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The Promised Land
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Aerith x Sephiroth
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Endlich ist es soweit. Sie tun es ^^
Das Kapitel war praktisch schon zu Beginn der Fanfic vor einem Jahr fertig und ich bin nicht mehr ganz zufrieden damit. Seit euch sicher, dass ich es nochmals ändern und mehr schreiben werden. Aber vorerst sollten 40 Seiten genug für euch sein. Genaueres über den Herstellungsprozess im Anhang.
(Versprochen hatte ich damals 30 XD Ich halte meine Versprechen ^^)
EDIT: I deleted the explicit stuff (MA rated) in here just like I did with my english version the story.
Ich musste alles, was als "richtiger" Sex gewertet wird, löschen, damit die ganze Fanfic nicht gelöscht wird. Gerade gibt es eine Gruppe, die Geschichte massenweise meldet. Ich will nicht darunter fallen. Deswegen... Nehmt meine anderen Seiten um es doch noch zu lesen. Es gibt eine, die man ohne account nutzen kann und auf der die Geschichte gepostet ist.
Das fehlende ist mit einem [...] markiert, damit ihr wisst, wo was fehlt.
Außerdem darf ich voller Stolz sagen, dass ich nun nur bei dieser Fanfic hier 10.000 Leser habe ^^ (Sa.21.4.12)
Ich wollte das Kapitel eigentlich passend zu dem Jubiläum posten, aber es musste einfach noch mehr hinein ^^
Viel Spaß mit dem Sex-Gott Sephiroth ^^
Ich freue mich wie immer über reviews, auch anonyme, die ohne Account abgegeben werden können.
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Kapitel 9: Deflowering a Cetra
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Heute Nacht war es also soweit. Aerith würde ihre Unschuld an Sephiroth verlieren, einem Mann, der sie vor einiger Zeit ohne mit der Wimper zu zucken auf seinem Schwert aufgespießt hatte.
Nun würde er sie wieder aufspießen, nur diesmal würde es eine andere Waffe sein, die Waffe eines Mannes. Und es würde in beiderseitigem Einverständnis geschehen.
Aerith war sich sicher, dass Sephiroth ihren jungfräulichen Körper mit größter Vorsicht behandeln würde. Dennoch konnte diese Gewissheit nicht die Furcht vor dem Schmerz vertreiben, der damit auf sie warten würde.
Die junge Frau hatte gesehen, wie gut dieser Mann bestückt war. Und das in Kombination mit seinem durchtrainierten Körper? Aerith hegte keine Zweifel daran, dass es eine sehr lange Nacht werden konnte.
Nervös drapierte sie ihr seidenes Nachthemd erneut fein säuberlich.
Sie wollte Sephiroth gefallen, ihr Körper sollte ihm gefallen. Ebenso wie ihr seiner gefiel.
Aber der hauchdünne weiße Stoff, der kaum die Sicht auf ihre Spitzenunterwäsche im gleichen Farbton verbarg, wirkte ihr viel zu verrucht. Ihre aufwändig hochgesteckten Haare passten so gar nicht zu ihr. Alles an ihr musste ja geradezu "Jungfrau" schreien.
Heute Mittag hatte sie noch sicherstellen wollen, dass er sie am Abend auch wirklich nahm. Dass er sich so sehr nach ihr verzehrte, wie sie es seit ihrem Erlebnis im See tat.
Doch jetzt fürchtete sie sich vor dem Liebhaber, der er heute Nacht sein würde.
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Sephiroth klatschte sich etwas Wasser ins Gesicht, trocknete sich ab und sah erneut in den Spiegel. Das lüsterne Grinsen, das ihn da anblickte, war nun deutlicher denn je. Diesen Ausdruck hatte er noch nie in den Augen gehabt. Noch nie zuvor hatte das Mako darin so voller Verlangen gelodert.
Sein Grinsen, das ungewöhnlicherweise seine Augen erreichte, wirkte wie der beutesichere Blick einer Raubkatze, die auf ihr nichtsahnendes Opfer zu schlich. Dieses lag in Sephiroths Fall im Zimmer nebenan und wartete darauf, dass er mithilfe seiner stolzen Männlichkeit ihre Unschuld und Reinheit hinfort riss. Er spürte sofort an der unangenehmen Beule seiner Lederhose wie begierig er auf diesen Augenblick war. Dem einzigartigen Moment, in dem er ihre Barrieren durchbrechen und sich ihre enge Haut zum ersten Mal um seine schmiegen würde bis er seine langersehnte Erlösung bekommen würde.
Sephiroth versuchte seine Gier nach ihrem zarten und reinen Körper zu verbergen, versuchte eine Maske aufzusetzen, doch es gelang ihm nicht. Der Silberhaarige war sich nicht sicher, ob Aerith voller Furcht das Schlafzimmer verlassen würde, sobald ihre Blicke sich trafen. Sie war wie ein unschuldiges Lamm, das auf ein großes Fest wartete, unwissend, dass es selbst das Opfertier war. Aber nein, so würde er nicht mit ihr umgehen. Gewiss nicht.
Sephiroth würde ihr alles geben, was er hatte. Und er hatte viel zu bieten. Sie würde nach seinem Glied betteln, bis er mit ihr fertig war. Und dann fing es für ihn erst richtig an. Aerith würde in der Lust ertrinken, mit der er sie überflutete.
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Doch sobald er durch die Tür trat, war jeder gute Vorsatz dahin. Ihre nervöse Gestalt in diesem hauchdünnen Nachthemd mit solch erwartungsvollen und zugleich unwissenden Augen weckten eine ungeahnte Gier in ihm. Es war fast so, als hätte erneut seine dunkle Seite Besitz von ihm ergriffen. Als gäbe seine Mutter ihm den Befehl diese Frau so lange zu nehmen bis nichts Reines mehr von ihr übrig war. Doch diesmal war es seine eigene innere Stimme, die ihn da antrieb und der er sich noch weniger verleugnen konnte.
Er machte einen Schritt auf sie zu und spürte sofort wie unerträglich eng seine Hose war.
Um sein Unbehagen nicht zu zeigen, begrüßte er sie freundlich und lächelte. Irritiert stellte er fest, dass sie, statt eine Antwort zu geben, zurückwich. Sephiroth verfluchte sich selbst für seinen lüsternen Blick und setzte sich zuerst einmal in den großen Sessel an den Tisch um sich etwas abzulenken. Er nahm die Weinflasche in die Hand, die sie dort abgestellt hatte und musterte das Etikett. Einen vortrefflichen Jahrgang, den sie da heute Mittag gekauft hatte.
Als er ein Rascheln hörte, richtete er seinen Blick wieder auf das Bett und winselte beinahe auf.
Aerith hatte sich so hingesetzt, dass ihr linker Arm ihre Brüste verdeckte und die angezogenen Knie ihre Weiblichkeit verbargen. Es machte ihn schier wahnsinnig.
"Sephiroth..."
Sein gehauchter Name ließ ihn zusammenzucken. Wie wäre es wohl, wenn sie seinen Namen voller Lust stöhnte oder laut und zügellos schrie, während sie um ihn herum kam?
Allein die Vorstellung war zu viel für ihn. Jetzt hatte er nur noch zwei Möglichkeiten:
Entweder er ergriff seine Chance und zeigte ihr, was für ein Mann er im Bett war. Oder er verließ den Raum und rettete somit ihren reinen Körper, den er bei solchen Gedanken nicht verdient hatte.
Er musterte seine Hände, in denen noch immer die Weinflasche lag. Er war froh, dass er so seinen Blick auf die Erhebung der Hose versperrte. Schweiß glitzerte bereits auf seinen nackten Armen und seine muskulöse Brust hob und senkte sich rasch vor Aufregung.
Was sollte er nur tun? Ein so reines Wesen wie Aerith hatte es nicht verdient von ihrem eigenen Mörder befleckt zu werden.
"Willst du den Wein nicht aufmachen?" drang eine herausfordernde Stimme an sein Ohr.
Verwirrt sah er wieder zum Bett. Aerith war über ihren Schatten gesprungen und blickte ihn nun mit einem verschmitzten Grinsen an. Aus ihrer Haltung sprach noch immer die Nervosität, aber das war für eine so unerfahrene Frau wie sie völlig normal.
"Gerne." Sephiroth entkorkte die Flasche und schenkte die tiefrote Flüssigkeit ein. Als der Wein das kristallene Glas füllte, beruhigte sich sein Herzschlag. Es war ein vertrauter Anblick, von dem er wusste, dass er Entspannung bedeutete. Das Licht der Kerzen fiel durch die rote Flüssigkeit und warf ein wunderschönes Farbenspiel auf den dunklen Holztisch.
Dann ging er mit langsamen Schritten auf das Bett zu, wobei seine Lederhose noch immer viel zu eng war. Ihm kam es gar nicht so vor, dass sein Oberkörper unbedeckt war, so heiß war ihm in diesem Moment.
Als er sich auf die Bettkante setzte, traute er sich endlich, sie anzusehen. Sein Blick wanderte von ihren Zehenspitzen über ihre schlanken Beine zu ihrer wohlgeformten Hüfte und der schmalen Taille. Kurz verharrten seine Augen auf diesem Punkt, noch nicht bereit weiterzugehen. Dann sammelte er sich und betrachtete ihre Brüste, die in dem feinen Stoff besonders zur Geltung kamen. Panisch unterdrückte er ein Aufkeuchen und versuchte sich angenehmer hinzusetzen. Er stellte ein Bein angewinkelt auf das Laken. Das andere legte er flach darauf, sodass sein Glied mehr Platz hatte.
Dann fühlte er sich bereit dazu ihr in die Augen zu sehen.
"Aerith..." seine Lippen formten zwar die Buchstaben, aber dennoch verließ kaum ein Laut seinen Mund. Sie war wunderschön, die Augen voller Erwartung... so voller... Vertrauen... und Liebe...
Eine Seite in ihm wollte dieses reine Wesen vor sich selbst beschützen. Die andere malte sich bereits Dinge aus, die dieses engelhafte Gesicht vor Lust verzerren würden.
"Danke." Aerith nahm ihm das Glas aus der ausgestreckten Hand und hob es. "Auf heute Nacht?" Es war eindeutig eine Frage. Sie wollten wissen, ob er sich bereit fühlte sie zu nehmen und ihren jungfräulichen Körper richtig zu behandeln.
Sephiroth war nicht in der Lage sich zu rühren. Sein Blick war tief in ihren Augen versunken. Sie hatten die Farbe des grünen Kleides der Natur, des Planeten. So voller Leben...
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Aerith konnte nicht anders, als in dem leuchtenden Mako seiner Augen zu versinken. Es war so kräftig wie das Lebensblut des Planeten, durchströmte seine Adern und gab ihm Kraft, von der sie nur träumen konnte. Kraft, die er gleich einsetzen würde um in sie zu stoßen. Aerith erschauderte leicht bei diesem Gedanken. Ihr war nicht entgangen, was er zu verbergen versuchte. Die Erhebung seiner Hose wirkte bedrohlich auf sie. Dennoch schluckte sie ihre Zweifel hinunter. Sie wollte ihm zeigen, dass sie bereit für ihn war. Dass sie kein junges Mädchen mehr war, sondern die erwachsene Frau, die ihr Körper ausstrahlte.
Sephiroth hatte sich indessen gesammelt. Er musste antworten, ansonsten wäre es eine Abweisung und er bekam vielleicht nie wieder die Chance.
"Auf heute Nacht." sagte er dann mit lüsternem Grinsen, das ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ und gleichzeitig ein loderndes Inferno der Lust in ihrem Unterleib entfachte.
Etwas unsicher hob Aerith also das Glas und betrachtete die Flüssigkeit darin. Doch bevor sie es an ihre Lippen legen konnte, hielt Sephiroth ihre Hand fest, stellte ihr Glas beiseite und sah sie mit einem verschmitzten Grinsen an, das ihr einen angenehmen Schauer über den Rücken jagte. Er nahm einen langsamen Schluck von seinem Wein und beugte sich über sie. Instinktiv ließ sich Aerith in die aufgetürmten Kissen unter ihr gleiten.
Dann versiegelte Sephiroth ihren Mund mit seinem. Und als sie beide ihre Lippen öffneten, floss die süßlich schwere Flüssigkeit über ihre Zunge. Als Sephiroth den Kuss schließlich löste, schluckte Aerith den Wein hinunter und kostete dann den Nachgeschmack voll aus. Und während sich eine angenehme Wärme in ihrem Körper ausbreitete, leckte sie sich über die Lippen um noch mehr von dem Geschmack zu bekommen.
Sephiroth musste den Blick von ihrem Gesicht abwenden. Unbewusst machte sie ihn gerade noch heißer... Er durfte jetzt nicht den Kopf verlieren. Oh, es würde seine ganze Selbstbeherrschung kosten, sie sanft zu behandeln. Um sich abzulenken, legte er erneut das Glas an seine Lippen.
Nachdem er den ersten eigenen Schluck getrunken hatte, spürte er sofort wie der extreme Druck in seiner Hose etwas schwächer wurde und er sich entspannte. So würde der Sex mehr sein als nur ein paar Minuten schmerzhafter Freude.
Als er Aerith wieder in die Augen sah, hatte sie bereits die Hälfte ihres Glases geleert. Ihre Wangen hatten sich leicht gerötet und ihr Blick wirkte verträumt.
Um sich ebenso etwas Mut anzutrinken, tat er es ihr gleich, stellte dann jedoch die halbvollen Gläser auf den Nachttisch. Das letzte, was Sephiroth wollte, war, dass sie beide ihr erstes Mal im Rausch des Alkohol durchlebten. Und nicht, so wie er es vor hatte, im Rausch der Liebe und Lust.
Wenn sie mit der ersten Runde fertig waren, würde er sie mit dem Rest des Weins und einigen hungrigen Küssen auf die nächsten vorbereiten.
Als er das Klirren beim Abstellen der Gläser vernahm, wurde ihm erst bewusst, dass er vor Anspannung zitterte. Verzweifelt zwang er sich zur Ruhe und gab seinen Händen etwas zu tun.
Wenn er vor Lust bereits erbebte, dann war es nur fair, wenn sie dies auch tat.
Als sich ihre Augen erneut trafen, keimten Ideen in ihm auf, die sich schnell zu einem Plan verbanden, als er wieder ihre hauchdünne Wäsche musterte.
Und er würde diesem Plan mit akribischer Genauigkeit folgen. Er würde mit ihr spielen.
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Aerith wusste nicht, was sie von seinem Blick halten sollte. Sephiroth sah sie an, als würde er gleich über sie herfallen. Nervös verbarg die junge Frau ihren Körper, doch der Silberhaarige schüttelte nur grinsend den Kopf und schob ihren Arm zur Seite.
"Warum denn so schüchtern? Ich habe das alles doch bereits gesehen. Und es gibt keinen Grund sich dafür zu schämen." sprach er mit samtener Stimme, als er ihren Körper erneut auf die Kissen bettete und mit seinen Fingern zärtlich über ihre Wange strich. Seine Hand fuhr unter ihr Kinn und hielt ihren Kopf in Position, als er seine Lippen auf ihre senkte.
Aerith genoss es, seine Haut auf ihrer zu spüren und schloss die Augen, als er ihrem Gesicht näher kam.
Erwartet hatte sie einen Kuss voll Hunger und Leidenschaft, doch Sephiroth überraschte sie mit seiner Ruhe. Der Kuss war langsam, so unendlich zärtlich. Es war kein gieriges Aufeinanderpressen der Lippen oder ungezügeltes Vorstoßen der Zunge. Dieser Kuss war ein Vorgeschmack darauf, wie er nachher mit ihrem ganzem Körper umgehen würde. Das zaghafte Necken seiner Zunge war wie das Eindringen eines beherrschten Mannes in einen jungfräulichen Körper.
Aerith stöhnte unter dem Gedanken in den Kuss hinein und schlang ihren linken Arm um Sephiroth um ihn näher an sich drücken zu können. Dies schien ihn zu überraschen, denn er verharrte kurz, bevor er sie mit einem Grinsen innig küsste.
Als er seinen Körper, halb über ihren gebeugt, näher an ihre rechte Seite schob, vermied er es jedoch, sein Glied gegen ihre Hüfte zu drücken. Das wäre zu viel für ihn in diesem Moment.
Doch Aerith schien da anderer Meinung zu sein. Ohne dass er Zeit zum Reagieren gehabt hatte, fuhr sie mit den Fingern seinen stahlharten Oberkörper hinab zu seiner Lederhose. Das Fleisch darunter war so hart und pochte in froher Erwartung bald freigelassen zu werden. Bevor Aerith jedoch die ganze Länge hinabstreichen konnte, hatte Sephiroth ihre Hand gepackt und zusammen mit der anderen über ihren Kopf gedrückt. Dann schob er sich zwischen ihre Beine und grollte dunkel: "Sei vorsichtig, Blumenmädchen. Wenn du mich zu sehr reizt, kann ich nicht garantieren, dass du diese Nacht überlebst."
Um seine Aussage zu bekräftigen, drückte er sein pulsierendes Glied gegen ihren Unterleib und stöhnte laut auf, als sein Verlangen beinahe zu groß wurde.
Aerith fühlte sich völlig hilflos unter seinem Körper, welcher sich gegen ihren bog.
Für einen kurzen Moment verlor sie die Kontrolle über sich und klammerte sich an seine muskulösen Schultern.
Als Antwort presste Sephiroth seine Lippen auf ihre um ihr Aufstöhnen in einem leidenschaftlichen Kuss zu ersticken. Dabei fuhr er mit der Hand durch Aeriths seidigen Haare und hielt ihren Kopf fest.
Dann wanderte er weiter hinab, biss mit einem Knurren in ihren Hals, leckte zärtlich über die dünne Haut. Sephiroth atmete ihren süßen Blumenduft ein, was sein loderndes Verlangen noch weiter verstärkte.
Ohne sich davon abhalten zu können, schob er das hauchdünne Nachthemd nach oben und zog es ihr über die Schulter. Dann attackierte er ihren nackten Bauch und spürte die entstehende Gänsehaut, welche gewiss nicht von der Kälte kam. Mit seiner Zunge liebkoste er den Bauchnabel, genoss ihr scharfes Einsaugen von Luft.
Schließlich zog er eine Spur von Küssen bis zur ihrem Geschlecht hinab, nahm sofort die Feuchtigkeit wahr. Er inhalierte ihren Duft und grollte voller Verlangen. Oh, wie sehr sein Körper nach dieser Frau lechzte. Diese unschuldige, kleine Cetra, die sich ihm hier so offen darbot.
Sephiroth würde ihr nun zeigen wie wundervoll das Leben jenseits der Jungfräulichkeit sein konnte, würde ihr zeigen, was für ein Liebhaber er war.
Sie sollte sich niemals nach einem anderen als ihm verzehren. Diese süße, kleine Cetra sollte ihm gehören, ihm allein.
Spielerisch bewegte er nun auch noch seine Finger über ihren Eingang, neckte sie mit dem Daumen. Bis er seinen Mund schließlich gänzlich von ihr löste um ihre Knospe genau betrachten zu können, stöhnte sie bereits.
Die Rötung auf Aeriths Wangen hatte inzwischen nichts mehr mit Schamgefühl zu tun. Sie fühlte sich bereit, das akzeptieren zu können, was Sephiroth ihr anbot. Oh, und was er alles zu bieten hatte. Seine Finger waren so zärtlich und entflammten in ihrer Sanftheit ein Feuer zwischen ihren Beinen, das sie zu verbrennen drohte.
Der dunkle Engel strich immer wieder über ihren Eingang, reizte sie, ohne einzudringen. Feuchtigkeit benetzte seine Fingerspitzen und ließ ihn lüstern grinsen. Unerfahrene Frauen wie sie waren immer so schnell überwältigt von dem, was er bieten konnte.
Eigentlich hatte er sich selbst versprochen, dass sein Glied das erste sein sollte, dass sie in sich spürte, doch im Angesicht der jetzigen Umstände... Aerith musste langsam auf alles vorbereitet werden, Schritt für Schritt.
Vorsichtig schob er seinen Mittelfinger in sie hinein und spürte sofort, wie sie zusammenzuckte. Es mochte sich für sie ungewohnt anfühlen, aber ihr lustvolles Aufkeuchen ließ keinen Zweifel daran, dass es ihr gefiel. Ihr Eingang zuckte erwartungsvoll um ihn herum und ihre Hüfte bewegte sich in Kreisen gegen seine Hand.
Als Antwort bog er seinen Finger und suchte nach dem Punkt, mit dem er ihr den Verstand rauben konnte. Sephiroth wollte es vermeiden, zu schnelle Stoßbewegungen auszuführen, da er ansonsten zu früh ihre Unschuld zerstören konnte.
Sephiroth genoss die Enge um seine Fingerglieder und fragte sich, welche Wonne es ihm bereiten würde, wenn er seine Männlichkeit darin versenkte.
Allein der Gedanke daran ließ sein Glied vor Verlangen pulsieren.
Binnen Sekunden hatte Sephiroth herausgefunden, wie er ihren Körper dazu brachte, unter seinen Berührungen zu schmelzen. Sie war wie Butter in seiner Hand. So unerfahren, so unschuldig.
Mit wissenden Bewegungen ließ er Aerith immer wieder aufstöhnen bis sie nichts mehr fühlen konnte, außer seinen Fingern, die ihr Inneres in Flammen setzen.
Sephiroth wusste, wann er mit der Reizung aufhören und den Rhythmus verändern musste. Und so beließ er seine Liebste in einer teuflisch süßen Schwebe, nie weit genug um den Himmel zu erreichen, dennoch mit diesem im Blick.
Oh, sein kleiner Engel war wundervoll, so feminin, so reif. Er konnte beinahe ihre Fruchtbarkeit schmecken. Das bisher unterdrückte Tier in ihm wollte ihren zarten Körper mit seiner Saat füllen und mit einem Zeugungsakt seine Männlichkeit beweisen. Die Dunkelheit in ihm empfand es als verlockend, voller Stolz über ihren mit neuen Leben gefüllten Unterleib zu streichen. Leben, das er selbst erschaffen hatte. Der Erbe des legendären General Sephiroth.
Dieser Gedanke ließ das Raubtier in ihm lustvoll grollen.
"Bitte!" schrie Aerith gequält, als das Geräusch ihr Blut zum Pulsieren brachte. Oh, sie war diesem wilden Hengst völlig verfallen.
"Bitte was?" fragte er mit einem dunklem, samtenen Lachen, während seine Finger unaufhörlich an ihrem Geschlecht herumspielten.
"Nimm mich. Sephiroth, ich flehe dich an! Ich will dich endlich spüren." Aerith konnte nicht anders als zu betteln. Ihr Körper wusste instinktiv, dass sein Glied und seine Fähigkeit ihren Eingang auszufüllen, genau das war, was sie brauchte, wonach sie geradezu lechzte.
"Ich werde dir deinen Wunsch erfüllen," sprach er schließlich mit verruchter Stimme.
Insgeheim war Sephiroth froh, dass er nun auch endlich an die Reihe kam. Seine pochende Erektion war schon mehr als nur schmerzhaft.
Und so richtete er sich vor ihr auf und strich sich in der Bewegung die Haare hinter die Schulter, welche bisher notdürftig seine Männlichkeit vor ihren Blicken verborgen hatte. Sie sollte nicht ständig so eingeschüchtert sein, nur durch seine Ausstattung.
Jetzt starrte Aerith sein... [...]
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Die folgenden Wochen waren für die Verliebten die glücklichsten und sorglosesten ihres ganzen Lebens. Sie liebten sich zu jeder nur möglichen Stunde, kosteten den Körper des anderen vollends aus.
Sie taten es an jedem erdenklichen Ort. Die Küche war ein Spielplatz nach seinem Geschmack geworden. Verschiedenste Geräte dort konnten das Liebesspiel um einiges interessanter gestalten.
Aerith zog das Badezimmer vor. Und Sephiroth konnte nicht leugnen, das es ihm ebenso gefiel, die Tropfen auf ihrem Körper zu sehen, die im Mondschein wie kleine Diamanten glitzerten.
Es gab auch Momente in denen er sie grob nahm. Das Bett ächzte laut unter seinen wilden Stößen, während das Blumenmädchen willig unter ihm vor Lust schrie.
Ihnen war aufgefallen, dass es bereits Risse in der Wand gab und hin und wieder der Putz von der Decke fiel. Daraufhin hatte Sephiroth kurzerhand vorgeschlagen, das Schlafzimmer zu renovieren, doch Aerith hatte abgelehnt. Ihr gefiel dieses Zeugnis seiner rohen, männlichen Kraft. Zumindest, solange es die tragenden Wände nicht gravierend beschädigt worden waren.
Eine besondere Wonne gaben auch die Frühlingsnachmittage in den Blumenfeldern. Es war ein Genuss, sie wieder und wieder in die zarten Gewächse hineinzustoßen, die sie so sehr liebte.
Diese Blumen waren ihr Reich, in das er eindringen konnte, wie in ihren Körper.
Doch gleichzeitig führte ihm ein solcher Moment wieder vor Augen, wie rein und unschuldig... und lieblich sie doch im Vergleich zu ihm war. Es kam ihm beinahe falsch vor, ihren Körper zu benutzen – beinahe. Doch ihr wohliges Stöhnen reichte aus, um diesen Gedanken bis in die hinterste Ecke seines Geistes verdrängen zu können. Wenn er bei ihr war, gab es all die Toten in Wutai nicht mehr, all die Leben, die er in die Verdammnis geschickt hatte, all das Leid, das er in kalter Wut verursacht hatte.
Sie war wie eine Zuflucht für ihn, sein Anker, seine schützenden Mauern, wenn die Erinnerungen auf ihn einströmten. Irgendwann würde er sich erneut mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen müssen, doch nicht jetzt. Nicht, während es ihm so verzweifelt nach ihrem Geist und ihrem Körper verlangte.
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Sephiroth erfuhr, dass die Dorfbewohner bereits darauf gewettet hatten, wann die beiden 'Verliebten' es wohl endlich tun würden. Anscheinend waren die Gewinner meist weiblich...
Tag für Tag schien er von den Dorfbewohnern mehr akzeptiert zu werden. Ihre furchterfüllten Blicke und ihre Augen voller Hass wurden milde, fast bemitleidend. Und gleichzeitig war da so viel Hoffnung in ihren Gesichtern. Die Hoffnung, die er auch in Aerith gesehen hatte.
Sephiroth begann zu begreifen: Er hatte ein Zuhause gefunden.
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Der General würde sich immer an diesen einen Moment erinnern, als er zusammen mit Aerith an einem Stand nach Gemüse für das Abendessen suchte.
"Soll ich es euch in eine Tüte legen oder genügt euer Korb?" Fragte der Ladenbesitzer und deutete auf das Flechtwerk, welches Sephiroth in der Hand hielt. Er würde seinem Engel niemals etwas so Profanes, wie das Tragen von Gegenständen zumuten. Egal, wie seltsam er dadurch aussehen mochte.
"Ich denke, es dürfte noch hineinpassen," antwortete Aerith mit ihrer zarten Stimme, die selbst den Verkäufer zum Schmunzeln brachte. Natürlich wusste er auch, was in den letzten Tagen zwischen dem Blumenmädchen und dem General geschehen war. Und er schien sich tatsächlich für die beiden zu freuen.
"Ich möchte noch sagen, dass ich euch beiden wirklich alles Glück der Welt wünsche," fügte der Mann dann noch hinzu, wobei seine Stimme zwar ehrlich, aber dennoch etwas schalkhaft klang.
Er meinte es ernst, keine Frage. Doch seine Ausdrucksweise ließ vermuten, dass er den ganzen Umstand als etwas absurd einschätzte.
Sephiroth spürte, wie seine Wangen sich rot färbten, während Aerith sich einfach nur höflich bedankte und ein Lachen unterdrücken musste.
"Wirklich. Ihr seid ein schönes Paar, so seltsam sich das anhören mag. Irgendwie... habt ihr beiden aufeinander gewartet." Versuchte er zu erläutern, doch musste er um die geeigneten Begriffe kämpfen.
Der Mann dachte kurz nach, doch beließ er es ohne diese eine Frage, denn sie würde zu weit in ihre Privatsphäre eindringen. Waren Menschen hier eigentlich in der Lage 'lebende' Kinder zu zeugen? Die Jugendlichen, die hier herumliefen, waren alle in diesem Alter gestorben. Er hatte schon einmal von einem Paar in einem entfernten Dorf gehört, dass nun zusammen ein Mädchen großziehen sollte. Dennoch schien es etwas unwahrscheinlich...
Warum sollten 'Tote' Leben hervorbringen können? Aber wenn es ihr Wunsch war...?
Das Verheißene Land bot selbst für den alten Mann, der als kleiner Junge hier hergekommen war, noch immer viele Geheimnisse.
Verhütungsmittel wie auf Gaia gab es hier nicht. Also könnte es ja vielleicht bald sein...
Doch da waren Sephiroth und Aerith bereits zu weit entfernt um weitere Fragen zu stellen.
Dennoch, er hoffte für die beiden das Beste. Dass sich ihre Wünsche erfüllen würden, egal ob sie sie bewusst wahrnahmen oder nicht.
"Ich bin froh, dass er sein Geschäft wieder aufbauen konnte, nachdem sein Stand doch damals eingestürzt ist", erklärte Aerith mit ihrer engelsgleichen Stimme und sah sich nach einem Laden um, in dem einer ihrer Blumensträuße den Tresen zierte.
Dafür hatte sie von der netten Dame einen ganzen Korb voll süßesten Obst bekommen.
Sephiroth konzentrierte sich gar nicht auf das, was sie sagte, sondern eher wie genau ihre Lippen die Worte formulierten. Sein Verlangen nach ihr war noch immer größer denn je und er freute sich bereits, sie heute abend wieder zu verwöhnen. Bei Gaia... Diese Frau hatte es ihm tatsächlich angetan. Immer wieder fiel den beiden ein neues Spiel ein, dem sie sich gänzlich hingaben.
Und auch wenn das Dorf einige hundert Meter entfernt war, konnte sich Sephiroth gewiss sein, dass die Bewohner einiges von dem nächtlichen - und täglichen - Treiben mitbekamen.
Gut, dass hier nicht allzu viele Kinder herumsprangen... Kinder?
Doch der Gedanke war schnell passé, als ihm – etwas direkt zwischen die Beine lief und mit einem spitzen Gegenstand genau den falschen Ort traf.
Beinahe wollte er wütend aufschreien und den Angreifer mit Masamune zur Strecken bringen.
Das Schwert ruhte bereits in seiner Hand, als er erkannte, dass ein kleines Mädchen ihm vor die Füße gelaufen war. Der Gegenstand war ein Windrad, dass sie wohl mit schnellem Laufen zur Bewegung hatte bringen wollen.
Mit großen Augen sah sie ihn dann an. Kurz zeichnete sich Angst auf ihren Zügen ab, als sie das in der Sonne funkelnde Klinge sah, doch dann wurde ihr Blick von Faszination überdeckt.
"Wow, hast du ein langes Schwert."
Sephiroth musste ein Lachen unterdrücken und hob Masamune so, dass es für das Kind keine Gefahr darstellte.
Bewundernd musterte sie die Klinge und kicherte leise. "Ich will auch mal so ein riesen Ding heben können. Dann wäre ich die Stärkste hier im Dorf."
Aerith lächelte und kniete sich zu dem Mädchen hinunter. "Vielleicht wirst du auch mal eine ganz große Kämpferin und verteidigst das Gute."
Sephiroth spürte, wie sich Tränen in seinen Augen formten und fragte sich wieso...
"Ja!" rief das Kind laut und eilte zu seiner Mutter.
Irgendwoher kannte er das Mädchen doch...
"Mama, die Blumenfrau hat gesagt, dass ich einmal eine ganz große Kriegerin werden kann, die das Dorf verteidigt."
Die junge Mutter war nun in Hörweite und betrachtete Sephiroth eingehend.
"Hier braucht man doch keine Krieger, mein Schatz."
Doch dann sah sie Aerith neben ihm und lächelte, als die junge Frau ihr zunickte.
"Aber vielleicht braucht man irgendwann eine starke Frau, die andere zurecht weisen kann und die Ordnung herstellt. Eine Frau, die weiß, was richtig ist und das Gute erkennen kann."
Jetzt erst erkannte Sephiroth die kleine Familie.
Es war das Mädchen, dass...
"Ich finde deine Haare noch immer wunderschön." Stellte das Kind klar.
Aerith neben ihm musste ein Lachen unterdrücken.
"Wirklich!" meinte sie, als der Schwertkämpfer sie verwirrt anstarrte.
Sephiroth spürte, wie Aerith nach seinem Arm griff und ihn an sich zog.
"Siehst du. Die Menschen verstehen. Du verhältst dich richtig und nun können sie endlich das Licht in dir sehen. Glaube mir, in dir ist auch Gutes. Sonst hättest du das Mädchen ohne zu zögern..."
Sie sprach nicht weiter.
Sephiroth wunderte sich plötzlich, warum er einst in der Lage zu soetwas Abscheulichem gewesen war.
"Mach's gut, kleine Kämpferin." Hatte er das gerade eben wirklich gesagt?
Oh, es war doch vollkommen... egal. Er war glücklich damit. Zumindest sagte sein befreiter Geist ihm das.
"Komm', lass uns nach Hause gehen. Ich habe Hunger... und zwar nicht nicht auf unser Abendessen..." sagte Aerith mit einem lüsternen Unterton.
Dem hatte er wohl besser nicht zu widersprechen.
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Als sie nach ihrem Liebesspiel noch gemeinsam wach im Bett lagen, konnte er nichts anders, als ihr über die samtene Haut zu streichen. Er hatte wahrlich angefangen diese Frau zu vergöttern.
"Bist du glücklich?" Fragte Aerith mit zarter Stimme, die bereits wieder das Blut in seinen Adern pulsieren ließ.
"Mehr als du dir jemals vorstellen kannst." Schnurrte er, während seine Finger langsam durch ihr seidiges Haar strichen. Seinen Blick hatte er auf die Decke gerichtet.
"Ist das also, was man im Verheißenen Land bekommt? Die große Liebe?"
Inzwischen fiel ihm dieses eine Wort unglaublich leicht - als wäre es schon immer Teil seines Selbst gewesen.
"Jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Himmel", hauchte sie verführerisch und fuhr seine muskulöse Brust nach.
"Schon seltsam... Ich hatte in meinem Leben als Soldat nie davon geträumt eine Frau an mich zu binden und sie zu lieben. Geschweige denn während meiner Zeit als Geistesgestörter," lachte er leise.
"Das Verheißene Land erkennt einfach die Wünsche einer Person und führt sie dann auf den richtigen Weg." Ihre zarte Hand liebkoste seinen Hals.
"Ich habe diesen Wunsch nie gehegt."
"Nie offen und bewusst gehegt," ergänzte sie.
"Schon seltsam..." wiederholte er und fügte nach einigem Nachdenken hinzu: "Hättest du je gedacht mit deinem eigenen Mörder ins Bett zu steigen?"
"Sexuelle Freuden an sich waren zu jener Zeit noch fern von mir," gestand sie.
"Aber Cetras sind von Natur aus keine nachtragenden Menschen."
Nachtragend... Oh, wie allgemein sie das formulierte.
Aerith war einer der Menschen, die ein unglaubliches Maß an Vergebung besaßen.
Eine Frau wie sie gab es gewiss in Äonen nicht...
So zärtlich, so mitfühlend, so sanft...
"Es ist dennoch merkwürdig. Hättest du dir je vorgestellt, dass wir nun zusammen liegen würden, eng umschlungen, nachdem wir uns stundenlang geliebt haben?" Hakte er nach. Der Schwertkämpfer musste verstehen, warum sie ihn in ihr Herz gelassen, warum sie überhaupt den Kontakt geduldet hatte.
"Nun ja... Für Außenstehende und vielleicht gerade auch Menschen, die uns kennen, mag es... absurd klingen. Aber ich habe schon immer auch das Gute in den Menschen gesehen. Keiner wird so, weil die Natur es vorschreibt. Die Erziehung macht einen großen Teil aus."
"Dass ich einen psychopathischen Professor und ein Alien als Eltern habe, macht es wohl nicht einfacher," lachte er leise.
Aerith spürte plötzlich, wie eine Erinnerung sich in ihren Geist einschlich, doch sie konnte sie nicht festhalten. Es war fast so, als ob 'etwas' eben diesen einen Teil ihrer Gedanken nicht zuließ.
Dennoch konnte sie ihm eine Antwort geben.
"Ich bin sicher, dass du ein vollkommen anderer Mensch geworden wärst, wenn dieser Teil deiner Vergangenheit nie geschehen wäre."
"Wenn meine Eltern anders gewesen wären..." vervollständigte er.
"Ja. Aber dadurch wärst du nie der Mensch geworden, den ich nun so sehr lieben würde. Vielleicht wären wir uns sogar nie begegnet. Alles hat seinen Grund, Sephiroth. Und das wirst du auch gewiss bald verstehen."
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„Die Näherin schuldet mir noch einen Gefallen," informierte Aerith ihn am nächsten Morgen am Frühstückstisch.
„Ich dachte mir, wir könnten dir mal etwas neues zum Anziehen holen."
Sephiroth sah sie unverständig an und begriff dann, was ihre Absicht war.
„Ich war der Meinung, dir würde meine Lederhose gefallen," schnurrte er nicht ohne Hintergedanken.
Aerith schüttelte den Kopf und lachte leise. „Natürlich finde ich dich in Leder äußerst... erotisch," ihre Wangen färbten sich in leichten Rot. „Aber ich dachte mir, du hättest auch gerne etwas bequemes, in dem du dich... herumlümmen kannst."
„Der große General Sephiroth 'lümmelt' nicht herum, mein kleines Blumenmädchen."
Die junge Frau stand auf und setzte sich elegant auf seine Hüfte. Ihre Finger fuhren zärtlich über seine unbedeckte Brust und ihre Lippen liebkosten seinen Hals. Dann schnurrte sie ihm leise ins Ohr. „Es gibt doch gewiss Momente, in denen du gerne etwas mehr... Platz da unten hättest, oder liege ich da falsch?" Um ihr Argument zu bekräftigen rieb sie ihre Hüfte an seiner bis sein Fleisch vor Verlangen pochte.
Sephiroth stöhnte frustriert. Konnte die Frau wirklich an nichts anderes denken? Gut, er würde ihr geben, was sie wollte. Er würde ihr alles geben, selbst...
„Aber bitte keine Farben. Nur schwarz."
„Schön, dass wir uns einigen konnten."
Ihr Lächeln wirkte so unschuldig, als sie ihr Kleid nach oben schob.
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„Und du willst wirklich keine Farben? Dieses Grün hier sieht doch sehr schön aus und passt zu deiner Augenfarbe." meinte Aerith, als sie vor der Kabine auf ihn wartete.
Sephiroth gab ein erschöpftes Seufzen von sich und trat nach draußen. Wieso verstand diese Frau nur nicht, dass er keine Farben wollte? Er hatte schon immer Schwarz getragen, so lange er sich erinnern konnte. Der einzige andere Ton war das Silber seiner Rüstung.
„Ich glaube nicht, dass es mir stehen würde." versuchte er vorsichtig auszudrücken, während er mit gespielt ruhiger Miene den Stoff musterte. Wenn er nicht so langsam hier herauskam, würde er noch wahnsinnig werden.
Am besten sollte er sich jetzt etwas suchen, das er nicht allzu widerwärtig fand, es anpreisen und dann mit diesem Stück gehen.
„Und, hat der Herr schon etwas gefunden?" wollte die Ladenbesitzerin wissen und stellte die Frage mehr an Aerith als an ihn.
„Noch nicht. Er besteht auf seine Grufti-Kleidung."
„Also, wenn ihm die Farbe Schwarz so sehr am Herzen liegt, dann hätte ich hier vielleicht ein, zwei Sachen für ihn. Ich fertige nicht häufig soetwas an, da es einfach nicht gefragt ist, aber..."
Und schon war die Dame im Lager verschwunden.
Sephiroth sah sich unwohl um und hoffte, dass nicht noch mehr Kunden das Geschäft betreten würden. Es schien ihm fast so, als hätte das halbe Dorf sich hier eingefunden um ihm dabei zuzusehen, wie er durch die Hölle ging.
Was er nicht alles für diese Frau tat...
Doch wenn sie heute Nacht wieder gut zu ihm sein würde, könnte er seinetwegen auch gerne das pinke Hemd anziehen.
„Hier, wie wäre es damit? Ein Hemd, das deiner Lady gewiss gefallen wird und dazu eine bequeme Hose aus Baumwollstoff."
Die Ladenbesitzerin drückte ihm ein Bündel in die Hand, ohne es ihm vorher zu zeigen und schob ihn zurück in die Umkleide.
Frustriert tat Sephiroth wie ihm geheißen, während sich die beiden Frauen unterhielten.
„Wenn ihm die Hose zu kurz sein sollte, könnte ich sie auch nochmal etwas ändern. Oder vielleicht hat er ja eher Probleme mit der... Weite?" Diese Frage war so eindeutig, dass selbst Aerith sie verstand und kicherte.
Als Sephiroth das vernahm und auch die umstehenden Menschen leise lachten, wäre er am liebsten im Boden versunken. Vielleicht könnte er ja einfach nur hier in dieser Kabine bleiben bis sie alle weg waren. Früher hätte er all diese Leute ohne mit der Wimper zu zucken für eine solche Frechheit mit Masamune zur Strecke gebracht. Doch inzwischen wusste er, dass sie alle das nicht ernst meinten. Es war ein kleiner Spaß... Aber es half nicht unbedingt seinen Gemütszustand zu verbessern, schließlich war er hier der Leid tragende...
Als er sich des hässlichen Oberteiles entledigt hatte, griff er nach dem Hemd und hob es hoch.
Schön war es allemal. Doch ob es ihm passen würde, war eine andere Frage.
Schnell hatte er den schwarzen Seidenstoff übergestreift und die Knöpfe geschlossen.
Dann riskierte er einen Blick in den Spiegel und war beeindruckt.
Er war nie ein Freund von Hemden gewesen, sie waren ihm immer zu förmlich.
Aber das hier...
Aerith würde ihn gewiss für Stunden nicht mehr aus dem Bett lassen. Allein der Gedanke daran zeigte bereits wieder einen Effekt.
Um den Umstehenden nicht gänzlich seine... Ausmaße zu zeigen, zog er auch noch die schwarze Hose an und war erstaunt darüber, wie gut sie passte.
Dann trat er nach draußen und wusste nicht, was er davon halten sollte, als ihn alle Anwesenden mit Blicken anstarrten, die er nicht entziffern konnte.
Aerith war die Erste, die das Wort ergriff.
„Oh, Sephiroth, du siehst einfach unglaublich aus." Sie traute sich kaum auf ihn zuzugehen. Ihre Augen wirkten glasig und verträumt. Ja, es verfehlte definitiv nicht seine Wirkung bei ihr.
Es sah unglaublich elegant, fast aristokratisch aus. Ein bisschen düster war es gewiss noch, aber allein wie der feine Stoff sich an seinen muskulösen Körper schmiegte...
„Endlich mal keine Folter-Kleidung mehr," raunte jemand im Hintergrund.
„Es steht ihm." „Da hat das Mädchen wirklich Glück mit ihm." Es schien nur Zustimmung von den Umstehenden zu kommen.
„Ich kann dir dieses Hemd auch gerne nochmal in weiß nachmachen. Das wird deine silbernen Haare gewiss gut in Szene setzen." meinte die Verkäuferin und huschte um ihn herum, nahm Maß und nickte dann zustimmend.
Sephiroth war einfach nur froh, etwas gefunden zu haben, dass auch seiner Liebsten gefiel und wollte nun nichts mehr als den Laden zu verlassen.
Doch dann sah er etwas in seinem Augenwinkel und grinste lüstern. Wenn sie das anprobierte, wusste er nicht, ob er sich noch bis sie zuhause waren zurückhalten konnte.
Die meisten Schaulustigen hatten sich nun wieder nach draußen begeben in dem Wissen, dass das Spektakel nun vorbei war.
„Ich werde es gleich anbehalten," meinte Sephiroth, als er zielsicher in Richtung eines der Kleidergestelle ging.
Aerith sah ihm einfach nur irritiert nach.
Die Ladenbesitzerin ahnte anscheinend, was Sephiroth ins Auge gefallen war und begab sich unauffällig in den Hintergrund. Das Stück hatte sie extra für das Blumenmädchen angefertigt.
Es hatte sie bereits gewundert, warum Aerith es nicht gleich gesehen hatte.
Diesen Teil hatte wohl der General für sie übernommen.
„Wie wäre es, wenn du das hier anprobierst und ich dir dabei zusehe." schlug Sephiroth mit gespielt monotoner Stimmer vor.
Aerith betrachtete den Hauch von Nichts und grinste dann verschmitzt.
"Nur, wenn ich dir dann helfen darf, das Hemd aufzuknöpfen."
Dem hatte er nichts entgegenzusetzen.
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Aerith hatte ihm zwar vorgehalten, dass ein Mann soetwas normalerweise nicht beherrschen konnte, doch hier hatte er ihr das Gegenteil bewiesen.
Sephiroth saß im Schneidersitz hinter ihr, während seine Finger geschickt die einzelnen Strähnen zu einem kunstvollen Zopf flochten. Gut, es war gewiss naheliegend, dass jemand mit so langen Haaren das Flechten zu einem gewissen Grad erlernt hatte, doch was der General da gerade mit ihren doch normalerweise störrischen Haaren anstellte, glich einem Meisterwerk.
„Ich verstehe noch immer nicht, wieso du soetwas kannst," murmelte sie leise, fast schon schockiert darüber, dass er trotz des vorsichtigen Umgangs mit ihrem Haar einen festen Zopf zusammen bekam.
Sie konnte sein Grinsen schon beinahe hören.
„Oh, du weißt doch. Ich bin in allem, was ich tue, ein Meister."
/Du bist ein Gott,/ dachte Aerith im Stillen, während sie noch immer das wohlige Pulsieren zwischen ihren Beinen spürte, nachdem sie es in der Badewanne getan hatte.
Doch natürlich lag es ihr fern sein Ego so weit zu vergrößern. Es platzte ohnehin schon aus allen Nähten...
„Ich bin sehr gespannt, wie das Fest wird." sagte sie stattdessen.
„Ich habe noch nie solchen Festen beigewohnt. Wobei ich einmal in Kalm auf der Durchreise gewesen bin und etwas von den Vorbereitungen mitbekommen habe."
Er sorgte dafür, dass einige Locken frei kamen und elegant in ihr Gesicht fielen, bevor er weiter machte.
„Sie feiern das Aufgehen der Saat auf den Feldern. Einer der Bauern sagte, es würde dieses Jahr eine sehr ertragreiche Ernte werden. Sie hätten viel gesät und der Boden würde gewiss viele Früchte tragen."
„Glaubst du, es gibt hier im Verheißenen Land überhaupt Missernten?" fragte er und ahnte die Antwort bereits. Dennoch genoss er es, mit ihr über noch so belanglose Dinge zu sprechen. Es würde sie ein wenig von dem Hunger nach ihm ablenken, den er in der nächsten halben Stunde wohl nicht stillen können würde.
Die unzähligen Intimitäten zeigten allmählich ihre Wirkung, dennoch war das Verlangen nach dem anderen nicht geringer. Nur... die Spitze ihres Hungers war etwas abgeschliffen, weswegen die beiden es um einiges mehr auskosteten und genossen.
Auch Aerith hatte inzwischen ihre Grenzen gefunden, obwohl sie immer wieder versuchte, diese zu überwinden. Doch seit Sephiroth zugelassen hatte, dass sie etwas aktiver werden durfte, spürte sie, wie viel Anstrengung dahinter steckte.
Dennoch lebten sie ihre Sexualität nun in einem gesunden Maß aus, das sie nicht körperlich zerbrechen würde. Schließlich wollte Sephiroth ja nur das Beste für seinen kleinen Engel.
Es war wirklich zu schön um wahr zu sein...
Doch das hier war der Himmel. Sie beide hatten nun die Chance das zu bekommen und zu geben, was sie sich immer erträumt hatten – wenn auch unbewusst.
Sephiroth fragte sich, ob es noch schöner werden konnte.
Die Frauen mit denen er auf Gaia den Akt vollzogen hatte – mehr aus purem Nutzen als aus irgendetwas anderem -, hatten nie mehr gesehen als einen schönen, mächtigen Mann, den sie für ihre Zwecke verwenden konnten. Doch Aerith hier, sie hatte nichts derartiges im Sinn. Sie war so gutherzig, dass ihr Geist ein Ausnutzen anderer nie in Betracht zog. Sie war zärtlich, liebend und diese uralte Macht in ihr gab ihrem Liebesspiel noch den letzten Schliff.
Es gab Momente, in denen sie sich in die Augen sahen und sich auf einer ganz anderen, viel höheren Ebene verbanden. Aerith konnte den Mann in ihm erkennen und regelrecht mit ihm verschmelzen.
Zu Beginn hatte er geglaubt, er hätte ihr die Reinheit und Unschuld genommen, doch eigentlich... war es genau anders herum. Sie hatte ihm seine Sünden genommen, seine Schuld. Ihre Reinheit, ihr Licht war nun ein Teil von ihm selbst geworden. Und es strahlte mit jedem Tag heller denn je.
Sephiroth hatte gar nicht wirklich mitbekommen, dass der Zopf bereits fertig war, als ihm die Haarsträhnen zu kurz wurden und er sie mit einer Schleife zusammenband.
„Fertig," meinte er dann nur knapp und räusperte sich. Dann nahm er einen kleinen Handspiegel und hielt ihn ihr hin.
Er konnte die Bewunderung in ihren Gesichtszügen genau lesen.
„Oh, Sephiroth. Das ist ja wunderschön!" Sie strahlte ihn regelrecht durch den Spiegel an.
„Du bist wunderschön, mein Engel." gab er dann mit samtener Stimme zurück. Solche Bemerkungen kamen ihm inzwischen leicht über die Lippen.
Aerith kicherte leise und stand dann auf.
Das Kleid, das sie vorhin angezogen hatte, würde problemlos als schlichtes Hochzeitskleid durchgehen können. Der Ausschnitt war tief und das Korsett betonte ihre weiblichen Formen nur noch mehr.
Kam es ihm nur so vor, oder hatten ihre Brüste an Fülle zugenommen?
Der weiße mit vielen Stickereien verzierte Stoff ging ab der Hüfte in ein beinahe bodenlanges Kleid über, das durch die zahlreichen Lagen hauchdünner Seide bei genauem Hinsehen ihre Beine preisgab.
Die ebenso weißen Schuhe würden sie, trotz des leichten Absatzes, nicht beim Tanzen stören.
Sephiroth widerstand dem Drang den Stoff zu heben und seinen Kopf zwischen ihren hellen Schenkeln zu vergraben.
„Und was hast du jetzt eigentlich geplant?" fragte Aerith, als sie ein paar Dinge in ihre Tasche packte.
„Das wirst du gleich sehen." Mit einem charmanten Lächeln war er im Schlafzimmer verschwunden.
Aerith wusste, dass er heute Morgen nochmals zur Näherin gegangen war.
Anscheinend gefiel ihm die Kleidung hier allmählich doch, obwohl er sich zu Beginn so sehr gesträubt hatte, seinen Mantel für ein paar Stunden des Tages abzulegen.
Geduldig wartete Aerith und überprüfte nochmals das Rouge ihrer Wangen, als Sephiroth aus der Tür trat.
DAS hatte sie gewiss nicht erwartet.
Er sah aus wie ein mittelalterlicher Edelmann. Die Stiefel nur noch Kniehoch und aus bequemen schwarzen Leder, die Hose aus eng anliegendem schwarzen Stoff mit silbernen Stickereien an der Schenkelaußenseite. Das Hemd in cremeweiß unterstrich seine helle Haut, die weiten Ärmel mit den engen Manschetten wirken wie in einem Märchen und die schwarze Weste mit den gleichen filigranen Mustern wie auf der Hose schimmerten leicht im Kerzenlicht.
Es faszinierte sie, dass er nun anscheinend keine Abscheu mehr gegen die Rüschen hatte. Es ließ ihn ja auch keineswegs... männerliebend aussehen. Es unterstrich nur das Edle an ihm und passte zu dem charmanten, wenn auch etwas... lasziven Blick.
Die Haare hatte er in seiner typischen Art offen gelassen, wodurch dieses eine Accessoire um einiges stärker herausstach.
Der schwarze Hut mit... einer glänzenden Feder, die der eines Raben glich, nur viel... weicher und länger.
Er wirkte beinahe wie der dunkle Held aus einem der Romane, die ihre Ziehmutter ihr als Kind vorgelesen hatte.
Doch verflucht nochmal. Er sah gut aus!
Das Hemd war zu einem Teil aufgeknöpft, sodass man seine durchtrainierte Brust erahnen konnte, und seine Hose zeigte ihr sehr deutlich, was heute Nacht wohl noch alles auf sie warten würde.
„Und?" fragte Sephiroth, wobei er eine Augenbraue nach oben zog.
„Unglaublich..." Dann hatte Aerith es geschafft, ihren Mund wieder zu schließen und grinste ihn an.
„Ich will ihn auch mal aufsetzen!" Das Kind in ihr schrie förmlich nach diesem Privileg.
Sephiroth schmunzelte in sich hinein. Als er an dem Laden vorbeigelaufen war, hatte er gewusst, dass der Hut ihr gefallen würde. Er selbst fand die Zusammenstellung auch äußerst... passend. Auch wenn es nicht seinem typischen Stil entsprach.
„Heute Nacht gerne. Ich will deine Frisur nicht ruinieren."
Oh, welch lausige Ausrede... Das wusste er selbst. Doch ebenso wusste er, dass sie sich dadurch nur noch mehr auf ihre gemeinsame Nacht freuen würde.
Der Hut würde ihr gewiss auch stehen. Er hatte seine feminine Seite, die nun auch Sephiroths ungewöhnliche Schönheit betonte.
„Aber jetzt lass uns gehen. Sonst kommen wir noch zu spät."
Daraufhin nickte Aerith nur zustimmend und griff nach seinem Arm um Hand in Hand mit ihm ins Dorf zu spazieren.
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Oh, wie die Menschenmenge sie beide angestarrt hatte, als das Paar die Hauptstraße entlang ging.
Sephiroth störte sich inzwischen gar nicht mehr an ihren Blicken, denn sie waren freundlich und voller Bewunderung. Ja, sie gaben wirklich ein perfektes Bild zweier liebender Personen ab.
Jeder für sich allein war bereits eine Schönheit, doch zusammen...
Sephiroth geleitete sie voller Stolz von Stand zu Stand, freute sich, wenn sie etwas entdeckt hatte, das ihr gefiel. Ein Spielzeug, das interessante Bilder projizierte, je nachdem wie man es arrangierte, eine kleine Tasche gefüllt mit den faszinierendsten Kleinigkeiten und dann erst die Stände, an denen man diese findigen Spielzeuge gewinnen konnte.
Natürlich ließ Sephiroth es sich nicht nehmen, den Meisterschützen in den Schießspielen darzustellen, sodass Aerith bereits das dritte Plüschtier in der Hand hielt. Über den Babychocobo hatte sie sich besonders gefreut und den Besitzer voller Staunen gefragt, ob es die Federtiere auch im Verheißenen Land gab.
Doch er musste leider gestehen, dass er nur aus Geschichten von Wanderern davon gehört hatte.
Waren Chocobos demnach so glückliche Tiere, dass sie nicht den Weg ins Verheißene Land fanden, sondern gleich zum Lebensstrom zurückkehrten? Aerith konnte sich dies gut vorstellen.
Sephiroth hatte mit einem Erschaudern erfahren, dass bei diesen Festen auch jedes Jahr ein Paar ausgewählt wurde, das bis zum Erntedank repräsentativ die weiteren Feierlichkeiten anführten.
Er kannte es aus eher... hinterweltlerischen Dörfern von Gaia.
Es war zumeist ein frisch verheiratetes Paar, das dann dem Lauf des Jahres folgte und ebenso die Aussaat und Empfängnis, Reifung und Ernte mitmachte. Was natürlich bei sehr aktiven Liebenden recht schnell und ohne große Mühe von Statten ging.
Und er hatte ein ganz ungutes Gefühl, dass...
„Schau mal, da hinten ist so ein Spiel, bei dem man mit einem Hammer irgendwo draufschlagen muss, damit die Glocke klingelt." unterbrach Aerith seine Gedanken, bevor sie ihn auf eine Fährte führen konnten, die ihm vielleicht die Augen hätte öffnen können.
„Das heißt 'Hau-den-Lukas', mein Schatz." meinte er sanft und fragte sich, wie sehr er seine Kräfte wohl drosseln musste um das Gerät nicht zu zerstören.
„Probierst du es mal aus?"
Wer konnte bei ihren flehenden Augen denn schon Nein sagen?
Sephiroth hob den Hammer mühelos mit einer Hand hoch, während der Mann neben dem Stand ängstlich drein blickte. „Keine Sorge," flüsterte der General ihm zu.
Dann schlug Sephiroth zu, wobei 'schlagen' wohl das falsche Verb zu sein schien.
Das kleine Metallstück schnellte nach oben und traf die Glocke mit voller Wucht, ohne sie gänzlich aus ihrer Verankerung zu reißen.
Aerith sprang ihm jauchzend um den Hals, als hätte sie soetwas nicht erwartet. Oder vielleicht hatte sie ja auch eher darauf gewettet, dass er sein Ziel um Längen übertreffen würde. Egal.
„Und jetzt will ich tanzen!"
Herrje... Wann hatte er das letzte Mal auf einem formellen Anlass bei Shinra getanzt? Sephiroth konnte sich nicht erinnern. Außerdem glaubte er nicht, dass die Bewegungen hier dieselben waren.
Unschlüssig beäugte er die anderen Tänzer, während sie langsam auf das Podest zuschritten.
Es wurde eher völkische Musik gespielt und jeder schien ausgelassen zu tanzen, wie ihm gerade der Sinn stand, ungezwungen, voller Freude an dem eigentlich Tanz und nicht an dem, was er repräsentierte. Manchmal bewegten sie sich auch als Gruppe und wechselten lachend den Partner.
Oh, er würde Aerith niemals hergeben. Er würde um sie kämpfen, das war gewiss.
Binnen einer halben Minute hatte er den Stil soweit analysiert, dass er eine ungefähre Vorstellung von den Schritten bekam und traute sich schließlich bei dem nächsten Lied hinzuzustoßen.
Aerith lachte freudig, während er eine Hand um ihre Hüfte legte und die andere mit ihrer umschlang. Immer wieder ließ er dann zu einem Teil los und half ihr bei einer schnellen Drehung.
Oh, es war ein wahrhaftiger Genuss mit ihr zu tanzen. Sie war wie ein Schmetterling, der sich leicht über die Holzdielen bewegte. Ihre Haare hüpften ebenso freudig wie ihre...
Verdammt, war das Korsett bereits so weit nach unten gerutscht oder hatte die Schwerkraft plötzlich aufgehört zu wirken?
Oh, er hatte überhaupt nichts dagegen, solange ihre Oberweite nicht zu sehr offenbart wurde... schließlich gehörte sie doch ihm, nicht wahr?
Als Aerith dann allmählich außer Atem war und er ihr immer wieder den Halt geben musste, den sie benötigte, entschied er, dass ein Zeit für etwas zu Trinken war.
Die kleine Kneipe bot in dieser lauen Sommernacht auch Stühle im Freien.
Als dann zwei Gläser Wein auf ihrem Tisch standen, hatte Sephiroth endlich wieder die Zeit, seinen kleinen Engel ausgiebig zu mustern.
Die Anstrengung hatte ihre Wangen in lebendigem Rosa getupft und ihre Augen glitzerten voller Freude, während sie den anderen Tänzern zusah. Das Oberteil hatte sie inzwischen zu seinem Bedauern wieder zurecht gerückt.
„Und nun kommen wir zur Krönung unseres diesjährigen Pärchens." meinte der alte Mann, welcher den Musikern geboten hatte für einen Moment zu pausieren.
Panisch suchte Sephiroth nach dem schnellsten Fluchtweg, doch dann war es bereits zu spät.
Wie seltsamer konnte diese Welt eigentlich noch werden?
Vor ein paar Wochen hatten ihn alle noch voller Hass und Furcht angeblickt – und nun wurden sie tatsächlich...
Einfach nur absurd...
„Komm, schon!" meinte Aerith mit einem Lachen und zog ihn auf die Beine. Oh, der Wein begann bereits zu wirken, oder war es doch die Scham, welche ihm die Röte ins Gesicht trieb?
Mit Aerith zusammen hinter dem Rednerpult zu stehen und von der Menge bejubelt zu werden empfand er bereits als unmöglich genug, doch als ihnen dann auch noch Kränze und Kronen aus Gemüse und Obst angelegt wurden, hätte er am liebsten vor Scham geweint.
Doch die Dorfbewohner schienen daran nichts peinlich zu finden.
Sie riefen den beiden zu und pfiffen laut.
„Ihr seid so ein produktives Pärchen, ihr werdet uns gewiss viel Glück für die kommende Ernte bringen!"
Wo war nur das nächste Loch, in das er sich verkriechen konnte?
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„Ich bin wirklich stolz auf dich. Du hast den ganzen Abend durchgehalten," erklärte ihm Aerith, als sie am nächsten Tag zusammen in der Wiese lagen. Die Feuchte des Taus war bereits verdunstet und die weichen Halme wirkte für die beiden viel einladender als eine alte Decke.
„Eigentlich war ich der Meinung, dass du Masamune zücken würdest, sobald sie den bunt geschmückten Wagen geholt haben, auf dem wir durch die Stadt gefahren sind. Danke, dass du so lange durchgehalten hast." wiederholte sie und kuschelte sich dann an ihren Liebsten.
Sephiroth seufzte, als er die verdrängte Erinnerung wieder zum Vorschein kam.
Er hätte nie gedacht, dass die Menschen hier ihn als Massenmörder dennoch in ihren Reihen aufnehmen würden. Ohne das Blumenmädchen hätte er das alles wahrscheinlich nie geschafft.
Es fühlte sich seltsam gut an, keinen Hass von anderen zu erfahren, aber dennoch waren es ungewohnte Umstände mit denen er nun konfrontiert war.
„Du hast mich ja auch fürstlich belohnt," meinte er mit einem Lächeln und griff neben sich um eine der Blumen zu pflücken.
Die Knospe war gerade dabei aufzugehen. Wunderschön in ihrer Schlichtheit und unbeschreiblich in ihren unzähligen Einzelheiten.
Beinahe wie seine kleine Blüte hier. Er würde mehr als seine Lebensspanne benötigen um all ihre Facetten zu entdecken. Und Sephiroth wusste, dass er dieser Reise in ihr tiefstes Selbst sein ganzes Leben widmen wollte. Es war seine Bestimmung ihr zu dienen...
Wie bereits vor zwei Wochen, als sie zum ersten Mal ihre Mondzeit erlebt hatte und sie als reife Cetra gekennzeichnet hatte. Oh, er würde so gerne das Bienchen sein, das sie...
Erneut wurde er aus seinen Gedanken gerissen, als Aerith ihm über seine Hose strich.
Sie hatten sich doch vorhin drei Mal geliebt. Konnte diese Frau tatsächlich noch mehr wollen?
Gut, er war durch seine Unmenschlichkeit bereit ihr das zu geben, was sie begehrte.
„Ist meine Blume etwa hungrig auf mehr?" fragte er und öffnete seine Hose. Aerith hatte tatsächlich recht. Von Zeit zu Zeit – und auch, wenn er es sich selbst nicht eingestehen wollte – war eine nicht ganz so enge Kleidung von Vorteil.
Dabei fiel ihm auf, dass er noch immer die weiße Blüte in seiner Hand hielt.
Aus einem Impuls heraus griff er nach ihrem Haar und steckte die Blume hinter ihr Ohr.
Oh, wie kindlich sie das Accessoire wirken ließ... Genau richtig für ihn und seine dunklen Gelüste.
Aerith blieb ihm eine Antwort schuldig und setzte sich auf ihn. Wie vorteilhaft, dass sie nun keine Unterwäsche mehr trug, wenn sie beide vorhatten, sich zu lieben. Was so gut wie zu jeder Tageszeit vorkam.
Sie nahm sein Glied in sich auf und seufzte leise, als er ihren Körper wieder gänzlich auffüllte.
Oh, wie sich die junge Frau nach diesem Gefühl verzehrte.
Der Sex zwischen ihnen beiden war durch ihre größer werdende Erfahrung zu einem Geben und Nehmen geworden. Manchmal durfte sie die Führung ergreifen, manchmal er.
Aerith kam sich keineswegs benutzt vor – oder zu bösen Dingen verführt.
Schließlich war sie es immer, die einen weiteren Akt der Hingabe forderte.
Diese Intimität war für sie nun etwas vollkommen Normales.
Sephiroth versuchte sich auf die Blume in ihrem Haar zu konzentrieren, während ihr Körper ihm all die Reize gab, nach denen er sich sehnte. Nur um nicht zu früh zu kommen.
Doch inzwischen waren sie ein eingespieltes Team, immer teilhabend an der Verzückung des anderen.
Während sie in innigen und langsamen Bewegungen auf ihm ritt, fiel es ihm immer schwerer auf ihr Gesicht zu blicken, anstatt auf ihre ansehnliche Oberweite, die sich im Takt dazu bewegte.
Diese Frau war einfach zu schön...
Er hatte immer gedacht, dass er sich, wie alle Männer, nach großen prallen Brüsten verzehren würde... Nach blondem Haar und blutrot geschminkten Lippen.
Doch das Blumenmädchen bewies ihm das Gegenteil.
Ihr Körper war nahezu fragil – was beim Sex durch ihr unglaubliche Selbstheilungsfähigkeit kein Problem war, wie er inzwischen wusste – und sanft, schmal gebaut und dennoch... mit allem, was er sich wünschen konnte. Erneut wunderte er sich, wie ihre Brüste in so kurzer Zeit an Fülle hatten zunehmen können... Doch der Gedanke war schnell wieder passé, als sich mit dem nächsten Stoß gegen seinen Körper trieb und ihn erneut gänzlich in sich aufnahm.
Sephiroth war erstaunt darüber gewesen, dass so eine zierlich gebaute Frau sich gänzlich mit ihm vereinigen hatte können. Er wusste aus den Gemeinschaftsduschen, dass er alles andere als unzureichend bestückt war und hatte bereits die ein oder andere Frau erlebt, die Schmerzen empfunden hatte, wenn sie sich gänzlich mit ihm vereinigt hatte.
Aber gut... keine war so gewesen wie sein kleiner Engel hier. Aerith war in der Lage, ihn gänzlich in sich aufzunehmen und ihm das zu verschaffen, wonach es ihm so sehr verlangte. Die vollständige, innige Verschmelzung mit der Frau, die er liebte. Körperlich und seelisch.
Aerith blickte in diesem Moment zu ihm herunter, als hätte sie seine Gedanken gelesen.
Ihre Augen... so voller Leben und Liebe. Er könnte sie stundenlang betrachten. In ihren grünen Tiefen versinken und nie wieder auftauchen... Bis er gänzlich an dem Mangel von Luft erstickte.
Und es würde ihm völlig einerlei sein...
„Ich liebe dich..." sprach er geistesabwesend ohne den Blick von ihr abzuwenden.
Ihr Lächeln war schöner als tausend Sonnenaufgänge in den Bergen Wutais.
„Ich liebe dich auch..." hauchte das Blumenmädchen, als sie sich zu ihm hinablehnte und sich gänzlich der Erfüllung hingab, bis sich ihr Eingang um sein Glied herum verengte und sie ihn mit sich riss in einen lautlosen Höhepunkt.
Sephiroth spürte genau, wie seine Saat in sie hinein floss und ihr Körper alles aufnahm, was er ihr gab.
Ja, er würde nie wieder ein Glück finden, das größer war als dieses...
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Anfang April: Herrje, das Kapitel war zum Teil bereits fertig geschrieben. Aber gewisse Übergänge haben mir so viel Kopfschmerzen bereitet. Die Duschszene habe ich im „Block" in der Uni in der Nacht geschrieben. Unter Alk kann ich anscheinend doch besser schreiben XD
Ich bin kein Alkoholiker " Aber manchmal muss man während des Studiums einfach ein bisschen feiern.
Einige Wochen später habe ich dann auch noch den Teil am Frühstückstisch geschrieben.
Ich war in Hochstimmung, als ich einen Japaner an meiner Hochschule gefunden habe und ich in der Woche auch immer wieder von Passanten in Stuttgart erkannt wurde als Aerith und Sephiroth Cosplayerin ^^
Ich bin nun so froh, dass das Kapitel endlich fertig ist und ich damit zufrieden bin. Ich wollte unterschiedliche Facetten hineinbringen. Jeder der beiden sollte einmal dominant sein. Es sollte an manchen Stellen so sein, dass man sich am liebsten mit der Hand vor den Kopf schlagen würde, wegen ihrer Naivität, an anderen sollte man sich... naja XD einfach dem Gedanken ergeben, dass Sephiroth das auch mit einem selbst machen könnte.
Ich bezweifle nicht, dass dieser Freak der Wissenschaft (Die Bezeichnung habe ich aus einer englischen Fanfic) zu so einigen übermenschlichen Dingen in der Lage ist.
[Edit (20.4.12): Ich habe noch einige Kleinigkeiten, die nicht explizit Sex beschreiben, hinzugefügt, da ich das Kapitel ansonsten auf einigen Seiten wegen PWP (porn without plot, plot what plot?) nicht hochladen darf.
Dennoch wollte ich damit einfach mal alle Rekorde brechen ^^ Aber glaubt mir, es sind noch viele weitere Kapitel geplant, die dieses 'epic pairing' im Bett verbringen werden. Wenn auch nicht so extrem wie in diesem hier.]
[Edit (22.4.12): Schon wieder 4 Seiten mehr... Mir gehen anscheinend nie die Ideen für das Kapitel aus. Ich hatte mich heute nacht mal wieder in meinem Lieblingsfantasybuch verliebt und musste das mit dem Hut und der Feder hinzufügen. Außerdem hatte ich einen Horrorfilm im Kopf, in dem auch eine Ballkönigin das Maskottchen für das ganze Jahr sein musste.
Und leider Gottes musste ich es einfach einbauen. Alle, die es unmöglich finden:
Es tut mir leid für euch.
Soetwas kommt gewiss nicht allzu schnell wieder vor.
Aber ich habe es einfach nur eiskalt darauf angelegt, dass ihr genau wie Sephiroth denkt:
„Oh, bitte nicht! Kann es denn tatsächlich noch schlimmer werden?" - Ja, es kann. XD
Ich weiß, ich habe hier wieder viel zu viele Märchen erzählt... aber...]
Jetzt haben die beiden zuerst einmal den Himmel erlebt, doch im nächsten Kapitel wird Sephiroths dunkle Seite ausbrechen. Den Grund dafür werdet ihr dann erfahren. Es könnte etwas... brutal werden. Aber ich versuche mich nicht zu sehr hineinzusteigern. Dennoch muss dieses Thema von Sephiroths böser Charaktereigenschaft auch... bewältigt werden.
So, und nun wieder ein kleiner Witz zwischen Aerith und Sephiroth. Mal sehen, ob er gut wird...
*nachdenk*
S: Na, hattest du in diesem Kapitel deinen Spaß gehabt, Flowergirl? Oder sollte ich lieber De-Flowered Girl sagen? Ich hoffe, du weißt, dass das bisher auch nur ein Vorgeschmack auf mein Können war.
A: *ihn verwundert anstarr* Du kannst noch mehr?
S: Ja, natürlich... Ich habe jahrelange Erfahrung.
A: Man sollte nicht mit seiner Männlichkeit prahlen, mein Lieber.
S: ICH muss nicht prahlen. Jeder weiß, dass ich ein Gott bin, in allen Belangen.
A: Du hast selbst gesagt, dass du auch deine Grenzen hast.
S: Grenzen sind dazu da, sie zu überschreiten... *düster in ihr Ohr hauch*
Zum Schluss will ich noch alle Grüßen, die auf dem Animexx Treffen April 2012 in Stuttgart waren und voller Erstaunen von diesem Kapitel erfahren haben. Einige haben eine Leseprobe bekommen und waren recht angetan ^^ Ich weiß, mein Stil ist ein bisschen seltsam, aber ich habe nur Gutes über meine Wortwahl und auch über die variierend stark einfließenden Witze zu hören bekommen ^^ Ich konnte einige wirklich zum Lachen bringen. Und genau das ist die Reaktion, die ich mit diesen lustigen Stellen bewirken wollte.
Wenn's klappt, komme ich nächstes Mal als Lucrecia in der Crystal Cave Version ^^
Oh, und schaut nach meine Fanpage auf Facebook für neueste Sexyroth und Aerith Cosplay Bilder ^^ Sie heißt genauso wie mein Nickname dort:
Aerith Mon-Kishu
Bis zum nächsten Kapitel ^^ (Und Entschuldigung wegen des langen Nachworts. Aber je länger ein Kapi ist, desto mehr muss ich einfach darüber sagen ^^)
Gute Nacht... Ich bin fertig XD
