Ja, ja ich weiß. Ich bin mehr als überfällig. (schon lange vom Baum gefallen und vergammenlt, auf Äpfel bezogen selbstverständlich) Aber ich habe gute Gründe:
1. Ich hatte 2 Klausuren zu schreiben (lahme Ausrede)
2. Ich bin stink faul (reine Tatsache)
3. Ich hatte Ferien , in denen ich keinen Finger krumm gemacht habe (begründung siehe Pkt. 2 und ja ich schäme mich dafür)
4. Ich hatte besseres zu tun (Eragon IV lesen zum Beispiel. Auch wenn ich anmerken muss, dass ich ziemlich enttäuscht bin. Das Buch war echt blöd und das Ende, sowas von unbefriedigend)
5. Ich habe meinen Computer gekillt (eig. nur resettet, aber das war schon schlimm genug, musste soviele Dateien neu erstellen und mir vorallem erst wieder ein neues word besorgen.)
Nun denn, ich sehe mich selbst für entschuldigt an.
Was gibst nun für euch zu sagen?
Erst Mal ich hoffe ihr hattet schöne Weihnachten und einen Guten Rutsch (ich weiß ich bin etwas spät dran.)
Ach ja, ich habe festgestellt das mein Shurikan im Vergleich zu dem aus dem Buch wohl sowas von ooc ist, dass es wohl eher einen neue Figur ist. Ich hoffe ihr seht mir das nach (oder besser, ihr stimmt mir zu, dass er so viel besser ist, als als ein unzurechnungsfähiger, emotional und rational völlig verkrüppelter Klotz.)
Kapitel 10
"Was treibt dieser Junge nur? Mein Auftrag war doch ganz einfach: Bring mir die Elfe. Das kann doch nicht so schwierig sein, oder?", tobte eine wutentbrannter Galbatorix in seinem Thronsaal.
Das Echo hallte nur so und Shurikan schloß für einen Moment seine Augen, bevor er antwortete:
Es sind doch noch Kücken, gib ihnen etwas mehr Zeit. Sie werden es schon schaffen. Die Elfe wird sicher bald hier sein. Deine Aufregung ist mit Sicherheit völlig unbegründet.
"Versuche nicht mich zu beruhigen Shurikan, ich weiß ganz genau, dass Murtagh und Dorn nach einer Möglichkeit suchen um mich zu hintergehen. Ich spüre es tief in mir. Sie kämpfen gegen meinen Schwur an."
Bisher konnte sich niemand deinem Willen erwehren. Nicht einmal ich und ich bin ein Drache, während Murtagh nur ein kleiner Mensch ist.
"Falls es dir entfallen sein sollte, ich bin auch ein Mensch. Und ich habe es zu einer Macht gebracht, von der selbst die Elfen nur hätten träumen können. Du solltest mein Volk nicht unterschätzen."
Das tu ich auch gar nicht, ich versuche nur, dich von einer übereilten, völlig übertriebenen Aktion abzuhalten, die du hinterher bereuen könntest.
"Du solltest eines in der Zeit, die du mit mir verbracht hast gelernt haben. Ich bereue nie etwas! Reue ist nur etwas für Schwächlinge. Ich bin der Herr der Welt und was ich tue ist Recht und was ich sage Gesetz."
Wie du meinst, aber du solltest unseren Welpen noch etwas Zeit geben.
Hast du dir in letzter Zeit eigentlich einmal beim reden zugehört, Shurikan? "Unsere Welpen", man könnte ja direkt den Eindruck gewinnen, sie würden dir etwas bedeuten, oder?
Shurikan hob seinen großen schwarzen Kopf und blickte Galbatorix in die Augen, bevor er antwortete.
Ich schätze Dorns Gesellschaft sehr, da ich seit dem Tod von Morzans Drachen keinen einzigen Drachen mehr gesehen habe. Und Murtagh ist Dorns Gefährte, also liegt mir sein Wohlergehen genauso am Herzen.
"Ha, ha ,ha das ist zu komisch, der große, böse Shurikan, hat Mitleid mit einem halbstarken Knaben und seinem Babydrachen. Nimm dir eines zu Herzen, mein alter Freund. Die Beiden sind nur Käfer auf meinem Spektrum und wenn ich ihnen überdrüssig werden, dann -puff- war es das mir ihnen."
Wie meinst du das. Du sagtest doch, du wolltest mein Volk nicht ausrotten, du sagtest du würdest uns und die Drachenreiter wieder aufleben lassen, sobald du die Verbindung zu den Elfen gekappt hast.
"Nun, mein guter Shurikan, ich sage viel wenn der Tag lang ist und ich ändere meine Meinung, wie es mir passt. Das solltest du inzwischen auch wissen."
Du wirst den Untergang dieser Welt herbeiführen, wenn du nicht aufhörst sie deiner Gewalt zu unterwerfen. Das kannst du nicht tun.
"Kann ich nicht? Ich bin das mächtigste, das auf dieser Welt wandelt. Ich kann alles. Ich bin ein GOTT", das letzte Wort betonte er fast genüßlich und Shurikan senkte seinen Blick gen Boden.
Was war nur aus Galbatorix geworden? Sicher, er hatte schon seit er selbst, Shurikan, ein kleiner Schlüpfling gewesen war, nach Macht gestrebt. Aber dieser Größenwahn?
"Ach bevor ich es vergesse, flieg los und bring mir die Elfe. Wenn Murtagh und Dorn dir über den Weg laufen, dann bestrafe sie, ich denke nämlich ich bin es leid das zu tun. Du kannst das bestimmt genau so gut. Und wenn du Eragon und Saphira triffst. Bring auch sie nach Uru´baen."
Was! Bist du jetzt des Wahnsinns, wie soll ich das machen?
Doch zur Antwort erhielt er nur ein hohes, kaltes Lachen, dass von den steinernen Wänden widerhallte.
Regungslos verharrte er einen Moment und starrte auf die Türe, die sich soeben hinter seinem "Reiter" schloß. Es dauerte nicht lang, da durchfuhr seine Knochen ein scharfer, pullsierender Schmerz, der ihn immer heimsuchte, wenn er einem Befehl nicht augenblicklich nachkam.
Mit jedem Augenblick denn er weiter bewegungslos da sah bließ sich der Schmerzpegel weiter auf, bis er sich ihm nicht mehr widerstehen konnte und langsam und mit eingekniffenem Schwanz trottete er durch den hinteren Bereich hinaus, bis er in einem großen Hinterhof stand und sog die kühle Nachtluft ein.
Dann duckte er sich und spannte die Muskeln in seinen kräftigen Beinen an. Mit einem einzigen, gewaltigen Satz, der die gesammte Stadt erbeben ließ wuchtete er seinen massiven Körper in die Luft und ließ den Wind unter seine zig Schritt großen Flügel blasen und sich höher in den Himmel tragen.
Hoch und weit würde ihn der sanfte Luftstoß tragen immer seinem Ziel entgegen. Nur keine Eile.
Dumme-spitze-Ohren-zwei-Beine-Elfe, warum fällt sie denn eine Klippe herunter. Schnell legte er dünne-Haut-und-doch-stabil-Flügel an und schoff ihr hinterher.
"Beeil dich Dorn, wenn sie auf den Boden aufschlägt ist sie mit Sicherheit tot."
Er unterdrückte ein Schnauben, glaubte Gefährte-seines-Geises-Murtagh tatsächlich, dass es nicht wüsste, was knochen-hart-und-trocken-Boden mit Lebewesen machte, die darauf fielen?
Schnell streckte er eine Vorderbein aus und schloß vorsichtig seine Klauen um viel-zu-zerbrechlich-Elfe und breitete seine Flügel aus, wobei er nur aus den Augenwinkeln mit einem Mal etwas Graues aufblitzen sah.
Er härte noch Murtagh ein "Pass auf Dorn" schreien hören, bevor sein Flügel auch schon unsanft mit einem hart-und-kantig-Felsen kollidierte, denn er übersehen hatte.
Schmerzerfüllt schrie er auf, als er seine Knochen splittern und seien Flügelhaut reißen spürt und hätte beinahe die Elfe fallen gelassen, als er versuchte den erneuten, diesmal unfreiwilligen Sturz abzufangen.
Der Lufftwiderstand riss grausam an seinen gepeinigten Schwingen, als er sich bemühte mit seinem unversehrten Flügel so viel wie möglich Schwung aus dem Sturz zu nehmen.
Er konnte hören wie Murtagh verzweifelt nach seiner glitzrig-kleinen-Schmerz-weg-mach-Kugel suchte und betete im stillen er möge sie bald finden.
Dann mit einem Male, der Boden war schon zum greifen nahe, spürte er das zauberhafte Prikeln des Heilzaubers, der durch seinen Flügel schoß und ihn reparierte.
Einige wenige Fuß überm Boden ließ er die Elfe fallen und breitete seine Schwingen aus um dann nur wenige Meter von der Absturzstelle der Elfe entfernt aufzuschlagen.
Er konnte hören und spüren, wie der Helm seines Reiters gegen eine seiner Zacken auf dem Rücken krachte und dankte es mit einem Mal, der Tasache, dass Murtagh meist eben diesen trug, denn ansonsten, wäre er jetz wohl tot.
Etwas schwerfällig rappelte sich Dorn auf und meinte kurz darauf.
Murtagh, wie geht es dir?
"Wunderbar, versteht sich doch von selbst. Ich glaub ich habe mir den Schädel gespalten, zumindest fühlt es ich so an. Was ist mit dir, ich spüre deinen Schmerz."
Mir geht es gut, ich war schon schwerer verletzt. ich habe sicher nur einen gewaltigen Musjkelkater und einige Prellungen und Quetschungen. Was ist mit der Elfe?
"Weiß ich nicht. Hast du sie unter dir zerquetscht?"
Nein, ich habe sie vorher fallen gelassen. Ich glaueb du solltest mal nach ihr sehen, sie ist sicherlich schwer verletzt.
"Das will ich aber auch hoffen, schließlich ist das alles ihre Schuld. Warum glaubt sie auch entkommen und sich eine Klippe hinab zu stürzen zu müssen."
Ich glaube das mit der Klippe war keien Absicht, ich glaube sie ist gefallen.
"Das ist mir völlig egal."
Schau einfach nach ihr und nimm deine Heilkugel mit.
"Ja, ja ich mach ja schon. Aber die kann was erleben, wenn sie wieder zu sich kommt."
Du solltest sie in Ruhe lassen, nicht, dass du sie noch kaputt machst.
"Sie hätte uns fast "kaputt" gemacht. Wenn du den Sturz nciht so gut abgefangen hättest, dann wären wir elendig auf dem Grund zerschellt."
Das mag stimmen, aber wir wären umsonst beinahe zerschellt, wenndu sie jetzt umbringst oder sterben lässt, außerdem wir uns Galbatorix sicherlich nicht mit offenen Armen empfangen, wenn wir seine kostbare Gefangene nicht dabei haben.
"Obwohl es für das Schicksal von ganz Alagäsia bestimmt besser wäre, wenn wir sie nicht nach Uru`baen bringen würden."
Ich weiß
Damit sprang Murtagh von seinem Rücken herunter und eilte auf die bewusstlose Elfe zu. Dorn drehte sich gemächlich um und beobachtete wie jener sich über die Elfe beugte und sie auf den Rücken drehte.
Vorsichtig fühlte er nahc ihrem Puls und presste ihr dann dei Heilkugel an den Schädel. Mehrere knackende Geräusche waren zu hören, als ihre Knochen wieder an die vorgesehenen Stellen sprangen.
Und wie geht es ihr?
"Ich denke mal verhältnismäßig gut. Sie ist bewusstlos, aber ich glaueb eher der Erschöpfung wegen, denn Verletzungen hat sie eigentlich keine mehr."
Du solltest sie auf meine Rücken setzten, damit ich und hier wieder heraus bringen kann.
"Bist du dir sicher, dass du das schon schaffst, ich meine , dein einer Flügel war komplett zersplittert. Das sah wirklich schlimm aus."
Ich weiß, ich habe es gespürt. Aber ich bin ein Drache und kein verweichlichter Mensch, ich schaff das schon und wenn wir aus dieser vermaledeiten Schlucht wieder heraus sind, dann kann ich mich ja ausruhen.
"Wenn du meinst."
Mit diesen Worten hob er die Elfe hoch und trug sie zu ihm hinüber. Vorsichtig ging Dorn in die Knie, immer bemüht seine misshandelten Gliedmaßen nicht allzu sehr zu überlassten. Möglicherweise hatte Murtagh doch Recht, was das Ausruhen betraf, auch, wenn er das natürlich niemals zugeben würde.
Du solltest vielleicht deinen Helm wegtun, das sieht nämlich nicht snderlich hedenhaft aus, mit diesem invers Horn. Eher so, als ob du deinen Kopf wiederholt gegen einen Felsen geschlagen hättest.
"Einmal hab ich das ja auch getan, könntest du dich ncohetwas kleiner machen, ich kann den Sattel fast nicht erreichen."
Dorn grummelte etwas und senkte seien Körper noch etwas tiefer.
Als die Elfe im Sattel sah, oder vielmehr hing, glitt Murtagh dahinter und Dorn entfaltete seine Flügel vorsichtig, bevor er mit einem kräftigen Sprung und einem schmerzhaften Knurren sich wieder in die Lüfte erhob.
Die dreißig Flügelschläge die Dorn brauchte um die Klippe zu erreichen, kamen ihm wie eine schmerzhafte Ewigkeit vor, doch dann setzten seine mächtigen Pranken auf festem Grund auf und er schlich langsam in einen etwas windgschützteren Bereich nahe einem Felsen, bevor er Murtagh und die Elfe von seinem Rücken rutschen ließ.
Dann ließ er sich etwas schwerer als umbedingt nötig zu Boden fallen und schnaubte glücklich.
"Das hast du sehr gut gemacht"
Dorn schwieg und übermittelte Murtagh nur stumm seine Dankbarkeit, bevor er seine großen roten Augen schloß.
Das nächste, was er war nahm, war Murtaghs Stimme.
"Na sie mal einer an, wer da beschloßen hat wieder unter den Lebenden zu weilen."
Vorsichtig öffnete Dorn ein Auge und beobachtete wie Murtagh die nun wache Elfe am Arm festhielt, damit sie nicht wegrutschen konnte.
"Lass mich los", faucht diese schwächlich.
"Nein, du glaubst wohl, du könntest wieder abhauen, oder dich wieder in die Shclucht hinunter stürzen. Du hättest Dorn fast umgebracht."
Einen Moment flackerten ihre Augen zu ihm hinüber und sandten ihm eine stumme Entschuldigung, bevor sie isch wieder verhärteten und Murtagh fixierten.
"Niemand hat euch dazu gezwungen mir zu folgen. ihr hättet ..."
Weiter kam sie nicht, den Murtagh unterbrach sie umgehend.
"Ach Galbatorix ist wohl niemand. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich Dorn oder mich opfere, nur weil du deinem bedauernswertem Laben ein Ende setzten willst."
Sie setzte zu einer Antwort an, doch in diesem Moment erklang ein angriffslustiges Brüllen und Dorns Kopf schoss hoch. Über ihnen entdeckte er in diesem Moment eine blaue Gestalt, die über ihnen Kreise zog und sich dann mit einem wilden Brüllen auf sie herabstürzte.
Erschrocken versuchte sich Dorn aufzurappeln, was ihm aber nicht gelang, denn wenige Augenblcke später senkte sich ein gewaltiges Gewicht auf seinen gepeinigte Körper nieder und beförderte ihn unsanft wieder auf den Boden.
"Lass sie sofort los.", fauchte die wütende Stimme von Eragon Schattentöter von irgendwo über ihm.
Beinahe gleichzeitig hörte er Murtaghs Stimme rufen:
"Verschwindet sofort wieder, oder ich töte sie."
Als Dorn aufsah, konnte er erkenne, dass er die geschwächte Elfe stützte und ihr rot-und-mordlustig-blitzend-Kummer-Schwert an die Kehle hielt.
Er sah der Elfe in die Augen und sah nur Bedauern. Er fühlte, dass sie weder wollte, dass Eragon und Saphira verletzt würden, doch genauso wenig wollte sie dass er verletzt würde.
In Murtaghs Augen sah er eine eiskalte Härte, doch in seinem Herzen spürte er die panische Angst, Saphira könnte ihn, Dorn, tatsächlich töten.
Im nächsten Moment spürte er Saphiras heißen Atem in seinem Nacken und ihre scharfen Zähne an seinem Hals.
"Lass sie los! Oder dein Drache ist tot."
Dorns Augen gruben sich nun beinahe in die Augen der Elfe und flehten sie stumm an etwas zu tun, er wollte nicht sterben und schon gar nicht ohne würdigen Kampf hier auf den Boden gepresst.
"Eragon", hörte er die schwache Stimme der Elfe. "Lass ese gut sein und bringt euch in Sicherheit. Bereitet euch auf den Kampf mit Galbatorix vor und rächt mich, aber bringt euch nicht meinetwegen in Gefahr und riskiert auch nciht das Leben Unschuldiger."
"Aber Arya", Eragons Stimme klang verwirrt. "Ich kann dich hier doch nicht zurücklassen."
"Ich bin bereit mich zum Wohle der Drachen zu opfern, und zwar aller Drachen. Das ist ein ehrenhafter Tod, solange ihr euch nicht versucht meinetwegen zu opfern. Eragon, Saphira bitte."
Dorn spürte, wie sich langsam das Gewicht von seinem Rücken löste und Saphira sich von ihm entfernte, zugleich konnte er sehen, wie Murtagh das Schwert senkte und Eragon musterte.
"Eragon, es tut mir unendlich Leid, aber ich kann ncihts dagegen tun. Ich muss ..."
Doch weiter kam er nicht, denn erneut zeriss ein gewaltiges Brüllen, gegen selbst das von Saphira wie der Ruf eines Kätzchens geklungen hatte, die Stille.
Tja, das wars dann auch schon wieder, ich hoffe es hat euch gefallen, war übrigens nach aktueller Planung das vorletzte Kapitel. Ich freu mich wie immer über eure Reviews
und möchte mich nocheinmal ganz herzlich für die bereits erhaltenen Reviews bedanken.
Noch eine kleine Anmerkung zum Schluß: Es mag sein, dass dieses Mal die Rechtschreibung etwas gelitten hat, denn das Korrekturprogramm ist irgenwie im A*ch, ich hoffe man konnte es trotzdem einigermaßen gut lesen. Vielleicht les ich irgenwann nochmal drüber, aber jetzt nicht mehr, jetzt ist schlafenszeit. Bis bald
lg eure justreaderr
