Die ersten Unterrichtsstunden im neuen Schuljahr waren ein wenig zäh, da die meisten Schüler sich mit ihren Gedanken anscheinend noch in den Sommerferien befanden und ihnen hinterher trauerten. Ich fand es immer wieder erstaunlich, wie viel ein Schüler über wenige Wochen vergessen konnte, obwohl er Hausaufgaben zu machen hatte.
Trotzdem machte es mir Spaß, wieder zu unterrichten und etwas Sinnvolles zu tun. Viele Schüler waren auch motiviert, Neues zu lernen, und interessierten sich für das Fach.
Am Abend fiel ich todmüde in mein Bett, nachdem ich mich geduscht hatte. Jedoch verschlief ich am nächsten Morgen eine halbe Stunde, warf mich in meine Kleidung und bändigte meine Haare in einem Zopf. Das Frühstück war fast vorbei, als ich eintraf. Schwer atmend ließ ich mich neben Severus auf den Stuhl plumpsen.
„Verschlafen?", fragte er genüsslich.
„Quatsch, wie kommst du denn darauf?", fragte ich ironisch.
„Nun, dein Haar sieht aus, als hättest du mit der Frisur geschlafen, du hast dunkle Ringe unter den Augen, wirkst abgehetzt und bist zu spät zum Frühstück."
„Ich dachte, du als Meister des Sarkasmus und des Zynismus solltest eben diesen verstehen können."
„Oh, das kann ich durchaus, ich fand es nur amüsant, dein Selbstwertgefühl zu sabotieren.", erklärte Severus süffisant grinsend.
„Dafür braucht es schon etwas mehr als einen zynischen, verbitterten Tränkepanscher.", gab ich zurück.
Er hob eine Augenbraue und ich grinste.
In diesem Moment wurden wir von Lärm am Gryffindor-Tisch abgelenkt. Ronald Weasley hatte anscheinend einen Heuler von seiner Mutter erhalten, der ihm nun in ohrenbetäubender Lautstärke eine Gardinenpredigt hielt und sich dann selbst zerfetzte. Ich musste lachen und nahm mir vor, Harry später näher nach den Ereignissen auszufragen.

Nach der Unterrichtsstunde, die ich mit den Zweitklässlern hatte, hielt ich Harry auf: „Mr. Potter, haben Sie einen Moment?"
„Natürlich, Professor.", antwortete er brav und kam zu meinem Pult getrottet.
Ich wartete, bis alle Schüler den Raum verlassen hatten und bat Harry dann, mir in allen Details von den Ereignissen zu berichten, die fast seine Suspendierung nach sich gezogen hätten.
Harry räusperte sich und begann: „An einem Abend hatten die Dursleys Gäste da. Onkel Vernons Chef oder so, mit seiner Frau. Der Besuch war sehr wichtig für Onkel Vernons Karriere, deswegen hat er mir eingeschärft, die ganze Zeit in meinem Zimmer zu bleiben und keinen Mucks von mir zu geben, als existiere ich gar nicht. Als ich dann in mein Zimmer kam, nachdem die Gäste angekommen waren, fand ich einen Hauselfen auf meinem Bett vor. Er stellte sich als Dobby vor und warnte mich davor, nach Hogwarts zurück zu kehren. Er hatte sogar die Briefe von Ron und Hermine abgefangen, damit ich denke, sie hätten mich vergessen! Naja, als ich ihm sagte, dass Hogwarts mein Zuhause ist, ist er runtergerannt und hat die Sahnetorte, an der Tante Petunia stundenlang gearbeitet hat, schweben lassen, und gedroht, er würde sie auf den Kopf der Frau von Onkel Vernons Chef fallen lassen, falls ich ihm nicht verspreche, Hogwarts fernzubleiben. Und … das hat er dann auch gemacht, nur, dass es so aussah, als hätte ich das getan. Also ist Onkel Vernon sauer geworden und hat ein Gitter vor meinem Fenster angebracht, damit ich nicht mehr nach Hogwarts kommen kann..."
„Er hat was?!", fragte ich scharf. Mit diesem unausstehlichen Muggel würde ich noch ein Wörtchen reden müssen!
„Naja, dann kamen Ron, Fred und George mit dem fliegenden Auto und haben mich befreit und zum Fuchsbau gebracht, dem Haus der Weasleys. Dort war ich dann ein paar Tage und bin dann mit ihnen auch zum Bahnhof gefahren. Ron und ich waren die letzten vor der Barriere und wir sind, wie immer, mit unseren Wägen darauf zugerannt – und gegen die Wand gefahren. Die Barriere war plötzlich geschlossen! Sie wurde zu einer ganz normalen Wand. In Panik haben wir dann die Entscheidung getroffen, mit dem fliegenden Auto dem Hogwarts-Express hinterher zu fliegen, nur hat Ron zu Anfang den Unsichtbarkeits-Schalter vergessen umzulegen und deshalb haben uns die Muggel gesehen. Über Hogwarts hat das Auto dann angefangen zu spinnen und ist in der Peitschenden Weide gelandet, die sofort angefangen hat, auf uns einzudreschen. Das Auto ist runtergefallen, hat uns sozusagen „ausgespuckt" und in den Verbotenen Wald abgedüst. Als wir ins Schloss kamen, hat Filch uns aufgegriffen und zu Snape gebracht. Den Rest kennst du ja."
„Was für eine unglaubliche Geschichte.", sagte ich erstaunt. „Ihr konntet also nicht wirklich etwas dafür, dass ihr in der Peitschenden Weide gelandet seid. Trotzdem hättet ihr an der Barriere auf die Weasleys warten sollen."
„Aber die Barriere war geschlossen! Sie wären also auch nicht raus gekommen."
„So wie ich das sehe, hat Dobby die Barriere geschlossen. Er hätte sie nicht ewig geschlossen halten können, weil die Zauberer, von denen Dutzende auf dem Bahngleis 9 ¾ anwesend waren, sonst misstrauisch geworden wären. Dann wären Rons Eltern durch gekommen und hätten euch nach Hogwarts gebracht."
Harry sah zu Boden. „Du hast Recht."
Ich lächelte. „Ich weiß."
„Meine Strafarbeit besteht übrigens darin, mit Lockhart seine Fanpost zu beantworten." Harry sah säuerlich drein und ich musste lachen.

Am Abend hatte ich Aufsicht in der Großen Halle, in der einige Schüler Hausaufgaben machten, sich flüsternd unterhielten oder Zaubererschach spielten. Als es spät wurde schickte ich die Schüler in ihre Gemeinschaftsräume und machte mich auch auf den Weg zu meinen Räumen.
Auf einem weniger oft betretenen Gang entdeckte ich auf dem Boden plötzlich eine Art Prozession von kleinen, dunklen Spinnen. Sie krabbelten quer über den Gang, die Wand hoch und durch das Fenster hinaus. Da ich schreckliche Angst vor den achtbeinigen Viechern hatte, schrie ich auf und ließ vor Schreck die Bücher, die ich auf dem Arm getragen hatte, fallen.
„Angst vor ein paar kleinen Spinnen, Sinclair?", fragte Snape hinter mir höhnisch und ging dann an mir vorbei. Meine Angst verwandelte sich in Wut und ich schalt mich selbst, dass ich vor ihm Schwäche gezeigt hatte. Verdammter Mistkerl!
Fluchend sammelte ich meine Bücher auf und ging weiter, nur um auf einen Pulk Schüler zu treffen, die entgeistert die Wand anstarrten. Ich war eher von durchschnittlicher Höhe, sodass ich mich durch die Menge kämpfen musste, um zu sehen, was der Grund für diesen Auflauf war.
Ich trat zu Dumbledore, Minerva, Lockhart, Sprout und Snape, die ebenfalls die Wand anstarrten. Nun sah ich, dass mit Blut in großen Buchstaben „Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet. Feinde des Erben, nehmt euch in Acht." darauf stand. Daneben hing Filchs Katze, Mrs Norris, an der Wand und war augenscheinlich versteinert.
„Er war es!", kreischte Filch wutentbrannt und deutete auf Harry, der inmitten des Geschehens stand, „Ich habe ihn auf frischer Tat ertappt!"
„N-nein, ich war das nicht! Ich schwöre es! Das müssen Sie mir glauben!", hilfesuchend schaute Harry zu mir.
„Nun, vermutlich war Potter einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort.", schaltete sich Snape ein und ich warf ihm einen dankbaren Blick zu, „Aber ich muss zugeben, dass die Umstände ziemlich verdächtig sind. Ich habe Potter nämlich nicht beim Abendessen gesehen."
Natürlich, warum sollte er Harry auch in Schutz nehmen? Er hasste ihn, aber musste er dem Jungen denn so in den Rücken fallen? Vor allen Schülern, die ihrer Natur nach ohnehin geschwätzig waren? Nun würde die ganze Schule annehmen, Harry hätte das getan und wäre der „Erbe Slytherins". Ich würde mit diesem unausstehlichen Tränkepanscher noch ein Hühnchen rupfen müssen!
„Mit Verlaub, das ist meine Schuld.", sagte Lockhart dämlich grinsend, „Mr. Potter hat mir geholfen, meine Fanpost zu beantworten und darüber haben wir wohl die Zeit vergessen."
„Nun, soweit ich weiß, zieht Professor Sprout gerade Alraunen, aus denen man einen Trank brauen kann, der Mrs. Norris helfen kann. Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als zu warten, dass die Alraunen wachsen.", erklärte Dumbledore. Dann schickte er die Schüler ins Bett.

Kurze Zeit später stand ich vor Snapes Privaträumen und klopfte. Ich war immer noch wütend auf ihn.
Der Tränkemeister öffnete die Tür und fragte barsch: „Was ist?"
Ich war noch von seinem Anblick gefangen. Er trug nicht mehr seinen üblichen altmodischen Gehrock, sondern stand in einem weißen, weiten Hemd mit V-Ausschnitt und einer schwarzen Hose vor mir. Sein Haar war ein wenig unordentlich und alles zusammen ließ ihn wie einen Freibeuter aussehen.
Ich riss meinen Blick los und sagte kühl: „Ich muss mit dir reden." Ohne auf seine, vermutlich sowieso nicht erfolgte, Einladung, hereinzukommen, zu warten, drückte ich mich an ihm vorbei in sein Wohnzimmer.
„Komm doch herein.", sagte er zynisch und folgte mir.
Ich drehte mich zu ihm um und verschränkte die Arme vor der Brust. „Warum hast du das gesagt? Du hast den Verdacht absichtlich auf Harry gelenkt!"
Er bedachte mich mit seinem üblichen arroganten Blick. „Was interessiert es dich?"
„Er ist mein Patenkind, Severus!"
Snape sah mich kurz überrascht an, vermutlich hatte er das nicht gewusst. Dann sagte er jedoch gelangweilt: „Ich habe bloß meine Beobachtungen geäußert, um bei den Ermittlungen zu helfen."
„Natürlich!", rief ich sarkastisch, „Das hat auch ganz sicher nichts damit zu tun, dass er James' und Lilys Sohn ist! Dass er aussieht, wie sein Vater, den du gehasst hast! Ich bin nicht dumm, Severus!"
„Hör auf!", brüllte er plötzlich zurück, so heftig, dass ich zusammenzuckte, „Hör auf, in meiner Vergangenheit herumzuwühlen! Hör auf, so zu tun, als würdest du mich verstehen! Du verstehst gar nichts!"
Ich war sprachlos von der Heftigkeit seiner Reaktion und er drehte sich um.
„Ich würde dich aber gern verstehen…", begann ich, wurde aber von ihm unterbrochen.
„Nein! Du weißt nicht, wer ich bin und was ich getan habe, und das ist besser so! Bleib du doch besser in deiner kleinen, heilen Welt und lass mich endlich in Ruhe!" Bei diesen Worten war er mir, einen gefährlichen Raubtier gleich, immer näher gekommen, und ich war rückwärtsgegangen, bis ich gegen eine Wand stieß, wo er mich an den Oberarmen packte.
„Das kann ich nicht…", hauchte ich. Meine Wut war vergessen.
„Warum nicht?!"
„Weil…" Ich konnte es nicht. Ich konnte ihm nicht sagen, was ich für ihn empfand.
„Sag es!", brüllte er.
„Weil… weil ich dich liebe, Severus!", brach es aus mir hervor. Noch nicht einmal in meinen Gedanken hatte ich das L-Wort zuvor in Bezug auf Severus ausgesprochen und jetzt hatte ich es ihm ins Gesicht gesagt!
Meine Worte schienen ihn zu treffen, er wirkte geschockt und für einen kurzen Moment fast verletzlich. Als hätte ich ihn verbannt, ließ er mich los und riss dann seinen linken Ärmel hoch. Ich schlug die Hände vor den Mund, als ich das Dunkle Mal erkannte.
„Jetzt siehst du es! Ich war ein Todesser, Enya! Ich bin dem Dunklen Lord gefolgt und habe in seinem Namen gefoltert und gemordet! Ich bin ein Monster! Darum will ich, dass du dich von mir fernhältst!"
„Severus…", stammelte ich.
„Geh, Enya. Geh und komm mir nie wieder zu nahe.", sagte er, plötzlich müde.
„Nein. Du hast in der Vergangenheitsform gesprochen. Das heißt, du bist kein Todesser mehr."
Anscheinend gab er sich geschlagen, denn er setzte sich auf sein grünes Sofa und begann zu erzählen: „Du weißt, ich war in Lily verliebt, viele Jahre lang. Aber sie liebte Potter und … das habe ich wohl nicht so gut verkraftet. Du warst dabei, als sie mich verteidigte und ich sie ein „dummes Schlammblut" nannte. Es gibt kaum etwas in meinem Leben, das ich mehr bereue. Sie hat mich dann natürlich von sich gestoßen und ich habe mich sogar noch intensiver als zuvor den dunklen Künsten zugewandt, sodass ich nach meinem Abschluss für den Dunklen Lord interessant wurde. Er nahm mich in die Reihen der Todesser auf und endlich fühlte ich mich, als würde ich irgendwo dazu gehören. Ich habe alles getan, was er mir sagte. Dann jedoch gab es da diese Prophezeiung, von der ich ihm erzählte. Sie implizierte, dass der Dunkle Lord Harry und seine Familie töten musste. Als ich das erkannte, ging ich zu Dumbledore und flehte ihn an, Lily zu beschützen. Er stimmte zu, gab aber als Bedingung an, dass ich Lehrer für Zaubertränke hier in Hogwarts werden sollte. Ich willigte ein, aber er schaffte es nicht, sie zu schützen. Der Dunkle Lord brachte sie trotzdem um. Ich wandte mich endgültig von ihm ab. Enya, ich bin schuld. Ich bin schuld, dass Harry keine Eltern mehr hat!"
Ich war schockiert von dem, was er mir da gerade erzählt hatte, aber ich verachtete ihn nicht. Es war vorbei und ich sah ihm an, dass er es bereute. Langsam setzte ich mich neben ihn und nahm seine Hände in meine. Severus sah mich mit tränengefüllten Augen an. „Severus, das ist vorbei. Du kämpfst nicht mehr für ihn. Du hast Fehler gemacht, ja, schreckliche sogar, aber das ist vorbei. Du kannst nichts mehr daran ändern. Wenn ich dich jetzt ansehe, sehe ich nicht deinen dunkle Vergangenheit, sondern einen Mann, der aus seinen Fehlern gelernt hat. Du bist kein schlechter Mensch, das warst du nie."
Severus sah mich mit großen Augen an. „Meinst …. meinst du das ernst?", fragte er und ich nickte lächelnd.
„Ich danke dir, Enya.", sagte er.
Sanft strich ich ihm das Haar aus dem Gesicht und küsste ihn. Es fühlte sich gut an, sich endlich ausgesprochen zu haben und ihm meine Gefühle gestanden zu haben. Es war wie eine Befreiung. Doch ich wusste, dass dies eine Ausnahme war. Severus öffnete sich nicht oft, bald würde er wieder der kalte, zynische Tränkepanscher werden, den ich gewohnt war.
Doch nun wollte ich sein emotionales Ich genießen. Severus fuhr mit einer Hand durch meine schokoladenbraunen Locken und öffnete seinen Mund, damit unsere Zungen ihr leidenschaftliches Spiel beginnen konnten. Ich rückte näher an ihn heran und verschränkte meine Arme hinter seinem Hals. In meinem Bauch prickelte es und eine Art Nebel schien sich über meinen Verstand zu legen. Mein Herz jauchzte und mit jeder Zelle fühlte ich, dass das hier richtig war. Als hätte sich mein Schicksal endlich erfüllt.
Langsam löste Severus sich von mir und sah mich an. „Oh, Enya, was machst du nur mit mir? All die Jahre habe ich eine Mauer um mich und meine Gefühle aufgebaut und dann kommst du daher und reißt sie einfach ein."
Ich lächelte und strich ihm liebevoll über das Gesicht.
Er fuhr fort: „Du weckst ungeahnte Gefühle in mir und Dinge, die schon lange schliefen…"
Dann küsste er mich, diesmal mit mehr Verlangen. Seine schönen, eleganten Hände fuhren über meinen Körper, strichen über meine Brüste, setzten meinen Körper in Flammen. „Severus…", seufzte ich in unseren Kuss hinein. Knopf für Knopf öffnete er langsam meine dunkelblaue Bluse und zog sie mir aus. Ich fuhr mit den Händen unter sein Hemd und zog es ihm über den Kopf. Sein Oberkörper war blass und ich entdeckte einzelne, lange Narben. Man konnte wirklich nicht sagen, dass er muskulös war, aber trotzdem war er gut gebaut. Ich störte mich nicht im Mindesten an dem Mal, dass seinen Unterarm entstellte. Inzwischen öffnete er den Reißverschluss meines Rockes und zog ihn langsam herunter.
Noch nie hatte ich so etwas empfunden. Mein Körper schien sich nach ihm zu sehnen, nach Erfüllung durch den seinen. Ich war wie eine Verdurstende, die nun endlich Wasser bekommt. Als hätte mir in meinem Leben immer etwas gefehlt, das ich nun endlich gefunden hatte.

„Das war … wundervoll….", sagte ich, ebenso außer Atem wie Severus.
„Dem kann ich nur zustimmen."
Ich quietschte überrascht auf, als er seine Arme unter meine Achseln und meine Kniekehlen schob und mich hoch hob. Er küsste mich kurz und ich lachte, während er mich in sein Schlafzimmer trug und auf sein Bett legte. Kurz verschwand er in einem Nebenraum und hielt mir dann eine Phiole mit einer rosafarbenen Flüssigkeit hin. „Trink das", forderte er mich heiser auf, „Das verhindert, dass diese Nacht … unerwünschte Folgen hat." Ich nickte wissend und dankte ihm, bevor ich den Trank herunter schluckte.
Severus stieg auf der anderen Seite ins Bett und breitete die Decke über uns. Dann zog er mich in seine Arme und ich kuschelte mich an ihn. „Gute Nacht…", sagte ich, fiel aber in einen tiefen Schlaf, bevor ich seine Antwort hören konnte.