Keigos Hausverwalterin hörte das Motorrad ihres Freundes davonrasen als sie gerade Ihr Büro abschloss und rannte erschrocken raus als sie merkte das der Typ auf den Sie den ganzen Tag gewartet hatte sie einfach sitzen ließ. Wütend schrie sie ihm hinterher... nicht wissend das er gerade von dem Typen in der Braunen Jacke, der ebenfalls auf dem Motorrad saß, entführt wurde...
Keigos Fähigkeit, sehr schnell zu rennen, erlaubte es ihn nur ein paar Sekunden im Foyer anzukommen wo er sah das er recht mit dem Stuhl in der Fahrstuhltür hatte und er das Motorrad davonfahren hören konnte. Besorgt rannte er raus auf die Straße um zu sehen wohin er verschwunden ist. Auch wenn er seine brennenden Augen kaum offen halten konnte. Als Keigo seine wütende Hausverwalterin sah rannte er auf sie zu. Diese schrie entsetzt auf als sie den 'scheinbar Blutverschmierten' Keigo sah, dem die rote Brühe aus den Haaren und von der Kleidung tropfte.
„SAKURA-SAN!" schrie Keigo als er auf sie zulief. „SAKURA-SAN... IST HIER EIN MANN MIT EINER BRAUNEN JACKE RAUSGEKOMMEN?"
„AGHHH... SIE BLUTEN JA!" schrie sie entsetzt.
„DAS IST KEIN BLUT!" schrie Keigo zurück und rannte auf die Straße um ein Taxi anzuhalten.
Der Fahrer des Taxis legte eine Vollbremsung ein um Keigo nicht zu überfahren und dieser stieg so schnell er konnte in das Taxi ein.
„Folgen Sie dem Motorrad!" schrie Keigo als seine Hausverwalterin mit ins Taxi stieg. Sie wollte unbedingt wissen wieso er einfach abgehauen war.
„Sie schon wieder?" Keigo erkannte die Stimme. Der Taxifahrer der Keigo in den letzten Tagen schon zweimal herumkutschiert hatte drehte sich zu ihm nach hinten und sah entsetzt wie der mit Gemüsesuppe eingesaute Keigo und seine Hausverwalterin auf die Rückbank sprangen. „Was ist den mit Ihnen passiert..."
„FAHREN SIE! ES GEHT UM LEBEN UND TOT!" schrie Keigo.
Der Taxifahrer drehte sich erschrocken nach vorne und gab Vollgas. Keigo hielt sich seine brennenden Augen und versuchte sie behutsam zu öffnen.
„ASANO-SAN, WAS GEHT HIER VOR?" fragte die Hausverwalterin immernoch starr vor Schreck.
„So ein Irrer hat die Waffen von zwei Polizisten geklaut und will damit meine Ex abknallen. Er ist bewaffnet und schießwütig..." jammerte Keigo schmerzerfüllt und heulend.
„Was ist mit Ihnen?"
„AGHHH... Ich hab Spanische Gemüsesuppe in den Augen!" jammerte Keigo weiter.
Der Taxifahrer beobachtete das ganze über den Rückspiegel und griff instinktiv nach einem kleinen Karton auf dem Beifahrersitz um diesen nach hinten zu reichen. Die Hausverwalterin nahm den kleinen Karton an sich und öffnete diesen um ein kleines Fläschchen Augentropfen aus diesem herauszuziehen und diese Keigo in seine brennenden Augen zu tröpfeln.
Keigo legte den Kopf nach hinten während sie sich durch den dichten Verkehr auf der Autobahn Richtung Flughafen zwängten und die Frau ihm die Tropfen verabreichte. Sie taten gut und das brennen in seinen Augen wurde schlagartig besser.
„Ohh... Sie haben ja Augentropfen ins Angebot aufgenommen?!" sagte Keigo zufrieden.
„Für meine Fahrgäste tue ich alles..." sagte der Taxifahrer zufrieden bis er sah das sie das Motorrad eingeholt hatte. „Hey, da sind die Typen. Sagen Sie mal ist der Kerl wirklich bewaffnet?"
Keigo antwortete nicht. Er stand auf, stieg über seine Hausverwalterin auf die Beifahrerseite und öffnete das Fenster. Der Verkehr auf der Autobahn war dicht, das Motorrad schob sich leicht zwischen den anderen Autos durch. Der Verrückte hielt dem Motorradfahrer die Pistole in den Rücken und drängte Ihn schneller zu fahren.
„BLEIBEN SIE STEHEN! DAMIT WERDEN SIE NIEMALS DURCHKOMMEN!" schrie Keigo vom Taxi aus.
Der Verrückte sah nach links und sah Keigo vom Taxi auf der Nachbarspur auf ihn zurufen.
„ACH, HALTEN SIE DEN MUND ASANO! SIE WOLLEN SIE DOCH AUCH TOT SEHEN!"
Keigos Hausverwalterin drängte sich an Keigo vorbei und streckte den Kopf ebenfalls aus dem Fenster.
„LIEBLING, GEHT ES DIR GUT?"
„SCHAFFT MIR DIESEN VERRÜCKTEN VOM LEIB!" schrie der Motorradfahrer ängstlich und geriet ins schlingern.
„HEY, GERADEAUSFAHREN!" schrie der Mann und presste ihn die Waffe nur noch härter in den Rücken. „VERSCHWINDEN SIE ASANO!"
„STEHENBLEIBEN!" schrie Keigo zurück und wandte sich an den Fahrer. „Ne Waffe haben Sie nicht zufällig?"
„Wissen Sie eigentlich wie streng das Waffenrecht hier in Japan ist?" fragte der Fahrer mit großen Augen.
„OH MEIN GOTT, ER ZIEHLT AUF UNS!" schrie die Hausverwalterin als sie sah das der Verrückte die Waffe nun auf Sie gerichtet hielt.
Keigo sah zurück auf das Motorrad und merkte das die Frau recht hatte. Jetzt hielt er die Waffe auf Sie gerichtet. Instinktiv packte Keigo die Frau neben ihm und zog sie nach vorne und in Deckung. Der erste Schuss verfehlte sie und traf eine Straßenlaterne die sofort kaputtging. Keigo und die anderen im Taxi schrien. Autos hupten als das Taxi ins schlingern kam. Der zweite Schuss traf das Taxischild auf dem Dach und riss dieses ab. Keigo legte sich schützend über seine Hausverwalterin während diese sich die Seele aus dem Leib schrie.
Der nächste Schuss traf das rechte Vorderrad eines unbeteiligten PKW. Dessen Fahrer verlor sofort die Kontrolle, geriet ins schlingern und knallte seitlich in einen Lieferwagen der ebenfalls ins schlingern kam und eine Notbremsung einleitete. Wildes hupen folgte als sich der Verkehr hinter der Unfallstelle staute. Im Taxi riskierte Keigo einen Blick nach draußen und sah das er immernoch auf sie schoss. Keigo duckte sich wieder und ein weiterer Schuss drang ins Taxi ein und zertrümmerte die Heckscheibe.
Der Taxifahrer schrie und bremste ab. Keigo schrie das er nicht anhalten dürfte. Dann sah er das dem Verrückten die Munition ausging. Dieser drückte wütend immer und immer wieder auf den Abzug, doch die Munition in dieser Waffe war alle. Wütend warf er die Waffe gegen das Taxi und zog die zweite Waffe aus seiner Jackentasche um sie diese dem Motorradfahrer wieder gegen den Rücken zu halten.
„LOS SCHNELLER!" schrie er wütend während sie im dichter werdenden Verkehr langsam untergingen.
Hinter Ihnen wurde das Taxi abgebremmst und quälte sich mühsam durch den Stau.
„Wir verlieren Sie!" schrie Keigo und sah besorgt dem Motorrad hinterher das in einem Tunnel verschwand.
„Asano-san... wer ist der Kerl?" fragte der Taxifahrer schockiert während er durch den Rückspiegel das große Loch in der Heckscheibe inspizierte.
Keigo beachtete Ihn gar nicht. Er wünschte sich sehnlichst noch sein Handy zu haben, damit hätte er Akira warnen können. Wenn sie den Überhaupt abgehoben hätte. Diese betrat gerade mit ihrem neuen Freund das Internationale Terminal in Haneda während ihr Ex gerade den Autobahntunnel verließ und mit dem Motorrad am anderen Ende des Terminals ankam. Der Fahrer hielt direkt vor der erstbesten Tür und ließ den Mann absteigen.
„Danke!" sagte dieser und versteckte die Waffe in seiner Jackentasche um Wortlos ins Gebäude zu gehen.
Der Motorradfahrer war außer Atem, der Schock war so groß. Eigentlich hätte er nur irgendjemanden Ansprechen müssen um diesen zu erzählen das da ein Mann mit einer Pistole in das Gebäude eingedrungen war. Doch er brachte keinen Ton raus. Alles was er fertig brachte war es vor Schock zusammenzubrechen und vom Motorrad zu fallen...
Der Mann lief währenddessen seelenruhig durch das Terminal und ging direkt auf einen Infoschalter zu, vorbei an mindestens einem Dutzend wartenden Menschen um die Dame am Schalter einfach zu fragen.
„Wo ist die Maschine nach Dubai?" fragte er als und machte einen auf Unschuldig.
Die Dame zeigte in Richtung der anderen Seite des Terminals: „Oh, da müssen Sie ganz ans andere Ende der Halle. Sie können es nicht übersehen."
„Danke!" sagte er kühl und lief entspannt und seelenruhig durch das volle Terminal. Vorbei an hunderten anderen Menschen die sich auf Ihre Ferien freuten, zu einer Geschäftsreise aufbrachen oder gerade zurückkehrten.
Das Taxi mit Keigo raste über die Straße vor dem Terminal und hielt am richtigen Eingang mit einer Vollbremsung und einem heftigen Einschlag auf der Bordsteinkante. Keigos Hausverwalterin sprang schreiend aus dem Taxi und suchte nach ihrem Freund. Keigo sprang ebenfalls aus dem Taxi und rannte zum Eingang...
In der Schlange vor dem First-Class-Schalter prüfte Akira gerade ihr Make-Up im Spiegel ihrer Puderdose und merkte das ihr neuer Freund irgendwie unruhig war.
„Ist was?" fragte sie trotzig.
„Ich finde das ist nicht richtig!" sagte er. „Du hättest ihm vielleicht wenigstens persönlich sagen sollen was Sache ist. Und ihm nicht über den Anrufbeantworter sagen sollen das du ihn bei der Presse verpfiffen hast."
„Zuerst jammerst du das der Typ dich Geschlagen hat und jetzt verteidigst du Ihn auch noch!" maulte sie und packte Ihre Puderdose zurück in ihre Handtasche. „Tora, können wir das Thema wechseln."
„Du bist ziemlich kalt, Akira!" sagte Mota. „Irgendetwas ist aber mit dir..."
Wenige Meter entfernt sah ihr Ex-Freund Akira in der Schlange stehen. Und dieser Anwalt war auch da. Sie redeten gerade. Sie hatte diesen widerlichen emotionslosen Gesichtsausdruck den er so hasste. Behutsam griff er in seine Jackentasche und zog die Pistole hervor um sie auf das ihm so verhasste Weib, das er einst geliebt hat, zu richten um allem endlich ein Ende zu setzen...
Keigo stürmte in die Halle, er stand nur wenige Meter von dem Mann entfernt und sah wie dieser die Waffe hob und sie auf seine Ex richtete. Keigo dachte nicht nach, sein Verstand schaltete mal wieder ab, so stürmte er auf den Mann zu und stieß ihn zu Boden...
Stöhnend fiel er zu Boden als Keigo versuchte die Waffe zu ergreifen. Einige Leute um sie herum begriffen erst jetzt das einer von Ihnen bewaffnet war. Keigos Ex drehte sich erschrocken um sah wie Keigo ihren anderen Ex zu Boden riss.
„AGGHHH... DER MANN HAT EINE WAFFE!" schrie ein Mann hinter ihnen kurz bevor sich ein Schuss löste...
Der laute Knall löste eine Panik aus. Hunderte Menschen in der Halle rannten von den beiden Männern davon. Keigos Ex und ihr neuer Freund warfen sich auf den Boden während um sie herum die Menschen in alle Richtungen flohen. Keigo bekam den Arm des Mannes greifen, der ihm jedoch mit dem Ellenbogen ins Gesicht schlug wobei sich ein zweiter Schuss löste.
Stöhnend sank Keigo bewusstlos zu Boden während der Mann von drei Polizisten gepackt und zu Boden gedrückt wurde. Das Geschrei in der Halle verstummte sofort. Keigos Ex sah auf und sah wie ihre Beiden Ex Freunde nur wenige Meter entfernt auf dem Boden lagen. Der eine 'scheinbar Blutend' Bewusstlos und der andere jammernd und weinend von drei Polizisten auf den Boden gedrückt. Erschrocken erkannte sie das der Anschlag wohl ihr galt... und das Keigo ihr wohl gerade das Leben gerettet hatte. Benommen richtete sie sich auf und eilte zu Keigo.
Keigo blutete aus der Nase. Sein Gesicht war zerschrammt. Seine Haare und seine Kleidung mit roter Suppe verschmiert. Besorgt kniete sie zu ihm hinunter und erkundigte sich nach Ihm.
„Keigo, Keigo..." sie war tatsächlich besorgt. „Geht es dir gut?"
Keigo öffnete benommen die Augen. Sein Kopf schmerzte höllisch, er konnte spüren das er aus der Nase blutete. Ihm war schrecklich schwindelig als er sich langsam aufrichtete und seiner Ex ins Gesicht sah. Dutzende Schaulustige hatten sich um sie herum versammelt während der Schütze sich widerstandslos abführen lies. Keigo war in eine Art Schockstarre gefallen. Er war noch blasser als sonst. So einen Adrenalinschub verkraftete er nicht. Doch Hauptsache war das keiner zu Schaden gekommen war.
„Geht es dir gut? Wow... Du... Du hasst mich gerettet!"
Keigo sah seine Ex wortlos an. Er hatte sie niemals so aufgelöst gesehen. Die Sache hatte sie wohl doch sehr mitgenommen. Aber Keigo war das egal. Er wusste ja woran er bei ihr dran war.
„Keigo? Sag doch was!"
„Hm... Bist du verletzt?" fragte Keigo ganz ruhig.
„Hä... Ich... Nein! Nein, ich glaub nicht!" stammelte sie. „Keigo... was ist los?"
„Nichts! Ich gehe... Ich will nicht weiter stören."
„Keigo, warte!"
Jetzt war sie irritiert. Sie hätte damit gerechnet das Keigo wütend auf sie wäre. Das er hier und jetzt eine Szene machen würde. Doch er war drauf und dran sie nach all dem Chaos einfach stehen zu lassen. Hier und vor allen Leuten.
„Keigo, ich weiß du willst mit mir reden! Okay! Dann reden wir!"
„Nein!"
„Nein?"
„Nein!" sagte Keigo erneut und drehte sich wieder zu Ihr um. „Ich habe seit Vorgestern Nachmittag, durchgehend versucht mit dir zu reden. Ich bin müde, dir hinterher zu rennen. Oder es dir irgendwie recht zu machen. Dir kann man es sowieso nicht recht machen. Mach doch was du willst!"
„Wieso... hasst du mir dann gerade das Leben gerettet?"
„Ich hab es nicht deinetwegen getan!" sagte Keigo mit leichtem Kopfschütteln und sah an ihr hinab.
Seine Ex blickte kurz auch nach unten und merkte was Keigo meinte. „Oh,... du weißt es also!"
„Ja! Wann hattest du vor es mir zu sagen? Wenn überhaupt?" fragte Keigo, doch seine Freundin fand keine Antwort darauf. „Aber das spielt jetzt keine Rolle. Viel wichtiger ist was du angerichtet hasst! Bevor ich jetzt nach Hause gehe... habe ich nur eine Frage: Wieso hasst du meine Freunde verraten?"
„Ich habe deine sogenannten Freunde nicht verraten!" sagte sie emotionslos und kühl. „Ich gebe zu, das ich der Presse das erzählt habe was heute in der Zeitung stand. Mit diesem Kurosaki-Clan... habe ich nichts zu tun!"
Keigo sah ihr ins Gesicht. Sie war besorgt und überrumpelt. Sie war eine miese Schauspielerin. Deshalb glaubte er ihr. Auch wenn es ihm schwerfiel und er es nicht wollte. Aber es war irgendwie klar: Er hatte ihr nie von Ichigo erzählt, oder den Namen Kurosaki irgendwie erwähnt. Er hatte ihr auch niemals Fotos gezeigt. Ihm leuchtete ein das es irgendwie anders ans Tageslicht gekommen sein musste. Doch das änderte nichts daran, das beide trotzdem etwas verband...
„Ich glaube dir... Aber las dir gesagt sein. Ich werde nicht tatenlos daheimsitzen und zusehen... Das letzte Wort in der Sache ist noch nicht gesprochen! Ich will hier nicht darüber diskutieren. Deinetwegen muss ich vielleicht sogar im Fernsehen darüber sprechen! Mir schaudert es davor... Aber eins verspreche ich dir... Wenn du mit der Sache doch irgendwas zu tun hast, kannst du hoffen das die Shinigami deiner Seele gnädig sind!"
Mit diesen Worten ging Keigo davon. Um sie herum hatten sich immer mehr schaulustige versammelt. Unzählige Smartphones filmten die Szene und ihn. Keigo war das egal. Kreidebleich lief er vorbei an den Leuten. Einige senkten Ihre Smartphones als sie merkten das es Keigo nicht gut ging. Andere hielten nur noch mehr drauf während Keigo sich an den Leuten vorbei zwängte, und seine Ex stehen lies. Keine Kamera auf sie, sondern alle auf ihn gerichtet.
Ein Polizist bot Keigo Hilfe an, doch er lehnte dies ab. Ein anwesender Arzt bot Keigo an sich seine Nase anzusehen. Doch auch das lehnte er ab. Ein Mann, der sich als Reporter entpuppt hatte, wollte Keigo zu seiner Heldentat interviewen. Doch ein Polizist verscheuchte den Mann, er solle Respekt haben das Keigo unter Schock stand.
Dieser taumelte unter den Augen der vielen Zeugen aus der Halle raus ins freie. Das Taxi mit dem er gekommen war stand noch da, weil der Fahrer noch den Schaden inspizierte. Ehrfürchtig hielt er Keigo die Tür auf. Ein Polizist gratulierte Keigo noch zu seiner Heldentat. Aber Keigo fühlte sich nicht als Held. Er wollte einfach nur nicht mit der Tatsache leben müssen das er es zugelassen hat. Keigo sah seine Hausverwalterin und Ihren Freund, der gerade von einem Sanitäter untersucht wurde in der Ferne. Lächelnd freute er sich das wenigstens der Typ eine Freundin hatte die sich wirklich um ihn sorgte.
Keigo stieg auf die Rückbank des schwer beschädigten Taxis und lies sich nach Hause fahren. Er wollte von diesem Flughafen weg. Und weg von all diesen Leuten, die Ihn unentwegt anstarrten...
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