geläufigsten Werkzeuge.
Während sie leise und gequält weiterweinte und ihm dabei intensiv in die Augen sah, glitt ihre freie Hand langsam über ihre Brüste... und die andere schnitt mit der scharfen Klinge einen Knopf nach dem anderen von ihrer zarten weißen Schuluniformsbluse, bis hinunter zum Bund ihres Rockes.
Sie konnte die Fassungslosigkeit in seinem Gesicht sehen, und seine kaum noch zügelbare, steigende Erregung... und Wut...... als ihre in zarte, unschuldige weiße Spitze gehüllten Brüste teilweise freigelegt wurden.
Dann sah er, wie ihre Hand zum Saum ihres Rockes rutschte, ihn Stück für Stück an ihrem rechten Bein heraufschob... wie ihre Finger zwischen ihre Schenkel faßten und den ebenfalls weißen Stoff ihres Höschens ein Stück hervorzogen.
Wie hypnotisiert sah Lucius Malfoy zu, wie die Klinge des Messers zwischen Stoff und Haut glitt... und die weiße Spitze mit einem ruckartigen, scharfen Schnitt durchtrennte.
Sie legte das Messer langsam beiseite... und mit rauschenden Ohren und flackernden Augen sah er sie wieder an... in ihre Augen.
Ihre Wangen glitzerten noch von den Trönen, aber in ihren Augen lag jetzt ein leichtes und umwerfend hinterlistiges Lächeln.. sie atmete ruhig.
Dann flüsterte sie:
"Ganz egal, ob Sie mich je angefaßt haben... Sie hätten keine Chance, und das wissen Sie.
Ihr Einfluß würde Ihnen in diesem Fall nichts nutzen... ich bin eine noch minderjährige Schülerin... und Sie ein Schulrat.
Und... der Mißbrauch von minderjährigen Schutzbefohlenen wird wirklich nirgendwo gerne gesehen... ."
Ihr unschuldiges Lächeln... und diese großen sanften Augen...nach außen hin sanft...
Sie machte ihn wahnsinnig.
Und er flüsterte unterdrückt:
"Du verdorbenes kleines Miststück."
Da saß sie vor ihm, die Hände hinter sich abgestützt, die Bluse geöffnet, ihr Rock an einer Seite bis zur Hüfte hochgeschoben... und ihr Slip, den er nicht sehen konnte, zerschnitten.
Er könnte in ein, zwei Schritten bei ihr sein... und mit nur wenigen Handgriffen....
* * *
