Wie beim apparieren verwischen alle Farben. Die Luft rauscht in deinen Ohren und Tränen werden in deine Augen getrieben.
„Lasst los!"
„Was?", kreischt Hermine links neben dir.
„Lasst. Los!", schreit Mr. Weasley nochmal. Du schließt die Augen und lockerst deinen Griff. Sofort wirst du vom Luftstrom noch außen gezogen. Du kreischt und ruderst wild mit den Armen. Dann ist alles vorbei und du landest auf der linken Seite. Deine Schulter schmerzt und dir ist schwindelig, aber als du die Augen wieder aufschlägst siehst du, dass es deinen Freunden genauso geht. Über euch siehst du drei Personen locker auf euch zu lauen. Laufen?
Mr. Weasley, Mr. Diggory und Cedric schienen einen Spaziergang in der Luft zu machen, als sie auch schon landen. Mr. Weasley lässt wieder sein „nicht bummeln!" hören und du musst dich beeilen, um ihn nicht zu verlieren. Auch die anderen sind wieder auf den Beinen und folgen den Erwachsenen. Nach ein paar Metern kommt ihr an den ersten Zelten an. Überall hörst du Schreie, Kindergelächter und Verkäufer, die ihre Ware anbieten. Begeistert schaust du dich immer wieder um und gehst Stelzenläufern aus dem Weg. Du siehst, wie George und Fred bereits eifrig nach Verkäufern Ausschau halten. Anscheinend haben sie doch noch einige Nasch- und Schwänzleckereien mitgeschummeln können. Kichernd folgst du deinen Freunden, bis ihr euch an einer Wegkreuzung von den Diggorys verabschiedet. Weitere fünf Minuten Fußmarsch trennen euch von eurem Zelt, das klein und schäbig zwischen zwei weiteren eingeklemmt zu seien scheint. Verwundert fragst du dich, wie ihr da alle rein passen sollt. Selbst für zwei Erwachsene müsste es da drin zu eng sein. Mr. Weasley scheucht euch rein und du siehst, wie nach einander Fred und George, Ron, Ginny, Harry und schließlich Hermine im Inneren verschwinden. Du gehst hinterher.
Begeistert bleibst du stehen. So klein es von außen aussieht, so groß ist das Zelt von innen. Der höchste Punkt muss mindestens vier Meter über euch sein! Du siehst Sofas und einen kleinen Ofen und dazu die Eingänge zu mehreren Nebenräumen. Aus einem kommen gerade Hermine und Ginny, die dich sofort mit schleifen.
„Ich liebe Zauberei! Das ist die beste Erfindung, die ich kenne!" Lachend schmeißt du dich auf das leere Bett und verschränkst die Arme hinter deinem Kopf. Wenn jetzt auch noch...
Du schreckst hoch. „Wo ist Charlie?"
Ginny kichert und wedelt mit der Hand. „Der kommt erst in etwa zwei Stunden. Kurz, bevor das Spiel anfängt."
Du seufzt und lässt dich wieder zurück fallen. Ginny kichert nur weiter.
„Kommt schon Mädels, wir gehen uns umsehen. Das wird ein Spaß."
Hier gibt es wirklich alles, was da Quidditchherz begehrt. Du hast dir einem riesigen Schaumstoffhandschuh seit ihr auch den Jungs begegnet. Ron hat sich natürlich sofort mit Viktor-Krum-Fanartikeln voll gepackt. Du könntest schwören, dass du sogar eine dieser Figuren gesehen hast, die sich bewegen und auf dem Besen reiten können. Ginny hat einen neuen Hut und Hermine ein Buch über die Vereinsgeschichten der beiden Mannschaften. Bill und Percy sind inzwischen auch aufgetaucht. Da sie bereits apparieren können und dürfen, sind sie später dazu gekommen.
Kurz bevor das Spiel anfängt und kurz nachdem die Sonne unter gegangen ist, kommt ein neuer Rotschopf in euer Zelt. Als du ihn siehst, lässt du dein Buch fallen und stürzt dich mit einem kleinen Schrei auf ihn. Du springst ihm um den Hals und lässt dich von ihm durch die Luft wirbeln. Glücklich grinsend hängst du in Charlies Armen, als er dich wieder auf den Boden stellt und dich küsst. Seufzend erwiderst du den Kuss und hast dabei das Gefühl, als würdest du von einer inneren Sonne geschmolzen werden und dahin fließen. Von hinten kommt ein leisen Quiecken – typisch Ginny – dann ist es still. Als der Kuss endet, grinst du ihn wieder an, murmelst ein leises „Hi" und ziehst ihn dann in den Teil des Zeltes, in dem das Mädchenzimmer ist.
„Du siehst toll aus, Caro." Dabei lächelt er dich sanft an.
Du wirst leicht rot und erwiderst mit einem „Danke."
Ihr sitzt zusammen auf deinem Bett und kuscheln euch aneinander. Dabei erzählt er dir, wie einer seiner Drachen krank wurde und was es für ein Aufwand war, ihm zu helfen. Du hörst ihn gespannt zu.
„Auf jeden Fall geht es ihm wieder gut, nur noch etwas fleckig auf der Zunge. Wie waren denn deine Ferien?"
Du zuckst nur mit den Schultern. „Ach, nichts besonderes. Ana und ich waren noch ein paar Mal am See oder in der Stadt bummeln. Das übliche Mädchengetue eben. Oh, und wir waren auf einem Festival. Mit Rockmusik und so. Am Ende hat sich einer von der Bühne gestürzt und ist auf den Händen der Zuschauer gelandet. Echt unglaublich." Dabei lachst du aus vollem Hals auf. Charlie grinst mit dir, schlingt seine Arme um dich und legt seinen Kopf auf deine Schulter. Sein Atem kitzelt unter deinem Ohr und lässt dich leicht brummen.
„Ich hab dich vermisst", haucht er und küsst dich an eben dieser Stelle. Du wendest ihm deinen Kopf zu und küsst ihn sanft. Wie du das vermisst hast! Erst, als Ginny euch zum Spielanfang holen kommt, löst ihr eure Lippen von einander. Immer noch leicht schwankend steht ihr auf und folgt den anderen in Richtung Stadion. Dort habt ihr einen Platz auf der obersten Etage. Als ihr die Treppen hoch steigt, begegnet ihr den Malfoys.
„Ah, Mr. Potter. So sieht man sich wieder."
Draco grinst euch verächtlich an.
„Wir sitzen in der Ehrenloge, auf Einladung des Zauberministers persönlich."
Mr. Malfoy stößt ihn leicht mit seinem Gehstock in die Seite. Eine silberne Schlange mit grünen Augen – echte Smaragde? - blitzt am oberen Ende auf. „Draco, prahle nicht. Vor allem nicht vor solchen Leuten. Die sind es nicht wert."
Ihr wollte einfach weiter laufen, doch Mr. Malfoy klemmt Harrys Hand mit dem Schlangenkopf fest.
„Sei lieber vorsichtig, Junge. Man weiß nie, wer sich alles so rumtriebt."
Mit einem letzten finsteren Blick drehte er sich um und verschwand in der Ehrenloge. Hermine packte Harry am Arm und zerrte ihn mit sich.
„Wow! Von hier oben kann man ja wirklich alles sehen!" Mit großen Augen schaust du dir das Feld an, das eindeutig um einiges größer ist als das von Hogwarts. Durch ein magisches Fernrohr siehst du dir in Zeitlupe an, wie sich die Leute auf der anderen Seite des Feldes unterhalten. Charlies Hand liegt dabei die ganze Zeit an deiner Hüfte. Du lehnst dich an ihn und lässt dich nochmal von ihm küssen. In deiner Magengegend bildet sich ein warmer, geradezu heißer Feuerball, der in deine Adern übergeht und dich bis in die Zehenspitzen wärmt.
Gerade, als ihr euch wieder löst, saust eine Gruppe von Besen über euch hinweg. Ihr zuckt zusammen, nur um dann laut zu applaudieren und zu schreien. Die Iren fliegen einmal um das gesamte Feld herum und lassen dann einen gewaltigen Kobold in der Luft erscheinen, der anfängt zur irischen Nationalhymne zu tanzen und zu steppen. Doch keine fünf Sekunden später ist diese Illusion zerstört, als die zweite Mannschaft, die Bulgaren, hindurch fliegen und ihn in tausend Feuerwerksfunken zerspringen lassen. Auch sie fliegen eine Ehrenrunde. Das Gesicht einer ihrer Spieler erscheint groß auf der Leinwand, die bisher alle mögliche Werbung angezeigt hat. Ron neben dir brüllt laut auf und hüpft herum. Das gesamte Stadion scheint zu explodieren, während Viktor Krum seine Faust in die Luft stößt und noch etwas herum fliegt. Der Zauberminister sagt kurz ein paar Worte und eröffnet mit einem Zauberstabschlenker das Spiel, bevor der Schiedsrichter die Bälle frei lässt.
Ron steht auf in der Mitte des Raumes und Fred und George hüpfen um ihn herum. Dabei singen sie durchgehend „Krum! Krum!". Du sitzt mit einer Tasse heißem Tee auf Charlies Schoß und beobachtest das ganze vergnügt. Obwohl Viktor Krum am Ende den Schnatz gefangen hat, haben die Iren gewonnen. Das Spiel war definitiv das Spannendste, das du je gesehen hast. Teilweise bist du gar nicht mehr hinterher gekommen, so schnell ging alles. Inzwischen ist es zwei Uhr Nachts. Von draußen dringt der Lärm der Feiernden zu euch durch.
„Krum ist mehr als nur ein Spieler! Er ist ein Gott!", behauptet Ron stolz.
„Oh Krum! Ich liebe dich!", singt George.
„Nimms mir nicht kruuuum!", johlt Fred auf einem Knie kniend weiter.
Du lachst laut los und verschüttest einen Teil deines Tees, als Mr. Weasley von draußen kommt und euch unterbricht.
„Schnell! Wir müssen hier raus!"
„Aber Dad! Das sind doch nur die Iren, die noch etwas feiern."
„Das sind nicht die Iren. Beeilt euch!"
Wo gerade noch ausgelassene Freude war, ist jetzt Angst. Was ist da los? Charlie nimmt deine Hand und zerrt dich mit raus.
Draußen schreien die Zauberer panisch herum. Zuerst weißt du nicht, was eigentlich los ist. Was ist schon schlimm an einem Haufen Feiernder? Rechts nimmst du schwach ein Lagerfeuer wahr. Doch es ist kein Lagerfeuer. Du starrst ein riesiges Feuer an, das eine große Reihe von Zelten erwischt hat, ansonsten ist es stockdunkel. Davor laufen vermummte Gestalten, die ihre Zauberstäbe in die Luft halten. Instinktiv schaust du nach oben und erschrickst; eine kleine Familie, die Muggel in dieser Gegend, schweben bewusstlos in der Luft. Wie erstarrt stehst du da und starrst nach oben. Charlie schreit dir etwas zu, doch du verstehst es nicht. Zittrig bewegst du einen Fuß vor den anderen.
Nach ein paar Schritten wirst du immer schneller, bis du an den Zelten vorbei hechtest. Du richtest dich nach Charlies blauem T-shirt, das immer wieder vor dir in der Menge auftaucht. Du bekommst immer schwerer Luft, Rauch dringt in deine Lunge, verdrängt den Sauerstoff und bringt dich zum husten. Deine Augen brennen und tränen. Deine Seite schmerzt, als ein Mann in einem Poncho und einem Spitzhut mit Sternen auf dem Kopf dich mit dem Ellenbogen zur Seite stößt. Irgendwo hörst du ein Kind weinen und nach seiner Mutter schreien. Und ein diabolisches Lachen, dass dich noch schneller antreibt, immer schneller, immer weiter, bis zum Waldrand. Die Bäume sehen aus, als würden sie brennen. Wie die brennenden Zelte. Wie Fackeln bei einer Hetzjagd. Und genau das war es auch. Du stolperst über eine Wurzel oder deine eigenen Füße, du weißt es nicht, und rennst noch im Aufstehen weiter.
Auf einer kleinen Lichtung, weit genug von den Schreien weg, bleibst du schließlich stehen. Du schreist Charlies Namen, hustest und würgst und schreist. Panik steigt in dir auf. Wo ist er? Wo sind die anderen? Bist du allein? Als eine Hand deine Schulter umklammert schreist du auf und wirbelst herum. Hermine, keuchend, mit Kratzern und Ruß im Gesicht und mit Haarsträhnen auf der verschwitzten Stirn klebend, steht dir gegenüber. Als du deine Freundin siehst, abgekämpft aber anscheinend unverletzt, lachst du panisch und erleichtert auf und schlingst deine Arme um ihren Hals.
„Du bist da."
Keuchend stemmst du dir deine Hände in die Seite.
„Wo ist Ron? Wo ist Harry? Wo sind alle?"
Erschrocken siehst du auf. Was? Hermine dreht sich panisch herum.
„Harry ist weg. Ich war mir sicher, dass er genau hinter mir war."
Auch du siehst dich um, aber du siehst nur Bäume und rennende Menschen, die du nicht kennst. Charlie?
„Vielleicht haben sie uns in dem Chaos verloren."
„Und wenn ihnen etwas zugestoßen ist?"
Besorgt denkst du nach. Was waren das für Typen? Was wollten sie? Wo ist Charlie?
Du willst gerade den Vorschlag machen, zurück zu gehen, als du ein blaues T-Shirt siehst.
„CHARLIE!"
Die Person bremst im Laufen ab und dreht sich in eure Richtung. Erst, als sie hinter einem Ast hervor kommt, siehst du Charlies Gesicht. Du weinst und lachst und wirfst dich in seine Arme. Beruhigt und besorgt beugt er sich zu dir runter und legt seine Wange an deine. Deine Tränen und der verschmierte Ruß auf euren Gesichtern vermischen sich. Seine Kleidung riecht nach Feuer, Kiefern und Baumwolle. Deine Fingernägel graben sich in seine Schultern, als ein verzweifelter Tränenschwall aus dir heraus bricht. Er fährt dir fahrig über deine zerzausten Haare und murmelt immer wieder die selben Floskeln - „Es wird alles gut. Ich bin bei dir. Beruhig dich, es wird alles wieder gut." - bis du dich wieder im Griff hast; oder bis du einfach keine Tränen mehr übrig hast. Schniefend wischt du dir mit dem Handrücken über die Augen.
Hermine drückt dich auch nochmal. „Weißt du, wo die anderen sind?", wendet sie sich an Charlie.
Der nickt mürrisch.
„Ginny und die Zwillinge sind etwa zehn Meter von hier entfernt. Dad, Percy, Bill und ein paar andere Erwachsene helfen den Muggeln. Ron und Harry hab ich nicht gesehen."
Hermine schaut sich nervös um. „Und wenn ihnen etwas passiert ist? Ich glaube, ich such sie mal."
Charlie schüttelt den Kopf. „Komm besser erstmal mit. Wenn du jetzt auch noch weg bist bringt das niemandem was."
Zu dritt lauft ihr durch den Wald, du klammerst dich an Charlies Hand fest. Sein Daumen streichelt deinen Handrücken und beruhigt dich etwas. Ein paar Minuten darauf stehen Ginny, Fred und George vor euch. Ginny ist total verängstigt, Freds Haare sind teilweise angekokelt und George hat eine Brandwunde am Oberarm, die blutrot glänzt. Als sie euch sehen, breitet sich ein riesiges Lächeln auf ihren Gesichtern aus. Hermine sieht sich immer noch ständig um und scheint immer ungeduldiger zu werden.
„Ich geh jetzt Ron und Harry suchen," meint sie plötzlich. Obwohl du eigentlich keine Lust hast und am liebsten in ein warmes, kuschelweiches Bett kriechen würdest, nickst du und befreist dich aus Charlies Umarmung. „Ich geh mit."
Charlie macht schon den Mund auf um dich zum Bleiben zu bewegen, aber du schüttelst den Kopf. „Es geht mir schon besser." Dann folgst du Hermine Richtung Zeltplatz.
Ihr lauft ziemlich lange, ihr seit weiter gerannt, als ihr dachtet. Als der Rand des Waldes schon in Sicht ist, kommt jemand von rechts aus dem Gebüsch. Hermine kreischt auf und du springst hinter einen Baum.
„Ganz ruhig! Ich bins, Ron."
Du schaust hinter dem Stamm hervor. Hermine seufzt erleichtert auf und fängt sofort an zu schimpfen, wie er euch nur so erschrecken konnte und dass sie sich Sorgen gemacht hat. Rons Ohren werden dunkelrot und er stammelt etwas von wegen 'Harry suchen'. Du gehst dazwischen und erinnerst sie daran, dass Harry immer noch nicht wieder da ist.
Als ihr den Rand des Waldes erreicht seht ihr, dass die gruseligen Männer weg sind. Inzwischen sind alle Zelte runtergebrannt und nichts als Asche und Rauch ist zu sehen. Du bekommst trotzdem eine Gänsehaut und hast das Gefühl, jemand würde euch beobachten. Doch als du dich umsiehst ist da niemand. Ihr schleicht in die Richtung, in der etwa euer Zelt stand. Plötzlich siehst du jemanden hinter einem Zelt hocken.
„Da ist er!"
Hermine und du rennt zu ihm hin. Als ihr ihn erreicht, schließt ihr ihn in eure Arme.
„Harry, da bist du ja. Was war den los?" Dabei steht ihr wieder auf und schaut ihn fragend an.
„Ich bin hingefallen und irgendwie bewusstlos geworden. Ich weiß auch nicht." Dabei zuckt er mit den Schultern und starrt über eure Schultern. Du drehst dich um, doch da ist nichts.
„Was ist den los?" Bevor er etwas erwidern kann, apparieren etwa ein Dutzend Zauberer um euch herum und schießen alle gleichzeitig einen Lähmzauber auf euch ab. Ihr duckt euch, als die roten Blitze über euch zusammentreffen.
„Stopp! Das ist mein Sohn!" Mr. Weasley kommt auf euch zu gerannt und stellt sich neben euch.
„Stehen bleiben! Verbrecher! Die waren es!" Ein Mann mit Schnauzer, der dir irgendwie bekannt vorkommt, droht euch und mustert euch eingehend aus zusammengekniffenen Augen.
„Mr. Crouch, das sind Kinder! Sie glauben doch nicht, dass die all das hier gemacht haben!"
Die Augen des Mannes, Mr. Crouch, huschen umher.
„Da war jemand. Ein Mann." Harry zeigt auf die Stelle, auf die er gestarrt hat.
„Ein Mann?"
„Ja. Er hatte einen langen Mantel an, mehr konnte ich nicht erkennen. Und er hat das da herauf beschworen:" Dabei nickte Harry zum Himmel. Du schaust nach oben und siehst ein seltsam grün leuchtendes Zeichen; ein Totenkopf mit einer Schlange. Auch das Zeichen kommt dir bekannt vor, als hättest du es schon mal gesehen. Du spürst, dass es etwas böses ist und hast noch stärker das Gefühl, dass da noch jemand bei euch ist. Ich werde ja schon richtig paranoid!
Mr. Crouch starrt das Zeichen an und befielt dann, weiter zu suchen. Hermine, Ron, Harry, du und Mr. Weasley geht zum Rest der Truppe, die noch immer auf euch warten. Mit Tränen in den Augen wirfst du dich in Charlies Arme.
