So hier ist das nächste Kapitel. Die nächsten beiden Kapitel sind auch schon komplett fertig und warten nur darauf online gestellt zu werden.
Ich hab mich wirklich über die fünf Reviews gefreut und hoffe ihr schreibt mir wieder.
Ich wurde schon oft per Review oder Mail gefragt ob ich auch auf veröffentliche.
Ja das tue ich ihr könnt mich unter dem Namen Dosi hier .de/u/Dosi finden.
Die Original Autorin will jedoch nicht das ich diese Story dort auch veröffentliche.
Viel Spaß beim lesen!
-BPOV-
Ich war mir sicher das als ich endlich einschlief ich auf meiner Seite des Bettes lag. Ich hatte mich mit der Decke sogar wie in einem Kokon eingewickelt damit ich mich nicht bewegen würde.
Aber jetzt neun Stunden später, als ich meine Augen im Morgendlichen Licht öffnete wusste ich das mein Plan gescheitert war. Ich hatte mich definitiv bewegt. Weil das erste was ich sah die hellen Konturen von Edwards Brust waren. Ich war an ihn gekuschelt, hatte meine Arme um seine Taille geschlungen und er hatte seinen Kopf in meinen Haaren vergraben. Einen seiner Arme hatte er über mich gelegt. Eigentlich keine schlechte Art und Weiße aufzuwachen. Und ich hatte keinen einzigen Alptraum in der ganzen Nacht.
Ich erinnerte mich nicht einmal daran geträumt zu haben. Ich hatte mich nicht hin- und hergewälzt und war auch nicht mitten in der Nacht schweißgebadet aufgewacht.
Ich bewegte mich ein bisschen und sah in Edwards Gesicht. Es sah so aus als würde er leise und friedlich schlafen. Das würde jedoch nicht lange anhalten wenn er bemerken würde das ich es irgendwie geschafft hatte mich in seine Arme zu schleichen.
Und er hatte versucht mich zu überzeugen das er sich benehmen würde. Irgendwie denke ich das nicht er derjenige von uns ist über den wir uns sorgen machen müssen. Immerhin war er noch auf seiner Seite des Bettes.
Ich versuchte mich heimlich wegzuschleichen bevor er aufwachen und fragen würde was ich hier tun würde, immerhin hatte ich am Vorabend so eine große Sache daraus gemacht.
„Zu früh!" murmelte er und es hörte sich so liebenwert an.
Ich erstarrte.
Schlief er noch, war halb bei Bewusstsein, oder war er schon die ganze Zeit über munter und hatte darauf gewartet was ich tun würde? Ich denke ich würde sterben wenn es das letztere wäre.
Er bewegte sich ein wenig und gähnte aber seine Augen blieben geschlossen, daher nahm ich an das er noch nicht komplett wach war. Es sah auch nicht so aus als ob er vorhätte in nächster Zeit zu Bewusstsein zu kommen.
„Schlaf wieder, Liebste." Murmelte er und zog mich an meiner Hüfte näher zu ihm, damit machte er die paar Zentimeter die ich mich wegbewegt hatte wieder zunichte.
Er seufzte zufrieden und vergrub seinen Kopf in meiner Halsbeuge.
Ich biss mir in die Lippe und überlegte was ich tun könnte.
Ich hatte versucht zu entkommen doch das war jetzt keine Option mehr. Zumindest nicht ohne Edward dabei zu wecken und ich wusste das er immer noch versuchte wider weiterzuschlafen.
„Bella." Wisperte er im schlaf.
Mein Herz setzte einen Schlag lang aus, sein Atem streifte meinen Nacken und so verlor ich auch den Rest meiner Willenskraft.
Ich legte meinen Kopf auf seine Brust wo es am bequemsten war und schlang meine Arme wieder um seinen Körper.
Immerhin wollte ich Edward nach all dem nicht wecken?
Das Haus war wunderschön. Ich wollte niemals wider weggehen.
„Können wir nicht einfach gleich einziehen?" Ich seufzte wehmütig.
Edward lehnte an der Wand, er hatte seine Hände vor der Brust verkreuzt und grinste mich an.
„Du magst es?" fragte er.
Ich nickte enthusiastisch.
„Es ist perfekt." Versicherte ich ihm.
Edward hatte mich früher an dem Tag gefragt ob ich mir das Haus mit ihm ansehen wollte. Die anderen aus der Familie dachten wir würden Besorgungen machen. Gut, außer Alice. Sie dachte wir würden uns für etwas romantische Zeit zu Zweit wegschleichen. Ich wünschte es wäre so.
Nein! Er ist nur dein Freund. Dein extrem sexy Freund mit dem du vorgibst verheiratet zu sein damit dein Ex-Freund dich nicht findet und dich tötet.
Spaßzeit!
„Ich bin froh das du es magst!" sagte Edward und holte mich somit aus meiner Träumerei.
Ich errötete. Manchmal war ich so froh das er meine Gedanken nicht lesen konnte.
„Es bedeutet mir viel das du es zumindest siehst bevor wir meiner Familie sagen das wir etwas gefunden haben!"
„Danke." Sagte ich und schaute mich noch einmal im Haus um.
Ich konnte mir nicht vorstellen das irgendjemand dieses Haus nicht mögen könnte. Es war nicht so groß wie das Haus seiner Eltern aber das machte mir nichts. Ich liebte das Haus der Cullens aber es wäre zu extravagant nur für Edward und mich. Außerdem hatte dieses Haus Charme. Es war gemütlich.
Blumen zierten den Weg auf der Vorderseite des Hauses welches komplett aus roten Backsteinen bestand. Im Wohnzimmer war ein großes Fenster mit einem Fenster Sitz welcher perfekt war wenn man sich mit seinem Lieblingsbuch zurückziehen wollte. In der einen Seite des Raumes war ein großer Backstein Kamin. Ich schwöre die Küche war eine Kopie von der meiner Träume; groß und geräumig mit vielen Regalen. Eine Wand war ein großes Fenster, sehr so wie bei den Cullens, und ließ Licht genau in die Frühstücksecke herein. Allein hier herinnen zu sein bringt mich dazu Waffeln machen zu wollen und mich mit einer Tasse dampfenden Kaffee dort hinzusetzen. Dieses Haus war wie für mich gemacht.
„Nichts zu danken!" sagte Edward glücklich und ließ die Schlüssel über einen seiner Finger gleiten. „Möchtest du das Obere Stockwerk auch sehen?"
Ich nickte.
Edward hielt meine Hand in seiner als wir die Stiegen hinauf gingen. Wahrscheinlich erinnerte er sich an meine letzten Vorstellungen von der sogenannten Grazie. Ich bin nicht Koordiniert.
Aber es hatte den gegenteiligen Effekt. Ich musste mich doppelt so hart darauf konzentrieren nicht zu fallen da seine Finger die er um meine geschlungen hatte sehr ablenkend waren.
„Ich dachte wir könnten diesen Raum in einen Musikraum verwandeln." Sagte er und nickte in die Richtung wo der erste Raum war an dem wir vorbeikamen.
Er hatte meine Hand immer noch nicht losgelassen aber ich wusste nicht ob er es vergessen hatte oder…gut. Ich wusste keinen anderen Grund dafür.
„Aber wenn du daraus eine Bibliothek machen möchtest würde das auch funktionieren."
Meine Augen begannen, bei dem Gedanken eine eigene Bibliothek zu haben, zu leuchten.
„Könnten wir beides machen?" fragte ich aufgeregt.
Ich wollte ihm nicht seinen Musikraum wegnehmen. Ich wusste nicht was das alles beinhaltete aber es klang ihm wichtig.
Edward öffnete die Tür und meine Augen weiteten sich.
Der Raum war wunderschön. Er war von mittlerer Größe mit einem großen Fenster und noch einem Fenstersitz. Allein bei dem Gedanken das der Raum eine Bibliothek sein könnte, fing ich an zu sabbern.
Die Wände waren Creme Farben und auf der einen Seite des Fenstersitzes war ein eingebautes Bücherregal. Es. War. Perfekt.
„Ich denke das könnte funktionieren." Sagte Edward dann. „Wir könnten das Klavier in die Mitte des Raumes stellen und die Stereoanlage auf der anderen Seite gegen die Wand."
Meine Augenbrauen verzogen sich von selbst. Klavier!
„Und wir könnten einen Liebessessel an die andere Wand stellen." Dabei nickte er zu der weiten Wand.
Er kratzte sein Kinn mit der freien Hand und dachte nach.
„Noch ein Bücherregal neben dem Sofa?"
Er sah mich abwartend an und schaute ob ich es ‚genehmigte'.
„Edward!" kreischte ich.
Ja, ich Bella Swan…eh, Cullen kreischte gerade.
„Das klingt fantastisch!" Sagte ich mit einem Riesen Grinsen im Gesicht und drückte dann seine Hand.
Das beantwortete meine Frage, weil als ich seine Hand drückte er auf unsere verschlungenen Hände, mit einem so anbetungswürdigen verwirrten Blick auf seinem Gesicht, sah so als ob er gerade erst merken würde das er mich immer noch nicht losgelassen hatte. Ich fühlte einen Stick in meinem Herz, er hatte es nicht so gemeint.
Aber er sah schnell wieder hoch und schenkte mir sein schiefes Grinsen.
„Ich bin froh das du es magst!" sagte er.
Ich nickte enthusiastisch.
„Also hast du nichts dagegen es mit mir zu teilen?" witzelte er.
Ich legte meinen Kopf auf eine Seite doch das lächeln konnte ich nicht von meinem Gesicht verschwinden lassen.
„Das kommt darauf an." Sagte ich verschämt.
Er runzelte die Stirn.
„Kommt worauf an?" fragte er argwöhnisch.
Ich lachte bei seinem Vorsichtigen Ausdruck. So wie wenn er erwarten würde das ich einen Zeitplan machen würde wann wer von uns in den Raum durfte, oder irgend so etwas.
„Spielst du wirklich Klavier?"
Er nickte, immer noch vorsichtig.
„Seit ich vier war." Stimmte er zu.
Verdammt. Gab es irgendetwas was dieser Mann nicht konnte?
„Bist du gut darin?" Fragte ich, dabei versuchte ich ernst zu klingen. „Weil ich nicht hier sitzen und versuchen zu lesen werden währen du wie eine sterbende Katze klingst."
Er schmiss seinen Kopf zurück und lachte, während ich nur lächelte. Da schwor ich mir das ich ihn wieder so zum lachen bringen würde.
„Nun die Schönheit liegt im Auge des Betrachters, stimmts?" Er zwinkerte.
Ich nickte.
„Sehr wahr!" stimmte ich zu. „Aber ich denke nicht das es viele Menschen gibt die den Klang einer sterbenden Katze schön finden!"
Er schmunzelte.
„Wenn das Klavier hier ist werde ich für dich spielen." Versprach er mir. „Und wenn ich die Inspektion überstehen, dann werden wir den Raum teilen.
„Klingt gut!" Ich kicherte.
Mann, ich kreischte und kicherte. Ich musste aufhören Zeit mit Alice zu verbringen.
Aber es war eine wundervolle Szene in meinem Kopf. Ich saß am Fenstersitz und war vertieft in welches Buch auch immer ich in diesem Moment lesen würde, während Edward etwas Langsames und Beruhigendes auf dem Klavier spielte. Es wäre so wie mein eigenes Privatkonzert. Und in meinen Gedanken gab es keinen Zweifel daran was auch immer er spielte wunderschön war. Immerhin machte Agent Cullen nichts nur Halb.
Wir taten das für den Rest des Morgens, gingen durch einen Raum und entschieden was er werden würde. Im Obergeschoss des Hauses waren vier Räume; die Bücherei/Musikraum, ein Badezimmer und zwei Schlafzimmer. Eines würde ein Gästezimmer werden und das andere würde unser Zimmer werden.
Oder zumindest war das das was wir den Leuten sagen würden die vorbeikamen und nach einer Führung fragten. Ich wusste das seine Familie das tun würde. Das Gästezimmer würde in Wirklichkeit Edwards Zimmer werden. Und ich würde das große Schlafzimmer nehmen. Ein Teil von mir freute sich endlich einen Ort für mich selbst zu haben, immerhin war ich fast ein Jahr rund um die Uhr bewacht worden. Der andere Teil von mir war traurig darüber das es so keine Chance mehr gab in Edwards Armen aufzuwachen. Ich ließ mich selbst nicht zu lange bei dem zweiten Teil verweilen.
Nachdem wir durch das ganze Haus gegangen waren und uns den Garten angesehen hatten (er war wunderschön und hatte einen alten Baum mit einer Radschaukel) Edward entschied das wir Kaffeetrinken gehen sollten. Ich denke er genoss einfach die Pause von seiner Familie. Er liebte sie, so sehr das war mehr als offensichtlich, aber jeder braucht von Zeit zu Zeit etwas abstand.
„Mylady." Er grinste mich an und öffnete die Tür zu dem kleinen Dinner bei dem wir stehengeblieben waren.
Ich verkniff mir ein Lächeln und machte eine falsche Verbeugung.
Er schmunzelte.
„Awe." Er zwinkerte. „Schau, da ist jetzt eine echte Lad-."
„Edward?"
Mein und Edward Kopf schwang in die Richtung aus der ärgerlicherweise die schrille Stimme kam.
Eine große rothaarige Frau stand von ihrem Sessel auf, sie hatte ein großes Lächeln auf ihren Lippen als sie Edward ansah.
Sie war wunderschön. Sie hatte langes gelockte rote Haar, große blaue Augen und lange Beine. Ich hasste sie sofort.
Bitte sei eine Cousine, dachte ich. Bitte sei eine Cousine.
Edward fluchte und stellte sich neben mich. Ich hatte ihn noch nie zuvor fluchen gehörte aber es brachte mich dazu das gleiche tun zu wollen, denn ich wusste das war keine Cousine.
„Eddie!" quietschte die Frau während sie auf uns zukam.
Ich verengte meine Augen. Nicht einmal seine Ehefrau darf ihn so nennen!
Edward schloss seine Augen und presste seine Fingern auf seine Schläfe, so als ob nur der Klang ihrer Stimme die ihn bei dem vom ihm am meist gehassten Nickname ansprach, schon eine Migräne bringen würde.
Auf jeden Fall brachte es meinen Kopf zum Schmerzen. Das war sicher.
„Hallo Tanya!" sagte er höflich als er seine Augen öffnete.
Seine Stimme war so kontrolliert und es war kein Licht in seinen Augen. Ich fühlte eine kranke Art von Stolz zu wissen das er nicht wirklich glücklich darüber war diese Person zu sehen.
„Eddie." Sagte sie wieder.
Wow. Ihr Vokabular war einfach erstaunlich. Wirklich.
„Tanya." Er seufzte. „Du weißt das ich diesen Namen nicht mag."
Sie kicherte so als ob er gerade den lustigsten Witz aller Zeiten erzählt hätte.
„Aber ich mag ihn!" sagte sie.
Er runzelte die Stirn und legte einen Arm um meine Hüfte dann zog er mich näher an sich.
Die Frau (Tanya, oder?) starrte seinen Arm auf meiner Hüfte an so als ob sie mich zuvor nicht gesehen hätte. Das war schwer zu glauben denn ich hatte ihr tödliche Blicke zugeworfen seit die Konversation der beiden begonnen hatte.
„Liebste, das ist Tanya."
Er zog seinen Arm enger um meine Hüfte und setzte einen Kuss auf meine Stirn.
„Tanya, das ist meine wunderschöne Ehefrau, Bella!"
Ich konnte mir nicht helfen ich musste blöd grinsen.
Tanyas Augen weiteten sich und ihr Gesicht wurde blass. Sie sah komplett und total entsetzt aus.
„Du bist was?" quietschte sie.
Edward räusperte sich.
„Meine Ehefrau." Sagte er langsam. „Bella."
Ich lächelte engelhaft und streckte ihr meine Hand entgegen.
„Nett dich kennen zu lernen!" sagte ich höflich. „Wie war dein Name noch mal?"
Edward sah auf mich hinab und zog eine Augenbraue in die Höhe, es amüsierte ihn eindeutig.
Sie sah zwischen uns zwei hin und her bevor sie sich räusperte und widerwillig meine Hand schüttelte.
„Tanya!" sagte sie eisig.
„Oh" sagte ich so als ob ich mich gerade erinnern würde. „Das stimmt."
Ich sah zu Edward hoch und merkte das er versuchte sein Gesicht normal zu halten.
„Nett dich kennen zu lernen Tanya!"
Sie starrte mich offen an.
„Ich bin sicher Eddie hat dir alles über mich erzählt." Sie kochte innerlich schon. „Wir sind gemeinsam zur High School gegangen."
Ich starrte verständnislos zurück. Auch um fair zu sein er hatte mir wirklich nichts von einer Tanya erzählt.
„Also." Sagte sie und ihre abgeschnitten Worte unterstrichen das breite Lächeln auf ihrem Gesicht. „Wann hast du geheiratet Eddie?"
„Edward und ich besuchen gerade seine Familie nach unseren Flitterwochen." Sagte ich und schlang einen Arm um Edwards Hüfte.
„Wie nett!" sagte sie doch es klang eher so als ob es alles andere als nett wäre.
„Und ich dachte Edward würde sich nie niederlassen."
Edward seufzte.
„Ich konnte sie nicht gehen lassen." Sagte er. Er fühlte sich sehr unwohl.
Ich errötete und sah hinab auch als ich mich noch mehr an seine Hüfte klammerte. Ich wusste ich hatte keinen Grund eifersüchtig auf Tanya zu sein. Oder auf irgendeine andere Frau die er in seiner Vergangenheit hatte. Aber ich konnte nicht aufhören daran zu denken wie viele andere Frauen er in seiner Vergangenheit hatte.
„Wie nett." Witzelte sie.
Sie sah mich von ihrer Nase herab an.
„Nett dich kennen zu lernen Bridget."
Ich nickte nur kurz. Es ist auch nett dich kennen zu lernen du Nutte.
„Eddie." Sagte sie, klimperte mit ihren Wimpern und versuchte verführerisch zu klingen. „Du hast meine Nummer wenn du … reden willst!"
Sie lehnte sich leicht vorwärts, nur ein bisschen sodass sie sicherstellte das man in ihren Ausschnitt sehen konnte. Wer trägt Tops an einem kalten Tag in Forks?
„Wir bleiben in Kontakt!" sagte sie.
Ich verengte meine Augen wieder als ich sie ansah. Ich hatte schon Steine getroffen die einen Hinweis schneller kapierten als sie.
„Tanya." Sagte er so das es nicht so wie eine Akzeptanz ihres Angebot klang.
„Wenn ich an unsere vergangene Beziehung denke, denke ich nicht das meine Frau das schätzen würde."
Seine Frau würde das definitiv nicht schätzen. Sogar wenn sie sein Fake-Frau war. Das musste Tanya ja nicht wissen.
„Ich denke da ist ein Tisch in der Ecke frei, Liebste." Sagte Edward.
Ich nickte.
Tanya schnaubte und ging ohne noch ein Wort zu einem von uns zu sagen.
Edward seufzte.
„Sollen wir?"
Er zeigte mit seiner freien Hand auf einen Tisch.
Ich weiß nicht was mit mir los war, ob es das Adrenalin der Eifersucht oder irgendetwas anderes war aber ich bekam plötzlich einen Anfall von Vertrauen.
Ich stellte mich auf meine Zehenspitzen und küsste seine Wange.
Edward erstarrte.
„Sie sah immer noch her." Murmelte ich sanft bevor ich meine Hand von seiner Hüfte nahm und sie in seine legte.
Mein erröten war zu dieser Zeit so prominent das ich mir sicher war das es mit der Hitze von der Sonne rivalisieren könnte. Wer wusste das Eifersucht eine so starke Emotion war?
„Ist da jemand Eifersüchtig?" fragte er als er mir den Sessel zurückschob, dabei war er höchst amüsiert.
Ich sah hinab und versteckte mich hinter meinem Vorhang von Haaren.
„So würde eine echte Ehefrau reagieren, oder?" murmelte ich.
Das war ein guter Punkt. Jeder hier wäre argwöhnisch geworden wenn Edwards neue Frau kein bisschen reagieren würde wenn sie in Tanya hineinlaufen würden. Aber zu dieser Zeit hatte ich daran noch nicht gedacht. Das einzige woran ich da dachte war das sie wieder weggehen musste.
„Ich denke du hast deine Schauspielerischen Fähigkeiten unterschätzt, Liebste." Er zwinkerte.
Ich starrte auf die Tischplatte. Frustrierender Mann.
„Ich bin bekannt dafür das zu tun." Erwiderte ich. Aber ich hatte nicht reagiert und das wussten wir beide.
„Gut, unabhängig davon." Sagte er und seine Stimme kam näher.
Ich sah reflexartig auf und verlor die Fähigkeit zu Atmen.
Sein Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt und sein Atem blies über meine Lippen wie eine Liebkosung.
„Du bist unglaublich hinreißend wenn du Eifersüchtig bist!" sagte er.
"Uh... uhm... ugh..."
Das ist Edwards Wirkung auf dich. Es scheint so als hätte Tanyas Wortschatz auf mich abgefärbt.
Ohne nachzudenken biss ich mir in die Lippe und er sah sofort hin, dabei bemerkte ich wie sich seine Augen verdunkelnden. Er leckte sich über die Lippen und jede Spur von Amüsiertheit war aus seinem Gesicht verschwunden.
Ich hatte Edwards Lippen davor noch nie studiert aber jetzt wo ich es tat wollte ich Sonetten darüber schreiben. Sie waren plump und weich und seine Unterlippe stand ein bisschen heraus. Gott, ich konnte mir vorstellen wie ich mich nur ein Stückchen nach vorne lehnen würde und an dieser perfekten Unterlippe saugen würde.
„Edward?"
Wir wichen vom anderen zurück so als ob wir uns verbrannt hätten. Edward nahm eine Sekunde lang Augenkontakt mit mir auf bevor er sich zu dem Neuankömmling wandte, eine sehr rosige Farbe erwärmte seine Wange.
„Ja?" sagte er und klang aus der Fassung gebracht als er seine Aufmerksamkeit auf die Person lenkte die ihn angesprochen hatte.
Ich stieß meinen angehaltenen Atem aus und lehnte mich in meinem Sessel zurück. Was stimmte nicht mit mir? Was war mit meiner Persönlichen Mission Edward nicht zu mögen, geworden?
Ich sah mich in dem überfüllten Dinner um und errötete. Ich mochte den Agenten der mich am Leben erhielt nicht nur, weil seien wir uns ehrlich jetzt gab es kein Leugnen mehr, aber ich hatte ihn fast geküsst in einem Raum voller Menschen.
„Congratulation junger Mann." Hörte ich jemand sagen und immer noch errötend hektisch auf.
Ein Mann mit Glatze und ein paar grauen Haaren stand vor mir. Edward war auch aufgestanden und schüttelte die Hand des Mannes.
Er hatte freundliche Augen, eine hervorstehende Nase und eine große gerahmte Brille.
„Dein Vater hat mir gesagt das du mit einer mächtig großen Überraschung nachhause gekommen bist." Er schmunzelte.
Edward grinste fast schon zaghaft.
„Bella, das ist Dr. Clark."
Ich stand auf um seine Hand zu schütteln und Edward legte eine Hand um meine Hüfte ohne wirklich darüber nachzudenken.
„Dr. Clark das ist meine Frau Bella."
Der Mann lächelte mich freundlich an und schüttelte meine Hand. Er hatte große Hände mit Hornhaut und rauen Fingern aber sie war warm.
„Dr. Clark arbeitet im Krankenhaus mit Carlisle." Sagte Edward mir.
„Es ist nett Sie kennen zu lernen." Sagte ich und lächelte schüchtern.
„Manchmal." Sagte er höflich.
Er legte Edward eine Hand auf die Schulter.
„Ich kenne den jungen Edward hier schon seit er acht Jahre alt war." Er zwinkerte mir zu.
Ich lächelte und versuchte mir Edward als etwas anderes als den wundervollen CIA Agent, der alles wusste, vorzustellen.
„Carlisle brachte ihn mit zum Tag wo die Kinder zur Arbeit mitkommen durfen." Erklärte er. „Dieser junge Mann war überall, versuchte in alles miteinbezogen zu werden und wollte alles Wissen was passierte. Er wollte ein Skalpell nehmen und uns in den Operationsraum folgen."
Edward zuckte mit den Achseln und warf mir einen Blick zu der soviel sagen sollte wie ‚Das glaubst du nicht wirklich, oder?'
Ich kicherte.
„Manche Sachen ändern sich wohl nie, was?" Hänselte ich ihn.
Edward sah mich gespielt finster an.
„Danke Dr. Clark." Sagte Edward und sah ihn gespielt finster an.
Dr. Clark lachte.
„Okay, okay." Sagte er, hob seine Hände hoch und ergab sich spaß mäßig. „Ich kann einen Hinweis verstehen."
Er nahm meine Hand wieder und setzt einen Kuss auf meinen Handrücken.
„Du bist besser Vorsichtig Edward." Witzelte er. „Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre…"
Edward schnaubte.
„Sei Vorsichtig alter Mann."
Dr. Clark schmunzelte.
„Nett dich kennen zu lernen Bella." Sagte er zum Abschied. „Carlisle und Esme vergöttern dich einfach."
Ich errötete und sah schüchtern hinab.
„Es war auch nett Sie kennen zu lernen."
Edward schmunzelte, schüttelte seinen Kopf und setzte sich wieder nieder.
Ich folgte ihm und setzte mich auch wieder hin und nahm das Menü vom Mittelpunkt des Tisches.
„Er scheint ein eher lustiger Charakter." Sagte ich und schaute über das Menü hinweg.
Er nickte.
„Er ist ein guter Mann!" sagte er.
Edward zwinkerte.
„Auch wenn er versucht meine Frau zu stehlen."
Ich schnaubte, entschied aber das Thema zu wechseln.
„Ich bin froh zu sehen das deine Gewohnheit Skalpelle herumzutragen geendet hat." Ich zwinkerte gleich zurück.
Er rollte mit seinen Augen.
„Ich verstand zu der Zeit nicht das ein achtjähriger dem Chirurgen nicht helfen konnte." Sagte er. „Und im Warteraum zu sitzen ist nicht so spannend wie zuzusehen wie ein Herz ausgetauscht wird.
Ich schauderte.
„Uuh." Ich stöhnte und streckte meine Zunge heraus. „Blut."
Edward lachte.
„Vielleicht sollten wir bestellen." Stellte er fest.
So wie wenn sie gerufen worden wäre oder uns beobachtet hätte kam eine junge Frau (wahrscheinlich ein paar Jahre jünger als ich) nahm unsere Bestellung auf und huschte errötend davon.
„Es tut mir Leid." Sagte er nach einem Moment der Stille, dabei klang er fast schon schüchtern.
Ich sah auf, dabei hatte ich fragend die Augenbrauen in die Höhe gehoben.
„Wegen Tanya." Erklärte er. „Sie ist…"
„Rechthaberisch?" erwiderte ich. „Unglaublich von sich selbst überzeugt? Unbarmherzig?"
Er hob eine Hand wie ein Stoppschild.
„Ja. Alles von dem." Stimmte er zu.
Ich schauderte und sah auf den Tisch hinab.
„Deine Ex?" fragte ich und versuchte dabei normal zu klingen.
Edward sagte einen Moment lang nichts und ich sah durch meine Wimpern zu ihm auf. Er sah aus als ob er sich extrem unwohl fühlte und rieb sich seinen Nacken mit einer Hand.
„Eh….ja."
Ich nickte und ließ ihn so wissen das er nicht weiter erzählen musste wenn er nicht wollte.
„Wir sind in der High School miteinander ausgegangen." Fuhr er fort und ich sah ihn zaghaft an. „Unser letztes Jahr in der High School."
„Ja…?" sagte ich.
„Sie nahm an das wir gemeinsam in die Stadt ziehen würden und dort zum College gehen würden. Ich war nicht bereit dafür."
Er zuckte mit den Achseln.
„Und das war nicht wirklich mein Plan … So wie du weißt."
Er räusperte sich ungeschickt.
Oh ja, die Freundin die mit einem gemeinsam zum College gehen will während man im Geheimen plant dem CIA beizutreten. Ich konnte verstehen das das nicht funktionieren würde.
„Warum-" fing ich an doch stoppte dann und spielte mit dem Ende des Menüs.
Edward zog eine Augenbraue in die Höhe.
„Was?" erwiderte er.
„Nichts." Murmelte ich. „Nie erwähnt. Das geht mich nichts an."
Edward legte seinen Kopf auf eine Seite und sah mich berechnend an.
„Was könnte meine Frau nichts angehen?" sagte er dann.
Er sagte es spielerisch aber ich merkte das es ihn innerlich auffraß nicht zu wissen was ich dachte.
Ich seufzte.
„Nur…" Begann ich und versuchte es Taktvoll in Worte zu fassen. „Warum würdest du mit jemand wie ihr überhaupt ausgehen?"
Sobald ich die Worte ausgesprochen hatte fühlte ich mein erröten in voller Stärke, aber sie war so … Rechthaberisch, von sich selbst überzeugt und unbarmherzig. Oh, ja und eine Nutte.
Ich sah auf um seine Reaktion zu sehen und hoffte ihn damit nicht beleidigt zu haben.
Er zuckte mit den Achseln.
„Ich weiß es nicht." Stimmte er zu. „Sie ist nicht wirklich so schlimm wie es scheint?"
Er hörte sich wie eine Frage an und ich verzog das Gesicht.
„Okay, vielleicht ist sie es." Er seufzte als er merkte das ich ihm seinen Versuch nett zu sein nicht abkaufte.
„Also…warum mochtest du sie?"
Er seufzte und schmiss seine Hände in die Höhe.
„Ich weiß es nicht." Wiederholte er. „Bist du nie mit jemand ausgegangen und hast es später bereut?"
Ich erbleichte.
Seine Augen weiteten sich so als ob er erst jetzt bemerken würde was er gesagt hatte und mit wem er sprach.
Ich sah wieder hinab auf den Tisch, spielte mit den Zuckerpäckchen und räusperte mich.
„Ja." Sagte ich sanft. „Das habe ich."
„Oh mein Gott Bella es tut mir so Leid." Sagte er und klang erschüttert. „Ich hab nicht nachgedacht."
Ich sah auf und meine Augen waren plötzlich wässrig.
Ich zuckte mit den Achseln und versuchte so zu tun als ob es keine große Sache wäre.
„Es ist okay Edward." Sagte ich.
Und das war es auch, nahm ich jedenfalls an. Es war nur fair. Ich hatte nach seiner Ex gefragt. Er hatte nach meinem gefragt. Es war nicht sein Fehler das seine Ex jetzt nicht versuchte ihn umzubringen.
Aber ernsthaft. Bereute ich es mit Jacob ausgegangen zu sein? Er hatte ja keine Ahnung.
„Nein." Er seufzte und in seinen Augen lag schmerz. „Ist es nicht. Wir müssen darüber nicht mehr reden."
Ich setzte mich gerader in meinen Stuhl und strich mir bestimmt ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht.
„Er war mein erster Freund nachdem ich umgezogen war." Sagte ich, doch meine Stimme klang so leblos.
Ich hatte diese Geschichte zuvor schon erzählt doch es überraschte mich jedes mal wieder wie viel Schmerz es mir bereitete. Hast du jemals das Sprichwort 'hind sight is twenty- twenty? gehört? Gut, denn das mein Freund ist die überschwängliche Wahrheit. Jedes Mal wenn ich auf die Monate in denen Jacob und ich Freunde waren zurückdachte, diese Monate die uns dazu brachten ein Paar zu werden, kann ich jedes Mal Dinge sehen die mich warnen hätten müssen, so als ob sie in Orange gekennzeichnet waren. Wie hatte ich sie also nicht wahrnehmen können? So wie seine Eifersucht und sein Temperament. Das er geheimnisvoll und Defensiv war und die Menschen ihn auf der Straße ängstlich ansahen.
„Wir waren Monate lang Freunde bevor wir offiziell gemeinsam ausgingen. Aber ich bin nie zu ihm nachhause gegangen. Wir haben uns immer irgendwo anders getroffen oder er kam zu mir nachhause.
Ich seufzte und rieb mir die Schläfe, so wie er es getan hat als er Tanya gesehen hat.
„Wir sind ungefähr ein Monat gemeinsam Ausgegangen bevor ich das erste Mal zu ihm nachhause kam. Dort war wirklich nichts verdächtig. Ich hatte …. nicht getroffen.
Ich atmete tief ein und schloss meine Augen.
„…Billy… ich war schon ein paar Mal bei ihm zuhause und als ich ihn sah war er wirklich nett. Ein bisschen… scharf könnte man sagen. Er sagte immer er war beschäftigt und entschuldigte sich selbst dann um in sein Büro zu gehen."
Ich erschauderte und fühlte einen Klos in meinem Hals.
„Ich dachte mir nichts dabei." Murmelte ich mitleidig. „Ich dachte mir nur das er ein sehr beschäftigter Mann war."
Ich schloss meine Augen und versuchte verzweifelt nicht wieder in den Strom meiner Erinnerungen gezogen zu werden.
„Jacob war natürlich ein Teil von all dem." Wisperte ich und meine Stimme klang erstickt. „Ich wusste nicht einmal etwas davon."
Gott, ich war so dumm gewesen. So naiv. Jacob sollte Billys platz einnehmen wenn ihm irgendetwas passieren würde. Sagen wir Mal er würde eine Lebenslange Haftstrafe bekommen…
„Nach einer Weile fing Jacob an… gewalttätig zu werden." Ich seufzte. „Er hat mich nie wirklich geschlagen aber er Emotional entwürdigend. Er hat mir gesagt das ich wertlos war und nichts richtig machen könnte. Ich wusste das ich mit ihm Schluss machen musste."
Ich schluckte als ich mich daran erinnerte obwohl ich so schwer versuchte es nicht zu tun.
„Aber ich hatte Angst." Sagte ich. „Jedes Mal wenn ich kurz davor war es zu sagen starrte er mich nur an mit einem Blick in dem so viel Ärger und Hass lag. Ich hab den Fakt das Jakob Blaque jemanden verletzen könnte nie bezweifelt aber ich hatte das Ausmaß der Situation nicht erkannt."
Edward war während meiner ganzen Erzählung still aber er griff über den Tisch und nahm meine Hand, damit gab er mir etwas Komfort und die Kraft weiterzusprechen.
„Eines Nachts dachte ich über die Dinge die er vor kurzem gesagt und getan hatte, nach. Es war schlimmer geworden, noch mehr ärger als normal.
Und warum sollte er so sein? Gott, jetzt ergab alles viel mehr Sinn. Er war gestresst weil jemand aussteigen wollte. So viele Nächte nach dieser Nacht wunderte ich mich. Wunderte mich über all die anderen die die Blaques zuvor betrogen hatten. Hatte Jacob eine Hand im Spiel bei ihren Toden?
Es war ein Gedanke der mich zittern ließ und bei dem mir Schlecht wurde. Ich versuchte nicht zu lange bei diesem Gedanken zu bleiben aber ich stellte mir diese Frage trotzdem…
„Ich hatte mir selbst eingeredet mit ihm Schluss zu machen wenn es dunkel war." Ich fuhr fort. „Also stieg ich in mein Auto und fuhr zu den Blaques bevor ich meine Meinung noch ändern konnte.
Ich schluckte und sah zu Edward auf, da er hatte immer noch kein Wort gesagt hatte. Dafür war ich dankbar weil ich mir nicht sicher war ob ich weitererzählen könnte wenn ich unterbrochen werden würde.
„Ich fand Jacob nicht." Wisperte ich. „Er war in dieser Nacht nicht zuhause."
Eine Träne stahl sich aus meinem Augenwinkel und ich wischte sie verärgert weg.
„Aber Billly war da."
Ich sah wieder hinab weil ich nicht wollte das Edward mich weinen sah.
„Und Mr. Clearwater." Sagte ich bitter.
Ich hatte seinen Sohn einmal bei einem Picknick bei den Blaques getroffen. Seth. Er war groß für sein alter und hatte ein total nettes Gesicht. Er hat die meiste Zeit damit verbracht Witze zu erzählen damit ich mich wohler fühlte. Sein Vater hatte versucht für ihn heraus zu kommen. Für seine Familie. Und das war der Grund warum ich weinte. Sie hätten ihr Happy End haben sollen. Er hatte versucht das richtige zu tun. Und hatte dafür mit seinem Leben bezahlt.
Seth wird seinen Vater nie wider sehen nur weil ein unbedeutender Mann die ganze Macht wollte. Er wollte die Fäden in der Hand haben damit jeder Springen würde. Das tödlichste aller Puppenspiele.
„Er konnte sich nie Verabschieden." Sagte ich. „Er tat es für sie getan und jetzt wird er seine Familie nie wider sehen."
Ich entzog Edward meine Hand, chlang schlang sie um meinen Körper und versuchte mich so selbst zusammen zu halten. Ich sah es immer und immer wieder vor mir.
Es ist weil ich meine Angestellten sehr vorsichtig aussuche… niemand geht lebend.
Das Klicken der Waffe und sofort BAM!
„Er wollte nur aussteigen." Sagte ich weinend. „Er hat versucht das richtige zu tun."
Ich hörte das schaben eines Stuhls gegen den Boden und fast augenblicklich war Edward an meiner Seite. Er ignorierte die aufmerksamen Blicke der Zuschauer, er hob mich hoch, sodass ich auf seinem Schoss saß und nahm auf meinem Sessel platz.
„Es tut mir Leid." Wisperte er immer und immer wieder so wie ein Mantra. „Es tut mir Leid. Es tut mir Leid. Es tut mir Leid."
Er strich mir durchs Haar, schaukelte uns vor und zurück, dabei klammerte ich mich an ihm fest wie an einem Rettungsboot.
„Es tut mir Leid meine wunderschöne Bella." Wisperte er. „Ssh, es wird alles wieder gut."
Ich umklammerte seinen Kragen mit meinen Händen damit er bei mir blieb. Verlass mich nicht dachte ich mir jedes Mal wenn er sich für etwas entschuldigte über das er keine Kontrolle hatte.
Verlass mich nicht.
„Du weinst zum ersten Mal seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe." Wisperte er in mein Haar. „Und ich verspreche dir das ich alles was in meiner Macht steht tun werde um sicher zu gehen das du es nie wieder tun musst."
Ich hoffe es hat euch wieder gefallen auch wenn es dieses Mal ein trauriges Ende war.
Das nächste Mal gibt es Fotos und K…. zwischen E und …
Ich würde mich wirklich über Reviews freuen!
Schafft ihr 8 Reviews?
Wenn ja kommt das nächste Kapitel schon morgen!
Lg. Doris
