So ihr lieben, bis auf drei Kapitel bin ich mit dieser

fic fertig. Yeah me!!!

Wenn meine Schwester nicht demnächst in die Hufe kommt,

wird es Draco in Muggelland wohl nicht geben.

Und ich werde auch den fünften Teil noch

nicht übersetzen, wenn überhaupt

denn Lunathemoonmonster

hat seit Oktober 2005 kein

neues Kapitel mehr gepostet.(sie hat bei Kapt. 12 aufgehört)

Kapitel zehn – Das Huhn oder das Ei?

Glenadade lächelte schüchtern, Dumbledore starrte ihn verwirrt an und Harry fiel ohnmächtig zu Boden. Überrascht bewegte Glenadade seine Hand über dem bewegungslosen Jungen und belebte ihn effektiv wieder. Harry öffnete vorsichtig seine Augen und sah den Neuankömmling ein weiteres Mal an, seine Augen weiteten sich, als er sich daran erinnerte, was passiert war. Nach einem überraschten Ruf, sandte er eilig eine laute mentale Nachricht an einen bestimmten Geist.

/TEA! KOMM IN DUMBLEDORES BÜRO./

/Ok, ok. Es gibt keinen Grund zu schreien. Ich bin auf dem Weg./

/Beeilung!/

/Warum? Was ist los?/

/Wart's ab und sieh selbst./

Eine grummelige Gallatea beendete die Verbindung und Harry war wieder mit seinen Gedanken allein. Er wusste nicht was er denken sollte. Vor ihm stand eine ältere Version des Jungen, den er auf dem Bild über dem Kamin von Domus Corvus Corax gesehen hatte. Er hatte gesagt, sein Name wäre Glenadade Potter, was unmöglich war es sei denn…

Seine Gedanken wurden durch Gallatea unterbrochen, die vor ihm durch den Boden geschwebt kam. Sie sah genervt aus und er wusste, dass es seinetwegen war, als sie sprach. Sie benutzte heutzutage nur noch Angelsächsisch wenn sie wirklich wütend war.

„Harry James Potter, was lässt dich denken, du könntest so mit mir sprechen? Ich tanze nicht nach deiner Pfeife. Du kannst mich nicht einfach rumkommandieren, weißt du?"

„Äh Tea…"

„Komm mir nicht mit aber Tea! In Zukunft erwarte ich, dass du mir mehr Respekt zeigst…"

„TEA, HALT DIE KLAPPE!"

„Warum, ich …"

„NEIN, jetzt bist du mit zuhören dran. Es tut mir Leid, dass ich gebrüllt habe, aber wenn du hinter dich siehst, wirst du den Grund für die Dringlichkeit entdecken!"

Gallatea sah Harry giftig an und er starrte nur zurück. Sie gab nach, rollte mit den Augen und drehte sich um, auf Harrys Gesicht breitete sich ein breites Grinsen aus als sie es tat. Der Geist erstarrte, als sie einen besorgt aussehenden Jungen hinter einem der Stühle des Schulleiters stehend, entdeckte. Sie drehte langsam den Kopf zur Seite, um mit ihrem Exfreund zu sprechen.

„Harry, fang mich."

„Warum?"

„Ich falle in Ohnmacht!"

„Geister fallen nicht in Ohnmacht."

„Doch tun sie! Jetzt fang mich!"

„Ich kann nicht …", sagte er als die Frau zu Boden fiel, sie glitt durch seine ausgestreckten Hände und kam einen Zoll über dem Boden zur Ruhe.

„Hem hem."

Harry und Glenadade sahen überrascht auf, aber aus unterschiedlichen Gründen. Harry entspannte sich, als sein Blick die funkelnden Augen des Schulleiters traf, der die ganze Sache vergnügt angesehen hatte.

„Vielleicht sollten wir uns setzten und ein paar Dinge besprechen. Ich bin sicher, wir können Lady Ravenclaw aufklären wenn sie aufwacht, findet ihr nicht?"

Harry nickte bereitwillig, aber er bemerkte, dass Glen sich selbst zu zunicken schien, einen Ausdruck angestrengter Konzentration auf dem Gesicht und Harry stellte fest, dass er systematisch versuchte heraus zu finden, was der Schulleiter gesagt hatte. Er wechselte ins Angelsächsisch und sprach zum ersten Mal zu dem anderen Jungen.

„Glenadade, hast du das verstanden?"

Der Junge sah zu Harry auf und nickte zögernd.

„Gut. Wie gut ist dein Englisch?"

„Nicht sehr, Sir", antwortete er.

„Bitte nenn mich nicht ‚Sir', da fühl ich mich so alt."

„Wie soll ich Sie denn nennen?"

„Nun, ich bin Harry Potter, also denke ich du kannst mich Harry nennen."

„Mein Vater hieß Harry Potter", sagte der Junge mit einer Spur Stolz in der Stimme. Harry fuhr schrecklich zusammen, jetzt wo seine Gedanken über Glenadade bestätigt wurden.

„Du bist der Sohn von Harry Potter und Gallatea Ravenclaw? Enkel der Lady Rowena Ravenclaw?"

„J-ja. Woher weißt du das?"

„Sag ich dir in einer Minute. Glenadade warum bist du hier? Wie bist du hergekommen?"

„Ich…"

„Hem hem."

Das Paar sah gleichzeitig zum Schulleiter auf, der begann ein wenig ärgerlich auszusehen weil er nicht wusste was sie sagten.

„Entschuldigung, Sir", sagten sie zur gleichen Zeit, was ihnen einen amüsierten Blitz des alten Mannes einbrachte.

„Ich bin von dem was vorgeht ein wenig verwirrt, also schlage ich vor, Harry, wir besprechen das Thema Mister Malfoy solange wir warten, bis die Graue Dame aufersteht."

Harry nickte und übersetzte schnell für Glenadade, er erklärte kurz was mit Draco passiert war. Der Jüngere war ziemlich erheitert.

„Was möchten Sie wissen, Schulleiter?", fragte Harry erschöpft.

„Warum hast du das Duell akzeptiert? Es hätte verhindert werden können!"

„Nein, hätte es nicht. Es liegt schon lange in der Luft und ihm musste eine Lektion erteilt werden. Wenn ich abgelehnt hätte, hätte er mich für einen Feigling gehalten und das konnte ich nicht zulassen. Er hat mich herausgefordert, ich habe akzeptiert, er hat verloren. Was gibt es noch zu besprechen?"

„Die Tatsache, dass er nicht länger auf dem Schulgelände ist."

„Ach das."

„Ja das. Wo ist er?"

„Ich habe es Ihnen gesagt! Ich habe ihn zum Haus meiner Tante geschickt."

„Warum?"

„Weil er Respekt gegenüber Muggel lernen muss, und ich dachte sie wäre die beste Person dafür."

„Wird er zu Schaden kommen?"

„Öhm…"

„Harry?"

„Ich habe den Zauber ein wenig verändert."

„Ihn verändert? Auf welche Weise?"

„Ihn mächtiger gemacht. Die Wirkung ist die Gleiche, aber die Länge, bis die Magie sich wieder erholt hat, ist proportional zu der Kraft hinter dem Zauber die vom Sprecher kommt."

„Also, wie lange wird es anhalten?"

„Nun, ich hatte es für eine Woche geplant, aber…"

„Harry, was hast du getan?"

„Ich habe nichts getan! Es ist seine eigene Schuld!"

„Erklär dich"

„Er hat Ginny beleidigt. Es hat mich wütend gemacht…"

„Und du hast angefangen zu leuchten."

„… und meine Macht wird stärker wenn ich wütend werde..."

„Und stärkst den Zauber."

„… sodass der Zauber länger hält als erwartet."

„Wie lange?"

„Etwa zwei Monate."

„Zwei Monate?"

„Ja."

„Harry, was genau denkst du wird Lucius Malfoy sagen, wenn er erfährt, dass du seinen Erben für zwei Monate in einen Muggel verwandelt hast und nicht nur das; du hast ihn von der Schule weg in die Muggelwelt geschickt wo er komplett schutzlos ist."

„Er kann sagen was er will. Wenn er zu schwierig wird, fordere ich ihn auch heraus."

„Harry!"

„Was?"

Das streitende Paar wurde von einem Stöhnen am Boden unterbrochen. Wie es schien, kam Gallatea wieder zu sich.

„Was ist passiert?", fragte sie.

„Glenadade ist aufgetaucht!", erzählte ihr Harry.

„Oh, richtig."

„Tea, bist du ok?"

„Sicher, mein Sohn von vor tausend Jahren taucht im Büro des Direktors auf. Kein Problem."

Harry ging hinüber und kniet neben ihr nieder, er wartete bis sich ihr Kopf ein wenig klärte, ehe er die offensichtliche Frage stellte.

„Gallatea, weißt du was vor sich geht?"

„Nein, weiß ich nicht."

Harry stand wieder auf und nahm auf einem der Stühle vorm Schreibtisch des Schulleiters Platz. Gallatea glitt auf ihre normale Höhe und bewegte sich vor ihren Sohn. Das Paar sah sich für einen Moment an, während der irritierte Junge versuchte heraus zu finden was los war. Schließlich wandte er sich für eine Erklärung an Harry.

„Harry was ist los?", fragte er in seiner eigenen Sprache. Harry blickte zu Dumbledore und öffnete eine mentale Verbindung. Er konzentrierte sich stark, um eine Verbindung zu schaffen, die es dem Schulleiter erlaubte, das Wissen des Jungen-der-lebt über Angelsächsisch zu benutzen und der Unterhaltung zu folgen. Harry wusste er konnte sie nicht lange halten, aber es war die beste kurzfristigste Lösung.

„Glenadade…"

„Nenn mich Glen."

„Glen, du musst uns erst sagen was passiert ist. So weit wir wissen, bist du hier einfach aufgetaucht und wir wissen nicht wie."

Glen lehnte sich zurück und bereitete sich vor seine Geschichte zu erzählen.

„Ich hatte gerade mein siebtes Jahr in Hogwarts begonnen. Die Dunkle Königin Lucifina griff die Schule an und versuchte die Macht an sich zu reißen. Sie hatte seit Jahren die übrigen Gründer bekämpft, seit mein Vater und Lord Gryffindor ihren Meister und Geliebten, Salazar Slytherin besiegt hatten. Sie wollte mich immer, um mich für das, was mein Vater getan hat, zahlen zu lassen und der Angriff war dafür geplant, mich für immer loszuwerden. Nur hat es nicht funktioniert. Sie ist bis zur Eingangshalle gekommen und hat es geschafft, einen seltsamen Zauber auf mich zu wirken. Etwas was ich nie zuvor gehört habe. Das nächste was ich weiß, ist, dass ich hier bin. Wo immer hier ist. Und dann kamst du rein und meine … meine Mutter erschien durch die Decke und ich verstehe nicht was los ist. Ich … ich will nur nach Hause."

Tränen liefen Glenadades Wangen hinab während er immer unruhiger wurde. Harry bewegte sich von seinem Platz und kniete sich vor den anderen Jungen und zog ihn vorsichtig in eine Umarmung. Gallatea und Dumbledore beobachteten wie Vater und Sohn sich aneinander klammerten, als ob es nichts anders gäbe. Schließlich trennten sich die beiden, Harry setzte sich wieder und Glen gewann seine Fassung zurück. Als sie saßen, drehte sich Harry zum Schulleiter.

„Haben Sie das alles mitbekommen?", fragte er.

„Ja, habe ich, danke Harry."

„Gut. Ich war nicht sicher ob es funktioniert. Ich habe meine mentalen Fähigkeiten nie für etwas anderes als: Kommunikation, die Suche nach Leuten und um Feinde auszuschalten, eingesetzt."

„Ich würde vorschlagen, du erforscht deine Gabe, Harry. Man weiß nie was passiert."

„Stimmt. Sir, was werden Sie wegen Glenadade tun?"

„Ich bin nicht sicher, Harry. Glaubst du seine Geschichte?"

„Natürlich."

„Harry, was ist damit, dass sein Vater geholfen hat Slytherin zu besiegen?"

Harry ließ seinen Kopf hängen. Er hatte Dumbledore gegenüber nie seinen Sohn erwähnt, weil er nicht wollte, dass der ältere Mann von ihm enttäuscht war. Die einzigen die es wussten, waren die Geister, seine Freunde, seine Großeltern und seine Tante. Alle anderen die es wussten, waren tot.

„Ich bin sein Vater."

Dumbledore sah tief geschockt aus, genau wie Glen, der genug Englisch verstand, um dies zu begreifen.

„D-du bist mein Vater? D-das ist unmöglich."

„Glen, hast du je gehört was mit deinem Vater passiert ist? Hat es dir Lady Ravenclaw je erzählt?"

„S-sie sagte er wäre ein Zeitreisender. Dass er und seine Freunde aus der fernen Zukunft gekommen sind, um ein Jahr dort zu lernen indem sie ein magisches Amulett benutzt haben. Sie erzählte von seiner Liebe zu meiner Mutter und seinem Sieg über Lord Slytherin. Sie hat mir von meiner Mutter erzählt und ihrem Tod als ich noch ganz klein war. Gaerwyn hat mir ein wenig Englisch beigebracht, von dem sie sagte, es wäre die Sprache meines Vaters. Lolide hat mir auch Geschichten erzählt. Ich wusste nie was ich davon halten sollte, aber jetzt beginne ich es zu glauben."

„Glen, ich bin Harry Potter", sagte ihm der Junge-der-lebt, „vor drei Jahren, zumindest für mich, sind meine Freunde und ich in die Zeit deiner Mutter gereist, indem wir etwas, dass das Amulet of Time genannt wird, benutzt haben. Während ich dort war, habe ich mich in deine Mutter verliebt und du warst das Ergebnis. Sie hat mir bis zu meiner Abreise nichts von dir gesagt und mir somit keine Chance gegeben zu bleiben. Wenn ich von dir gewusst hätte, wäre ich in ihrer Zeit geblieben und hätte sie geheiratet."

„Was ist danach passiert?", fragte Glen fasziniert.

„Ich bin in zwei weitere Zeiten gereist, eine Zeit des großen Krieges, als mein Großvater in seinem ersten Jahr war und die Zeit in der mein Vater in der Schule war. Letzte Woche bin ich hier her zurückgekommen, in meine Heimatzeit, und jetzt bist du hier aufgetaucht und hast uns alle überrascht."

„Also bist du mein Vater?", fragte Glen ehrfürchtig, „du bist es wirklich?"

„Ja."

Mit einem Grinsen stürzte sich Glenadade auf den überraschten Siebtklässler, er schlang seine Arme um dessen Hals, als ob sein Leben davon abhinge. Harry erwiderte die Umarmung, in seinem Hals bildete sich ein Kloß, als er sein Kind in seinen Armen hielt. Er hatte gedacht, er würde nie die Chance bekommen seinen Sohn kennenzulernen, den Jungen den er zurück gelassen hatte, um bei seiner Großmutter aufzuwachsen. Es war eine Sache, die Harry sich nicht hatte vergeben können. Seine Familie zu verlassen. Jetzt jedoch schien es, als bekäme er eine zweite Chance. Eine Chance Glenadade Potter kennen zulernen, den ersten der Potter Linie. Das andere Ende von Ouroboros. Als sich das Paar trennte, räusperte sich Dumbledore laut und lenkte die Aufmerksamkeit auf sich.

„Es tut mir Leid diese Familienvereinigung zu zerstören, aber kann mir bitte jemand sagen, wie das zustande kam?"

„Was wollen Sie wissen, Sir?", fragte Harry.

„Du hast einen Sohn?"

„Ja."

„Und du hast es mir nie gesagt?"

„Sie haben nie gefragt."

„Harry."

„Sie mussten es nicht wissen. Es war meine Angelegenheit."

„Ich muss zugeben, dass es einige Dinge erklärt. Professor Trelawnys Vorhersage von 1944 zum einen."

„Ouroboros."

„Genau. Zu der Zeit wolltest du es nicht erklären, aber jetzt verstehe ich es. Du bist Glenadades Vater und er ist dein Urahn. Ein Kreis."

„Prophezeiung."

„Genau."

Die nächste Stunde wurde im Büro des Schulleiters damit verbracht, die verschiedenen Leute auf den aktuellen Stand zu bringen. Glenadade wurde von Voldemort erzählt und den Zeitreiseerfahrungen seines Vaters. Ihm wurde auch von der Prophezeiung und der Bestimmung der Potter Linie erzählt. Gallatea hatte die Gelegenheit, mit ihrem erwachsenen Sohn zu sprechen, die sie nie hatte, als sie auf dem Quidditchfeld fest steckte. Sie kamen zu dem Schluss, dass dies der Grund war warum sie ihn während seines siebten Jahres nicht hatte Quidditch spielen sehen. Weil er hier war. Sie entschieden auch, dass der Zauber, den Lucifina auf den Jungen gewirkt hatte eine Strafe für das war, was Harry Slytherin angetan hatte und ihn soweit in die Zukunft geschickt hatte. Stattdessen war es ein Segen. Schließlich kam das Gespräch auf das offensichtliche.

„Wie schicken wir Glen nach Hause?", fragte Harry.

„Warum muss ich nach Hause gehen?"

„Weil du nicht für immer hier bleiben kannst. Du musst zurückgehen und Lucifina besiegen. Es ist deine Bestimmung. Du musst eine Familie gründen, die den Potter Namen weiter trägt und schließlich zu meiner Geburt führt. Ich kann es nicht glauben, endlich in meiner eigenen Zeit zu sein und immer noch darauf achten zu müssen, die Vergangenheit nicht zu verändern."

„Aber ich will hier bei dir bleiben, Dad."

Harrys Herz erwärmte sich als er hörte wie ihn sein Sohn nannte.

„Du kannst nicht. Du musst zurückgehen."

„Ich weiß nicht wie."

„Der einzige Weg an den ich denken kann, ist das Amulet of Time."

„Harry, er kann das jetzt noch nicht benutzen", unterbrach ihn Gallatea.

„Warum nicht?"

„Weil ich ihn einige Jahre nach seinem sechsten Jahr nicht gesehen habe. Er muss seine Ausbildung hier beendet haben, ehe er zurückgegangen ist, sonst hätte ich ihn gesehen. Wenn du ihn zurück schickst, ist nur Lucifina hinter ihm her. Gib ihm eine Chance zu trainieren."

Alle dachten genau darüber nach und stellten fest, dass es die einzige mögliche Lösung war.

„Er wird also hier bleiben müssen", entschied Dumbledore. „Harry, du kannst morgen mit ihm nach Hogsmeade gehen, um einige Sachen zu besorgen und er kann bei euch in Gryffindor bleiben. Es wäre für euch zwei am besten, wenn ihr zusammen bleibt, wenn das in Ordnung ist, Glenadade."

Glen, der dem meisten was der Schulleiter gesagt hatte, gefolgt war, nickte.

„Gut, das hat sich geklärt. Ich gebe es beim Abendessen bekannt. Harry, gibt es einen Grund, es zu verheimlichen?"

„Nein. Wir wissen dass er irgendwann zurückgeht, solange wir ihn beschützen, während er hier ist, sollte es kein Problem sein. Das einzige an dem wir arbeiten müssen, ist sein Englisch. Ich werde ihm abends helfen; bis er es meistert, unterstütze ich ihn mit einer Gedächtnisverbindung. Du kannst doch Telepathie, oder?", fragte er seinen Sohn.

„Ja, kann ich."

„Gut, wir können die Belastung teilen und die Verbindung länger aufrecht halten."

„Du bringst deinen jungen Gast am besten zum Gryffindorturm, Harry. Ich bin sicher, er möchte sich eingewöhnen. Wir bestimmen seinen Stundenplan morgen."

Die anderen nickten und die beiden Jungen standen auf und Harry führte seinen Sohn aus dem Raum und in Richtung von Gryffindor.