Danke an die Reviewer.

PS: Ich war, glaub ich nicht ganz Herr meiner Sinne, als ich meinte, ich müsse diese Story überarbeiten.


Chapter 11

„Ihr wollt nicht allen ernstes alleine gegen ihn vorgehen?"

„Warum nicht?"

„Schatz, der Typ ist gemeingefährlich! Wer weiß, was er sonst noch treibt?"

„Schatz, du machst dir viel zu viele Sorgen!"

Die Osterferien waren vorbei und Ginny, Mione und Dray saßen in der Bibliothek und unterhielten sich über den Fall Corner.

„Weiß eigentlich Harry von der Sache?"

„Nein."

„Und warum sagst du es ihm nicht?"

„Weil er Corner ansonsten grün und blau prügeln würde und ärger ist das letzte, was er jetzt gebrauchen kann."

„Ginny hat Recht, Dray. Harry muss sich auf seine Aufgaben konzentrieren, die Dumbledore ihm gegeben hat."

„Aber trotzdem. Ihr…"

Die drei hörten, wie ein paar Slytherins lautstark die Bibliothek betraten. Dray sprang auf und verschwand hinter dem nächsten Regal. Er hat sich von Mione breitschlagen lassen und lassen ihre Beziehung noch geheim. Außer seiner Mutter, Harry und Ginny weiß keiner davon und es soll fürs Erste auch so bleiben.

„Na sieh mal einer an. Das Schlammblut und die Blutsverräterin sind ja gaanz alleine. Wo sind denn eure beiden Freunde?"

Dray würde Parkson jetzt am Liebsten ins nächste Jahrhundert hexen, aber, naja…

„Wir brauchen keine hundert Hündchen, die uns alle zwei Sekunden sagen, ich würde dich am Liebsten hier und jetzt flachlegen!", konterte Mione.

„Pass auf, was du sagst…"

„Sonst was?"

„Sonst…"

„Kann man hier nicht ihn ruhe lernen? Herrgott, Pansy, was machst du für'n Krach?!"

„Das Schlammblut hat angefangen!"

Dray sah Mione an und ohne, das es die Slytherins merkten, grinste er sie an und führte seine vermeintlichen Freunde raus.

„Dray sah ziemlich stolz aus", meinte Ginny.

„Hmmm?!", Mione war mit den Gedanken ganz wo anders.

„Du hörst mir wieder mal nicht zu!"

„Sorry Ginny. Ich…"

„Komm, spar mir dein ‚es kommt nie wieder vor'. Kaum das er mal fünf Minuten da war, schweifen deine Gedanken ab und du hörst niemandem mehr zu!"

„Schon gut Ginny. Kannst dir deine Ansprache sparen!"

„Was meinst du. Wie lange hält Dray es wohl aus, dicht zu halten?"

„Nicht mehr lange!"

„Wieso?"

„Nun ja, als er sich letztens mit Zabini unterhalten hatte, ist ihm einkleines Malör passiert."

„Was?"

„Er meinte zu Bl…Zabini, dass er im Leben noch nie so glücklich war, wie mit seiner jetzigen Freundin."

„Und was hat Zabini gesagt?"

„Er hat ihn schief angeguckt und gefragt, wer denn die Glückliche ist und…"

„Nein, er hat es ihm doch nicht etwa gesagt?"

„Nein, er meinte nur, Zabini würde es nicht verstehen und er könne es ihm nicht sagen, weil es gegen die Regeln ist."

„Und weiter. Mensch Mione, lass dir nicht alles aus der Nase ziehen!"

„Zabini hat ihn nur wissend angeschaut und gesagt, er würde es nicht weiter sagen."

„Also weiß er, dass Dray von dir geredet hat?"

„Ich nehme es zumindest an. Denn seid diesem Gespräch mit Dray grinst mich Zabini jedes Mal in Arithmantik an."

„Das könnte aber einiges bedeuten!"

„Ginny, lass uns lieber darüber reden, wie wir es Corner heimzahlen!"

„Du willst nur nicht darüber reden!"

„Bingo!"

„Und, wie weit seid ihr?", Dray kam auf sie zu, gab Mione eine flüchtigen Kuss und setzte sich wieder zu ihnen.

„Wir…", Mione wollte gerade ansetzten, doch Ginny unterbrach sie, weil sie wusste, dass Mione eine ziemlich miese Lügnerin war.

„Wir haben noch keine Ahnung! Vielleicht kannst du uns ja weiter helfen. Slytherins sind doch für ihre Heimtücke bekannt."

„Pass auf, Gin. Sonst nehm' ich das persönlich!", grinste Dray und sie fingen endlich an, einen perfiden Plan auszuhecken.


Hmmm, weiß Blaise wirklich was oder will was von Mione?? Oder warum grinst er sie durchgehend an??

TBC

Reviews nicht vergessen…

SnapeEvans