Sorry sorry sorry...
es tut mir wirklich leid das ihr nun so lange auf ein neuen pitel warten musstet. eigenlich sollte das chap ja länger werden (an die 5000 wörtchen) blos dann hättet ihr noch länger warten müssen. ich will euch aber nun nicht weiter auf die folter spannen g
Doch bevor es los geht muss ich noch eine Danksagung machen! Also:
ich möchte meinen Beta Lalapeja recht herzlich danken. ohne ihr wäre dieses chap nur müll.
Kapitel 10 : Training und Gefühle(?)
Dumbledores Worte schlugen ein wie eine Bombe. Einige Sechst- und
Siebtklässler sprangen auf und zuckten ihre Zauberstäbe, Schüler ab
der dritten Klasse tuschelten mit ihre Tischnachbarn oder schrieen
panisch auf. Schüler der ersten und zweiten Klasse saßen stumm auf
ihren Stühlen.
Sie wussten gar nicht was los war.
Vereinzelte Schüler die trotzdem höflich waren
und die, die von Sirius´ Unschuld wussten –also nur die Lehrer, Kinder
von Mitgliedern des Phönixordens und die Mitglieder der DA die mit
in die Ministeriumsabteilung rannten- klatschten laut.
Alles in allen war ein kleines Chaos ausgebrochen.
„Seid ruhig!" Dumbledores magisch verstärkte Stimme echote durch
die große Halle. Schlagartig war wieder Ruhe eingekehrt.
„Er ist ein Mörder." Schrie aber ein Slytherin.
„Das ist eine Lüge, Mister Galvanizie. Sirius Black ist unschuldig. Er
hat nie jemanden umgebracht. Das war Peter Pettigrew.
Auroren haben Pettigrew heute Nacht festgenommen. Es wird am
Sonntag ein Verfahren geben und Sirius wird freigesprochen werden.
Und falls einige von euch dennoch Fragen haben, beantworten eure
Hauslehrer diese." sagte Dumbledore. „Und jetzt würde ich an eurer
Stelle lieben zum Unterricht gehen. In zehn Minuten ist die Pause zu
ende." fügte Dumbledore hinzu.
Die Schüler erhoben sich schwerfällig von ihren Plätzen und
schlürften zum Unterricht. Harry und Jamie dagegen liefen zu Sirius
und gratulierten ihn zu seinen neuem Job. „Spitze Sirius." Sagte Harry
und strahlte. „Ist ja gut. Da hab ich endlich mehr Zeit für dich Harry."
antwortete Sirius und lächelte zurück.
Die nächsten Tage verstärkten Draco, Jamie und Harry ihr Training.
Täglich von halb Sieben bis um Acht verbesserten sie ihre Ausdauer
am Quidditchfeld. Nach dem Unterricht verbrachten sie mindestens
eine Stunde in der Bibliothek der Welten, wo sie starke
Angriffs- und Verteidigungszauber, suchten um irgendwann sich
gegen die Todesser behaupten zu können.
Danach gingen sie in den Raum der Wünsche um ihre neu
entdeckten Zauber und Flüche zu lernen. Zu Abend aßen sie
nicht mehr in der großen Halle, weil Harry nach einigen Tagen
mal als Spaß im Raum der Wünsche den Wunsch äußerte, sich in
einen Muggelfitnesstudio zu befinden. Harry hatte damit nicht
gerechnet, das der Raum Muggelumgebungen erschaffen konnte,
womit er sich allerdings irrte und sie sich in einem Muggelfitnesstudio
wieder fanden.
Seitdem beanspruchten sie ihre Muskel noch mit Gewichtestämmen
und anderen Übungen die man halt im Fitnesstudio machen konnte.
Jamie dagegen lehnte ab den Raum so zu nutzen.
„Muskelbepackte Frauen gefallen mir nicht so sehr. Also will
ich auch nicht so rumlaufen." War ihre Begründung. Jamie verbrachte
dafür noch extra Zeit in der Bibliothek.
Dann gingen sie immer zu Dobby in die Küche wo sie immer noch
etwas zu essen bekamen. Zum Schluss übten sie noch zwei Stunden
Schwertkampf wo Jamie wieder mitmachte.
Wonach sie täglich erschöpft im Bett fielen und sofort einschliefen.
Verteidigung gegen die dunklen Künste:
„Weis einer von euch was das ist?" fragte Lupin die Klasse, welche
gespannt auf einen ruckelnte Kiste starrte.
Harry hob seine Hand. „Und Mister Potter was denken sie was das
ist?" fragte Lupin. „Ein Irrwicht, Professor?."
„War das eine Frage oder eine Antwort, Mister Potter?" lächelte Remus ihn an. „Eine Antwort."
„OK", sagte Professor Lupin. „aber leider falsch. Hat noch jemand eine Idee?" Lupin schaute sich fragend im Klassenzimmer um.
Er wartete noch ein paar Sekunden, in der Hoffnung dass sich noch jemand Melden würde, aber dem war nicht so und er sagte die Richtige Antwort.
„In der Kiste befindet sich ein Sperare-Irrwicht", erklärte der Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste. „Tja jetzt fragt ihr euch sicher, was das ist. Ihr könnt es aber nicht wissen weil diese spezielle Form des Irrwichts erst entdeckt wurde."
Die Klasse hörte aufmerksam zu.
„Der Sperare-Irrwicht wurde erst vor zwei Monaten entdeckt. Er ist das
Gegenteil vom normalen Irrwicht. Ein Irrwicht zeigt uns ja unsere
großsten Ängste." Lupin hatte begonnen zwischen den Bankreihen
entlang zu schreiten. „Der Sperare-Irrwicht dagegen unsere größten
und verborgensten Wünsche. Ich werde euch heute beibringen
wie ihr gegen sie kämpfen könnt." „Professor, warum soll man gegen
etwas kämpfen, das einen keinen Schaden zufügt? Der Sperare
Irrwicht tut uns ja nichts." Fragte Dean Thomas.
„Gute Frage Mr. Thomas", sagte Lupin. „Was wäre wenn zum Beispiel
ein Todesser euch bei einen Kampf mit einen Sperare-Irrwicht
zuschauen würde? Er würde euren größten Wunsch kennen und diese
Information an Voldemort -" Einige Schüler zuckten bei der Nennung
des Namens, des dunklen Lords zusammen. „weiter geben. Wie ihr
sicher wisst besticht, droht und mordet Voldemort. Wenn der Wunsch
von jemanden also Geld ist, was er dringend benötigt, wenn jemand
als Beispiel am Rande der Existenz ist und sich Finanziell gerade noch
so über Wasser halten kann, an Voldemort durchdringt wäre dieser
Jemand gefundenes Fressen für ihn. Der dunkle Lord würde Geld
so Jemanden gerne geben, damit er auf die dunkle Seite wechselt.
Und dann war´ s das. Wer einmal in Voldemorts Reihen gerät kann
nicht einfach sagen: ‚Eh ich hab mein Geld und steig dann einfach
wieder aus.' Nein! Dienen ein Leben lang oder der Tod.
Und deshalb ist es gut wenn man weis wie man einen Sperare-Irrwicht
bekämpfen kann." schloss der Professor.
Nach einigen Sekunden der Stille sagte der Professor für Verteidigung
gegen die dunklen Künste: „Zauberstäbe raus."
„Ihr benutzt nicht den Riddikulus sondern den Riddakules Zauber.
Alle bitte aufstehen... Macht es mir bitte nach..."
Lupin sprach den Zauber und führte eine Stechende Bewegung mit
dem Zauberstab aus. Die ganze Klasse wiederholte den Zauber.
„Sehr gut... und noch einmal..." Insgesamt führten sie den Zauber
noch drei mal aus.
„So und nun schauen wir mal ob ihr euch auch so gut gegen einen
Sperare-Irrwicht schlagen könnt, wie gegen einen normalen Irrwicht.
Harry komm bitte nach vorn."
Harry stand von seinen Platz auf und schritt vor zu Lupin und drehte
sich um, das die Klasse ihn sehen konnte.
„Alle zuhören. Wenn ich den Sperare-Irrwicht freilasse und er
Mr. Potter erblickt, wird sich der Irrwicht in seinen größten Wunsch
verwandeln. Danach Benutzt Mr. Potter den Riddakules Zauber,
worauf sich der Sperare-Irrwicht in einen normalen Irrwicht
verwandelt und sich in Mr. Potters größte Angst Preis gibt.
Und zum Schluss benutzt man den Riddikulus Zauber und stellt sich
etwas vor um den Irrwicht lächerlich zu machen."
#Mensch. Ich will endlich loslegen. Bin gespannt in was sich der Sperare-Irrwicht bei mir verwandelt.# dachte Harry.
„Mr. Potter haben sie alles verstanden? Sind sie bereit?" fragte Professor Lupin.
„Ja, Professor." Antwortete er. Lupin ging zu der Kiste.
„Eins..." Harry zog seinen Zauberstab. „... zwei..." Lupin ergriff den Deckel der Kiste und Harry verstärkte seinen Griff.
'IMMER WACHSSAM!' brüllte eine Stimme in Harrys Kopf.
'Genau. Man weis nie was kommt.' ertönte eine andere Stimme.
#Toll jetzt höre ich schon Stimmen. St Mungo ich komme...# dachte Harry. „... drei." Der Professor öffnete nun die Kiste.
Harry musste schmunzeln.
Ein kleines, unförmiges, Wesen mit blutroten Augen schwebte aus der Kiste heraus. Der Körper bestand aus schwarzem Rauch, stellte Harry fest. Das Wesen schaute sich im Raum mit lauernden Augen um.
Als es Harry sah blitzten die blutroten Augen auf und der
Sperare-Irrwicht löste sich in Luft auf, bis nichts mehr von ihm übrig war.
„Achtung Harry. Er verwandelt sich gleich..." sagte Professor Lupin und lehnte sich an der Wand hinter seinem Lehrerpult. Die Schüler beobachteten das Schauspiel.
Die Nebelschwaden erschienen wieder und setzten sich neu
zusammen bis sie ein buntes Bild ergaben.
Harrys Augen weiteten sich erschrocken als er sah, was dort
entstand.
„Parieetnis!" schrie er.
Eine smaragdgrüne, zwei Meter hohe Flammenwand schoss im
Bruchteil einer Sekunde aus dem
Boden hinter Harry in die Höhe, um den Schülern die Sicht auf den
Sperare-Irrwicht zu nehmen.
„Riddakules!"
Harry stand jetzt vor einen Dementor.
Eine eisige Kälte legte sich über den Raum.
„EXPECTO PATRONUM!"
Ein großer, silberner Hirsch brach aus Harrys Zauberstabspitze und
trieb den Irrwicht-Dementor zurück in der Kiste.
„Das bleibt unter uns Remus." Sagte Harry zu seinem Professor und
schritt geradewegs durch die smaragdgrünen Flammen.
Kurz vor der Tür drehte er sich noch mal um. „Accio Schultasche."
Harrys Schultasche flog in seine Hand, er wollte so schnell wie
möglich weg hier. Harry schlang seine Finger
um den Türknauf. „Ach ja, ehe ich´ s vergesse: Finite Incantatem."
Alle Schüler außer Jamie und Draco bekamen große Augen als sie
bemerkten dass Harry den Zauber ohne Zauberstab ausgeführt hatte.
Remus wollte Harry zurückholen doch er war bereits verschwunden.
Er lief schnell durchs Schulhaus. Er musste seinen Gedanken Herr
werden.
Als er oben auf dem Turm war, dachte er über das nach was er gerade gesehen hatte.
#Liebe? Was ist Liebe?#
Harry lachte kurz und bitter auf.
Als er klein war hatte er nie ein Fünkchen Liebe erfahren.
Na gut, seine Eltern hatten ihn bestimmt von ganzem Herzen geliebt, bloß: daran konnte er sich nicht mehr erinnern.
Und die Dursleys?
Harry lachte wieder auf.
Die Dursleys und Liebe?
Sie hatten ihn nie geliebt. Das Einzige was sie liebten war ihr kleiner Hauselefant (A/B: gröhl Gefällt mir, Kev!) Duddiputzi, ihren Garten
(der natürlich immer tip top aussehen musste. Sie mussten ja unbedingt bei den Nachbarn Eindruck schinden.) und ihre Karriere.
Sie liebten ihn nicht.
Doch was taten sie dann?
Sie hassten ihn. Hassten alles was mit ihn zu tun hatte.
Für sie war er ein Freak.
Wer hasste ihn denn noch?
Natürlich Opa Voldi, wie Harry ihn immer nannte, Snape, und die meisten der Slytherins.
Und Dumbledore?
Bei Dumbledore wusste Harry nicht ob er ihn hasste. Doch eines wusste er:
Er hasste Albus Dumbledore. Er hasste ihn für das was er getan hatte.
Die Einzigen die ihn liebten waren Sirius und Jamie. Sirius liebte ihn wie einen Sohn und Jamie wie einen Bruder.
Er liebte sie auch, aber nicht so wie er Hermine liebte. Ja, hätte das jemand richtig gehört, hätte der Kandidat hundert Punkte.
Er, Harry James Potter, liebte Hermine Alice Granger (A/A:heißt die so?A/B: Nö.A/A:Mir egal...). Er hatte sich seit dem vierten Schuljahr in sie verliebt.
'Dummkopf! Du liebst sie schon seit du sie das erste Mal sahst!'
Mensch, mit diesen Stimmen wurde er noch irre.
Seit er sich damals Ende des vierten Schuljahr seine Gefühle ihr gegenüber richtig bewusst geworden war, hatte er versucht sie zu unterdrücken, aus Angst er könnte ihre Freundschaft zerstören.
Er seufzte und stützte seine Ellenbogen auf die Zinnen des Astronomieturmes.
Im Moment stand ihre Freundschaft so oder so auf der Kippe.
Er redete nicht mehr mit Ron oder Hermine und sie auch nicht mit ihm. Außerdem war Hermine Rons Freundin und der würde es bestimmt nicht bevorzugen wenn seine Freundin mit einen "Verräter des Hauses Gryffindor" - so nannte Ron ihn vor kurzem als er sich mit Draco in den Gängen unterhielt - reden würde.
Ron dieser engstirnige, rassistische Idiot. Wieso konnte er nicht begreifen, dass es auch in Slytherin Leute gab mit denen man sich gut unterhalten konnte? Was fand Hermine eigentlich an diesem uneinsichtigen Trottel? Gut, unterhalten war nicht das Einzige was er mit dem Slytherin machte. Sie versuchten ja zusammen mit anderen ein Imperium der Macht auf zu bauen.
Aber das hätte Ron erst recht nicht verstanden.
Und das Unterdrücken seiner Gefühle ging auch mächtig daneben.
In Verteidigung gegen die dunklen Künste hatte Harry es ja gemerkt.
Seine Gefühle für Hermine wurden ihn nämlich wieder sehr bewusst als sich der Sperare-Irrwicht in ein Abbild von ihm und Hermine verwandelt hatte, wie sie sich innigst küssten.
Harry schüttelte seinen Kopf, in der Hoffnung so seine Gedanken über Hermine los zu werden. Was natürlich nicht gelang, denn Harry sah als er seine Augen schloss immer noch Hermine vor sich.
#Wenn´ s so nicht klappt versuch´ ich es halt anders.# dachte Harry.
Er musste die Gedanken an Hermine irgendwie loswerden, sonst würde er noch verrückt werden.
Er stützte seine Hände auf eine Turmzinne ab und drückte sich mit seiner Armkraft nach oben. Harry stand nun langsam auf.
Schlagartig waren seine Gedanken wie weggeblasen. Er schloss genüsslich seine Augen, als eine frische Briese sein Haar durchfuhr.
Nun öffnete er sie wieder und sah nach unten in die Tiefe. Er breitete seine Arme aus und lies sich einfach nach vorne fallen.
Der Erdboden raste immer näher und kurz bevor er auf den Boden aufschlug verwandelte er sich in seine Animagusform. Mit ein paar kräftigen Flügelschlägen flog er wieder höher und steuerte genau auf den verbotenen Wald zu, über welchem er sich gleiten lies.
Bei Draco und Jamie, Wohnraum, Raum der GründerDraco lief wie ein Irrer von einer Ecke in die andere.
„Mensch! Harry hätte uns auch irgendwie sagen können dass er abhaut. Oder?" fragte Draco. „Hast Recht." Murmelte Jamie und beugte sich tiefer über ihren Verwandlungsaufsatz.
„Draco kannst du mal das Fenster aufmachen? Es ist ganz schon warm hier drinnen." „Ja." sagte Draco, ging zum Fenster und kippte dieses an. Draco ging zu Jamie und lies sich in einen Sessel ihr gegen überfallen. Beide schwiegen eine Zeit lang. Nur Jamies Gekratze ihrer Adlerfeder war in dieser Zeit zu hören. Nach zirka einer halben Stunde erhob Draco sich wieder um das Fenster zu zu machen. Er blieb aber stehen und schaute nach draußen. Auf einmal fing er aber an mit kichern. „Was ist denn so komisch? Du klingst ja wie ein kleines Schulmädchen." fragte Jamie und schaute von ihren Aufsatz auf.
„Schau dir mal den Vogel dort an! Der ist echt zum schießen.
Der sieht aus als wäre er besoffen... der kann ja nicht mal gerade fliegen." kicherte Draco.
Jamie erhob sich widerwillig aus ihrem Sessel um selber mal zu schauen. Sie sah auch aus dem Fenster und musste lachen. Der Vogel kam in der zwischen Zeit immer näher an ihr Fenster geflogen.
„Jamie schau mal das ist ja ein schwarzer Phoenix."
Jamie riss die Augen auf. „Draco mach dich weg! Das ist Harry!"
Draco ging schnell aus den Weg und Jamie riss mit einem Schwung das Fenster ganz auf, sodass der Phoenix hinein fliegen konnte.
Dieser flog gerade wegs ins Zimmer, trudelte auf den Tisch zu und schlitterte mit einer Bruchlandung über diesen hinweg.
(A/A: ich wollte ihn eigentlich gegen das geschlossene Fenster krachen lassen, doch ich bin kein Unmenschg)
Dabei riss er Jamies Aufsatz, Feder und Tinte mit runter.
Plopp
Der Phoenix verwandelte sich in Harry. Dieser torkelte geradewegs auf Jamie zu. Dabei blieb Harry mit seinem rechten Fuß an der Teppichkante hängen und ihn hätte es beinahe der Länge nach hingelegt, hätte Jamie ihn nicht aufgefangen.
„Hast mei´ Lebe´ ge´ettet. Hab dich lieb..." lallte Harry los, beugte sich zu ihr herunter und küsste sie auf den Mund.
Jamie riss geschockt ihre Augen weit auf. Das wird kein Kuss zwischen Geschwistern, dachte Jamie entsetzt.
Sie drückte ihn dann aber von sich, als er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu schieben. Sie hielt ihn nun mit einer Hand noch von sich gedrückt mit der anderen wedelte sie vor ihren Gesicht herum.
„Harry du hast ´ne Fahne."
Draco brach wieder in Kicherkrämpfen aus.
„Hol lieber mal den 'Anti Alkohol' Trank! Und hör auf mit kichern! Das ist nicht komisch!" fuhr sie Draco an.
„Ist ja schon gut." kicherte er weiter und ging ins Schlafzimmer um gleich darauf mit einer Phiole wieder zukommen.
Er ging zu Harry und sagte: „Mund auf!" Harry gehorchte und machte brav den Mund auf. „Wirkung setzt in fünf Minuten ein." Sagte Draco zu Jamie. „Ich geh und brau noch welchen. Das war der letzte."
Als Harry wieder nüchtern war ging er in das Badezimmer und duschte ausgiebig. Nachdem er fertig war nahm er sich ein Handtuch und trocknete sich von oben bis unten ab. Als Harrys Blick zufällig an der verspiegelten Wand hängen blieb musste er keuchen. Er hatte sich Körperlich total verändert, stellte er fest.
Letztes Jahr konnte man meinen dass er nur noch aus Haut und Knochen bestanden hatte, doch jetzt sah er ganz anders aus.
Er war über den Sommer gewachsen. Harry schätzte sich auf 1 Meter 83. Seine Beine wirkten lang und grazil. Sein Oberkörper war mit Muskeln besetzt und er besaß breite Schultern. Er hatte einen flachen Bauch der auch mit Muskeln bestückt war. Aber die meisten Muskeln hatte er an den Armen angesetzt. Harry spannte sie mal an und versuchte sie mit seinen Hand zusammen zudrücken, was ihn aber nicht gelang. Sie wirkten so hart wie Stahl. Im Großen und Ganzen fand Harry eigentlich dass er gut aussah. Doch etwas war ihm ein Dorn im Auge. Seine Frisur. Er hatte jetzt schulterlanges Haar und die dunkelrote Haarfarbe die er sich in der Winkelgasse hineinzaubern lassen hatte, konnte man nur noch erahnen. Sie war verbleicht.
Also. Eine neue Frisur muss her.
Harry schloss kurz die Augen und stellte sich vor, wie seine Frisur werden sollte. Er überlegte ein paar Minuten bis er zu einem Entschluss gekommen war.
Er hielt seine smaragdgrünen Augen weiterhin geschlossen und stellte sich seine Frisur bildlich vor. Dann spürte er ein kribbeln auf seiner Kopfhaut und er öffnete seine Augen wieder. „Das sieht echt gut aus..." staunte er. Er betrachtete sich weiter im Spiegel. Im Genick und an den Seiten waren seine Haare nur noch 1 bis 2 cm lang und oben drauf etwa 4 cm. „Aber etwas fehlt noch..." murmelte er.
Er schnipste mit seiner rechten Hand und auf dem Boden erschien eine Tube Haargel von der Zaubererfirma Loreal. Er hob sie auf und drückte etwas von dem Haargel auf seine Hände und verrieb es. Dann fuhr er mit der Hand durch seine längeren Haare, worauf sie in allen Richtungen gestylt waren. Dadurch verdeckten seine Haare seine Narbe nicht mehr teilweise.
Sie war jetzt vorn und in der Mitte, für die ganze Welt gut sichtbar, und seine smaragdgrünen Augen schienen jetzt auch besser zur Geltung zu kommen.
Harry schaute auf eine Uhr die im Badezimmer hing. Er keuchte. Es war nach zwölf Uhr. „Ich brau ja noch länger als ein Weib im Bad." Murmelte Harry. (AN: oh ja Harry. Du übertriffst ja sogar mich. g)
Harry zog schnell seinen weinroten Pyjama an und öffnete langsam die Tür, um Draco und Jamie nicht zu wecken und legte sich ins Bett.
Sofort empfing ihn angenehme Wärme und er driftete langsam in das Land der Träume ab...
Ein hoher Raum mit Wänden aus kaltem Stein, welcher von einigen Fackeln erhellt wurde. Eine Person kniete auf dem Boden vor einen Thron. Die Gestalt die auf dem königsgleichen Thron saß wurde komplett vom Schatten verhüllt. „Meister... My Lord..." stotterte die Gestalt und kroch weiter auf dem Thron drauf zu. „Meister... Bellatrix... Bellatrix Lestrang ist wieder da."
„Wurmschwanz, geh und hol sie!" sagte die Person mit hoher kalter Stimme. „Ja Meister..." stotterte die Person namens Wurmschwanz und erhob sich wieder. „LOS SCHNELLER! ICH HAB NICHT DEN GANZEN TAG ZEIT!" Rote Augen blitzten auf und die Stimme war nun unter den Gefrierpunkt angelangt. Wurmschwanz verließ darauf hin schleunigst den Raum.
Ein paar Minuten später ging die Türe erneut auf und Wurmschwanz kam zurück in Begleitung von Bellatrix Lestrang.
„Gut Wurmschwanz! Und nun geh!" Nachdem Wurmschwanz wieder gegangen war, führ die Person fort.
„Und Bella hast du den Auftrag erfüllt?" „Ja Meister... hier ist das Buch." Bellatrix überreichte ein altes in Leder eingebundenes Buch.
„Gut Bella. Weil du deine Arbeit so gut gemacht hast bekommst du eine Belohnung..." Bellatrix war verwirrt. Noch nie hatte ihr Meister für so etwas jemand eine Belohnung gegeben.
„In zwei Wochen am Samstag dürfen die Schüler von Hogwarts wieder nach Hogsmead. Schnapp dir ein paar Todesser und mach an dem Tag etwas das Dörfchen unsicher. Ich weis ja wie gerne du folterst und mordest." Die Augen von Lord Voldemort blitzten noch einmal Unheil verkündend auf.
und wie hat euch das erste pitel nach der großen pause gefallen?
so nun bitte ich wieder um einige reviews g und wenn es welche geben sollte die sich für mein harry potteer ff archiv interssieren, steht die URL in meiner bio.
bis zum nächsten mal
Bosch
