Bobs große Tat
Die Sonne ging auf und ein neuer Tag brach an. Ein paar Sonnenstrahlen fanden den Weg zu Namys Gesicht. Dadurch wachte sie mit einem Niesen auf. Ihre verschlafenen Augen scannten die Umgebung ab. Es stellte sich heraus, dass sie nicht in ihrer Wohnung war, sondern bei Chiaki und Bob auf dem gelben Sofa übernachtet hatte. Während Namy sich vom Sofa erhob und zur Küche schlenderte um sich ein Glas Wasser zu holen, überlegte sie, wie sie hier hergekommen war. Als Namy zum Trinken ansetzte, bemerkte sie auf ihrem linken Unterarm blaue Flecken und kleine Schürfwunden. In diesem Moment fiel es ihr wie Schuppen aus den Haaren.
Flash Back:
Es waren bereits einige Tagen vergangen und Namy hatte die ersten Grundtechniken des Kampfes von Maya erlernt. Sie konnte sogar ab und zu ihre Trainingsgegner auf den Boden werfen. Aber sobald eine zweite Person dazu stieß, konnte sie keinen einzigen Treffer landen, dafür steckte sie immer wieder Schläge ein.
Dann kam der gestrige Tag. Der Unterricht war bereits vorbei und die Schüler freuten sich auf das Wochenende. Namy wartete am Schultor auf Bob und Soichiro, da die beiden noch zum Direktor mussten. Die Schülerin stand bereits eine Stunde am Tor, aber die Jungs kamen nicht. Also entschloss sich Namy alleine los zu gehen. Sie konnte nicht mehr länger warten, da sie noch einen wichtigen Termin hatte.
Es wird schon nichts passieren. , dachte sie sich und ging los.
….
Nach einer weiteren Stunde bog Namy von der Hauptstraße in eine kleine verlassen Seitenstraße ab. Ihr wurde ein wenig mulmig, aber sie musste die Abkürzung nehmen um nicht zu spät zu kommen. Als sie dann an einer kleinen Gasse vorbei lief, geschah es. –
Namy wurde von zwei Händen gepackt. Im ersten Moment konnte sie sich nicht rühren. Doch dann konzentrierte sie sich. Sie hob ihr rechtes Bein und trat mit voller Kraft auf den Fuß des Unbekannten. Dieser ließ die Schülerin auf der Stelle los. Namy nutze die Situation schnappte sich seinen rechten Arm und setzte zu einen Schulterwurf an. Aber sie konnte die Attacke nicht zu Ende führen. Denn eine zweite Person versetzte ihr einen Schlag in den Bauch. Abrupt ließ sie den Arm los und krümmte sich vor Schmerz. Sie bekam gerade noch rechtzeitig mit, dass ein weiterer Angriff folgte. Gerade so wich sie dem Schlag aus, aber lief dadurch direkt in die Hände des anderen Gegners. Der sie fest an den Unterarmen packte und gegen eine Wand drückte. Vor Angst konnte sie sich nicht mehr bewegen. Nur im Augenwinkel bekam Namy mit, dass sich die andere Person und noch eine weitere sich näherten. Sie schloss die Augen und rechnete mit dem Schlimmsten –
Doch dann nahte die Rettung in Form von Bob und Soichiro.
„Namy, wir kommen!", riefen beide und stürmen in die Gasse. Die anderen drei Gestalten blickten die Neuankömmlinge überrascht an, bevor sie sich rühren konnten, fielen Bob und Soichiro wie Berserker über sie herein. Die ersten beiden wurden mit einem Faustschlag ins Gesicht und einem kräftigen Fußtritt quer über den Asphalt geschleudert und blieben bewusstlos liegen. Dann wandten sich die beiden Retter dem Letzten im Bunde zu. Bob und Soichiro schlugen mit ihren Fäusten zu, einer auf die linke Wange und der andere auf die rechte Wange. Das Gesicht des Gegners wurde zusammen gequetscht und er fiel ohnmächtig zu Boden. Schließlich war der Kampf vorbei. Allein Namy, Bob und Soichiro standen auf den Beinen.
„Danke Jungs. Ihr seid gerade noch rechtzeitig gekommen. Danke! Danke!", sagte Namy erleichtert.
„Warum bist du alleine los gegangen?"; fragte Bob mit sehr ernstem Gesicht. Die Angesprochene sah ihn verwundert an, denn so kannte sie Bob gar nicht.
„Ich habe doch einen Termin und ich konnte nicht mehr länger auf euch warten.", antworte Namy klein laut.
„Wenn du nicht auf uns warten konntest, warum hast du nicht Bunshichi gefragt? Er hätte bestimmt Zeit gehabt.", gab Bob sich mit der Entschuldigung nicht zufrieden.
„Ähm? Bunshichi? Den hab ich total vergessen. T'schuldige.", kratze sich Namy verlegen am Kopf.
„Ach Namy.", schüttelte Bob nur noch mit dem Kopf.
„Es ist ja nochmal alles gut gegangen.", trat Soichiro gegen ein auf dem bodenliegenden Gegner. „Der hat sich noch gerührt.", meinte er darauf hin. Namy und Bob musste darüber schmunzeln.
…..
Bob hatte Namy noch schnell mit dem Motorrad zu ihren Termin gefahren und auch dort auf sie gewartet. Nun fuhren beide zusammen nach Hause.
„Hast du Lust heute bei mir mit zu essen.", fragte Bob, während er mit Namy zur Haustür ging.
„Ja, warum nicht?", sagte Namy zu und beide betraten die Wohnung von Bob und Chiaki. Das Komische nur daran war, dass weit und breit keine Chiaki in Sicht war.
„Wo ist eigentlich Chiaki?", fragte Namy auch gleich.
„Sie kommt heute erst sehr spät nach Hause. Sie ist mit ihren Klassenkameraden unterwegs.", erklärte Bob und nahm sich eine Dose Cola aus dem Kühlschrank.
„Mh? Was wollen wir eigentlich essen?", stellte sich Namy in die Küche.
„Keine Ahnung. Wie wäre es mit Pizza?", schlug Bob vor.
„Tolle Idee, ich nehme Salam i mit viiiieeeeel Käse.", stimme die Schülerin zu.
Kurze Zeit später war die Pizza da und die beiden ließen es sich schmecken. Danach machten sie noch den Abwasch und setzten sich aufs Sofa. Bob hatte eine DVD in den Rekorder eingelegt und der Film lief an.
„Was ist das für ein Film?", fragte Namy beiläufig.
„Anime.", sagte Bob, „eigentlich dürfen wir den gar nicht anschauen, da es erst ab achtzehn freigeben ist."
„Ist es also ein Horror-Film?", hinterfragte sie weiter.
„Nein. Etwas anderes.", gab er kurz von sich.
Was für Animes sind denn noch ab achtzehn? überlegte Namy, „Kann es sein das es ein Hentai ist?", kaum hatte sie es ausgesprochen erklang auch schon das erste Stöhnen aus dem Film.
„Richtig. Hast doch hoffentlich nichts dagegen?", fragte Bob.
„Naja, eigentlich nicht. Aber sollte man ein Anime dieser Art nicht alleine ansehen?", meinte sie zurückhaltend. Bob musste bei dieser Feststellung grinsen. Er blickte zu Namy und stellte fest, dass sie leicht zitterte.
Ob das am Film liegt. , fragte er sich selbst und entschloss sich das Fernsehgerät auszuschalten. Erstaunt blickte Namy ihn an.
„Du musst es nicht meinetwegen ausmachen.", erklärte sie. Doch Bob sagte dazu nichts. Dafür fasste er mit seiner linken Hand sacht Namys Kinn an und hob es leicht nach oben. Bevor die Schülerin was sagen konnte, spürte sie schon die Lippen von Bob auf ihren. Sie stellte fest, dass dieser sich herrlich weich anfüllten. Im ersten Moment erwiderte Namy den Kuss leicht, aber dann drückte sie Bob von sich ein Stück weg.
„Bob, ich kann nicht, ich will Chiaki deswegen nicht als Freundin verlieren.", sagte sie zaghaft.
„Keine Angst. Sie ist einverstanden damit.", sagte Bob und musste leicht schmunzeln.
„Aber…", wollte Namy auffahren, doch ihr Mund wurde wieder von Bobs Lippen verschlossen. Diesmal erwiderte die Schülerin den Kuss leicht und gewährte sogar der Zunge von Bob Einlass, in ihren Mund. Ihre Zungen spielten miteinander.
Bobs Hand wanderte langsam zwischen die Schenkel von Namy. Vorsichtig zog er ihr das Seidenhöschen aus und seine Finger strichen sanft über ihre Grotte. Dadurch bemerkte er, dass sie schon feucht war.
Ob das an dem Film lag. , dachte er sich und streichelte mit dem Zeigefinger über ihren Kitzler. Namy stöhnte auf und beide lösten sich vom Kuss. Bob sah die Schülerin an und glitt mit einem Finger in ihre feuchte Grotte. Mit der anderen Hand schob er Namys T-Shirt nach hoben und entfernte ihren Büstenhalter. Ein weiteres Stöhnen war von ihr zu hören. Dann erfasste Bob vorsichtig Namys Busen und massierte diesen sanft. Ihre Augen sahen ihn erregt an und sie stöhnte abermals. Er lehnte sich weiter zu ihr vor und seine Lippen berührten ihre Brust. Bobs Lippen umschloßen ihre Knospe. Ab und zu saugte er daran und biss zaghaft mit seinen Zähnen zu. Dann nahm er seine Hand vom Busen und erfasste Namys Arm. Diesen führte er zu seinem erregten Glied. Namy fing an leicht zu zittern. Was Bob auch bemerkte.
„Hab keine Angst. Streichle einfach sanft darüber. Mehr brauchst du nicht zu machen.", sagte er leise. Namy nickte leicht und legte ihre Hand zögernd auf seine Erektion. Langsam bewegte sie ihre Hand auf und ab, und bemerkte, wie Bobs Glied härter wurde. Endlich war es soweit, beide waren erregt genug um den nächsten Schritt zumachen. Bob legte seine Hände um ihre Hüften und zog ihr Becken nach oben.
„Entspann dich.", sagte er noch und setzte sein Glied an ihre Scheide. Sehr vorsichtig drang er in sie ein. Dadurch entwich Namy ein leiser Schrei. Dann bewegte Bob sein Becken nach vorne und nach hinten und ein langsamer Rhythmus entstand, der nach geraumer Zeit immer schneller wurde. Namy bewegte sich ebenfalls in dem Rhythmus mit. Bei jedem Stoß musste sie stöhnen, sie konnte nicht anderes, da es ihr so gut gefiel. Bob und Namys Bewegungen wurden immer schneller. Beide konnten ihre Höhepunkte nicht mehr zurückhalten. Ihre Lippen umschlossen sich nochmal und dann kamen beide zugleich.
„Du bist mir doch nicht böse?", fragte Bob außer Atem.
„Nein.", lächelt Namy Bob an, „Es war ja schön.", erhob sie sich und ging geschafft ins Bad.
Nachdem sie mit dem Duschen fertig war und ihre Klamotten wieder an hatte, ging sie in den Wohnraum zurück. Bob hatte sich bereits seine Boxershort übergezogen und sich eine weitere Dose Cola geholt. In diesem Moment wurde die Wohnungstür geöffnet und Chiaki betrat den Raum. Namy hielt in ihre Bewegung inne und Bob begrüßte seine Freundin:
„Hallo Schatz, endlich bist du wieder da.", und gab ihr einen sinnlichen Kuss auf den Mund.
„Hallo Namy!", begrüßte Chiaki die Schülerin, nachdem sie sich von Bobs Lippen getrennt hatte.
„Hallo!", kam es leise aus dessen Mund.
„Was habt ihr denn heut so gemacht?", fragte Chiaki frei heraus und stellte ihre Tasche ab.
„Zuerst haben wir uns eine Pizza bestellt, dann einen Film geschaut und zum Schluss hatten wir noch Sex.", antworte Bob mit einem Grinsen wahrheitsgemäß. Namy fiel dadurch die Kinnladen bis zum Boden und schaute mit entgeistertem Gesicht den jungen Mann entsetzt an. Chiaki lief mit einem wissenden Schmunzeln auf Namy zu, ergriff sie an der Hand und zog die Schülerin mit auf das Sofa.
„Und Namy? Wie war es?", fragte Chiaki lächelnd.
„Ähm?", konnte Namy nur auf die Frage reagieren.
„So wie deine Augen leuchten, war es gut.", stellte Bobs Freundin fest.
„Mh… ja, war es.", kratzte Namy sich verlegen am Kopf, „Stört dich das denn nicht?"
„Nein! Ich hab es ihm ja erlaubt, wenn es so weit kommen sollte.", erklärte sie.
„Danke!", sagte Namy und lehnte sich nach hinten und in kürzester Zeit war sie eingeschlafen. Bob holte gleich eine Decke und deckten sie damit zu.
:Flash Back Ende
Genau so war es. , trank Namy den letzten Schluck Wasser aus ihrem Glas. Danach suchte sie ihre Sachen zusammen und wählte mit ihrem Handy die Nummer von Soichiro. Sie wollten ihn fragen, ob er Zeit hätte, um sie zu ihrer Tante zu bringen. Aber Soichiro nahm nicht ab. Bob wollte Namy nicht aufwecken, also entschloss sie sich Bunshichi anzurufen.
TBC
