Aloha Leute!
Zu Anfang eine gute Nachricht! Hier ist das neuste Kap vom Weltentor! 'tada'
Dann die schlechte Nachricht: Mein Rechner ist kaputt! 'heul' Er springt einfach nicht mehr an... 'schnüff' Aber ich hatte das Kapitel auf einer Diskette gespeichert zur Sicherheit...
Ihr habt es Gwendolyne zu verdanken, dass ich ein neues Kap hochlade... und ich hoffe euch gefällt es allen!
Ein großes Dankeschön an Gwen, dessen Reviews und super netten totaal coolen Worte mich zu neuen kreativen Höhen fliegen lassen (habe dank dir ein neuen OneShot angefangen 'g'... leider handschriftlich... 'schnüff'), dann an JasDarling, die dank ihrer supergeilen Reviews mir genau die richtige Kritik gegeben hat und den Willen diese Geschichte auch wirklich zu beenden... auch wenn es jetzt noch länger dauert... ('knuddel') und an Inside, die (oder der?) mit ihren vielen Fragen mir das Gefühl gegeben hat, dass ich genau richtig zu schreiben und nicht zu viel zu verraten... Ich DANKE euch allen! Ich hoffe es gefällt euch immer noch und schreibt mir weiterhin nette, tollte Revs!
Dann natürlich mein Dank an Dia, die mir dieses Kap wiedereinmal gebetat hat!
Warnungen: Dieses Kapitel hat es in sich! Also, schnappt euch ein Kissen zum kuscheln (oder besser noch Freunde oder Freundinnen), tunkt eure Fingernägel in Lebertran, damit ihr nicht daran kaut und ein bisschen Schokolade oder Berge von Weingummis 'lol', denn das ist immer gut!
Viel Spaß!
Kapitel 10 - Aus dem Sinn, aus den Augen?
Als Draco in den Kerkern ankam, fühlte er sich gleich wohler. Hier in der feuchtkalten Umgebung fühlte er sich zu Hause, obwohl es doch sehr fremd und ihm nicht wirklich geheuer war, gab es ihm immer noch das Gefühl der Heimat. Er hatte Schmerzen, sein Kopf stand kurz vor der Explosion und seine Knochen ächzten mit jedem Schritt. Aber kurz vor dem Eingang in den Gemeinschaftsraum schnaufte er noch einmal kurz tief durch, richtete seine Knochen mit knackenden Bewegungen und schritt so elegant wie möglich durch die Porte.
Um Granger musste er sich jetzt erst einmal keine Sorgen mehr machen. Er hatte von ihr seit dem Gespräch nicht mehr sehr viel mitbekommen. Mal abgesehen davon, dass sie eine Hälfte seines Körpers beanspruchte. Aber sie sagte nichts und scheinbar dachte sie noch nicht einmal etwas. Nur sein Körper zeigte, dass sie immer noch da war. Sie zitterte leicht und ging nur widerwillig mit ihm. Wahrscheinlich war sie in ihrer Gedankenwelt versunken. Er konnte sich das jetzt nicht leisten, über sich oder seine Familie nachzudenken. Er musste auf der Hut sein, die Slytherins kannten ihn bestimmt sehr gut. Wenn sein Vater noch lebte, musste er davon ausgehen, dass er sehr gut über die Vorgänge in der Schule Bescheid wusste und Draco wusste, dass es für ihn sehr schlecht sein könnte.
Der Raum war gefüllt und sogar ziemlich laut. An mehreren Tischen wurde diskutiert oder gespielt und anderen wurden wiederum Hausaufgaben gemacht.
„Hey, Malfoy! Komm doch zu uns!", rief eine laute männliche Stimme. Er drehte den Kopf in die Richtung, aus der der Ruf kam und erblickte Theodore Nott, Adrian Purcey und Marcus Flint. Wie schon bei vielen Leuten bemerkte Draco, dass diese drei auch irgendwie anders aussahen, als er sie eigentlich kannte. Flint sah nicht ganz so wie ein Troll aus, seine Zähne waren gerade und nicht mehr so gelb, dafür schielte er ein wenig mehr.
Dieser Junge sieht wohl immer ziemlich bescheuert aus, egal in welcher Welt.
Nott und Pucey hingegen sahen richtig gut aus. Nott hatte schwarze kurze Haare und eine muskulöse Statur und Pucey hatte goldblondes Haar, welches ihm bis zu seinen Ohren reichte, und ein strahlendes Lächeln. Nur ihre Augen verrieten ihre Schläue und Gerissenheit. Draco musste aufpassen. Blender, wie sie, waren immer sehr gefährlich.
Er ging ein paar Schritte auf die Gruppe zu, zog wie immer eine Augenbraue hoch, als er wie gewöhnlich in einem etwas hochmütigen Ton antwortete: „Auch, wenn ich wirklich gerne hier bei euch sitzen wollte" Leichte Ironie schwang in seinen Worten mit „aber ich bin müde und erschöpft, also müsst ihr wohl ohne mich auskommen. Auch, wenn es schwierig sein mag."
Die Drei lachten. „Ach komm, Malfoy, du bist der Mann der Stunde. Du musst dich setzten und ein wenig mit uns... plaudern", sagte dann Pucey und nicht nur am Ton, sondern auch an seinem Lächeln konnte Draco nichts wirklich Gutes erkennen.
Mann der Stunde? Wieso? Was ist mit mir?
„Nein, wirklich... Ich bin sehr erschöpft und habe wahnsinnige Kopfschmerzen"
Die jungen Männer guckten ein wenig komisch, nickten aber.
„Wir sehen uns, Malfoy", verabschiedeten sie sich jetzt und wandten sich wieder ihrem leisen Gespräch zu. Er drehte sich um, ging einen kleinen Schritt, nahm ein Buch von einem kleinen Tisch neben ihm und versuchte interessiert auszusehen, als er es durchblätterte. Aber eigentlich versuchte er nur den Dreien zuzuhören, um irgendwelche nützlichen Informationen herauszuhören.
„Er ist ein Profi. Sie werden nichts mitbekommen, bis es zu spät ist...", flüsterte Nott, „Wir kümmern uns dann um den Rest. Das werden nicht mehr viele sein, aber besser als gar nichts."
„Das wird ein Spaß und...", grunzte Flint und rieb sich dabei gierig die Hände, als ihn jemand mit einem „Hey, was macht ihr so?" unterbrach. Es war niemand anderer als Millicent Bullstrode. Grausame Mordgedanken stiegen in ihm hoch. Jetzt, wo diese Mistgeburt auftauchte, verstummten die Slytherins und begrüßten sie versucht freundlich, aber er merkte, dass sie auch noch gerne weiter über dieses Thema reden wollten.
Warum ausgerechnet jetzt? Ich bringe sie um... Diese Schlampe, wie kann sie es wagen! Man unterbricht nicht einfach Männer bei ihrem Gespräch...
Die Stimme von seinem Vater versank wieder in seinem Meer aus Gedanken, als Draco sich auf dem Weg in sein Zimmer machte. Das erste Mal seitdem er hier war, verfluchte er sein Einzelzimmer. In seinem alten Gruppenzimmer hätte er bestimmt noch vieles mitbekommen ohne dümmlich nachfragen zu müssen. Sie werden nichts mitbekommen, bis es zu spät ist...
„Was hatte das zu bedeuten?", fragte Granger leicht zittrig und meldete sich das erste Mal seit einer halben Stunde oder sogar mehr mal wieder zu Wort. Draco hatte die Ruhe eigentlich genossen, aber er hatte sich schon so weit an sie und ihren gemeinsamen Zustand gewöhnt, dass er sich wirklich fragte ob sie ernsthaften Schaden von dem Gespräch getragen hatte. Anscheinend nicht.
„Ich habe keine Ahnung, Granger. Dieses Monster hat sich leider dazwischen geschoben..." Es klang nicht so bissig, wie er es gerne gehabt hätte, aber er war einfach zu müde und ausgelaugt.
„Es hörte sich gar nicht gut an... Ob es wohl direkt um Hogwarts ging?" Er hasste es, wie wenn seine Stimme sich so nach ihr anhörte.
„Ja, hörte sich ganz danach an..."
„Aber was sollen wir denn jetzt machen? Dumbledore ist doch gar nicht da... Wir sind schutzlos... Wir müssen irgendwie etwas unternehmen...!"
„Verdammt, Granger! Halt deine dämliche Klappe! Wir können verdammt noch mal nichts machen. Wir wissen ja gar nicht, um was es geht und ob das überhaupt etwas zu bedeuten hat!", sagte er leise und knirschte mit den Zähnen. Jetzt vermisste er die Stille wieder.
„Aber wir müssen irgendetwas machen. Wir können nicht einfach hier sitzen und es auf uns zukommen lassen..." Sie schien ihn und seinen Ton total überhört zu haben und er spürte die kalte Wut in seinen Adern pulsieren.
„Hör zu, Granger, du kleine Klugscheißerin: Du hast keine Ahnung von uns Slytherins. Da kann man nicht einfach darauf reagieren, noch nicht. Wir würden zu viel Aufsehen erregen und das ist nie gut. Wir müssen abwarten und vorsichtig sein und in unserer Situation ist es schon schwierig genug. Das heißt, wir können keine Informationen sammeln ohne aufzufallen und genau das ist es, auf was wir jetzt verzichten können. Also müssen wir uns auf unser Können und unser Glück verlassen, hast du das verstanden oder soll ich es noch mal zum Mitschreiben sagen? Du bist weitaus begriffsstutziger, als ich dachte"
Sie antwortete nicht und sie gingen weiter zu seinem Zimmer. Du bist der Mann der Stunde.
Er öffnete seine Zimmertür und musste automatisch einmal tief durchatmen und ließ ein wenig die schmerzenden Schultern hängen. Endlich war er allein, na ja fast. Er lehnte sich an die Tür, schloss seine Augen und öffnete ein paar Knöpfe seiner Robe, die ihn fast erstickte. Granger fummelte mit ihrer Hand an ihrem Ohrläppchen herum, wie sie es in den letzten paar Tagen schon oft machte. Ein Anzeichen dafür, dass sie angestrengt überlegte. Den Göttern sei Dank war sie keine so typische Gryffindor wie Potter oder Wiesel. Sie überlegte vorher wenigstens und stürzte nicht sofort los, um sich und andere in Schwierigkeiten zu bringen. Er hatte einfach nicht die Kraft dazu, einen in Fahrt gekommenen Gryffindor zu besänftigen. Allerdings hatten Gryffindors immer ein wenig mehr Glück als andere, wenn er an die Eskapaden von Potter dachte.
Ein summendes Schnurren von seinem Bett aus ließ ihn aus seiner Gedankenwelt aufschrecken und die Augen öffnen. Pansy Parkinson lag in seinem Bett, unter seiner Decke und wahrscheinlich sogar... Er wollte es sich noch nicht einmal vorstellen. Parkinson war nicht unbedingt hässlich, allerdings war sie auch nicht schön. Sie war... war einfach Pansy Parkinson. Ihre Stimme war schrill, ihre Figur total verkorkst und unproportional und dazu noch strohdumm und manchmal total nervtötend.
Was sucht sie hier in meinem Zimmer, in meinem Bett... Ich werde doch wohl nicht...
Er zwang sich den Gedanken nicht weiter auszuführen. Er wollte sich den schlechten Geschmack nicht eingestehen, auch wenn es nicht wirklich sein Geschmack war.
„Dracoschatz... Du bist mir aus dem Weg gegangen." Ohne, dass er es wirklich wahrnahm, presste er sich näher an die Tür hinter ihm, wohl wissend, dass dahinter eine Fluchtmöglichkeit lag. Auch Granger war in Aufruhr. Vor Schock krallte sie sich an den Umhang und ihr erschrockenes „Oh mein Gott!" echote in seinem Geist. Pansys Stimme sollte nach Honig und Verführung klingen, aber sie klang nach einer verstimmten Geige und juckte ihn in den Ohren.
„Es ist wieder eins deiner Spielchen, nicht wahr?" Sie schnurrte wieder leicht und grinste verschmitzt „Aber ich habe keine Lust mehr auf Spielchen. Ich gebe hiermit offiziell auf..."
Er verstand nicht ganz oder besser gesagt, er wollte nicht verstehen. Es war zu abstrakt in so einer Weise von Pansy Parkinson zu denken und er wollte auch nicht darüber nachdenken.
„Du solltest jetzt besser gehen" war seine einzige Antwort, ging ein Schritt zur Seite, um den Ausgang freizumachen.
„Draco... ich habe doch schon offiziell aufgegeben. Du brauchst nicht mehr so zu sein... Komm lieber her..." Sie tätschelte das Fleckchen Bett zu ihrer rechten Seite und wieder einmal ergriff Draco leichte Angst, auch wenn es diesmal nur um seine Männlichkeit ging.
Nein, nein! Das kann nicht sein, das ist widerlich, das ist albtraumhaft... das ist unverzeihlich!
„Hör zu, du solltest besser gehen, sonst werde ich noch ungemütlich...", warnte er mit kalter Stimme. Er wollte lieber jetzt schon ungemütlich werden, aber noch konnte er die Situation nicht richtig einschätzen, also musste er sich zuerst bedeckt halten.
Wieso können mich alle nicht mal in Ruhe lassen? Ich will doch nur meine Ruhe! Warum immer ich? Diese Kopfschmerzen bringen mich noch um. Dieser Körper bringt mich noch u. Und diese Granger erst recht und dann noch Parkinson... Ich raste gleich aus...!
Pansy schien länger überlegt zu haben und fing an mädchenhaft zu giggeln. „Och Dracoschätzchen, ich könnte dafür sorgen, dass es dir besser geht... Komm einfach rüber, entspann dich und überlass mir den Rest..." Sie hielt die Decke hoch, um ihm zu zeigen, dass er darunter klettern sollte und lächelte noch ein wenig breiter.
„Pansy! Lass mich verdammt noch mal in Ruhe. Ich kann dich und deine verbogene Visage jetzt nicht auch noch ertragen. Verpiss dich einfach und belästige mich nie wieder, sonst werde ich dich umbringen!" Seine Worte waren langsam und eiskalt, er betonte jede Silbe extra und das schien Eindruck zu machen. Pansy schaute erst verwirrt und dann ängstlich und verletzt.
„Aber... aber...", stammelte sie vorsichtig und Draco sah die Tränen schon in ihren Augen schwimmen.
Er trat beiseite und wies ohne ein Wort auf die Tür. Dann richtete er seinen Blick auf den Boden, damit sie eine Möglichkeit hatte, sich umzuziehen, was sie dann auch wortlos tat. Draco versuchte das Gefühl des Unbehagens zu unterdrücken, aber es legte sich klamm über seinen Magen. Er wusste, was er hier tat, war nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Sein Vater war zwar davon überzeugt, dass Frauen nicht nur schwach, sondern auch harmlos waren, aber seine Mutter hatte Draco auch die Seite der Frau gezeigt, die sein Vater scheinbar nie zu Gesicht bekam.
Frauen konnten sehr wohl sehr gefährlich sein, wenn nicht sogar gefährlicher als ein Mann, schließlich wurden sie oft unterschätzt. Frauen konnten weitaus boshafter und intriganter sein als Männer und waren dabei so undurchschaubar wie der Sinn des Lebens. Er wusste es nicht genau, aber er hielt seine Mutter fast für gefährlicher als Lucius, nur sein Vater hatte eine bessere Position. Seine Mutter wusste trotzdem die Position seines Vaters immer wieder auszunutzen, um das zu bekommen, was sie wollte.
Narcissa war gefürchtet für ihre kleinen Spielchen, die jeden in den Ruin treiben konnten und obwohl der dunkle Lord nur seine Tante Bellatrix als Frau unter ihm akzeptiere, wusste Draco, dass seine Mutter wahrscheinlich sogar gefährlicher war als sie. Seine Tante war bloß verrückt und sadistisch und somit durchschaubar. Narcissa dagegen wollte Existenzen nicht nur ruinieren, sondern vollends vernichten und das auf eine subtile Art und Weise. Schon oft verglich er sie mit Treibsand: Wenn du einmal in ihm gefangen bist, kommst du nicht wieder heraus und wenn du dich versuchst zu retten, sinkst du immer tiefer ein.
Er hoffte nur, dass Parkinson zu dumm für das Kriegspielen war, denn sonst steckte er in Schwierigkeiten. Aber er konnte diese Person einfach nicht noch weiter aushalten. Sie musste gehen, sie musste einfach.
Pansy hatte sich wieder angekleidet und stand unmittelbar vor ihm. Er zwang sich, ihr in die Augen zu schauen und sah Verzweiflung und Verwirrtheit.
„Ich dachte, du liebst mich?", war die Frage, die nicht nur ihr Mund stellte.
„Das tue ich auch", verriet die Stimme von Draco, aber es waren nicht seine Worte.
Granger! Ich schwör dir... wenn du wirklich das tust, was ich befürchte, werde ich dich eigenhändig umbringen! Er versuchte diese Wort so laut zu denken, dass Granger sie auch hörte.
„Ach ja? Und wie willst du das machen, wenn ich in deinem Körper bin, du kleiner mieser Bastard!", klang es in seinem Schädel und am liebsten hätte er seine Wut an etwas oder jemanden ausgelassen.
"Pansy, es tut mir Leid... wirklich..."
„...aber du musst schnellstens gehen, bevor ich dich an deinen Haaren..."
„...Ich meine, bevor meine Haare und mein Kopf noch explodieren..."
„...weil du einfach zum Kotzen..."
„...ich muss vielleicht kotzen, weil mir so schlecht ist..."
„...von deiner miesen Frisur und deiner missratenen..."
„...Laune... ich meine, meine missratenen Laune, es tut mir echt Leid..."
„...dass ich dir nicht vorher schon gesagt habe, wie blöd du bist..."
„...wie blöd es mir geht, du siehst ja..."
„...einfach nur beschissen aus, ich hoffe du..."
„...nimmst mir das nicht übel. Ich bin krank, sehr krank..."
„...genau und das deinetwegen..."
„...vor Liebe natürlich, aber du solltest schnell gehen, bevor..."
„...bevor ich dich hochkantig rausschmeiße..."
„...ich meine, bevor ich dich hochkantig anstecke..."
„Ja, für krank halte ich dich auch, Draco Malfoy! Du kannst doch nicht so mit mir umspringen, wir sind schließlich verlobt! Wenn du das nicht rechtzeitig in den Griff kriegst, kannst du was erleben!" Sie drehte sich auf dem Absatz um und verließ stürmisch das Zimmer. Draco stand geschockt daneben und starrte immer noch die Stelle an, wo gerade eben noch Parkinson gestanden hatte.
„Jetzt sag nicht, dass sie wirklich mit dir verlobt ist?", fragte Granger fast schon amüsiert.
„Nein, natürlich nicht! Oh bitte..."
„Ich hätte einem Malfoy nie so schlechten Geschmack zu getraut... Obwohl... was habe ich sonst erwartet..."
„Halt ja die Klappe, Granger, ich will nichts mehr davon hören!", warnte Draco leise zischelnd, „Was hast du dir dabei gedacht, ihr so einen Mist zu erzählen! Das ist jawohl ganz allein meine Sache!"
„Ach ja? Hältst du es etwa für klug, sie gegen dich aufzubringen? Du weißt nicht, welche Schwierigkeiten sie uns machen kann..."
„Parkinson? Sie ist dümmer als Weasley. Vor ihr haben wir nichts zu befürchten." Hoffe ich zumindest... „Du wolltest doch wahrscheinlich nur mit ihr ins Bett", meinte Draco teuflisch.
Sie zögerte: „Wie kommst du denn auf so eine... so eine absurde Idee? Das ist jawohl die Höhe."
„Du hast dir doch von Anfang an vorgestellt, wie das hier" Er griff sich fest in den Schritt „funktioniert, oder nicht? Hast dir andauernd Snape vorgestellt, um dich von den Gedanken wieder abzubringen oder willst du etwa mit ihm ins Bett? Du wolltest eigentlich schon die ganze Zeit wissen, wie es ist, wenn man jemanden besinnungslos vögelt, oder nicht?"
Granger erstarrte in ihren Bewegungen. Draco hatte sie erwischt und zwar eiskalt.
„Das habe ich gar nicht nötig", fauchte sie aufgebracht.
„Wir beide wissen, dass du nichts dringender brauchst als das... und einen anständigen Friseur."
„Vergiss nicht, ich stecke in deinem Körper. Du kritisierst gerade deine eigene Frisur."
„Du weißt genau, wie ich das meine."
„Stimmt, weiß ich, du magst deine Frisur nicht. So viel ich weiß gibt es in Hogsmeade..."
„Warum kann ich dich nicht so leicht loswerden wie Parkinson?"
Sie zögerte einen Moment bevor sie leise antwortete: „Unterschätze zurückgewiesene Frauen nicht. Das könnte das letzte sein, was du tust."
Sie hatte Recht und er wusste das. Ihm war es aber nicht möglich hier, in dieser Welt, mit ihr in seinem Körper, seine Fassung zu wahren. Er war müde, er hatte immer noch Schmerzen und er war erschöpft von zu wenig Schlaf und von der Anstrengung, mit Granger einen Körper zu teilen. Er hatte noch nicht mal geduscht, er fühlte sich schmutzig und unrein, aber um mit ihr in eine Wanne zu steigen brauchte er noch ein bisschen mehr Zeit. Gut, er konnte sich weiterhin sauber zaubern, aber eigentlich war er dadurch nicht wirklich rein. Ein Bad oder eine Dusche reinigte den Körper weitaus besser, so ein Zauber übertünchte nur.
Aber jetzt brauchte er erst einmal Ruhe und Entspannung. Diese Nacht musste er schlafen, der Körper und der Geist verlangten danach. Aber Draco wollte nicht. Er wollte ihr nicht seine Träume zeigen. Sie hatte schon damals in der Toilette zu viel gesehen, aber hatte er eine andere Wahl? Schließlich bekam er von ihren Träumen nie soviel mit. Er spürte mal ihre Gefühle, mal sah er undefinierbare Bilder, aber mehr auch nicht.
Er hatte das Thema nicht mehr angeschnitten, nachdem sie damals die Toilette verlassen hatten und Granger war es anscheinend auch zu unangenehm, um darüber zu reden. Er wollte nichts erklären und er wollte auch nicht analysiert werden. Er wollte es am liebsten vergessen. Aber das konnte er nicht und doch versuchte er es. Er drückte diese Vorstellungen schon den ganzen Tag an den Rand seines Geistes, aber sie zwickten ihn wie unbequeme Unterwäsche und erinnerten ihn daran, dass er über sie noch nachgrübeln musste.
Wieso hatte sie damals soviel gesehen? Träume ich anders? Ist so tief in mir verankert, dass sie mehr sieht, als ich bei ihr? Hat sie vielleicht Fähigkeiten von denen ich nichts weiß? Warum, verdammt noch mal, sieht sie mehr als ich?
Draco sah Schlaf immer als Verschwendung kostbarer Zeit an, schließlich konnte man so viel mehr während der Zeit machen. Wenn es nach ihm ginge, würde er nie schlafen. Doch jetzt merkte er, wie nötig er den Schlaf hatte und er freute sich auf sein warmes weiches Bett, auch wenn er ein ungutes Gefühl bei der Sache hatte.
Er ging einen Schritt vorwärts und wartete ein paar Momente bis Granger ihm folgte. Kurz vor dem Bett blieb er stehen, öffnete seinen Umhang und ließ ihn achtlos auf den Boden gleiten. Dann zog er sich das Hemd aus, zumindest versuchte er es, denn Granger bewegte sich keinen Millimeter.
„Was tust du, Malfoy?", fragte sie mit einer Spur von Angst und Unbehagen.
„Ich mache Flubberwurmsalat! Was denkst du denn, Granger, ich ziehe mich aus. Ich werde nicht noch mal in diese Klamotten schlafen... Am besten, ich verbrenne sie gleich...", antwortete Draco barsch auf diese dumme Frage, „Könntest du mir jetzt mal helfen? Alleine schaffe ich das jetzt nicht... verdammt noch mal!"
Nur zögernd fuhr ihre meine, meine verdammt noch mal! Hand zuerst über sein Hemd, dann über seine Hose. Letztendlich stand der Körper nur noch in engen Boxern in dem kalten Raum. Sie war mal wieder nervös und spielte an dem Ohrläppchen und Draco hasste es. Er hatte genug, ein für alle mal.
„Granger, verdammt, hör endlich auf damit!", schrie er fast aus. Heute war einfach nicht sein Tag, von dieser echt beschissenen Woche, war dieser Tag mit Abstand der schlechteste.
„Womit denn?", fragte sie laut zurück und er hasste es, dass seine Stimme so nach Verzweifelung klang.
„Andauernd an meinem Ohrläppchen zu spielen, du nervst! Verdammt noch mal, ich hasse dich, du elendes Schlammblut!"
Draco spürte wieder eine Welle der Verzweifelung und Schmerz, die versuchte seinen Geist zu infiltrieren, aber er versuchte sich dagegen zu wehren und wieder einmal wollte er sich selbst schlagen, weil er seine vorlaute Klappe mal wieder nicht halten wollte. Das Gesicht, welches ihn als Malfoy erschienen ließ, hatte mal wieder vorschnell gehandelt. Eigentlich war es ihm immer egal. Es machte das, was er zu machen hatte, aber jetzt konnte er sich das nicht leisten. Draco war nie sehr emotional gewesen, zumindest spürte er solche Gefühle nie: Angst, Verzweifelung, Trauer. Nicht, dass ihm diese Gefühle völlig unbekannt waren, aber die Intensität war etwas völlig Neues.
Ich hasse es, ich hasse es... Wie kann man nur so viel auf einmal fühlen? Das sollte verboten werden! Typisch Frau, typisch Gryffindor... typisch Granger!
„Hör zu, Granger, krieg dich wieder ein. Es hilft niemandem, wenn du rumflennst!", sagte er barsch und drehte sich zum Badezimmer um.
Doch ihre Hälfte seines Körpers bewegte sich kein Stück und ein leichtes Zittern war auch zu spüren.
„Scheiße, Granger, jetzt beweg dich endlich! Ich will ins Bad. Benimm dich nicht wie ein kleines dummes Mädchen!"
„Du hast ja leicht reden, du bist nicht tot... Du hast deinen Körper noch... Ich will hier weg... Warum musste ich ausgerechnet bei dir landen...? Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr..."
„Granger, hör auf, so eine Scheiße zu plappern... du dummes kleines Schlammblut! DU bist hier der Parasit, verdammt noch mal! Mir geht es nicht besser als dir und jetzt halt deine schmutzige Schnauze und beweg dich!"
„Hör auf mich so zu nennen, du... du... Bastard!", schrie sie Draco jetzt entgegen und zu den nicht vertrauten Gefühlen ihrerseits, mischte sich nun auch Wut. Etwas, was er nur zu gut kannte. Sollte sie doch wütend auf ihn sein. So lange sie keine Angst mehr fühlte, war ihm alles egal.
„Ich darf dich nennen wie ich will und du kannst mich ja schlecht daran hindern oder?" Er wurde ruhiger, während sie immer wütender wurde, „Und jetzt lass uns ins Bad gehen!"
Langsam und widerwillig bewegte sich nun auch ihre Hälfte zu der Seitentür. Dort angekommen stellten sie sich erst mal vor den Spiegel und Draco schreckte ein wenig zurück. Er sah einfach beschissen aus, es gab kein besseres Wort. Seine Augen waren rot unterlaufen und dunkle Ringe prangten genau darunter. Seine Haare waren strähnig und hässlicher als die von Snape.
Die von ihr besessene Hand wanderte langsam den Oberkörper hoch, als wollte sie alles genau befühlen, tasteten ihre Finger bestimmt und doch vorsichtig die helle Haut ab. Draco bekam eine leichte Gänsehaut, als sie zu „seiner" Haut strich. Das eigenartige Gefühl, als sie seine Seite passierte, zuerst ein taubes, eingeschlafenes Gefühl, welches unangenehm prickelte und dann ein schmaler Grad, welcher besonders empfindlich war, so, als wenn seine Empfindungen dort am größten wären. Er zuckte kurz zusammen, als sie öfters über diesen Riss seines Körpers fuhr, wo er innerlich von ihr getrennt und doch abstrakt mit ihr verbunden war.
Es fühlte sich so an, als ob es eine fremde Hand war, die ihm über die Brust strich, doch im Spiegel sah er ganz deutlich, dass es eigentlich seine eigene war. Allein der Anblick ließ seine Nackenhaare den Rücken runter krauchen.
Doch was ihn am meisten aufregte, war der Ausdruck auf seinem Gesicht. Er war mitleidserregend, verzweifelt, traurig. Es kotzte ihn einfach an. Es sah so nach ihr aus, es sah schwach aus und er wollte jetzt nicht schwach sein, er wollte nie schwach sein. Er hatte Angst, schwach zu sein. Doch war es nicht auch eine Schwäche, Angst zu haben? Wütend ballte er seine Faust und ehe er sich versah, landete sie in dem Spiegel vor sich. Klirrend und krachend fielen große und kleine Splitter zu Boden, verteilten sich großzügig darauf.
„Warum hast du das getan?", fragte sie und er spürte, dass sie sich nicht entscheiden konnte zwischen Wut und Angst.
Weil ich es nicht ertragen kann, weil ich mich nicht ertragen kann, aber am meisten weil ich dich nicht ertragen kann. Wenn ich in den Spiegel sehe, sehe ich dich und nicht mich... Du bist überall, in meinen Gedanken, in meinen Träumen, in mir! Verdammt, verdammt, verdammt... Du machst mich mit deinen unkontrollierten Gefühlen noch ganz wahnsinnig! Entweder du bist traurig oder du bist wütend oder du bist verzweifelt und dann bist du wieder fröhlich! Kannst du dich verdammt noch mal nicht für ein verdammtes Gefühl entscheiden? Wegen dir kann ich nicht schlafen, wegen dir kann ich nicht duschen und wegen dir bin ich einfach nicht mehr ich selbst!
Es tat gut, es tat so verdammt gut. Draco wusste, dass sie es gehört haben musste, aber es war ihm egal. Er wollte jetzt schlafen, nichts als schlafen. Er stürmte aus dem Raum raus, seine andere Körperhälfte eher hinter sich herschleifend, und warf sich auf das Bett. Sein Herz raste, sein Blut rauschte, trotzdem schlief er nach kurzer Zeit ein.
LkLkLkLkLkLkLkLkLkLkLkLkLk
Er machte die Augen wieder auf. Er fühlte sich unwohl, sein Herz raste und verbreitete ein ungutes flatterndes Gefühl in seinem Körper. Doch als er sich umsah, sah er nicht das große Himmelbett, sondern Bäume, Häuser, Straßen. Er selbst stand auf einer, umrundet von Zäunen und Vorgärten. Zweifellos eine Muggelgegend. Was mache ich bei den Muggeln?
Und... er war alleine... Ganz allein... Ohne Granger...
„Granger!" Seine Stimme klang dumpf und obwohl er leise gerufen hatte, durchschnitt sie lautstark die Stummheit der Häuser.
Draco drehte sich mehrmals um seine eigene Achse und schaute sich genau um. Es war Nacht. Nur orange leuchtende Straßenlaternen tauchten die dunkle Straße in ein unwirkliches Licht. Die Häuser waren recht groß und standen in Reih und Glied und vor jedem dieser Gebäude war ein kleines Stück Wiese. Obwohl alles augenscheinlich im tiefstem Schlaf lag, stimmte etwas nicht. Das ungute Gefühl, das die idyllische Stille nur die Ruhe vor dem Sturm war, wuchs steinhart in seinem Magen und wollte ihn einfach nicht mehr loslassen.
Er fuhr herum und sah aus der Ferne Licht auf ihn zukommen. Schnelles Licht, lautes Licht. Es war etwas Großes aus Metall, welches die Strasse entlang kam. Er hatte davon schon was gehört und als er einmal Muggellondon gewesen war, hatte er auch viele dieser Dinger gesehen, aber er kam beim besten Willen nicht mehr auf den Namen. Hier wirkte es noch gespenstischer und monströser auf ihn, denn es war Nacht und es war das Einzige, was sich weit und breit bewegte. Nur noch ein wenige Meter trennten ihn von diesem Muggelding, das er so fasziniert beobachtet hatte, dass er erst jetzt realisierte, wie schnell es eigentlich auf ihn zukam und er gleich von ihm erfasst werden müsste.
Bevor er irgendetwas machen konnte, wich dieses metallene Monster quietschend aus und landete mit einem krachenden Aufschlag in einem der Häuser. Binnen Sekunden war die Nacht mit Schreien und Rufen erfüllt und aus dem Haus, welches nun ein Metallungeheuer in seinem Salon beherbergte, kamen mehrere Menschen. Sie waren in Nachthemden und Pyjamas gekleidet und waren eindeutig geschockt, denn sie standen einfach nur vor diesem, Draco glaubte, es hieß Auto und sahen verduzt aus der Wäsche.
Wovor ist dieses Ding ausgewichen? Vor mir?
Er drehte sich schnell um und was er da sah, ließ ihn nach Luft schnappen. Graue Augen sahen ihm direkt ins Gesicht. Sie waren nur ein paar Meter von ihm entfernt und musterten ihn eindringlich. Sein Vater, Lucius Malfoy, rechtmäßiger Vorstand der Familie und erhabener als je zuvor, blickte ihn zwar nicht in die Augen, aber sein Blick durchdrang sein Innerstes. Stülpte es von innen nach außen und suchte nach... Draco wusste nie, wonach sein Vater suchte, wenn er ihn ansah. Respekt? Verrat? Angst? Überhaupt eine Emotion?
Lucius war in schwarzen langen Roben gekleidet, welche an den Säumen grün abgesetzt war und eine weiße gesichtlose Maske lag auf seinem Kopf, wartet nur darauf, endlich richtig übergezogen zu werden. Jetzt wurde sich Draco auch der Rest der Umgebung bewusst. Hinter seinem Vater standen oder apperierten noch mehr Todesser, alle mit den gleichen Umhängen, alle mit den gleichen Masken.
Hölle, daran dachte Draco als erstes. Es musste so was wie die Hölle sein oder etwas Ähnlichem, was nicht gleich mit dem lachhaften Glauben der Muggel zu tun hatte. Doch nach den Beschreibungen, die er schon oft über die Muggelhölle hörte, kam das hier am nächsten.
Die Todesser schwärmten aus und Draco erkannte gleich, wer wohl alles bei diesem Einsatz dabei war. Er hatte sie alle schon mal in solchen Roben gesehen, obwohl diese hier definitiv anders waren, und hatte sie einst alle bewundert, auch wenn er viele nur aus Geschichten seiner Eltern kannte.
Sie drangen in die Häuser ein, schleiften Muggel an ihren Haaren wieder raus oder ließen sie hinausfliegen, nur um sie dann auf den harten Boden fallen zu lassen. Andere steckten die Häuser in Brand und warteten, bis die Bewohner herausstürmten und wenn sie so grausam und verrückt wie seine Tante waren, verschlossen sie vorher jegliche Ein- und Ausgänge und ließen sie bei lebendigem Leibe verbrennen. Wieder andere verzauberten lange Stöcke oder Bretter und schlugen die Menschen aus ihren Häusern oder ließen sie von ihren eigenen Hunden, die sie vorher natürlich verzaubert hatten, herauszerren. Es waren so viele und es nahm einfach kein Ende.
Draco wurde nicht beachtet. Er wurde weder von Todessern angehalten, etwas zu tun, noch wurde er von den Muggeln um Hilfe angebettelt. Er stand einfach da, taub und starr, so viele Gefühle und Emotionen rauschten durch seinen Geist, als dass er sie wirklich fühlen konnte. Auch wenn viele es glaubten, aber er war noch nie bei so einem „Einsatz", wie es sein Vater nannte, dabei und wusste einfach nicht, was um ihn herum passierte. Der Geruch von verbranntem Fleisch, die Schreie der vielen Menschen und die Angst auf den Gesichtern der Opfer, erschütterten ihn bis ins Mark. Nie zuvor hatte er so was Grausames gesehen.
Ein Schrei, lauter und deutlicher als alle zuvor, ließen ihn sich letzten Endes bewegen. Zuerst langsam und dann immer schneller. Er bahnte sich seinen Weg zwischen den kleinen Scheiterhaufen, auf welche Muggel immer noch vor Schmerz heulten. Vorbei an den vielen Crucio-Sprüchen. Vorbei an den Menschen, die gezwungen wurden ihre Liebsten selbst zu töten. Vorbei an den vielen Avada Kedravas. Vorbei an denen, die einfach nur tot geprügelt wurden. Vorbei an den Schlangen, die Menschen erwürgten oder vergifteten. Vorbei an den Imperios. Vorbei an denen, die lebendig vergraben wurden. Sein Herz raste und wollte eigentlich nur ganz aufhören zu schlagen. Eiserne Schauer und glühende Nägel legten sich über seine Beine und seine Brust, aber seine Eingeweide waren eiskalt.
Er hielt vor einem Haus an, er kannte es nicht, aber er wusste er war hier richtig.
Ich weiß, ich bin wirklich böse, aber nette Reviews werden helfen, dass nächste Kapitel schneller zu posten! 'eg' Ich weiß, jetzt bin ich noch böser... 'hust'
