Hallo alle miteinander!

Hier das neue Kapitel, viel Spaß :)

Die Rechtschreibfehler, könnt ihr behalten…

Danke für eure Reviews! *-*

Sonnenscheinnici und Aglaja wo sie hinkommt, wird sich in dem Kapitel ja klären, deshalb, sag ich nix mehr dazu… :)

Der Sprechende Hut:

Amy verließ so schnell es möglich war und drängte sich als eine der ersten auf das noch ziemlich leere Bahngleis. Hinter ihr kam Pavo.

„Erstklässler hierher!", rief eine tiefe Stimme von einer Ecke, „Erstklässler zu mir!" Amy machte sich gemeinsam mit Pavo auf den Weg. Als sie bei einem riesen von Mann angekommen waren, stellte er sich als Hagrid vor, grüßte sie in Hogwarts Willkommen und schüttelte beiden die Hand.

Er nahm seine Arbeit wieder auf. Amy sah sich auf dem Bahngleis um, es unterschied sich nicht wirklich von einem der Muggel Gleisen, es sah nur etwas älter aus. Der ganze Bahnsteg, war mit Bäumen umgeben. Schon nach nicht einmal einer Minute, war es gestopft voll, sodass man sich nicht mehr richtig bewegen konnte.

Damit sie nicht verloren ging und somit die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, was Amy am ersten Tag wirklich vermeiden wollte, stellte sie sich neben dem riesen.

Da kam auch schon dieser Schwarz- und der Rothaariger Junge. Der kleinere Junge umarmte Hagrid.

„Sin`alle da? Oder fehlt no` jeman`?", fragte der Mann.

Was für eine dumme Frage, auch wenn jemand fehlen würde, würde er sich nicht melden, wenn man nach ihm fragt und sowieso war es so laut, dass man sich kaum verstehen konnte, dachte sich Amy.

„Na dann, komm`s mit!", brüllte er wieder.

Folgsam folgten ihn alle Kinder. Pavo, der neben Amy herlief, ärgerte sich über seinen Cousin, der vor ihm lief und immer wieder ohne Grund stehen blieb, sodass Pavo ihn anrempelte, dann beschwerte er sich, was er doch für ein bemitleidenswerter Junge war, da er mit so einem zusammen leben musste.

Sie gingen einen kleinen Hügel hinauf. Amy konzentrierte sich völlig auf ihre Schuhe, erst als sie in jemanden hineinlief, merkte sie, dass sie stehen geblieben waren. Alle um sie herum starrten auf etwas, was es war, konnte Amy jedoch nicht erkenne, denn vor ihr stand einer dieser großen und starken Bodyguards des blonden Jungen.

Sie quetschte sich geschickt durch die ganze Menschenmenge, erst als sie in der ersten Reihe war, blieb sie stehen und blickte auf.

Vor ihr lag ein See auf dem viele kleine Boote mit einem kleinen Licht schwammen und dahinter, ein befand sich ein Berg, darauf, stand das größte und schönste Gebäude, das sie jemals gesehen hatte.

Es war ein graues Schloss mit vielen Türmern die sich hoch in den Himmel streckten. Aus den Fenstern drang warmes, einladendes Licht.

Der Anblick war unglaublich, Amy wollte ihren Blick nicht von ihm trennen. Doch sie wurde unsanft in eines der Boote geschubst.

Sie saß in der hinteren Reihe eines an sonstig leerem Boot, es machte sich schon in Bewegung, als Pavo ins Boot sprang, sich neben Amy setzte und sie anlächelte: „Hast du versucht mich loszuwerden? So einfach ist das auch wieder nicht, da musst du dir schon etwas Besseres einfallen lassen." Er lachte und stieß Amy freundschaftlich in die Seite. Amy, konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, zuckte unschuldig die Schultern: „Einen Versuch war es Wert."

Beide fingen an zu Lachen und schenkten das immer näher kommende Schloss keine Beachtung.

Kurze Zeit später, mussten sie auch schon wieder aus den Booten.

Pavo sprang aus dem Boot und bot ihr seine Hand an, um ihr aus dem Boot hinaus zu helfen, doch Amy schubste seine Hand weg und meinte freundlich: „Wenn du mir die Hand anbietest um mich irgendwo hinaus zu helfen, komme ich mir so alt vor."

Pavo zuckte die Schultern und meinte ganz unschuldig: „Was? Wenn ich dir helfen will, kommst du dir Alt vor? Niemand wird glauben, dass du über 40 bist."

Amy die wusste, dass er es nicht ernst meinte, fing an zu lachen und auch Pavo stimmte mit ein.

Da stand plötzlicher dieser kleiner blonder Giftzwerg mit seinen Leibwächtern hinter Pavo und versuchte ihn ins Ohr zu flüstern, doch er redete so laut, dass auch Amy ohne Probleme mithören konnte: „Willst du dich wirklich lieber mit dieser Göre abgeben", er wies mit dem Kopf auf Amy hin, „als mit deiner Familie? Sie ist kein Reinblut, sonst hätten wir sie schon vorher gesehen. Sie ist es nicht wert mit einem Black befreundet zu sein."

„Ich bin um einiges lieber ihr Freund, als nur irgendwie mit euch Verwandt!", antwortete Pavo ihm.

Er wurde wütend und zischte: „Blutsverräter!"

Das wurde Amy zufiel, die bis jetzt nur zugesehen hatte. Sie stürzte sich auf den Blondschopf und war ihn zu Boden. Mit ihren Händen schlug sie ihm ins Gesicht und schrie; „Du wagst es Pavo als Blutsverräter zu beschimpfen?! Du solltest dich einmal ansehen. Ach nein, das traust du dir nicht, weil du so etwas Hässliches wie dich nicht verkraftest!"

„Was soll das?", schrie eine große magere Frau, die ihre braun-grauen Haare zu einem strengen Dutt zusammen gemacht hatte. Auch sonst sah sie ziemlich streng aus.

Sie zerrte die beiden Streithähne auseinander und schimpfte: „Das gibt es doch nicht, schon am ersten Tag. Habt ihr ein Glück, dass ihr noch in kein Haus eingeteilt worden seid, sonst hättet ihr eurem Haus schon eine Stange Punkte gekostet! Ich will so etwas nie wieder sehen oder ihr werdet Strafarbeiten bekommen! Das ihr euch dafür nicht schämt!"

Sie wandte sich von den beiden ab.

„Das bekommst du zurück, dass verspreche ich dir", zischte der Blonde.

Pavo schubste ihn weg, damit sie nicht noch einmal zu streiten anfingen. Und versuchte die noch immer stockwütende Amy auf andere Gedanken zu bringen und sie somit zu beruhigen.

oooOOO0OOOooo

Von dort an, führte sie Professor Mcgonagall eine Stiege hinauf, bei der sie Trevor eine Kröte von irgendeinem Jungen fand.

Sie führte sie dir Stiege hinauf und in die Eingangshall.

Allein die Eingangshall, war fast so groß, wie das gesamte Waisenhaus, von Snap`s Haus ganz zu schweigen.

Auf einer Seite der Halle, war eine riesige Tür, die einen Spalt breit geöffnet war und aus der fröhliche Stimmen von hundert von Schülern drangen. Amy war sich sicher, dass sie nun durch diese Tür gehen würden, doch zu ihrem Erstaunen, wurden sie in eine kleine Kammer daneben gebracht.

Die Kammer war ziemlich klein, sodass sie enger beieinander standen, als es ihnen lieb gewesen wäre. Mcgonagall hielt irgendeine Ansprache von Hauspunkten und solchen Kram bei dem Amy nur halbherzig zuhörte. Als sie mit ihrem Vortrag zu Ende gekommen war fügte sie mit Ernsten Ton hinzu: „Ich werde in die große Halle gehen und ein paar Vorkehrungen treffen. In der Zwischenzeit, müsst ihr hierbleiben und wehe einer von euch, stellt irgendetwas an."

Jeder der Kinder, musste bemerkt haben, dass diese Lehrerein richtig streng war, denn es wurde nur leise geflüstert und niemand bewegte sich, wenn es nicht unbedingt nötig war.

Amy hörte von allen Enden, wie Kinder miteinander diskutierten, wie sie in die verschiedenen Häuser eingeteilt werden würden. Amy kannte die Wahrheit zwar nicht, doch sie war sich sicher, dass sie nicht gegen einen Troll kämpfen, oder eine Prüfung ablegen mussten.

Als sie in ihren Gedanken versunken vor sich hin starrte, schrie plötzlich ein Mädchen. Erschrocken, drehte sich Amy zu ihr um. Neben dem Mädchen, waren mehrere Geister durch die Wand aufgetaucht und unterhielten sich.

Amy, die schon alles über Geister wusste, drehte sich weg und wartete nervös auf Mcgonagall. Ganz still, stand sie vor der Tür und wartete, nach ein paar Augenblicken, erschien Pavo an ihre Seite und sah sie an: „So ruhig und blass habe ich dich noch nie gesehen, hast du etwa Angst vor den Geistern?"

Sie wusste zwar, dass es freundlich gemeint war, doch sie war zu nervös um darüber nachzudenken, was sie sagte, um ehrlich zu sein, dachte sie eigentlich nie darüber nach, was sie sagte. Sie fuhr in an: „Angst? Vor Geister? Haha, dass ich nicht lache. Ich habe doch keine Angst vor Geister…" „Ist ja schon gut, ich habe das nicht so gemeint", unterbrach er sie.

Bevor sie noch etwas erwidern konnte, trat Mcgonageall ins Zimmer und alle verstummten.

oooOOO0OOOooo

Sie ließ alle in Gänsemarsch antreten und führte sie in die Große Halle.

Alle Augen waren auf die Erstklässler gerichtet.

Jeder Fehltritt, den ich mir erlaube, wird mir auf ewig ein Verhängnis werden, dachte sich Amy und versuchte möglichst selbstsicher zu gehen.

Die Decke der Halle, sah genauso aus, wie der originale Himmel, hunderttausende, so viele kamen es Amy zumindest vor, Kerzen schwebten über ihre Köpfe.

Ein Tisch am Ende der Großen Halle, war quer gestellt. Dahinter saßen ältere Zauberer und Hexen, die ihre Professoren sein werden.

In der Mitte dieses Tisches, saß Dumbledore und lies seinen Blick auf den Erstklässlern schweifen, einen Augenblick, kam es Amy so vor, als ob sein Blick auf ihr Ruhen würde, doch dieses Gefühl, war ebenso schnell verschwunden, wie es gekommen war. Auch ein anderer Lehrer, fiel Amy auf, er saß am linken Ende des Tisches und redete mit einem anderen Professor mit einem komischen violetten Turban, jedenfalls, war es Severes Snape.

Er beobachtete Amy schon seit sie in die große Halle eingetreten war. Als Amy zu ihm Aufblickte, schenkte er ihr ein Aufmunterndes Lächeln, sie schenkte ihm auch ein Lächeln.

Die ganzen Erstklässler, folgten Mcgonagall, sie durchquerten fast die ganze Große Halle. Gegenüber vom Lehrertisch blieben sie stehen.

Mcgonagall ging zum Lehrertisch und kam mit einem kleinen dreibeinigen Hocker in einer Hand und einem alten ausgebeulten und an mehreren Stellen bereits gefickten Hut in der anderen Hand wieder zu den Schülern.

Sie stellte den Hocker in die Mitte vor den Lehrertisch, bevor Amy sich selbst fragen konnte, was nun als nächstes geschehen würde, fing der Hut durch so eine Art Falte an zu singen:

„Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,

mein Aussehen ist auch gar nicht gut.

Dafür bin ich der Schlauste aller Hüte,

und ist's nicht wahr, so fress' ich mich, du meine Güte!

Alle Zylinder und schicke Kappen…"

Der Hut sang noch eine Weile weiter, doch Amy hörte nicht mehr zu.

Als er geendet hatte, klatschten alle Schüler begeistert und Mcgonagall hob den Hut vom Stuhl. Auch Amy klatschte ein paar Male abwesend in die Hände.

Als der Applaus langsam abgeklungen war, holte Mcgonagall eine Rolle Pergament aus ihrem Umhang und las vor: „Abbott Hannah."

Ein Mädchen trat schüchtern hervor und ging auf wackeligen Beinen zum Hocker und setzte sich darauf. Die Professorin setze ihr den alten Hut auf. Er war ihr um einiges zu groß, deshalb rutschte er ihr über die Augen, dass sie nichts mehr sehen konnte.

Ihre Füße zappelten nervös. Nach kurzem hin und her überlegen des Hutes rief er: „Hufflepuff!"

Alle Tische applaudierten, doch einer davon, war mit Abstand der lauteste, daraus schloss Amy, dass der lauteste Tisch, der von Hufflepuff sein musste.

Mcgonagall nahm ihr den Hut ab und Hannah lief zum Hufflepufftisch.

Amy stupste Pavo an und meinte: „Wenn ich gewusst hätte, dass ein alter Hut uns in die Häuser einteilt, dann… ich habe keine Ahnung, was sich dann geänderte hätte." Wir beide fingen zu lachen an. Als Pavo antworten wollte, hörte ich Mcgonagall rufen: „Black, Pavo!"

Pavo erschrak und alle Kinder im Raum verstummten und richteten ihren Blick auf Pavo.

„Viel Glück", flüsterte ich ihm zu, „ich drück dir die Daumen." Zur Bestätigung hielt ich ihm noch meine Faust vor das Gesicht.

Er ging vor, setzte sich auf den Hocker und bekam den Hut aufgesetzt. Sofort rutschte ihm der Hut über die Augen.

Es dauerte etwas mehr wie vier Minuten, bis der Hut die Falte öffnete und, „Gryffindore!", rief.

Niemand klatschte, noch immer starrten ihn alle an, ohne etwas zu sagen.

Mcgonagall nahm ihm den Hut ab und zeigte ihm den Tisch der Gryffindores, wo Pavo sich stumm niederlies.

Bei den folgenden Personen hörte Amy nicht so richtig hin, sondern starrte Pavo an.

Er saß am Ende des Tisches, seinen Kopf hatte er auf seine Hände gestützt.

Erst als Harry Potter aufgerufen wurde, hörte sie wieder richtig zu. Alle im Raum starrten ihn an, doch nicht so verachtend wie sie Pavo angestarrt hatten, sondern ehrfürchtig. Wer kannte den Jungen der überlebte den nicht? Sogar Amy, obwohl sie unter Muggeln aufgewachsen war. Schon im ersten Buch das sie von Snaps Bibliothek gelesen hatte, stand etwas von ihm geschrieben.

Er tat Amy leid, da er seine Eltern verloren hatte und ihn immer alle schief ansahen, wenn sie seine Narbe bemerkte, sie war sich ziemlich sicher, dass dieser Junge, den sie gesehen hatte nichts von all dem Ruhm haben wollte und viel lieber ein normales Leben führen wollte. Zumindest, würde Amy es so haben wollen.

Der Junge wurde ein Gryffindore und bekam den lautesten Applaus von allen. Amy war sich ziemlich sicher, dass sie die rothaarigen Zwillinge, wie hießen sie noch schnell? Achja, Fred und George, „wir haben Potter!", singen hörte.

Danach bekam sie nur mit, wie Draco Malfoy, so hieß der eine arrogante Blondschopf nach Slytherin kam, Hermine Granger ein Gryffindore wurde.

Langsam wurden immer weniger Erstklässler, bis nur mehr der eine tollpatschige Weasly, Ron Weasly, wenn Amy sich recht erinnerte, ein andere blonder Junge und sie selbst übrig waren.

Als Ron aufgerufen wurde, viel Amy ein, dass sie ihren Nachnamen gar nicht kannte. Wie konnte sie denn bitte aufgerufen werden ohne Familiennamen? Was wenn alle außer ihr eingeteilt werden und Mcgonagall dann erklärte dass sie hier ohne Nachnamen nicht hierbleiben durfte und wieder ins Waisenhaus musste? Dabei gefiel ihr jetzt schon gut hier.

„Gryffindore!", rief der Hut und schreckte Amy aus ihren Gedanken.

Ron setzte sich neben den berühmten Harry Potter und es schien ganz so, als ob sie schon Freunde geworden wären.

Nun wurde auch noch der blonde Junge aufgerufen und Amy blieb alleine zurück.

Wieder beschlich ihr die Angst, dass sie nicht hier bleiben durfte oder, dass sich der Hut nicht entscheiden konnte, wo er sie hinstecken sollte, dass dann so lange dauern würde bis Mcgonagall ihr den Hut abnahm und ihr Mitteilte, dass sie hier nichts verloren hatte und sofort wieder ins Waisenhaus musste. Ich denke viel zu schwarz. Es wird schon alles gut gehen, versuchte sie sich selbst ein zu reden, doch es half nicht wirklich.

Sie sah zu Severes, der noch immer auf seinem Sessel saß und Amy ansah. Er musste ihre Beunruhigung mitbekommen haben, denn er schickte ihr ein aufmunterndes Lächeln.

„Slytherin!", rief der Hut und der Junge marschierte stolz von dannen.

Mcgonagall machte den Mund auf und schloss ihn wieder. Ungläubig starrte sie auf das Stück Pergament. Alle Schüler, die zuvor Geredet und Gelacht hatten, wandten sich zu Mcgonagall, die noch immer wie verrückt das Pergament anstarrte. Es wurde schon zum dritten Mal an diesem Abend so leise in der Großen Halle, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören.

Als die Direktorin ihren Blick wieder vom Pergament nehmen konnte, schritt sie rasch zu Dumbledore und flüsterte ihm eindringlich etwas ins Ohr. Der Schulleiter überlegte kurz und antwortete ihr, doch er wirkte recht vergnügt dabei. Sie flüsterte ihm wieder etwas zu und er flüsterte zurück. Das ging einige Minuten so, alle Schüller folgten gebannt den Vorgang.

Schließlich seufzte Mcgonagall laut auf und rief: „Snape, Amy!"

Hab ja gar nicht gewusst, dass Severs eine Tochter hat. Ist ja witzig, dass ich den gleichen Vornamen habe. Dieses Mädchen habe ich vorher übersehen und ich dachte schon, dass ich die einzige bin, die noch nicht ausgewählt wurde, dachte sie.

Sie sah sich um und suchte irgendwo in ihrer Nähe noch ein anderes Mädchen, doch da war keines. Sie fing sich an zu wundern, wo dieses Mädchen nur ab blieb.

„Snape Amy!", rief Mcgonagall erneut.

Alle starrten Amy an. Da merkte Amy, dass sie damit gemeint war.

Schüchtern ging sie zum Hocker. Die Schüler in der Halle tuschelten alle miteinander und verfolgten jeden Schritt von ihr.

Sie setzte sich auf den Hocker, die Tische waren voll mit Schüler, die sie ungläubig anstarrten.

Da wurde Amy auch schon der Hut aufgesetzt und er rutschte ihr über die Augen, sodass sich nichts mehr sehen konnte.

Nanu", sagte irgendeine Stimme in ihrem Kopf, „du bist aber keine wirkliche Snape und deine Haare sehen in Wirklichkeit auch anders aus."

Du kannst ja wirklich sprechen", war das einzige, dass ihr dazu einviel.

Natürlich kann ich sprechen", meinte der Hut etwas beleidigt, „ist jetzt aber nicht so wichtig. Hm… wo soll ich dich bloß hinstecken? Vielleicht nach Ravenclaw? Du bist ein kluges Köpfchen, wissbegierig und Talent sehe ich ebenfalls, oh ja, sogar eine ganze Menge davon.

Du bist aber auch sehr treu gegenüber deinen Freunden, vielleicht doch lieber nach Hufflepuff?

Ich sehe auch noch, dass du mutig bist und alles dafür tun würdest deine neuen Freunde zu beschützen, auch etwas jähzornig und ungeduldig. Würdest dich am liebsten von ein Abenteuer in das Andere stürzen… vielleicht wäre Gryffindoro eine ganz gute Wahl für dich…

Du bist entschlossen groß zu werden und hast einen Drang dich zu beweisen, Slytherin wäre ganz passend für dich, du könntest groß werden in Slytherin…"

Nein, ich will nicht nach Slytherin! Ich will nicht in das gleiche Haus, wie dieser Malfoy.", schrie sie in ihren Gedanken.

Ich weiß nicht so recht, in Slytherin, könntest du wahre Größe erlangen… mhm… du bist wirklich ein schwerer Brocken. Wo soll ich dich den hinschicken? Wie soll ich mich nur bei dir entscheiden?", fragte der Hut.

Wie wär es mit losen?", scherzte sie.

Na gut, dann nenn mir eine Zahl zwischen eins und vier."

Sie traute ihren Ohren nicht. Das war doch nur ein Scherz gewesen, das war doch nicht ernst gemeint. Wollte dieser alte Hut jetzt wirklich losen, in welches Haus sie kam?

Auf was wartest du? Ich will eine Zahl zwischen eins und vier hören", stresste sie der Hut.

Dreizehn", antwortete sie sarkastisch.

Nun gut, du kommst nach… GRYFFINDORE!"

Es drang vereinzelt Applaus an ihre Ohren. Sie hörte die Weasly's singen: „Wir haben Snape's Tochter und nicht die Slytherins!" Im Gedanken sah sie Mcgonagall, die die Weasly's strafend ansah, weil sie das Professor vergessen hatten, wie auf ein Stichwort verbesserten sich die zwei: „Wir haben Professoer Snapes Tochter und nicht die Slytherins!"

Ihr wurde der Hut abgenommen und sie konnte nach fast sechs Minuten wieder etwas sehen. Zuerst musste sie ihre Augen sofort wieder schließen, da sie das helle Licht von der Halle nicht gewohnt war. Doch ihre Augen passten sich in null Komma nichts wieder an.

Die ganze Halle tobte und in Amy machte sich Erleichterung breit, sie hatte es geschafft, sie würde hier bleiben und nicht mehr zurück müssen.

Sie lief auf den Gryffindore Tisch zu und wurde von Pavo stürmisch umarmt, er flüsterte ihr zu: „Warum, hast du nicht gesagt, dass du die Tochter eines Professor bist?"

„Weil ich es nicht wusste", antwortete sie ihm. Er sah sie verwirrt an, doch Amy ignorierte das und setzte sich auf den letzten freien Platz.

Dumbledore sagte noch ein paar Wörter und dann erschien wie durch Zauberhand, dass Essen auf dem Tisch.

Als Amy die Unmengen Berge von Essen sah, merkte sie erst, wie hungrig sie war.

Als sie fertig gegessen hatten, machte Dumbledore noch eine kurze Ansprache, in der er erwähnte, dass es den Schülern verboten sei in den Verbotenen Wald und in den dritten Korridor zu gehen und das sie nicht auf den Gängen zaubern durften. Zum Abschluss wünschte er den Schülern noch eine Gute Nacht und entließ sie.

Amy wollte gemeinsam mit Pavo sich auf den Weg zum Gemeinschaftsraum zu machen, als hinter ihr Dumbledore auftauchte, sie an der Schulter nahm und ihr sagte, dass sie noch dableiben solle.

„Du kannst schon gehen Pavo, ich komme später nach", sagte sie zu Pavo, der sie zuerst fragend ansah, dann aber ohne etwas zu sagen ging.

Nach und nach leerte sich die Große Halle, bis nur mehr Dumbledore, Mcgonagall, Snape und Amy übrig waren.

„Kommt alle mit ihn mein Büro, wir haben noch etwas zu besprechen", meinte Dumbledore und führte alle aus der großen Halle in sein Büro.

Amy fragte sich schon, warum sie schon am ersten Tag zum Direktor zitiert wurde und vergaß dabei völlig, dass es etwas mit ihrem neuen Nachnamen zu tun haben könnte.

oooOOO0OOOooo

So, dass war es für heute :)

Ich hoffe, ich bekomme in Zukunft auch so nette Reviews wie das von Aglaja und sonnenscheinnici, danke noch einmal ;)

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid mit meiner Einteilung zufrieden…

Da ich auch so cool sein wollte, habe ich mir eine Beta geschnappt (hab sogar die beste erwischt *-*) Jedenfalls, gibt es im 1 Kapitel einige geringfügige Änderungen. Es wurde nicht Lebensverändertes verändert, wenn ihr Lust habt, könnt ihr die neue Version lesen, ich zwinge aber keinen dazu ;)

Tschüss bis zum nächsten Mal

DasProblem