Hallo ihr Lieben. Ich weiß, es hat lange gedauert, aber endlich gibt es ein neues Kapitel. Viel Spaß beim Lesen!

Schöne Adventszeit

Knapp anderthalb Wochen waren vergangen und das Geflüster und Getuschel hatte sich noch verstärkt. Furcht, Nervosität und Unbehagen waren fast die ganze Zeit zu spüren. Keine besonders schöne Adventszeit! Ich ging mit Tiger allein durch die Gänge und hörte mir sein Bericht an. „Die Rothaarige ist etwas blass, aber sonst ganz munter. Ihr Bruder und der Rotschopf albern oft herum und der Bücherwurm lernt die ganze Zeit. Die Zwillingsterror haben neue Süßigkeiten entwickelt. Wenn sie dir welche anbieten, meide die blauen, die roten sind harmlos." „Notiert! Sonst was Neues?", fragte ich freundlich. „Ohja, die älteren Jahrgänge und auch die Zwillingsterror verkaufen Schutzamulette. Kauf keines davon! Deine eigene Kette hat mehr Magie, als dieser Blödsinn."

Ich nickte, dann stutzte ich. Moment, meine eigene Kette? „Tiger", unterbrach ich ihn. Er sah mich an. Ich fasste an meine Kette und umschloss sie in meiner Hand. „Meine Kette ist magisch?" Tiger nickte. „Natürlich!" „Das wusste ich nicht!", sagte ich erstaunt. „Oh, na jetzt weißt du es. Deine Kette ist magisch. Ich spüre starke Magie, gute Magie! Also mach dir keine Sorgen!" Ich nickte und umschloss wieder den Stein. Ein Schutzamulett! Es soll Kräfte haben, die mich beschützen! Es hat mich vor über anderthalb Jahren in diese Welt gebracht!

„Anna…. ANNA!", rief Tiger und riss mich aus meinen Gedanken. „Mhm, entschuldige, aber das hat mich an etwas von früher erinnert." Tiger nickte. Ich sah mich um. „Tiger, was machen wir hier?", fragte ich verwirrt. Wir standen im Korridor, indem Mrs Norris angegriffen wurde. „Du wolltest wissen, wenn im roten Turm etwas Ungewöhnliches passiert?!" „Ja." „Nun, der Bücherwurm schleicht seit zwei Wochen ständig hier her und darin braut sie etwas Ekliges. Der Geruch ist furchtbar!", erklärte Tiger. Der Vielsafttrank!

Ich trat in die Mädchentoilette. Hoffentlich lässt mich Myrte in Ruhe! Es roch wirklich nicht sehr gut hier drin. Ich hielt mir die Nase zu und trat näher an die Kabinen. Vorsichtig öffnete ich eine nach der anderen und fand schließlich den Kessel, in dem der Vielsafttrank vor sich hin brodelte.

„Was machst du hier Anna?", ich fuhr herum und sah Hermine. „Ich glaube, die spannendere Frage ist: Was machst du hier?", fragte ich mit hoch gezogener Augenbraue und zeigte auf den Kessel. Hermine wurde leicht rot und meinte: „Ich experimentiere." „Mhm, Hermine Granger, Klassenbeste unseres Jahrgangs und soviel ich weiß, noch nie mit nur eine Stunde Nachsitzen bestraft, experimentiert im verbotenen Korridor! Willst du mich veralbern?!", bemerkte ich sarkastisch. Hermine wurde noch röter. Ich sah wieder zu dem Kessel und fragte leise: „Es hat etwas mit den Angriffen zu tun, nicht wahr." Hermine seufzte und nickte. „Ja, wir müssen einfach herausfinden, wer der Erbe Slytherins ist!" „Das verstehe ich, aber wie hilft euch, ich vermute mit „wir" meinst du Harry, Ron und dich, dieser Zaubertrank?" Ist ja nicht so, als ob ich das nicht schon längst wüsste. Ich spürte plötzlich einen stechenden Schmerz in meinem Kopf und fasste mir unwillkürlich an die Stirn. Hermine merkte davon nichts, nickte ja zu meiner Vermutung und meinte: „Es ist Vielsafttrank. Er kann…" „Das Aussehen einer Person für ca. eine Stunde verwandeln. Du scherzt oder? Das ist ein Trank auf UTZ-Niveau."

„Ich weiß, aber ich bin mir sicher, dass ich das schaffen kann." Ist das nun selbstsicher oder überheblich? Ich sah sie zweifelnd an. „Ehrlich, ich schaffe das!", versicherte Hermine und zog ein altes Buch hervor. „Was ist das?", fragte ich neugierig und trat näher. „Höchst potente Zaubertränke. Mit Lockharts Unterschrift, nicht wahr?", sagte ich verschmitzt. „Woher?" „Welcher Lehrer würde dir erlauben ein solches Buch aus der verbotenen Abteilung zu nehmen." Hermine wurde leicht rot. „Er ist ein guter Lehrer, wirklich. In seinen Büchern…" Ich stöhnte auf. Ich werde nicht mehr! : Nicht du auch noch, wie dumm kann man eigentlich sein!: „Nicht du auch noch. Himmel, Hermine benutze deinen Verstand! Lockhart ist ein Scharlatan!" Hermine schüttelte ihren Kopf und meinte heftig: „Ist er nicht!" „Ach ja?", meinte ich sarkastisch und fragte: „Nenn mir einen Zauber, den er uns dieses Jahr beigebracht hat. Nur einen!" Hermine stockte und ich sah sie erwartungsvoll an.

„Er hat Heldentaten vollbracht!" „In seinen Büchern, ja!", stimmte ich zu. „Aber hier in Hogwarts?", fragte ich nach. „Das wird er. Bestimmt, Anna!" : Wer´s glaubt, wird selig!: „Wer´s glaubt, wird selig. Aber egal, jetzt", meinte ich genervt. „Was wollt ihr mit dem Trank tun? In wen wollt ihr euch verwandeln, vorausgesetzt du braust ihn richtig und vergiftest euch nicht alle." „Wir wollen herausfinden, ob Malfoy, den Erben von Slytherin kennt oder selbst ist", erklärte Hermine „Indem ihr was tut?", fragte ich „Wir verwandeln uns in seine Freunde und fragen ihn dann aus." „Interessante Idee, aber wieso so umständlich?" „Was meinst du?" Ich verdrehte genervt die Augen und sagte: „Meine beste Freundin ist in Slytherin. Bist du mal auf die Idee gekommen sie zu fragen?" Hermine wurde noch röter und stammelte leise: „Ehrlich gesagt, nein. Sie ist ja nicht meine Freundin." Ich wurde langsam richtig ärgerlich. „Naja wie auch, wenn du ihr keine Chance gibst." „Das ist nicht wahr!" „Du hast nicht mal an sie gedacht. Du hast es doch gerade zugegeben, stattdessen willst du einen Trank brauen, der selbst für UTZ-Schüler eine Herausforderung ist", sagte ich etwas lauter.

Hermine sah zu dem Kessel und trat schnell da heran. Sie kramte in ihrer Tasche und warf ein paar Blätter in den Kessel und rührte dann 10 mal nach links und 4 ¾ mal nach rechts. Dann drehte sie sich wieder zu mir um und meinte: „Du hast Recht, Anna. Ich habe nicht an deine Freundin gedacht, weil sie nun mal nicht meine ist. Ich sehe, sie fast überhaupt nicht, außer im Zaubertrankunterricht. Das ist für dich einfacher!" Jetzt wurde ich etwas rot, ich fühlte es, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, aber nicht vor Scham, sondern Wut. Ich trat näher an Hermine ran und flüsterte, zischte fast: „Einfacher? Du denkst Freunde zu sein mit Tracey ist einfach? Es ist verflixt nochmal richtig schwer! Tracey hat es nicht leicht, nicht weil sie mit mir befreundet ist, sondern auch mit Neville. Eure blöde Feindschaft mit den Slytherins ist einfach nur dämlich, kurzsichtig und… ach was weiß ich. Krieg zu führen auf Grund einer dummen Legende! Menschen zu verachten, nur weil sie grün an ihren Uniformen tragen? Wie kleingeistig bist du eigentlich?"

Hermine schob mich leicht weg und meinte entrüstet: „Jetzt mach mal halblang Anna. Malfoy…" Ich unterbrach sie heftig: „Ist Malfoy Slytherin? Verkörpert er das ganze Haus? Merlin selbst war ein Slytherin! Was ist mit dir? Sind alle Gryffindors wie du? Bist du das Paradebeispiel einer Gryffindor. Sag mir Hermine, inwiefern ist es Ehrenhaft andere nur aufgrund ihrer Häusereinteilung zu verurteilen?" Ichdrehte mich um und wollte gehen, aber Hermine rief mich zurück: „Warte, du sagtest doch selbst, dass sie es nicht leicht hat in Slytherin, weil sie mit Neville befreundet ist. Sie sind doch genauso so!" Ich drehte mich noch einmal um, nickte und bestätigte: „Ja Malfoy ist genauso, wie du alle Slytherins siehst, aber das stimmt nun mal nicht. Aber wenn du dich auf die gleiche Stufe, wie Malfoy stellen willst. Bitte! Ich halte dich nicht davon ab. Ich dachte du wärst klüger! Viel Glück mit eurem Trank. Ich werde es nicht verraten, aber ich bezweifle, ob diese Aktion was wird." Im fortgehen sagte ich dann noch: „Ach ja, für die fehlenden Zutaten. Ich bin sicher Prof. Snape hat sie in seinem Vorratsschrank. Viel Glück beim Stehlen!"

Tiger, der auf dem Flur gewartet hatte, sah mich fragend an. Ich schüttelte nur den Kopf und ging den Korridor entlang. „Ich habe euch streiten hören. Ist alles in Ordnung, Anna?", fragte Tiger leise. Ich nickte und blieb dann abrupt stehen. „Tiger, mir ist gerade eine gute Idee gekommen." „Was für eine?" „Ich brauche ein Buch aus der verbotenen Abteilung und jetzt weiß ich, wie ich die Unterschrift bekomme." „Der Blender?" Ich nickte. „Aber er weiß doch, dass du ihn nicht magst." „Na und. Er setzt unter alles seine Unterschrift! Nehmen wir mal eine Seite aus dem Buch der Gryffindors." „Welches Buch brauchst du denn? Und wofür?" „Machtvolle Runen und Riten der alten Zeit", antwortete ich ihm. „Und wofür?", hakte Tiger nach. „Nicht so wichtig. Ein Forschungsprojekt." „Du hast noch keine Runenkunde." Ich nickte und antwortete: „Eben. Die sind aber sehr nützlich." „Warum ist das Buch dann verboten?" Ich stoppte drehte mich zu ihm um und sagte: „Es ist nicht verboten! Sein Zugang ist nur eingeschränkt. Wäre ich in der dritten Klasse würde vermutlich keiner zweimal fragen. Okay?" Tiger sah nicht überzeugt aus, aber nickte.

Ich saß in der Bibliothek und versuchte den Aufsatz den Snape uns gegeben hatte zu schreiben, aber immer wieder wanderten meine Augen zum Gang, der zur verbotenen Abteilung führte. Wenn ich nur dieses Buch hätte, dann könnte ich die Runenmagie von Tom ausprobieren. Das wäre bestimmt in Zukunft hilfreich. Bei allem was passieren wird, einen sicheren Ort zu haben. Mein Kopf pochte heftig. Ich massierte meine Stirn und seufzte tief. „Immer noch Kopfschmerzen?", fragte jemand leise. Ich sah auf und Tracey setzte sich neben mich. Ich nickte müde. „Hilft da kein Zaubertrank?" „Ich habe sie nicht ständig, nur manchmal, dann aber heftig", erklärte ich ihr. Sie nickte. Ich sah sie genauer an. Ihre Kleidung war an einigen Stellen verrußt. „Was ist denn mit dir passiert?" Tracey sah an sich herunter und grinste. „Goyles Kessel ist in Zaubertränke explodiert. Ich hab zum Glück nichts abbekommen, aber das Chaos war enorm. Prof. Snape war so wütend, also dachte ich, ich bleib den Kerkern mal ne Weile fern." „Vermutlich die beste Entscheidung!", stimmte ich zu. Also haben sie jetzt die fehlenden Zutaten.

„Störe ich dich?", fragte Tracey vorsichtig. Ich sah sie an und fühlte mich komisch. Ich war echt gemein zu ihr und Neville. Hab sie einfach weggeschubst. Das ist so gar nicht meine Art! Tracey wollte schon wieder aufstehen, aber ich hielt sie am Arm fest und meinte leise: „Nein, es tut mir leid, Tracey. In letzter Zeit bin ich einfach nicht gut drauf. Es ist so viel und dann noch diese blöden Kopfschmerzen." Tracey lächelte erleichtert. „Anna, ist gut. Ich vermisse dich nur. Versteh mich nicht falsch, Neville ist mein Freund, aber irgendwie bist du es, die uns zusammengebracht hat und ohne dich fehlt einfach etwas. Es fühlt sich nicht komplett an, die Uniques, ohne dich." Ich nickte. Da hat sie wohl recht. Ich sollte wieder mehr mit meinen Freunden unternehmen. Ins Tal können wir im Moment sowieso nicht! Zusammen machten wir die Hausaufgaben und lernten gemeinsam für die anstehenden Prüfungen. Neville kam später hinzu und schloss sich unserer Lerngruppe an.

Draußen schneite es schon seit Tagen und selbst der kurze Weg zum Gewächshaus war eine Herausforderung. Unser Kräuterbeet gedieh hervorragend vor allem, weil Neville ständig nach ihm sah. Ich zog meinen Schal dichter ums Gesicht und kämpfte mich zum Gewächshaus 2 durch. Drinnen angekommen, ging ich zu unserem Beet und fing an das Unkraut zu rupfen und anschließend die Pflanzen zu wässern. Wir hatten inzwischen Flusskraut hinzugefügt, wie Neville vorgeschlagen hatte. Außerdem Malvenkraut, Nieswurz und eine Dictamnus-Staude. Wie immer, wenn ich Dienst im Beet hatte, pflückte ich ein paar Zutaten für mich selbst. Man kann schließlich nie wissen, wann man mal einen Zaubertrank brauen muss!

Dieses Jahr würde es auf Grund der Geschehnisse kein Weihnachtskonzert geben. Prof. Dumbledore hatte dies kurz nach dem Angriff auf Colin bekannt gegeben. Natürlich hatte Claire darauf angekündigt, dass der Unterricht und die gemeinsamen Übungsstunden an den Abenden von Dienstag und Donnerstag weiterhin stattfanden. Prof. Flitwick übte zu den Zeiten auch mit seinem Chor, nur einen Flur weiter und so hatten die Hauslehrer diesen Treffen weiterhin ihre Erlaubnis gegeben.

Fast eine Woche war vergangen und ich hatte tatsächlich an diesem dummen Theaterstück bei Lockhart mitgemacht und einen Werwolf gespielt. Jetzt stand ich vor seinem Pult und sah ihn bittend an. „Professor dürfte ich Sie bitten, mir dies zu Unterschreiben." „Ah, Miss Hansen, es hat mich wahrlich gefallen, dass Ihr heute aktiv am Unterricht teilgenommen hat. Ich hoffe das wiederholt sich. Ihr wollt ein Autogramm?" „Ja, bitte…. Sir." Lockhart lächelte mich breit an und ich lächelte leicht zurück. Dieses dumme Grinsen. :Wie gern würde ich ihm das verhexen!: Ich musste grinsen. Lockhart unterschrieb das Pergament ohne weiter darauf zu achten. „Es freut mich sehr, Miss Hansen, das…" „Ja, ja, Sir", unterbrach ich ihn nahm das Pergament und ging aus dem Klassenzimmer. Ich sah auf das Pergament. „Machtvolle Runen und Riten der alten Zeit" und „Rare Essenzen der magischen Welt". Ab in die Bibliothek. Ich habe etwas zu recherchieren.

In der Bibliothek sah mich Madame Pince zwar kritisch an, aber holte die zwei Bücher aus der verbotenen Abteilung. Ich dankte ihr höflich und setzte mich an einen der hinteren Tische, weit weg von dem üblichen Durchgangsverkehr. So, und nun suche ich alle Runen aus dem Ritual. Ich schlug das Buch auf und holte mein Pergament mit den Runen hervor. Nach ein paar Stunden hatte ich alle Runen und ihre Bedeutung herausgefunden. Die meisten waren zum Schutz, Abwehr, Verborgenheit und Sicherheit, allerdings auch einige zur Strafe. Ich blickte kritisch auf meine Notizen und ins Buch. Hätte ich bloß schon Runenkunde. Ich glaube bis ich dieses Projekt abschließen und hoffentlich auch ein bisschen verändern kann, werde ich bis nächstes Jahr warten müssen. Ich zog das zweite Buch hervor und begann darin zu lesen. Die Stunden krochen voran und die Kerzen wurden immer heller.

„Anna, hier bist du?" „Meine Güte, hast du dich verzogen." Ich blickte auf und sah Emily und Lauren auf mich zu kommen. Schnell klappte ich die Bücher zu und kramte Pergament darüber. „Hallo ihr beiden. Was gibt´s denn?" „Was es gibt?", fragte Lauren. „Na den Duellier Club!" „Den was?", fragte ich. „Hast du die Ankündigung nicht gelesen?", fragte Emily. Ich schüttelte den Kopf. Und ich kann komplett darauf verzichten. Lockhart im Rampenlicht. Nein, danke! Wieder schoss ein Schmerz durch meinen Kopf. Ich unterdrückte den Impuls an meine Stirn zu fassen. „Es findet ein Duellier Club statt, in 20 Minuten in der großen Halle. Komm schon, Anna. Vielleicht hält Prof. Flitwick ihn. Er war mal Duelliermeister!", erzählte Lauren aufgeregt. „Das wäre cool, aber ich bezweifle das!", gab ich zu. Lauren nickte zufrieden und sagte: „Also, komm! Auf geht es." Ich schüttelte den Kopf. „Nein, geht ihr nur. Aber ich habe keine Lust!" „Aber, Anna. Das wäre echter Unterricht. Wir können bestimmt etwas lernen." Das bezweifle ich.

Emily sah mich kritisch an. „Anna, weißt du was, was wir nicht wissen?" Ich sah sie an und meinte: „Es ist nur, dass ich nicht glaube, dass das von Prof. Flitwick geleitet wird. Er hat heute Chor und an anderen Abenden frei. Wieso sollte er den Duellier Club ausgerechnet auf den Abend legen an dem er schon ausgebucht ist?" Emily und Lauren sahen sich jetzt fragend an. Emily gab zu: „da hast du wohl Recht, aber komm trotzdem. Ist doch bestimmt spannend." „Ich kann nicht, ich hab heute Orchester." „Lass es doch einmal ausfallen. Bitte?", bat Lauren. Ich will nicht. :Ach, komm, kann doch ganz interessant werden!: Ich schüttelte etwas meinen Kopf. Ich mag wirklich nicht. :Man kann bei so etwas immer etwas lernen.: Nicht mit Lockhart als Lehrer. Emily sagte nun drängend: „Anna, bitte wir müssen los. In zehn Minuten startet es." :Ich komme.: „Ich komme." Halt Moment ich will doch gar nicht. :Doch Ich will!: „Super! Na dann los." Emily half mir beim Zusammenräumen. Ich steckte als erstes die Bücher in die Tasche und nahm die Pergamente entgegen. Dann liefen wir schnell zur großen Halle, wo schon fast alle versammelt waren.

Hoffe es hat euch gefallen! Bitte Reviews! Neue Kapitel sind in Arbeit! Bis zum nächsten Mal!