Kapitel 10
„Das war dann wohl, das von Kitt erwähnte Ass, das Templar noch im Ärmel hatte."
Michael starrte neben Mike sitzend aus der Windschutzscheibe und schaute auf die vorbeifliegende Vegetation.
Es behagte ihm gar nicht, dass er Bonnies Auto im Verkehrschaos hatte zurück lassen müssen.
Aber sein Sohn hatte recht.
Mit zwei Autos hätten sie das nie geschafft. Dabei bezweifelte er, dass der Prototyp wassertauglich gewesen wäre.
Und ihnen lief die Zeit davon.
Kitts Timer zeigte mittlerweile nur noch 35 min.
Sie waren unterwegs zu Jacks Haus.
Sie hatten sich nun darauf geeinigt, dessen Familie zu befreien.
Einen direkten Angriff zu starten.
Michael hoffte nur, Templar persönlich dort anzutreffen.
Wegen dem Stromausfall war zudem noch ihr Kontakt zu Bonnie und den anderen abgebrochen.
Sie konnten sich somit nicht mit ihr absprechen.
Und er wollte erst gar nicht wissen, was mit seinem Kitt war.
Hatte man ihn überschrieben?
Und saß Sally bei ihm in der Falle?
Ihre einzige Chance war, Templar unter ihre Kontrolle zu bekommen, dass er Kitt wieder seine Arbeit machen ließ.
*
Sally starrte auf den Monitor vor ihr.
Soweit war alles gut gegangen.
Michael und sein Sohn waren in Sicherheit.
Die Bombe nicht gezündet und wurde nun entschärft.
Sie war nun die ganze Nacht bei Kitt gewesen und Jacks Schicht begann in wenigen Minuten.
Sie musste nun hier raus.
Sie war gerade dabei sich von ihrem Sitz zu erheben, als hinter ihr auf dem Bildschirm was geschah.
Sie setzte sich schnell wieder, um auf das Geschehen vor ihr zu schauen.
Auf dem Bildschirm war eine Weltkarte erschienen, auf dem sich die Kontinente abbildeten.
Mandy beobachtete wie sich darauf einzelne Punkte bildeten, die sich verdoppelten und verdreifachen bis sie über die gesamte Erde verteilt waren.
Ausgehend von ihrem momentanen Standort und einem etwa 50 km großen Umkreis erloschen die leuchtenden Pünktchen darauf.
"Was ist das Kitt?"
Tippte sie ihre Frage mit der Tastatur vor ihr ein.
Kurz darauf erklang Kitts Stimme wieder aus dem Lautsprecher.
"Caesar Templar plant einen koordinierten Stromausfall. Er will partiell den Strom von verschiedenen Einrichtungen abschalten. So wie bei vielen Firmen, dem Verkehr, Krankenhäuser, Öffentlichen Einrichtungen wie Polizei und Krankenhäuser. Selbst das Militär. Nur solche die ihm ihre Kooperation zubilligen und ihm seine Forderungen erfüllen, bekommen darauf wieder Strom."
Sally schaute entsetzt auf das Bild, welches ihr Kitt vor ihr vor spielte.
Es war ein Katastrophen Szenario.
Der Verkehr würde zusammenbrechen, die Polizei könnte nicht mehr eingreifen, da sie ihre Einsätze nicht planen konnten, die Verletzten und Kranken würden nicht rechtzeitig in die Krankenhäuser kommen. Und selbst dort würde Chaos herrschen.
In den U-Bahn Schächten würden die Menschen in den Zügen gefangen sein.
In der heutigen Zeit war soviel vom Strom abhängig. Ein Komplettausfall würde Privat wie auch Geschäftskunden schädigen. Das Telefonnetz würde zusammenbrechen. Wie auch das mobile Netz.
Dazu kamen Fabriken die gefährliche Stoffe lagerten, die gekühlt oder unter Verschluss gehalten werden mussten.
Sally fielen die Atomkraftwerke ein.
Diese würden eine Zeitlang auf Notstrom umschalten können, wie auch viele andere die Aggregate hatten, aber das würde nur einen Zeitaufschub gewähren.
Templar war schlau genug, dass er für den Supercomputer den Strom isolierte.
Ihn brauchte er ja um alles zu schalten und zu walten.
Das Internet wäre nur soweit einsetzbar, wie Templar über Kitt zulassen würde.
Auch die Sicherheitsbehörden wie FBI, CIA, NSA, Homeland Security und vielen mehr, wären die Hände gebunden.
Es wäre eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, die Templar da über Amerika herein brechen lassen würde.
Und mit Kitts Hilfe wäre er auch in der Lage Weltweit den Strom zu manipulieren.
Sie mussten ihn dringendst stoppen.
Sally schaute alarmiert auf ihre Uhr.
Das Ultimatum lief in einer dreiviertel Stunden ab
"Kitt, kannst du das verhindern?"
"Dank Mister Merrits Schutzprogramm bin ich nun wieder in der Lage auf 80% meiner Systeme zuzugreifen. Sie haben die Arbeit von Jack soweit rückgängig gemacht. Jedoch arbeitet Jacks Programm im Hintergrund und übernimmt stetig wieder die Kontrolle über mich. Ich kann sie nur noch 5 Minuten verstecken. Dann muss ich sie melden. Ich würde ihnen raten, das Gebäude schnellstmöglich zu verlassen. Ich werde als Sicherheits-Backup einige wichtige Daten von mir auf Bonnies Fahrzeug transferieren. Diese könnt ihr als Notfallprogramm dann von einem Computer aus starten, dessen Standort und Zugangsdaten ich mit übertrage. Da Jacks Programm immer noch abläuft, kann ich nicht garantieren, dass es mich nicht doch noch überschreibt."
Kurz blieb es still.
„Ich habe Bonnie noch schnell eine Anweisung in einer versteckten komprimierte Datei zu geschickt. Sie soll nach der Endung „DEV" suchen. Wenn sie ihr das bitte ausrichten.
"Klar Kitt."
Die ersten Punkte erloschen nun wirklich auf der Karte.
„Sie müssen sich nun beeilen. Drei Minuten."
Sally schnappte sich den USB Stick von Randy und stürmte dann aus dem Computerraum.
Schrill schallte nun der Alarm auf.
Kitt hatte den Eindringling gemeldet.
Sie huschte die Gänge entlang. Musste einmal einem Wachmann ausweichen, dessen Schritte zum Glück aus dem Gang vor ihr voraus hallten.
Sie versteckte sich in einer Nische bis er vorüber war, dann schritt sie eiligst dem Ausgang zu.
Sie schlüpfte gerade durch die letzte Schleuse, als diese ihr endgültiges Rot zeigte.
Gerade noch so geschafft, atmete Sally erleichtert aus und verschwand auf den morgendlich ruhigen Parkplatz vor ihr.
*
Bonnie schaute genervt auf ihr Smartphone. Seit nunmehr 10 Minuten war der Empfang unterbrochen.
Auch ihre Verbindungen über das Internet waren weg.
Sie war von der Außenwelt abgeschnitten.
Auch das Telefonnetz war stumm.
„Lass uns hier verschwinden." Richtete Bonnie ihr Wort an April und Randy.
Sie waren nach dem Austausch von Mandy und Sally zurück zu ihrem Versteck in der Mine gefahren.
Doch hier saßen sie nun ohne virtuelle Augen und Ohren fest.
„Und wie willst du nun als nächstes vorgehen?" fragte sie April von der Seite auf sie hinab schauend.
Sie lehnte mit vor der Brust verschränkten Armen im hinteren Teil des Vans gegen den Prozessoren Pult.
„Ich würde auf einen Stromausfall tippen. Doch da ein Komplettausfall vorzuliegen scheint, vermute ich, dass Templar Kitts Sicherheitsprogramme überwunden hat. Es war ein brillanter Schachzug von ihm, die Stromzufuhr abzuschalten. Wobei ich vermute, dass er nur speziell ausgewählte Kraftwerke, Verteilerkästen und Leitungen lahm legte. Er braucht Kitt weiterhin, dass er nach seinen Plänen das Chaos organisieren kann. Was bedeutet, dass er ein Kraftwerk als Energiequelle nützt. Genauso einige wenige Computer über die sich Kitt den Zugang verschafft. Alles besteht nur aus Einsen und Nullen."
Krampfhaft versuchte Bonnie den Lösungsweg zu finden.
Es musste eine einzige Stromzentrale für den Hauptrechner der Regierung geben.
Und sie brauchte dringend einen Zugangsrechner, um auf Kitt zugreifen zu können.
Doch hierfür war Randys Programm wieder von Nöten, welches Sally in der Höhle des Löwen hatte.
Bonnie fragte sich, ob diese es rechtzeitig aus dem abriegelnden Gebäudekomplex geschafft hatte.
Denn Prometheus hatte nach seiner Übernahme bestimmt Alarm ausgelöst, und alles gesichert.
Es würde schwer werden, in dieses Fort Knox hinein zu kommen.
„Wir fahren Mandy entgegen. Sie hat die Dateien, die wir benötigen. Ohne diese brauchen wir gar nicht erst einen Angriff starten."
April schaute sie fragend an.
„Angriff? Auf was?"
Bonnie schaute zwischen April und Randy hin und her.
„Prometheus. Um Kitt zurück zu bekommen. Templar hat ihn momentan unter Kontrolle. Und da er jede Stromquelle zu Computern und dem Internet taktisch überwacht, werden wir von außen nicht mehr an Kitt heran kommen. Wir müssen das von Innen, bzw. von einer der noch aktiven Schaltpunkte aus starten."
Bonnie erhob sich von ihrem Platz hinter dem Monitor und schlängelte sich durch die Sitze im Fahrerhaus.
April setzte sich zu ihr auf den Beifahrersitz, während Randy in der 2. Reihe Platz nahm.
„Was ist mit Michael, RC und Mike?" hakte April nochmals nach.
„Ich hatte sie zuletzt auf der Mainstreet, stadtauswärts auf dem Schirm, bevor die Überwachungskameras und das GPS ausgefallen sind."
Natürlich war auch die Verbindung zu den Satelliten somit gekappt.
Nach Michaels letztem Stand, waren sie auf dem Weg zu ihnen gewesen.
*
Lautlos glitt der schwarze Mustang mit seinen drei Insassen, die mit Bäumen bewachsene Allee zu Jacks Haus hinab. Das Muster der schattenspenden Blätter und dem einfallenden Licht der Sonne spiegelte sich auf seiner glänzenden Oberfläche.
Mike parkte Kitt am Straßenrand direkt zu Jacks Haus.
„Kitt wie viele Personen sind im Haus?" fragte er den Prozessor in seinem Auto.
Auf dem Head-up Display erschien eine Graphik des Hauses, wo jeweils im unteren, wie auch im oberen Stockwerk drei Personen zu sehen waren.
Eine der im Obergeschoss befindlichen Menschen war eindeutig ein Kind.
„Es ist Miss Landgrove mit zwei ihrer Geiselnehmer im Erdgeschoss und ihre beiden Kinder, Jonas 13 und Margarethe 5 im Obergeschoss mit einem weiteren Mann."
Mike warf einen Blick zu seinem Vater, der seinerseits von der Graphik zu ihm schaute.
„Überraschungsangriff?" fragten beide gemeinsam.
Sie nickten und grinsten sich an.
RC schaute von der Rückbank von einem, zum anderen.
Wie der Vater so der Sohn.
Mike hatte für alle Fälle immer ein Overall einer weit verbreiteten Stromgesellschaft im Kofferraum liegen, die ihm schon öfter gute Dienste geleistet hatte.
Und bei ihrer jetzigen Lage, wo auch im Viertel von Jacks Haus kein Strom vorhanden war, kam ihm dies gerade recht.
Er hatte sich schnell im Inneren von Kitt umgezogen, der seine Scheiben nach außen verspiegelt hatte.
Was unauffälliger war, als komplett schwarz zu tönen.
Kurz darauf stieg Mike in der grauen Montur aus dem Auto und zog sich das Cappy tief ins Gesicht.
Er glaubte wohl nicht direkt von den Typen erkannt zu werden, aber Vorsicht war bekanntlich, die Mutter des Porzellanladens.
Das Werkzeug an seinem Gürtel schepperte bei jedem Schritt, den er den Weg hinauf zur Türe machte.
Noch einen letzten Blick zurück zu der Stelle machend, wo zuvor noch Kitt gestanden hatte, vergewisserte er sich, dass sein Vater und RC sich an den anderen Part ihres Planes machten.
Sie hatten sich darauf geeinigt, dass Kitt die Beiden ein Stück weiter die Straße absetzen würde, und sie dann von der Rückseite dazu stießen, wenn er Kitt sein Stichwort gab.
So hob er nun seinen Arm und betätigte die Klingel.
„Guten Tag. Ich komme von Duke Energy. Wie ihnen vielleicht aufgefallen ist, ist der Strom in ihrem Viertel ausgefallen. Ich soll der Sache nachgehen. Dürfte ich mal einen Blick auf ihren Verteilerkasten werfen."
Sein Gegenüber schaute ihn überrascht, dann genervt an.
„Verschwinden sie. Der Fehler liegt nicht am Verteilerkasten." Damit wollte er Mike die Türe vor der Nase zuschlagen.
Mike hatte jedoch schon seinen Schuh in den Spalt der Türe gesteckt.
„Und das wissen sie so genau? Es könnte ein Kurzschluss die Ursache eines ganzen Ausfalls hier sein."
Mike drückte gegen die Türe.
Doch sein Gegenüber wollte ihn nicht rein lassen.
Aus dem Haus klangen sich nähernde Schritte.
„Was ist los Bill? Schon wieder eine dieser Nachbarsfrauen? Wimmel sie ab."
„Nein. Ein Elektriker."
„Du weißt aber, dass gegen den Ausfall kein Elektriker was machen kann." Klang es hämisch, bevor Mike ein zweites Gesicht, neben dem bisherigen Bill erscheinen sah.
„Wie mein Kollege schon sagte. Wir brauchen ihre Hilfe nicht."
Mike schaute vorsichtig unter dem Rand des Cappys auf.
Die Stimme war ihm schon bekannt vorgekommen.
Doch nun schaute er in das dunkelhäutige Gesicht des hochgewachsenen Smoke.
Dem Smoke aus Welthers Söldnertruppe.
Als er den Blonden vor sich genauer anschaute erkannte er Belle.
Jedoch war dieser arg gealtert.
Seine Haare schütter geworden. Und eine Halbglatze zierte sein Haupt.
War Welther womöglich auch hier irgendwo?
Oder zog er von einem anderen Ort die Fäden?
„Wir haben hier einen Blackout und es scheint sie überhaupt nicht zu interessieren." Richtete Mike sein Wort an die beiden Männer vor ihnen.
Dabei wussten sie nicht, dass er seinem Vater und RC mit Blackout das Stichwort gegeben hatte.
Er wartete noch die Antwort von ihnen ab, und als Smoke nur ein abwertendes Lachen ausstieß, zog Mike seine Waffe aus dem hinteren Teil des Werkzeug Gürtels und machte einen Satz nach vorne. Dabei rammte er mit seiner linken Schulter die Türe, welche den dahinter stehenden Belle zu Boden warf.
Diesen ignorierend sprang er auf Smoke zu und hielt ihm seine Waffe unter die Nase.
Dieser hob langsam auch seine Arme und schaute ihn nun fragend bis zu überlegend an.
„Oh. Mister Traceur, wenn ich richtig liege. Ich hätte sie jetzt fast nicht erkannt." Ein diabolisches Grinsen glitt über seine Lippen.
„Freut mich, dass sie sich noch an mich erinnern können, Smoke."
Mike winkte dem größeren Mann vor sich, dass er zurück weichen und zur Seite treten sollte.
Belle neben ihm erhob sich nun ebenfalls und hielt sich seine blutende Nase.
Mike konnte aus dem Augenwinkel erkennen, dass dieser seine Chancen abwiegte ihn zu überrumpeln.
Doch Mike hatte Belle schon als ungefährlich eingestuft, und meinte auch ohne ihn direkt anzuschauen:
„Eine falsche Bewegung und sie werden es bereuen, Belle."
Dieser verharrte darauf auch neben ihm.
„Wenn ich die Herren bitten dürfte nun ins Haus zu treten."
Belle und Smoke treten sich von ihm mit erhobenen Händen weg.
Er wollte ihnen gerade folgen, als er hinter sich eine Stimme vernahm.
„Mister Traceur. Schön sie wieder zu sehen. Oder soll ich Knight sagen?"
Mike warf einen Blick über seine Schulter wo Welther auf dem oberen Treppenabsatz zum Obergeschoss stand und mit einer Waffe auf ihn zielte.
Smoke kam darauf zu ihm und nahm Mike dessen Waffe ab.
Welther kam darauf mit einem überlegenen Ausdruck im Gesicht zu ihnen herunter.
„Ich habe ihre Aktivitäten bei der Knight Foundation mit großen Interesse verfolgt. Der Tot von Charles Graiman tut mir Leid. Mit ihm ist die Foundation ja dann leider auch bald dem Untergang geweiht gewesen. So ein Unternehmen verschlingt schon jede Menge Geld. Da braucht man gut gesinnte Sponsoren." Nun hatte Welther sogar die Frechheit ihm frech zu zuzwinkern.
Er stand nun genau vor ihm. Legte ihm eine Hand freundschaftlich auf die rechte Schulter.
„Ich hatte ihnen schon einmal einen Job bei mir angeboten. Sie sind ein guter Mann. Ihr Tot wäre eine Verschwendung. Treten sie meiner Truppe bei."
„Er braucht keinen neuen Arbeitgeber. Er hat schon einen."
Erklang es darauf überraschend hinter Welthers Rücken.
Welther wirbelte zu der ihm unbekannten Stimme herum.
„Und wer sind sie, dass sie das Beurteilen können?" fragte er Mikes Vater der hinter ihm aus dem Schatten getreten war.
Doch bevor dieser antworten konnte, sprang ihn Mike an.
Sich darin sicher, dass RC sich um Smoke kümmern würde.
Er hatte diesen kurz vor Michaels Auftauchen hinter der Mauer zum Wohnzimmer schauen sehen.
Welther einen Fausthieb gegen die Schläfe geben wollend, parierte dieser jedoch seinen Schlag und rammte ihm stattdessen einen Hieb in den Magen.
Mike klappte kurz zusammen, doch bevor er überhaupt eine Chance zum hoch kommen hatte, war ihm sein Vater zuvor gekommen, und hatte den etwas kleineren Welther am Revers seiner Jacke herum gedreht und ihm einen seiner berüchtigten Rechten ins Gesicht gesetzt.
Welther sah darauf Sternchen und rutschte an der Wand herunter.
Michael hielt sich seine Hand und grinste zu seinem Sohn herüber.
„Das hat mal wieder gut getan. Da weiß man wenigstens, warum einem hinterher die Hand weh tut."
Mike klopfte seinem Vater auf die Schulter.
RC hielt noch immer Smoke und Belle in Schach.
*
