Noch ein Kapitel im alten Jahr – guten Rutsch euch allen, und ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr!
Übrigens: ja, es täuscht nicht – die Dialoge, die in den Szenen vorkommen, die deckungsgleich mit dem Film sind, sind eins zu eins aus dem deutschen Dialogdrehbuch übernommen (mit einer Ausnahme in einem späteren Kapitel, bei dem ich die deutsche Übersetzung schlicht… verkehrt finde, höflich gesagt). Ich sehe mir die Filme allerdings immer nur auf englisch an – was meines Erachtens einen ganz anderen und neuen Blick auf die Charaktere erlaubt… vor allem auf Vaders. Wenn ihr es noch nicht getan habt: macht euch den Spaß einmal. Ihr werdet völlig neue Filme sehen! Und vor allem: einen ganz neuen dunklen Lord, der nicht einfach nur platt und eindimensional böse ist, sondern zweifelt, amüsiert ist, nervös, traurig, müde…
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Kapitel 10
Am nächsten Tag, auf dem Eisplaneten Hoth, trabte eine dick vermummte Gestalt über schneebedeckte Hänge. Der Atem der Reitechse stieg in kleinen Wölkchen auf, als sie mühelos über das schwierige Gelände ging, und sie gab gurgelnde Geräusche von sich, als ihr Reiter sie plötzlich durchparierte und zum Fernglas griff. Ein vom Himmel fallendes Objekt, ein kurzes Schneegestöber und eine aufsteigende Rauchwolke hatten seine Aufmerksamkeit erregt.
Luke Skywalker zog sich die Frostschutzmaske vom Gesicht, wischte einige Eiskristalle von seinem Armdecoder und gab einen Rufcode ein.
„Echo drei an Echo sieben. Han, Kumpel, kannst du mich verstehen?"
„Laut und deutlich, Luke." sagte Han Solos vertraute Stimme. „Was gibt's?"
„Ich hab jetzt meine Runde hinter mir. Ich kann nirgends eine Spur von Leben entdecken."
„Auf diesem Eiswürfel gibt es nicht genug Leben, um einen Raumkreuzer zu füllen. Die Sensoren sind alle plaziert. Wir treffen uns im Stützpunkt."
Luke lächelte kurz. Eiswürfel traf es wirklich – selbst hier, nahe des Äquators, war Hoth mit Eis bedeckt. „In Ordnung, dann sehen wir uns gleich. Eben ist hier ein Meteorit aufgeschlagen. Ich seh' mir die Sache mal an, wird aber nicht lange dauern."
Die Echse unter ihm schien plötzlich beunruhigt und schnaubte nervös. Luke tätschelte ihr ermutigend den Kopf. „Ruhig. Ruhig! He, was hast du denn? Was ist denn? Hast du irgendwas gewittert?"
Das plötzliche Auftauchen eines monströsen Schattens über ihm gab ihm die Antwort. Er schrie auf, eine weißbefellte Pranke fegte ihn aus dem Sattel und ließ ihn bewußtlos auf dem Boden aufschlagen, dann beendete ein weiterer Prankenschlag das panische Schreien des Tauntauns durch Genickbruch. Luke wurde an den Knöcheln gepackt und über das Eis gezerrt.
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Auf der Brücke der EXECUTOR erstarrte der schwarze Lord ohne ersichtlichen Grund plötzlich zur Statue. Niemand, nicht einmal Veers, war ihm nahe genug, um das geflüsterte „Luke! Nein!" zu hören.
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Luke kam langsam wieder zu sich und realisierte, daß er kopfüber an der Decke einer Eishöhle hing, die baumelnden Hände einige Zentimeter vom Boden entfernt. Sein Gesicht war steif – das Blut aus der vom Wampa geschlagenen Wunde war gefroren oder getrocknet.
Irgendwo in der Höhle ertönte das Knurren der Kreatur, kam aber nicht näher. Luke sah sich um. Seine Füße waren dick mit Eis ummantelt. Er beugte sich vor, versuchte, sie zu erreichen und sich zu befreien, fiel aber bald kraftlos wieder zurück.
Etwas glitzerte im Eis neben ihm. Sein Lichtschwert! Es steckte im Schnee, außer Reichweite, wie er schnell feststellte. Er stöhnte.
Hol es Dir, Luke.
Seine Augen wurden groß. Halluzinierte er?
Dein Lichtschwert. Hol es!
Hol es. Sicher. Und wie?
Ruf es heran. Strecke die Hand aus, konzentriere dich… und ruf es hinein.
Das klang irgendwie nach Jeditechnik… Ben hatte ihm ähnliches erzählt. Was hatte er zu verlieren? Er schloß die Augen, streckte die Hand aus und… zog.
Nichts passierte. Er atmete tief durch. Es mußte gehen, MUSSTE!
Gut so! Weiter!
Der Lichtsäbel zitterte leicht, ruckte…
Weiter! Nicht nachgeben! Du schaffst es…
… und flog in Lukes Hand, wurde umgehend gezündet und befreite seinen Träger von den eisigen Fesseln. Luke fiel, rollte sich schnell ab und stand – und keine Sekunde zu früh, denn vor ihm ragte erneut die drei Meter hohe Gestalt des Eismonsters auf. Erneut flirrte die blaue Klinge durch die Luft, ein schmerzerfüllter Schrei ertönte und ein abgetrennter Arm fiel.
Luke nutzte die Pein und die Verwirrung des Wesens und floh kopflos.
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Vader atmete tief durch und entspannte sich ein wenig.
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Luke stolperte durch den Schnee, fiel hin, rappelte sich wieder auf und lief weiter. Er hatte keine Ahnung, wohin er lief, wo die Basis lag, wollte nur weg von dem Wesen…
Wieder glitt er aus und stürzte. Er war müde… so müde…
Luke… Luke!
Der Gerufene hob schwach den Kopf und blinzelte. Vor ihm schimmerte die bläulich durchsichtige Erscheinung eines Toten.
„Ben?" War das eben auch Ben gewesen, in der Höhle?
Du wirst dich zum Dagobah-System begeben.
„Dagobah-System?" Er war so schwach, daß er lallte.
Dort soll Yoda dein Lehrmeister sein, der Jedi-Meister, der auch mein Lehrer gewesen ist.
Das Bild Bens verblaßte, löste sich auf. Hinter ihm tauchte die Gestalt eines Tauntaunreiters aus den Flockenwirbeln auf – Han!
„Ben… Ben!" flüsterte er, dann schwanden ihm erneut die Sinne.
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Auf der Brücke der EXECUTOR krampfte sich die Hand des schwarzen Lords um den Handlauf vor dem Panoramafenster, vor dem er stand. „Kenobi…!"
Wutentbrannt fuhr er herum und rauschte hinaus, um in seiner Meditationskammer Ruhe zu finden, verfolgt von erstaunten und zumindest zwei besorgten Blicken.
Doch statt dessen fand er…
„Obi-Wan!" grollte er böse, als die Form seines ehemaligen Meisters vor ihm erschien. „Was wollt Ihr?"
„Ich wollte nach Dir sehen. Wie es Dir geht."
„Was?" keuchte Vader. „Wie es mir geht? Ihr habt mich liegen lassen – habt mir Hand und Beine abgetrennt, mir jede Möglichkeit genommen, mich zu retten!"
„Anakin…"
„Anakin ist tot!" fauchte der schwarze Lord. „Ihr habt ihn dort sterben lassen, zum krepieren liegen lassen wie ein Tier! Nein – schlimmer. Tieren gibt man den Gnadenstoß!"
„Dein Sohn – "
„Laßt meinen Sohn aus dem Spiel – und wagt es nicht, ihn weiter vergiften zu wollen mit Euren kruden Ansichten von Gut und Böse, von Recht und Unrecht! Wagt es nicht, sonst werde ich einen Weg finden, auch diese Machtform von Euch zu zerstören, damit ich endlich Ruhe vor Euch habe!"
„Du bist ein Monster, Anakin." sagte Kenobi bitter.
„Ich bin das Monster, zu dem Ihr mich gemacht habt, Ihr und die anderen – Yoda, Mace und die verdammten Gründer der Rebellion! Ich bin Euer Werk! IHR habt mich in diesen verdammten Anzug gesteckt! Wißt Ihr überhaupt, wie es sich anfühlt, darin gefangen zu sein? Nicht mehr fühlen zu können – mit Fingern aus Stahl? Nicht zu wissen, ob der Boden warm oder kalt ist – mit Füßen aus Stahl? Nicht mehr sehen zu können außer durch alles verfälschende Linsen? Nur noch puren Sauerstoff atmen zu können, weil die Lungen verbrannt sind? Eine mechanische Stimme zu haben, weil die Stimmbänder verschmort sind? Ich bin EUER Monster, Euer Geschöpf! All der Haß in mir ist von Euch!"
Kenobi sah ihn an und schüttelte traurig den Kopf. „Du bist verloren, Anakin. Unrettbar verloren für die Jedi."
„Der Macht sei Dank! Und jetzt verschwindet – ich will Euch nie wieder sehen!"
Obi-Wans Gestalt löste sich langsam auf, und Vader suchte sich zitternd vor Zorn den Weg in seine Meditationskammer. Nie zuvor hatte er deren Abgeschiedenheit mehr benötigt als jetzt.
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Veers hatte einige Stunden gewartet, bevor er Vaders Kammer aufsuchte und vorsichtig eintrat. Die Kugel war geschlossen und öffnete sich auch nicht, obwohl dem Insassen jede Annäherung gemeldet wurde.
Geh. Vaders Stimme in Max' Kopf war kälter als normal. Ich will dir nicht wehtun. Ich bin derzeit in einer gefährlichen Stimmung.
In Ordnung. Veers warf nochmals einen stirnrunzelnden Blick auf die Kugel, dann wandte er sich ab und verließ den Raum, um zur Brücke zurückzukehren.
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Erst eine ganze Weile später, schon nach Veers' Dienstschluß, rief der dunkle Lord nach ihm. Die innere Schleuse öffnete sich von selbst, als er die Kammer betrat, und bahnte ihm den Weg zu einer leicht surrealen Szene: Vader, noch in Anzug und Helm, eine Flasche Wein öffnend.
„Ich trinke sonst nicht, aber heute Abend möchte ich." Der volltönende Baß erfüllte das Zimmer, gefolgt von einem sanften Plopp des Korkens. „Was für ein Tag..."
„Was ist passiert?" fragte Veers behutsam und nahm Platz, während Vader beiden einschenkte und sich ihm gegenüber setzte.
„Luke." Er schien sich nicht gewahr zu sein, daß er die Maske noch trug, als er gedankenverloren mit dem Glas vor ihm spielte. „Er wurde beinahe getötet. Ich habe es gespürt… zum ersten Mal habe ich ihn bewußt in der Macht wahrgenommen."
„Beinahe getötet? Wie?"
„Eine Kreatur griff ihn an… Ich hörte ihn schreien, dann war da… nichts mehr. Nur noch Dunkelheit. Aber er war noch da, als Präsenz in der Macht. Ich lauschte."
Veers schwieg und wartete geduldig.
„Dann kam er wieder zu sich. Das Wesen hatte ihn kopfüber an die Decke der Höhle gefroren, mit Eis um den Füßen. Er war vollkommen hilflos. Ich sah durch seine Augen…"
„Ja…?" drängte Max behutsam, als die Pause allzulang wurde.
„Ich sah neben ihm, auf dem Boden, mein altes Lichtschwert liegen. Das, welches ich auf Mustafar benutzt hatte. Das, welches Obi-Wan mir weggenommen hatte, als er mich dort liegenließ!" Vaders Stimme war so kalt, daß es Max schauerte. Zum ersten Mal seit Monaten wurde ihm bewußt, wem er da eigentlich gegenübersaß. „Kenobi muß es ihm gegeben haben. Er gibt dem Jungen, einem unausgebildeten Jungen, ein echtes Lichtschwert! Ist das die berühmte Methode der Jedi? Will er ihn umbringen?"
Veers verstand nicht ganz, warum Vader sich so aufregte. Was war daran so gefährlich? Er wagte nicht zu fragen, aber der dunkle Lord hatte wohl seine Verwirrung wahrgenommen und begann zu erklären.
„Die Jünglinge im Tempel bekamen keine echten Schwerter, sondern Übungsklingen, mit denen sie sich zwar verletzen, aber nicht viel mehr anstellen konnten. Aus gutem Grund. Die echten Klingen sind das einzige, was diesen Anzug hier durchdringen kann! Ist das Erklärung genug? Kennt er Luke gut genug, um zu wissen, wie der Junge sich verhält, wenn er angepöbelt wird? ICH bin damals keiner Schlägerei aus dem Weg gegangen! Zudem – Order 66 gilt immer noch, und jeder verdammte Sturmtruppensoldat der Galaxis erkennt ein Lichtschwert, wenn er es sieht. Was, wenn der Junge nun nicht Verstand genug hat, es verborgen zu halten? Hat er ihn darauf hingewiesen?" Er schnaubte. „Ob ich wohl irgendwann die Anweisung vom Kaiser bekomme, einen dummen Jungen zu verhören, der mit einem Lichtschwert aufgegriffen wurde und auf irgendeiner Welt im Knast sitzt?"
Max gestattete sich ein Schmunzeln.
„Meine Klinge… ich habe sie selbst gebaut. Ein gutes Schwert… Ich würde ihn gerne unterweisen." Er klang ein wenig abwesend. „In gewisser Weise freue ich mich, daß er sie bekommen hat."
„Die Höhle." erinnerte Max ihn sanft.
„Oh. Die Höhle. Er versuchte, an das Schwert heranzukommen, aber es lag außer Reichweite. Da konnte ich mich nicht länger beherrschen. Ich habe mit ihm gesprochen."
„Du hast was?"
„Ja. Ihm gesagt, was er tun soll. Ihn in der Macht ein wenig gestupst, sozusagen."
„Hast du ihm gesagt, wer du bist?!"
„Kein Wort. Vermutlich denkt er, ich sei Kenobi gewesen." ergänzte er bitter. „Der hat es sich nämlich nicht nehmen lassen, ihn nach Dagobah zu schicken."
„Kenobi ist tot!"
Vader lachte trocken. „Nicht so tot, wie ich ihn gerne hätte. Er existiert noch als Schatten in der Macht und ist ihm erschienen."
Veers beobachtete ihn aufmerksam, doch die furchteinflößende Maske ließ keine Rückschlüsse zu, und die Hand lag nun ruhig auf dem Tisch.
„Dagobah… ist das nicht ein Sumpfplanet? Verdammt viel Vegetation, unbewohnt, und einiges an unangenehmem Viechzeugs. Aber nichts von Wert, wenn ich mich recht erinnere."
„Ja. Aber aus mir unbekannten Gründen hat die kleine grüne Kampfratte Yoda sich wohl diesen Schlammklumpen als Heimat auserkoren. Wir werden sehen, ob Luke sich noch daran erinnert, wenn er wieder zu sich kommt."
„Du hast dich schon wieder unterbrochen." Veers lächelte kurz, denn alles in Vaders Verhalten ließ darauf schließen, daß Luke noch lebte.
„Er hat es nach kurzer Zeit geschafft. Verblüffend kurzer Zeit, um genau zu sein. Die Macht ist wirklich stark in ihm… ich bin gespannt auf seinen Wert." Vader hob die Hand zu seiner Brustplatte, betätigte zwei Tasten und nahm dann den Helm ab, als das Vakuum sich löste. Der schwarz ummantelte Kopf hatte mit nichts mehr Ähnlichkeit als einem Totenschädel und war allein beängstigender als der Gesamteindruck. Aber er fuhr fort, die Maske zu abzunehmen, zuerst das Vorder-, dann das Hinterteil und zuletzt die Halsbeuge. Abwesend griff er zu einem Handtuch, das neben ihm bereitlag, und trocknete sich ab. „Ich muß die Temperatur ein wenig niedriger regeln… mein Körper erzeugt jetzt mehr Wärme als zuvor." meinte er und nahm einen Schluck Wein.
Jetzt endlich griff auch Veers zum Glas und trank, als klar wurde, daß Vader keinen Toast auf irgend etwas ausbringen wollte.
„Er hat dann das Schwert benutzt, um sich zu befreien – und gerade rechtzeitig, denn die Kreatur kam zurück. Und siehe da – er kann gut genug damit umgehen. Der Streich an seine Füße hat mir fast einen Herzinfarkt beschert, so schnell, wie er ausgeführt wurde! Und dem Wesen hat er schnell und sauber einen Arm abgetrennt… Jediart. Aber vielleicht auch nur vernünftig, untrainiert, wie er ist. Er konnte fliehen – war aber zu erschöpft und landete im Schnee. Woraufhin Kenobi plötzlich vor ihm erschien und ihm Anweisungen an den Kopf warf. Als ob er ihn da noch groß hätte verstehen können… Dann wurde er wieder bewußtlos, aber ich sah noch einen Reiter kommen – man hatte ihn offenbar gefunden." Ein weiterer Schluck. „Als er wieder zu sich kam, schwamm er in einem Bactatank. Wenigstens sind die Rebellen medizintechnisch gut ausgestattet. Ich werde mich bei Mothma bedanken müssen, wenn ich sie das nächste Mal treffe." schloß er spöttisch.
„Das ist schlimm – aber Luke war doch in Sicherheit. Was hat dich so aufgeregt?"
„Zunächst die Erscheinung Kenobis vor Luke. Daß er sich immer noch in sein Leben einmischt! Und als ich hierherkam, um Ruhe zu finden, schwebt dieser nervtötende Geist doch tatsächlich in meiner Kammer!"
Veers pfiff leise. „Was wollte er?"
„Keine Ahnung. Ich habe ihn nicht zu Wort kommen lassen."
Veers grinste breit. „Kann ich mir lebhaft vorstellen." Dann wurde er schlagartig ernst. „Meinst du, er hat die Veränderung in Dir gespürt?"
„Unwahrscheinlich. Ich halte seit Herka meine Schilde sehr sorgfältig oben, schon allein des Kaisers wegen."
„Gut. Und nun?"
„Warten wir auf Hinweise. Was machen die Sondendroiden?"
„Es kommen täglich Hinweise herein, aber noch keine schlüssigen. Aber noch haben sich nicht alle zurückgemeldet…"
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Was Vaders Anzug angeht, so stammt die Information, daß er undurchdringlich gegen beinahe alles, was Schaden macht, ist, von Wookieepedia – wie das meiste Wissen, das ich nachgeschlagen habe, um sicherzugehen. Eine sehr gute und sehr ausführliche Seite, sehr zu empfehlen (.com). Ihre kleine Schwester ist die Jedipedia (.de), die aber naturgemäß längst nicht so umfangreich ist.
Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen und Logiklöcher, wie so oft… ;o)
