Harry betrat das Büro indem seit über dreihundert Jahren die mächtigsten Männer des magischen Großbritanniens wirkten. Zumindest sollte es so sein. Heute war es nur noch eine Witzfigur die sich von jedem mit entsprechen Geldmitteln kaufen lies. Harry hoffte dass er, nun da Malfoy nicht mehr im Rennen war, Fugde lenken konnte solange er noch auf der Erde war. Wenn sich die magische Welt nicht veränderte würde bald der nächste dunkle Lord sich erheben und dieses Land terrorisieren. Harry hoffte das er in der verbleiben Zeit das System der Regierung so umgestalten konnte ,dass das Dogma der Blutreinheit zerschlagen wurde. Was ihm in die Hände spielte, war das jetzt die meisten Verfechter der Blutreinheit im Moment in Untersuchungshaft waren. Vermutlich würden der Großteil von ihnen nach Askaban wandern und mit ihnen würde eine ganze Menge anderer Leute in der Versenkung verschwinden. Hinzu kam das Fudge im Moment einen verzweifelten Kampf führte um weiter Minister zu bleiben. Wenn Harry seine Karten richtig ausspielte, würde es ihm vermutlich gelingen seine Ziele durchzusetzten. Heute würde er den ersten Schritt machen müssen.
"Guten Tag Minister Fudge. Percy hat mir gesagt dass sie mit mir reden wollen?"
"Ah Harry es ist schön dich wieder zu sehen. Ich hoffe dir geht es gut?"
"Ja Minister mir geht es gut und ihnen?"
"Nun ja, es geht mir den Umständen entsprechend. Du hast bestimmt mitbekommen das einige einflussreiche Personen sich bei der Weltmeisterschaft unverzeihlich benommen haben. Man macht mir Vorwürfe das ich ihr wahres Wesen nicht erkannt habe. Ich versuche die Wogen zu glätten damit im blinden Aktionismus nichts zerstört wird, was nicht wieder repariert werden kann. Aber anstatt das zu würdigen wirft man mir vor ich wäre zu passiv. Ich wette Dumbledore freut sich über meine Situation."
"Das glaube ich auch Minister. Dumbledore wollte mir verbieten hier her zu kommen, angeblich ist er mein Vormund. Glücklicherweise hat die Magie selbst mich als würdig genug befunden um mich zu weihen. Da fällt mir ein, wo ist das Familienministerium? Wenn Dumbeldore wirklich mein Vormund ist muss ich ihn wegen Vernachlässigung melden. Wussten sie eigentlich, dass Dumbledore an der Entstehung von Voldemort mit schuldig ist? Ich habe das in meinen zweiten Jahr erfahren. Voldemort lebte in den Sommerferien in einem Waisenhaus der Muggel. Er hat nach seinem zweiten Jahr die Erlaubniss bekommen den Sommer über in Hogwarts zu bleiben. Das war wegen des deutschen Luftkriegs gegen uns nicht ungewöhnlich, aber Dumbeldore hat dafür gesorgt das Voldemort zurück geschickt wurde. Die Bewohner des Waisenhauses haben ihn gehasst weil er anders war als sie. Ich bin sicher wenn Dumbeldore sich nicht eingemischt hätte, hätte sich Voldemort nicht erhoben. Ich habe in den Ferien einige Nachforschungen angestellt. Wussten sie das Dumbldore mehrfach die Einrichtung von magischen Waisenhäusern verboten hat, angeblich auf ihre Anweisung? Ich frage mich warum er das gemacht hat. Und wussten sie auch das Dumbldore nach dem Krieg mehren Menschen eine Gerichtsverhandlung vorenthalten hat? Wenn sie wollen kann ich ihnen eine Liste geben. Es scheint Dumbldore versucht alle Machtinhaber auszuschalten oder zu diskreditieren. Vielleicht sollten sie einige Auroren auf seine Vergangenheit ansetzen. Ich habe nämlich während der Weltmeisterschaft gehört, dass der Professor angeblich eine Affäre mit Grindelwald hatte bevor er zum Dunklen Lord wurde. Es scheint das in Dumbeldores Umfeld dunkle Lords wie Pilze aus dem Boden schiessen."
Fudge starrte Harry sprachlos an. Er hatte schon gewusst das Dumbeldore nicht ehrlich spielte, aber das sprengte doch den Rahmen. Wenn das was Harry sagte wahr war, bedeute es das Dumbledor für die beiden letzten Kriege mit, vielleicht sogar hauptverantwortlich war. Nur das Gerücht das es so war würde den Ruf des Mannes beschädigen. Aber der einzige Weg mit solchen Matrial umzugehen war die Öffentlichkeit Stück für Stück an die komplette Wahrheit heranzuführen. Würde er den Menschen alles auf einmal vorsetzen würde es ein lauten Aufschrei der Empörung geben, der folgenlos verhallen würde. Fudge mocht ein Idiot sein, er wusste das ihn viele hinter seinen Rücken so nannten, aber er hatte dennoch an der Oxford Universität Politkwissenschaften studiert, das war eines seiner größten Geheimnisse. Bisher wollte sein Volk einen leicht trottligen Konservertiven, den hatte er ihnen vorgespielt. Jetzt wollten sie einen Reformer und mit Harry an seiner Seite, den Jungen-der-lebt und Held der Weltmeisterschaft, würde es keinen nennenswerten Wiederstand geben, vorallem wenn Harry seinen Titel als Lord Potter beanspruchte. Es war ein Glück das Harry von der Magie geweiht wurde, denn dardurch stand es ihm nun offen sich am politischen Geschehen teilhaben.
"Dieses Problem mit Dumbledor werden wir schön lösen, da bin ich mir sicher. Danach werden wir einige gute Entwicklungen für unser Volk anschließen. Allerdings habe ich sie nicht hier hergebeten weil ich mit ihnen über die aktuelle Situation sprechen will. Ich musste den Minister der Muggel über die Vorkommnisse während der Weltmeisterschaft Informieren. Er wünscht sich bei dir zu bedanken. Ich weiß nicht wie er von deiner Beteiligung erfahren hat. Vermutlich hatt einer der amerikanischen Zauberer seinen Präsidenten informiert und der hat es dann unserem gesagt. Ich habe dich bereits angemeldet und Minister Blair hat gesagt das du direkt in sein Büro gehen kannst."
"Ich danke ihnen Minister. Ich bin sicher das wir uns noch ein paar mal mit einander sprechen bevor die Schule wieder anfängt. Bis nachher."
Harry ging zu dem Kamin des Ministers und warf eine Hand voll Flohpulver in den Kamin.
"Downing Street 10."
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Harry trat elegant aus dem Kamin. Er war jetzt an einem wahren Machtzentrum. Von hier aus wurde eine Großmacht gelenkt. Die Personen die in diesem Raum gearbeitet hatten, hatten ihre Zeit geprägt. Harry konnte sich denken warum er hier war. Hermes hatte ein Auge auf die Erde. So wusste Harry von dem geheimen Treffen im Pentagon. Es war nicht viel nötig um eins und eins zusammen zu zählen wennn man alle Teile hatte. Harry hatte sich entschlossen dem Premierminister den ersten Schritt zu lassen falls er sich irrte.
"Guten Tag Minister Blair. Ich bin so froh Sie zu treffen. Mein Onkel hat mir soviel über Sie erzählt. Ich finde ihre Ideen zum Gesundheitswesen höchst interessant."
"Ich danke ihnen Mister Potter aber deswegen habe ich sie nicht hierher gebeten. Akwaras."
Harry richtete sich auf als er das Alteranische Wort für Gespräch hörte. Schnell legte er einen Finger auf die Lippe. Er ging zu einem Bild und schrieb mit einem Kuli vom Schreibtisch eine Runenreihe auf den Bilderrahmen. Den Vorgang wiederholte er bei drei anderen Bildern, aanschließend setzte er sich wieder an den Schreibtisch.
"Wir können jetzt offen sprechen. Diese Bilder sollten Sie ausspionieren." Harry sah das Staatsoberhaupt des Vereinten Königreiches nachdenklich an.
"Was wollen sie von mir? Ich bin mir ziemlich sicher das Jack deutlich genug war, wir verhandeln nur mit planetearen Regierungen oder ihren Botschaftern. Es ist viel guter Wille von uns nötig die UNO als solche anzuerkennen. Also wenn es nicht um Verhandlung geht, worum dann?"
Tony Blair schluckte als er die Veränderung von Harry sah, der kleine Junge war zu einen Anführer einer Großmacht geworden die Planeten wie die Erde mit einem Achselzucken auslöschen konnten.
"Zunächst einmal wollte ich sicher gehen das ich mich nicht irre was ihre Identität angeht und zum anderen wollte ich mich nach ihren Pläne erkundigen, da sie immer noch auf der Erde sind."
"Ich nehme an, das ich ihnen die Pläne die die Erde betreffen ich ihnen erklären kann ." sagte Harry mit einen leichten Seufzen. "Wir planen Nachfahren unseres Volkes zu uns zu holen deren Wertesystem uns zusagt, immerhin sollten wir keine Rassisten ins All bringen. Das könnte zu ernsten Problemen führen. Alle die eine bestimmte Genstrucktur haben, können von uns ohne Gefahr in vollständige Alteraner verwandelt werden. Im Juli werden wir das System verlassen und alle mitnehmen die es wert sind. Wenn sie weitere Informationen wollen, müssen sie mit ihren Botschafter sprechen."
"Ich verstehe. Ich kann ihnen sagen das wir, die Vetostaaten, entschieden haben ihr Angebot anzunehmen. Wir würden uns freuen wenn sie den Sateliten aussetzen würden."
"Ich weis das der Satelit ist bereits ausgesetzt. Sein Signal wird in..." Harry sah dramatisch auf die Uhr, "... in dreiunddzwanzig Stunden achtundzwanzig Minuten und vier Sekunden die Erde erreichen. Ich bin sicher das sie das Signal auffangen werden. Wir haben die erste Frequinz sich sechsmal wiederholen lassen. Dabei handelt es sich um die ersten 288 Primzahlen. Das sollte die Aufmerksamkeit eurer Leute erregen, wenn sie überhaupt etwas wert sind. Ich freu mich schon auf die Zeitungsartikel die in nächster Zeit erscheinen werden." Auf einmal wurde Harry von Jack angerufen.
~~ Harry, Hermes hat gerade ein Biowaffenlabor der Goa'lud gefunden. Die Goa'lud Demeter arbeitet dort an einem Retovirus der künstliches Tritonin für Jaffa wirkungslos macht und verhindet das sie je wieder einen Symbionden tragen. Demeter hat praktischerweise ein Ersatzstoff, sodass sie alle Jaffa die ihr die Treue schwören retten kann. Im Moment ist Demeter noch in der Testphase des Virus. Hermes denkt das Demeter noch mindestens einen Monat benötigt um die Waffe zu vervollkommen.~~
~~Ich verstehe Jack. Ich nehme an das der Planet schwer bewacht wird?~~
~~ Ja. die Hälfte von Demeters Flotte, achthundert Schiffe, bewachen den Planet und dreizehntausend Jaffa sind auf dem Boden.~~
~~ Wie weit ist der Bau unseres ersten Raknarokschiffes?~~
~~Es ist halb fertig. Ich habe Vulcan bereits angewiesen die Produktion zu beschleunigen. Er nutzt nun vierzig Prozent unserer Kapazität. In vierzehn Stunden ist das Schiff fertig.~~
~~Sag Vulcan er soll drei Kontrollstühle einbauen. Ich werde nachher mit Hermine zu dir kommen damit sie ebenfalls lernt eine Flotte zu steuern. Ich glaube ich werde das SGC und die Chefs der Vetostaaten bei der Strafaktion als Zeugen anwesend sein lassen. Ich muss aufhören der Britische Premierminister sieht schon besorgt aus. Wir sehen uns nachher Jack.~~
"Entschuldigen sie bitte Minister. Sie wissen ja wie das ist, als Staatsoberhaupt hat man niemals seine Ruhe. Ich habe gerade erfahren das ein Goa'uld eine Biowaffe entwickelt. Meine Leute und ich werden uns in den nächsten Tagen darum kümmern. Ich lade sie oder einen Vertreter ein als Zeugen mit zukommen. Ich werde mich vierundzwanzig Stunden vorher melden. Ich werde auch die anderen informieren. Ich muss jetzt los Minister ich muss mich um einige Dinge kümmern. Ich bin mir sichern dass wir bald telefonieren werden."
"Es war mir ein Vergnügen sie zu treffen Mister Potter."
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Harry stand vor dem Büro von Amelia Bones, der Führerin der Auroren und klopfte.
"Herein."
Harry betrat das Büro. Amelia sah von ihren Akten auf und lächelt Harry an.
"Ah, Mister Potter, ich bin froh sie zu sehen. Ich bin ihnen sehr dankbar für ihren Mut bei der Weltmeisterschaft. Ihr handeln hat dafür gesorgt, dass ich einige ziemliche Arschlöcher nach Askaban bringen kann, aber deswegen sind sie bestimmt nicht hier. Wie kann ich ihnen helfen?"
"Ich kann ihnen Sirus Black liefern."
Amelia sah Harry überrascht an.
"Ich habe gehört das Black versucht hat, sie auf seine Seite zuziehen. Meinen sie dass er sich einfach reinlegen lässt in dem sie ihm einen Brief schreiben?"
"Nein Sirus ist zu klug um auf so etwas hereinzufallen. Ich brauche eine Kleinigkeit von ihnen, dann wird er sich an einer Stelle ihrer Wahl mit ihnen treffen."
"Wollen sie mich veralbern Mister Potter? Was soll dass sein was er will?"
"Einen magischen Eid, der sie dafür sorgen lässt, dass er endlich seine Verhandlung bekommt. Wenn sie mir diesen Schwur jetzt leisten, kann ich ihn bis morgen hierher bringen. Sollte er recht haben saß er zwölf Jahre im schlimmsten Teil von Askaban in U-Haft ohne das sein Prozess vorbereitet wurde,was höchst illegal ist. Sollte er schuldig sein, hätten sie ihn gleich hier und könnten ihn befragen wie er entkommen ist und sich anschließend küssen lassen."
Amelia sah entsetzt aus. Allein die Vorstellung das Black unschuldig war ließ ihr übel werden. Dass einzige was sie als Pluspunkt sehen konnte war, dass sie ihn nicht nach Askaban geschickt hatte. Die Vorsitzende der Auroren war aber auch klar , das egal wie das von Harry beschriebene Scenario ausging , sie würde auf jeden Fall dieses Problem loswerden.
Sie zog ihren Zauberstab und schwor: "Ich, Amelia Bones, schwöre hiermit auf meine Magie, dass ich, sollte Sirius Orion Black sich mir in den nächsten achtundvierzig Stunden stellen, dafür sorgen werde dass er einen fairen Prozess erhält und bis zum Zeitpunkt seiner Verhandlung, sowie während seiner Verhandlung beschützen werde." Amelia sah Harry an.
"Sind sie damit zufrieden Mister Potter?"
"Ja, das ist perfekt. Sirus wird morgen in ihrem Büro erscheinen, oder wollen sie ihn wo anders treffen?"
"Nein Mister Potter, mein Büro ist in Ordnung. Gegen neun Uhr."
"Ich verstehe, ich werde mit Sirius Morgen hier sein."
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Harry saß Hermine gegenüber. Sie waren gerade damit fertig geworden, die verschiedenen Staatschefs anzurufen, die vom Stargate wussten und ihnen zu sagen das in drei Tagen eine Strafaktion gegen den Goa'uld Demeter eingeleitet wurde, zu der sie als Zuschauer eingeladen waren. Im allgemeinen wurde diese Info positiv aufgenommen. Harry wollte jetzt mit Hermine zur Avalon, damit Sie die nötige Übung bekam um eine Flotte zusteuern.
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Die drei Tage waren schnell vergangen. In dieser Zeit hatten Harry und Hermine in jeder Sekunde die sie sich wegschleichen konnten geübt und in denen wo sie es nicht konnten Percy, Bill und die Zwillinge beobachtet. Es schien das sie die einzigen Weasleys waren, die sich von Dumbledore lösen ließen. Sirius Verhandlung war sehr schnell abgehandelt gewesen. Nachdem Hermes ihn gefunden hatte, war er auf die Terrania gebeamt worden, wo Harry ihm die Lage erklärte. Sirus hatte sich natürlich sofort entschlossen Harry zu helfen. Im Büro von Amelia Bones befanden sich ,als Harrry mit Sirius auftauchte , ein halbes dutzend Zauber und Hexen. Es war das Minimum für eine Gerichtsverhandlung. Amelia hatte Veritaserum dabei. Danach ging alles ganz schnell und er wurde von allen Vorwürfen frei gesprochen. Sirius kehrte auf die Avalon zurück und Harry zu den Weasleys. Am nächsten Tag war der Aufmacher in allen Zeitungen "Sirius Black unrechtmäßig verhaftet!". Seit dem wurde überall über den Artikel und Harrys Beteiligung an der Aufklärung des Falles gesprochen. Aber weder Harry noch Hermine hatten viel Interesse daran. Ihr Interesse galt der Strafaktion ,die heute stattfinden würde. Durch Sirius hatten sie einen vierten Flottenkommandant. Alles in allem konnten sie jetzt einhundderzweiundfünfzig schiffe auf einmal steuern.
Harry und Hermine beamten um vier Uhr Nachmittags auf die Terrania und zogen ihre alteranischen Roben an wo bereis Jack und Sirius auf die beiden warteten.
"Seid ihr soweit?" fragt Harry.
Alle vier nickten. Harry ging zum Sternentor und wählte die Erde an. Als das Wurmloch stabil war, ging Harry gefolgt von den anderen durch das Tor. Jack und Sirius trugen beide einen GKA, einen Gepanzerten Kampf Anzug, sie würden solange sie auf der Erde waren, als Leibwache fungieren.
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Auf der Erdseite des Stargates wartete General Hammond in Galauniform auf den Besuch der Antiker. Der Präsident hatte ihn und SG-1 als Vertreter der USA geschickt, Senator Kinsely hatte Druck ausgeübt um der Gruppe ebenfalls anzugehören. Russland hatte Colonel Chekow geschickt, China wurde von Shen Xiaoyi vertreten und Tony Blair selbst kam für Großbritannien. Frankreich ließ sich entschuldigen aber sein Experte für das Stargateprogramm hatte vor kurzem einen Autounfall und konnte deshalb nicht kommen und die Franzosen konnten niemand anderen schnell genug einstellen. Sie verließen sich darauf das die anderen Nationen ihnen korrekte Berichte über die Fähigkeiten geben würden. Als sich das Tor öffnete lies Hammond die Soldaten in Ehrenformation antreten um die Antiker willkommen zu heißen.~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ENDE ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hier ist das nächst Kapitel ich hoffe euch war die Zeit nicht zulang. Ich würde mich wieder über Kommis freuen
