Little Pink Pills
Autor: MushroomAnn
Übersetzer: James Black
Disclaimer: Charaktere, Orte usw.: J.K.Rowling
Idee: MushroomAnn
Nix: Ich ,
Lyrics sind immer noch von Suede.
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Kapitel 5.2
What Comes up Must Come Down
"Du bist trotzdem nicht schwul, Potter.", beharrte Draco.
"Vielleicht bin ich es."
"Was soll das? Willst du jetzt auch noch die bessere Schwuchtel werden? Warum musst du mich immer in allem übertrumpfen?", warf Draco ihm vor.
"Das ist lächerlich. Wie kann jemand 'eine bessere Schwuchtel' sein?", lachte Harry. "Du hast eine eigenartige Art zu Denken, weißt du das?"
Draco starrte ihn böse an.
"Alles was ich gesagt habe ist, dass die Dinge mit Mädels bei mir nicht funktionieren, also… vielleicht liegt das daran, dass ich Kerle bevorzuge.", sagte Harry.
"Nein. Tust du nicht.", widersprach Draco. "Hör zu, wolltest du je einen Kerl küssen? Während du nicht grade unter dem Einfluss von irgendwelchen illegalen Mugglescheiß standest?"
"Es würde mir nichts ausmachen dich noch mal zu küssen.", sagte Harry und zuckte dann zusammen. "Ich meine… ähm…", seine Worteverstummten und er wandte den Blick ab, vorgebend er wäre nicht da und hätte nichts Unübliches gebeichtet.
Draco beobachtete ihn aufmerksam, als ob er versuchte dessen Ernsthaftigkeit zu beurteilen. "Schön, ich spiel dein Spiel mit. Du kannst mich küssen."
Er leckte sich über die Lippen und Harry beobachtete wie sie im Sonnenlicht glitzerten.
"Wir haben hier drinnen eh nichts besseres zu tun.", sagte er in gelangweiltem Ton.
Sie saßen einen Meter auseinander, Körper zu Tür gewandt, Gesichter zueinander. Harrys Mund wurde trocken wie eine Wüste und Hitze kroch seine Wangen hinauf. Draco starrte ihn herausfordernd an und Harry wünscht er würde seine Augen schließen, weil es ihn nur noch nervöser machte. Plötzlich war küssen einfacher gesagt als getan. Aber er wollte Draco nochmals küssen. Er musste herausfinden ob das, was er gefühlt hatte real gewesen war oder nur der Effekt der Droge. Und wohl auch, um sich zu beweisen. Also nahm er all seinen Mut zusammen, schluckte seine Nervosität hinunter, atmete noch mal tief ein und lehnte sich dann seitlich vor um auf Dracos wartende Lippen zu treffen.
Draco machte die Dinge nicht einfacher für Harry und saß nur teilnahmslos da. Seine Lippen waren noch genauso perfekt wie das erste Mal, als sie sich geküsst hatten, warm, weich und feucht… Harrys Körper versteifte sich. Dann lehnte er sich ruckartig zurück als hätte er sich verbrannt. Er wurde sich plötzlich seiner trockenen Lippen und seiner mangelnden Kusserfahrung bewusst. Und er hatte Angst sich selbst zum Deppen zu machen.
"Nun, da haben wir's doch.", kommentierte Draco in gelangweiltem Ton. "Es war definitiv die Pille, denn dieser Kuss war laaanweilig."
Harry erkannte eine Herausforderung, wenn er eine sah. Und als ein stolzer Gryffindor würde er sie nicht ignorieren. Entschlossen leckte er sich über die Lippen, riss sich die Brille aus dem Gesicht und kniete sich über Draco.
Dieser wusste nicht wie ihm geschah.
Harry griff nach seinen Schultern, drückte ihn an die Seitenwand der Fensterbank und presste seine Lippen auf die des Blonden. Er nutze die Gelegenheit, als Draco vor Überraschung den Mund öffnete, um diesen mit seiner Zunge zu plündern, legte dabei den Kopf schief und vertiefte somit den Kuss.
Dieses Mal blieb Draco nicht teilnahmslos. Nachdem der anfängliche Schock vorüber war, drückte er Harrys Zunge mit seiner eigenen zurück in Harrys Mund.
Eine Hand glitt durch Dracos seidiges Haar, die andere strich seine Brust hinab. Dracos Hände waren in Harrys Haaren verschränkt und zogen ihn näher, als Draco seine Augen schloss und ein befriedigtes Geräusch über seine Lippen kam. Sein Enthusiasmus wusch auch die letzten Unsicherheiten Harrys davon.
Der Kuss war anders als ihre bisherigen Küsse. Es war immer noch gut, aber ein wenig peinlicher. Harry war sich in allem was er tat bewusst: Wo er seine Hände hatte. Die leisen Geräusche die seinem Mund entwichen. Er war sich aller Konsequenzen und Implikationen bewusst. Es gab dieses Mal keine Ausreden; er konnte nicht mehr die Schuld auf die Drogen schieben. Er küsste Draco Malfoy weil er, mit der vollen Funktion seines Gehirns, Draco Malfoy küssen wollte. Und tief in ihm drin ängstigte ihn das.
Ein weiterer Unterschied bei dem Kuss war, dass Harry scheinbar Sauerstoff brauchte. Widerwillig löste er den Kuss.
"Nun? Denkst du immer noch es ist langweilig?", fragte er Draco, während er versuchte zu Atem zu kommen.
Dracos Augen warn unfokussiert und wieder geweitet. Seine Lippen waren tiefrot, geschwollen und leicht geöffnet, während er keuchte. Harry spürte, wie sich die Brust unter seiner Handfläche hob und senkte. Der Blonde beantwortete seine Frage nicht, stattdessen knurrte er und presste seinen Mund wieder auf Harrys.
"Ich schätze das heißt 'Nein'.", lachte Harry leise und setzte den Zungenkampf fort.
Harrys Neugier gewann und so nutze er die nächste Lufthohlpause um zu fragen, was ihn schon geraume Zeit beschäftigte. "Ähm… warst du schon immer schwul?"
Draco hob eine Augenbraue. "Nein, ich hab es heute beim Frühstück beschlossen.", antwortete Draco zynisch. "Natürlich war ich es schon immer!"
"Also… als du mich geküsst hast und so… Es war nicht nur aufgrund des Ecstasy? Es hätte auch so passieren können?"
Harry versuchte erfolglos den hoffnungsvollen Ton in der seiner Stimme zu verstecken. Er wollte wissen, ob Draco schon immer anziehend fand.
"Sei nicht bescheuert. Ich hasste dich.", sagte Draco und Harry war froh, dass er wenigstens die Vergangenheitsform benutze. "Ich bin vielleicht sechzehn und geil, aber ich habe meine Prinzipien."
"Aber du willst mich jetzt küssen.", sagte Harry prompt.
"Ich weiß nicht…" Draco runzelte die Stirn vergab zu überlegen. "Wenn du nicht aufhört dämliche Fragen zu stellen, überlege ich es mir vielleicht noch mal.", grinste er.
Harry grinste zurück und leckte das Grinsen von Dracos Lippen.
Nach ein wenig mehr Übung fand Harry heraus, dass er genauso gut durch seine Nase atmen konnte, ohne den Kuss zu unterbrechen. Es war eine sehr nützliche Entdeckung wenn auch eine späte.
Er streichelte Dracos Wangen mit seinen Händen und küsste ihn sanft. Als die Spitze von Dracos Zunge hervorkam schloss Harry seine Lippen um sie und zog sie in seinen Mund. Saugte gierig daran und ließ sie dann wieder frei, rein und raus in feuchten, glitschigen Bewegungen. Draco winselte und seine Fingernägel krallten sich in Harrys Rücken, als Harry fort fuhr, seine Eroberung nicht wieder preisgebend.
Er hörte nicht auf, bis Draco ihn zurück drückte. "Du Lügner, wie viele Leute hast du geküsst?", frage er schwer atmend. "Es kann nicht sein, dass es nur dieses eine Mädchen gab."
"Willst du damit sagen, ich bin ein guter Küsser?", fragte Harry.
"Das hab ich überhaupt nicht gesagt!" Draco hob trotzig sein spitzes Kinn.
Harry konnte nichts dagegen tun, da war etwas an Dracos spitzen Knochen, das ihn wahnsinnig machte. Also biss er sanft in das spitze Kinn und presste seine Zunge gegen die weiche Haut unterhalb Dracos Kiefers. Er fühlte Dracos Stöhnen in seinem Mund vibrieren.
"Okay…", keuchte Draco als Harry sich seinen Weg zu Dracos Ohr leckte, "Vielleicht bist du kein so schrecklicher Küsser."
Harry strahlte aufgrund des Kompliments und versuchte sein Bestes zu tun. Er strich mit der Zunge über Dracos Ohrmuschel und liebkoste sie mit seiner Nase, was Draco zum kichern brachte. Er küsste zärtlich seine Schläfe und ließ seine Hände durch Dracos Haare fahren, lies die silberblonden Strähnen um seine Finger kräuseln. Es roch immer noch nach Narzisse. Er strich Dracos Haare hinter dessen Ohr um besser an die versteckte Haut dahinter zu kommen. Er genoss das Zittern, das durch Dracos Körper ging, als er darüber leckte.
Harry kniete auf dem Sitz und Dracos Füße standen immer noch auf dem Fußboden. Es war ungemütlich und Draco versuchte seine Beine hochzuziehen. Sein Knie kollidierte mit Harrys Kinn und als er versuchte es von Harrys Gesicht wegzubewegen, trat er ihn versehentlich in den Magen.
"Autsch!", rief Harry aus und umfasste Dracos Fuß bevor er noch mehr Schaden anrichten konnte, ihm still dankend, dass er nicht weiter unten getroffen hatte. Er legte den Fuß auf seiner anderen Seite ab, sodass er nun zwischen Dracos Beinen saß und lehnte sich wieder vor, um diesen zu küssen. Harry fuhr mit seiner Hand über Dracos Schuhe, um seine entblößte Wade zu streicheln und dann noch höher zu fahren, über den schwarzen Saum von Dracos Unterwäsche. Er zog kleine Kreise in der Kniebeuge, um die empfindliche Stelle zu reizen. Währendessen wirbelte Harrys Zunge im selben Tempo um Dracos und als Harrys Mund so Dracos langem Hals hinunter glitt, glitt seine Hand zu Dracos Oberschenkel hinauf. Dracos Puls hämmerte schnell unter seinen Lippen und seine Muskeln bebten unter seinen Finger, als er die Beine weiter auseinander drückte. Harry strich an der Innenseite der Schenkel auf und ab, die Reibung seiner schwitzigen Handflächen auf dem seidigen Stoff und Dracos warmen Atem auf seinem Gesicht fühlend.
Draco griff Harrys Taille und zog ihn näher, bis ihre Oberkörper sich berührten, aber Harry war immer noch auf seinen Knien, während Draco saß. Harry war das nicht genug, er wollte mehr fühlen, wollte näher sein. So zog er sich ein Stück zurück, packte die Unterseite von Dracos Knien und zog ihn hinunter, bis er flach auf dem Fenstersitz lag, die Beine in der Luft, wo Harry sie festhielt.
Dracos Mund öffnete sich überrascht und seine Augen leuchteten vor Vorfreude. Seine blonden Haare lagen kreuz und quer und neben seinem Kopf und erschienen wie eine goldene Krone, seine Wange waren rosenrot gefärbt, wie er da so lag, mit gestrafften Muskeln und blasser, weicher Haut, sich Harrys hungrigem Blick ausliefernd.
Alles um Harry herum hatte seinen bezaubernden Reiz verloren, als die Wirkung der Droge vorbei war und der Eiswassereimer voller Nüchternheit ihn getroffen hatte. Alles, außer Draco - dieser war immer noch das schönste Wesen, das er je gesehen hatte.
Harry legte Dracos Füße auf dem Fenstersitz auf und ließ seine Hände langsam dessen Körper hinauf gleiten. Über die gespreizten Oberschenkel, die Hüften, die Taille, die Brust, die Schultern. Er platzierte seine Hände zu je beiden Seiten von Dracos Kopf und beugte sich zu ihm runter - ohne ihn zu berühren, nur nah genug, dass er Draco Körperwärme fühlen konnte. Ihre Blicke trafen sich für einen endlosen Moment, dann beugte sich Draco nach oben und Harry presste seinen Körper gegen Dracos. Ihre Körper schienen zusammengeschweißt zu sein. Es war perfekt. Harrys Blut pulsierte in seinen Venen, als sie sich erneut küssten, lief nach unten zu einem bestimmten Punkt, während sie fast schüchtern ihre Hüften leicht aneinander rieben. Harry wollte, dass es niemals endete. Es fühlte sich an, als ob das Ecstasy wieder seine Wirkung entfalten würde, aber das war es nicht. Es war Draco, der seinen Kopf so leicht anfühlen lies; es war die Reibung an Dracos Körper, welche seinen Herzschlag so beschleunigte, und es waren Dracos Küsse, die ich berauschten.
…Er war von Draco High.
Harry fuhr mit seinen Knöcheln über die Innenseite von Dracos Armen, über seine Handgelenke und umschlang mit seinen Fingern Dracos, bevor er ihre zu Eins gewordene Hand über Dracos Kopf ablegte. Er hielt seinen Körper hoch, so dass nur ihre Stirnen sich berührten.
Draco öffnete seine grauen, vor Leidenschaft funkelnden Augen. Harry dachte er würde sich in diesen Augen verlieren.
"Das sind wir, Draco.", sagte Harry und bewegte schmerzend langsam seine Hüfte hinunter, sich über Dracos reibend und sorgte somit dafür, dass sich ihre Erektionen für einen langen Moment berührten.
"Ja.", stöhnte Draco.
"Keine Drogen, keine Ausreden."
"Nein. Ohh…" Draco schnappte nach Luft, als Harry seine Bewegung wiederholte.
"Du und ich, in der Realität."
"Ja, real. Harry. Bitte… hör bloß... nicht auf.", murmelte Draco und sie beiden stöhnten, als Harry sich härter an ihn presste.
Draco umschloss Harrys Körper fordernd mit seinen Beinen und Harry beugte sich vor, um ihn zu küssen. Er strich Dracos Seiten hinab, nach hinten über seine Hüften, um die weiche Haut zu ergreifen, die er so liebte.
"Ja.", wimmerte Draco mehr wollend und hob seinen Kopf, um sanft in Harrys Schulter zu beißen.
Heiße Funken des Vergnügens strömten Harrys Wirbelsäule hinunter, als er noch härter gegen Dracos stieß, der sich unter ihm wand, als sie küssten, sich berührten und keuchten. Dracos Hacken gruben sich in Harrys Rücken, als dieser Dracos geschmeidige Pobacken massierte. Er strich mit seiner Hand höher, bis er die Stelle fand, an der seidiger Stoff und zarte Haut eine Linie bildeten, er fuhr mit seiner Hand in Dracos Unterwäsche, nach mehr nackter Haut verlangend…
Und dann flog die Tür krachend auf.
Ihre beiden Hauslehrer standen im Türrahmen, ihre Augen fast aus den Höhlen fallend.
Die beiden Jungs erstarrten in der Bewegung.
Snape machte ein absonderliches Geräusch zwischen kreischen und quäken und wurde grün im Gesicht.
McGonagall erblasste und schlug die Hand vor den Mund, so wie es auch Hermine oft tat. "Das meinte ich nicht, als ich sagte, sie müssten lernen miteinander auszukommen!", schrie sie.
Snape kreischte wieder auf diese sonderbare Weise und war scheinbar nicht in der Lage zu sprechen.
Harry versuchte unsichtbar zu werden und versteckte sein flammend rotes Gesicht in Dracos Halsbeuge.
Und Draco… der war gänzlich unberührt von der Situation und fragte die geschockten Professoren höflich, ob sie nicht später wieder kommen könnten. Dann beschwerte er sich bei niemand bestimmten, "Mein Kiefer tut weh"
Snape und McGonagall standen immer noch im Türrahmen, versteinert von seiner Frechheit und dem Bild das sich ihnen bot.
Harry kletterte von Draco hinunter und setze sich, die Händen auf seinem Schoss, um erfolglos, dass zu verstecken, was schon schmerzlich Offensichtlich war, auf einen Sessel und wich den Augen der Professoren aus.
Draco setzte sich aufrecht hin und sah unbefriedigt drein.
"Sie beide…" hustete McGonagall und räusperte sich, "Sie werden sich wieder vollständig bekleiden und dann von hier oben runterkommen. Wir werden draußen auf Sie warten." Beendete sie schnell ihre kleine Rede und wandte sich um, um den Raum zu verlassen. "Oh, los, Snape, glotzen Sie nicht so dumm!"
Sie umklammerte Snapes Arm, zog ihn daran hinaus und schloss die Tür hinter sich.
Etwas, dass sie gesagt hatte, brachte die Räder in Harrys Kopf zum Laufen. Seine Augen weiteten sich, als der Knut gefallen war und die Erkenntnis sickerte - oben. Jetzt hatte er es kapiert. Einen Moment mal… Er starrte Draco an, "ICH DARF OBEN LIEGEN?"
Dracos Wangen färbten sich pink. "Jetzt?", lachte er nervös. "Die warten auf uns.", sagte er spitz und machte eine lässige Handbewegung in Richtung Tür.
"Ich meine… ähm… nicht genau jetzt, nur… Ich meine…", murmelte Harry, sich in dem Moment nicht sehr redegewandt fühlend. Jetzt, wo er endlich verstand, was Draco gemeint hatte, als er es anbot, wollte er seinen Kopf gegen die Wand schlagen. Wie konnte er sich diese Gelegenheit entgehen lassen? Er hatte die Chance… zu… zu… und er hatte NEIN gesagt? Dämlich, dämlich, dämlich!, beschimpfte er sich innerlich selbst.
Draco stand auf, zog die Robe an und ging auf die Tür zu.
Harry starrte auf seinen Rücken und die schwingenden Hüften, und Bilder von dem, was hätte passieren können fluteten seinen Kopf, ließen ihn seinen Herzschlag schneller werden spüren und das an einer Stelle, die… nun… viel tiefer als sein Herz normalerweise lag.
Draco blickte mit einem verruchten Lächeln über seine Schulter. "Kommst du?"
Eine neues Ziel formte sich in Harrys Kopf, und sein, es hatte nichts mit Voldemort und der Welt zu tun, aber als er Draco die Steinstufen hinunter folgte schien es ihm als genauso wichtig -
Er würde Draco Malfoy abschleppen!
…Und oben liegen.
Und Dudley hochgradig danken, weil diese Pillen das beste Geburtstagsgeschenk waren, dass er je erhalten hatte. Und wer weiß, vielleicht könnte er Dudley überreden, ihm noch welche zu geben…
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'cause like all the boys in all the cities
I take the poison, take the pity
But he and I we soon discover
We take the pills to find each other
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-The End-
A/N MushroomAnn (nicht wörtlich):
Danke fürs Lesen. Ich hoffe ihr seid nicht zu enttäuscht, dass es keine komplette Sexszene gab.
Es
gibt zwei Fanarts zu dieser Fanfiktion
Von Kapitel2: http://
community.livejournal. com/harrydraco/958145. html
Von Kapitel4:
http:// tsosh.livejournal. com/26133. html
Für alle die sich fragen, warum Harry noch mehr Ecstasy haben will - es ist, weil man immer mehr haben will nachdem ersten Mal. IMMER.
Diese Fanfiktion wurde nur zur Unterhaltung geschrieben. Bitte seht es nicht als eine Aufforderung selbst mit illegalen Drogen herumzuexperimentieren.
Ü/N JamesBlack:
Auch ein Großes Danke von mir, das ihr meine Übersetzung gelesen habt. Auch danke ich allen Reviewern und hoffe, dass auch die 'Schwarz-Leser' sich melden und mir schreiben, ob ihnen die Übersetzung gefallen hat.
Wie MushroomAnn schon sagte, experimentiert bloß nicht mit dem illegalen Zeug, es passiert auch, dass man nach dem ersten Mal schon süchtig ist, und immer mehr will! Es kostet Unmengen Geld und endet mit ein wenig Pech erst auf der Straße und dann unter der Erde. Trinkt lieber Alkohol XD (Aber davon auch nicht zu viel)
sich verbeugt
Bis zum nächsten Mal
