An meine treue Leserin Paula und all die anderen von . d e : meine Story Teil 1 wurde dort wegen Nichtigkeit gesperrt, und ich wurde wieder von einer(m) besorgten(m) Überkritiker(in) gemeldet... also noch mehr als das höchste Rating geht eben nicht... gebe zu, dass ich dort gelöscht habe geschah spontan und mit viel Wut, Sorry weil eure Reviews dort natürlich auch weg sind. Wie sagte Brom so schön, bitte lieber hinterher um Vergebung als vorher um Erlaubnis. So genug Eragon, weiter geht's in Hogwarts. istina

PS: Ich zwinge niemanden „mich" zu lesen, jeder der das hier findet unter dem hohen Rating sollte wissen, worauf er sich einlässt... ;-)

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Snapes Wohnzimmer.

Draco und ich fassen simultan an unsere Köpfe, das Apparieren durch so viele starke Schutzzauber und noch dazu über eine solche Entfernung verursacht doch einen leichten Schwindel.

Severus rauscht – natürlich schwindelfrei – an uns vorbei durchs Schlafzimmer ins Labor.

Ich lass mich erst mal auf die Couch fallen und leg mich nach hinten.

Mann, was für ein Vollarsch Kingsley geworden ist. Alle dachten, er würde es besser machen, noch dämlicher als Fudge und Rufus konnte man sich ja eigentlich nicht verhalten...

Draco fährt mit liebevollem Blick die Linien der Kobra nach.

„Es hat gar nicht weh getan, als er mich gerufen hat. Kein Vergleich zu vorher...", murmelt er mehr zu sich selbst.

„Ich glaube nicht, dass Sev uns verletzen möchte, bin mir aber sicher, dass er es könnte, wenn er wollte", erkläre ich der dunkelbraunen Holzdecke.

„Demonstration gefällig?", fragt Sev, nun wieder im Wohnzimmer erschienen.

Ich verstecke schnell meinen Arm hinter einem Sofakissen.

„Nein, ich glaub es Dir auch so", antworte ich leicht beunruhigt, denn er hat schon wieder so einen dezent irren Blick...

Der sich nun eher zu genervt-strafend wandelt.

„Nicht an DIR, Tonks!"

Er schnaubt verächtlich auf und schiebt seinen linken Ärmel hoch, die Kobra erwacht, als hätte sie die aufkommende Helligkeit im Schlaf gestört und sieht ihn erwartungsvoll an.

„Wen rufst Du?", fragt Draco verwundert, eigentlich sind ja die meisten Träger schon hier. Bis auf Raluca. Und Rudi. Und...

„Wer gehört eigentlich so alles zu Deinem Fanclub?"

„Croaker."

Hä?

Er drückt die Spitze seines Zauberstabs auf die Kobra, die mit ihrer Schnauze daran stupst und schon leuchten die Runen auf und drehen sich schnell im Kreis um die Schlange herum.

„Ich nehme an, Du willst mit kommen", sagt Sev einfach und geht wieder zur Vordertür hinaus.

Draco und ich sehen uns kurz schulterzuckend an und folgen ihm dann schnell.

„Wohin gehen wir jetzt schon wieder? Es ist bereits dunkel", maule ich, denn eigentlich hatte ich auf eine gemütliche Nacht ZU ZWEIT gehofft.

Als wir draußen ankommen, verpufft eine Fledermaus und Raluca steht vor uns.

Sie wischt sich etwas dunkles glänzendes am Mundwinkel ab. Super...

„Was ist los? Wieso seid ihr alle hier?", fragt sie und grüßt Sev und Draco kopfnickend, mir legt sie kumpelhaft einen Arm um die Schultern.

„Wir haben Grund zu der Annahme, dass das Ministerium einen eigenen Spion bei Riddle eingeschleust hatte."

„Ach haben wir das?", frage ich verwundert, Sev dabei bestimmt nicht besonders intelligent ansehend.

„Croaker trägt das Dunkle Mal, Tonks."

„Was der? Ein Unsäglicher? Komm schon, die Unsäglichen sind loyale Untergebene des Ministers direkt.. okay streich das letzte."

Das war nicht unbedingt ein überzeugendes Argument, um die Verlässlichkeit eines Unsäglichen zu untermauern...

Sev sucht mit seinen nachttauglichen Augen den Himmel ab.

Die Runen auf seinem Arm drehen sich immer schneller, die Kobra wird langsam wütend.

„Schön, wie Du willst", murmelt Sev und tippt die Feuerrune an.

Sofort wird mein Arm warm, auch Draco keucht überrascht auf.

„Verzeiht, mir fehlt es an Übung", murmelt Sev und durch einen weiteren Tipp an der Rune beruhigt sich mein Arm wieder.

„Was passiert nun?", frage ich, mich vorsichtig aus Ralucas Griff windend.

„Ich möchte nicht unhöflich sein, aber mir ist auch so schon kalt genug", erkläre ich ihr, was sie für einen Moment traurig aussehen lässt.

Toll, Tonks, schon lange kein Fettnäpfchen mehr getroffen. Wurde ja langsam Zeit.

Hab im Traum nicht daran gedacht, dass Vampiren ihre eiskalte Körpertemperatur peinlich sein könnte...

Ich lege einen Wärmezauber über mich selbst und will nun sie in den Arm nehmen, doch sie ist schon wieder verschwunden. Sie steht nun neben Sev und beobachtet den Himmel.

Schon ein tolles Bild, die beiden nebeneinander. Sevs Umhang weht ein wenig im Wind, genau wie die weiten Ärmel ihrer weißen Bluse, noch dazu die schwarzen Haare der beiden, die sich ab und zu im Wind treffen.

Ob sie ihn geliebt hat? Lieben Vampire? Geliebt hat, was rede ich, ob sie ihn immer noch liebt? Wer einmal seine störrische Maske durchschaut hat, wird nie wieder aufhören können, diesen unglaublichen Mann...

„Haltet Abstand, er wird aufschlagen wie ein Meteorit!", befiehlt Severus nun und Raluca schiebt mich und Draco ein Stück von ihm weg.

Ich kann mit Mühe und Not erkennen, dass etwas schwarzes, qualmendes, schreiendes...oh...

Neben Severus schlägt mit voller Wucht ein Mann ein, er schreit unfassbar panisch, wälzt sich wild auf dem Boden hin und her.

Severus lässt ihn im wahrsten Sinne des Wortes eine Weile zappeln.

Kurz bevor die arme Kreatur das Bewusstsein verliert richtet er seinen Zauberstab auf ihn und Sevs Kobra beruhigt sich, genauso wie der Typ.

Sie kringelt sich wieder um den Elderstab und Sev lässt seinen Ärmel runterrutschen.

„Guten Abend Croaker. Angenehmen Flug gehabt?"

Der kokelnde Unsägliche, wie nun auch ich anhand des verkohlten blauen Umhangs erkennen kann, rappelt sich in eine kniende Position auf, rutscht zu Sev und legt seinen Kopf auf dessen Stiefel.

Okay...

Sev verpasst ihm einen kräftigen Tritt oberhalb des rechten Armes. Croaker fällt sich zweimal überschlagend zur Seite.

„Wage es ja nicht, mich noch einmal zu berühren, Verräter!"

Croaker hält sich seine bestimmt gebrochenen Schulter und versucht gleichzeitig seinen linken Arm zu begutachten, was durch die verkohlten Ärmelreste gut möglich ist.

„Verzeiht mein Herr, ich bitte Euch..."winselt er.

„Schluss damit!", donnert Sev ihn an und über uns gehen ein paar Lichter im ehemaligen Gryffindorturm an.

Sev hüllt uns in einen Muffliato ein und Packt Croaker am Arm, der beim zurückweichen auf seinen Allerwertesten geplumpst ist.

„Ins Labor!"

Schon ist er mit ihm verschwunden.

Draco und ich apparieren hinterher und setzen uns auf die Liege, während Croaker sich lautstark in seine Umhangreste übergibt.

Sev zieht gemächlich seinen Umhang aus und scheint den sich Krümmenden nicht weiter beachten zu wollen.

Also springe ich wieder runter und leg dem heftig zitternden Kerl eine Hand auf den gekrümmten Rücken.

„Geht ´s? Das erste Mal ist immer am schlimmsten, man gewöhnt sich mit der Zeit ans Seit-an-Seit apparieren mit ihm."

Croaker richtet sich auf und wischt sich mit dem rechten Ärmel übers Gesicht.

„Lassen Sie mich", faucht er und stützt sich auf dem gekachelten Labortisch ab.

Severus hat seinen linken Arm darauf gelegt und seinen Ärmel hoch gekrempelt.

„Wissen Sie, ich habe noch nicht alle Funktionen des Males ausprobiert, verständlicherweise möchte ich meine Freunde nicht mit quälenden Tests belästigen."

Er zieht immer wieder seine Zauberstabspitze über die Runen.

Auf Croakers Stirn bilden sich kleine Schweißperlen.

„Wer sind Sie?", fragt Severus ohne ihn anzusehen.

„Das kann ich nicht sagen, Herr", antwortet Croaker.

Sevs Zauberstab verharrt an der Wasserrune und seine schwarzen Augen richten sich neugierig auf den Unsäglichen.

Croakers gesamte Haut läuft blau an, seine Haut scheint zu gefrieren.

Der Arme schlottert vor Kälte.

„Interessant. Da es sich um magisches Eis handelt, täuscht es Erfrierungen nur vor, der Körper wird nicht wirklich vereist. Wirklich sehr beeindruckend."

„Sev komm schon", mahne ich, man kann vor lauter Zähneklappern schon sein eigenes Wort nicht mehr verstehen.

Er löst den Stab von der Rune und Croakers Haut wird langsam wieder rosig.

„Herr... Bitte … ich kann es Euch wirklich nicht sagen!", stottert er immer noch zitternd.

Er wird um einiges bleicher und fällt wieder auf seine Knie als Sev um den Tisch herum geht und seinen Zauberstab auf Croakers Kopf richtet.

„Es nützt nichts... nein... bitte... aah!"

Unmittelbar nach Sevs „Legilimens!" läuft Croaker sturzbachartig Blut aus Nase und Augen, Sev hebt etwas besorgt den Fluch sofort wieder auf.

Croaker sackt ohnmächtig zusammen.

„Ganz schön anfällig, der Gute", murmle ich und dreh ihn auf die Seite, damit er nicht an seinem Blut erstickt.

Mein simpler Heilzauber bringt wenigstens die Blutung zum Stillstand, seine Augen öffnet er allerdings nicht.

Severus beschwört seine Kobra herauf.

„Bring den Minister hier her."

Sie züngelt kurz und taucht in die Wand ein.

„Was wieso?", frage ich ärgerlich, muss Kings nicht unbedingt hier bei mir haben. „Hast Du so große Sehnsucht nach Askaban?"

„Verzeih, Schatz, aber meine Neugier ist einfach zu groß."

„Worauf?"

„Darauf, warum der Kopf dieses Ministeriumsangestellten so präpariert wurde, dass man eher in Kauf nimmt, dass er stirbt, als auch nur ein winziges Bisschen seiner Gedankengänge Preis zu geben."

Muss schlucken.

„Wird er wieder? Oder ist er..."

„Nein, er wird schon zu sich kommen. Ich habe ja sofort abgebrochen und mein Eindringen war wesentlich sanfter, als ich sonst vorgehe."

Hm...

Also eine starke Okklumentik aufrecht zu erhalten ist zwar sehr anstrengend, aber eigentlich nicht soo schädigend, dass man sofort ohnmächtig wird.

„Dobby!"

Der Hauself erscheint ploppend.

„Sir hat gerufen?", fragt er mit einer tiefen Verbeugung.

„Bring doch schnell den Minister hier runter, er dürfte inzwischen vor dem Schloss warten."

Dobby sieht zwar erstaunt aus, nickt aber und verschwindet wieder.

Zwei Sekunden später hat er den laut zeternden Kingsley im Schlepptau und Sevs Silberkobra kehrt zurück in seinen Zauberstab.

„Wie zum Hippogreif hast Du das gemacht?!", fährt Kingsley unmittelbar auf.

„Du wirst von einem Patronus entführt und DAS ist Deine erste Frage?", kichere ich.

„Verdammt Tonks, was ist hier eigentlich los? Genauer gesagt, was ist mit EUCH beiden los?", poltert Kingsley wütend.

Raluca flattert durch den neuerdings immer geöffneten Geheimgang vom Wald hinein und verwandelt sich vor dem zurückschreckenden Kingsley in ihre menschliche Gestalt.

„Bei Merlins Bart!!"

Er zückt seinen Zauberstab und richtet ihn auf die Vampirin.

Sie lächelt lasziv und geht langsam auf ihn zu, ihn fest mit diesem hypnotischen Blick fixierend.

Sie nimmt ihm einfach den Stab aus der Hand, was er absolut widerstandslos geschehen lässt.

Männer!!

Dann entdeckt er den bewusstlosen Unsäglichen.

„Was hast Du mit ihm gemacht?", faucht er nun Severus an.

Dieser lächelt Kings hämisch an.

„Das wollte ich eigentlich Dich fragen."

Kann ein fettes `Hä?` hinter Kingsleys Stirn erkennen.

„Wieso ist sein Gehirn blockiert?", fragt Sev betont ruhig.

„Ich verstehe nicht", antwortet Kings, sein verwirrter Gesichtsausdruck lässt mich ihm glauben.

„Sein Gehirn ist komplett gegen Legilimentik abgeriegelt, mein äußerst sanfter Versuch ließ ihn sofort zusammen brechen."

„Ja, Du bist ja weithin für Deine Sanftheit bekannt."

Sevs Blick wird ein bisschen ärgerlicher.

„Ich taste mich immer zuerst behutsam an die Erinnerungen heran, das solltest Du wissen, Shacklebolt. Du hast es selbst erlebt."

Kings fuchtelt abwehrend mit seiner Hand herum.

„Halt Dich ja aus meinem Kopf raus, Snape, ich musste Dich oft genug herein lassen", faucht er.

Snape? Nicht mehr Severus?

„Kings jetzt hör doch mal zu, was weißt Du denn über-"

„DU solltest Dich ganz heraus halten Tonks! Ich musste in letzter Zeit zu viel wegen dem Mist, den Du verbockt hast, für Dich lügen", schnauzt Kings nun mich an.

„Was genau hab ich denn verbockt?"

„Du hast Dich einer ausdrücklichen Sicherheitsanordnung widersetzt."

„Du meinst ich hab mich nicht nach Sevs Bitte gerichtet", schnaube ich. Sicherheitsanordnung...Pah. „Tze, außerdem trägst Du daran mindestens genauso viel Schuld, wie ich, Kingsley."

„WAS?! Mir wurde der Schädel eingeschlagen, ich wäre fast gestorben, wahrscheinlich läge ich noch immer im Dämmerzustand, wenn nicht...er... also..."

„Ja genau, Kings! Wenn er Deinen Verstand nicht gerettet hätte! Du solltest dankbarer sein!"

„Tonks, das wiegt aber nicht das auf, was er sonst so tut", ereifert er sich weiter.

„Was tut er denn sonst so?", äffe ich ihn nach.

Kingsley muss erst überlegen.

„Er hat sich nicht unter Kontrolle, merkst Du das nicht?"

Severus lacht plötzlich kehlig auf.

„Wenn es euch hilft gehe ich, dann müsst ihr nicht so tun, als wäre ich nicht anwesend."

„Wie schön, dass Dich das so amüsiert", maule ich."Kingsley, was ist nur mit Dir passiert? Du warst mal so was wie ein Vorbild für mich! Genau wie Moody..."

„Du solltest Deine Idole besser wählen", schaltet sich nun Draco ein.

Ich wirble wütend herum.

„ICH sollte meine Idole besser wählen? Wer von uns konnte es denn nicht erwarten, ein Sklave des größten Anti-Idols der Welt zu werden, Cousin? Und DU Kingsley solltest lieber mal an Dir selber zweifeln, immerhin hast Du es nicht geschnallt, dass einer Deiner engsten Mitarbeiter nicht mehr er selbst ist!"

Jetzt lacht Kings mich aus.

„Er kommt zu sich", meint Raluca leise, doch alle achten nur auf den Minister, der mich nun spöttisch angrinst.

„Ach ja? Komisch das Du das erwähnst Tonks, aber noch komischer ist, dass Du obwohl ich - also Malfoy - Dir verdächtig vor kam mit ihm, also mir trotzdem mitgegangen bist!"

„Woher willst Du wissen, was mir verdächtig vorkommt?"

„Das ergab die Untersuchung nach Deinem Verschwinden. Die Portraits in Foyer sagten aus, dass Du einen skeptischen Gesichtsausdruck hattest."

„Es gab eine Untersuchung?", frage ich verwundert, alle der Reihe nach ansehend.

Sev und Kings nicken.

„Natürlich, glaubst Du das Ministerium möchte, dass man denkt, das Verschwinden von Aurorinnen wird als unwichtig eingestuft?", antwortet Kings erbost.

„Oh verzeiht Euer Gnaden, vergebt mir, falls ich dazu beigetragen habe, dem grandiosen Ruf des Ministeriums zu schaden, weil es eingestehen musste, dass es nicht in der Lage war mich zu RETTEN!", brülle ich immer lauter.

„Ihr Menschen und eure grenzenlose Arroganz!", faucht nun plötzlich Raluca.

Alle sehen sie erstaunt an. Naja Sev eher stolz als erstaunt...

Sie packt Croaker an den Armen und hieft ihn mühelos auf die Liege, fährt aber unbeirrt weiter, uns alle anzugiften.

„Die Burg des Fürsten ist uneinnehmbar! Niemand, ich wiederhole: N I E M A N D kann sie betreten, ohne das der Fürst es gestattet!"

Raluca öffnet ihren Mund ein wenig und lässt die spitzen Fangzähne an die frische Luft, wie durch Magie verlängern sich ihre Reißzähne um die dreifache Länge. Kingsley sieht eindeutig verängstigt aus.

Sie packt den völlig erstarrten Minister am Handgelenk und beißt vorsichtig hinein.

Aus den erstaunlich winzigen Einstichen quellen ein paar Tropfen Blut, die sie auf ihre Handfläche fallen lässt. Sie winkt Sev herbei, der schnell Kings Hand heilt.

Danach beißt sie in ihre eigene Pulsader und lässt ihr Blut an der Hand herunter laufen. Es tropft in dicken, hellrosa Perlen an ihren Fingern hinunter auf die weißen Kacheln des Labors.

Sie spricht ein paar schnelle Sätze rumänisch mit Sev, woraufhin er energisch den Kopf schüttelt.

„Du weißt, dass mir nichts ernstes passiert", fügt sie hinzu und hält ihm beide Hände hin.

Sev geht um den Tisch herum und zielt mit seinem Zauberstab auf ihr Blut. Er spricht einen rumänischen Fluch, aus seinem Stab schießt ein leuchtender Blitz und... nichts passiert.

„Das war ein Jahrhunderte alter schwarzmagischer Fluch, der die Burg meines Onkels gegen Magie schützt", erklärt sie und wendet ihr Gesicht von ihren Händen ab.

„Schützt eure Trommelfelle", sagt Sev und zielt nun auf ihre andere Hand, die mit Kingsleys magischem Blut.

Wir anderen stecken unsere Finger in die Ohren, sogar Croaker, der uns wohl schon eine Weile unbemerkt zuhört.

Sev wiederholt den Fluch und tritt ein paar Schritte zurück.

Der Blitz wickelt sich wie ein Leuchtband um Ralucas Hand, es knallt fürchterlich laut und stinkt bestialisch nach Schwefel.

Raluca ist weit nach hinten geflogen und qualmt.

Draco und ich springen sofort zu ihr hin, sie setzt sich auf und hält uns stöhnend das hin, was von ihrem Arm übrig geblieben ist.

Er ist total zerfetzt.

Als hätte ihr jemand den Arm etwas unterhalb des Ellenbogens abgehackt und einen Muggelchinaböller drin hoch gehen lassen, der Stumpf schwelt immer noch. Der Geruch ist wirklich übelerregend.

„Das passiert mit Magiern, wenn sie versuchen, das Gelände zu betreten", erklärt sie überflüssigerweise.

Wir alle sehen gebannt zu, wie ihr Arm im Zeitraffer nachwächst.

Sie schüttelt ihre Hand, als wäre sie lediglich eingeschlafen und stellt sich wieder neben Sev.

Croakers Kotzgeräusche erinnern uns an seine Anwesenheit.

Severus spricht einige Male den Ratzeputz und stellt sich direkt vor unseren schweigsamen Gast.

„Noch einmal von vorne. Wer sind Sie?", fragt er, seinen Zauberstab hält er locker in der Hand. Croaker macht Anstalten auf die Knie fallen zu wollen.

„Jetzt hören Sie endlich auf mit diesem heuchlerischen Unterwerfungsgetue! Sie sind kein besonders überzeugender Schauspieler!", fährt Severus ihn an und zieht ihn vorne am Umhang hoch.

Kingsley stellt sich neben Sev und verschränkt wie er nun auch seine Arme vor der Brust. Muss fast lachen.

„Wie kommt es, dass ich Sie nicht kenne, wann wurden Sie aufgenommen?", fragt Sev äußerst misstrauisch.

Kingsley sieht Sev mit großen Augen an.

„Du kennst ihn nicht?"

„Nicht als Todesser, nein."

Kingsleys Augen werden noch größer, er reizt das Volumen seines Augapfels ziemlich weit aus.

„DER ist ein Todesser?!", Kingsleys Stimme überschlägt sich, er zieht ein Stofftaschentuch aus dem Ärmel und tupft sich über seine Glatze.

„Also, wann?", wiederholt er Sevs Frage.

Croaker holt tief Luft und spannt sich an, dachte schon, er wolle salutieren.

„Mein Name ist Bolt Croaker, ich bin seit 16 Jahren Unsäglicher und seit 34 Jahren Anhänger des Dunklen Lords."

„WAS?! Das ist unmöglich! Alle Ministeriumsmitarbeiter die nach Voldemorts erstem Verschwinden vereidigt wurden, wurden überaus gründlich überprüft!", Kingsley steht kurz vor einem Herzinfarkt.

„Pft, sag bloß, es ist damals endlich jemand auf die Idee gekommen, die linken Unterarme der Bewerber zu untersuchen", lästere ich.

Kingsley sieht mich strafend an.

„Es verstößt gegen die Menschenwürde alle und jeden dazu zu zwingen, seine Unterarme zu zeigen, Tonks."

„Sicher, nix geht über die Würde eines Todessers!"

„Zeigen Sie mir Ihren Arm", befiehlt er nach kurzem Überlegen dem Verdächtigen.

Dessen Unterarm sieht natürlich für ihn genauso jungfräulich aus, wie...meiner.

„Es ist doch weg, Kingsley!", erinnere ich ihn.

Nun sieht der Minister ratlos aus.

Sev schiebt seinen Ärmel zurück und drückt seinen Zauberstab auf den Kopf der Kobra, sowohl seines, als auch Bolts Mal flammen für uns nur schwarz auf, für Kingsley werden beide kurz sichtbar. Kings Augen treten fast aus ihren Höhlen.

„Die Spinner haben Recht, Du bist der neue Lord!?", meint er erstaunt.

Er beschwört seinen Silberluchs herauf und will ihn hinaus schicken, der Luchs versucht ein paar mal durch die Wand zu brechen, gibt schließlich auf und legt sich in der Luft schwebend nieder.

„Was soll das? Wie machst Du das alles?", fragt Kings mit sichtlicher Wut über seine restlos überforderte weiße Magie.

„Wann versteht ihr Wutsch- und Wedler endlich, dass trankgestützte Flüche sehr viel mächtiger sind als bloßes Zauberstabgefuchtel!", höhnt der Tränkemeister und setzt sein Verhör fort.

„Ich bin NICHT der neue Lord, ich habe zufällig bei einem meiner … Projekte ein schwarzmagisches Artefakt erschaffen, dass zufälligerweise mit meinem Dunklen Mal in Kommunikation getreten ist. Es verblasste. Da ich über alle anderen Aspekte der Kreation des Males informiert war, ist es mir gelungen, die Gestalt des Males zu verändern. Sonst nichts. So werde ich wenigstens nicht immer auf meine dunkle Vergangenheit angesprochen. Ich nahm an, nur meines würde sich ändern, aber es handelt sich nun mal um ein Kollektivfluch, weswegen sich wohl alle verändert haben. Mein Artefakt lässt sich unsichtbar werden. Aber ich kann sie jederzeit aufleuchten lassen. Weil es mein Artefakt ist", schwindelt er völlig überzeugend.

Kingsley müsste eigentlich merken, dass Draco, Raluca und ich seit `sonst nichts` alle drei total an Sevs Einmachgläsern interessiert sind...

Jeder vermeidet offensichtlich, dem Minister in die Augen zu sehen.

Fehlt nur noch, dass wir unschuldig ein Lied pfeifen.

Wie gut, dass wenigstens Sev hervorragend schauspielern kann.

Obwohl Kingsley eigentlich die häufigen Zufälle auffallen müssten...

„Severus? Wie geht der Vielsafttrankaufdeckfluch?", frage ich, denn Kingsley kommt mir schon wieder einmal nicht ganz original vor.

„Ich bin echt, Tonks!", verteidigt Kings sich sofort.

„Du bist aber nicht Du selbst! Ich erkenn Dich ja kaum wieder, Du bist genauso eine Gamotsmarionette geworden, wie Deine Vorgänger!"

„Verdammt, ich werde immerhin rund um die Uhr überwacht", fügt er hinzu und weicht etwas zurück, wie ein in die Enge getriebenes Tier.

„Echt jetzt?"

Er holt tief Luft und lässt sie wieder mit einem lauten Zischen raus.

„Ich könnte einen Drink vertragen", erklärt er und kratzt sich im Nacken.

Sev geht voraus, nennt das Passwort und wir nehmen schließlich alle im Wohnzimmer Platz. Bzw. Sev bleibt stehen und gießt uns Scotch ein.

„Ich muss kurz nach draußen, diese Demonstration war... kräftezehrend", meint Raluca. Sie sieht wirklich nicht besonders gut aus.

Schwitzt stark.

„Warte", halte ich sie auf, als sie zum Fenster geht. „Wenn Du willst kannst Du meins haben." Gott, wieso lauf ich jetzt rot an, als hätte ich ihr was anzügliches angeboten...

Sie schüttelt jedoch ihren fiebrigen Kopf.

„Nein, ich möchte nicht schwach werden."

„Schwach? Stimmt was mit meinem Blut nicht", frage ich ängstlich, hört sich an, als hätte ich ne ansteckende Seuche.

Sev sagt was rumänisches zu ihr, sie scheint zu überlegen, nickt schließlich.

„Gib mir Deine Hand", fordert er mich auf.

Er holt ein weiteres Glas aus der Vitrine und rollt seine Muggelutensilienmappe auf der Ablage aus.

Dann nimmt er eine dicke Kanüle, steckt sie mir direkt in die Pulsader und hält mein Handgelenk übers Glas.

Es füllt sich langsam mit meinem zügig heraus tropfendem Blut.

„Magisch entnommen schmeckt es bitter", erklärt er seine Vorgehensweise.

Ein wirklich beeindruckendes Fauchen und die dazugehörigen ausgefahrenen Fangzähne verdeutlichen Ralucas Durst.

Ihr Blick ist ein wenig verklärt.

„Das Adrenalin im Blut eines ängstlichen Menschen hat auf Vampire einen stark aphrodisierenden Effekt. Deswegen wollte sie Dich nicht selber punktieren."

Okay, dann möchte ich nicht wissen, was passiert wäre, wenn sie Kingsleys Blut länger geschmeckt hätte...

„Wieso ist sie eigentlich bei euch?", fragt Kings, der sich angewidert von Raluca abwendet, die nun langsam das Glas leert. Mit jedem Schluck sieht sie gesünder aus, bekommt sogar ein bisschen Wangenrot.

Als sie fertig ist, verkleinern sich ihre Zähne und sie lächelt mich etwas verlegen an, ich werde wieder rot.

„Ich brauche Kenner des Grundstücks in meiner Mannschaft, Shacklebolt", antwortet Sev auf Kings Frage.

„In Deiner Mannschaft, so so." Er hält sich die Ohren zu.

„Ich will das gar nicht hören, Snape. Wenn ich Dich weiterhin verteidigen soll, ist es besser, ich muss nicht lügen. Diesbezüglich glaubt mir sowieso keiner mehr."

„Wieso überwacht das Zauberergamot Dich, Du bist doch der Minister, sie haben für Dich gestimmt!", wundere ich mich.

„Nein, ich bin nur der `Pressesprecher`, der notgedrungen tut, was sie wollen. Alles lebt oder stirbt mit ihren Stimmen. Stell Dir einfach mal folgendes vor: Mal angenommen, Du, als gesetzestreue Aurorin, erfährst, dass Snape jahrelang von Dumbledore und Voldemort ausgebildet wird, keiner kann seine wirkliche Macht einschätzen, jeder hat Angst vor ihm, alle halten ihn für größenwahnsinnig. Du bekommst keine Informationen aus erster Hand, sondern hörst immer nur das Gerede der Mitarbeiter, allen voran Umbridge und Weasley. Du weißt, dass er zwar Voldemort besiegt hat, denkst aber angestiftet von den anderen, dass er das auch getan hat, damit der Thron frei für ihn selber wird."

„Stopp", unterbreche ich ihn. „Es wissen mittlerweile alle, auf welcher Seite er steht.. immer gestanden ist, es glaubt doch wohl niemand ernsthaft, dass er hier heimlich Todessertreffen abhält."

„Offiziell nicht, nein. Aber Du vergisst, was alles um ihn herum passiert ist, Du bist gestorben, plötzlich wieder da, Harry ist gestorben, mehr oder weniger, um ihm zu helfen, Voldemort zu besiegen, Arthur, Remus, noch zwei Ministeriumsangestellte, in deren Tod er irgendwie verwickelt war, oder zumindest anwesend, selbst das alles wegen Alastor geschah nur, Dank seines Super-Unsichtbarkeitstrankes, fast hätte ich die diversen Askabanausbrüche früher vergessen, bei denen er auch seine Finger im Spiel hatte, verstehst Du Tonks, es spricht sehr viel mehr gegen ihn, als gut für ihn ist."

Er wirft einen kritischen Blick auf Severus bevor er fortfährt.

„Und die Tatsache, dass Du aus einem Hochsicherheitsgefängnis einfach so heraus appariert bist, trägt nicht zur Verminderung der Neue-Lord-Gerüchte bei."

Severus schnaubt belustigt auf.

„Ich versichere Dir, dass es mir nur möglich war, weil ich den Trank der Dienstsicherheitsbanne geliefert habe."

„Das weiß ich, wer sollte das auch sonst gewesen sein. Aber in der Bestellung war nicht die Rede davon, dass Du Dein Blut mit hineinkoppelst..."

Jetzt muss ich lachen.

„Du hast ihm eine offiziellen Auftrag gegeben, etwas fürs Ministerium zu tun und hast tatsächlich gedacht, dass er das nicht auch zu seinem Vorteil verwenden würde? Wo warst Du nochmal, Sev, in welchem Haus... ach ja, fast hätte ich´s vergessen... SLYTHERIN!!!"

Draco und ich lachen einen Moment albern, wie Teenager. Kingsley wird ein bisschen rot, bzw. dunkler.

„Ich habe ihm vertraut, ja. Genau das ist der Grund, warum ich überwacht werde, Nymphadora", seufzt Kings nun.

„Du wurdest nicht überwacht, Dich hat man ner Gehirnwäsche unterzogen", antworte ich dem nun an sich zweifelndem Minister.

„Ihr beide steht doch auf der gleichen Seite, oder nicht?"

Kings und Sev nicken beide mehr oder weniger überzeugt.

Mir fällt da was ein.

„Wie oft habt ihr euch getroffen, als ich...verhindert war?"

Danke, dass Kings nun meinem Blick ausweicht, erklärt alles.

„Gar nicht, stimmts? Ihr habt euch gar nicht gesprochen und Dein Hirn wurde langsam aber sicher von denen eingenommen. Ich kenne das Kings, wenn man etwas egal wie unrealistisches jeden Tag zwanzig mal hört, glaubt man es irgendwann doch."

„Wenn wir uns getroffen haben, am Anfang Deines Verschwindens, haben wir uns nur gegenseitig die jeweilige Unfähigkeit, Dich zu finden vor geworfen", erklärt Kings nun sehr verlegen.

„Super. Wie gut, dass Raluca es so eindrucksvoll demonstriert hat, dass das so wie so nichts gebracht hätte, sonst müsste ich euch jetzt beiden in den Hintern treten, weil ich womöglich, wenn ihr effektiv zusammen gearbeitet hättet, einige Monate weniger im Dunkeln verbracht hätte und jetzt ICH meines Sohn in den Schlaf singen würde!!!! "

Puh, Tonks, ganz ruhig bleiben.

Ich lege den Kopf in den Nacken und betrachte versonnen die Decke, strecke meine verspannte Nackenmuskulatur. Dabei fällt Bolt in mein Blickfeld.

„Sind Sie eigentlich mit einem Ignorierzauber belegt? Wie schaffen Sie es, so unbeachtet zu bleiben?", frage ich Croaker, der seit einiger Zeit auf der Armlehne des Sessels sitzt und uns aufmerksam zuhört.

Dieser zuckt mit den Schulter, lächelt dann schelmisch.

„Das mag an meinem unscheinbaren Wesen liegen."

Hmhm, is klar.

„Der einzige, der den Geist eines Menschen derart abkapseln konnte, dass ein Legilimentikversuch ihn unmittelbar töten würde, war Riddle", beginnt Sev nun und fährt sich nachdenklich mit dem Zeigefinger über die Lippen. „Aber ich nehme nicht an, dass er das bei Ihnen getan hat."

„Nein, das war mein Vorgesetzter", erklärt Croaker einfach.

„Was? Wer? Fudge?", fragt Kingsley entgeistert, den kein intelligenter Mensch traut Fudge so viel Können zu.

„Nein, mein realer Vorgesetzter", erklärt der Unsägliche.

„Die Mysteriumsabteilung untersteht aber nur dem amtierenden Minister", werfe ich ein.

„Natürlich soll dieser Eindruck offiziell entstehen", kommentiert Croaker.

Severus rauscht überaus genervt hinunter in sein Labor.

Als er wieder zurück kommt, hält er ein Fläschchen Veritaserum in der Hand.

Er hält es Bolt vor die Nase.

„Eine neue, verbesserte Formel. Sie durchbricht jede Okklumentik, weil sie die Blut-Hirn-Schranke passiert", erklärt Sev ein bisschen stolz.

(A/N: Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn aller Landwirbeltiere, wie ein Filter, der die meisten, aber eben nicht alle, Krankheitserreger, Toxine und bestimmte Hormone nicht übers Blut ins Gehirn eindringen lässt.)

Croaker weicht etwas zurück.

„Nicht, ich.... es ist mir von höchster Stelle aus angeordnet, nicht über meine Arbeit zu reden! Ich... ich würde es wahrscheinlich nicht überleben."

„Dann reden Sie doch frei heraus", poltert Kings genervt los.

Severus sieht den blassen Croaker eine Weile an.

„Es geht nicht darum, dass er nicht will, er KANN nicht darüber reden, Kingsley", verteidigt Sev Bolt nun.

„Ich verlange, Ihren sogenannten Vorgesetzten zu kontaktieren, Croaker", ordnet Kings nun an.

Alle sehen ihn verwundert an.

„Was ist? Ich glaube nicht, dass irgendjemand ALLE Mysterien der Mysteriumsabteilung kennt..."

Das klingt einleuchtend.

„Schön, ich denke, alle wollen mit", frage ich und natürlich nicken alle.

„SIE kann nicht mit", wirft Kings ein und deutet auf Raluca. „Ich glaube nicht, dass sie das Gebäude betreten kann..."

„Dann wirst Du eben hinein gehen und sie herein bitten, Kingsley", säuselt Severus und hält ihr seinen Arm hin, zum Apparieren.

Seinen anderen Arm nimmt Draco.

Meine Eifersucht ist zwar geringer, aber immer noch präsent. Ich schnappe kindisch Kingsley und Croaker am Arm.

„Wir gehen durch den Diensteingang, wenn Du kurz aufmachen würdest?", frage ich schnippisch.

Sev löst die Schutzbanne und öffnet ungesagt die Wohnungstür.

„Der Letzte macht das Licht aus", grinst Draco, bevor die drei verschwinden.

Ich stapfe zwischen den beiden `Ministeriumsangestellten` hinaus in den Flur, die Treppe hoch bis zur Eingangshalle, als ich über etwas weiches stolpere, was sofort laut zu schreien anfängt. Fleur rast plötzlich wie eine Furie auf mich zu, ihr Blick ist mörderisch.

„Oh, hi, Fleur, ich..."

Sie sinkt den Tränen nahe auf die Knie. „Victoire, oh mon amour. Tonks, kanns Du nischt aufpassen, Du ´ättest sie verletzen können, ma petite fée."

Ich neige meinen Kopf und blicke in die babyblausten Augen der Welt. Sie sind voller dicker Tränen, der Blick verängstigt.

Als Fleur ihre Tochter tröstend auf die Arme nimmt und sie sich an ihrer Mutter schmiegt, verschwimmt die Welt vor meinen Augen.

Mein Herz schmerzt unglaublich stark. Stärker als alle Schmerzen, die ich in meinem Leben empfunden habe. Zu stark, als das mein Körper damit umzugehen wüsste. Denn es ist meine Seele, die schmerzt. Und dieser Schmerz hat einen Namen.

Man nennt ihn Sehnsucht.

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Sorry, dass es so lange gedauert hat, ich seh schon, man kann euch nicht zum Klicken nötigen durch verzögertes uppen ...lol nein, hab ich nicht. schreibt sich nur schwer, meine komplexen sachen hier, habs stellenweise selber nicht mehr verstanden, doch dank meiner heinzelmännchen gings dann wieder lol und meldet euch, wenn was unklar ist, vergesst aber nicht, dass tonks die hintergründe auch erst nach und nach erfährt, wir sind hier nicht, ich zitiere einen genialen foumseintag irgendwo: wir sind hier nicht bei columbo, wo jeder am anfang den mörder sieht und dann die restlichen anderthalb stunden nur noch rätselt, welches das glasauge ist... gg mfg istina